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GENKIDESKAN ...
Gefreiter






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...   Erstellt am 11.11.2005 - 16:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Was mir noch auffällt ist die riesige Zweimann Säge. Auch auf vielen Bildern sieht man noch die Halterung.
Schaufeln, Spitzhacken und Vorschlaghammer sehe ich ja ein - aber was haben die mit der Säge gewollt ?
Und wo sind die anderen Werkzeuge ? Im Panzer ? In den Staukästen ?
Stellen wir uns eine Kompanie vor mit 20 Sägen und dann fährt sich einer fest - haben die mit den Sägen gegraben oder die Ketten repariert ? oder gab es einen Werkzeugtank ??
Selbst bei der NVA - Säge !!
Läßt einen doch grübeln oder




Tiger1Fan ...
Stabsunteroffizier






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...   Erstellt am 11.11.2005 - 17:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




vieleicht brauchten sie die säge um bäume zu fellen um daraus feuerholz zu machen oder um bäume von der "strase" zu reumen ob wol ein panzer könte ja einfach drüber fahren


Gruß Jörn

[Dieser Beitrag wurde am 11.11.2005 - 17:08 von Tiger1Fan aktualisiert]





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In der ruhe ligt die kraft!!

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Modellemartin ...
Gefreiter






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...   Erstellt am 11.11.2005 - 19:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo

Ich kann mich jetzt auch täuschen, aber hatten die russen nicht immer Baumstämme mit. Weiß auch nicht genau wiso, könnte mir aber vorstellen,dass damit der Panzer aufgebockt wurde um die laufrollen zu reparieren. Mir wurde das auch nur von nem Freund erzählt. Kann es mir schwer vorstellen, aber wer weiß?

Gruß Martin
PS:Schönes Wochenende





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Werden immer mehr Panzer

colin241 ...
Hauptfeldwebel






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...   Erstellt am 11.11.2005 - 19:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,
soviel ich weiß benutzte man Baumstämme zum Schutz gegen Hohladungsgeschosse!

mfg Oliver

Lasse mich aber gerne belehren!





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Ob´s stürmt oder schneit ob die Sonne uns lacht!...
Ich mache rechtschreibfehler weil ich Legastheniker bin!

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ImperialChief ...
Major






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...   Erstellt am 11.11.2005 - 21:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Alles richtig oder fast richtig.

Die meisten T34 (und auch die anderen Russenpanzer) führten Baumstämme mit sich um einmal einen zusätzlichen Schutz zu haben aber hauptsächlich um sumpfiges Gelände zu überwinden und zwar solches Gelände vor dem jeder Panzerkommandant normalerweise einen weiten Bogen machen würde.
Mit den Stämmen wurden die so genannten Knüppeldämme errichtet ohne die eine Fahrzeugbewegung in den Schlammperioden im Frühjahr und Herbst nahezu unmöglich waren.
Dafür eignet sich eine Zweimannsäge dieser Ausführung einfach am besten.
Im großen Stil wurde diese Methode überigens erstmals wärend der Kämpfe am Ilmensee beschrieben, indem der Russ. Kommandeur eine Panzerkampfgruppe durch ein unwegsames sumpfiges Gelände angreifen ließ, in der Hoffnung das der Gegner aus dieser Richtung ganz bestimmt keine Panzer erwartete - hätte auch fast funktioniert, allerdings wurde der Angriff trotzdem abgeschlagen.

Ach und ja, das restliche Werkzeug war in den Staukästen oder im Innerraum untergebracht.
Gruss

Andy





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Imperial-Modellbau
Andreas Brune
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GENKIDESKAN ...
Gefreiter






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...   Erstellt am 12.11.2005 - 00:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,

ja ja die Russen - das macht Sinn - einfach übern Knüppeldamm durch den Sumpf.
Wie sahen denn die russischen Schaufeln,Werkzeuge aus ????? Zerlegbar ? Hat einer Fotos ??

Vielen Dank

Genki




kampfgnom ...
Gefreiter




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...   Erstellt am 12.11.2005 - 15:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Also ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass mit den Sägen Bäume gefällt wurden, um daraus dann befestigte Stellungen zu bauen.

MFG kevin





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FunkerHornsby ...
Stabsgefreiter






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...   Erstellt am 12.11.2005 - 17:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Russen verwenden dünnere Baumstämme als sogenannte "Bergebalken", um im Morast festgefahrene Panzer aus eigener Kraft wieder flott zu machen.

Siehe folgendes Bild, es stammt aus der Bedienungsanleitung des T55 Panzers (Eine Anleitung für den T34 besitze ich leider nicht):



Mittels Drahtseilschlingen wird der Stamm rechts und links quer zur Fahrtrichtung an den Ketten festgemacht. Dann fährt der Panzer los und der Balken wandert unter dem Panzer nach hinten. Dort angekommen wird er wieder abgemacht und bei Bedarf noch einmal vorn angebracht.

Und damit man sich im Wald so einen schönen Bergebalken besorgen kann, dafür gibt es die Säge. Auch der moderne Leopard Panzer führt aussen eine Holzsäge mit.

Grüße aus Braunschweig
Andreas

[Dieser Beitrag wurde am 12.11.2005 - 17:45 von FunkerHornsby aktualisiert]




GENKIDESKAN ...
Gefreiter






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...   Erstellt am 12.11.2005 - 19:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,

ja alles richtig, aber Grundtenor war halt, dass nur eine Säge mitgeführt wurde.

Immer noch ungeklärt ist die Frage der Schaufeln,Hämmer,Brechstangen usw..

Stimmt der Leo hatte auch ne Bügelsäge

Gruss Genki




soth 
Gefreiter




...

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...   Erstellt am 22.01.2006 - 16:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hallo es können mit baumstämmen auch panzersperren gebaut werdenb auch mit seilen , nachzuschauen wer beim bund ist gibts eine zdv nummer weiß ich nicht mehr welche ist seit einem jahr her seit ich beim bund war. hoffe konnte helfen gruß ingmar




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