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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2008 - 07:24 |  |
Ich sehe auch keine Diskussion gegen mich, sondern vielmehr die geschürte Untätigkeit, die zur größten Gefahr für die Menschheit heranwächst. Wir können nicht mehr warten, bis die Ereignisse sich überschlagen, denn schon jetzt sind viele Prozesse und Folgen des Klimawandels nicht mehr umkehrbar. Solche Klimasysteme reagieren sehr träge und Klima-Folgen, die wir heute spüren sind erst die Auswirkungen menschlichen Tuns vor mehr als 30 Jahren. Wenn erst die Auswirkungen des menschlichen Wahnsinns von heute zusammentreffen, dann sieht die Welt nicht mehr so aus, wie sie heute ist.
Wir wissen, was zu tun ist und eine Wende weg von Umweltweltzerstörung, Nahrungsdenaturierung und und fossilem Verbrennungswahn sichert wirschaftlichen Aufschwung, unsere Einkommen und eine lebenswerte Zukunft. Daran werden wir uns messen müssen, ob der Mensch noch eine Zukunft hat.
Wer jetzt nicht reagiert, verbaut unseren Kindern die Zukunft !
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robin  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 22.12.2005 Beiträge: 416 Nachricht senden | Erstellt am 25.08.2008 - 18:54 |  |
Hallo zusammen,
es war nicht mein Wille, irgend jemanden anzugreifen, sondern eine offene und reale Diskussion zu führen. Dieses Forum wird von vielen Menschen besucht und wir haben doch hier die Möglichkeit den Besucher den Sinn und Unsinn über CO2 zu vermitteln.
robin
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robin  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 22.12.2005 Beiträge: 416 Nachricht senden | Erstellt am 25.08.2008 - 19:37 |  |
CO2 Lüge
Wussten Sie das schon? So werden wir belogen!
1) Der Natürliche Anteil am CO2 beträgt 97% nur etwa 3% stammen vom Menschen.
Pflanzen und Algen wachsen schneller, wenn der CO2-Anteil größer wird. Es spielt keine Rolle woher das CO2 stammt.
2) Die Pflanzen und Algen setzen in 12 Stunden alles gebildete CO2 wieder in Sauerstoff und Biomasse um, die CO2 Erzeuger produzieren aber 24Stunden am Tag CO2.
Dann soll der CO2 Anteil in 100Jahren in Minimalmengen angestiegen sein.. Stück für Stück?
Wer soll das glauben ?
1) Die größten CO2 Erzeuger sind Bakterien und Pilze und Hefen. Diese arbeiten bei höherer Temperatur einfach schneller. Die Sonne ist aktiv wie seit 8000Jahren nicht mehr, naturgemäß steigt die Temperatur und danach der CO2Gehalt.
Pflanzen können nur dann schneller wachsen, wenn auch mehr CO2 da ist. Die Wuchsgeschwindigkeit sinkt dann ab, wenn der CO2Anteil wieder zurückgeht.
Behauptungen kann jeder machen, bleibt die Frage, ob man die Behauptungen auch halten kann. Beim Klimaquatsch ist das so,dass dieser
Unsinn eher nicht gehalten werden kann.
2) Warum blieb der Sauerstoffgehalt der Luft 100 Jahre konstant, (Änderung auf der 2ten Stelle hinter dem Komma). Wer fossile Brennstoffe verfeuert verbraucht pro Kohlenstoffatom ein Sauerstoffmolekuel. Also muss der Sauerstoffgehalt der Luft kleiner werden, es sei denn Pflanzen würden das CO2 wieder in C-Verbindungen verwandeln und den Sauerstoff freigeben.
Wenn das entstandene CO2 deponiert wuerde, z.B. im Meer oder sich in der Luft anreichert, in jedem Fall ginge der Sauerstoffgehalt der Luft zurueck.
Der Sauerstoffgehalt ist seit 100 Jahren konstant bei 20.7% bis 20.9%.
3) Behauptet wird seit 100 Jahren sei der CO2-Gehalt von 0.0280% auf 0.380% angestiegen. Also in 100 Jahren um 0.01%. Kurz 0,0001% / Jahr / 365Tage = 0,000000274%/Tag Steigerung.
Alle Vulkane Erdausgasungen Enzyme Fermente Bakterien Pilze Tiere und Menschen produzieren 24 Stunden am Tag Kohlendioxid. So ist es daß der CO2Gehalt der Luft am Morgen am größten ist 0.05% - 0.06% und am Abend am kleinsten, ca 0.03%. Die Angaben die gemacht werden mit 0.03845 und sowas sind einfach Fakes mit nebulöser Entstehung. Die Pflanzen Kieselalgen kurz die Pflanzenwelt hat dann 12 Stunden Zeit alles gebildete CO2 wieder in Biomasse zu verwandeln. Meist letztlich als Gashydrate auf dem Meeresboden abgelagert werden.Sie bilden dann die Erdgaslagerstätten von uebermorgen.
Ausgehend von der Ueberlegung dass 0,000000274%/Tag als CO2 Steigerungsrate vorhanden ist bedeutet das,dass 99,999999726% von
den Pflanzen Tag für Tag umgewandelt wird und eben diese 0,000000274% nicht.
Wer soll das glauben ? Sie ja, aber wer sonst noch; gut Frau Merkel auch... aber wie lange noch...
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MfG
Günni
Rebell1601
verfasst am 23.08.08, 15:12
Gruppe: User
Posts: 17
dabei seit: 30.12.2005 Interessante Anfrage an den Bund
Ein offener Brief von Dr. Hans Penner, Diplomchemiker, 76351 Linkenheim-Hochstetten
an Frau Cornelia Behm (MdB), Bündnis 90/Die Grünen - cornelia.behm@bundestag.de
Sehr geehrte Frau Behm,
haben Sie vielen Dank für die Übersendung Ihrer Kleinen Anfrage an den Deutschen Bundestag. Sie
stellen die Frage: "In welchen Mengen werden die einzelnen Treibhausgase durch die deutsche
Landwirtschaft emittiert?"
Ich will dem Bundestag nicht vorgreifen, sondern möchte Ihre Frage lediglich hinsichtlich des
Kohlendioxids beantworten.
Das Umweltbundesamt hatte mir am 10.08.2005 folgendes mitgeteilt: "Die 'technische' Emission von
Kohlendioxid lag im Jahre 2003 in Deutschland bei etwa 865 Mt CO2. Die Emission 'biologischen
Kohlendioxids' wird nicht exakt inventarisiert. Wissenschaftler schätzen jedoch, dass etwa 1,2 % der
Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen
Ursprungs."
Demnach sind 98,8 % der Kohlendioxid-Emissionen biologischer Herkunft, d.h. sie entstammen der
Atmung der Lebewesen. Das weitaus meiste Kohlendioxid wird von Bodenbakterien produziert.
Deutschland hat 17,3 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche und 11,1 Millionen Hektar
Waldfläche. Unter Vernachlässigung der tierischen und menschlichen Atmung kann man sagen, daß 86 %
der Kohlendioxid-Emissionen der landwirtschaftlichen Fläche entstammen. Nicht berücksichtigt sind
die geologischen Emissionen.
Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, die Kohlendioxid-Emission um 40 % zu senken, müßte die
landwirtschaftliche Kohlendioxid-Emission drastisch gesenkt werden. Am effizientesten dürfte dieses
Ziel durch Betonieren der Grünflächen zu erreichen sein.
Allerdings wird auch bei der Betonherstellung Kohlendioxid freigesetzt. Ich würde deshalb eher zum
Asphaltieren der Grünflächen raten. Eine chemische Desinfizierung der Böden kommt sicher aus Gründen
des Umweltschutzes nicht in Frage.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Kopien an biologisch interessierte Bürger und Politiker.
Also was sagt uns das Betonmischmaschinen werden knapp?
So ist das die Abzocker sitzen ganz oben!
Gelesen im Forum Volksprotest
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 27.08.2008 - 06:52 |  |
Bei so vielen willkommenen "CO²-Lügen" gehen natürlich andere Meldungen fast verloren.
Aber in den letzten 800 000 Jahren war die CO²-Konzentration noch nie so hoch wie heute: klick hier
Ich sehe in der ganze Debatte um die angebliche CO²-Lüge nur die Verhinderung einer umweltgrechten Verhaltensweise der Menschen, weg von fossilen Energieträgen, Massentierhaltung etc. Denn wenn alles eine Lüge ist, warum soll ich ein Verhalten ändern ?
So aber gehts mit Vollgas und ungebremst in die Katastrophe.
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 05.09.2008 - 06:22 |  |
Nur extreme Maßnahmen können weltweite Erwärmung noch stoppen
Weltweit kritisieren Forscher das Versagen der Politik in Sachen Klimaveränderung.
Diese Inaktivität werde zwangsläufig dazu führen, dass extreme und auch gefährliche Aktionen zur Klimarettung durchgeführt werden müssen, berichtet der Guardian. Gemeint sind damit so genannte Geo-Engineering-Methoden wie etwa das Abblocken der Sonneneinstrahlung oder eine großräumige Düngung der Ozeane mit Eisen. Damit soll verhindert werden, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre die kritische Zahl von 650 ppm (Parts-Per-Million) überschreitet. Derzeit liegt die Konzentration bei rund 385 ppm.
Die Wissenschaftler Brian Launder von der Universität Manchester und Michael Thompson von der Universität Cambridge haben in einer Studie der Royal Society zwar vor den negativen Folgen solcher Geo-Engineering-Aktivitäten gewarnt, dennoch sei dies besser als gar nichts zu tun. Dass etwas getan werden müsse, ist auch für den Wiener Klimatologen Herbert Formayer von der Universität für Bodenkultur klar. "Wir wissen allerdings viel zu wenig darüber, wann der kritische Moment erreicht ist", so Formayer gegenüber pressetext. Man arbeite mit verschiedenen Modellen und versuche in etwa zu verstehen, wie sich das Klima verhalte und wann dieser Point-Of-No-Return erreicht sein werde. "Doch auch hier gibt es viele Ungenauigkeiten", bestätigt Formayer. So habe man den starken Rückgang des Arktis-Eises, der in diesem Sommer stattgefunden hat, erst für 2040 bis 2060 vorhergesagt.
Trotz dieser Ungenauigkeiten ist Formayer kein Befürworter solcher Geo-Engineering-Methoden. Auch hier gebe es viel zu viele Unsicherheiten. "Wenn man Ozeane großräumig mit Eisen düngt, weiß man nicht, welche Auswirkungen dies auf die Meeresökologie hat. Auch wenn solche Methoden im Kleinen funktionieren, übersieht man in der globalen Anwendung allzu leicht eine Wechselwirkung." Und das könne wiederum fatale Folgen haben. Die Idee der Geo-Engineering-Methoden ist allerdings schon alt. Schon während der 30er-Jahre hatten russische Forscher vorgeschlagen Ruß in die Atmosphäre zu blasen, um Sibirien wärmer zu machen. Auch Martin Rees, Präsident der Royal Society, sieht den großen Unsicherheitsfaktor solcher globaler Maßnahmen als Problem.
Formayer kritisiert in diesem Zusammenhang zudem auch die Machbarkeit solcher großräumig angelegter Maßnahmen. "Wenn die Politik schon bei der Verringerung der Treibhausgasemissionen versagt, stellt sich die Frage, wer denn diese groß angelegten Geo-Engineering-Projekte durchführen wird." Einzelne Personen oder Unternehmen wären dazu wohl kaum in der Lage: "Alles in allem bleiben diese Maßnahmen skurrile Ideen." Die einzige noch denkbare Variante sei die CO2-Sequestrierung - darunter versteht man die Deponierung von Kohlendioxid, das beispielsweise in Kraftwerken entstanden ist.
In einem scharf formulierten offenen Brief im Philosophical Transactions Journal schrieb Kevin Anderson gemeinsam mit seiner Forscherkollegin Alice Bows vom Tyndall Centre for Climate Research an der University of Manchester, dass die Politik die Folgen der Klimaerwärmung signifikant unterschätze. Das sehe man am Beispiel des G8-Ziels die Emissionen bis 2050 um 50 Prozent zu senken, um die Erwärmung auf zwei Grad zu beschränken. Diese Maßnahme basiere auf keinerlei wissenschaftlichem Hintergrund und sei Ausdruck einer gefährlich-törichten Strategie.
Quelle:
pressetext.austria 2008
Wolfgang Weitlaner 2008
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 04.07.2009 - 13:35 |  |
Wie sich Klimawandel-Skeptiker die Erderwärmung kaltrechnen
Die Klimaforschung eine einzige Lüge, die Erderwärmung eine Erfindung: Selbsternannte Experten und Lobbyisten streuen schon wieder Zweifel an Aussagen des Weltklimarats IPCC. Sie tricksen - und ergehen sich in Verschwörungstheorien.
Der neue US-Präsident Barack Obama muss sich auf kräftigen Widerstand von notorischen Klimaskeptikern gefasst machen. Einen Vorgeschmack darauf liefert jetzt ein als "Minderheitsreport" aus dem US-Senat deklariertes Papier. Verbreitet wird es vom Büro des republikanischen Senators James Inhofe. In dem Dokument werden mehr als 650 Wissenschaftler als Kronzeugen gegen den Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen aufgeboten. Sie alle bezweifelten, dass die gegenwärtige Erderwärmung auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sei, betonen die Herausgeber. Es gebe also keineswegs einen wissenschaftlichen Konsens über den anthropogenen Klimawandel, wie es die Verantwortlichen des Weltklimarats ständig glauben machen wollten.
Zusätzliches Gewicht bekommt das Konvolut angeblich durch Verweise auf wissenschaftliche Studien, die sogar in begutachteten Fachzeitschriften ("Peer Reviewed Journals") veröffentlicht wurden. Belegen sollen sie zum Beispiel, dass die Sonne für die Hälfte der Erwärmung seit 1970 verantwortlich ist. Und auch, dass es seit rund zehn Jahren gar keine globale Erwärmung mehr gibt, die Erde sich stattdessen abkühlt.
Tatsächlich entpuppt sich der sogenannte Minderheitsreport nach Ansicht von renommierten Klimaforschern als fadenscheiniger Versuch, die Arbeit des IPCC zu diskreditieren und Laien über den Stand der Wissenschaft zu täuschen. Von einem "Report" zu sprechen - schon das ist ein Fall von Irreführung. "Ich habe mir dieses Dokument angeschaut, es ist einfach eine Auflistung von Meinungen einer Reihe von Wissenschaftlern", sagt der belgische Physiker und Klimaforscher Jean-Pascal van Ypersele, einer der drei stellvertretenden Vorsitzenden des Weltklimarats: "Wenn der IPCC seinen Bericht in dieser Weise abgefasst hätte, wäre er vollkommen unbrauchbar."
weiter
und Teil 2
[Dieser Beitrag wurde am 04.07.2009 - 13:42 von lebenslust aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2009 - 19:45 |  |
Die manipulierten Wahrheiten der Klimaskeptiker
+ 23.08.2009 + Anfang Dezember werden die Staats- und Regierungschefs der Welt in Kopenhagen über die Klimaschutzmaßnahmen der Zukunft entscheiden.
Der massive Widerstand von Interessengruppen gegen ein solches Klimaschutzabkommen wächst vor allem in den USA. Dort wird von den Leugnern des Klimawandels, sogenannten Klimaskeptikern, auch nicht vor Manipulationen und Faktenklitterung zurückgeschreckt. Jüngstes Opfer der Angriffe wurde Gerd Leipold, Geschäftsführer von Greenpeace International.......
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