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Caro ...
Hofleitung
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...   Erstellt am 23.01.2009 - 14:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Aryll hatte heute wenig Zeit sich um Cindy zu kümmern und hatte mich deswegen gefragte ob ich das nicht machen könnte. Da ich meine Pferde im Moment auch nicht sonderlich trainierte, sagte ich zu und verbrachte so einen Tag mit Cindy. Der so ablief:

Morgens um 6 stolperte ich aus dem Bett. Ich schnlürfte runter in die Küche. Ich setzte mich erst mal an den Tisch und atmete kurz durch. Dann stand ich auf und machte Cherrys fressen neu. Dann stellte ich den Hunden das Futter hin. Sie waren wie immer noch nicht wach und frasen dann später. Cherry kam aber gerade rein und begrüßte mich, dann stürzte sie sich aufs Fressen. Ich aß nun auch erstmal etwas und nahm dann meine Jacke und zog mir noch meine Rietkurzstiefel an. Nun ging ich erstmal raus. Ich ging in den Stall und guckte erstmal wer Stalldienst hatte. Ich musste feststellen, das es ein ziemliches Chaos war und so beschloss ich, die Ställe die ich Freitag nirgens fand erstmal selber zu machen. Das waren dann die Ställe von den Tunier, Probe und Verkaufspferde sowie der der Zuchthengste. Ich machte mich also erstmal an die Arbeit diese mehr als 50 Boxen auszumisten. Nach drei Stunden war ich auch endlich fertig. Es war jetzt neun Uhr und ich entschloss mich, erstmal meine Hunde rauszuholen. Um die Zeit kamen eh nur wenige und wenn dann die, die die Hunde auch kannten, sodass ich auch Hell rauslassen konnte. Als die Hunde draußen waren, wollte ich jetzt Cindy machen. Ich ging erstmal zu ihr in den Offenstall. Sie ignorierte mich, was mich auch nicht wunderte. Ich gab ihr ein Leckerlie und halftete sie dann auf.
Das Putzzeug hatte ich bereits geholt und so band ich sie am Zaun an und machte ihr Fell mit der Wurzelbrüste. Da ich sie ja eh nicht reiten konne und wollte, brauchte ich sie nicht sonderlich viel zu putzen. Ich machte also eben nur das Fell mit der Wurzelbürste und die Hufe und war dann fertig. Nun überlegte ich mir, was ich mit ihr machen könnte. Ich überlegte.....da kam mir die Idee, das ich ja mit Terry ausreiten könnte und sie als Handpferd mitnehmen könnte. Das war eigentlich keine schlechte Idee. Also machte ihr das Halfter erstmal wieder ab und lies sie laufen.
Ich ging nun zur Sattelkammer und holte erstmal Terrys Sattel und Trense, sowie seine Wurzelbürste und den Hufkratzer.Dann ging ich zu ihm, lud die Sachen ab. Er und Wildly kamen sofort an den Zaun. Ich begrüßte sie beide mit einem Leckerlie. Dann ging ich rein, bürstet Terry kurz über, macht seine Hufe und trenste ihn dann erst auf. Er lies alles artig machen, ich legte ihm nun noch den Sattel auf und führte ihn dann raus. Wobei ich immer aufpassen musste, das Wildly nicht folgte, er war tierisch eifersüchtig, aber da musste er jetzt durch.
Ich führte Terry zu Cindy. Die stand am Zaun und mapfte ihr Heu. Da viel mir ein, das ich noch einen langen Strick brauchte, also ging ich erstmal mit Terry zu Sattelkammer und holte einen langen Strick und ein Knotenhalfter. Dann ging ich wieder zu Cindy. Ich lies Terry kurz stehen und holte Cindy raus. Als das geschafft war. Stieg ich auf und sotierte mich. Dann pfiff ich einmal auf dne Fingern und wartete bis die Hunde da waren. Cindy blieb ruhig.
Nun setzte ich Terry in Bewegung und ritt in Richtung Gelände, gefolgt von Cindy und den Hunden. Cindy schien es nicht wirklich zu kennen als Handpferd zu laufen und so hatten wir einige Probleme. Ich war froh das Terry so artig war und den Weg kannte und so einfach weiter lief. Wildly hätte das nicht gemacht (deswegen musste er ja da bleiben), aber gut. Ich war also gerade dabei Cindy davon zu überzeugen nicht stehen zu bleiben und schön weiter mit zu kommen. Als sie das tat musste ich sie wieder in dne Schritt bringen. Sie tänzelte eigentlich die ganze Zeit nur rum. Was hatte ich mir da bloß vorgenommen, das konnte spaßig werden. Ich versuchte sie einigermaßen bei mir zu halten, sodass ich immer noch ein Auge auf Terry haben konnte.
Ich war nun mittlerweile am Feldweg angekommen. Cindy wurde nun immer nervöser, ich hatte ja eigentlich gehofft, das es besser werden würde, aber nix da. Ich kämpfte also weiter mit ihr.
Meine Hunde tobten gerade ir-wo auf dem Feld rum, was mir aber eigentlich auch egal war.
Auf der Hälfte des Weges beschloss ich dann anzutraben, damit Cindy vielleicht mal etwas Energie losweden konnte. Ich gab also Terry die Hilfe zum antraben. Er ging auch artig los, obwohl ich nur eine Hand am Zügel hatte und auch sonst eigentlich keine Kontrolle über ihn hatte. Ich war froh das erso artig war und genau wusste was er machen musste. Im Trab ging Cindy fleißig vorwärts, leider etwas zu fleißig, sodass ich Terry immer nachtreiben musste. Vorne kam jetzt der Abzwei wo ich links wollte. Dort angekommen, verlagerte ich mein Gewicht, sodass Terry links abbog und Cindy wohl oder übel folgen musste. Wieder am Geradeaus reiten wurde Cindy immer noch nicht ruhige, ich musste trotzdem mal in den Schritt gehen und auf die Hunde warten. Als die dann aber wieder unter uns weilten, trabte ich wieder an und als ich endlich rechts zur Galoppwiese konnte, galoppierte ich auch gleich an. Ich hatte die Zügel nun wieder in einer Hand, aber etwas kürzer. Ich trieb Terry ordentlich an und bog auf die Galoppwiese. Cindy hatte nun Mühe mitzukommen, was ihr aber auch gut tat. Damit wurde sie wenigstens Energie los. Ich preschte über die Wiese, als wir kurz vorm Ende waren, ritt ich eine Schleife, sodass wir wieder zurück preschten, als wir dann die Wiese 4 mal hoch und runter geprescht waren, ging ich wieder in den Trab. Die Hunde hatten nach dem 2 mal runter gemerkt, das ich wieder kam und sich so in die Mitte gelegt. Terry schnaubte nun zufrieden, ihm hatte das sichtlich Spaß gemacht und Cindy war völlig fertig und klitsch Nass, aber das war auch nicht schlecht, jetzt folgte sie mir wenigstens artig. Ich pfiff nun meine Hunde her und drehte dann und ritt wieder richtung Weg.
Dort bog ich dann links ab und machte mich auf den Rückweg, Cindy hatte für heute echt genug getan.
Ich ritt jetzt langsam im Schritt zurück. Das störte jetzt allerdings Terry, er wäre gerne nochmal getrabt oder galoppiert und wurde jetzt unruhiger. Was nun aber auch kein Problem mehr war. Ich machte Cindy am Sattel fest und nahm dann wieder beide Zügel in die Hand. Ich arbeite nun mit Terry etwas und versuchte ihn durch Genick zu reiten, was auch gelang.
Nach einer halben Stunde waren wir dann ohne weitere Komplikationen wieder am Hof angekommen. Cindy war immer noch vollkommen fertig. Ich ritt zu den Offenställen und stieg dort ab. Die Hunde verteilten sich sofort über den Hof, wie das immer war.
Ich band nun Cindy am Zaun an und führte Terry in den Offenstall. Dort nahm ich ihm Sattel und Trense ab und legte es vor den Zaun. Dann brachte ich Cindy in ihren Offenstall. Nun holte ich das Sattelzeug von Terry und brachte es in die Sattelkammer. Von dort brachte ich dann die Decken der Pferde mit. Außerdem holte ich noch eine Wurzelbürste sowie zwei Eimer mit Hafer, Kraftfutter und Äpfeln.
Nun ging ich erst zu Cindy und legte ihr die Decke auf, dann stellte ich ihr den Eimer mit dem Futter hin. Den anderen Pferden schmiss ich etwas Heu hin, damit sie beschäftig waren. Nun ging ich zu Terry, legte auch ihm die Decke auf und gab ihm sein Futter. Wildly und Cetan bekamen auch etwas Heu.
Da die Pferde jetzt versorgt waren, ging ich erstmal die Wassernäpfe der Hunde auffüllen. Diese waren darüber auch sehr dankbar.
Nach dem das geschafft war, konnte ich die Eimer der Pferde wegräumen. Ich gab Cindy noch ein Leckerlie und kümmerte mich dann um andere Sachen.





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s'étaient promis leur éternelle fidélité.

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen. müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Aryll 
Prima Mitglied
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...   Erstellt am 23.01.2009 - 21:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Cool, super Beri, wenn ich das so schreiben darf. Danke!





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Isländer sind die allerbesten Pferde der Welt!!!!!

Aber auch Araber finde ich hübsch!!!!!!

Zum Dritten mag ich auch die Shetlandponys, denn sie sind klein und knuddelig süss!

Caro ...
Hofleitung
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...   Erstellt am 24.01.2009 - 10:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke!





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