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Maura ...
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...   Erstellt am 28.08.2005 - 21:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Passt zwar nicht ganz hier rein, aber auch egal.

Ich hab Freitag "Der verbotene Schlüssel" gekuckt und ich kann den Film nur weiterempfehlen.

Ca. 7 1/2 von 10 Sternen.

Mit Kate Hudson

Inhalt:

Die Sumpflandschaft um New Orleans versprüht ihren eigenen, unheimlichen Charme. Nebelschwaden lassen Bewegungen im Gebüsch nur im leisesten erahnen, Schlingpflanzen baumeln schlangengleich von den Bäumen auf die Straßen und die alten, französischen Kolonialvillen führen in ihren alten, knarzenden Eingeweiden jahrhundertealte Geheimnisse mit sich durch die Zeit. Dies ist der Schauplatz von "Der verbotene Schlüssel", ein Gruselfilm des britischen Regisseurs Iain Softley, der zuvor mit dem Kevin-Spacey-Film "K-Pax" angenehm aufgefallen war.

"Der verbotene Schlüssel" ist letztendlich ein Film über ein verwunschenes Haus mit den üblichen Ingredienzien: Knarrende Türen, Schatten, die vorbei huschen, verbotene Räume, mysteriöse Geräusche in der Nacht. Und bösartige Schwarze Magie, die der blonden Heldin nach dem Leben trachtet. Zutaten, die aber sparsam und zurückhaltend eingesetzt sind. Stattdessen konzentriert sich der Film auf seine Schauspieler, auf die Stimmung und hinterlässt einen erfreulichen Gesamteindruck. Sanfter Grusel statt billiger Schockeffekte.

Kate Hudson spielt die Krankenpflegerin Caroline Ellis, die vom Zynismus in den öffentlichen Krankenhäusern genug hat, und sich auf eine private Stelle bewirbt, weit draußen in den Sümpfen, in einer heruntergekommenen Plantage. Sie soll auf Ben Deveraux aufpassen, der seit einem mysteriösen Schlaganfall gelähmt im Rollstuhl sitzt, und nicht mehr sprechen kann. John Hurt ist exzellent als Ben. Nur mit seinen stets furchtsamen Augen und minimalen Bewegungen verkörpert er die wachsende Unruhe vor einer mysteriösen Bedrohung. Die großartige Gena Rowlands spielt Bens Frau Violet, und man weiß bei ihr nie, welche Geheimnisse sie wirklich verbirgt.

Die Ereignisse kommen ins Rollen, als Caroline von Violet den "Skeleton Key" (so der Originaltitel) bekommt, der für alle Schlösser im Haus passt. Nach und nach entdeckt sie Spuren einer geheimnisvollen Verschwörung und fügt sich ihre Theorie zusammen, was mit Ben in dem Haus wirklich passiert ist. Das Zauberwort heißt Hoodoo. Nicht Voodoo, das ja eine Religion ist, sondern Hoodoo, eine amerikanisch-europäische Form der dunklen Magie ohne irgendwelche religiösen Einflüsse. Eine Freundin in New Orleans rät Caroline, bloß die Finger davon zu lassen, als die Krankenpflegerin Hoodoo-Zeichen im Speicher, dem Gartenhäuschen und schließlich unter ihrem eigenen Bett entdeckt. Denn die Auswirkungen von Hoodoo können höchst grausam sein.

Iain Softley und sein Drehbuchautor Ehren Kruger haben viel Wert auf eine stimmige Geschichte gelegt. "Der verbotene Schlüssel" bleibt stark im Realismus verwurzelt, der Film driftet nie in unglaubwürdigen Geister-Hokuspokus ab. Endlich mal wieder ein Gruselfilm, der nicht hip-ironisch gedreht wurde, mit schnellen, billigen Schreckeffekten, überzogenem Produktionsdesign und dämlichen Charakteren, sondern ein im besten Sinne altmodischer Thriller, der langsam, aber sicher die Spannungsschraube anzieht. Und der ein herrlich böses Ende bereithält, das zur Sumpflandschaft um New Orleans bestens passt.





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Ich soll ein Kind großziehen? Ich mag Kinder nicht. Sie sind immer so dreckig, dauernd haben sie Marmelade an den Händen, auch wenn man gar keine im Haus hat. Irgendwie haben sie andauernd Marmelade an den Händen und ich bin für sowas einfach nicht der Richtige. Ich habe keine Geduld mit klebrigen Händen.

Lilo ...
König/in des Forums




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...   Erstellt am 19.10.2005 - 16:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


den hab ich auchz gesehen, der war richtig gut!

ich muss dazusagen dass meine mutter ihn nicht verstanden hat, denn man muss sich schon auf diese ganze sache und das denken der menschen einlassen damit man den film versteht.

Kino tipp!





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NICHTS IST BESSER ALS EIN GUTER FREUND, AUßER EIN GUTER FREUND MIT SCHOKOLADE.


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