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Kotori ...
The Mirage of Deceit
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Registriert seit: 16.10.2004
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...   Erstellt am 26.03.2005 - 18:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Völker


Die Menschen:
Die Menschen sind ein eher kriegerisches Volk, aber können auch Magie erlernen. Menschen leben eher einfach und beten verschiedne Götter an. Die Menschen leben am meist verteilten auf der Welt. Sie betreiben mit allen Völkern Handel. Meistens leben Menschen in einfachen Häusern. Nur in großen, reichen Städten sind die Häuser aus Stein. Die Menschen sind gute Krieg, meisten kämpfen sie gerne. Sie können unglaublich Mutig sein, aber auch sehr feige handeln.

Die Zwerge:
Zwerge haben einen stämmigen kleinen Köperbau, Magie nutzen sie nur selten, sie kämpfen eher mit einer Axt. Zwerge leben in ihren unterirdischen Reichen aus Stein, diese meisterlich Gebaut worden. Sie lieben wertvolle Metalle und Edelsteine, aber auch sind sie mutig und ehrenhaft. Unter den Zwergen gibt es Schmiede, deren meisterlichen Schmiede Küsten kommen kein Volk gleich. Die Zwerge beten den Gott Niethalf an.

Die Waldelfen:
Die Kinder des Waldes werden sie auch genannt, sie leben in ihren Wäldern und in Gebäuden aus Holz. Die Waldelfen sind eng mit der Magie und Natur verbunden, die Magie beherrschen sie perfekt, aber auch der mit Schwert und Bogen ist ihnen nicht fremd. Die Waldelfen beten die Göttin Elen an, die ihnen das Leben schenkt. Von den Waldelfen gibt es nicht allzu viele, die meisten von ihnen leben in ihrem Land.

Die Harazim:
Dieses stolze Volk leben in der Wüste, viele von ihnen führen ein Leben als Nomaden. Es gibt nur zwei Städte in denen sie sich angesiedelt haben und Häuser erbaut haben. Normalerweise leben die Harazim in einfachen Zelten. Sie den Menschen sehr ähnlich, Harazim sind auch ein kriegerisches Volk. Sie kämpfen meistens mit einem Säbel, aber auch gibt es Magier unter ihnen, diese beherrschen die Feuermagie wie kein Zweiter.

Die Dunkelelfen:
Sie werden auch die Norciane genannt. Sie leben ebenfalls in der Wüste in ihren Gebäuden aus schwarzem Stein. Die Dunkelelfen sind ein sehr stolzes Volk und auf Ehre legen sie sehr viel wert. Die Norciane kämpfen meistens mit zwei Schwertern und die Magier von ihnen sind Nekromanten und schwarz Magier, ihre Magiekünste beherrschen die ausgesprochen gut.

Die Trolle:
Trolle sind das primitivste Volk von allen, sie leben in einfachen Zelten aus Tierhäuten (so wie die Steinzeitmenschen). Auch sind Trolle nicht besonders schlau, sie haben mehr Muskelmasse als Verstand. Doch Troll gefährlich Kämpfer, alles was sich ihrer Keule in Weg stellt wird zermalt, aber Magie beherrschen sie nicht. Trolle leben in den Sümpfen, dort ist das Leben sehr Gefährlich, deshalb gibt es auch nur wenig Troll.

Die Orks:
Orks leben wie die Trolle in Sumpf, aber sie leben nicht in Zelten sondern in Gebäuden aus Holz. Auch sind sie nicht Primitiv, sondern sogar ziemlich schlau. Die Orks kämpfen mit einfachen Waffen, aber auch bringen sie Schamanen hervor, die perfekt ihr Werk verstehen. Wegen des Sumpfes sind die Orks, genau wie die Trolle, nicht besonders Zahlreich.

Die Eiselfen:
Die Eiselfen sind ein kaltherziges Volk, Kinder des Eises werden sie auch genannt. Sie leben in ihren Festungen aus Eis, die Kälte kann ihnen nichts anhaben. Sie bewachen ein der drei Wächter, den Drachen Aryn. Sie beschützen ihn verbissen und wenn jemand den Drachen etwas antun will, unterscheiden ihre Schwerter und Bögen nicht von Feind oder Freund. Eiselfen beherrschen die Eismagie Einzigart gut. Auch haben die Kinder des Eises noch nie an einen Krieg teilgenommen, wenn jemand es wagte ihre Festungen anzugreifen, wurde er erbarmungslos von ihren Bogenschützen niedergestreckt.

[Dieser Beitrag wurde am 02.04.2005 - 18:37 von Kotori aktualisiert]





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Nightseeker
unregistriert

...   Erstellt am 29.03.2005 - 16:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Insel Tae'Norca

Landschaftlich gesehen ist die Insel Tae'Norca, Heimat der Norcaine, ziemlich eintönig, denn außer den Finsteren Bergen im Norden mit ihrem Vulkan Mon'Tairi ist das Land eintönig bedeckt von Sand und Geröll. Größere Flüsse oder fruchtbare Erde gibt es nicht. Regen ist selten, dafür ist dieses Land aber für seine Stürme bekannt, die häufig, besonders aber zu Beginn und Ende des Tages über das Land fegen.
Leben ist hier selten und beschränkt sich häufig auf kleinere Formen, wie Würmer, Echsen, Schlangen und Skorpione.

Das Volk der Norcaine
Die frühesten Legenden der Norcaine erzählen von einem Aufbruch von einem fremden Ort, dem sagenhaften Allhaven. Dieses Land wird als grün und fruchtbar beschrieben, und so haben heutige Gelehrten verschiedene Ansichten, welches Land dies denn sein könnten. Eine andere Deutung geht in die Richtung, dass das Land Tae'Norca selbst dieses Allhaven ist, dass durch eine Katastrophe zu seiner heutigen Form gelangte. Zweifelsfrei kann dieses Rätsel aber niemand lösen.
Zweifelsfrei zu sagen ist allerdings, dass dieses Volk sich bald mit einer sehr feindlichen Umwelt auseinandersetzen musste, die nur sehr wenig Leben zuliess. Sie gründeten die Stadt Ankon und lebten zunächst von dem, was ihnen das Meer anbot, während sie das restliche Land sich selbst überliessen. So entstand eine kleine, lebensfähige Enklave, doch weit entfernt von dem heutigen Allfürstentum. Eine Antwort auf die dringendsten Fragen, nämlich nach dem Überleben in einer vollkommen feindlichen Welt, musste erst noch gefunden werden.

Akyis'Ra und der Orden waren die Antwort.
Als Späher zufällig auf den Schwarzen Turm zu Akyis'Ra stiessen, war dies zunächst keine große Sache. Doch dann erkannten einige Magier von Ankon die Bedeutung dieses magischen Ortes. Es kam zu einer Spaltung des damaligen Ordens, und die Erkennenden verliessen die Stadt, um den Turm aufzusuchen: Mit seiner magischen Hilfe, so dachten sie, könnten das Land verändern.
Das Wunder geschah und die Erkennenden überlebten den Marsch, von nun an nannten sie sich "Orden von Akyis'Ra". Hungrig und erschöpft begannen sie, den Turm zu erforschen und sie fanden eine Antwort. Würde es ihnen gelingen, eine magische Pflanze zu züchten, die in dieser Umwelt leben konnte, so würde dies der Beginn zu einer großen Besiedelung sein.

Ihre Entdeckung nannten sie Sandwurz, und mit diesem Gewächs veränderten sie die Geschichte. Die Sandwurz war in der Lage, im einfachen Sand mit ein wenig Salzwasser zu wachsen, und ihre Knollen, für alle anderen Völker zwar giftig, waren für die Norcaine eine ausreichende Nahrungsquelle. So gründeten sie am Turm ihre erste eigene Stadt Akyis'Ra, die im Laufe der Zeit immer größer wurde, und breiteten sich im Laufe der Zeit immer weiter nach Westen aus. Stadt um Stadt entstand an der Meeresküste, bis schliesslich von dem Turm von Akyis'Ra über die Hafenstadt Shul Dun bis zu den finsteren Bergen die ganze Küstenline den Erkennenden und ihren Bürgern gehörte.

Als sich nach zweijährigens Bürgerkriegen die einzelnen Norcaine-Städte zu einem einzigen Land zusammenschlossen, setzten sie den Führer des Ordens auf den Thron des Allfürsten. Dies gab der Herrschaft des Ordens, die seit deren Bestehen bestand, eine formale Basis, und als sich auch die einstige Heimatstadt Ankon als freie Reichsstadt dem Land anschloss, da war der ganze Kontinent unter einer einheitlichen Krone vereint. Dies war auch bitter nötig geworden, herrschte doch inzwischen Krieg mit einer auswärtigen Macht, dem Harazim-Fürstentum Nar. Diese Stadt hatte sich alle Harazim-Städte westlich der Roten Wüste angeeignet und stand nun im Begriff, auch vor den Dunkelelfen nicht zurückzuschrecken.

Der Krieg, der als Bruderkrieg in die Geschichte der Norcaine einging, dauerte fünfzehn Jahre und verlief zunächst schlecht für die Dunkelelfen. Von Shadar aus landeten die Eindringlinge auf Tae'Norca und rissen das Küstenreich in zwei Teile. Doch schliesslich, als ein weiteres Volk, die Zwerge, eingriffen, die die Norcaine mit bestem Eisen für ihre Waffen belieferten, wendete sich das Blatt. Die Norcaine vertrieben die Eindringlinge aus ihrem Land und unternahmen schliesslich sogar eine Gegenoffensive. Shadar wurde genommen und Nor schliesslich zerstört. Dies beendete den Krieg und gab den Norcaine ihre ersten überseeischen Besitzungen.

Danach flauten endlich die Feindseligkeiten ab und das Jahrhundert der Stille begann für die Norcaine. Handelsbeziehungen wurden geschlossen und die Völker beganne, ihre Waren auszutauschen. Die fürstliche Garde, die einstmals mit ihrem heldenhaften Kampf die Harazim in die Knie zwang, war nun meist mit Repräsentation beschäftigt und die Erkennenden wurden zu den trägen Stadthaltern und Grundbesitzern und verloren ihr Interesse an Magie. Die Entwicklung des Landes stagnierte, die Küsten blieben besiedelt, während das Landesinnere unbewohnt blieb.

Stattdessen erwachte die Rivalität der Fürsten untereinander, während sich der Orden in immer kleinere Splittergruppen auflöste und immer obskurere Forschungsgebiete fand, und als schliesslich der Allfürst Lechnin vergiftet wurde und seine Söhne sich um das Erbe stritten, schien es so, als wäre dies das Ende der Einigkeit. Doch wenig später geschah etwas, was niemand vorausgesagt hatte: Der alte Allfürst kehrte wieder, diesmal als lebender Toter, und begann, Köpfe rollen zu lassen. Als er sich keine zwei Monate später dann doch in seinen, diesmal ewigen Schlaf begab, da waren seine Gegner entweder tot oder vor Angst still geworden. Die Epoche der Magierfürst-Herrschaft schien zu Ende zu gehen. Doch dann begannen die Zirkelkriege...





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