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GENKIDESKAN  Gefreiter

Status: Offline Registriert seit: 28.10.2005 Beiträge: 28 Nachricht senden
| Erstellt am 11.11.2005 - 16:44 | |
Was mir noch auffällt ist die riesige Zweimann Säge. Auch auf vielen Bildern sieht man noch die Halterung. Schaufeln, Spitzhacken und Vorschlaghammer sehe ich ja ein - aber was haben die mit der Säge gewollt ? Und wo sind die anderen Werkzeuge ? Im Panzer ? In den Staukästen ? Stellen wir uns eine Kompanie vor mit 20 Sägen und dann fährt sich einer fest - haben die mit den Sägen gegraben oder die Ketten repariert ? oder gab es einen Werkzeugtank ?? Selbst bei der NVA - Säge !! Läßt einen doch grübeln oder
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Tiger1Fan  Stabsunteroffizier

Status: Offline Registriert seit: 29.04.2005 Beiträge: 268 Nachricht senden
| Erstellt am 11.11.2005 - 17:08 | |

vieleicht brauchten sie die säge um bäume zu fellen um daraus feuerholz zu machen oder um bäume von der "strase" zu reumen ob wol ein panzer könte ja einfach drüber fahren
Gruß Jörn
[Dieser Beitrag wurde am 11.11.2005 - 17:08 von Tiger1Fan aktualisiert]
Signatur Gut-Besser-Peshing! In der ruhe ligt die kraft!!
 Meine neue ICQ Nr.: 228-839-490 |
Modellemartin  Gefreiter

Status: Offline Registriert seit: 08.10.2005 Beiträge: 28 Nachricht senden
| Erstellt am 11.11.2005 - 19:22 | |
Hallo
Ich kann mich jetzt auch täuschen, aber hatten die russen nicht immer Baumstämme mit. Weiß auch nicht genau wiso, könnte mir aber vorstellen,dass damit der Panzer aufgebockt wurde um die laufrollen zu reparieren. Mir wurde das auch nur von nem Freund erzählt. Kann es mir schwer vorstellen , aber wer weiß?
Gruß Martin PS:Schönes Wochenende
Signatur Werden immer mehr Panzer |
colin241  Hauptfeldwebel

Status: Offline Registriert seit: 29.09.2005 Beiträge: 410 Nachricht senden
| Erstellt am 11.11.2005 - 19:27 | |
Hallo , soviel ich weiß benutzte man Baumstämme zum Schutz gegen Hohladungsgeschosse!
mfg Oliver
Lasse mich aber gerne belehren!
Signatur Ob´s stürmt oder schneit ob die Sonne uns lacht!... Ich mache rechtschreibfehler weil ich Legastheniker bin!
www.colin-koenig.de |
ImperialChief  Major

Status: Offline Registriert seit: 23.02.2005 Beiträge: 1204 Nachricht senden
| Erstellt am 11.11.2005 - 21:13 | |
Alles richtig oder fast richtig.
Die meisten T34 (und auch die anderen Russenpanzer) führten Baumstämme mit sich um einmal einen zusätzlichen Schutz zu haben aber hauptsächlich um sumpfiges Gelände zu überwinden und zwar solches Gelände vor dem jeder Panzerkommandant normalerweise einen weiten Bogen machen würde. Mit den Stämmen wurden die so genannten Knüppeldämme errichtet ohne die eine Fahrzeugbewegung in den Schlammperioden im Frühjahr und Herbst nahezu unmöglich waren. Dafür eignet sich eine Zweimannsäge dieser Ausführung einfach am besten. Im großen Stil wurde diese Methode überigens erstmals wärend der Kämpfe am Ilmensee beschrieben, indem der Russ. Kommandeur eine Panzerkampfgruppe durch ein unwegsames sumpfiges Gelände angreifen ließ, in der Hoffnung das der Gegner aus dieser Richtung ganz bestimmt keine Panzer erwartete - hätte auch fast funktioniert, allerdings wurde der Angriff trotzdem abgeschlagen.
Ach und ja, das restliche Werkzeug war in den Staukästen oder im Innerraum untergebracht. Gruss
Andy
Signatur Link zum Webshop: www.imperial-modellbau.de/shop/
Imperial-Modellbau Andreas Brune Auf dem Berge 19 58089 Hagen Tel. 02331/376446 Fax -447 E-Mail: ImperialChief@aol.com USTID Nr: De236368248 |
GENKIDESKAN  Gefreiter

Status: Offline Registriert seit: 28.10.2005 Beiträge: 28 Nachricht senden
| Erstellt am 12.11.2005 - 00:09 | |
Hallo,
ja ja die Russen - das macht Sinn - einfach übern Knüppeldamm durch den Sumpf. Wie sahen denn die russischen Schaufeln,Werkzeuge aus ????? Zerlegbar ? Hat einer Fotos ??
Vielen Dank
Genki
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kampfgnom  Gefreiter

Status: Offline Registriert seit: 28.10.2005 Beiträge: 43 Nachricht senden
| Erstellt am 12.11.2005 - 15:15 | |
Also ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass mit den Sägen Bäume gefällt wurden, um daraus dann befestigte Stellungen zu bauen.
MFG kevin
Signatur www.kevin.de.md |
FunkerHornsby  Stabsgefreiter

Status: Offline Registriert seit: 11.08.2005 Beiträge: 180 Nachricht senden
| Erstellt am 12.11.2005 - 17:37 | |
Die Russen verwenden dünnere Baumstämme als sogenannte "Bergebalken", um im Morast festgefahrene Panzer aus eigener Kraft wieder flott zu machen.
Siehe folgendes Bild, es stammt aus der Bedienungsanleitung des T55 Panzers (Eine Anleitung für den T34 besitze ich leider nicht):

Mittels Drahtseilschlingen wird der Stamm rechts und links quer zur Fahrtrichtung an den Ketten festgemacht. Dann fährt der Panzer los und der Balken wandert unter dem Panzer nach hinten. Dort angekommen wird er wieder abgemacht und bei Bedarf noch einmal vorn angebracht.
Und damit man sich im Wald so einen schönen Bergebalken besorgen kann, dafür gibt es die Säge. Auch der moderne Leopard Panzer führt aussen eine Holzsäge mit.
Grüße aus Braunschweig Andreas
[Dieser Beitrag wurde am 12.11.2005 - 17:45 von FunkerHornsby aktualisiert]
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GENKIDESKAN  Gefreiter

Status: Offline Registriert seit: 28.10.2005 Beiträge: 28 Nachricht senden
| Erstellt am 12.11.2005 - 19:57 | |
Hallo,
ja alles richtig, aber Grundtenor war halt, dass nur eine Säge mitgeführt wurde.
Immer noch ungeklärt ist die Frage der Schaufeln,Hämmer,Brechstangen usw..
Stimmt der Leo hatte auch ne Bügelsäge
Gruss Genki
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soth Gefreiter

Status: Offline Registriert seit: 16.01.2006 Beiträge: 13 Nachricht senden
| Erstellt am 22.01.2006 - 16:56 | |
hallo es können mit baumstämmen auch panzersperren gebaut werdenb auch mit seilen , nachzuschauen wer beim bund ist gibts eine zdv nummer weiß ich nicht mehr welche ist seit einem jahr her seit ich beim bund war. hoffe konnte helfen gruß ingmar 
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