Minotaurus  Hausherr und Gastgeber
    

Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden | Erstellt am 16.06.2006 - 14:08 |  |
Die Feuerwehr
Welchen Zweck und welche Aufgaben hat eigentlich die Feuerwehr noch in der heutigen Zeit?
Gibt es überhaupt noch Aufgaben?
Um etwaigen Mißverständnissen gleich vorzubeugen:
Ich meine damit nicht die gut ausgerüsteten Berufsfeuerwehren in größeren Städten, die rund um die Uhr Alarmbereitschaft haben, sondern die kleinen Dorf- Feuerwehren, deren vorrangigste Aufgabe es scheint, gesellschaftliche Kontakte zu pflegen.
Selbstverständlich wird für diese wichtige Aufgabe alle paar Jahre ein neues, noch größeres Feuerwehrhaus benötigt, um darin die wöchentlichen Saufgelage abhalten zu können.
„Kameradschaftsabende" werden diese Sauforgien genannt und so mancher Kamerad kann dabei seine eigentliche Aufgabe und sein Können unter Beweis stellen, nämlich (s)einen Brand zu löschen.
Drogensucht, Spritzen, Kiffen, Haschkonsum und andere Zivilisationserscheinungen sind deshalb nahezu unbekannt, das macht hier alles noch die freiwillige Feuerwehr.
Selbstverständlich ist auch der Bürgermeister als Schirmherr immer dann anwesend, wenn seine anderen wichtigen Geschäfte dies erlauben.
Und sie erlauben es fast immer.
Das alte Feuerwehrhaus steht seitdem leer. Es hätte zwar seinen Zweck auch noch weitere 50 Jahre erfüllen können, nämlich die Unterbringung des Feuerwehrautos, der Ausrüstung und der Gerätschaften, aber es hatte leider noch keine Zentralheizung. Und auch der Platz für gesellschaftliche Veranstaltungen war doch sehr begrenzt.
Diese mußten bisher beim Dorfwirt nebenan abgehalten werden, der neben mehreren Gastzimmern auch über einen geräumigen Festsaal und einen großen Biergarten verfügt.
Das neu gebaute Feuerwehrhaus ist ein Traum: Es ist das größte Haus im ganzen Ort mit allem, was dazugehört: Eine voll eingerichtete Küche, sechs Toiletten, ein modernes Bad, mehrere Aufenthaltsräume und im Obergeschoß sogar ein riesiger Festsaal.
Sogar ein riesiger Stellplatz für das Feuerwehrauto ist darin vorhanden. Dies wirkte direkt etwas verloren in diesem riesigen Gebäude, das der brave Steuerzahler finanziert hat.
Auch die Öl- Zentralheizung ist ein Traum: Den ganzen Winter über hat es im ganzen Gebäude kuschelige 24 - 26 Grad, und das, obwohl sich gar niemand darin aufhält.
So manche mehrköpfige Familie wäre froh, es zuhause ebenfalls so schön warm zu haben.
Nur der Feuerwehr- Kommandant kommt ca. vier - bis sechsmal am Tag vorbei, um zu überprüfen, ob auch wirklich alles noch in Ordnung ist.
Da er als Gemeindeangestellter über ein eigenes Dienstfahrzeug verfügt, ist das auch kein großes Problem. Der reguläre Job im Klärwerk ist ohnehin stinklangweilig.
Sowohl die immensen Heizkosten, als auch sein Gehalt stammen ja aus Steuergeldern, aber darüber spricht man nicht. Soviel Anstand muß sein!
Dafür kommt im Winter der kommunale Schneeräumdienst dreimal täglich vorbei, um den Platz vor dem Gebäude beständig Schnee- und Eisfrei zu halten. Es gab zwar schon seit ewigen Zeiten keinen Einsatz mehr, aber man weiß ja schließlich nie...
Daß anschließend (natürlich ebenfalls aus Steuergeldern) ein nagelneues Feuerwehrauto angeschafft werden mußte, versteht sich von selbst.
Das „alte" Feuerwehrauto hatte zwar erst 20 Jahre und knapp 3.000 km auf dem Buckel, aber wenn schon ein neues Feuerwehrhaus, dann auch gleich ein neues, noch größeres Fahrzeug, um dem Ganzen einen angemessenen Rahmen zu geben und die Wichtigkeit der Feuerwehr dem Normalbüger wieder bewußt zu machen.
Zudem eröffnet dies die Möglichkeit, neben all den anderen diversen Festen wie z.B. Fahnenweihe, Dorffest, Ausflügen und Kameradschaftsabenden wieder mal eine Fahrzeugweihe abzuhalten.
Dabei wird dann der Pfarrer eingeladen, der das neue Fahrzeug mit Wasser bespritzt (nein, nicht so wie Sie jetzt vielleicht denken) Es handelt sich natürlich um extra dafür geweihtes Wasser!
Das ist natürlich für den menschlichen Genuß ungeeignet, aber glücklicherweise steht ja der Bierwagen der Brauerei zufälligerweise schon auf dem Platz.
Wenn Sie jetzt denken: „Na ja, das ist ja wohl nur ein Altherrenclub von notorischen Säufern", so ist diese Annahme weit gefehlt!
Auch die Jugend sollte behutsam an diese großartige Einrichtung herangeführt werden. Wertvolles Sozialverhalten wie Kameradschaft, Befehl und Gehorsam kann eben nicht früh genug geübt werden.
Die HJ, die vorher diese Aufgabe wahrgenommen hatte, gibt es ja leider nicht mehr.
Innerhalb des Vereines wurde zu diesem Zweck extra die Jugendfeuerwehr geschaffen, um auch die Dorfjugend rechtzeitig mit dieser ungemein wichtigen Aufgabe vertraut zu machen.
Es werden dazu völlig blödsinnige Übungen veranstaltet wie z.B. Appelle, das Ausrollen und das Anschließen von Schläuchen, um dann - in einer festgelegten Entfernung - einen leeren Eimer von einem Ziegelstein zu spritzen.
Für diese ungemein schwierige Aufgabe werden alljährlich vom Kreisbrandmeister Leistungsabzeichen vergeben, die dann sozusagen als „Feuertaufe" stolz an der Brust getragen werden und anschließend natürlich ausgiebig gelöscht werden müssen.
Mit dieser Tapferkeitsmedaille sind sie in die Gemeinschaft der Helden aufgenommen.
Es handelt sich also um ein uraltes Ritual, entsprechend in etwa der Verleihung des Eisernen Kreuzes aus vergangenen Zeiten.
Im nächsten Jahr sind es diese Helden, welche die neuen „Jungfüchse" in der Gegend herumscheuchen dürfen.
Als Jugendlicher nicht bei der Feuerwehr zu sein, gilt deshalb als ein schwerer, gesellschaftlicher Makel. Man ist damit quasi ein Ausgestoßener.
Auch Haussammlungen werden regelmäßig durchgeführt. Dabei wird - natürlich in einer öffentlich einsehbaren Spendenliste - zuerst die beiden Sägewerksbesitzer, der Wirt, der Jagdpächter, der Dorfschmied und der Autohändler abgeklappert.
Schließlich sollte sich Jedermann daran ein Beispiel nehmen können, in welcher Höhe eine Spende angemessen und genehm ist.
Ähnlich verhält es sich natürlich bei der weihnachtlichen Christbaumversteigerung.
Sowohl dort, als auch beim alljährlichen Dorffest der Feuerwehr laufen dann alle Mitglieder mit fescher Uniform und geschwollenen Bäuchen herum, um diese Spenden wieder zu versaufen und damit gaaanz, ganz wichtig zu erscheinen, auch wenn sie weder an ihrem Arbeitsplatz, noch bei ihrer Frau zuhause das Geringste zu sagen haben.
Die Kosten für Ausrüstung und Geräte werden ja ohnehin nicht von der Dorfgemeinschaft, sondern vom dummen Steuerzahler getragen.
Ansonsten aber ist die kleine Dorffeuerwehr bestenfalls in der Lage, einen Zimmerbrand zu löschen, einen überfluteten Keller abzupumpen oder eine Katze vom Dach oder vom Baum zu holen, die ohne diese wertvolle Mithilfe wahrscheinlich ganz von selbst wieder herunter gekommen wäre.
Eine hydraulische Drehleiter gibt es dafür leider (noch) nicht, aber ein älteres Mitglied, der bei einer Telefongesellschaft beschäftigt ist, kann noch mit Gurt und Steigeisen umgehen.
Die Besitzerin der Katze - eine alte Frau - war jedenfalls hocherfreut und hat die ganze Dorffeuerwehr daraufhin zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.
Der letzte Zimmerbrand ist mittlerweile auch schon über acht Jahre her, es wird aber immer noch gerne über diese Heldentaten gesprochen, die nur ein einziges Mitglied mit einem Handfeuerlöscher vollbracht hat.
Dafür wird aber nicht nur eine einzige Dorffeuerwehr benötigt, sondern gleich fünf oder sechs und das innerhalb einer einzigen Gemeinde!
Die Nachbargemeinden haben natürlich ebenso viele und damit auch ebenso viele Feuerwehrhäuser.
Allein schon daran müßte doch sogar der dümmste Tropf erkennen können, wie ungemein wichtig eine Dorffeuerwehr ist?!?
Ein neu zugezogener Bürger, der dabei einmal - völlig unvorsichtig - die Meinung geäußert hatte, man könnte doch eigentlich die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk (THW), das rote Kreuz und den Katastrophenschutz zusammenlegen, um deren Effizienz zu erhöhen und zugleich die Kosten zu mindern, wäre beinahe gelyncht worden, wäre der Herr Bürgermeister nicht gerade noch rechtzeitig dagegen eingeschritten.
Er wurde zwar nicht sofort geteert und gefedert, aber als „persona non grata" mit seiner gesamten Familie umgehend aus der Gemeinde verwiesen.
Es war aber eh nicht schade um ihn, da er sowieso nur ein „Saupreiß" war und somit von den jahrhundertelang gewachsenen Strukturen der dörflichen Gemeinschaft keine blasse Ahnung hatte.
Falls Sie bereits einmal ähnliche Gedankengänge hatten, aber in Bayern wohnen, so möchte ich Sie deshalb ganz eindringlich warnen:
Verbrennen Sie sich bloß nicht Ihr vorlautes Maul!
Die Dorffeuerwehr wird nämlich gerne bereit sein, dieses sofort wieder zu löschen.
Signatur

Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke.
(Marcel Reich-Ranicki) |
mam Moderatorin a.D.
  

Status: Offline Registriert seit: 29.06.2006 Beiträge: 572 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2006 - 10:18 |  |
Hochwasser:
ich lebte 12 Jahre lang im ältesten Weindorf an der Nahe, also in der Pfalz. Unser Dorf wurde regelmäßig teilweise von der Nahe überflutet und ich erlebte in dieser Zeit sogar 2 Mal hintereinander ein Jahrhunderthochwasser.
Unsere Feuerwehr war Tag und Nacht im Einsatz. Sie beobachteten den Wasserpegel, gab Meldungen weiter, schleppten Sandsäcke, verteilten Sandsäcke an Hausbewohner und pumpten Keller aus.
Nach dem ersten Jahrhunterthochwasser erhöhten sie den Damm der Nahe und bepflanzten ihn.
Natürlich ist es mit einer Bepflanzung alleine nicht getan. Die Bäumchen mussten auch gepflegt werden.
Das überschwemmte Gebiet musste anschließend gesäubert werden, da das Hochwasser nicht nur Müll mitbrachte, sondern auch Äste und ganze Baumstämme.
Diese ganze Arbeit kostete den einzelnden Bürger keinen Pfennig.
Osterfeuer und St. Martinsfeuer:
die Feuerwehr bewachte 24 Std. lang das Abfackeln des riesigen Holzhaufens, während sich die anderen mit Wein, Weib und Gesang vergnügten.
Jugendarbeit:
Kinder ab 6 Jahren durften schon Mitglied der Jugendfeuerwehr werden.
Die älteren Kinder und Jugendlichen kümmterten sich um die Kleinsten, zeigten ihnen alles.
So entstand eine jugendliche Gemeinsamkeit, die seinesgleichen sucht. Die Kleinen spürten, dass sie wichtig waren und die Großen lernten, was Verantwortung bedeutet.
In unerem Dorf gab es keine Drogensüchtige.
Veranstaltungen:
in unserem Dorf fand einmal im Jahr ein Heißluftballon-Wettfahren, sowie ein Oldtimer-Treffen statt. Die Feuerwehr war stets zur Stelle und kümmerte sich um alles. So brauchten keine Verkehrspolizisten eingesetzt zu werden, die das Chaos auf den Straßen regelten.
Freundschaften mit anderen Ländern:
unser Dorf pflegte eine sehr innige Freundschaft mit einer Partnerstadt in Frankreich. Die Feuerwehr organisierte regelmäßig Feste, lud die Menschen aus der Partnerstadt ein, sorgte für Unterkünfte, Verpflegung und Unterhaltung.
Fast alle Dorfbewohner unterstützen die Feuerwehr mit einem monatlichen Beitrag und zwar freiwillig.
Ein Hoch auf die Feuerwehr  
Signatur Praesis ut prosis, non ut imperes (Stehe an der Spitze um zu dienen, nicht um zu herrschen) |
Minotaurus  Hausherr und Gastgeber
    

Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2006 - 15:19 |  |
mam schrieb
Hochwasser:
Unsere Feuerwehr war Tag und Nacht im Einsatz.
Osterfeuer und St. Martinsfeuer:
die Feuerwehr bewachte 24 Std. lang das Abfackeln des riesigen Holzhaufens, während sich die anderen mit Wein, Weib und Gesang vergnügten.
Jugendarbeit:
Die Kleinen spürten, dass sie wichtig waren und die Großen lernten, was Verantwortung bedeutet.
In unerem Dorf gab es keine Drogensüchtige.
Veranstaltungen:
in unserem Dorf fand einmal im Jahr ein Heißluftballon-Wettfahren, sowie ein Oldtimer-Treffen statt. Die Feuerwehr war stets zur Stelle und kümmerte sich um alles. So brauchten keine Verkehrspolizisten eingesetzt zu werden, die das Chaos auf den Straßen regelten.
Freundschaften mit anderen Ländern:
Die Feuerwehr organisierte regelmäßig Feste, lud die Menschen aus der Partnerstadt ein, sorgte für Unterkünfte, Verpflegung und Unterhaltung.
Ein Hoch auf die Feuerwehr  
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Ja, ein Hoch auf die Feuerwehr! 
Feste organisieren können sie wirklich ganz hervorragend!
Dafür sind sie wirklich Tag und Nacht im Einsatz. 
Und Dogensüchtige oder gar Drogentote gibt es bei uns ebenfalls nicht.  
(Bier gilt in Bayern nicht als Droge, sondern als Grundnahrungsmittel)
Die benachbarte Dorffeuerwehr hat heuer ihr 125jähriges Bestehen gefeiert. Grundnahrungsmittel gab es dabei auch genügend.
Als Werbegag hatte man einer Strohpuppe eine Feuerwehr-Uniform angezogen und sie mit Spritze, Schlauch und Helm auf einer Leiter drapiert, um damit sogar dem dümmsten Tropf die Wichtigkeit der Dorffeuerwehr vor Augen führen zu können.
Anbei zwei Bilder davon:


Da jedoch der letzte Brandeinsatz dieser Feuerwehr bereits mehrere Jahre zurücklag, machten sich einige Bürger dabei so ihre Gedanken.
Die Feuerwehren waren nämlich im letzten Katastrophenwinter ausschließlich damit beschäftigt, Flachdächer von Schulen, Sparkassen und Sporthallen abzuschaufeln und somit von der Schneelast zu befreien.
Ein Witzbold, der hier nicht näher genannt sein möchte, hat sich deshalb mit dem Stroh-"Feuerwehrmann" einen Jux erlaubt, ihm anstatt Helm eine Pudelmütze verpaßt und ihm statt Schlauch und Spritze eine Schneeschaufel in die Hand gedrückt.
Auch hiervon gibt es einige anonyme Bilder.
Für die Mitglieder dieser exklusiven Plattform habe ich keine Mühen gescheut, diese Bilder über dunkle Kanäle zu besorgen.
Bitteschööön:


Damit konnten endlich einmal die wirklichen Aufgaben von kleinen Dorffeuerwehren ins rechte Licht gerückt werden.
Einige "Aktive Kameraden" fühlten sich zwar von dieser Aktion verunglimpft, aber die Bevölkerung hat es eher schmunzelnd zur Kenntnis genommen. 
Boshafte Grüße vom Minotaurus. 
Signatur

Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke.
(Marcel Reich-Ranicki) |
Anjab  Registriertes Mitglied


Status: Offline Registriert seit: 24.07.2006 Beiträge: 105 Nachricht senden | Erstellt am 23.11.2006 - 08:30 |  |
Hallo Mino!
Ich habe mich köstlich amüsiert über Deine Darstellung der Feuerwehr; mein Vater gehört auch einer freiwilligen Feuerwehr an, deshalb weiß ich so einiges darüber(allerdings nicht auf dem Dorf, der Bezirk ist schon bissel größer).
Nachdem ich mit Lachen fertig war, mußte ich doch wirklich erstmal nachschauen, was die freiwillige Feuerwehr bei mir im Dorf so treibt, denn außer den Sirenen bei Einsätzen bekommt man nicht viel mit von denen.
Und siehe da: auch unsere Truppe bekam dies Jahr ein neues Fahrzeug! Aber die meiste Zeit waren sie zu "Fehlalarmen" unterwegs, die Ärmsten.
In der Grundschule waren sie zum Thema "Brandschutzerziehung" unterwegs(meine Tochter war ganz begeistert), und bei der Aufstellung des Maibaumes haben sie geholfen.
Feiern? Bei uns im Dorf nicht, jedenfalls keine von der freiwilligen Feuerwehr(die toben sich dann wohl auf diversen anderen Festen aus .
Es geht also gesittet zu, jawoll
johnnyrebel schrieb
war die Feuerwehr in Bayern nicht Vergleichbar mit der Schützengilde aus dem norddeutschen Raum? *hicks* |
Ich denke, Du meinst Schützenvereine im allgemeinen. Das kann ich allerdings bestätigen, obwohl dort die Ausübung des Schießsportes im Vordergrund steht: es wird auch FESTE gefeiert. Bis vor einigen Monaten war ich selbst noch Mitglied in einem Schützenverein.
Gruß,
Anja
[Dieser Beitrag wurde am 23.11.2006 - 08:35 von Anjab aktualisiert]
Signatur "Du kannst Dir eines Erfolges nie sicher sein, doch Du bist Dir des Scheiterns sicher, wenn Du es nicht versuchst." |