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PIWIREBE09 



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...   Erstellt am 13.10.2009 - 22:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein freundliches Hallo an alle,

ich bin neu hier und hätte gleich mal eine Frage.

Seit kurzer zeit interessiere ich mich für PIWIS.

Momentan beschäftige ich mich mit der Resistenz der jeweiligen Sorten.

Dabei bin ich auf die Sorten von Valentin Blattner gestoßen.

Mich würde es interessieren, wie diese Sorten sich gegenüber Pernospera, Oidium und Botrytis verhalten.

Hoffe auf eure rege Beteiligung

Viele Grüße

PIWIREBE09




Traubenstolz ...
50 Liter Wein
......

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...   Erstellt am 23.10.2009 - 15:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Piwirebe09,

mit Informationen über die Reben von Blattner kann ich nicht dienen. Aber bevor ich meine kleinen "Weinberge" angepflanzt habe habe ich den Geilweilerhof bei Siebeldingen in der Pfalz und das Weinbauinstitut in Freiburg besucht und mich dort kundig gemacht. Beide Institute veranstalten Weinproben bei denen man die Weine ihrer Neuzüchtungen verkosten kann, darunter auch ihre Piwi-Sorten.

Unter folgendem Link sind alle Adressen der deutschen, österreichischen und schweizerischen Züchtungsanstalten aufgeführt:

Piwi-Seite

Vielleicht kannst Du Dich so den Piwi-Sorten annähern. Ich habe Felicia und Calandro gepflanzt, aber es gibt viele andere gute Piwi-Sorten in Deuschland. Willst Du welche pflanzen und in welcher Region?

Ich habe eben im Internet noch folgenden Text über die Reben von Blattner gefunden:

Die neuen pilzfesten Sorten des Züchters Valentin Blattner werden mit großem Interesse von der Praxis verfolgt. Die weiße Sorte VB 91-26-1 zeigt eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Oidium, Peronospora und Botrytis. Die Traube ist gemischtbeerig, d.h. normalgroße und jungfernfrüchtige Beeren kommen abwechselnd vor. Der Wuchs ist kräftig, die Laubwand ist trotzdem aufgelockert. Der Wein erinnert sehr an einen Sauvignon blanc. Bei den roten Blattner-Züchtungen wird der Pinotin (VB 91-26-19) in der Pfalz auf 1,3 ha angebaut (vgl. Abbildung 3). Die Traube ist sehr lockerbeerig. Der Reifezeitpunkt liegt etwa 1 Woche nach dem Regent. Der Pinotin weist eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Oidium, Peronospora und Botrytis auf und ist auch für Trockenstandorte geeignet. Der Wein besitzt eine rubinrote Farbe, im Duft erinnert er an schwarze Kirschen (Pinot-Typ). Ebenfalls vielversprechend ist VB 91-26-17, eine Kreuzung mit Cabernet Sauvignon. Die Sorte besitzt eine feste Beerenhaut, der Wuchs ist stark und aufrecht. Die Traube ist schmal, lockerbeerig und wenig geschultert. Der Wein entspricht dem internationalen Rotweintyp, im Geschmack an Cabernet Sauvignon erinnernd, im Duft nach Waldfrüchten und Brombeeren.

Der Link ist:

Piwi

Grüße
Traubenstolz

[Dieser Beitrag wurde am 23.10.2009 - 15:31 von Traubenstolz aktualisiert]




PIWIREBE09 



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...   Erstellt am 24.10.2009 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Traubenstolz,

Danke für deine Antwort.

Momentan möchte ich noch nicht pflanzen. Aber beim gedanken daran

Grüße
PIWIREBE09

[Dieser Beitrag wurde am 24.10.2009 - 18:31 von PIWIREBE09 aktualisiert]




Traubenstolz ...
50 Liter Wein
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...   Erstellt am 27.10.2009 - 14:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Piwirebe09,

hast Du denn schon einige Reben in die engere Auswahl genommen. Piwi-Reben halte ich für uns Hobbywinzer auf jeden Fall für die Bessere Lösung, weil nur noch bei Bedarf gespritzt werden muss.

Der Geschmack der Weine ist natürlich nicht jedermanns Sache. Deshalb wenn möglich vor dem Pflanzen die Weine probieren. Sonst stellt man nach 3 Jahren fest, dass einem der Wein nicht schmeckt.

Gruß Traubenstolz





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