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...   Erstellt am 01.05.2006 - 17:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Gefahren der Gen-Pflanzen, Unkontrollierte Ausbreitung, ungeplante Nebenwirkungen

Die bisherigen Erfahrungen mit dem Anbau gentechnisch manipulierter Pflanzen in Europa und anderen Regionen zeigen, dass die Gen-Saaten bereits vielfach außer Kontrolle geraten sind. Die Gentechniker verstehen offensichtlich nicht die ganze Auswirkung ihrer Arbeit. Kläglich versagen die Bemühungen, Gentechnik zu kontrollieren, wenn sie einmal freigesetzt wird. Angesichts dieser gefährlichen Mängel sind neue Zulassungen nicht zu verantworten.

Quelle: United Mutations





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...   Erstellt am 16.02.2008 - 20:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vernichtende Bilanz für Gentech-Pflanzen

+ 15.02.2008 + Gentech-Pflanzen erhöhen Pestizideinsatz und leisten keinerlei Beitrag gegen Hunger und Armut!

Gentechpflanzen haben zu einem massiven Anstieg von Pestiziden in der Landwirtschaft geführt und der Beitrag zur Armutsbekämpfung hat sich als leeres Versprechen erwiesen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue GLOBAL 2000-Report, der soeben im Friends of the Earth-Netzwerk vorgestellt wurde.
weiter: Sonnenseite





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...   Erstellt am 09.04.2008 - 21:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gentech-Samen bleiben zehn Jahre lang keimfähig im Boden
Experte: Schlimmste Befürchtungen werden zur Realität


Lund/Wien (pte/02.04.2008/13:41) - Zehn Jahre lang bleiben Samen von gentechnisch verändertem Raps keimfähig im Boden. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Swedish Board of Agriculture im Wissenschaftsmagazin Biology Letters http://publishing.royalsociety.org. Die Wissenschaftler hatten die gentechnisch veränderte Rapssaat vor zehn Jahren auf einem Feld ausgebracht. Trotz mehrfacher chemischer Behandlung mit Herbiziden, um die Samen zu vernichten, konnten die Forscher um Tina D'Hertefeldt von der Universität Lund http://www.lu.se/lund-university immer noch Gentech-Pflanzen auf dem Feld finden.

"Das Ergebnis erinnert an den Science Fiction Film Jurassic Park. In diesem Film wurde bereits vorweg genommen, dass der Glaube der Wissenschaftler an die Berherrschbarkeit von Lebewesen ein Irrtum mit fatalen Folgen ist. Lebewesen gehorchen ihren eigenen Gesetzen, die der Mensch niemals vollständig verstehen und niemals planen und somit beherrschen kann", meint der Gentechnik-Experte Werner Müller von Eco-Risk http://www.eco-risk.at im pressetext-Interview. Diese Forschungsergebnisse zum Gentech-Raps seien der endgültige Beweis dafür, dass eine Rückkehr zu herkömmlicher Landwirtschaft nicht mehr möglich sei. "Je größer die Flächen mit gentechnisch-veränderten Pflanzen werden, desto unmöglicher wird eine gentechnik-freie Ernte."

Das Argument, das auch herkömmliche Rapssaaten über derart lange Zeiträume im Boden gespeichert bleiben, sei in der Wissenschaft hinlänglich bekannt. "Die Proponenten der Gentech-Industrie kontern immer mit diesem Argument", merkt Müller an. Herkömmlicher Raps trage jedoch keine synthetischen Gene in sich. "In Gentech-Pflanzen werden künstliche synthetische Gene eingesetzt, die in keinem einzigen Lebewesen der Erde - mit Ausnahme von Gentech-Pflanzen - vorkommen." Diese synthetischen Gene wären neu für das Ökosystem und neu für das menschliche und tierische Immunsystem. "Die Vorsorgebestimmung für synthetische Gene von Gentech-Pflanzen müssen viel strikter ausgelegt werden als bei herkömmlichen Pflanzen mit einem natürlichen Genom", so der Experte. Gentechpflanzen, die man nicht beherrschen könne, haben im Freiland nichts verloren. Denn niemand sei in der Lage heute vorherzusagen, welche Wirkung eine Auskreuzung der synthetischen Gene auf andere wildwachsende Arten habe.

Bisher konnte keine einzige gentechnisch-veränderte Pflanze gefunden werden, die derart lang im Boden gespeichert bleibe. Selbst die Studienleiterin zeigte sich vom Untersuchungsergebnis überrascht. Was die Wissenschaftler allerdings am meisten wunderte war, dass die Samen eine Komplett-Besprühung mit Herbiziden und eine nachherige zweijährige Kontrolle überlebten. Trotzdem konnte das Forscherteam nach zehn Jahren 15 gentechnisch-veränderte Rapspflanzen entdecken. "Die Studie beweist, dass gentechnisch veränderte Pflanzen schwer eingedämmt werden können", meint der Pflanzenökologe Mark Westoby von der australischen Macquarie Universität gegenüber BBC. "Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass sich diese Pflanzen überhaupt nicht mehr beschränken lassen. Daher sollte man sich die Frage stellen, was geschieht, wenn sie sich in der freien Natur ausbreiten und sich mit anderen kreuzen." Der deutsche Biologe und Nobelpreisträger Georges Köhler prognostizierte vor zehn Jahren, dass es als Konsequenz der Gentechnik eine Genverschmutzung geben werde, meinte aber, dass diese beherrschbar sein würde. "Dieses Forschungsergebnis ist der Beweis für die Richtigkeit des ersten Teils der These, dass es eine genetische Verschmutzung geben wird, und für die falsche Einschätzung des zweiten Teils der These, nämlich dass diese vom Menschen beherrschbar sei", erklärt Müller abschließend gegenüber pressetext. (Ende)


Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
email: weitlaner@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-307





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...   Erstellt am 16.01.2010 - 22:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Superunkräuter durch Gentechnik-Pflanzen?

Darmstadt - Landwirte in den USA bekommen zunehmend Probleme mit Unkräutern, die gegen bestimmte Herbizide resistent geworden sind. Eine aktuelle Studie sieht den großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen als Ursache.

Dass der Einsatz von Herbiziden früher oder später dazu führt, dass resistente Unkräuter auftreten, ist seit den siebziger Jahren bekannt. Das Auftreten resistenter Unkräuter wird von der Weed Science Society of America in einer öffentlich zugänglichen Datenbank dokumentiert. In dieser Datenbank sind zur Zeit weltweit 194 Arten mit 341 so genannten Biotypen – das sind lokale Populationen einer Art – dokumentiert, die gegen mindestens ein Herbizid resistent sind. Die meisten herbizidresistenten Unkräuter treten in den USA auf.

In einer im November 2009 in den USA erschienenen Studie vertritt der Autor Charles Benbrook die Auffassung, der Anbau gentechnisch veränderter herbizidresistenter Nutzpflanzen verschärfe die Problematik der resistenten Unkräuter. In den USA wird rund die Hälfte der gentechnisch veränderten Pflanzen weltweit angebaut. Den größten Anteil machen Pflanzen aus, die gegen das Breitbandherbizid Glyphosat (bekannt unter dem Markennamen Roundup) resistent sind. Resistente Unkräuter durch einseitigen Herbizideinsatz Chemisch-synthetische Herbizide gibt es seit den 1940er-Jahren.....

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Mehr zum Thema auch unter Die Natur schlägt gegen das Imperium zurück

[Dieser Beitrag wurde am 19.02.2010 - 20:52 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 03.03.2010 - 03:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gift aus Genmais in Gewässern

Berlin - Das Insektengift Bt-Toxin aus gentechnisch verändertem Mais gelangt einerseits über Pollen bei der Maisblüte und andererseits nach der Ernte durch Maisstreu in Bäche, Flüsse und Seen.

Dieses heiß diskutierte Forschungsergebnis haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen im Rahmen einer NABU-Tagung erstmals der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. „Gewässer liegen oft direkt in der Agrarlandschaft. In Brandenburg finden wir zudem Wasserstellen mitten im Maisfeld. Gerade wasserreiche Bundesländer wie Brandenburg interessiert zu Recht, wie groß das Risiko einer Gefährdung durch Bt-Maisanbau ist“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Bislang wurde das Thema Gewässer in der biologischen Sicherheitsforschung ausgeklammert. Das müssen die Verantwortlichen nun dringend korrigieren“, forderte Tschimpke.....weiter





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...   Erstellt am 19.09.2010 - 17:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gen-Raps breitet sich unkontrolliert aus

Genetisch veränderter Raps kann sich auch über große Entfernungen ausbreiten. Das wollen Forscher an Straßenrändern im US-Bundesstaat North Dakota herausgefunden haben. Bei Tests zeigten fast 90 Prozent der Pflanzen Zeichen genetischer Veränderungen.

Pittsburgh - Dass sich genetisch veränderte Pflanzen auch außerhalb ihrer Anbaugebiete verbreiten, gehört zu den wichtigsten Argumenten von Gentechnik-Gegnern. In den USA glauben Wissenschaftler nun Belege dafür gefunden zu haben, dass diese Befürchtung durchaus realistisch ist. In ihrem Fokus steht die Rapspflanze, die bei Insekten wegen ihrer knallgelben Blüten besonders beliebt ist.

Mit den Insekten können die Rapspollen weit reisen, die Auskreuzung droht. Und tatsächlich scheinen Forscher um Meredith Schafer von der University of Arkansas in Fayetteville das Problem großräumig nachgewiesen zu haben. Sie hatten Rapspflanzen an Autobahnen und Landstraßen im US-Bundesstaat North Dakota untersucht - auf einer Strecke von mehr als 5400 Kilometern. Dabei überprüften sie alle acht Straßenkilometer einen Abschnitt von 50 Metern Länge. Die Wissenschaftler sammelten - sofern vorhanden - je eine Rapspflanze als Stichprobe ein, wie sie auf der Fachtagung der Ecological Society of America in Pittsburgh berichteten.....

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