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Uriel ...
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...   Erstellt am 01.11.2009 - 00:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


I.Name
Wie alle Namen, die die christlichen Jahrhunderte dem Vermächtnis des Meisters gegeben haben, ist auch der im Abendland schließlich herrschend gewordene „Messe" im Grunde mehr verhüllend als enthüllend. Eine feine, im Wesen der Religion wohlbegründete Scheu vor allzu „offener" religiöser Redeweise, wie sie der christlichen Antike eigen gewesen ist u. wie sie Augustinus im Brief an Januarius (II, 21) verteidigt hat, ließ auch später für das die Mitte bildende Geheimnis des Christentums keine Namen aufkommen, die seinen Kern zu umschreiben suchten. — Der Name „Messe" kommt vom lateinischen „missa", das eine spätlateinische Nebenform von „missio" ist und im kirchlichen Sprachgebrauch die Entlassung der Gläubigen am Ende liturgischer Feiern bezeichnete. Wenn man von dieser Schlusshandlung her eines Tages die Gottesdienste selbst — u. bald mehr nur den vornehmsten unter ihnen, die Feier der Eucharistie — zu benennen begann, dann war das keine rein äußerliche Entwicklung. „Entlassung" hieß für die Alten soviel wie „Entlassungssegen" bzw. Segensgebet zur Entlassung (vgl. das „Gebet über das Volk" am Ende der Fastenmessen): das aber konnte man sehr wohl vom Ganzen sagen, dass es ein „Segen" sei, „die große Weihe, in der unser Leben vor Gott sich beugt u. von ihm gesegnet wird" (Jos. A. Jungmann). — Trotz dieser einwandfreien Rechtmäßigkeit des Wortes ist nicht zu leugnen, dass es durch den langen Gebrauch peinlich abgegriffen ist.

Nicht wenig hat dazu die Tatsache beigetragen, dass man Jahrmärkte u. Warenschauen gleichfalls „Messe" nennt (sie standen einst im Strahlungskreis einer noch als Mittelpunkt empfundenen festlichen Messfeier, die dem Ganzen den Namen gab). So ist es ratsam, das abgenutzte Wort wenigstens in der Stille der eigenen Innerlichkeit zuweilen durch die z. T. volleren u. gültigeren Namen anderer Zeiten u. Bereiche zu ersetzen: das Brotbrechen, die Eucharistie (-feier), das Heilige, der heilige Dienst, die Herrenfeier. Wo immer die Heilige Messe mit gläubigem Herzen als Begegnung mit dem lebendigen Herrn u. Hineingezogenwerden in seine Hingabe an den Vater, in seinen Tod u. in sein Leben begriffen wird, wird sie zur heiligen u. geliebten Mitte des Lebens: „das Herz des Katholizismus schlägt in der Messe" (der Protestant J. Smend).

II. Wesen
Die Messe ist nach katholischer Lehre die Feier des unblutigen Opfers des NB: unter den Gestalten von Brot u. Wein opfert sich Christus durch die Hände des Priesters dem Vater im Himmel auf. Sie ist also nicht bloße Erinnerung an das Leiden Christi am Kreuz, aber auch nicht eine Wiederholung oder Ergänzung des Kreuzopfers denn „durch ein einziges Opfer hat er (Christus) ein für allemal die zur Vollendung geführt, die sich heiligen lassen" (Hebr 10,14). Vielmehr ist es beim Kreuz- u. beim Messopfer derselbe eine Haupt-Opferpriester u. dieselbe eine Opfergabe, nur die Art u. Weise der Darbringung ist verschieden, dort blutig, hier unblutig. In der näheren Erklärung gehen die Theologen auseinander (Messopfertheorien). Das Messopfer wird Gott allein dargebracht, der Heiligen wird dabei nur gedacht. Ihrer Bestimmung nach ist die Messe ein Anbetungs- u. Dankopfer, aber auch ein Sühn- u. Bittopfer; durch sie vermag die Kirche durch, mit u. in Christus Gott würdig zu ehren u. den Menschen Gnaden u. Heilsgaben wirksam zu erflehen. In dieser Meinung kann die Messe für einzelne Menschen oder für bestimmte Anliegen dargebracht werden (z. B. für Verstorbene). Doch haben die ganze Kirche, die Anwesenden und der Priester, Anteil an den Früchten der Messe.

Von besonderer Bedeutung für Verständnis u. Mitfeier der Messe ist die Tatsache, dass die Heilige Messe auch das Opfer der Kirche ist: mit Christus, dem Haupt, opfert sich zugleich auch die Kirche, sein Leib. Da die Kirche Leib, gegliederte Gemeinschaft ist, nehmen ihre Glieder in gestufter Weise am Messopfer teil. „Die unblutige Hinopferung, in der durch die Wandlungsworte Christus im Zustand des Opfers auf dem Altar gegenwärtig wird, ist das Werk des Priesters allein, insofern er die Person Christi vertritt... An dieser Opferdarbringung im strengen Sinn nehmen die Gläubigen auf ihre Art u. in zweifacher Hinsicht teil: sie bringen nämlich das Opfer dar nicht nur durch die Hände des Priesters, sondern gewissermaßen zusammen mit ihm; durch diese Teilnahme wird auch die Darbringung des Volkes in den liturgischen Kult selbst einbezogen" (Rundschreiben Mediator Dei).

III. Aufbau der Gestalt
Grundgedanke der Feier ist der Stiftung des Meisters gemäß von Anfang an, dass man sein Gedächtnis in einem Opfermahle begeht, bei dem der priesterliche Vorsteher berichtet u. zugleich tut, was der Herr im Abendmahlssaal mit Brot u. Wein getan hat: auch unter den Händen des Priesters wandeln sich Brot u. Wein in den Opfer-Leib u. das Opfer-Blut des Herrn. Aber es ist ein besonderes Bestandstück des heiligen Mahles, das bald die Grundgestalt der Feier bestimmt: die Danksagung, die die heilige Speise als Dankopfer zum Vater emporhebt, ehe sie im heiligen Mahle genossen wird. So hüllt man seit ältester Zeit die Abendmahlserzählung in ein großes Dankgebet, das sogenannte Eucharistische Hochgebet ein, das das Erbarmen Gottes, zumal das in Christus auf uns zugekommene, preist. Von dem altchristlichen Kern der Messe haben sie in der heutigen römischen Gestalt das Mittelstück (Abendmahlserzählung mit dem nachfolgenden Darbringungsgebet, der sogenannten Anamnese) und die beiden Eckpfeiler erhalten: auf der einen Seite Präfation mit Sanctus u. Benedictus, auf der anderen die Schlußdoxologie (Per ipsum) und das Amen des Volkes vor dem Paternoster. Nach den Wandlungsworten ist der wichtigste Text der gesamten Feier das Darbringungsgebet (Anamnese) nach der Wandlung, weil er hörbar macht, was Messe ist, ähnlich wie der Ritus (hl. Handlung) der sogenannten kleinen Erhebung, der sich früh mit den Worten der Schlußdoxologie verbunden hat, anschaubar macht, was Messe ist: dankbar lobpreisendes Darbringen des göttlichen Opferlammes vor dem Vater in der geisterfüllten Gemeinschaft der Kirche. Noch in altchristlicher Zeit haben sodann Fürbitten für Lebende u. Verstorbene sowie Annahmebitten das Bild des heutigen „Kanons" der Messe abgerundet.

An den (vom Einleitungsdialog des Hochgebets bis zum Volks-Amen nach der Schlußdoxologie reichenden) Wandlungsteil („Darbringung") schließt sich die Kommunion („Speisung"): im Opfermahl will der Herr die Opferteilnehmer in der innigsten Weise hineinziehen in seine Opferhingabe. Unter den vorbereitenden Gebeten ist das erste und wichtigste das Herrengebet, durch Gregor d. Gr. bewusst an die Stelle gesetzt, wo sich an die Darbringung die Speisung anschließt: seine drei ersten Bitten schauen gleichsam rückwärts u. fassen die Gedanken des Hochgebetes zusammen; die vier letzten Bitten, insbesondere die eucharistisch verstandene Brotbitte, schauen vorwärts u. sind Vorbereitung zur Kommunion. Die vorbereitenden Handlungen sind Brechung u. Mischung sowie (wenigstens im levitierten Hochamt noch) der Friedenskuss, der den Charakter der Kommunion als Liebesmahl unterstreicht.

Vor der „Darbringung" hat sich langsam aus dem Bringen u. Nehmen von Brot u. Wein ein eigener Teil (Opferung, „Bereitung") entwickelt, in dem einst der Opfergang den Gläubigen zum Bewusstsein brachte, dass sie mit Brot u. Wein (oder sonstigen Gaben zum Lebensunterhalt der Priester u. der Armen) sich selbst u. ihr Leben in die heilige Feier hineintragen sollten. Reste u. Nachfolgeformen des Opferganges leben fort in den Totenmessen, in der Geldsammlung (Kollekte) u. im Messstipendium eines einzelnen Gläubigen, der in einer von ihm „bestellten" Messe in besonderer Weise „Mitdarbringer" sein möchte. Handlungen u. Gebete des Bereitungsteiles betrachten vielfach Brot u. Wein vorwegnehmend so, als ob sie bereits gewandelt wären.

Vor diesem dreiteiligen Bau der eigtlichen Eucharistiefeier hat sich — schon im 2. Jh. nachweisbar — ein Vorraum besinnlicher u. einstimmender Schriftlesung gebildet (Lesegottesdienst), dem selber wieder als Vorhalle ein „Ritus des Kirchenbesuches" (Jos. A. Jungmann) vorgesetzt ist, der nach Volkslitanei (Kyrie) u. Volkslied (Gloria) in der zusammenfassenden Kollekte des Priesters Abschluss findet. Höhepunkt der sogenannten „Vor- Messe " ist der feierliche Vortrag des Evangeliums: ein erster Pol der Feier, dem als zweiter die Wandlung (mit Kommunion) entspricht: erst will der Herr in seinem Wort den Seinen begegnen, ehe er ihnen „leibhaftig" begegnet beim Brotbrechen.

4. Die Formen der Feier der Heiligen Messe lassen sich in vier Gruppen gliedern:
- das vom bischöflichen Gesamtgottesdienst abstammende Pontifikalamt mit der Sonderform der Papstmesse,
- das aus dem Klostergottesdienst stammende levitierte priesterliche Hochamt;
- das von der Presbyter-Messe abstammende einfache priesterliche Hochamt (missa cantata) u. schließlich
- die von der Haus-Messe abstammende „gelesene Messe" („Stillmesse" genannt).

In „missa recitata" u. „Gemeinschafts- Messe " hat sich eine Zwischenform zwischen gelesener u. gesungener Messe herausgebildet. Neuerdings hat in dt. Diözesen das „dt. Hochamt" auch dort Duldung erhalten, wo es nicht gewohnheitsrechtlich bestand.

5. Rechtliches
Gewöhnlich darf der Priester nur einmal des Tags die Heilige Messe feiern (zelebrieren), mehrmals am Tage nur mit besonderer kirchlicher Erlaubnis. Der gewöhnliche Ort dafür ist eine Kirche oder Kapelle, die gewöhnliche Zeit der Morgen (1 Stunde vor Dämmerung bis 1 Stunde nach Mittag); doch ist seit 1940 unter bestimmten Voraussetzungen eine Abend-Messe erlaubt. Der Besuch der Heiligen Messe an Sonn- u. Feiertagen ist für die Gläubigen (vom 7. Lebensjahre an) streng vorgeschrieben: Die Heilige Messe ist ja als Erinnerung u. Vergegenwärtigung des Kreuzopfers schlechthin Höhepunkt der Gottesverehrung u. Quellort der Gnaden. Auch bildete das eucharistische Opfer, wie schon aus der Zwölfapostellehre (um 100 n. Chr.) hervorgeht, von jeher das Herzstück des christlichen Sonntages, jenes Tages, den der Herr durch seine Auferstehung u. durch die Sendung des Heiligen Geistes heiligte, u. dessen Feier von Anfang an das Rückgrat des Kirchenjahres war. Erfüllt wird die Sonntagspflicht durch andächtiges Anhören der Heiligen Messe; dazu ist körperliche Gegenwart erfordert (Teilhaben an einer Fernseh- und Rundfunkübertragung der Heiligen Messe allein genügt nicht) u. geistige Aufmerksamkeit.

Das Herz des Katholizismus schlägt in der Heiligen Messe; die freudige Teilnahme an ihrer Feier ist Prüfstein für den Glauben. Im Allgemeinen ist auch der freudige Besuch der Heiligen Messe an Werktagen ein guter Maßstab für das religiöse Leben einer Gemeinde.





[Dieser Beitrag wurde am 08.07.2010 - 14:32 von Uriel aktualisiert]





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Matth 5:11 Selig seid ihr, wenn sie
euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei
Arges wider euch reden um meinetwillen!

„Wer Maria nicht ehrt, sich Gnaden verwehrt!“
„Gepriesen sei der Herr durch der Engel Lobgesang“


Hl. Gottesmutter Maria Hl. Joseph von Nazareth Hl. Apostel Johannes Hll. Engel Hl. Uriel Hl. Beda Venerabilis Hl. Thomas von Aquin Hl. Pseudo-Dionysius Hl. Nikolaus von Myra Hl. Cäcilia Hl. Christina Mirabilis Hl. Maria Kreszentia Höß Hl. Johannes Don Bosco Hl. Johannes Maria Vianney Hl. Hildegard von Bingen Hl. Pater Pio Hl. Bernhard von Clairvaux Sel. Maria Deluil-Martiny Sel. Anna Katharina Emmerick Mechthild Thaller-Schönwerth Gisela-Maria

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Ablauf der Hl. Messe im Novus Ordo Missae (NOM)



ERÖFFNUNG


GESANG ZUR ERÖFFNUNG


V. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
R. Amen.

V. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes des Vaters und die
Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch.
R. Und mit deinem Geiste.

V. Bevor wir das Gedächtnis des Herrn begehen, wollen wir uns besinnen. Wir bekennen,
daß wir gesündigt haben.
R. Ich bekenne Gott, dem Allmächtige, und allen Brüdern und Schwestern, daß ich Gutes
unterlassen und Böses getan habe ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken,
durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die
selige Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich
zu beten bei Gott, unserem Herrn.
V. Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum
ewigen Leben.
R. Amen.

Kyrie

V. Herr, erbanne dich.
V. Christus, erbanne dich.
V. Herr, erbanne dich.


R. Herr, erbanne dich.
R. Christus, erbanne dich.
R. Herr, erbanne dich.


GLORIA Ökumenische Fassung

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade. Wir loben dich, wir preisen dich, wir beten dich an, wir rühmen dich und danken dir, denn groß ist deine Herrlichkeit: Herr und Gott; König des Himmels, Gott und Vater, Herrscher über das All, Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus. Herr und Gott, Lamm Gottes, Sohn des Vaters, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme dich unser; du nimmst hinweg die Sünde der Welt: nimm an unser Gebet; du sitzest zur Rechten des Vaters: erbarme dich unser. Denn du allein bist der Heilige, du allein der Herr, du allein der Höchste, Jesus Christus, mit dem Heiligen Geist, zur Ehre Gottes des Vaters.
Amen.

TAGESGEBET



WORTGOTTESDIENST


ERSTE LESUNG - ANTWORTPSALM


ZWEITE LESUNG - HALLELUJA


EVANGELIUM


V. Der Herr sei mit euch.
R. Und mit deinem Geiste.
V. Aus dem heiligen Evangelium nach...
R. Ehre sei dir, o Herr.

V. Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
R. Lob sei dir, Christus.

HOMILIE


GLAUBENSBEKENNTNIS

Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil, ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein. Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten; und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten, und das Leben der kommenden Welt.
Amen.

ALLGEMEINES GEBET

EUCHARISTIEFEIER



Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, Schöpfer der Welt. Du schenkst uns das Brot, die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit. Wir bringen dieses Brot vor dein Angesicht, damit es uns das Brot des Lebens werde.
R. Gepriesen bist du in Ewigkeit, Herr, unser Gott.

Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, Schöpfer der Welt. Du schenkst uns den Wein, die Frucht des Weinstocks und der menschlichen Arbeit. Wir bringen diesen Kelch vor dein Angesicht, damit er uns der Kelch des Heiles werde.
R. Gepriesen bist du in Ewigkeit, Herr, unser Gott.

Betet, Brüder und Schwestern, daß mein und euer Opfer Gott, dem allmächtigen Vater, gefalle.
R. Der Herr nehme das Opfer an aus deinen Händen zum Lob und Ruhm seines Namens,
zum Segen für uns und seine ganze heilige Kirche.

GABENGEBET
Amen.

V. Der Herr sei mit euch.
R. Und mit deinem Geiste.
V. Erhebet die Herzen.
R. Wir haben sie beim Herrn.
V. Lasset uns danken dem Herrn, unserm Gott.
R. Das ist würdig und recht.

ZWEITES HOCHGEBET

In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, Herr, heiliger Vater, immer und überall zu danken durch deinen geliebten Sohn Jesus Christus. Er ist dein Wort, durch ihn hast du alles erschaffen. Ihn hast du gesandt als unseren Erlöser und Heiland. Er ist Mensch geworden durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria.
Um deinen Ratschluß zu erfüllen und dir ein heiliges Volk zu erwerben, hat er sterbend die Arme ausgebreitet am Holze des Kreuzes. Er hat die Macht des Todes gebrochen und die Auferstehung kundgetan.
Darum preisen wir dich mit allen Engeln und Heiligen und singen vereint mit ihnen das Lob deiner Herrlichkeit:

Heilig, heilig, heilig Gott, Herr aller Mächte und Gewalten. Erfüllt sind Himmel und Erde von deiner Herrlichkeit. Hosanna in der Höhe. Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe.

Ja, du bist heilig, großer Gott, du bist der Quell aller Heiligkeit. Darum bitten wir dich: Sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib + und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.
Denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte Dank, brach es, reichte es seinen Jungem und sprach:

NEHMET UND ESSET ALLE DAVON:
DAS IST MEIN LEIB,
DER FÜR EUCH HINGEGEBEN WIRD.

Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jungem und sprach:

NEHMET UND TRINKET ALLE DARAUS:
DAS IST DER KELCH
DES NEUEN UND EWIGEN BUNDES,
MEIN BLUT, DAS FÜR EUCH
UND FÜR ALLE VERGOSSEN WIRD
ZUR VERGEBUNG DER SÜNDEN.
TUT DIES ZU MEINEM GEDÄCHTNIS.

V. Geheimnis des Glaubens.
R. Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in
Herrlichkeit.

Darum, gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung deines Sohnes und bringen dir so das Brot des Lebens und den Kelch des Heiles dar. Wir danken dir, daß du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen.
Wir bitten dich: Schenke uns Anteil an Christi Leib und Blut, und laß uns eins werden durch den Heiligen Geist.
Gedenke deiner Kirche auf der ganzen Erde und vollende dein Volk in der Liebe, vereint mit unserem Papst N., unserem Bischof N. und allen Bischöfen, unseren Priestern und Diakonen und mit allen, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind.
Gedenke (aller) unsere Brüder und Schwestern, die entschlafen sind in der Hoffnung, daß sie auferstehen. Nimm sie und alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht.
Vater, erbarme dich über uns alle, damit uns das ewige Leben zuteil wird in der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, mit deinen Aposteln und mit allen, die bei dir Gnade gefunden haben von Anbeginn der Welt, daß wir dich loben und preisen durch deinen Sohn Jesus Christus.

Durch ihn und mit ihm und in ihm ist dir, Gott, allmächtiger Vater, in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre jetzt und in Ewigkeit.
R. Amen.

KOMMUNION


Dem Wort unseres Herrn und Erlösers gehorsam und getreu seiner Auftrag, wagen wir zu sprechen:

VATERUNSER IM HIMMEL

Vaterunser im Himmel, Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsem Schuldigem. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Erlöse uns, Herr, allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten.
R. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Der Herr hat zu seinen Aposteln gesagt: «Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch». Deshalb bitten wir: Herr Jesus Christus, schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr nach deinem Willen Einheit und Frieden.
R. Amen.

V. Der Friede des Herrn sei allezeit mit euch.
R. Und mit deinem Geiste.

AGNUS DEI

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: gib uns deinen Frieden.

V. Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.
R. Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so
wird meine Seele gesund.

Selig die zum Mahl des Lammes geladen sind.

V. Der Leib Christi.
R. Amen.

SCHLUßEGEBET

ENTLASSUNG

V. Der Herr sei mit euch.
R. Und mit demein Geiste.
V. Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater, und der Sohn und der Heilige Geist.
R. Amen.
V. Gehet hin in Frieden.
R. Dank sei Gott, dem Herrn.


http://www.marypages.com/HolyMassGerman.htm





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...   Erstellt am 13.11.2009 - 22:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade. Wir loben dich, wir preisen dich, wir beten dich an, wir rühmen dich und danken dir, denn groß ist deine Herrlichkeit: Herr und Gott; König des Himmels, Gott und Vater, Herrscher über das All, Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus. Herr und Gott, Lamm Gottes, Sohn des Vaters, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme dich unser; du nimmst hinweg die Sünde der Welt: nimm an unser Gebet; du sitzest zur Rechten des Vaters: erbarme dich unser. Denn du allein bist der Heilige, du allein der Herr, du allein der Höchste, Jesus Christus, mit dem Heiligen Geist, zur Ehre Gottes des Vaters.

1) Ökumene in allen Ehren. Soweit ich weiss, ist dies ein Gebet aus der hl. Messe. Seit wann ist die Messe auch schon Thema der "Ökumene"? Bei Messtexten das Wort "Ökumene" gebrauchen ist - gelinde gesagt, Irrtum
2) Kann mir einer sagen, wer die Menschen der "Gnade Gottes" sind? Kalvin lässt grüssen (mit seiner Prädestinationslehre). Denn nur dort, und sonst nirgends, gibt es "Menschen der Gnade" und Menschen der Ungnade" Gottes. Was das ist, will ich gerne erklären, wenn's denn jemand interessieren würde. Dieser Ausdruck ist pure Häresie!
Dem gegenüber heisst es im Gesang er Engel. Pax hominibus bonae voluntatis - Frieden Menschen, die einen guten Willen haben. Bemerkt jemand den Unterschied?
3) In welchem Gebot - oder überhaupt wo - findet man, was "die Sünde der Welt" ist? Und: Muss die Welt deshalb zur Beichte gehen? Aber: Was ist dad, "die Welt": Sind es die Menschen, sind es die Wälder, die Berge, das Meer? Und in was besteht ihre Sünde? Können sie bewusst und mit freiem Willen und Wissen sündigen? Die "Sünde der Welt" - ist ein Wegschieben der Sünde von den Menschen auf "Ubekannt". ist eine langsame "Leugnung", dass der Mensch es ist, der in der Welt, mitten in den aufgezählten Elementen, sündigen kann und es auch tut.
Im lateinischen heisst es: qui tollis peccata mundi: Der du die Sünden der Welt -- aha: Die Sünden, die auf der Welt
begangen werden, und um diese zu tilgen kam er in diese Welt.

PS. Man muss nicht allen Schmarren unbedenklich übernehmen, nur weil's irgend welche "Experten" übersetzt haben. Das Original ist noch immer das Massgebende - und die Abweichung davon ist immer eine "Ab-Weichung", Ver-Weichung, Weichen ins Abseits-Stellen...
MERKE. LEX ORANDI - LEX CREDENDI!!! Und weil wir die Gebete verändert haben, hat sich auch unsere Glaubensptaxis krass geändert! Das eine bedingt das andere.





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Wir aber verkünden Christus, den Gekreuzigten! (1 Kor 1,23)

Archangelus
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...   Erstellt am 13.11.2009 - 23:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ja, das ist schon tragisch wie man haufenweise oekumenische und falsche Texte eingeschleust hat in die Liturgie, besonders in die Hl. Messe... das HERZ der Kirche... siehe auch den sogenannten "Vater-Unser-Schwanz", den die Katholiken von den Protestanten uebernommen haben in Anlehnung an die juedische Gebetsstruktur... Wenn Mt das Vater unser OHNE den "Schwanz" ueberliefert: muss man das unbedingt dann "korrigieren??


Das mit der Suende ist ein schwerer dogmatischer Fehler, der mir auch beim Agnus Dei immer etwas widerstrebt.
Die Suende blieb in der Welt, nur die einzelnen Suenden der Suender sind hinweggenommen!

Das hat aber Taktik, es ist nicht nur einfach so ein Fehler gewesen.
Man wollte subtil die Allerloesungslehre einschleusen. Deshalb wurde ja auch uebersetzt: das Blut, das fuer euch und fuer ALLE vergossen

Gott sei Dank hat das der Heilige Vater feliciter regnans ja geaendert ubnd in seine fruehere Form zurueckgefuehrt (trotz Zeitablauf uebrigens von den Bischofskonferenzen immer noch nicht umgesetzt!)

Das ist eine bewusste Aenderung der Theologie!




Uriel ...
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...   Erstellt am 13.11.2009 - 23:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Grüßt euch und Danke für die Aufklärungsarbeit!

Das ist wirklich sehr interessant und vor allem wissenswert. Man macht sich ja oft gar kein Bild davon, was so alles geändert wurde und dann sogar falsch abläuft in einer NOM Messe. Vor allem für die jüngeren Menschen, die es gar nicht anders kennen, und es heutzutage so lernen. Diesbezüglich war es wirklich wertvoll dies nun hier an dieser Stelle einmal anzumerken. Vergelt's Gott dafür!





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...   Erstellt am 14.11.2009 - 01:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Es wäre gut sich ab und zu in Erinnerung zu rufen, was geschrieben steht in DIESEM FORUM unter:

Wandlungsworte im Wandel
http://www.razyboard.com/system/morethr … 9-0.html#4

Darunter:


„Deutsches Messbuch“ oder „Römisches Messbuch in deutscher Sprache“? in zwei Teilen,

dann:

Der NOM (Novus Ordo Missae). Messkanones ohne Ende. So hat’s begonnen:
Messbuch und Erzbischof Bugnini

Da werden eine Menge nicht nur falsche Übersetzgnen, sondern wohl bewusste Irrlehren ins "Deutschen Messbuch" eingeschlkeusst... und wie bitter wenige bemerken das!

Nicht umsonst hat man nach dem II. Vatikanum in deutschen Landen sehr schnell das Latein als HAUTSPRACHE DER LITURGIE und des theologischen Studiums ageschafft... (!!!). Die Jungen sollten das Original nicht mehr lesen können. Vor dem Konzil war es Pflicht der Theoliogiuestudenten (damals gab es nur Theologiestudenten, die Priester werden wollten - Hinz und Kunz gab es noch nicht im "Fach Theologie"), recht ordentlich lateinisch reden und sich unterhalten zu können. Das ist vorerst dahnion.

Oder doch nicht?
Papa Benedetto müht sich ab, erneut das Latein ins Bewusstsein der kath. Kirhe zu bringen!
Gott gebe ihm Mut und Kraft und Erfolg dazu!





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