Schattentänzer und Farbenspiel

ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Jessy ...
Gestüts-Besitzerin/Admin
.................................

...

Status: Offline
Registriert seit: 01.03.2005
Beiträge: 526
Nachricht senden
...   Erstellt am 23.10.2005 - 10:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Früh am Morgen wachte ich auf. Ich wollte auf die Uhr sehen, doch Fehlanzeige. Ich war ja nicht zuhause. Ich stand auf, leise, damit ich Lea und Jana nicht weckte. Ich zog mich an, ging in die Küche, nahm meine ganzen Sachen, holte Ben und Rex und ging dann los.
Draußen war es kalt. Ich kuschelte mich in die Jacke. Es würde ein laaaaaanger Spaziergang werden. Es war 3 Uhr morgens. Ich hatte genau 4 Stunden Zeit um zum Baumhaus zu kommen, also 30km zurückzulegen. Ich dachte über alles nach. Über Azubi, über Gott und die Welt. Meine Gedanken schweiften immer wieder ab. Was Seven und Terry wohl dazu sagen würden? Wahrscheinlich würden sie auch helfen wollen. Ich seufzte. Alles war so kompliziert. Wieso war Azubi kein normales Pferd wie Meereswind oder Wolkenbruch? Wieso war er so besonders? Vielleicht weil er Judys Sohn war. Und der Sohn von Performance. Doch, wieso war er so? Judy war nun ein klasse Reitpferd, na gut, Performance war nicht gerade ein nettes Pferd gewesen ( musste vor einem Jahr eingeschläfert werden, weil er 2 Menschen verletzt und einen umgebracht hatte), aber... ach, es war alles so verzwickt.
Inzwischen war es schon heller. Ich war gerade ungefähr in der Mitte des Waldes. Die Bäume waren teilweise kahl. Jaja, der Herbst kam wieder. Im Winter würde ich anfangen intensiv mit Miracle Girl zu arbeiten. Wie sie sich wohl machen würde? Sie war ein süßes Fohlen. Vielleicht so wie Judy 2. Also Esmeraldas Fohlen. Tja, Judy 2 war schon eine Süße freche Maus gewesen. Doch sie war ein perfektes Reitpferd mit dem ich schon 3 erste Plätze belegt hatte. Super in Dressur, doch dafür Mittelmäßig im Springen.
Erst jetzt merkte ich das ich langsam in Nähe des Waldausgangs kam. Ben und Rex waren die ganze Zeit neben mir gelaufen. Doch in ihren Augen lag die Bitte jetzt herumtoben zu können.
„Na los, ab mit euch!“, rief ich. Die beiden stürmten los und waren bald außer sicht. Ben war jetzt 4 Jahre. Rex auch. Vielleicht sollte ich mir bald einen 5. Hund kaufen. Nogard war ja nun in Ausbildung, und er war einfach anders als Rex und Ben. Nicht so anhänglich.
Nun war ich aus dem Wald draußen. Weite Feldlandschaft erstreckte sich vor mir. Ich lächelte vor mich hin. Warum, wusste ich nicht.
Zuhause angekommen, pfiff ich erst mal Ben und Rex zurück, die hechelnd und schnaubend ankamen. Ich öffnete die Tür. Oben zog ich mir meine Schulsachen an und trank was warmes und aß etwas. Dann ging ich den heutigen Tag durch.
PUH, er war anstrengend. Ich gab den Hunden Futter und sperrte sie dann in das Hundezimmer. Ich holte meine Schultasche und ging dann zur Bushaltestelle. Dort stieg ich ein paar Minuten später in en Bus ein. Zu meiner Verwunderung war Seven nicht da. Etwas irritiert setzte ich mich auf einen freien Platz.
An der Schule angekommen, scharrte sich eine Menschenmenge. In der Mitte war etwas. Ich hatte eine böse Vorahnung die sich leider auch bestätigte. Eine Prügelei. Doch im Gegensatz zu den anderen Malen kannte ich die Schläger. Erst traute ich meinen Augen nicht. Doch es war keine Täuschung. Es waren Tim und Georg!!!
Ich bahnte mir einen Weg in die Mitte.
„TIM! GEORG! HÖRT AUF!“, schrie ich. Einen kurzen Moment Stille. Dann kam plötzlich ein Lehrer. Herr Seide, ein Französischlehrer.
„Unfassbar! Meine Herren, ich bin entrüstet, was fällt ihnen ein? So geht es doch an unserer Schule nicht!“, er nahm die beiden und führte sie in die Schule. Die Menschenmenge löste sich auf. Tim war ein Kumpel von Jake. Und Georg ein Kumpel von Bill, einem Jungen, den ich vor kurzem kennen gelernt hatte und auch schon oft zusammen im Kino war. Was zum Teufel war den hier passiert?
Ich ging weiter auf den Schulhof. Ich wusste nicht was, doch etwas war anders. Ich sah Seven und Terry. Sie standen weit auseinander, warteten aber auf mich.
„HI!“, sagte ich. Plötzlich spürte ich das etwas nicht in Ordnung war.
„Was ist los?“, fragte ich. Keine Antwort.
„Hier.“, sagte Terry und übergab mir einen Brief. Dann ging sie ohne Seven auch nur eines Blickes zu würdigen. Ich runzelte die Stirn.
„Was ist los?“, fragte ich noch mal.
„Ach, nichts. Ich will nur nicht länger mit einer Verräterin und Heuchlerin befreundet sein. Hier.“, auch sie gab mir einen Brief und ging. Ich sah wie sie zu Jake ging. Der stand mit Alexandra, Daniel, Seven und Chris vor der Tür bei der Turnhalle.
Terry stand bei Bill, Tom, Anton und Jackie, die bei der Tischtennisplatte standen. Bill sah genauso aus wie der Bill von Tokio Hotel. Süß. Ich sah auf die Briefe. Seven und Terry waren zerstritten, was man leicht sehen konnte. Ich öffnete zuerst Terrys Brief.

Hi Jessy,

du hast sicher schon mitbekommen das etwas anders ist. Unsere Schule hat jetzt 2 richtige Cliquen. So wie in der West Side Story. Ich gehöre auch einer an. Bill hat eine Clique gebildet, die er nach seinen Vorbildern, Sharks genannt hat. Er nimmt nur die, die es seiner Meinung nach würdig sind. Und du, wärst auch dabei. Den Sharks gehören: Jackie, Tom, Georg, Anton, Bill und ich an. Als unsere Todsfeinde, hat auch Jake (*kotz*) eine Clique eröffnet, die er, als Feind von Bill, Jets genannt hat. Dieser Clique gehört die Verräterin Seven an, die ich ab heute wieder mit ihrem richtigen Namen, nämlich Denise, nenne. Du hast ja sicher die Prügelei gerade eben mitbekommen. Eine der 1. Auseinandersetzungen zwischen Jets und Sharks. Du weißt ja sicher das Bill und Jake sich hassen. Und so ist es auch mit den Cliquen. Na egal, jedenfalls, wenn du uns zugehören willst, dann komm einfach. Die Pforten stehen dir offen.

Halt die Ohren steif, Terry

Ich brauchte eine Weile um das zu verarbeiten. Verfeindet. Stark verfeindet. Ich hatte die West Side Story gesehen, doch war dies nun alles Wirklichkeit? Die Prügelei war nur ein Vorbote für viel Schlimmeres. Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Ich wusste sehr wohl das Jake und Bill sich wirklich aus tiefster Seele hassten. Ich atmete tief durch. Ich konnte mir schon denken was in Sevens Brief stand:

Hi Jessy,

wir haben eine Clique. Cool, was? Jake hat eine gegründet, wir nennen uns Jets! Ich gehöre auch dazu, so wie Chris, Tim, Alex und Daniel. Jakes Todesfeind Bill hat auch eine gegründet, die Loser Sharks, zu denen Terry, dieses Miststück, übergegangen ist. Eine Verräterin. Jedenfalls wollen wir dich bei uns haben. Also, komm einfach zu uns.


Ciao, Seven

Tief einatmen und ausatmen, und das Atmen nicht vergessen. Ich steckte beide Briefe in die Tasche und ging dann ins Schulgebäude. Verdammt! Ich sah die „Sharks“ und die „Jets“. Beide standen gegenüber. Hasserfüllt. Langsam ging ich auf sie zu. Bill wandte sich zu mir, so wie auch Jake.
„Hi Jessy.“, er grinste schief (also Jake)
„Hi Jake.“, sagte ich und schluckte.
„Und?“, fragte Jake. Doofe Frage.
„Was und?“, erwiderte ich plötzlich scharf.
„Du gehörst jetzt zu...“ doch ich brach ihm das Wort ab.
„Ich gehöre zu gar keinem von euch! Und mit dir habe ich sowieso noch was zu klären! Du gehst mit Sarah?“, fragte ich wütend. Bill begann zu Lachen so wie alle Sharks. Jake stand wie, wie....vom Blitz getroffen.
„Aber Jessy.....“, versuchte er zu erklären doch wieder kam er nicht weit.
„Und dann hast du noch unsere Verabredung vergessen, weil du ja mit Sarah spazieren gehen wolltest!“, schrie ich nun halb. Jake fühlte sich nun echt nicht wohl in seiner Haut.
„Tut mir echt leid Jessy! Ich hab ja auch an dem Tag mit ihr Schluss gemacht, wegen dir.“, sagte Jake. Plötzlich schob ihn Bill beiseite.
„Jetzt lass mich mal.“, sagte er übermütig.
„Okay Jessy. Ich will jetzt gar nicht lang um den heißen Brei herumreden. Gehörst ab jetzt zu den Sharks oder zu den....Jets.“, das Wort „Jets“ sagte er voller Abneigung und Spott. Ich schüttelte den Kopf und sah alle an.
„Ich dachte wir wären Freunde.“, sagte ich leise und traurig, sowie enttäuscht.
„Sind wir doch!“, kam es fast von allen gleichzeitig.
„Das ihr mich hier zwingt, mich zwischen meinen Freunden zu entscheiden, tut mir leid. Das sind keine Freunde.“, Tränen standen mir in den Augen, ich machte kehrt und rannte davon.
„Jessy....“, hörte ich ein paar Rufe. Doch ich lief aus der Schule, über die Straße und nahm den ersten Bus und fuhr blind in die Stadt.
Da klingelte mein Handy.
„Jessy! Bitte leg nicht gleich auf! Ich bin’s Justin,. Ich will mit dir reden...“, sofort drückte ich weg. Dafür hatte ich jetzt keinen Kopf. Ich lief in der Stadt umher und fuhr dann nach Hause. Es war ja noch früh. Ich legte mich ins bett und schlief ein.


Am späten Nachmittag wachte ich auf. Ich zog mich an und ging mit den Hunden raus. Ich hatte vor mit ihnen bis zum Wald zu gehen und zurück.
„Ben! Rex!“, rief ich als die beiden plötzlich einem Reh nachjagten. Ich holte die Pfeife raus. Doch gerade als ich sie ansetzten wollte, bekam ich einen Schubser und die Pfeife wurde mir aus der Hand gerissen. Ich drehte mich erschrocken um. Und er grinste mich dort hämisch an? Kevin. Und hinter ihm: Christian und Steffen.
„Gibt mir die Pfeife wieder!“, sagte ich und stemmte mich wieder auf, da ich auf dem Boden lag.
„Nö!“, kam die doofe Antwort von Kevin. Sie lachten sich halb tot. Besorgt sah ich wie die Hunde langsam außer Sichtweite kamen und das Reh immer noch hetzten.
„Gibt sie mir wieder ihr Idioten!“, ich wurde nun lauter und wollte Kevin die Pfeife entreißen, doch er schmiss sie zu Steffen.
„Oh, kriegt die kleine Jessy sonst ihre Kampfhunde nicht zurückgepfiffen?“, wieder lachten sie sich schlapp. Ich rannte auf Steffen zu, der die pfeife sofort wieder zu Kevin schmiss.
„Ich glaube, ich werde sie behalten. Oder ich schmeiße sie ins Feld.“, wieder lachten sie. Das war kein Bluff. Das war ernst.
„Hör auf mit dem Scheiß Kevin! Gib sie mir!“, forderte ich schon panisch, den ich sah nur noch 2 Punkte in der Ferne die Rex und Ben darstellen sollten.
„Nö!!“, rief Kevin. Steffen fuhr mit seinem Bike neben Kevin. Christian blieb etwas weiter stehen und beobachtete belustigt die Szene.
Plötzlich tauchte hinter Kevin ein Schatten auf. Ein Mann, ganz in schwarz gekleidet. Dieser riss Kevin rum und hielt ihn im Polizeigriff.
„Wer hat dir den beigebracht so mit Frauen umzugehen?“, fragte eine bedrohliche, altbekannte Stimme. Kobra!
„Lass mich los du Idiot!“, schrie Kevin.
„Nö.“, sagte Kobra schlicht. Steffen und Christian saßen doof da und starrten Kobra an.
„Was soll das du Penner. Lass mich los!!“, schrie Kevin noch mal. Steffen und Christian stellten ihre Bikes ab. Langsam kamen sie auf Kobra zu.
„Gib Jessy die Pfeife zurück.“, sagte Kobra mit Nachdruck. Immer noch hielt er mit eisernem Griff Kevin fest.
„Mann! Lass mich los! Stef, Chris! Los, macht ihn fertig!”, schrie Kevin wutentbrannt. Christian und Steffen rannten los. Mit Gebrüll. Ich verfolgte alles festgefroren.
Dann ging alles ganz schnell. Kobra riss Kevin rum kurz, bevor die beiden bei ihm waren. Ich stieß einen Spitzen Schrei aus. Kevin wurde leichenblass, Christian und Steffen blieben wie angewurzelt stehen. An Kevins Kehle war ein Dolch. Ein spitzer.
„Ey Mann! Mach keinen Scheiß!“, sagte Kevin leise und zitternd.
„Jetzt hör mir mal zu, mein Freund. Du gibst jetzt Jessy die pfeife zurück und entschuldigst dich. Und dann.......will ich dich nie mehr in ihrer Nähe sehen!“, sagte er leise in Kevins Ohr, den Dolch immer noch an seinem Hals. Dann stupste er ihn in meine Richtung. Kevin gab mir die Pfeife, murmelte ein leises „Sorry.“, und suchte dann mit seinen Freunden das Weite.
Ich pfiff durch die Pfeife. Kurze Zeit später kamen T.Rex und Ben total fertig und dreckig angerannt.
„Alles okay bei dir?“, fragte Kobra als wir wieder oben in der Wohnung waren. Ich nickte abwesend.
„Kobra?! Was war das eben?“, fragte ich dann.
„Was? Das ich ihm mal n bissel gedroht hab? Nichts besonderes. Irgendjemand muss ihn ja mal zur Seite nehmen.“, sagte der Agent knapp.
„Nein. Das meine ich nicht. Ich meine das mit dem Dolch.“, sagte ich und sah ihm direkt in die Augen.
„Ach das. Nun ja. Ich musste mich ja wehren. Keine Angst. Ich hät ihn schon nicht umgebracht. Jedenfalls nicht vor dir.“, fügte er dann noch hinzu.
„Okay. Freu mich das du wieder da bist.“, meinte ich und begann eine Pizza aufzubacken.
„Was ist mit Azubi?“, fragte Kobra vorsichtig.
„Nichts. Er lässt keinen an sich ran. Er hat schon 3 Menschen verletzt und den halben Stall zerstört.“, sagte ich tonlos. Ich holte die Pizza aus dem Ofen und schnitt sie durch.
„Was ist los mit dir? Es ist nicht wegen Azubi oder?“, fragte Kobra. Ich sagte nichts und schweig nur.
„Komm. Was ist los?“, fragte Kobra nocheinmal.
„Es ist wegen Jake und Bill.“, begann ich und erzählte ihm die ganze Geschichte.
„Hey, Kopf hoch. Das wird schon wieder.“, sagte Kobras nur. Was sollte er auch sonst sagen. Nach dem Essen ging ich sofort ins bett. Ich wollte so schnell wie möglich mit diesem Kapitel abschließen. Und mit diesem Tag.


Und das ist der für samstag!





Signatur
Hier was zu mir:
Fluch der Karibik ist mein Lieblingsfilm! Mit meiner besten freundin zusammen haben wir ihn schon 30x auf Deutsch gesehen, 1x auf Spanisch, 1x auf Türkisch und 2x auf Englisch ( ich kenn ihn in und auswendig)

Als Jessy bin ich schlagkräftig und konsequent, kann mich durchsetzen ( im richtigen Leben auch), hab in der Schule keine probleme (okay außer in Mathe), und liebe alle Tiere dieser Welt (außer Spinnen & Co.)

Alles weitere in meiner neu gestalteten Ecke!!

Andi ...
Reitass
.....................



Status: Offline
Registriert seit: 06.05.2005
Beiträge: 194
Nachricht senden
...   Erstellt am 24.10.2005 - 15:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SUPER!!!!!





Signatur
Solange Menschen denken, dass Pferde nicht fühlen, müssen Pferde fühlen, dass Menschen nicht denken.

Jessy ...
Gestüts-Besitzerin/Admin
.................................

...

Status: Offline
Registriert seit: 01.03.2005
Beiträge: 526
Nachricht senden
...   Erstellt am 24.10.2005 - 18:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke Andi! H.D.L.!





Signatur
Hier was zu mir:
Fluch der Karibik ist mein Lieblingsfilm! Mit meiner besten freundin zusammen haben wir ihn schon 30x auf Deutsch gesehen, 1x auf Spanisch, 1x auf Türkisch und 2x auf Englisch ( ich kenn ihn in und auswendig)

Als Jessy bin ich schlagkräftig und konsequent, kann mich durchsetzen ( im richtigen Leben auch), hab in der Schule keine probleme (okay außer in Mathe), und liebe alle Tiere dieser Welt (außer Spinnen & Co.)

Alles weitere in meiner neu gestalteten Ecke!!

Jana ...
Hofbesitzerin/Admin
.................................



Status: Offline
Registriert seit: 24.01.2005
Beiträge: 908
Nachricht senden
...   Erstellt am 24.10.2005 - 19:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Beri ist doch geil!!! Richtig klasse find ich den!!





Signatur
Jana, die meistens aufsteht wenn sie hinfällt.
Jana, die manchmal nur weinen und manchmal einfach nur lachen kann!
Jana, die diesen Hof liebt und viel Arbeit in ihn steckt!


Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Cliquen Hilary 3 hilary__duff
Der Cliquen-Eid Bellerophon 76 reyni
Cliquen Marenzi 46 marenzi
Einzelne Cliquen Lilian 0 itsjustfun
cliquen mitglieder... cecil 0 xxnbcsaltyxx
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
----------------------------------




Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



blank