Wetter Frühlingshafter Sonnenschein, nur in Meernähe gelegentliche Niederschläge bei Temperaturen um 18 Grad . Ereignisse Eine Armee der Elfen und Zwerge konnte Siedelstein schließlich von der Besatzung durch die Drow befreien. Die Verluste waren hoch und noch immer muß vieles in der Stadt erst neu aufgebaut werden Festtage keine

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Soraya ...
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...   Erstellt am 24.10.2006 - 21:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die ewigen Sümpfe befinden sich in dem Teil des dichten Waldes, der direkt an einen Fluß grenzt. Über die letzten Jahrhunderte ist der Fluß so oft übergetreten, dass hier Sümpfe entstanden sind, die auch in der Trockenzeit nicht ganz verschwinden.
Je nach Jahreszeit sind sie entweder tiefer und somit beinahe undurchdringlich, oder erreichen Kniehöhe, wobei es selbst dann kein Spaziergang ist, denn der Gestank ist zu jeder Jahreszeit zugegen.
Außerdem befinden sich in den Sümpfen merkwürdige Tiere und das Betretten der Sümpfe ist nicht zu empfehlen.





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Here's a lullaby to close your eyes (Goodbye)
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Here's a lullaby to close your eyes (Goodbye)

Ilchen ...
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 00:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Elfe kannte zwar die Richtung in die sie mußten, weil sie sich erinnerte schon einmal in Blutsee gewesen zu sein, aber das der direkteste Weg sie durch einen Sumpf führte, hatte sie nicht gewußt. Grade wieder sauber, war sie nach wenigen Metern schlamm bespritzt und roch als hätte sie die Nacht in einem Schweinestall verbracht. Trotzdem hielt sie sich gut und beklagte sich mit keinem Wort. Das einzige was sie beunruhigte war die Frage, ob sie es geschafft hatte Marek zu verärgern. Er schlug ein ziemlich hartes Tempo an und schien sich nicht darum zu schehren ob sie Schritt halten konnte. Mit jedem Meter den sie voran kamen, wurde der Boden schlammiger, bis zuerst ihre immer noch nackten Füße darin versanken und sie schließlich bis zur Hüfte durchs Wasser watete. Der Wiederstand des Wassers kostete Kraft die sie eigentlich nicht übrig hatte und sie betete, daß sie es allein hier hindurch schaffen würde, allein um Marek nicht zur Last zu fallen.





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Marek ...
Dreistigkeit kennt keine Grenzen
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 00:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bevor er bemerkte, dass der Sumpf immer tiefer wurde, hatte er den Säbel und seinen Beutel in die Hände genommen und trug sie nun überhalb des schweren Wassers. Zu groß war die Angst darum, dass es sich irgendwo festsetzen und verloren gehen könnte. Der Säbel stand da völlig außer Frage und was den Beutel anging so würden sie wenigstens das Geld brauchen, dass er besaß, denn dass Lessien welches hatte wagte er zu bezweifeln. Genauso bezweifelte er, dass Lessiens Versuch hier heil durchzukommen bald enden würden.
Es war dunkel, kalt und matschig. Von den widerlichen Insekten, die hier rumschwirrten mal ganz abgesehen. Mittlerweile ging ihm das Wasser auch fast bis an die Hüften und das der Dreck gut für Lessiens Wunden war bezweifelte er doch sehr.
Er drehte sich um und schaute sie leicht wütend an.
Einmal frage ich noch! Soll ich dir helfen?!
Das Angebot seiner Hilfe war ehrlich gemeint, genauso wie die Aussage, dass das nun wirklich sein letztes Angebot war. Wenn sie es schon nicht an seiner Stimme hörte, würde sein Blick ihr den Rest sagen.





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Ilchen ...
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 01:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lesien schluckte die Antwort, die ihr ganz automatisch auf der Zunge lag herunter und sah Marek an. Natürlich hatte sie antworten wollen, daß sie seine Hilfe nicht brauchte, aber irgend etwas schien sie zu warnen nicht wieder dieselben Fehler zu machen. Auch wenn sie nicht einmal ansatz weise begriff, was genau das bedeuten sollte. Wenn sie ehrlich war, brauchte sie Hilfe, ihr taten Stellen an ihrem Körper weh von denen sie nicht einmal gewußt hatte, daß sie existierten. Aber das zu zugeben, war noch einmal etwas ganz anderes. Sie rang mit sich selber und brachte schließlich heraus:
Hilf mir...bitte
wobei sie es vermied ihn an zusehen.
Aber nicht tragen, du weißt das ich das hasse!
fügte sie hinzu um ihn gleich darauf verwirrt an zustarren. Wußte er das wirklich?





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Marek ...
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 01:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Woher soll ich das wissen?, fragte und dachte er gleichzeitig.
Doch sah er nicht wirklich einen Sinn darin weiter mit ihr darüber zu diskutieren. Wahrscheinlich war das sowas wie, wenn er dachte zu wissen, was Lessien antwortete, obwohl sie nichts sagte - allein der Gedanke an daran war verwirrend.
Und wenn du nicht willst, dass ich die trage, sollte ich dich vielleicht einfach schultern., bemerkte er und schaute sie grinsend an, ehe er hinzu fügte.
Manche Männer machen das, wenn ihre Frauen nicht tun, was sie sagen!
Dann hielt er ihr die Hand entgegen.
Dann komm...
Irgendwie wußte er doch, dass er sie nicht einfach packen und durch den Sumpf schleppen konnte - das hieß, er hätte es schon gekonnt, aber sie hätte sich gewehrt.





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Ilchen ...
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 01:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Elfe fand es wenig witzig, daß er sich auch noch über sie lustig machte. Ihr war es wirklich schwer gefallen, zu zugeben, daß sie ein Stück weit auf ihn angewiesen, aber das schien er wohl nicht zu bemerken. Sie ergriff seine Hand, ließ sich von ihm mitziehen und stutzte plötzlich über das was er gesagt hatte. Wahrscheinlich meinte er es nicht einmal so, aber irgendwie stolperte sie darüber und wiederholte:
Mit ihren Frauen.....?
Immerhin war sie nicht seine Frau, sondern eine Fremde, die ab und zu unter geistiger Umnachtung litt, wenn sie sich einbildete etwas über Marek zu wissen, daß sie nicht wissen konnte.





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Marek ...
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 01:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Marek war froh vorne ab zu laufen, denn als sie seine Worte wiederholte, bemerkte er erst, was ihr wirklich gesagt hatte und hatte das Gefühl rot zu werden - was natürlich der Stich einer Mücke hervorgerufen hatte. Welchen Grund hatte er auch rot zu werden?
Er bahnte sich seinen Weg weiter durch den Sumpf und hoffte wenigstens etwas von dem schweren Wasser beiseite zu schieben, dass Lessien etwas davon hatte, dass er sie so führte. Obwohl ihre Hand zu halten auch so sehr ...
Ich muss dringend aus diesem Sumpf raus. Die Mücken hier, stechen ein merkwürdiges Gift, erkannte er. Irgendwoher mussten diese Gedanken ja kommen.
Naja, ich wollte damit nur sagen, dass ich ... vergiss es einfach ... wirres Gerede!





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Ilchen ...
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 01:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lessien wußte, daß er lügen würde, noch bevor er den Mund aufmachte. Obwohl sie sein Gesicht nicht sehen konnte, hätte sie sagen können, welchen Ausdruck es zierte und lachte leise. Eigentlich seltsam daß sie geschunden, grade als Vogelfreie ausgerufen halb nackt durch einen Sumpf stampfte und lachte. Kopfschüttelnd folgte sie Marek weiter und kam viel leichter voran als vorhin. Ob es nun wirklich daran lag, daß er voran ging oder doch eher daran, daß er sie zum Lachen brachte, konnte sie nicht sagen, aber auf jeden Fall war sie ihm dankbar.

----->Blutsee

[Dieser Beitrag wurde am 02.11.2006 - 01:42 von Ilchen aktualisiert]





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Marek ...
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...   Erstellt am 10.11.2006 - 21:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Marek ging nicht weiter darauf ein. Er war ebenso wenig davon begeistert, was hier geschah, aber hielt es für besser nicht weiter darauf einzugehen. Der Gedanke, dass sie wieder nach Blutsee kehrten, rief in ihm gemischte Gefühle hervor. Vor allem, da Lessien ein Schiff suchen wollte, dass regelmäßig an der Insel, die sie "behausen" würden, vorbeikam, bereitete ihm Sorgen, denn er zweifelte, dass sie so etwas in dieser Stadt finden würden.
Statt weiter darüber nachzudenken, hielt er es nun doch für besser, etwas zu nachzufragen, was passiert war.
Was hat er da für einen Hokuspokus veranstaltet?
Du warst nur wenige Minuten - wenn überhaupt - draußen.





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Ilchen ...
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...   Erstellt am 10.11.2006 - 21:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Elfe war natürlich klar wohin sie gingen, als Marek sie in den Sumpf führte, aber sie beschwerte sich nicht, obwohl sie den Hafen Siedelsteins für eine bessere Möglichkeit gehalten hätte- Kopfgeld hin oder her. Aber sie vertraute ihm und wenn es um Seefahrt ging, hatte eindeutig er mehr Ahnung, was sie dazu brachte, schweigend durch das morastige Wasser zu waten. Als er fragte, winkte sie nur ab.
Das war nichts, nur Magie
erwiederte sie unbeeindruckt und fügte hinzu:
Wobei ich zugeben muss, daß ich dankbar bin, daß er seine Energie dafür verschwendet hat, sonst hätte das Ganze sicher länger gedauert. Er ist gut, wirklich gut
gab sie unwillig zu, ohne genau zu erklären, was nun eigentlich vorgefallen war.





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