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Achtung! Echsinea wird nachts von Monstern überrannt!
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Killua ...



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...   Erstellt am 14.05.2016 - 22:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Ruhe des Jungen trotz der gefährlichen Situation lag wohl einzig daran, dass er immer noch keine Ahnung vom Tod hatte. Keine Angst davor. Trotzdem wich er mit den anderen zurück, wollte dem Vieh nicht im Weg stehen. Ob sie nun in den Wald oder den Sumpf gingen war ihm egal, hauptsache weg von diesem Biest. Das er trotzdem anbot es mit schocken zu versuchen lag eben an seiner fehlenden Angst und weil er nicht wollte, dass seine neuen Freunde verletzt wurden. Allerdings würde es auch eine ziemlich große Menge brauchen um dieses Krokodil auszuschalten – das konnte er nicht einfach loslassen, wenn die anderen nicht sicher waren. Lilly hatte dafür aber eine Lösung. In den Bäumen wären sie wirklich sicher, das tote Holz sollte seine Elektrizität nicht leiten. Killua nickte nur bei der letzten Frage. „Klar“ Mehr sagte er nicht – im nächsten Moment war da nur ein Aufleuchten, ein losgelassener Blitz, der sich auf das Tier stürzte. Demian sollte wirklich zusehen, dass er weg vom Boden kam, denn dieses Mal gab der Junge wirklich alles. Die Energie, die er in sich trug, konnte er nicht einfach auf einen Schlag loslassen – das wäre auch für ihn zu gefährlich gewesen. Bei einer langsamen Abgabe konnte er mehr freisetzen, auch wenn er noch darauf achten müsste, genug für sich zurück zu behalten. Immer hin bestand er aus Blitzen bzw Energie, war daraus entstanden und würde wohl verschwinden – sterben – wenn er alles freisetzte. Deswegen setzte er nicht einfach einen Blitz frei, der sich über das Wasser bis zu dem Biest ausbreitete, sondern umkreiste es zunächst, bildete einen Ring aus Blitzen – so schnell, dass man nicht merkte wie oft. Und auf einmal stand er wieder bei den anderen, wirbelte etwas Schmutz auf. Energie zuckte um ihn, während sich die um das Krokodil wie auf Kommando auf es stürzte – eigentlich nahmen die Blitze nur den natürlichsten Weg. Dadurch, dass es etliche waren, hörten sie auch nicht nach einem Schlag auf, sondern zuckten selbstständig hin und zurück, trafen es immer wieder. Killua schien aber auch erschöpft von dem plötzlichen Verlust seiner Lebensenergie, keuchte und stützte sich an den Knien ab. Hoffentlich funktionierte es - noch mal bekam er das nicht hin.





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kennt: Lilly, Demian, (Yona)

Demian ...



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...   Erstellt am 19.05.2016 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gedanklich gab ich Lilly Recht. Der Wald war mir auch um einiges lieber als wieder zurück in den Sumpf zu kehren. Es würde ein unbeschreibliches Gefühl sein, wenn man endlich wieder die ersten Dächer von Norod sah und sich in den Straßen bewegen konnte. Ja..Unbeschreiblich. Ein angenehmes Gefühl von Sicherheit. Keine Krokodilwesen, keine Nachtmahre und keine anderen Ungeheuer, die gewillt waren einen zu verspeisen. Nur Sicherheit.
Für eine verbale Bestätigung blieb allerdings keine Zeit. Stattdessen griff ich in das tote Holz und zog mich ein Stück hinauf, ehe ich an einer der Dornen von Lillys Haaren Halt fand und mich in ihr gesponnenes Netz aus Dornen fallen lassen konnte. Die Dornen drückten durch den Stoff meiner Kleidung und kratzten leicht über Hand und Arme. Ein paar Kratzer nahm ich allerdings gern in Kauf, die Alternative sah nämlich nicht besser aus.
Killua war schnell. Ich hatte mich gerade erst umgewandt, da stand auch Killua beinahe schon wieder bei uns. Ein erschrockendes Schnaufen drang aus der Kehle des Krokodilwesens, während die Blitze um ihn zuckten, bis sie schließlich auch auf ihn niederprasselten. Die Blitze zuckten umher, entluden sich ständig und stärkten sich gegenseitig mit lautem Knistern, wenn zwei Blitze aufeinander trafen.
Auch Killua war noch geladen. Ich spürte die Energie, die von ihm ausging.
Ein lautes Krachen war zu hören, dann bebte sanft die Erde. Das Wesen musste zu Boden gefallen sein, die Blitze lähmten vermutlich gerade den Körper.
„Wir sollten die Zeit nutzen. Im Augenblick kann es sich nicht bewegen, schnell!“ Noch während ich sprach, kletterte ich bereits wieder zu Boden. Sobald meine Füße den Boden erreicht hatten, lief ich auch schon weiter auf die Bäume zu.


wald --->

[Dieser Beitrag wurde am 01.06.2016 - 21:27 von Demian aktualisiert]





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Man muss damit anfangen, an die kleinen Lügen zu glauben. Damit wir auch an die Großen glauben können.«.

Lilly 
Guardian of the Forest


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...   Erstellt am 21.05.2016 - 21:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Killua sagte nur klar als antwort aber das reichte doch, den nachdem Demian in Sicherheit war ging es los, sie konnte gar nicht so schnell schauen war der Junge verschwunden und wieder da. // Das nenn ich wirklich schnell // , dachte sie sich erstaunt, sicher wusste sie das ein Blitz schnell war, doch es war immer wieder erstaunlich. Ein kurzes brüllen von dem Krokodil nachdem die Blitze ihn trafen und schon klatschte es am Boden auf. Es wollte noch los springen aber die blitze trafen es bevor es noch vom Boden abhob. Demian sprach die richtigen Worte, aber Lilly flog zuerst zu Killua hin, da dieser sich hingekniet hatte. Dann machte sie sich groß und sie hob den kleinen Jungen hoch, ein Kind konnte sie schon tragen in der größe nur sie flog nicht hinterher sonder sie lief Demian nach in den Wald. "Ja bloss schnell weg von dem Vieh", sagte sie dann zustimmend, sie wollte ja nicht gefressen werden und so groß wie da Biest war konnte es ihnen unmöglich in den Wald folgen.

( Hoffe es macht dir nix aus getragen zu werden Killua ^^ )

tbc : The Lost Forest // Wald ohne Ende





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And as we fall the spirit carries on !
That the hero'll come and save us all !
As we call the ones we left below !
We all dream of the day we rise above !

Killua ...



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...   Erstellt am 22.05.2016 - 00:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Krokodil wurde von den Blitzen zu Boden gezwungen – allerdings war es trotzdem ziemlich groß gewesen, hatte ihn mehr Energie gekostet als er sonst je auf einmal freigesetzt hatte. Und das machte sich bemerkbar. Er wollte natürlich nicht hier bleiben, sondern wesentlich lieber in den Wald. In Sicherheit. Würde sogar zurück zu der Hütte gehen in der er mit dem alten Mann gelebt hatte, solange dieses Vieh nicht dorthin kam. Aber der Plan allein führte nicht zur Umsetzung. Der Junge war in die Knie gesunken, die Elektrizität um ihn war kurz darauf auch verschwunden. Killua konnte es sich nicht leisten, noch mehr an die Umgebung zu verlieren, er fühlte sich jetzt schon schwach und ihm war schwummrig. Nur gut, dass Lilly ihn hochhob und trug. Viel wog er nicht, hatte einen im Grunde zierlichen Körperbau der über seine Fähigkeiten hinwegtäuschte und da er hauptsächlich aus Energie bestand wog er auch weniger als ein Kind seines Alters. So richtig gut gings ihm jedenfalls nicht, aber das würde sich schon wieder geben. „Pass auf...“ murmelte er nur an Lilly gerichtet – momentan war er schwach, sonderte praktisch keine Elektrizität ab, doch er wollte sie nicht verletzten. Auch nicht aus Versehen, weil er sich nicht mehr unter Kontrolle hatte.

Tbc: Wald ohne Ende





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kennt: Lilly, Demian, (Yona)

Solima 



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...   Erstellt am 19.07.2016 - 14:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


First Post

Sicheren Schrittes stapfte ich durch die Nebelschwaden. drei Meter vor mir lief Diener Nummer ein, ich hatte sie Birgit genannt, und sorgte dafür, dass ich nicht ein sumpfige und schlammige Stellen trat. Neben mir ging Friday, mein zweiter Diener und trug das Gepäck und die Nachhut bildete James, der mich später auch tragen würde, wen ich müde war. Ursprünglich hatte ich den Dienern nur aus Spaß Namen gegeben, aber da es ganz nützlich war, um sie auseinanderzuhalten, war ich dabei geblieben.
Ich unternahm diesen Ausflug aus purer Langeweile. Seit Monaten hatte ich keinen Besuch mehr gehabt und es gab nichts zu tun. Aber mein letzter Besuch, so lange es auch her war, hatte etwas von diesem Dorf erzählt in dem Menschen mit Wesen wie mir zusammenlebten. Der Mann war erstaunt gewesen, dass ich nichts davon wusste.
Ein Vogel flog auf, als wir an einem Tierkadaver vorbeikamen. Die Bäume wurden immer dichter und bald waren wir in dem Wald, den ich so lange nicht mehr betreten hatte.


---> Lost Forest





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Die Frau in der Haut eines Mädchens, in Begleitung ihrer zombieähnlichen Diener.

Solima

NPC 



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...   Erstellt am 13.05.2018 - 17:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In dieser Nacht würden Echsinea und seine Bewohner nicht gut schlafen können.
Was zunächst wie eine gewöhnliche Nacht begann, sollte sehr bald alles verändern.

Vermutlich bemerkte kaum jemand die ersten Veränderungen, die sich in dieser Nacht taten; eine seltsame Spannung in der Luft, wie kurz vor einem Gewitter, und doch ganz anders. Tiere spürten es. Sie spürten, dass etwas im Zuge war zu geschehen.
Im Vulkangebiet taten sich die ersten Risse auf; Risse, im wahrsten Sinne des Wortes, in dieser Dimension, in der Realität aller auf Echsinea lebenden Wesen. Sie waren kaum zu sehen in der Dunkelheit der Nacht, bis auf ein feines Schimmern in der Luft.
Doch es blieb nicht lange nur dabei...

Ein erstes Wesen schob sich durch den Riss hindurch, aus der Dimension dahinter. Es war vollkommen schwarz und vorne besaß es ein Maul mit spitzen Zähnen... aber keine Augen. Dieses Exemplar hatte vier Beine und war etwa so groß wie ein Pferd... Doch es war nicht das einzige, denn in einigem Abstand war der nächste Riss erschienen, aus dem das nächste Wesen folgte... und dann weitere, kleinere und größere, einzeln oder in Gruppen, in verschiedensten Gestalten. Aus jedem der zahlreicher werdenden Risse kamen sie heraus, nicht nur im Vulkangebiet, sondern überall auf der Insel. Überall unter freiem Himmel.
Die Wesen schienen einen Moment inne zu halten, wie um die neue Atmosphäre zu testen. Dann jedoch liefen sie los. Auf der Suche nach Beute.
Panik machte sich unter den Tieren breit, und als sich die ersten Risse in der Zivilisation auftaten, auch unter allen anderen Lebewesen, die diesen Monstern begegneten.
In Octron City schrien bald die ersten Menschen, die sich auf der nächtlichen Heimreise plötzlich einem dieser Monster gegenüber sahen. Es sollten ihre letzten Schreie sein...
Auch in Norod Village sahen sich die Menschen dieser Bedrohung entgegen. Die schwarzen Wesen machten nicht davor Halt, die Flüchtenden in ihre Häuser zu verfolgen oder diese zu zerstören, wenn sie denn groß und kräftig genug waren. Etwas kleinere Exemplare jagten durch den Lost Forest oder kletterten über die Hänge des Gebirges. Sie alle schienen es auf jedes Lebewesen Echsineas abgesehen zu haben.
Und sie würden nicht aufhören...
Erst wenn die Sonne wieder über Echsinea aufging, würden sich die Wesen in ihre Risse zurückziehen. Und fürs erste verschwunden bleiben, ein Chaos und viele Tote zurücklassend.

War es das nun gewesen? Konnten die Bewohner Echsineas aufatmen?
Noch ahnte niemand, dass das erst der Anfang war... Denn von nun an würde diese Invasion jede Nacht stattfinden.




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