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Panthcop ...
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...   Erstellt am 16.01.2011 - 20:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



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Bestätigen Sie bitte hier, dass Sie an der Aktion teilgenommen haben. Vielen Dank!





Offener Brief der Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V.

Der „Wutbürger“ kontra Politik

Ein Bundesbürger bei dem sich sehr viel Wut in politischer Hinsicht angestaut hat, hat ein neues Image: Wutbürger!

Ein Sprichwort sagt, dass der Krug so lange zum Brunnen geht, bis er bricht, bzw. dem Bürger das Wasser bis zum Halse steht.

Wutbürger ist das Wort des Jahres 2010. Zu Recht! Und das nicht ohne Grund!

Der Ausdruck „Wutbürger“ ist die Empörung der Bevölkerung darüber, dass politische Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden. Der Wutbürger macht sich nun bemerkbar in der politischen Landschaft: Er bricht die bürgerlichen Tradition, er will nicht mehr brav sein und sich nicht mehr der Politik unterwerfen, er nimmt auch nichts mehr gelassen hin, er buht, er schreit. Er ist zornig, er ist alt oder jung, Mann oder Frau. Früher war er zufrieden und zuversichtlich, jetzt ist er ungemein empört über die Politik. Er demonstriert gegen den sozialen Kahlschlag (siehe S21, Castor) und für mehr Mitbestimmung der Bundesbürgerinnen und Bürger.

Der Wutbürger sorgt sich um seine Zukunft, aber auch um die seiner Kinder. Genau deshalb nimmt er seinen Anspruch auf Protest gegen die Politik, die auf seine Kosten und die Umwelt geht. Der Bürger muss endlich mal wieder gefragt werden; durch direkte Demokratie, was heißen würde, durch einen bundesweiten Volksentscheid. Er zeigt seine Wut gegen den sozialen Kahlschlag in Deutschland und protestiert für eine auskömmliche Erwerbsarbeit und einen flächendeckenden Mindestlohn.

Stichwort: "Von Arbeit muss man leben können“. Mini-Jobs, geringfügige Beschäftigung und Niedriglöhne bringen kein Geld in die Sozialversicherungen und bedeuten Armut im Alter.

Der Wutbürger ist grundsätzlich gegen das unsoziale Sparpaket der Bundesregierung, das die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vergrößert, sowie gegen die Hartz IV Reform. Die Streichung des Elterngeldes für sozial Schwache muss zurückgenommen werden, ebenso die verfehlte Gesundheitsreform, bei der die steigenden Gesundheitskosten in Form von Zusatzbeiträgen einseitig den Arbeitnehmern und Rentnern aufgebürdet werden. Gesundheit darf nicht noch stärker vom Geldbeutel der Versicherten abhängig gemacht werden. Insbesondere Rentner, chronisch Kranke und sozial Schwache tragen das Leid der Gesundheitsreform.

Der Wutbürger ist gegen die Atomlobby zu Lasten des Gemeinwohls und gegen die Energieversorgungs-Mafia allgemein.

Er ist für die Stilllegungen der Atomanlagen, für erneuerbare Energie, für bezahlbare Strom und Spritpreise. Zudem muss Bildung für alle Schichten der Gesellschaft zugänglich gemacht werden, nicht nur für die Elite, denn Bildung heißt Zukunft. Ohne Bildung besteht keine Zukunft für unsere Kinder.

Das gleiche gilt für die kindliche Früherziehung in den Horten, Zugang zu kostenlosen Kindergärten ab dem zweiten Lebensjahr. Er fühlt sich von der Politik im Stich gelassen und das macht den Bürger wütend.

Die Bundesregierung hat die Verantwortung gegenüber den Bürgern und zur Erhaltung dieser Demokratie. Sie muss ihr gerecht werden und nicht gegenteilig.

Aber das spielt für jetzige Regierung ja keine Rolle, denn es handelt sich ja „nur“ um einen Wutbürger der Jahrzehnte das Gefühl bekommen hat, nicht ernst genommen zu werden. Verantwortlichkeit der Politik dem Bürger gegenüber; viele Politiker haben nicht mehr das Wohl der Bürger im Blick, sondern wollen nur noch die persönlichen Interessen und die der Wirtschaftslobby durchsetzen.

Unsere so verantwortlichen Politiker haben vergessen, dass Deutschland von einer Demokratie getragen werden soll und sie, die vom Volk gewählten, die Verpflichtung zum Erhalt dieser Demokratie haben - als oberste Priorität!!

Der sonst so friedliche und politisch bequeme Bürger muss jetzt ernst genommen werden, ernst genommen als Wutbürger. Er kündigt den meisten Politikern seine Gefolgschaft auf - dass er bei der jetzigen Bundesregierung auf wenig Gegenliebe stößt war klar, denn für sie ist der Wutbürger nur ein Gesetzesbrecher, Krawallmacher, Querulant und Provokateur.

Anmerkung zum Schluss:

Würde die Bundesregierung endlich mal zum Wohle einer gesamten Gesellschaft handeln und nicht nur zum Wohle einer Teilgesellschaft, gäbe es auch keine Wutbürger. Dieser Satz geht besonders in Richtung der FDP!

Ein Wutbürger und Wähler!!


© Offener Brief der Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V., Autor Siegfried Kurtz


Sie sind ein Wutbürger? Dann nehmen Sie bitte an der Aktion teil, unterstützen Sie uns, denn nur so können wir uns bei der Politik Gehör verschaffen!! Wir bieten zwei Arten des Versands:

Dazu das PDF auf ihren PC speichern und von dort aus an die genannten Fax- bzw. Mailanschriften versenden.

PDF per Fax:

Über die Software kostenlos und unkompliziert. Option "Dokument hochladen" benutzen und das gespeicherte PDF anhängen. Beim Faxversand bitte darauf achten, dass das Land ausgewählt ist, die +49 bleibt stehen und in das folgende Feld die komplette Telefonnummer ohne Leerzeichen eingeben.

Per Mail:

Die Mailanschriften weiter unten aussuchen, anklicken, den Text kopieren und in die Mail einfügen, bzw. per PDF (s.o.) als Anhang versenden.


Mailanschriften:

FDP: pressestelle@fdp-bundestag.de
FDP
Fax: 03022756778

SPD: parteivorstand@spd.de
SPD
Fax: 03022756085

Die Linke: FRAKTION@LINKSFRAKTION.DE
Die Linke
Fax: 03022776248

Die Grünen: info@gruene.de
Die Grünen
Fax: 03022756552

CDU: info@cdu.de
CDU
Fax: 03022756061




Für Outlook, Outlook Express
(FDP, SPD, Die Linke, Die Grünen, CDU)

Sie können auch die nachfolgenden Adressen komplett in die Adressleiste Ihres Mailprogrammes kopieren:

pressestelle@fdp-bundestag.de; parteivorstand@spd.de; fraktion@linksfraktion.de; info@gruene.de; info@cdu.de



© Kopieren und Versenden erlaubt, Einstellung in andere Foren mit Hinweis auf den Urheber

[Dieser Beitrag wurde am 17.01.2011 - 17:44 von Panthcop aktualisiert]





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...   Erstellt am 20.01.2011 - 22:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Offensichtlich eine Wutbürgerin:

Su Holder sagt der Familienministerin ihre Meinung!

Es ist ungefähr so, wie wenn der größte Klassenstreber, der immer nur Einsen schreibt, sagt: "Oh Gott, hoffentlich fall ich nicht durch"...

Familienministerin Kristina Schröder ist schwanger und sorgt sich um ihre Zukunft. Die Frauen der FritzRedaktion haben sich heute Morgen extrem darüber aufgeregt.

Su Holder mit einem offenen Wort an die schwangere Familienministerin:



Liebe Kristina Schröder,

ich freu mich eigentlich immer über Schwangerschaftsbotschaften, aber alle Zitate von Ihnen, die man heute lesen muss, rufen Ekel und Würgereflexe in mir hervor. Zum Beispiel: "Wir werden vor den gleichen Herausforderungen stehen wie viele andere Paare in Deutschland, bei denen beide beruflich sehr gefordert sind."

Wie anmaßend, schamlos, unmoralisch, blind und bescheuert sind Sie eigentlich? Mit 16.529,50 Euro im Monat und einem garantierten, vergoldeten Betreuungsplatz in der 5 Sterne-Bundestags-Kita stehen Sie NICHT vor den gleichen Herausforderungen wie viele andere Paare in Deutschland.

Sie hoffen "Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen mit der Unterstützung ihrer Familien"... Erzählen Sie uns bitte nicht, dass Sie von Existenzängsten geplagt sich nachts wälzen und sorgen, ob das Geld für Windeln reichen wird, ob Sie problemlos ihre Arbeitsstelle zurück bekommen. Fragen Sie sich lieber, wer eigentlich vor kurzem das Elterngeld gekürzt hat.

Ich wünsche Ihnen Sodbrennen, Wasserbeine, Müdigkeit, Krampfadern und Hämorrhoiden – wenigstens körperlich gleiche Herausforderungen.


Den Brief und die Kommentare finden Sie hier





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...   Erstellt am 21.01.2011 - 12:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit dem Link stimmt was nicht...
Bitte mal nachschauen!


[Dieser Beitrag wurde am 21.01.2011 - 12:47 von BhBDeutschland aktualisiert]





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...   Erstellt am 21.01.2011 - 15:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Link stimmt, dort ist auch zu lesen:

"Laut dem 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag dürfen wir unsere Online-Inhalte nicht mehr zeitlich uneingeschränkt auf fritz.de stellen. Was bedeutet das? Wenn Ihr zum Beispiel einen Artikel von letzter Woche aufrufen möchtet, ist der bei uns eventuell nicht mehr zu finden, weil wir ihn löschen mussten."







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...   Erstellt am 21.01.2011 - 19:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hm Paul, ich finde wie die Fritz - Reporter auch nachfolgenden Teil vom Brief überspitzt... Hoffentlich gibt das kein unnötigen Ärger!? Dieser Inhalt, so finde ich sollte noch mal überdacht werden!

Wie anmaßend, schamlos, unmoralisch, blind und bescheuert sind Sie eigentlich?

Ich wünsche Ihnen Sodbrennen, Wasserbeine, Müdigkeit, Krampfadern und Hämorrhoiden – wenigstens körperlich gleiche Herausforderungen





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