Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Maximus ...
Romanos Sohn
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...   Erstellt am 04.03.2007 - 16:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In der Tat. Maximus wurde ruhiger als Devlin seine Hand ergriff uns diese leicht drückte. Er entspannte sich leicht und so hielt er es auf dem harten Fußboden aus. Andererseits aber ärgerte sich Maximus, dass er sein Versprechen nicht hatte halten können und für Devlin stark zu sein.

Auch wenn es sinnlos war, so versuchte Maximus aufzustehen. Doch ihm fehlte es an der nötigen Kraft dafür. Erneut sank er geschwächt in sich zusammen. Dann schaute er wieder auf Devlin, als dieser ihn fragte ob er eine Decke möchte. Maximus flüsterte ein kaum hörbares "Ja". Er schloss erneut die Augen um wieder etwas Kraft zu schöpfen. Wann würde jemand kommen und ihnen beiden helfen?





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Devlin
unregistriert

...   Erstellt am 04.03.2007 - 20:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Devlin sagte nichts, er war einfach da und hoffte, Maximus ein wenig Kraft von der seinen abzugeben. Und so legte er ihm noch eine Decke über dessen geschundenen Körper.

Bald kam dann kam Cosmas mit Maimun in die Unterkunft. Maimun war ein etwa 42jähriger Afrikaner. (siehe auch hier:Amenophis NPCs.

Er kümmerte sich sogleich um Maximus Wunden auf dem Rücken. Er sah, dass siese schon gewaschen worden waren und tat nun das übliche: Er legte eine Kräutersalbe auf und verband dann Maximus Wunden. eEr sprach dabei sehr wenig.

Devln hingegen zog sich in die hinterste Ecke des Raumes zurück. Er hatte sich selber eine Decke um die Schultern gelegt , seine Knie an seinen Oberkörper gezogen und sah dem Treiben des Heilers stumm zu. Ihm selber ging es auch nicht sonderlich, aber er hatte schon schlimmeres erlebt.




Maximus ...
Romanos Sohn
Administrator


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...   Erstellt am 04.03.2007 - 20:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maximus bekam mit, dass jemand neues in den Raum getreten war. Nur halb hatte er die Augen geöffnet und so konnte er nicht recht erkennen was mit ihm passierte. Nur schien sich jemand für seine Wunden zu interessieren und bald spürte er eine Kühle auf dem Rücken. Er selbst war zu schwach um den Kopf zu sehen was mit ihm geschah. Leise rief er nach Devlin, der nun offenbar nicht mehr an seiner Seite war.

Aber Maximus ließ die Person die bei ihm war gewähren ohne dass er sich gegen irgendetwas wehrte. ER war auch zu schwach dazu. Er hatte jetzt nur noch einen Wunsch. Er wollte schlafen, einfach nur schlafen. Und das schien für seinen Zustand wohl auch das beste zu sein. Also schloss er wieder die Augen und bekam nur noch am Rande mit, dass der Mann neben ihm, die Wunden auf dem Rücken verband.





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Devlin
unregistriert

...   Erstellt am 04.03.2007 - 20:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Mann aus Afrika versorgte stillschweigend Maximus Wunden, verband sie und sprach dann, dass Maximus ruhen solle. Nachdem er mit Maximus fertig war, sah er kurz zu Devlin, den auch einige Wunden im Gesicht und anders wo zierten und wollte sich ihm nähern, doch Devlin wollte es nicht. Er hatte sich in sich zurückgezogen. Ihm ging es so weit gut, auch wenn er Schmerzen hatte, die er aber kaum mehr fühlte.

Der Heiler zweifelte daran, aber er näherte sich Devlin nicht weiter, und so verliess er mit den Worten: »Wenn etwas sein sollte, ruft mich!«

Devlin kauerte in der Ecke und blickte starr gerade aus. Er war vollkommen fertig, nur sein Problem war, dass er nicht wusste warum. War es die Angst um seinen Fvreund? Er wusste nur, dass er alleine sein wollte. Es war jener Moment, wo er spürte, dass er mit niemanden reden wollte. Seltsame Erinnerungen, schmerzhafte Erinnerungen kamen in ihm hoch und Devlin wusste nicht, damit um zugehen, weswegen er auch alleine sein wollte. Und auch wenn er nun von Maximus entfernt in einer Ecke kauerte, so sprach er: »Maximus wird nun schlafen und sich sich ausruhen!«

Der Heiler, der Maximus best möglichst versorgt hatte, hatte Maximus anschliessend sanft auf ein Lager mit genügend Decken gebettet, mit Hilfe von Cosmas. Dann waren Maximus und Devlin wieder alleine und Maximus konnte, wenn er denn wollte, endlich schlafen.




Maximus ...
Romanos Sohn
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...   Erstellt am 04.03.2007 - 20:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nur kurz hatte Maximus noch mitbekommen, dass man ihn an einem anderen Platz in dem Raum legt und zudeckte. Die Stelle war weich und er atmete tief ein und aus. Er hatte noch kurz Schmerzen und wie immer wenn er diese hatte ballte er seine Hände zu Fäusten. In einer hatte er noch immer den Stein, den Devlin ihm gegeben hatte und unbewusst drückte er stärker zu.

Bald fiel er in einen tiefen Schlaf. Es war so, als ob er sich jetzt gesund schlafen würde. Der Schlaf war traumlos und Maximus bekam auch nicht das geringste mit, was um ihn herum geschah. Er merkte nicht wie die Männer den Raum verließen und die Tür wieder schlossen. Auc bekam er nicht mehr mit wo sich Devlin aufhielt. nein, Maximus schlief tief und fest und auf seinem Gesicht zeigten sich die ersten entspannten Gesichtszüge seit er hier war.





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Devlin
unregistriert

...   Erstellt am 04.03.2007 - 21:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Erst als Devlin mitbeklam, dass Maximus nach der Wundbehandlung einschlief, überkam auchihn die Erschöpfung und dann sackte sein Kopf auf seine Brust und er döste so vor sich hin, aber irgendwie konnte er nicht richtig schlafen, denn in Gedanken wachte er immer über seinen neuen Freund und wachte auf seine Weise über ihn.

Doch dies mochte ein Fehler sein, denn irgendwann forderte sein Körper den Tribut und dann sackte Devlin zur Seite weg und regte sich selber nicht mehr.




Maximus ...
Romanos Sohn
Administrator


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...   Erstellt am 08.03.2007 - 22:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es waren einige Stunden vergangen, als sich in maximus wieder die Lebensgeister regten. Nach einem doch erholsamen Schlaf wachte er auf. Diesmal war sein Blick klar und auch schienen die Schmerzen auf seinem Rücken weniger geworden sein. Sofort wusste er wieder wo er war und diesmal war er nicht niedergeschlagen, nein in ihm regte sich der alte Kampfgeist und der Drang zur Flucht waren sofort wieder da. Er wusste, dass er seine Flucht besser planen musste. Ja vielleicht war es sogar gut, wenn ihn jemand kaufte. Vielleicht konnte er von dort besser fliehen als von hier.

Maximus sah sich um und setzte sich auf. Er sah Devlin am Boden schlafen und leise um diesen nicht zu wecken stand er langsam auf. Er war zwar noch wacklig auf den Beinen, doch es ging besser als er gedacht hatte. Er griff nach einer Decke und legte sie dem schlafenden Devlin über. Dabei bemerkte er den Stein der neben Devlin und stellte fest, dass er seinen noch immer in der Hand hielt. Diesen würde er auch behalten. Maximus ging zurück zu seinem Schlafplatz und setzte sich wieder hinum ein wenig nachzudenken. Er sah seine schmutzige Tunika am Boden liegen und griff nach dieser. Auch wenn sie schäbig, voller Schmutz und Blut war zog er sie sich über. Eine andere Bekleidung hatte er nicht. Sie und der Stein waren sein einziger Besitz. Und diesen wollte er auch behalten. Den stein versteckte er in seiner kurzen Hose. Devlin würde nichts dagegen haben, wenn er ihn mitnahm.





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Quintus
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...   Erstellt am 08.03.2007 - 22:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Verwalter


Der Verwalter von Quintus Anwesen hatte sich in seinem Auftrag zur Insel des Sklavenhändlers Amenophis gemacht, um den Handel zwischen Quintus und Amenophis abzuschliessen. Er hatte einen Sack voll Geld bei sich und eine Eskorte.

Der Verwalter hatte gerade die Insula erreicht und ging schnurstracks zu den Sklavenunterkünften.
Er suchte ein gewisses Quartier auf und fand auch direkt den Mann, den er gesucht hatte.

Der Verwalter stand direkt vor Maximus und stubste ihn sanft von der Seite her an.

"Hee du... Bist du der Mann, den man Maximus nennt? Ich bin der Verwalter von Quintus Octavius. Der Händler hat dich heute an ihn verkauft. Quintus Octavius ist dein neuer Herr und Centurio der Armee. Habe keine Angst vor ihm. Ich war früher selbst Sklave bei ihm. Er ist fair zu allen Menschen in seiner Umgebung... Bitte steh jetzt auf und mach dich fertig, damit wir dich in deine Unterkunft bringen können. Achja noch etwas... Hier, als Willkommensgeschenk. Ich an deiner Stelle würde es annehmen und festhalten."

Der Verwalter reichte Maximus ein kleines Bündel, in dem sich drei Kupfer und eine Silbermünze befanden.

"Mein Herr sagte, dass du, sobald du 6 Silbermünzen hast, dich freikaufen kannst bei ihm. Er bietet dir dafür eine Bezahlung von 1 Kupferstück monatlich an. Dies sind sehr moderate Bedingungen, solange du seinem Willen gehorchst. Wenn du allerdings wiederspenstig bist, sei gewarnt. Unser Herr kann auch sehr skrupellos sein..."

Danach drehte er sich um und wartete vor der Türe, dass Maximus sich endlich zum Aufbruch bereit zeigte...




Maximus ...
Romanos Sohn
Administrator


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...   Erstellt am 08.03.2007 - 22:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maximus hatte den Mann nur stumm angesehen. Offenbar war er doch schon verkauft worden, aber diesmal nicht über so einen unmenschlich Markt. Die Münzen wollte er erst zur Seite schieben, doch dann überlegte er es sich anders. Das Geld konnte man vielleicht doch bracuhen. Maximus glaubte nicht an die Geschichte des Freikaufens, aber er erwiderte nichts auf die Worte des Boten. Nein er blieb stumm.

Maximus stand auf und sah zu Devlin. Noch einmal ging er zu ihm und verabschiedete sich leise von ihm. "Machs gut mein Freund." Er sprach so leise, dass der andere es nicht hörte. "Ich lasse dich schlafen. Wir werden uns eines Tages wiedersehen." Es fiel ihm schwer sich von dem neugewonnen Freund zu trennen, hatte er doch gehofft, dass er mit ihm zusammen bleiben konnte. Doch nun stand dieser Mann an der Tür und wartete.

Maximus er hob sich und ging auf die Tür zu. Ein letztes Mal drehte er sich zu Devlin um. Dann war er bereit.





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Quintus
unregistriert

...   Erstellt am 08.03.2007 - 23:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Verwalter

Der Verwalter nickte, als er Maximus sah und gemeinsam machten sie sich auf den Weg zurück zum Haus von Quintus. Der Verwalter hoffte nur, dass der Mann sich benehmen würde. Da er keine anderen Anweisungen erhalten hatte, lies er die Fesseln und alles weitere erst einmal so, wie es vorher schon gewesen war. Der Verwalter war nur froh, dass er das Geld bereits vorher dem Händler gegeben hatte.

Er lächelte Maximus ab und zu von der Seite aufmunternd zu, konnte er dessen Gefühle doch nachvollziehen.

[tbc Quintus Haus]




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