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Jacob 
Black
Werwolf
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...   Erstellt am 17.03.2009 - 08:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es mochte wahrlich einige Zeit vergehen, in welcher der junge Jake einfach nur ohnmächtig auf dem Waldboden lag. Als er schlíeßlich langsam aber sicher wieder Herr seiner ureigensten Sinne wurde, stieg ihm ein feuchter, erdiger Geruch in die Nase, vermischt von jener salzigen Luft, welche vom Meer herangetragen wurde und sich nur spärlich ihren Weg in die Tiefen des dort angrenzenden Waldes zu bahnen vermochte.
Seine Augenlider flackerten, und sein Kopf fühlte sich an als drohte er zu platzen. Als er seine Augenlider zögerlich öffnete, sah er seine Umgebung nur noch als verschwommene, surreal wirkende Schemen. Auch seine Körpertemperatur schien weit über dem "Normalwert", aber eben das war sie nun schon seit Wochen, so dass dieser Fakt noch das beruhigenste war.

Sofort bemerkte er, dass er sein Handy in der Hand hielt, und zuletzt die Nummer von Bella gewählt hatte. Seine Mine nahm besorgte Züge an, gewiss machte sie sich schon Sorgen um ihn, oder?
Er kannte sie noch nicht sehr lange, aber er fühlte sich auf eine beunruhigende Art und Weise mehr als normal zu ihr hingezogen.
Zögerlich versuchte er sich mit seinen Händen an jenem massiven Baumstamm, welcher sich neben ihm befand, hochzuziehen, was ihm diesmal auch gelang.
Seine Stand jedoch war überaus wackelig und so wankte er langsam aber sicher wieder zurück in Richtung des Strandes. Ob Chloe wohl noch in der Nähe war? Gewiss nicht...

Dann hörte er Rufe... War das etwa Bellas Stimme? Rasch eilte er in jene Richtung und entgegnete mit einem matten "Ja... Hier...", ihre Rufe.





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Bella ...
Swan
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...   Erstellt am 17.03.2009 - 14:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Immer noch irrte Bella durch den Wald. Einige Wanderer kamen ihr über den Weg. Doch die Person, die sie suchte natürlich nicht. Vielleicht war Jacob auch ganz woanders? Vielleicht war er doch bei Freunden? Trotz dieser Gedanken trugen Bellas Füße sie weiter. Sie war froh darüber auf dem Gehweg geblieben zu sein. Anders würde sie wohl nicht wieder zum Strand zurück finden. Wieder rief sie nach dem dunkelhaarigen Jungen. Einmal, Zweimal. Doch sie rechnete schon damit, keine Antwort zu bekommen, umso überraschter war sie als sie etwas hörte. Bella blieb stehen und sah sich um. Von wo kam es? War es Jacobs Stimme gewesen? „Jacob?“ rief sie nochmals und ging vom Gehweg ab. Schlenderte durch das Gebüsch und stolperte über eine Wurzel, welche von einem Baum heraus ragte. Mit einem dumpfen Knall, kam Bella auf. „Verdammt...“murmelte sie und richtete sich nur langsam auf. Es war klar gewesen, dass Bella wieder über irgendetwas stolperte. Dies war sie einfach schon zu oft von sich gewohnt.

Sie sah auf ihre Hände und runzelte die Stirn, sie waren aufgeschürft und es brannte, wenn sie die aufgerissene Haut mit ihrem Finger berührte. Doch das war jetzt im Augenblick nebensächlich. Jacob hatte auf ihre Rufe reagiert, er befand sich hier irgendwo. „Jacob, ich bin hier...“erklärte sie und stand wieder auf. Klopfte sich die Erde von ihrer Hose und sah auf. Vor ihr im Gebüsch bewegte sich etwas. Und eher sie das Gebüsch mit ihren dunklen Augen näher betrachten konnte, sah sie auch schon Jacobs Gestalt. „Da bist du ja....“ sagte sie erleichtert und lächelte. Doch das Lächeln verblasste, als sie Jacob genauer musterte. Er sah gar nicht gut aus. „Jacob was ist los? Was ist passiert?“ fragte sie besorgt und kam auf ihn zu gestolpert.





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Jacob 
Black
Werwolf
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...   Erstellt am 17.03.2009 - 17:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Ich...", begann er, und hielt dabei mit beiden Händen seinen Kopf festumklammert.
"Es geht mir gut, mein Kopf... Er schmerzt nur, sonst ist alles okay."
Doch seine Miene sprach Bände, gar nichts war okay, selbst durch Jacobs gebräunten Teint erkannte man eine unterschwellige Blässe, welche sich auf seiner Haut abzeichnete, und von seinem Unwohlsein kundtat.
Erst jetzt erblickte Jake die Schürwunden, welche sich Bella zugezogen hatte... Und das nur weil sie ihn gesucht hatte.
Sofort wankte er auf sie zu und griff nach ihrem Handgelenk, um sich die vermeintlichen Wunden genauer anzusehen.
Dabei dürfte Bella bemerken, dass seine Haut förmlich brannte, und wirklich sehr weit über der normalen Körpertemperatur eines menschlichen Wesens lag.
"Bella... Was ist passiert?", er inspizierte die Wunden genauer.





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Bella ...
Swan
Mensch
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...   Erstellt am 17.03.2009 - 17:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Immer noch sah sie Jacob besorgt an. Er hielt seinen Kopf fest und erklärte, dass ihm dieser schmerzte, ansonsten alles in Ordnung wäre. Bella runzelte daraufhin nur die Stirn. Jacob war ein schlechter Lügner in Bezug auf seine Gesundheit, so viel stand fest. Sie sah es ihm einfach an, dass er sich regelrecht „scheiße“ fühlte. Diese Blässe, dann diese glasigen Augen und die Stimme..mit ihm war also nichts okay. Ihre braunen Augen wurden größer als er auf sie zu kam und nach ihren Handgelenken griff. Anfangs spürte sie noch den stechenden Schmerz von ihren Handballen, doch der Schmerz verblasste. Sie merkte etwas ganz anderes. Diese Wärme. Man konnte es fast schon Hitze nennen. Sie ging von seinen Händen aus. Und so sah sie ihn ziemlich verwirrt an, als sie seine Frage hörte. Zu sehr war sie einfach abgelenkt gewesen. „Bitte?“ fragte sie und starrte dann ihre Hände an.

„Oh, das meinst du…Ich bin gestolpert und wollte mich noch rechtzeitig auffangen, wobei dann meine Hände etwas leiden mussten..“ Sie zuckte mit den Schultern und versuchte zu lächeln. „Es ist nicht schlimm und sie werden ja wieder verheilen. Außerdem passiert mir so etwas öfters. Ich bin es also schon gewohnt.“ Sie hielt inne und sah ihm ins Gesicht. „Wir ….sollten uns lieber um dich kümmern. Du…..also deine Haut glüht richtig…“ Wobei sie mit dem Kopf auf seine Hände deutete, welche ihre Handgelenke immer noch fest hielten. „Komm wir gehen zu dir, dort kannst du dich ausruhen. Wenn es eine Grippe ist, ist damit nicht zu scherzen…“ erklärte sie und grinste. Langsam sank Bella ihre Hände wieder. „Soll ich dir helfen? Dich stützen?“





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Jacob 
Black
Werwolf
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...   Erstellt am 17.03.2009 - 19:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er blickte sie an, sah dabei wie sie ihre Hände, genauer gesagt seine Hände betrachtete. Es war unverkennbar, auch sie spürte die wogenden Hitzewellen, welche von seinem Körper ausgingen. Bestätigt wurde seine These dann, als sie sagte, dass er regelrecht glühe.
Ja, also bildete er sich dies nicht alles ein, es war wirklichkeit, und er hatte keine Ahnung was mit ihm los war. Auch ihre Idee mit der Grippe tat er innerlich recht rasch ab, denn so etwas wie Gliederschmerzen hatte er nicht. Nun, zumindest nicht auf die Art und Weise, wie man es von einer gewöhnlichen Grippe her kannte. Dies war etwas ganz anderes. Jake wusste, dass es irgendetwas in ihm gab, was im begriff war ihn bis auf seine Grundfesten zu verändern. Sein tristes, gewöhnliches Leben auf den Kopf zu stellen, und ihm neue Wege zu offenbaren.

"Ja, wir sollten zurückgehen, damit sich Jemand deine Wunden ansehen kann. Billy hat garantiert noch etwas Desinfektionsspray zuhause... Und dann muss ich mich, glaube ich zumindest, unbedingt hinlegen.", auch wenn dies nicht unbedingt das war, was er wollte. Viel lieber wollte er noch etwas Zeit mit Bella verbringen. Bella... Sie schien ihm gar nicht mehr aus dem Kopf, geschweige denn aus den Gedanken zu gehene. Es gab, seit er sie "erneut" kennengelernt hatte, kaum einen Augenblick, an dem er nicht an sie dachte.
Er seufzte leise, fast schon etwas resigniert.
"Nein danke Bella, du brauchst mich nicht stützen, es... geht schon.", er lächelte etwas gequält.





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Bella ...
Swan
Mensch
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...   Erstellt am 17.03.2009 - 19:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bella konnte sich ein lachen nicht verkneifen, als sie Jacobs Worte hörte. Es war klar gewesen, dass er erst an ihre dämlichen Schürfwunden dachte, als an sich selber. Langsam schüttelte sie den Kopf. "Das kann ich auch noch Zuhause machen. Erst einmal müssen wir uns um dich kümmern, sonst klappst du noch zusammen und ich denke nicht, dass ich es schaffen werde dich nach Hause zu tragen." Sie lächelte den dunkelhaarigen Jungen an. Es war doch gut gewesen, dass sie nach La Push gefahren war, so grübelte Bella auch nicht ständig über die Ereignisse in der Schule. Bei Jacob konnte sie einfach abschalten und das war genau richtig. Hinzu kam, dass sie ihren alten Freund, wieder neu kennenlernen konnte.

Bella runzelte ein wenig die Stirn, als Jacob erklärte, dass sie ihn nicht stützen bräuchte. Sie winkte nur ab und kam einen Schritt auf ihn zu. "Auch Jungs können mal etwas Schwäche zeigen, Jacob..." sprach sie lächelnd und legte einen Arm um seinen Körper. "Sonst, klappst du mir doch noch zusammen..." erklärte sie und spürte durch ihren Ärmel wieder diese Hitze. Jacob konnte man schon mit einer Standheizung vergleichen, so warm war er. Es machte ihr Sorgen. So hohes Fieber war doch alles andere als gut, dass er überhaupt noch stehen konnte, wunderte die Brünette sowieso. "Ich glaub wenn du daheim bist, misst du am besten erst einmal deine Temperatur..." murmelte sie und ging langsam los, darauf bedacht mit Jacob Schritt zu halten.

Es dauerte einige Minuten bis sie schließlich am Haus der Blacks angekommen waren.





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Kiana ...
McDavis
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...   Erstellt am 23.03.2009 - 21:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es war schon dunkel,als die große, schlanke Gestalt am Strand entlang joggte. Das dunkle Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden, der sich leicht bei jedem Tritt hin und her bewegte.
Kiana liebte es im dunkeln am Strand joggen zu gehen, dann war man wenigstens alleine.

Das Rauschen des Wassers wurde durch ein Platschen unterbrochen, es war so laut, es zerriss die Stille.

Kiana war stehen gebliben und versuchte in der Dunkelheit zu erkennen, was das gewesen war.
Langsam trat sie näher an das Meer, doch zu sehen war nichts.
Als sie sich grade umdrehen wollte, erschrack sie fast zu Tode. Ein riesenhafter Hund war garde aus dem Wasser gekommen.
Sollte sie schreien? Nein, vermutlich würde dies das Tier nur wild machen.
Langsam, Schritt für Schritt ging sie zurück.
Plötzlich knackte es ganz laut.
Mist! Blödes Treibholz! fluchte sie innerlich.
Kiana sah das Tier an.
Nur starr in die Augen schauen, dann wird er abhauen! sagte sie sich immer wieder in Gedanken und versuchte sich so mut zu machen.
Ihre dunklen Augen blieben auf das Tier geheftet.





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Seth ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 23.03.2009 - 21:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Seth ließ sich von seinem gereinigten Verstand leiten und kämpfte gegen die Strömung - hinauf zur Wasseroberfläche. Als er nach Luft schnappte, bemerkte er zum ersten mal, dass etwas nicht stimmte. Zwar war es dunkel, und doch konnte er sehen, dass er selbst nicht mehr das war, was er von sich kannte. Erschrocken japste er auf. Doch es kam kein menschliches Geräusch aus seiner Kehle. Er war zu beschäftigt damit, sich an der Oberfläche zu halten, als dass er seinen entsetzten Gedanken groß nachgehen konnte. Ihm kam es fast schon so vor, als hätten seine Instinkte die Oberhand übernommen. Überleben stand an erster Stelle, Gedanken mussten sich für später einordnen. Und endlich kam er vorwärts, viel schneller als er es sich zugetraut hätte.
Als er wieder Boden unter den Füßen hatte dauerte es nicht lange, bis er an den Strand gesprungen war. Er brauchte genau zwei große Sprünge dafür. Sprünge.
Jetzt war es wohl an der Zeit, den Schock zu verdauen - dachte er. Dann horchte er auf, als er ein Knacken vernahm. Das Geräusch hallte noch in seinen Ohren - seit wann waren sie so gut? Und obwohl es finster war, konnte er erstaunlich gut sehen. So erblickte er auch das Mädchen sofort, das ihn erschrocken anstarrte. Damit hatte er nicht gerechnet. Wieso trieb sich umd diese Uhrzeit noch jemand am Strand herum? Und warum gerade jetzt, wo er überhaupt nicht mehr wusste, was Realität und Einbildung war?!
Seths Lungen pumpten kontinuierlich, viel stärker und lauter als zuvor. Obwohl er seinen Blick nicht von ihr nehmen konnte, ums ich selbst näher zu betrachten, spürte er seine starke körperliche Veränderung. Doch konnte er noch nicht einordnen, was da aus ihm geworden war. Er registrierte, dass er auf allen vieren lief und dass er Fell im Gesicht hatte und ... eine Schnauze? Jedenfalls war der Teil vom Gesicht, den er aus seinen Augenwinkeln ausmachen konnte, unvertraut verformt.
Das konnte doch alles nur ein Traum sein! Seth hätte es sofort geglabt, wenn das Wasser nicht so real gewesen wäre. Das Wasser, was noch immer an seinem Körper hing, er triefte förmlich. Dann überkam ihn ein Reflex - er schüttelte sich ausgiebig am ganzen Körper. Und dann verstand er es. Er benahm und fühlte sich wie ein... Hund. Oder ein Wolf, in Anbetracht seiner Größe.
Noch immer hatte er seine dunklen Augen nciht von dem Mädchen genommen - und sie schien es auch nicht vorzuhaben.




Kiana ...
McDavis
Mensch
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Status: Offline
Registriert seit: 15.03.2009
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...   Erstellt am 23.03.2009 - 21:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kiana stand immer noch still, es war ihr unheimlich, diese riesen Tier.
Und jetzt schüttelte es sich auch nch. Kiana bekam die volle Ladung ab.
Toll! Wirklich toll, erst erschreckst du dich fast zu Tode und dann macht dich dieser riesen Kötter auch noch nass! dachte sie sauer.
"danke" murmelte sie leise in den nicht vorhandenen Bart.

Erneut versuchte sie langsam zurück zu weichen, ihr Blick haftete immer noch auf dem Tier.
Das ist kein Hund, Kiana! Das ist ein WOLF!! schrie es alamierend in ihrem Kopf, ihre dunklen Augen weiteten sich vor Panik, die Angst stand dem Mädchen ins Gesicht geschrieben.
Panisch japste sie nach Luft, ihr Herz begann zu rasen.
Kiana hätte es kaum bemerkt,dass sie losgerannt war, wäre sie nicht über ein Stück Treibholz gestolppert und hingefallen.





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Josey ...
Whide
Werwolf
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Status: Offline
Registriert seit: 14.03.2009
Beiträge: 47
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...   Erstellt am 24.03.2009 - 19:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Josey ging an den Strand.Es wurde nun ziemlich dunkel doch das war ihr egal.Sie wollte nurnoch allein sein.Doch dann sah sie ein Mädchen und eine andere Gestalt.Ein Hund!dachte Josey zuerst,doch als sie näher kam, sah sie diesen Wolf.
Sie erschrack und wusste nicht was sie tun sollte.Entweder sollte ich mich in einen Wolf verwandeln oder dem Mädchen helfen.Mist! was soll ich tun?Josey entschied sich dem Mädchen vorzustellen und zu sagen sie solle wegrennen,denn es müsste eig ein Werwolf sein.Denn was würden Wölfe am strand zu suchen haben?





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~Tell me your secrets, and let me be your fantasy~

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