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Ryan 
Terell
Werwolf
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...   Erstellt am 04.04.2009 - 22:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„In gewisser Weise glaube ich schon das es Schicksal war und nicht nur reines Glück.“ Versuchte Ryan zu erklären, wobei er sie ansah. Eine angenehme Gänsehaut bildete sich auf seiner Haut, als Leah über seine Wange und sein Haar strich. Es fühlte sich so gut an, wenn sie ihn berührte. Es verzehrte ihn regelrecht nach mehr. Tief atmete der junge Mann aus, als sich ihre Lippen wieder auf seine legten. Automatisch legte er seine Hand in ihren Nacken, drückte sie noch mehr an sich. Tief nahm er ihren süßen Duft auf.

Sanft hatte der Kuss begonnen, nur langsam wurde Ryan etwas fordernder. Leah machte ihn verrückt. Raupte dem jungen Mann fast den Verstand. Sie war einfach einmalig. Ryan konnte sich glücklich schätzen, dieser jungen Frau begegnet zu sein. Seine Finger streichelten Leahs Nacken, nur für einen kurzen Moment löste er seine Lippen von ihren. „Ich muss schon sagen, du schmeckst wirklich gut. Doch, wenn das so weiter geht, verlier ich noch meinen Verstand meine Liebe.“ Ein grinsen legte sich auf seine Lippen und er hauchte ihr nochmals einen Kuss auf den Mund. Auch wenn Ryan seine ganzen Gefühle selber nicht verstand bzw. einfach nicht verstand, weshalb er innerhalb kürzester Zeit, so starke Gefühle für Leah entwickeln konnte, so wusste er doch, dass diese Gefühle richtig und echt waren.





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Leah ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 05.04.2009 - 21:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Herz der Brünetten raste immernoch. Jede von Ryans Berührungen feuerten sie mehr an.
Ihre Küsse wurde leidenschaftlicher, fordernder.
Nach einer Ewigkeit, so kam es Leah zumindest vor, löste sich Ryan von ihr.
Als sie seine Worte vernahm musste das Mädchen grinsen.
Er verliert den Verstand? Leah errötete, sie hatte noch nie jemanden so von ihr sprechen hören.
Sie selbst hätte auch nie gedacht, dass ein Mann je so von ihr sprechen würde.

Leicht verunsichert lächelte Leah Ryan an. Wollte er nun, dass sie aufhörte?
Die Brünette war leicht überrascht von ihren starken Gefühlen für den schönen jungen Mann.
Sie kannte ihn erst kurz, doch spürte und wusste sie, das diese Gefühle wahr waren.
Langsam hob sie ihren Kopf , ihre Augen suchten die seinen.
Sie liebte einfach alles an ihm und vorallem seine Augen.
Leah seuftzte leise.
"Es ist schon merkwürdig,oder? Wir kennen uns kaum, aber trotzdem sitzen wir jetzt hier." murmelte die Brünette leise und strich erneut über seine Wange.





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Was guckst du mich so sprachlos an,
ich weiß es ist hart es zu begreifen,
zu verstehen das ich dich nicht mag.

Dass ich dich mental in deinem eigenen Sarg,
vergraben hab und dass ich es gewagt hab
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt,
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Nach all den Jahren,
starrst du mich an,
nicht arrogant sondern voller Angst.

Du hättst niemals gedacht,
dass ich heut Nacht die Schlacht gewonnen hab,
es gesagt und gewagt hab,
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Ryan 
Terell
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...   Erstellt am 06.04.2009 - 15:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein grinsen huschte über Leahs Gesicht, nachdem Ryan seine Worte ausgesprochen hatte. Er hatte ihr nur die Wahrheit gesagt, fühlte nun einmal so. „Weißt du was?“ sagte Ryan schließlich und legte eine Hand auf ihre Wange. Eine wärme strömte aus seiner Hand. „Ich finde, dass es dir steht, wenn sich deine Wangen rötlich verfärben.“ Dabei funkelten die Augen des jungen Mannes und er grinste sie breit an.

Er lauschte ihren Worten, blickte ihr ebenfalls tief in die Augen und nickte. „Ich finde es sehr merkwürdig wenn ich ehrlich bin. Ich kenne dich kaum und fühl mich trotz allem so stark zu dir hingezogen Leah.“ Murmelte er leise und beugte sich wieder vor, fuhr mit seinen Lippen über ihre und küsste sie wieder. Es war ein sanfter, kurzer Kuss gewesen. Er genoss es ihre Hände auf seiner Haut zu spüren. Und er wollte dies auch nicht mehr missen. Er wollte gar nichts an Leah missen. Seine Finger strichen ihr wieder einige Haarsträhnen nach hinten, während er sie eingehend musterte.Immer noch machte sich Ryan über ihre Worte Gedanken, dass sie sich so merkwürdig fühlte. Was, wäre wenn sie tatsächlich die Gene besaß? Sollte Ryan ihr davon erzählen, was er war? Oder sollte er noch warten? Ryan wusste es nicht, war sich nicht sicher. Er wollte sie nicht verschrecken.

„Möchtest du weiter gehen? Oder nach Hause? Oder einfach noch hier bleiben?“ fragte er sie schließlich und lächelte sie wieder an.





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Leah ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 08.04.2009 - 20:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ihr stand es,wenn sie rot wurde? Leah musste kurz lachen.
"Wirklich? Es steht mir?" fragte sie Ryan verlegen. Dieser Blick ließ Leah dahinschmelzen.
Das Funkeln seiner Augen war einfach atemberaubend.

Die Brünette erwiederte Ryans Kuss. Leah wünschte sich, dass dieser Abend nie vergehen würde.
Nie mehr wollte sie ohne Ryan an ihrer Seite sein.
Als er ihr die Strähne nach hinten strich, bekam Leah eine leiche Gänsehaut. Seine Berührungen waren so sanft, alsob er Angst hätte, dass sie zerbrechen könnte.

"Ich würde gerne noch etwas hier bleiben. Ausser du möchtest wo anders hingehen?" sagte sie und sah Ryan fragend an.
Der Brünetten war es egal, wohin sie gehen würden, oder ob sie hier blieben, hauptsache Ryan war an ihrer Seite.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Der Wind bliess durch ihr langes Haar.





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ich weiß es ist hart es zu begreifen,
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Dass ich dich mental in deinem eigenen Sarg,
vergraben hab und dass ich es gewagt hab
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt,
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

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Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

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dass ich heut Nacht die Schlacht gewonnen hab,
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auch wenn es nicht doll klingt
musste ich viele harte Sachen machen,
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Terell
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...   Erstellt am 11.04.2009 - 19:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Ja es steht dir…“ beantwortete Ryan ihre Frage und grinste dabei frech. Seine Finger spielten mit ihren langen dunklen Haaren. Ihr Haar war so weich und duftete gut. Einfach himmlisch, dachte sich der junge Mann. „Ich möchte nicht woanders hingehen, doch es hätte ja sein können, dass du noch etwas spazieren gehen möchtest.“ Sagte er schließlich und sah ihr in die wunderschönen Augen, eher er sein Blick auf ihr Haar richtete, wie es durch den Wind bliess. „Du hast morgen Schule oder? Wirst du dahin gehen?“ fragte er leise. Wenn sie nicht gehen würde, könnte Ryan es verstehen. Augrund des Vorfalls mit ihrem Vater.

Automatisch drückte er die Brünette noch enger an sich, positionierte ihren Kopf an seine Schulter. Er wollte ihr Geborgenheit geben. Geborgenheit, welche Leah nun bräuchte. Er wollte ihr zeigen, dass er für sie da war. Dass sie mit ihm reden konnte, wann immer sie wollte. Seine Lippen berührten ihren Kopf und hauchten einen leichten Kuss auf diesen.





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Leah ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 11.04.2009 - 21:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Leah überlegte kurz.
Würde sie morgen den Unterricht besuchen? Diese Frage holte das Mädchen in die bittere Realität zurück.
Ihr Vater war heute gestorben. Keiner würde es ihr übelnehmen, wenn sie nicht auftauchen würde. Doch es war ihr letztes Jahr. Jeder Unterrichtstag zählte.
"Ich glaub ich muss sogar hin gehen. Es ist mein letztes Jahr an der Highschool. Es sind bald Prüfungen." sagte die Brünette schließlich.
"Mir wäres es natürlich lieber zu Hause zu bleiben und mich um meine Mutter zu kümmern." fügte sie etwas traurig hinzu und sah Ryan lange an.

Als er sie in seine Arme zog, überkam Leah ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Sie wollte nie wieder von Ryan getrennt sein.
Das Mädchen genoss diese Umarmung. Es war ein tolles Gefühl zu wissen, dass jemand für einen da war, wenn man ihn am dringensten brauchte. Diese war ein gefühl, welches Leah vorher noch nicht gekannt hatte.
Sie seuftzte leise.





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mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt,
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Was? (Du schaust mich entsetzt an)
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Ryan 
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...   Erstellt am 14.04.2009 - 21:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gespannt wartete Ryan auf eine Antwort von Leah. Sie würde also am nächsten Tag zur Schule gehen. Ryan fand die Entscheidung gut und nickte daraufhin hin. „Du kannst dich immer noch danach um deine Mutter kümmern, ich denke es sind doch auch bestimmt Nachbarn oder Freunde da, welche euch zur Seite stehen?“ fragte Ryan und sah die Brünette eingehend an. Während Ryan die junge Frau im Arm hielt, streichelte er mit seiner Hand über ihr Haar und überlegte. „Wenn du möchtest, kann ich dich ja morgen früh zur Schule bringen und hinterher wieder abholen?“ Ein Lächeln umspielte seine Lippen.

Je später es wurde, umso stärker wurde der Wind und fegte somit durch die Haare. Ryan machte die Kälte nichts aus, doch er wollte nicht, dass Leah sich noch etwas einfing. Er seufzte leise. „Vielleicht sollten wir uns wirklich auf den Weg machen…“murmelte er und sah dabei nicht erfreut aus. Immerhin wollte er in Leahs Nähe sein.

Nur zu gerne würde er sie nach Hause begleiten oder sie mit zu sich nehmen. Allerdings wusste Ryan, dass es ein schlechter Augenblick war. Immerhin sollte die junge Frau bei ihrer Familie sein.





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Leah ...
Clearwater
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...   Erstellt am 15.04.2009 - 20:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als Antwort auf Ryans Frage nickte die junge Frau nur stumm.
Charlie würde sich schon um ihre Mutter kümmern.

Ein Lächeln huschte über Leahs Lippen.
"Wenn das machen möchtest, hab ich nichts dagegen." sagte sie und sah im lange in die Augen.
Es freute Leah, dass Ryan ihr so ein Angebot machte.

"Ich glaube du hast leider Recht. Morgen muss ich ja wieder früh raus." sagte die Brünette etwas geknickt.
Sie wollte nicht von Ryan getrennt sein, doch sie konnte ja auch nicht den Rest ihres Lebens an ihm kleben bleiben.

Langsam erhob sich die junge Frau.
"Begleitest du mich noch bis vor die Tür?" fragte sie unsicher, ihr Blick lag auf seinen Augen.





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Ryan 
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...   Erstellt am 17.04.2009 - 09:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf seine Frage huschte ein Lächeln auf Leahs Lippen. „Wenn du nichts dagegen hast, dann werde ich dich morgen früh zur Schule bringen.“ Sagte er lächelnd und strich ihr durch das dunkle Haar. Ryan beobachtete wie Leah sich schließlich erhob. Sie wirkte alles andere als glücklich. Doch es war spät geworden und sie konnten nicht die ganze Nacht draußen verbringen. „Ja ich begleitete dich noch.“ Sagte er schließlich und erhob sich ebenfalls. Ryan legte seinen Arm um Leahs Schultern, zog sie sanft an sich und ging mit ihr los. „Wenn etwas sein sollte oder du nicht schlafen kannst, dann kannst du mich ja anrufen. Ich werde nicht sofort schlafen gehen.“ Ein Lächeln umspielte seine Lippen.

Nur langsam schlenderten die beiden zu dem Haus von Leah und ihrer Familie. Je näher sie kamen umso eigenartiger wurde das Gefühl in Ryans Körper. Die Vorstellung Leah gleich allein zu lassen, machte ihn nicht glücklich. Zumal er wusste, dass es ihr nicht gut ging. Das Verlangen bei ihr zu bleiben wurde immer größer. Doch vom reinen Verstand her, wusste Ryan, das es besser wäre zu gehen.

Schließlich erreichten sie das Haus und blieben vor der Tür stehen. Es brannte noch Licht. Ryan drehte die Brünette zu sich, hielt sie an den Schultern fest und musterte sie eingehend. „Versuch etwas zu schlafen, so geht die Nacht schneller vorbei.“ Er lächelte sie an, strich ihr mit seinen warmen Fingern über die Wange, eher er sich vorbeugte und sie sanft küsste. Dabei sog er nochmals ihren Geruch ein. Leah roch so wunderbar und genau das wollte er sich einprägen. Mit einem leisen seufzen, löste der junge Mann sich schließlich von ihr. „Wann soll ich morgen vor deiner Tür stehen? Um halb acht?“





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Leah ...
Clearwater
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...   Erstellt am 18.04.2009 - 17:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Langsam stand die Brünette auf und legte ihren Arm um Ryans Hüfte.

Schließlich erreichten die Beiden das Haus der Clearwaters.
"Ja, ich werde es versuchen, aber ich kann es nicht versprechen, dass ich schlafen kann." sagte Leah leise und sah Ryan an.
Je näher sie dem Haus gekommen waren, desti eigenartiger fühlte sich Leah. Sie fühlte sich schlecht, fiebrig.
"Hmm... ich glaub ich hab Fieber,oder?" sagte sie erstaunt und fasste sich an die Stirn.

"Ja, halb acht ist ok. Aber du musst das nicht machen. Du musst nicht wegen mir so früh aufstehen." sagte die junge Frau zaghaft.

Ihr Blick schwebte zur Haustür hinter ihr. Charlies Wagen stand noch in der Auffahrt, also war ihre Mutter nicht alleine.
"Ich werde glaub ich jetzt rein gehen." sagte Leah, doch es hörte sich eher nach einer Frage, als nach einer Antwort an.





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