Exxtreme 

Status: Offline Registriert seit: 01.07.2005 Beiträge: 39 Nachricht senden | Erstellt am 05.07.2005 - 17:22 |  |
Den Ehrenpreis für seine Lebensleistung bekommt Robby Müller. Der Kameramann arbeitete mit Regisseuren wie Wim Wenders und Jim Jarmusch zusammen. Begründung für die Verleihung
Müller sei ein "unkorrumpierbarer Bildererzähler", hieß es in der Begründung der Jury des Deutschen Kamerapreises 2005.
"Wenn es je einen Kamerakünstler gegeben hat, dann ihn." Der aus den Niederlanden stammende Bildgestalter erlangte Weltruhm mit den Wim-Wenders-Klassikern "Alice in den Städten" und "Paris, Texas". Er arbeitete außerdem mit den Regisseuren Jim Jarmusch, Peter Bogdanovich, Hans W. Geißendörfer und Lars von Trier ("Dancer in the Dark)
Der Kamerapreis in der Kategorie "Kinospielfilm" geht in diesem Jahr an Michael Hammon für seine Arbeit an Andreas Dresens Film "Willenbrock".
Den Preis für beste Kamera in einem Fernsehfilm bekommt Ngo The Chau für den Tatort "Scheherazade",
In der Kategorie "Reportage" wird Kameramann Erich Hammerl für die BR-Produktion "Es ist nicht einfach, aber wir müssen tun" prämiert.
[Dieser Beitrag wurde am 05.07.2005 - 17:22 von Exxtreme aktualisiert]
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