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Heute am Himmel: Mittwoch, 11. Juni 2008

Mond im Ersten Viertel


Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Donnerstag um 1¼ Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Donnerstag um 0¾ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 23¼ Uhr MESZ).

Der Mond nimmt weiter zu. Der Monduntergang erfolgt morgen Donnerstag um 1¾ Uhr MESZ.

Für die Beobachtung von Deep-Sky-Objekten, also von lichtschwachen Sternhaufen, Nebel und Galaxien, ist der Zeitpunkt nach Monduntergang günstig.

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Heute am Himmel: Donnerstag, 12. Juni 2008

Mond bei Spica


Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Freitag um 1¼ Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Freitag um 0¾ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 23¼ Uhr MESZ).

Heute steht der Mond gegen 23 Uhr MESZ 6½° westlich von Spica im Sternbild der Jungfrau. Der Monduntergang erfolgt morgen Freitag um 2 Uhr MESZ.

Für die Beobachtung von Deep-Sky-Objekten, also von lichtschwachen Sternhaufen, Nebel und Galaxien, ist der Zeitpunkt nach Monduntergang günstig.

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Heute am Himmel: Freitag, 13. Juni 2008

"Goldener Henkel" am Mond


Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Samstag um 1¼ Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Samstag um 0¾ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 23¼ Uhr MESZ).

Heute steht der Mond gegen 23 Uhr MESZ 7½° südöstlich von Spica im Sternbild der Jungfrau. Um 23.19 Uhr MESZ kann man im Fernrohr den so genannten "Goldenen Henkel" am Mond sehen. Der Bereich um Sinus Iridum wird so beleuchtet, dass das Ringgebirge bereits beleuchtet ist, währenddessen die Senke noch in völliger Dunkelheit liegt. So macht es den Anschein, als hätte der Mond, vergleichbar mit einer Tasse, einen Henkel. Der Monduntergang erfolgt morgen Samstag um 2¼ Uhr MESZ.

Für die Beobachtung von Deep-Sky-Objekten, also von lichtschwachen Sternhaufen, Nebel und Galaxien, ist der Zeitpunkt ungünstig.

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...   Erstellt am 14.06.2008 - 10:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute am Himmel: Samstag, 14. Juni 2008

Nächte werden immer kürzer


Die Dämmerung dauert im Hochsommer fast eine Stunde länger als im Frühjahr und Herbst. Schuld daran ist, dass die Sonne kaum viel tiefer als 18° unter den Nordhorizont taucht. Richtig Nacht wird es um den astronomischen Sommeranfang herum bei uns während nur gut 2 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonne -6° unter dem Horizont) endet kurz nach 22 Uhr MESZ, die ersten Sterne werden während der nautischen Dämmerung sichtbar, die um 23 Uhr MESZ endet (Sonne -12° unter dem Horizont). Wirklich dunkle Nacht wird des erst mit Ende der astronomischen Dämmerung (Sonne -18° unter dem Horizont) nach Mitternacht, was aber im Norden Deutschlands in diesen Tagen nicht mehr geschieht.

Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Sonntag um 1¼ Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Sonntag um 0¾ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 23 Uhr MESZ).

Der Mond nimmt weiter zu. Der Monduntergang erfolgt morgen Sonntag um 2½ Uhr MESZ. Für die Beobachtung von Deep-Sky-Objekten, also von lichtschwachen Sternhaufen, Nebel und Galaxien, ist der Zeitpunkt ungünstig.

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...   Erstellt am 15.06.2008 - 09:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute am Himmel: Sonntag, 15. Juni 2008

Nächte werden immer kürzer


Die Dämmerung dauert im Hochsommer fast eine Stunde länger als im Frühjahr und Herbst. Schuld daran ist, dass die Sonne kaum viel tiefer als 18° unter den Nordhorizont taucht. Richtig Nacht wird es um den astronomischen Sommeranfang herum bei uns während nur gut 2 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonne -6° unter dem Horizont) endet kurz nach 22 Uhr MESZ, die ersten Sterne werden während der nautischen Dämmerung sichtbar, die um 23 Uhr MESZ endet (Sonne -12° unter dem Horizont). Wirklich dunkle Nacht wird des erst mit Ende der astronomischen Dämmerung (Sonne -18° unter dem Horizont) nach Mitternacht, was aber im Norden Deutschlands in diesen Tagen nicht mehr geschieht.

Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Montag um 1 Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Montag um 0¾ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 23 Uhr MESZ).

Der Mond erreicht um 15.31 Uhr MESZ seine grösste ekliptikale Südbreite im Sternbild der Waage. Der Monduntergang erfolgt morgen Montag um 3 Uhr MESZ. Für die Beobachtung von Deep-Sky-Objekten, also von lichtschwachen Sternhaufen, Nebel und Galaxien, ist der Zeitpunkt ungünstig.

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Heute am Himmel: Montag, 16. Juni 2008

Kürzeste Nächte


Die Dämmerung dauert im Hochsommer fast eine Stunde länger als im Frühjahr und Herbst. Schuld daran ist, dass die Sonne kaum viel tiefer als 18° unter den Nordhorizont taucht. Richtig Nacht wird es um den astronomischen Sommeranfang herum bei uns während nur gut 2 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonne -6° unter dem Horizont) endet kurz nach 22 Uhr MESZ, die ersten Sterne werden während der nautischen Dämmerung sichtbar, die um 23 Uhr MESZ endet (Sonne -12° unter dem Horizont). Wirklich dunkle Nacht wird des erst mit Ende der astronomischen Dämmerung (Sonne -18° unter dem Horizont) nach Mitternacht, was aber im Norden Deutschlands in diesen Tagen nicht mehr geschieht.

Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Dienstag um 1 Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Dienstag um 0½ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 23 Uhr MESZ).

Der Mond steht gegen 22½ Uhr MESZ nur 4° westlich des rötlich funkelnden Antares im Skorpion. Der Mondaufgang erfolgt um 20 Uhr MESZ.

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Heute am Himmel: Dienstag, 17. Juni 2008

Kürzeste Nächte


Die Dämmerung dauert im Hochsommer fast eine Stunde länger als im Frühjahr und Herbst. Schuld daran ist, dass die Sonne kaum viel tiefer als 18° unter den Nordhorizont taucht. Richtig Nacht wird es um den astronomischen Sommeranfang herum bei uns während nur gut 2 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonne -6° unter dem Horizont) endet kurz nach 22 Uhr MESZ, die ersten Sterne werden während der nautischen Dämmerung sichtbar, die um 23 Uhr MESZ endet (Sonne -12° unter dem Horizont). Wirklich dunkle Nacht wird des erst mit Ende der astronomischen Dämmerung (Sonne -18° unter dem Horizont) nach Mitternacht, was aber im Norden Deutschlands in diesen Tagen nicht mehr geschieht.

Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Mittwoch um 1 Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Mittwoch um 0½ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 22¾ Uhr MESZ).

Der Mond steht gegen 22½ Uhr MESZ nur 8° östlich des rötlich funkelnden Antares im Skorpion. Der Mondaufgang erfolgt um 21 Uhr MESZ.

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Heute am Himmel: Mittwoch, 18. Juni 2008

Kürzeste Vollmondnacht des Jahres!


Die Dämmerung dauert im Hochsommer fast eine Stunde länger als im Frühjahr und Herbst. Schuld daran ist, dass die Sonne kaum viel tiefer als 18° unter den Nordhorizont taucht. Richtig Nacht wird es um den astronomischen Sommeranfang herum bei uns während nur gut 2 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonne -6° unter dem Horizont) endet kurz nach 22 Uhr MESZ, die ersten Sterne werden während der nautischen Dämmerung sichtbar, die um 23 Uhr MESZ endet (Sonne -12° unter dem Horizont). Wirklich dunkle Nacht wird des erst mit Ende der astronomischen Dämmerung (Sonne -18° unter dem Horizont) nach Mitternacht, was aber im Norden Deutschlands in diesen Tagen nicht mehr geschieht.

Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innere Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Donnerstag um 1 Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Donnerstag um 0½ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 22¾ Uhr MESZ).

Vollmond verzeichnen wir heute um 19.30 Uhr MESZ. Der Mondaufgang erfolgt um 22 Uhr MESZ. Damit beginnen mit einer Dauer von 7 Stunden und 41 Minuten (für Zürich) die kürzeste Vollmondnacht und die tiefste Vollmondkulmination (14.4° über dem Südhorizont) des Jahres. Je weiter nördlich man sich auf der Erde befindet, desto kürzer verläuft die Juni-Vollmondnacht. In Berlin etwa ist der Vollmond während nur 6 Stunden und 34 Minuten zu sehen. In Hamburg gelangt der Mond nur gerade 8° über Horizont.

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Heute am Himmel: Donnerstag, 19. Juni 2008

Tiefster Vollmond des Jahres!


Die Dämmerung dauert im Hochsommer fast eine Stunde länger als im Frühjahr und Herbst. Schuld daran ist, dass die Sonne kaum viel tiefer als 18° unter den Nordhorizont taucht. Richtig Nacht wird es um den astronomischen Sommeranfang herum bei uns während nur gut 2 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonne -6° unter dem Horizont) endet kurz nach 22 Uhr MESZ, die ersten Sterne werden während der nautischen Dämmerung sichtbar, die um 23 Uhr MESZ endet (Sonne -12° unter dem Horizont). Wirklich dunkle Nacht wird des erst mit Ende der astronomischen Dämmerung (Sonne -18° unter dem Horizont) nach Mitternacht, was aber im Norden Deutschlands in diesen Tagen nicht mehr geschieht.

Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.7 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Freitag um 0¾ Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Freitag um 0½ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 22¾ Uhr MESZ).

Gestern war Vollmond und heute früh, kurz nach Mitternacht stand die Mondscheibe nur 14.4° über dem Südhorizont. Der Mondaufgang erfolgt um 22¾ Uhr MESZ.

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Heute am Himmel: Freitag, 20. Juni 2008

Zwergplanet Pluto steht in Opposition


Die Dämmerung dauert im Hochsommer fast eine Stunde länger als im Frühjahr und Herbst. Schuld daran ist, dass die Sonne kaum viel tiefer als 18° unter den Nordhorizont taucht. Richtig Nacht wird es um den astronomischen Sommeranfang herum bei uns während nur gut 2 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonne -6° unter dem Horizont) endet kurz nach 22 Uhr MESZ, die ersten Sterne werden während der nautischen Dämmerung sichtbar, die um 23 Uhr MESZ endet (Sonne -12° unter dem Horizont). Wirklich dunkle Nacht wird des erst mit Ende der astronomischen Dämmerung (Sonne -18° unter dem Horizont) nach Mitternacht, was aber im Norden Deutschlands in diesen Tagen nicht mehr geschieht.

Die Venus (-3.9 mag) stand in oberer Konjunktion mit der Sonne. Unser innerer Nachbarplanet bleibt den ganzen Monat über unsichtbar. Er verblasst völlig im Sonnenglanz. Saturn (0.8 mag) ist noch Planet der ersten Nachthälfte. Sein Untergang erfolgt morgen Samstag um 0¾ Uhr MESZ. Der Ringplanet bildet zusammen mit dem unweit westlich (rechts) von ihm stehenden Löwenstern Regulus ein auffälliges Paar. Seine Ringe sind nicht mehr weit geöffnet und sie schliessen sich in diesem Jahr weiter. Mars (1.6 mag) ist nicht mehr dominant am Abendhimmel zu beobachten. Er steht schon ordentlich weit im Westen, wenn die Sonne untergeht. Er verlässt das Sternbild des Krebs in Richtung Löwe. Der rote Planet geht morgen Samstag um 0½ Uhr unter. Dafür dürfen wir uns langsam auf Jupiter (-2.7 mag) freuen, der im Laufe des Juni immer früher am Südosthorizont aufgeht (um 22¾ Uhr MESZ).

Heute steht der Zwergplanet Pluto in Opposition mit der Sonne. Bei einer Helligkeit von 13.9 Grösse ist der Zwergplanet nur mit grösseren Teleskopen in diesen Wochen im Sternbild Schütze zu finden.

Der Mond nimmt bereits wieder ab. Der Mondaufgang erfolgt um 23¼ Uhr MESZ.

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