<Engelchen> unregistriert
| Erstellt am 12.04.2007 - 21:00 |  |
Wenn Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt.
Befolge grundsätzlich die folgenden drei Regeln:
denke (weil große Liebe und große Ziele große Risiken in sich bergen) an
- Respekt für Dich selbst
- Respekt für andere und
- Respekt (Verantwortung) für alle Deine Handlungen.
Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.
Lerne die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie brichst.
Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.
Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst.
Begegne Veränderungen mit offenen Armen, aber verliere dabei nicht Deine Wertmaßstäbe.
Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.
Lebe ein gutes ehrbares Leben - wenn Du älter wirst und zurückdenkst, wirst Du es ein zweites Mal genießen können.
Eine freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die beste Grundlage für Dein Leben.
Wenn Du mit lieben Freunden streitest, bezieh Dich nur auf die aktuelle Situation - lass die Vergangenheit ruhen.
Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.
Sei freundlich zur Erde.
Besuche einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst.
Denk daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.
Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.
Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit
Quellennachweis:
http://www.gunga.at/build_frames.htm?ur … /index.htm
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Paula 

Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 1349 Nachricht senden | Erstellt am 31.07.2009 - 02:29 |  |
Der Dalai Lama ist in Deutschland, und die Massen strömen.
Er versteht die Sehnsucht der Menschen nach Harmonie und Frieden wie kein zweiter und predigt Toleranz und Demokratie.
Die politische Wirklichkeit in seinem Lhasa hat mit Demokratie und Toleranz allerdings nur bedingt zu tun.
Sein Hofstaat ist immer noch feuderalistisch organisiert, politische Entscheidungen werden mit Hilfen von Orakeln getroffen und Mönche, die nicht nach der Pfeife des Meisters tanzen, lernen seine Heiligkeit schon mal von seiner anderen, seinen ganz unangenehmen Seite kennen.
Die aber bleibt uns verborgen. Und wir wollen sie auch gar nicht sehen, weil wir uns nach der perfekten Religion sehnen, nach dem perfekten Guru.
An den aber glaubt nicht einmal der Dalai Lama selbst, denn er lehrt uns, jedes Wesen gleich welches besitzt gleichzeitig positive und negative Eigenschaften.
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