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Kevin17 
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...   Erstellt am 26.06.2005 - 17:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich höre oft das Deutsche Filme besser sind als die aus Amerika.
Es mag ja sein das Deutschland ein paar Klassiker (Winnetou, Das Boot, Die Unendliche Geschichte, etc.) hat, aber ich finde das die USA bessere Filme bringt.
Die mehr Künstlerischen Freiraum (Schauspieler, Kulissen, Story, Musik,...) besitzen und von der art viel Unterhaltsamer sind.

Wir Deutschen leben doch noch hinter dem Mond, der Film ändert sich doch erst seit ein paar Jahren bei uns und davon gibt es sehr wenige.

Das liegt aber auch daran, das wir kein Geld haben (filme werden durch Filmförderungen/Fonds produziert), weil das Geld zu USA geht (Alexander etc.)

Aber denoch mag ich die Filme aus der USA am liebsten, denn die Unterhalten mich nunmal.
Gut manche sagen auch dazu, ach das gab es doch schonmal, aber so ist es auch beim Deutschen film.

Letzens saß ich z.b. im Kino und sah wieder einen Deutschen Trailer zu irgend einen Kriegsfilm und was meinte eine junge dame neben mir "Toll, schon wieder ein Kriegsfilm"
Diese Meinung teilte ich mit Ihr, denn so Filme mit der Kriegszeit (Der Untergang, Napola, Sophie Scholl etc.) kamen in letzer Zeit oft im Kino.
Vieleicht lag es daran das der Krieg vor 60 Jahren zu ende ging.
Aber es kommen auch sehr viele Filme in Kino, die zu sehr am Alltag leben, DDR Zeit, Deutschen Humor erinnern.

Es gibt aber auch einige Deutsche Filme die ich mag, das sind die in denn Klammern oben und u.a. auch Resident Evil, Der Wixxer,...

Was meint Ihr?

[Dieser Beitrag wurde am 26.06.2005 - 17:21 von Kevin17 aktualisiert]





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nullnullsieben
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...   Erstellt am 27.06.2005 - 02:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das alte, leidige und doch immer wieder interessante Thema... Ehrlich gesagt gehöre ich eher zu denen, die über das deutsche Kino regelmäßig die Nase rümpfen, obwohl ich Filme wie "Lola rennt", "Sass" oder "Was tun, wenns brennt" sehr gut finde, und ein heimlicher Fan von Til-Schweiger-Produktionen bin, wie zuletzt der äußerst gelungene "Barfuß".

Was ich dem deutschen Film vorwerfe, ist nicht das, was er versucht, sondern das, was er nicht versucht. Die großen deutschen Themen, jenseits von Hitler und Co. - wie die Gebrüder Grimm und ihre Märchesammlung, zum Beispiel. Wer verfilmts? - Terry Gilliam. Eine deutsche Produktionsfirma, die einigermaßen clever wäre, würde sich an den Grimmschen Märchen versuchen - liebevoll gemachte Kinderfilme, jeweils zu Weihnachten gestartet. Aber was haben wir? - Einen erbärmlichen Versuch, mit Hörspielkasettenstar Bibi Blocksberg auf der Potter-Welle zu surfen. Meine Güte, wie originell...

Filme wie "Cube", "The Blair Witch Project", "El Mariachi", "The Sixth Sense", "Memento", "Donnie Darko", "Open your Eyes", "The Machinist" (beide in Spanien produziert), und und und und und, hätte man vom Budget her locker auch in Deutschland drehen können - aber warum kommt hier niemand auf solche Ideen?! Statt einigermaßen begabten Filmemachern bekommen es fünftklassige "Comedians" vorn und hinten reingesteckt. Hätte man mit dem gleichen Budget wie für Bullies armselig zusammengklautes "Traumschiff Surprise" nicht z.B. wenigstens eine Neuverfillmung von "Raumpatrouille Orion" machen können? Roland Emmerich hat sich vor Jahren mal für so ein Abenteuer angeboten.

Selbst wenn man einen international erfolgreichen Stoff wie Patrick Süskinds Bestseller "Das Parfüm" untergeschoben bekommt, man verfilmt es mit Dustin Hoffman und Alan Rickman. Für jeden normalen Kinogängern praktisch nicht von einer Hollywood-Produktion zu unterscheiden. (Was auch für angeblich deutsche Produktionen wie "Resident Evil" oder "Luther" gilt) Was für ein Armutszeugnis für den deutschen Filmbetrieb...

[Dieser Beitrag wurde am 27.06.2005 - 03:10 von nullnullsieben aktualisiert]




Pille ...
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...   Erstellt am 27.06.2005 - 17:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn ich ehrlich sein soll, muss ich sagen, daß ich Ami-Streifen nicht soo toll finde, wie alle tun. Sind mir zu übertrieben (ui, toooll, noch ein Spezialeffekt...). Sicher, es gibt auch amerikanische Filme, die mir gefallen. Es gibt aber auch genug deutsche Filme, die mir mindestens ebenso gefallen. Keine ach so lustige Ami-Komödie kann z.B. mit "Der Schuh des Manitu" mithalten. Ist aber nur meine Meinung und auf die braucht ihr nix zu geben. Auch finde ich im Moment kaum einen Horrorfilm besser als "Garden Of Love". Mal davon abgesehen finde ich auch die meisten britischen oder französischen Filme mehr als die amerikanischen. Sind irgendwie bodenständiger und man hört nicht alle 5 Minuten jemanden ein leidendes, langgezogenes "Oh Goooooooooooohhhtt" stöhnen...





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"Also, wenn ich ehrlich sein soll, ich war früher Bassistin einer Gothic Metal Band. Wir nannten uns Die Schwarzen Untoten Blutgetränkten... Waschlappen."
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Thunderball ...
Status: Sir Frederick Gray
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...   Erstellt am 27.06.2005 - 20:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, ein interessantes Thema. Ich muss sagen, der Beitrag von nullnullsieben gibt vieles von dem wieder, was ich ebenfalls darüber denke. Die gebrachten Beispiele sind absolut passend.
Das deutsche Kino hat für mich schon lange nicht mehr die Klasse, die es einmal hatte. Selbiges gilt allerdings auch für Amerika, wie ich finde. Es kommt selten ein Film ins Kino, von dem ich sage: "Den muss ich unbedingt sehen". Immer wieder Hitler, DDR usw. interessieren mich ebenso wenig wie eine Effekte-Orgie nach der anderen aus Amerika. Die meisten der Filme (nicht alle!) heutzutage bleiben austauschbar, sind keine solchen Erlebnisse wie viele der Klassiker aus früheren Tagen. Innovatives Kino bleibt meist auf der Strecke und erhält nicht die Aufmerksamkeit, die den angesprochenen Bombast-Streifen zuteil wird. Ich bin sicher, dass es immer wieder kleine Juwelen im Kino gibt, die aber leider in der Versenkung verschwinden und/oder Kassenflops werden, da keiner sich die Mühe gemacht hat, dafür ordentlich zu werben. Beispiel für ein zu wenig beachtetes Werk: Der wunderschöne Film "Der Schmetterling" aus Frankreich mit Michel Serrault. Mehr durch Zufall bin ich auf diesen Streifen gestoßen. Auch allgemein kann ich sagen, dass die meisten für mich interessanten Filme in den letzten Jahren aus Frankreich kamen.
Ich weigere mich, einen Film wie "Resident Evil" als "deutschen Film" zu bezeichnen. Wie nullnullsieben ja schon sagte, man kann aufgrund solcher Konstellationen gar nicht mehr unterscheiden, ob der Film aus Europa oder aus Amerika kommt. Wie in so vielen Bereichen passt man sich eben gerne den USA an. Mach etwas wie die Amis, dann ist es schon richtig - das ist fast wie ein ungeschriebenes Gesetz. Somit geht für mich (wie weiter oben geschrieben) die anhaltende künstlerische Flaute sowohl des amerikanischen als auch des deutschen Films Hand in Hand.
Ein weiteres Problem besteht wohl darin, dass ein Teil des Publikums diesen Niedergang mitgestaltet. Dank der anhaltenden Popularität der auf Neudeutsch "Comedians" genannten (und für mich teilweise überbewerteten) Personen schafft es immer wieder ein Film mit solchen Leuten, als "bester deutscher Film" bejubelt zu werden. Mag sein, dass manch einer dieser Filme gut ist, aber BESTER FILM?? Sagt hingegen jemand, einer der besten Filme aller Zeiten aus Deutschland sei "M – Eine Stadt sucht einen Mörder", wie würde dann der Durchschnittszuschauer reagieren? "M? Kenn ich doch irgendwoher. Ach ja, das ist der Boss von 007. Aber was hat das mit deutschem Film zu tun? Fritz Lang? Genau, das ist doch der Metzger bei uns um die Ecke." Ich will damit keinesfalls alle Leute als Trottel hinstellen, was das Thema Film angeht, aber leider ist es einfach gerade bei vielen jüngeren Leuten (und die sind eine wichtige Zielgruppe des erfolgreichen Popcorn-Kinos) so, dass derlei Reaktionen kommen würden.

Die Frage, wer denn nun die besten Filme macht, kann man nur schwer beantworten und bleibt selbstverständlich eine rein subjektive Sache. Ich persönlich habe bekanntermaßen eine besondere Schwäche für italienisches und französisches Kino der 60er/70er, aber bin auch froh über die vielen schönen Filme aus anderen Ländern (USA, Deutschland, England, Niederlande, Spanien, Hongkong etc.), die im Lauf der Jahre entstanden sind, denn gerade diese Vielfalt an unterschiedlichen Macharten macht für mich den Reiz von Filmen aus. Nur wenn der Stil des jeweiligen Landes nicht mehr in irgendeiner Form erkennbar ist und man sich krampfhaft an das von mir angesprochene ungeschriebene Gesetz halten will, wird es kritisch...





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So he strikes like Thunderball

The_NILStar ...
Status: James Bond
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...   Erstellt am 27.06.2005 - 21:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn ich mir meine Bestenliste von Filmen angucke, stelle ich fest, dass so gut wie kein deutscher Film darunter Vertreten ist. Auf Anhieb fallen mir nur Das Boot und Tom Gerhard Filme ein, die richtig gut sind.





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HebusDerTroll ...
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...   Erstellt am 02.07.2005 - 21:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich kann den Ansichten von „NullNullSieben“ und „Thunderball“ nur zustimmen. Dass das Kino „Made in Germany“ international quasi keine Beachtung findet, liegt in der Tat auch daran, dass unsere eigene Kultur und Geschichte zwar mehr (und auch Erfreulicheres) bietet als das Leid und die Zerstörung, die Hitler & Co. in die Welt gebracht haben, diese Themen aber stark vernachlässigt werden. Genannt wurde u.a. die deutsche Märchen-Tradition. Ich vermisse besonders die filmische Auseinandersetzung mit dem „Kalten Krieg“, dessen Brennpunkt in Berlin lag. Aus dieser Sicht hätte Deutschland eine Hochburg des Spionagefilms sein müssen. Da gibt es aber so gut wie nichts. Ebenfalls fehlen mir Biografien. Leben und Abenteuer eines Humboldt etwa - die perfekte Geschichte für großes Kino! Gerade bei historischen Persönlichkeiten gibt es sehr viel zu entdecken und nachzuholen.
Was das fantastische Kino angeht, so war Deutschland einst führend. Während sich der geneigte Kritiker jedoch in der Regel vor Klassikern wie „Metropolis“, Nosferatu oder Prof. Caligari verbeugt, erinnere ich an dieser Stelle an reine SF-Unterhaltungsfilme mit Hans Albers, nämlich „Gold“ und „F.P. 1 antwortet nicht“, die mich mit fantastischen Ideen und Dekors bis heute begeistern. Science Fiction spielt im deutschen Nachkriegskino keine Rolle, dabei gibt es auch hierzulande das Potential für Filmstoffe. Die utopische Vision eines vereinten Berlins etwa, würde die Fantasie von Drehbuchautoren anderer Filmnationen sicher nicht ruhen lassen. Kann es wirklich sein, dass es diese Ideen in Deutschland nicht gibt, oder werden vorhandene Vorschläge einfach nicht umgesetzt (außer manchmal in Comics)?!





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Hebus der Troll

"Wenn der Troll redet, hat der Mensch zu schweigen." >Opa Teträm<

nullnullsieben
unregistriert

...   Erstellt am 02.07.2005 - 23:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Ideen gibt es vermutlich schon, aber ich denke, es mangelt an Mut seitens der Produzenten. Claussen und Wöbke (Anatomie, Crazy) z.B. produzieren grundsätzlich kein Sci-Fi mehr, seitdem der von Roland Emmerich mitproduzierte "High Crusade - Frikassee im Weltraum" so ziemlich gefloppt ist.

In der BRD spielte SF eigentlich nut im TV eine Rolle, und noch nicht mal eine schlechte. Da gab es "Raumpatrouille", die gut gemachten Thriller von Rainer Erler, wie "Operation Ganymed", und nicht zuletzt Fassbinders "Welt am Draht", einen sehr guten Vorläufer von Matrix und Co. Aber darauf hat man später nicht mehr aufgebaut.

In der DDR gab es dagegen schon ein respektables SF-Kino. Größtenteils Ostblock-Gemeinscvhaftsproduktionen wie "Der schweigende Stern". Mit "Besuch bei Van Gogh" hatte die DDR sogar einen ziemlich gut gemachten Zeitreisethriller zu bieten.




cyrus_poonawalla ...
Status: Sir Frederick Gray
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...   Erstellt am 03.07.2005 - 12:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was erwartet ihr denn?

Wenn sich Filmschaffende (Regisseure, Schauspieler etc) zwar "künstler" nennen (um damit den einen oder anderen Spleen kaschieren zu dürfen), aber bei ihrer Arbeit primär ans Geld verdienen denken (was ja per se nicht verkehrt ist, denn ohne Geld kann ich nix zu essen kaufen), aber darüber jedes Risiko vermeiden und eben nicht - wie es Künster eigentlich tun sollten - mal ausgetretene pfade verlassen, Neues erkunden, schlicht und ergeifend mal MUT zeigen - auch zum finanziellen Risiko- , sondern nur bewährtes, erfolgreiches wiederkäuen, wird sich kaum etwas ändern.

Gewiß, es gibt noch wirkliche Künstler unter den Filmemachern, aber auch diese bauchen nun mal für die Verwirklichung ihrer Träume Geld. Und die Zeiten, in denen geniale Künstler eine Art Vertrauensvorschuß von den Geldgebern (den Studios) bekamen, sind nun mal leider vorbei.

In Deutschland noch viel mehr als in Amerika. Die deutsche Mentalität läßt Risikofreude nur sehr bedingt zu. Was nicht nur im Film, sondern generell zu beobachten ist...





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When I invite a woman to dinner I expect her to look in my face.
That's the price she has to pay...

obreitfelder
unregistriert

...   Erstellt am 04.07.2005 - 11:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


nullnullsieben schrieb

    nicht z.B. wenigstens eine Neuverfillmung von "Raumpatrouille Orion" machen können?





Ciao Oli




Kevin17 
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...   Erstellt am 24.08.2005 - 02:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Um nochmal zum Thema zurück zukehren.
Ich sehe mir ja sehr gerne Fan filme an und mir ist da vor langer Zeit was aufgefallen.
Die meisten Deutschen FanProduktionen, suchen sich zwar filme aus, die schonmal gedreht worden sind z.b. Star Wars.
Aber die Filme sind oft sehr gut gemacht und ähneln auch großen Produktionen.
Auch wenn unser Land nicht die Rechte an Star Wars etc. hat, sollten unsere D. Filmemacher mal ein kleines beispiel, an die Amateur Filmer (die es auch in Deutschland gibt) nehmen.
Denn die beweisen das man aus kleinen Budget (meist NO,LOW) etwas richtig gutes drehen kann! Dazu muss ich noch sagen, das sie auch so eine art Hollywood filme drehen (und dazu noch filme, die jetzt keine fanprod. sind) z.b. Ritter, Fantasy, filme u.a.
Aber was hier in Deutschland gedreht & Produziert wird, ist oft nur Müll (wackelige Kamera, gleiche Locations, blöde story usw.) und immer das gleiche, das wird auf der Dauer langweilig.
Aber die meisten Regiesseure, haben einfach keine Ideen! Und die sollte man haben!
Hier mal 2 kleine beispiele zu einen Deutschen Star Wars fan film
www.starwars-union.de/index.php?id=fanfilme#Deutsch

[Dieser Beitrag wurde am 24.08.2005 - 03:03 von Kevin17 aktualisiert]





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