Herbert

Status: Offline Registriert seit: 22.06.2005 Beiträge: 2 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2005 - 17:15 |  |
Hallo liebe Forenteilnemer,
Es könnte ein neuer Hoffnungsschimmer für die Schwachen in diesem Lande sein. Obwohl sie keine Minderheit darstellt, hat sie bei den hiesigen Parteien keine Lobby. Denn sie verfügt nicht über die Mittel um SPD, Grüne, FDP, CDU/CSU mit finanziell gut auszustatten.
Sie sollten erfahren, dass ein großer Zuspruch seitens der Bevölkerung ihnen sicher ist! Das wird sie in ihren Vorhaben bestärken und eine entsprechende Aufmerksamkeit, auch durch die Medien, gewährleisten. Sie wird hoffentlich das jetztige Regime mit der Zeit wegbügeln und auch den viel zu hohen Zuspruch der CDU/FDP reduzieren. Denn eins ist doch Fakt, wir sind ebenso wenig die Klientel der Schwarz/Gelben! Im Prinzip ist deren Anliegen, was die sogenannten "Arbeitsscheuen" angeht, noch viel schlimmer. Man denke da nur an die Worte von Stoiber: "die Arbeitsfähigen sollten bei der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe schon von vornherein 25% weniger zum Lebensunterhalt bekommen". Aus dieser Richtung stammen auch die Worte: "die Kommunen sollten sich um die Langzeitarbeitslosen kümmern, die würden ihre Pappenheimer besser kennen". Was damit ausgedrück wurde, dürfte jedem klar sein. Also unterstützen wir die neue Linke, sie ist unsere einzige Chance, in dieser Zeit wo scheinbar nur das Großkapital die absolute Macht in den Händen hält!
Tschüss ....
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<Otti> unregistriert
| Erstellt am 22.06.2005 - 20:25 |  |
Na gute Chancen scheinen sie zu haben ...
Linksbündnis erreicht bei Wahlumfrage 9 Prozent Der Zusammenschluss von PDS und WASG macht sich bemerkbar. Nach einer Forsa-Umfrage erreicht das Linksbündnis 9 Prozentpunkte und würde damit drittstärkste Kraft im Bundestag.
Zugpferde des Linksbündnisses: Gregor Gysi und Oskar Lafontaine
CDU/CSU kämen wie in der Vorwoche auf 49 Prozent und hätten bei einem solchen Wahlergebnis im neuen Bundestag weiterhin die absolute Mehrheit der Stimmen. Die FDP verliert nach der vom Magazin "Stern" und dem Fernsehsender RTL in Auftrag gegebenen Umfrage im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und sinkt somit auf 6 Prozent.
Die SPD hat mit 26 Prozentpunkten einen Punkt weniger als in der Vorwoche, im grünen Lager (7 Prozent) hingegen hat sich nichts verändert. Für "sonstige Parteien" würden sich 3 Prozent der Deutschen entscheiden, 2 Prozent weniger als in der Vorwoche.
Mit zusammen 33 Prozent liegt die Regierungskoalition aus SPD und Grünen 22 Prozentpunkte hinter Union und FDP. Allerdings ist die Wahl noch nicht entschieden. Nach der Forsa-Umfrage sind sich zwar 71 Prozent der deutschen Bundesbürger sicher, dass sie bei der kommenden Bundestagswahl wählen werden. Doch die Mehrheit dieser Gruppe (64 Prozent) weiß noch nicht, für welche Partei sie ihre Stimme abgeben werden.
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