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hartmut
unregistriert

...   Erstellt am 26.11.2005 - 14:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Diabetes mellitus -
viel mehr als ein Mangel an Insulin


Diabetes mellitus, im Volksmund auch als Zuckerkrankheit bekannt, ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Der Körper kann bei dieser Erkrankung den Blutzuckerspiegel nicht oder nur schlecht kontrollieren und die Zuckerverwertung in den Zellen ist gestört. Der Name „Diabetes mellitus“ bedeutet übersetzt „honigsüßer Durchfluss“, was auf den süßen Geschmack des Urins von Zuckerkranken hindeutet – der einzigen Diagnosemöglichkeit im 19. Jahrhundert. Das Unvermögen zur Blutzuckerkontrolle ist die Folge eines Mangels an Insulin oder einer mangelnden Wirkung des Insulins an den Körperzellen. Dabei kommt es nicht nur zu einer Störung des Kohlenhydratstoff-wechsels, auch der Fett und Eiweißstoffwechsel ist betroffen.
Heute gibt es deutschlandweit etwa fünf Millionen Diabetiker. Die Dunkelziffer wird auf weitere drei Millionen (insgesamt ca. 10 % der Bevölkerung) geschätzt. Somit ist Diabetes eine typische Volkskrankheit.

Insulin

Insulin ist ein wichtiges stoffwechselregulierendes Hormon, das in den Betazellen der Bauchspeichel-drüse produziert wird. Wenn die Blutzuckerwerte erhöht sind, beispielsweise nach einer Mahlzeit, gibt die Bauchspeicheldrüse Insulin in entsprechend erhöhter Menge in die Blutbahn ab. Insulin ist nötig, da der Zucker nicht ohne seine Hilfe vom Blut in die Zellen hinein gelangt. Insulin funktioniert dabei wie eine Art Schlüssel; es bewirkt eine Öffnung der Zellen zur Zuckeraufnahme.
Die wichtigste Aufgabe des Insulins besteht also darin, Zellen mit Zucker zu versorgen und zugleich den Blutzuckerspiegel nicht über einen bestimmten Wert ansteigen zu lassen. Nüchtern schwankt der Blutzucker zwischen 80 und 110 mg/dl (Milligramm pro Deziliter). Nach dem Essen steigt er bei Gesunden auf maximal 140 mg/dl an. Zucker muss immer im Blut vorhanden sein, da ihn alle Zellen zur Energiegewinnung benötigen.

Formen des Diabetes mellitus

Man unterscheidet zwei Hauptformen:
• Typ-I-Diabetes (früher jugendlicher Diabetes)
• Typ-II-Diabetes (früher Erwachsenen-, Altersdiabetes)
Des Weiteren gibt es auch seltenere Formen wie Schwangerschaftsdiabetes und stressbedingter Diabetes.

Diabetes Typ I

Der Diabetes mellitus Typ I ist durch einen absoluten Mangel an Insulin gekennzeichnet. Das bedeutet, dass die Bauchspeicheldrüse weniger oder sogar kein Insulin mehr produziert.
Die Patienten sind somit von der Versorgung mit Insulin abhängig. Mit anderen Worten: Sie müssen sich Insulin spritzen. Diese Form der Erkrankung tritt meist in jüngeren Jahren auf. Es handelt sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der die im Körper vorhandenen insulinproduzierenden Zellen zerstört werden.

Diabetes Typ II

Dem Diabetes mellitus Typ II liegt eine Insulinresistenz in Verbindung mit einer gestörten Insulinsekretion zugrunde. Insulinresistenz bedeutet, dass das Insulin, auch im Falle einer ausreichenden Menge, an den Körperzellen nicht mehr richtig wirksam ist. Ursache ist oft eine Überernährung, die zu einem chronischen Überangebot an Zucker führt. Dadurch bleibt der Blutzucker länger als normal erhöht. Dem folgt zunächst eine weitere Vermehrung der Insulin-produktion. Gleichzeitig kommt es als Gegenreaktion an der Zellmembran zu einer Verringerung der Kontaktstellen für das Insulin, wodurch die Senkung des Blutzuckers in den Normalbereich immer mehr verzögert wird. Letztendlich ist die Bauchspeicheldrüse mit der Insulinproduktion überfordert und setzt diese herab.


Symptome

Durch die gestörte Insulinfunktion ist der Blutzuckerwert bei Diabetikern deutlich größeren
Schwankungen unterworfen. Meist ist er wesentlich höher als bei Gesunden.
Folgende Symptome lassen auf eine Unregelmäßigkeit des Blutzuckerspiegels schließen:
• starkes Durstgefühl
• häufiges Urinieren
• juckende, trockene Haut
• Doppeltsehen, Sehstörungen
• Atemluft riecht nach Aceton
• starke Gewichtsabnahme
• Müdigkeit, Kopfschmerz, Übelkeit, Erbrechen
Diese Krankheitssymptome können bei beiden Diabetesformen
auftreten, in erster Linie jedoch beim unbehandelten oder schlecht eingestellten Diabetiker.
Wenn diese Symptome auftreten, soll der Patient sofort das aufgrund von Störungen des Zentralnervensystems Bewusstlosigkeit eintreten, so dass sofortige Hilfe notwendig ist.

Unterzucker-Hypoglykämie

Bei der Unterzuckerung (so genannte Hypoglykämie) sinkt der Blutzuckerspiegel unter 50 mg/dl ab. Ursachen sind meist eine falsche Insulindosierung oder eine Krankheit. Hierbei werden wichtige Organe nicht mehr ausreichend mit Zucker versorgt. Das Gehirn meldet dem Körper die Unterzuckerung mit typischen Symptomen, die durch den Energiemangel der Nervenzellen bedingt sind:
• Hungergefühl im Magen
• zitterige Hände, weiche Knie
• Kopfschmerzen
• verschwommenes Sehen
• Sprach-, Verhaltensstörungen
• Schwitzen, Blässe im Gesicht.



Überzuckerung - Hyperglykämie

Wenn der Blutzucker wiederholt nüchtern über 110 mg/dl oder nach dem Essen über 200 mg/dl ansteigt, liegt ein Diabetes mellitus vor. Personen mit weniger erhöhtem Blutzucker haben zwar noch keinen Diabetes, die Vorstufe dafür liegt jedoch bereits vor. Ein Blutzucker zwischen 140 und 200 mg/dl nach dem Essen deutet bereits auf eine eingeschränkte Zuckeraufnahme der Zellen hin. Ebenso bedenklich ist ein Nüchtern-Blutzucker über 110 bis 125 mg/dl. Bei extrem hohen Blutzuckerwerten kann es zum hyperglykämischen Koma (Coma diabeticum), bei extrem niedrigen Blutzuckerwerten zum hypoglykämischen Schock kommen. Bei beiden Situationen können aufgrund von Störungen des Zentralnervensystems Bewusstlosigkeit eintreten, so dass sofortige Hilfe notwendig ist.

Einflussfaktoren

Eine Veranlagung zur Insulinresistenz kann durch einen chronischen Mangel an Zell-Vitalstoffen die Diabeteserkrankung auslösen. Der Mangel an Vitalstoffen in den Zellen der Bauchspeicheldrüse
und anderen Organen führt zur verminderten Produktion und Wirksamkeit des Insulins sowie zu den fatalen Folgekrankheiten. Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck,
Stress und körperliche Inaktivität sind Risikofaktoren die zur Entwicklung der Krankheit beitragen. Diese Faktoren stören das Gleichgewicht des Stoffwechsels und können eine Insulinresistenz auslösen oder verstärken.

Folgekrankheiten

Der hohe Blutzucker ist die Ursache für eine Reihe schwerwiegender Folgeerkrankungen:
Veränderungen an den kleinen Blutgefäßen der Augen, Nieren oder der Nerven führen zum Erblinden, chronischen Nierenversagen (Dialyse) bzw. Störungen der Nervenfunktion (geringere Reizbarkeit). Chronisch erhöhte Blutzuckerwerte führen bereits innerhalb von Wochen zu Strukturveränderungen an den kleinen Blutgefäßen. Dabei kommt es zu erhöhtem oxidativen Stress in den Zellen und zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Gefäßwände, in deren Folge Blutungen auftreten können. An den Gefäßwänden entstehen Verdickungen, die Durchblutungsstörungen und letztendlich Gefäßverschlüsse verursachen. Auch die Arterien bleiben nicht verschont: Veränderungen der großen Blutgefäße mindern die Elastizität der Gefäßwände und nach Verletzungen (Risse, Entzündungsprozesse) kommt es hier wie in den kleinen Gefäßen zu Ablagerungen (Artherosklerose). Außerdem tragen die bei Diabetes meist erhöhten Blutfettwerte zu vermehrten Ablagerungen bei. Folgen können Hautveränderungen an den Beinen, Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinfarkt und Schlaganfall sein.
Die meisten Diabetespatienten (>75 Prozent) sterben durch Veränderung der Arterien an Herzinfarkt und Schlaganfall. Der sogenannte “diabetische Fuß“ ist die Folge einer Nervenschädigung plus Durchblutungsstörung. Diese Gewebeschädigung zieht oft Amputationen nach sich, die bei Diabetikern 20mal häufiger sind als bei Nicht-Diabetikern.
Die diabetische Erkrankung ist besonders heimtückisch, weil der Patient auf die Schäden erst aufmerksam wird, wenn bereits deutliche Einschränkungen der Seh- Nieren-, Nervenfunktion oder Blutversorgung aufgetreten sind. Insulin und andere Medikamente können zwar den Blutzuckerspiegel senken, aber nicht das Hauptproblem verhindern, die diabetisch bedingten Schäden am Herz-Kreislauf-System.

Behandlung

Ziel der Behandlung von Diabetes mellitus ist eine möglichst gute Regulierung des Blutzuckerspiegels mit Werten in einem Bereich zwischen 72 und 180 mg/dl und einem Nüchternblutzucker von weniger als 110 mg/dl. Bei Typ-I-Diabetikern ist die Insulingabe mittels Spritze die einzige Behandlungsform. Da Übergewicht einen Typ-IIDiabetes verschärft, wird in diesem Fall zunächst eine Gewichtsverminderung empfohlen. Durch das Abnehmen lässt sich die Insulinresistenz verringern, so dass der Blutzuckerspiegel positiv beeinflusst wird. Eine Kost mit hohem Ballaststoffanteil erleichtert´die Blutzuckerkontrolle, senkt die erhöhten Insulinwerte im Blut und verbessert die Werte der Blutfette. Bringt eine Ernährungsumstellung nicht das gewünschte Resultat, werden in der Schulmedi-zin Tabletten (Antidiabetika) verschrieben. Wenn die Einnahme von maximal dosierten Tabletten nicht mehr ausreicht, folgt in der konventionellen Medizin die Behandlung mit Insulin.
Zusätzlich erfolgt oft eine weitere Medikation, um die begleitenden Risikofaktoren zu bekämpfen. Dazu gehören Mittel gegen Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Cholesterinwerte. Die Diabetes-Behandlung verlangt vom Patienten selbst eine hohe Disziplin. Denn das Spritzen von Insulin oder die Verwendung von Medikamenten allein garantiert noch keine gute Stoffwechseleinstellung. Unentbehrlich sind regelmäßige Selbstkontrollen.

Ernährungsempfehlungen

Die entscheidende Maßnahme für jeden Diabetiker, um Blindheit, Nierenausfall, Beinamputation,
Herzinfarkt und Schlaganfall zu verhindern, ist deshalb neben einer guten Zuckereinstellung die tägliche Zufuhr von genügend Vitamin C. Kohlenhydratreiche, aber zuckerarmeLebensmittel, einfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Olivenöl, Rapsöl, Erdnussöl) sowie ein hoher Anteil an Ballaststoffen (Gemüse, Obst, Vollkornprodukte) führen seltener zu überhöhtem Blutzucker und können so das Leben mit dem Diabetes erheblich erleichtern.

Diabetes und Zellular Medizin

Die Hauptursache von Diabetes mellitus ist ein chronischer Mangel an Vitalstoffen in den Zellen
der Bauchspeicheldrüse und in den Arterienwänden. Die beschriebenen Veränderungen des Stoffwechsels in der Zelle und der Mehrbedarf können nur mit einer frühzeitigen und langfristigen Ergänzung von Zell-Vitalstoffen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Am wichtigsten sind antioxidativ wirksame und den Stoffwechsel regulierende Zell-Vitalstoffe.

Vitamin C

Diabetiker haben überdurchschnittlich oft Vitamin-C-Mangel (s.o.). Wissenschaftliche Studien belegen, dass Vitamin C bei Diabetikern einen erhöhten Blutzuckerspiegel wieder ins Gleichgewicht bringt. Es verringert den oxidativen Stress, reduziert den Insulinbedarf und schützt außerdem die Arterienwände.

Vitamin E

Vitamin E verhindert als Antioxidans die Veränderung von Substanzen, die die Zellmembran aufbauen (z.B. Kollagen). Die Gefäßwände werden auf diese Weise direkt geschützt.

Vitamin B-Komplex

B-Vitamine optimieren den Stoffwechsel insbesondere der Nerven sowie der Leber, der für den Zuckerstoffwechsel unverzichtbar ist. Ein Zinkmangel verschlechtert die Folsäure-Bilanz zusätzlich.

Chrom

Chrom, ein Spurenelement, ist für Produktion und Stoffwechsel von Glukose und Insulin unerlässlich.
Es bildet im Körper zusammen mit Aminosäuren und Vitamin B3 den so genannten Glukose-Toleranz-Faktor (GTF). Der GTF ermöglicht die Bindung zwischen Insulin und der Zellmembran. Dadurch wird die Insulinwirkung verstärkt und der Zuckereinstrom in die Zelle erhöht.

Magnesium

Ein zu geringer Magnesiumspiegel wirkt sich auf die Insulinproduktion und auf die Insulinwirkung an den Zellen aus. Je fortgeschrittener das Diabetes- Stadium, desto niedriger ist der Serum- Magnesiumspiegel. Die Insulinresistenz und die Verluste mit dem Urin verstärken die Unterversorgung der Zellen mit Auswirkungen auf den Wasserhaushalt und die Herzfunktion.

Zink

Bei vielen Diabetikern ist der Zinkverlust um das zwei- bis dreifache erhöht. Zink ist an der Produktion des Insulins und der Bindungsstellen der Zellmembran beteiligt. Ein Mangel verstärkt daher die Insulinresistenz und mindert die Zuckeraufnahme der Zellen.

Inositol und Cholin

Inositol und Cholin sind Bausteine des Lezithins, einem wichtigen Molekül der Zellmembranen, das für die Transportprobleme der Zellen mitverantwortlich ist.

Für das Nahrungsergänzungsprogramm von Dr. Rath wurde eine Aufbau-Formula entwickelt, um speziell Patienten mit Zuckerstoffwechselstörungen zu helfen.


Quelle: Rath International . November . 2003

[Dieser Beitrag wurde am 13.01.2009 - 21:37 von lebenslust aktualisiert]




Momo ...
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...   Erstellt am 20.10.2007 - 15:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja, das ist mal das Allgemeine, was man sagen kann

und jetzt komm i mit einer Erweiterung

die Hormone haben ja immer ihren "Gegenspieler", dass wiss ma mal. Das es aber weitergeht ist das 4er Paar.... ist weniger bekannt.

hier heisst das:

Insulin-Glukagon (bzw. Glykogen.... Glücklich kommt von Glyko)

Adrenalin-Cortison


z.B. bei einer Hypoglykämie: die Unterzuckerung zur berühmten Berserker (Bär)-Wut ausarten kann ein Ueberschuss an Adrenalinproduktion erzeugt, das sogenannte Aggressions-Hormon ( die Studien von logo rohfleischfressenden Tieren zeigts), banal gesagt, was der Extrem-Sportler auch vermehrt produziert durch überaktive Bewegung und somit durch Adrenalin einen Rauschähnlichen bzw. euphorischen Zustand bekommt und gar ned weiss, dass auch bei ihm der Zuckerspiegel sinkt. Der Rausch könnte man so schildern: ich bin zwar total körperlich erschöpft, aber irgendwas zwingt mich, weiterzumachen, ich laufe und laufe und sollte aufhören.. ich spüre meinen Körper wie durch Watte, ich geniesse das emotionale Gefühl, aber der Körper mag eigentlich schon lange ned mehr.

Und wir könnten noch weiter in die Tierbeobachtungsforschung reingehen... der Blutrausch etc.

Ueberzucker, Hyper-Glykämie: was müde macht, ist das Zuviel an Cortisonproudkution und nicht direkt der Ueberucker.

Beide Zustände führen in die generelle Uebersäuerung. Darum sagt man dann: Sport ist Mord (die überdosierte Bewegung)

und dann folgt ein Rattenschwanz.

Aber bitte Typ 1 und Typ 2 nicht in dieselbe Schachtel werfen.

Beim Typ zwei dem sogenannten Altersdiabetes, den nun immer mehr jugendliche bekommen, liegts vorwiegend am RAFFINIERTEN Zucker und RAFFINIERTEN Salzkonsum... Junkfood bestückt mit Suchtmacherstoffe aber grundsätzlich macht das Raffinierte schon süchttig.... schon wieder der Angriff aufs Hirn und somit DNS-Veränderung

Der Geschmackssinn geht total kapput.. bei raffnertem merkt man den Uebergang, dass zuviel raffinierte Süsse bitter schmeckt, nicht mehr (habs grad gestern bei einem 6jährigen Kind wieder mal beobachtet)

Könnte noch eine Abhandlung reinstellen, tz

Dann gibts noch die Hypoglykämiker... wird zur Volkseuche, die leider noch relatv unbekannt ist.

Was ist da los?

Wir müssen zuerstmal den direkten Zusammenhang Pankreas und Leber betrachten:

Im Pankreas (Bauchspeichel-DRUESE) liegen die Insulinzellen. In der Leber ist der Zucker (Glykogen) Speicher. Hypoglykämiker haben keinen bis wenig Zuckerspeicherung und deshalb rascher eine Unterzuckerung mit selbigen Diabetes Typ 1 Symptomen, aber leicht abgemindert.

je mehr nun raffinierter Zucker und Salz hinzukommt, sagt das Endokryne System. ich bekomms ja von aussen, was soll ich selbst noch produzieren?

Persönlich: Ein Teilvererbung bekam ich durch meine Mutter, IHR Leberproblem wurde in jungen Jahren erzeugt bzw. einen Teil wiederum von ihren Eltern: Nahrungsmangel par Excellence !!!!!!!!! und das erste was ich in jungen Jahren, als es noch keine Bücher für Laien gab und schon gar kein Internet, war das Studium über die Leber, noch ganz unbewusst angefangen, einfach ein Impuls gewesen. Die Arzte zuckten die Schultern betreff Vererbung, oki gewisses wusste man noch ned, aber das was heute verzapft wird, entspricht in wenigem dem, was der Körper macht.

Eine Ueber wie Unterfunktion hat dasselbe Grundübel. Siehe z.B. auch Schilddrüsenprobs, wo ma von einem Dauerhyper (oben. Ueberfunktion) irgendwann ins Dauerhypo (Unter... Unterfunktion schwappen kann und im Schlimmsten falle auch ein hin-und her ist und beim Kropf bleibts dann in der Ueberfunktion stecken.

muss hier auch reduzieren, sonst könnte ich n Seminar halten, tzssssss wenn i nur schon daran denke, wie Schilddrüsenproblem mit Diabetesproblem zusammenhängt, puuuuuh

Ich hab heute noch keinen leichten Stand, Diabetikern Typ 1 die Zusammenhänge sooo klarzumachen, dass sie sich entsprechend anders verhalten, Massnahmen treffen, sich zu getrauen, sich nicht mehr der Aertzedoktrin zu unterwerfen... grad ich, die n Lied davon singen kann, also ständig der Aerztearroganz unterworten war und doch heimlich meins tat, entsprechend meinen eigenen praktischen Experimenten, die ich einst verschweigen musste.

gibt es eine unheilbare Krankheit? Nein !!!! Bis jetzt könnenn wir selbst unsere verbockte DNS nur durch angemessene Lebensweise verändern. und das ist ein schleichend positiver Prozess, noch zuwenig für ein Erdleben... aber das ist nur im Momenent noch so.

I betone das, aber wie kann ich das im Moment beweisen, dass ich einfach mindestens doppelt solange leben müsste, um Diabetes Typ eins zu heilen? Im Wettrennen des Mindcontrollings = Matrix ned grad leicht, nicht wahr?

ich habe Kenntnis darüber (leider noch zuwenig), was russische Forscher tun (immer unter Gefahren) die DNS konkret im Positiven zu verändern.... nix da mit irgendwelchen veränderten Stoffen, was ich "vergenen" nenne... (was wir bei den Humaninsulinen haben und ich ne Horrorstory erzählen könnte: Thema: was haben gewisse Zusatzstoffe im Humaninsulin zu suchen?)

ich erwähne nur ein Wort: Pattern erstellen.

so, mir geht grad die "Luft" aus, Hiiirn und alle Zellen, was jetzt brauchst ist Sauerstoff !!!!!!!

Und wir müssten uns grundsätzlich mit den vier Haupt-Elementen: Feuer-Luft-Erde-Wasser beschäftigen.

Momo





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...   Erstellt am 23.10.2007 - 09:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Momo, danke für Deinen Beitrag. Er stammt aus der Praxis für die Praxis.

Diabetes II – Herz Betrachtungen eines Laien
Herz – Diabetes II

Welch ein Teufelskreis! Wo war doch der Anfang?
Hatte ich zuerst Probleme mit meinem „Zucker“, oder war es das Herz?
Habe ich im Frühstadium meiner Krankheit gedacht, irgendwie werde ich das schon in den Griff bekommen, es gibt ja gute, erprobte Präparate?
Wohin ich schaue, Fragen über Fragen.
Glaube ich fest daran, dass die Pharma mit ihrer von uns über die Krankenkassen finanzierten Werbung die passenden Mittel für jegliche Beschwerden hat?
Glaube ich fest daran, dass mein Arzt oder Apotheker die Zeit hat, bzw. sie sich unentgeltlich nimmt, sich mit Neben- und Wechselwirkungen meiner diversen, mir verschriebenen Medikamente zu befassen?
Jeder Patient ist ein spezieller Fall. Glaube ich oder weiß ich tatsächlich, dass, je mehr ich Präparate schlucke, umso schneller ich gesund werde?
Habe ich alles getan in punkto Ernährung, Bewegung, Lebensweise und Denkweise, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen?
Glaube ich fest daran, dass meine Leber und meine Nieren den Medikamentencocktail, den ich mir täglich verabreiche, mit Freuden begrüßen?
Nehme ich Essen zu mir, mit der Werbung „zuckerfrei“?
Finde ich bei diesem Essen unter den Zutaten: Aspartam (stellvertretend für andere wohlklingende Produkte), eine Phenylalaninquelle, Glukosesirup, „naturidentische“ Aromastoffe und sonstige für uns „normale“ Menschen nur mit einer Lupe lesbaren, meist unverständlichen Ingredenzien?
Der Verbraucher ist heutzutage das am meisten missbrauchte Lebewesen!
Ein Drittel, was der erwachsene Mensch zu sich nimmt, braucht er für seinen Stoffwechsel, also zum Leben. Von den anderen zwei Dritteln leben in erster Linie die Pharma, in zweiter Linie der Arzt und der Apotheker. Das sollten wir bei jedem Bissen, der über den Hunger hinausgeht, bedenken.
Wer gibt denn schon freiwillig Geld an andere, die ohne ihr wesentliches Zutun reich werden?
Ich weiß, ich habe gut reden, ich bin wieder ein anderer Einzelfall, dessen Erfahrungen man nicht beliebig auf andere übertragen kann. Deshalb werde ich immer raten, man soll auf den Arzt seines Vertrauens zugehen, ohne Scheu, der alte Arzt spricht Latein, der junge Arzt spricht Englisch, der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten. Wir müssen unseren Ärzten Hilfestellung geben, gute Ärzte zu werden. Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Patienten stolz darauf sind, einen Arzt gefunden zu haben, der mindestens 10 oder mehr Tabletten pro Tag auf den Speiseplan setzt, nach dem Motto, viel hilft viel. Doch wem hilft diese Therapie?
Ein guter Arzt wird bei der Abwägung des Verschreibens und der Dosierung von Medikamenten immer nach dem Wahlspruch verfahren: „So viel wie nötig aber so wenig wie möglich“. Er wird auch in Absprache mit seinem Patienten
Experimente in Bezug auf seine Lebensweise, seine Ernährungsweise zulassen und begrüßen. Das baut Vertrauen auf. Wie soll er sich über die private Situation des Patienten ein Bild machen (das ihm sehr helfen kann in der Beurteilung eines Kranken und seiner Krankheit), wenn der Patient aus Angst oder falscher Scham nicht bereit ist, ihm etwas zu erzählen. Natürlich keine Romane, da fehlt die Zeit, aber Fakten sollte er kennen, auch wenn sie knallhart sind. Weniger, aber präzise, ist weit mehr als viel, nur darumherum.
Heute werden ja schon vorbeugend Magenmittel verschrieben, wegen der vielen Neben- und Wechselwirkungen anderer Medikamente. Diese Magenmittel sind sog. Blockbuster „Marktrenner“. Sie spülen Milliarden in die Kassen der Pharma.
Ich bin immer ein Verfechter von Notfallmedikamenten und habe großen Respekt vor den Leuten, die sie anwenden, um Leben in höchster Not zu retten. Unser Gesundheitswesen ist leider mittlerweile durch reine Marketingstrategien und Blockbusterdenken so krank geworden. „Baut Krankenhäuser und ihr werdet Kranke ernten“, ein Zitat von Gerhard Kocher.
Im neuen Stern finden wir wiederholt die von unserer Regierung „geduldeten“ Strategien der Pharmakonzerne für den lukrativen Absatz ihrer Produkte.
In meinem Zitatenschatz auf meiner privaten HP gibt es unter über 100 Rubriken auch die Themen Gesundheit, Krankheit und Medizin. Da findet man Aussprüche von berühmten und weniger berühmten Personen. Jedenfalls ist immer wieder ein Körnchen Wahrheit darin zu entdecken.
Leider habe ich in punkto Diabetes zu wenig Wissen. Ich weiß nur, dass unser Zucker aus Pflanzen gewonnen wird und Süßstoff aus der Retorte kommt. Der Begriff Nahrungsmittel wird immer wieder mit dem Begriff Lebensmittel verwechselt. Natürliche Lebensmittel wachsen auf Bäumen, Büschen und in der Erde. Nahrungsmittel findet man in den Regalen in Plastikbechern und Tüten, werbewirksam aufgemacht und vor allen Dingen „light“.
Bitte seid mir nicht böse, wenn ich ab und zu einen Blick in die Einkaufswagen
meiner Mitmenschen werfe und mich nicht getraue, ihnen das Kleingedruckte ihrer vielen Lightprodukte mit der Lupe vorlese und die Fremdbegriffe erkläre.
Ich bin ein Feigling, ich schreibe lieber hier anonym. Ich möchte eigentlich nur zum Denken anregen, sonst nichts.
Herzliche Grüße
Franz

Wir brauchen den Zucker zur Enbergiegewinnung, ohne Frage. Doch wenn wir dauernd mehr (vor allem den in der Werbung hochgelobten Zuckerersatz) zu uns nehmen, als wir durch Muskeltätigkeit verbrauchen, schlittern wir unweigerlich in die

Übersäuerung

Auszug aus der Kent-Depesche 02/2007 www.kent-depesche.com

Dr. Robert O. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten: Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Blutzellen verwandeln sich
Genau wie Dr. Young sah auch Dr. Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop, nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Béchamp beobachtete, wie Mikrozyme (griech. Mikro = klein und zyme = Sauerteig/Gärung) aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden.
Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genau so wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Plemorphismus (griech. Pleon = mehr und morphe = gestalt also Mehr- oder Vielgestaltigkeit)

Erreger entstehen aus unseren eigenen Zellen
Was aber bedeutet das?
Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen.
Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?
Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei ihnen genug Futter gibt (z.B: leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei ihnen also das Milieu „mäusegerecht“ ist. Ob ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann 1 Million Mäuseeingänge haben, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide, Nüsse o.ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in ihrem Haus nicht zusagt.

Säuren sind Virenfutter
Ebenso verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien und Viren vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien und Viren. Was aber ist Bakterien- und Virenfutter? Säuren!
Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?
Würden sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Nützliche Viren?
Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammenleben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also sinnvoll. (Ausnahmen: agressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus dem Weltraum oder aus fernen Kontinenten o. ä.)
Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“
Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!
Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper von den Säuren. Die Symptome, die diesen Reinigungsprozess begleiten, werden von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich zurück in Mikrozyme.
Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.
Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch.
Krankheit ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien.
Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit
Mikroorganismen, also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers?
Sie zer-stö-ren sie, machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben.
Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist normal….
Nun ist Übersäuerung lt. Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam!!
In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!
Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen Gartenerde werden. So lange er aber Säuren in seinem Körper hat und sich dieselben täglich neu zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht, was der Mensch eigentlich will: Will er verwesen oder leben?
Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn sie eine Mäuseplage haben, legen sie dann unentwegt neue Käsestückchen aus?)
Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten Menschen befinden, so: „Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt – suchen sie sich etwas davon aus“:
Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch kein Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern!
Was also können wir tun um zu leben – und um nicht zu verwesen?
Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend Basen bildende Kost sowie Basen bildende positive Gedanken dürfen herein. Noch einmal….
Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit ( nämlich einem – durch unterschiedlichste Ursachen – übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Krebs
Ist auch Krebs ein Säureproblem?
Für Dr. Young sehr wohl!
Er sagt, Krebsgewebe könne sich nur in saurem Milieu halten, Tumore seien ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren.
Alkalisiere (entsäuert) man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten. Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sondern die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tod zu retten. Um gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nicht anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt lt. Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.
Wir selbst zwingen unseren Organismus dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unserem Körper wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir ihn nicht mehr vergiften, ihn stattdessen alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem (basischem) Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!
Krebs entsteht als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und - vor allem – denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.
Auch Hautkrebs gedeiht nur auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in der kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch. Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten sie ihre eigenen Solarzellen, ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.
Die Sonne ist niemals die Ursache von Hautkrebs, Sonnenallergie oder Ähnlichem. Die wahre Ursache ist übersäuerte Haut – eventuell in Kombination mit Sonnenschutzmitteln!

Übergewicht
Wenn Säuren im Körper sind, muss Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden. Dann sieht man plötzlich unförmig aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte
loswerden und Gewicht verlieren wollen? Wir behandeln weder Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetithemmer, wir verändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann werden die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank. Dies gilt für alle Symptome und Krankheiten! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rücken- oder Zahnschmerzen, ändern sie zuerst das Milieu ihres Körpers!
Wenn sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen sie es aus dem Gefrierschrank. Denn selbst, wenn sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel einschlagen – er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus nie die erwünschten Wassertröpfchen.
Führen sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen!


Wahrheit unter Verschluss
Béchamps Forschungsergebnisse liegen in den Katakomben der New Yorker Universität. Sein Name soll sogar aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Pasteur (1822-1895) hingegen hört und liest man oft. Die beiden waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, derzufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen bedrohlich durch die Lüfte schwirren, unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen.
Eine Theorie, die das Fundament der heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt
Pasteur konnte seinerzeit seine Luftkeimtheorie deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung. Immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden.
Das alles wäre mit Béchamps Theorie nicht möglich gewesen.
Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden, geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen
Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist und glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht ausgerechnet an Orte, wo es durch die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der fürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein. Und dennoch suchen alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie reinste Mikrobenzuchtanlagen sind.
Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemand töten?
Nein!
Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemand töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug ( = die falsche Lebensweise)!
Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen sind die Folge einer falschen Lebensweise.

Ich weiß, diese Themen sind alle etwas langatmig, man klinkt sich gerne aus.
Es ist nur schade, dass man damit die "Masse" der Menschen nicht erreichen kann. Sie wollen lieber "unterhalten" werden. Der Ausdruck kommt von "Unten halten", mit eingeblendeten Werbesprüchen der Pharmaindustrie. Statt denken gibt's für alles die passende Pille.





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...   Erstellt am 18.04.2008 - 10:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Zellular Medizin erklärt:
Diabetes und die schwerwiegenden Folgen dieser Erkrankung

Zum Lehrvideo bitte hier anklicken





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...   Erstellt am 09.10.2008 - 07:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Diabetes - Beitrag im Gesundheitsmagazin 3/2008

Die Ausgabe des Gesundheitsmagazins - Rath international beschäftigt sich in der Ausgabe 3/2008 in einem sehr gut zusammengestellten und empfehlenswerten Beitrag unter dem Titel Volkskrankheit Diabetes auf den Seiten 12-15 mit Diabetes. Sie können die Online-Ausgabe im PDF-Format hier öffnen und lesen oder solange noch verfügbar auch hier bestellen.

[Dieser Beitrag wurde am 08.01.2009 - 06:38 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 13.11.2008 - 07:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Über Diabetes mellitus finden Sie im Internet und in Büchern unzählige Quellen und Beschreibungen. Vergleichen Sie doch bitte mal als Beispiel den Artikel von Onmeda und Dem, was Sie in den vorhergehenden Beiträgen hier im Forum gelesen haben.

Ganz merkwürdig: finden Sie bei Onmeda irgendwo auch nur das Wort Vitamin ?

Angesichts der Bedeutung von Vitamin C bei Diabetes ist das Verschweigen von Informationen über dieses wichtigste Molekül eine gesteuerte Maßnahme zum Erhalt und Ausbau der Krankheit als Geschäftsgrundlage für den steigenden Absatz von Medikamenten.


[Dieser Beitrag wurde am 13.11.2008 - 07:08 von lebenslust aktualisiert]





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