ACHTUNG!!! Wir sind umgezogen, Neuanmeldungen bitte im neuen Forum(www.foren.de/system/user_letzter_kampf.html). An die User hier, bitte mit dem Umzug anfangen und hier nicht mehr viel weiterposten, so das ihr günstig neu anfangen könnt. Freun uns euch alle im neuen Forum wiederzusehen!

ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...
More : [1] [2]


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

HarryPotter ...
7.Klasse - Gryffindor
...



Status: Offline
Registriert seit: 26.12.2005
Beiträge: 745
Nachricht senden
...   Erstellt am 06.01.2006 - 17:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dies ist der zweite Teil der Stein-der-Weisen-Trilogie. Es ist die Vorsetzung von "Ein Stein von Einstein". Man muss die Vorgeschichte nicht kennen, es ist aber nicht schlecht es zu wissen...
Es ist auch nicht wirklich eine Vortsetzung, aber es kommen die selben Personen darin vor und es geht noch um den Stein der Weisen...


Der schwarze Herrscher


Die schwarzen Mächte des Turm sind wieder erwacht. Der Herrscher greift ein. Jetzt wird die Geschichte doch noch zur rechten Zeit geschehen. Doch geht sie dieses Mal schneller zuende. Drei Rivalen werden es leiten, mit der Hilfe des Jungen, der es weiß, ohne es zu wissen, der ähnlich des Helden, der es schon einmal schaffte, der ihn sogar kennt, der zweimal zwölf war und ist. Der Eisvogel wird wieder fliegen, erst für ihn, dann für sie. Ein Mann und eine Frau, die verstarben, ohne es ihm zu sagen, aber mit einem Hinweis auf den Standort. Der Junge wie der Autor des mittelalterlicher Reiseberichts und der Route des Autors. Die Zeit, der Ort des Anfangs. Mitternacht ist die Zeit, der Ort, die Zahl, die es vollbringt. Doch bald ist das Meisterwerk zerstört, denn der Schwarze fürchtet das weiße und wird sterben. Die schwarzen Mächte des Turms sind wieder erwacht. Der Herrscher greift ein. Jetzt wird die Geschichte doch noch zur rechten Zeit geschehen. Doch geht sie dieses Mal schneller zuende. Drei Rivalen werden es leiten, mit der Hilfe des Jungen, der es weiß, ohne es zu wissen, der ähnlich des Helden, der es schon einmal schaffte, der zweimal zwölf war und ist. Der Eisvogel wird wieder fliegen, erst für ihn, dann für sie.


Kapitel 1: Gedanken

„Bitte, sie können mich doch nicht einfach so hängen lassen. Ich habe ihnen großes Unrecht getan, aber jetzt ist er weg. Er hat ihn gestohlen.“
„Tja, das ist jetzt ihr Problem, sie wollten ja unbedingt...“
„Er wollte, verstehen sie doch, er wollte. Er hat mich unter Kontrolle, er hat mich gezwungen...“
„Sie wollen jetzt also der Prophezeiung folgen und das geschehende ungeschehen machen?“
„Ja, genau“ Die schwarze, vermummte Gestalt nickte heftig.
„Dann los. Aber nach der Prophezeiung müssen wir die beiden finden.“
„Ich habe sie gefunden. Beiden habe ich einen Hinweis gegeben. Ich hoffe, das sie uns folgen.“
„Das werden sie, da bin ich ganz sicher. Er wird die Geschichte seiner Eltern wissen wollen, und der andere... nun ja, der ist leicht zu überreden, wenn wir ihm über dich erzählen.“



Der Junge an der Eisdiele wachte davon auf, dass es dunkler wurde. Die sonne verschwand hinter einigen Hausdächern. Er musste nach Hause. Also stand er auf, aß noch ein paar Löffel aus dem erst halb leeren Eisbecher und schlenderte dann langsam die Straße entlang nach Hause. Auf dem Weg kam er an vielen Geschäften vorbei, er roch den Geruch von frischen Brötchen und Broten, vernahm den Lärm der Baustelle hinter der Häuserreihe. Ein kleines Mädchen rannte plötzlich aus dem Haus neben ihm, einer Nebenstelle der Bank und stieß prompt mit ihm zusammen. Einen kleinen Moment schmerzte sein Bein, gegen das das kleine Kind gelaufen war, aber das verging sofort wieder. Er schaute zu dem kleinen Kind hinunter. Es war höchstens vier Jahre alt. Schüchtern wollte sich das Kind hinter einem der schmalen Bäume verstecken, die am Straßenrand standen. Dabei kam sie gefährlich nahe an die viel befahrende Straße...
„Halt“, rief der Junge, doch das machte das Mädchen noch aufgeregter, sodass es noch weiter zurückwich und noch näher an die Straße kam. Der Junge merkte, dass er vorsichtiger sein musste, langsam ging er gebückt auf das Mädchen zu.
„Ruhig“, sagte er leise und wusste nicht ob er das Mädchen oder sich ruhiger machen wollte. Sein Herz klopfte wild, er wollte das Kind nicht auf die Straße treiben, sondern es von das wegholen, aber das verstand das Kind wohl nicht. Es ging immer einen Schritt nach hinten, wenn er einen nach vorn machte. Dann erhob sich eine leise, nette Stimme über seinem Kopf.
„Schatzimausi, komm wir müssen gehen.“
Er drehte sich um. Einen Moment hatte er geglaubt, er sei gemeint gewesen, hatte diesen Gedanken aber gleich wieder verworfen, da ihn noch nie jemand mit Schatzimausi angesprochen hatte. Die recht große, aber nett aussehende Frau musste die Mutter des Mädchens sein. Schnell lief das Mädchen um ihn herum auf sie zu, sprang in ihre Arme und ließ sich von ihrer Mutter die Straße entlang tragen. Der Junge sah, wie beide in der ferne kleiner wurden.
So eine Mutter hätte er sich gewünscht. Jemanden, der ihn liebevoll in den Arm nahm, wenn er Angst hatte oder traurig war. Jemanden, der ihm half, wenn er Probleme hatte, ihn tröstete, kurzum, ihn liebte. Stattdessen wohnte er bei genau dem Gegenteil. Seine Mutter hatte ihn immer allein gelassen, hatte ihm nie geholfen, machte nichts führ ihn. Hatte sie jemals ein Mittagessen gekocht, wenn er nach Hause kam? Hatte sie jemals etwas mit ihm unternommen? Nein, hatte sie nicht. Seine Mutter hatte ihm ein Zimmer gegeben, ihm einen Computer hineingestellt, einige Spiele dazu gekauft, einen Internetanschluss verlegen lassen...
Das war’s. Nichts weiter. Schluss, aus, Ende.
Das war ja fast wie bei Harry Potter, dachte er, und grinste in sich hinein. Harry Potter war sein Held. Er hatte alle Bücher verschlungen wie ein hungriger Wolf. Ja, er lebte fast wie bei Harry Potter. Zwar nicht in einem Schrank unter der Treppe, aber das hatte sich bei Harry ja auch geändert. Der hatte nicht mal einen PC, fiel ihm ein. Ohne den wäre er wahrscheinlich nicht ausgekommen, denn er hatte weder Freunde noch Verwandte. Die Menschen, die er Verwandte nennen musste, waren nicht seine Verwandten. Die Frau, die er Mutter nannte, war eigentlich auch nicht seine Mutter.
Er war ein Findelkind. Damals, als er noch ganz klein war, hatten ihn seine Eltern ausgesetzt. Immer noch konnte er sich das nicht vorstellen. Wie konnten Menschen ihr eigenes Kind wie einen Hund einfach an eine Straßenlaterne binden? Er konnte es sich nicht vorstellen, aber genau das war geschehen. Wie konnten Eltern nur so herzlos sein. Nicht mal einen Namen hatte er jetzt, seine jetzige Mutter war zu faul, ihm einen zu geben.
Er bog ab in eine Seitenstraße, kleiner als die Straße, von der er gekommen war.
Die Sonne war jetzt hinter den Häusern verschwunden und die Straßenlaternen begannen zu leuchten. Die Dunkelheit gefiel ihm. Einerseits fühlte er sich dort geborgen, nicht schutzlos ausgeliefert. Andererseits lauerten Gefahren überall, sodass ein nächtlicher Spaziergang spannend war. Diese Spannung liebte er. Er fühlte sich mit dem Dunklen verbunden. Vielleicht, weil er damals einige Tage, nachdem er ausgesetzt wurde, auch Nachts draußen gewesen war. Vielleicht fühlte er sich deshalb im Dunklen sicher.
Langsam näherte er sich dem Haus, indem er wohnte, in dem er sich eingesperrt fühlte. Er schob das Tor des Zauns zur Seite, der das ganze haus umgab. Er war mindestens zwei Meter hoch. Er fragte sich, ob seine „Mutter“ Angst habe, weil sie einen so hohen Zaun aufstellen lassen hatte. „Es ist wegen der Einbrecher, es werden immer mehr und man muss sich zu wehren wissen“, hatte sie ihm mürrisch erklärt und hatte ihn dann zum Rasenmähen weggeschickt.
Er war in den letzten Jahren eine Art Handlanger für sie geworden. Das wusste er, aber er traute sich nicht, jetzt einen anderen Weg einzuschlagen. Sie würde ihn womöglich aus dem Haus werfen, wenn er ihr nicht half. Mit dieser Angst lebte er ständig und sie schien es zu spüren. Ständig gab sie ihm neue Aufgaben mit der Gewissheit, dass er sie ordentlich erledigen würde, weil er nicht aus dem Haus geschmissen werden wollte. Er wollte nicht noch einmal das durchleben, was er damals als kleines Kind erleben musste.
Er war 12 Monate alt gewesen. Normalerweise erinnern sich Kinder nicht mehr an das, was sie mit einem Jahr erlebt haben, schoss es ihm durch den Kopf. Doch er erinnerte sich, auch, wenn das eigentlich nicht möglich war. Er wusste selber nicht, ob es Bilder seiner Fantasie oder wirkliche Bilder waren, die vor seinen Augen erschienen, wenn er an den Vorfall dachte. Er konnte es sich nicht beantworten. Doch er wusste, dass das, was er gesehen hatte, der Wahrheit entsprach, denn es hatte einen Zeitungsbericht gegeben, über „den armen Jungen, an der Laterne gefesselt“. Auch ein Foto war dabei gewesen. Seine jetzige Mutter hatte den Bericht für ihn aufgehoben, die einzige Nettigkeit, die sie für ihn vollbracht hatte. Das Foto lag jetzt bei ihm unter dem Kopfkissen. Es erinnerte ihn an das, was er nie werden wollte, vor dem er sich fürchtete. Nein, er wollte sein Herz behalten, zusammenzuhalten, auch wenn seine jetzige Mutter versuchte, es auseinander zu reisen.


Grausam und schwarz stand er da, der Turm, kaum zu sehen zwischen den dunklen Wolken, die den Himmel verdeckten. Schwarz war die Nacht, doch ein schimmerndes Blau umgab die Spitze des großen Turms. Ein kleiner Vogel saß dort.
„Herr, sie ist forrrrrt. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie sie aus derrrrr Höhle trrrrugen.“
„Das ist nicht war, das darf nicht war sein!!!“, schrie eine laute Stimme in die Nacht hinein.
„Sag, dass das nicht war ist! Es darf nicht war sein!!!“
„I...i...ist es aberrrrr“
Die Stimme des innerhalb des Turms wurde leise und furchterregend. „Dann wirst du ihnen folgen. Du fällst nicht auf.“
„A...aber, das können sie doch nicht von mirrr verlangen!“
„Doch, sofort, auf der Stelle, sonst werde ich dich dazu...“
„Ich gehe ja schon, ich gehe ja schon...“, rief der Vogel verängstigt, der wusste, das die Stimme „zwingen“ sagen wollte. Der blaue Schimmer wurde größer, implodierte mit einem lauten Knall... und der Vogel war verschwunden.



Die schwarze Gestalt stürzte in den Raum, keuchend und schwitzend.
„Was ist passiert“, fragte eine ruhige Stimme aus der Ecke des Raumes.
„Sie haben es bemerkt, sie haben es gesehen!!!“ Die Gestalt keuchte immer noch.
„Nein, aber... wie... wir haben doch alles abgesichert.“
„Ich weiß, aber in dem Zauber muss ein Fehler gewesen sein. Oder... ach, ich weiß nicht.
„Wir müssen vorsichtiger sein. Die Aktion kostet uns Kopf und Kragen. Wir müssen zur Tat schreiten.“
„Ja, wir müssen uns beeilen. Ich hoffe, sie sind noch nicht hinter uns her.“
„Ich auch. Wir müssen hoffen. Mit ein bisschen Glück...“
Beide verließen den Raum.


[Dieser Beitrag wurde am 14.04.2006 - 09:53 von HarryPotter aktualisiert]





Signatur
Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt.

ZandraCharney ...
Nicest Admin of the World




Status: Offline
Registriert seit: 29.12.2005
Beiträge: 741
Nachricht senden
...   Erstellt am 08.01.2006 - 15:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


also, dass schrägedruckte am anfang muss ich wohl mindestens noch 2x lesen, bevor ichs ganz verstehe, ist auf jeden fall gut geschrieben, auch wenns mich bisschen verwirrt*g*
und ich wei noch überhaupt nicht worums geht, ist das gewollt, oder liegt dass an mir???
der junge tut mir voll leid, sone blöde familie, aber dass seine richtigen eltern ihn wirklich herzlos ausgesetzt haben glaube ich dir nicht so ganz, die htten doch bestimmt nen guten grund, oder sollte ich mich täuschen?
mich würde mal interessieren, wo dass ganze spielt, und vorallem, wer am ende "fort" ist...
ich stelle ziemlich viele fragen, oder?*g* und ich glaube fast du wirst mir keine beantworten
ach mensch und du sagts ich schreibe gut, du bist nicht schlechter find ich, also die spannung hast du gut aufgestellt, mach schnell weiter
cy





Signatur
Du sagst, Du liebst den Wind; und schließt das Fenster. DU sagst, DU liebst den Regen und spannst den Regenschirm auf. DU sagst, DU liebst die Vögel und sperrst sie in den Käfig - verstehst DU nun, das mir etwas mulmig wird, wenn DU sagst: ICH LIEBE DICH?

2.Chara:Kessady Savernake
3.Chara:Matthew Cohen

HarryPotter ...
7.Klasse - Gryffindor
...



Status: Offline
Registriert seit: 26.12.2005
Beiträge: 745
Nachricht senden
...   Erstellt am 08.01.2006 - 20:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich geb halt keine Antworten im Voraus, so bin ich nun mal. Und das schräggedruckte wirst du später auch noch verstehen.
Das zweite Kapitel ist so gut wie fertig, ich wollte blos warten, ob überhaupt jemand das erste Kapitel ließt, sonst hätte ich mir die Mühe gemacht, und es ließt keiner. Das ist mir auch schon mal in einem anderen Forum passiert, deshalb bin ich jetzt etwas vorsichtiger und warte erstmal ab, bevor ich weiterschreibe...





Signatur
Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt.

HarryPotter ...
7.Klasse - Gryffindor
...



Status: Offline
Registriert seit: 26.12.2005
Beiträge: 745
Nachricht senden
...   Erstellt am 09.01.2006 - 21:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tja, dann will ich mal weiter machen. Ich hoffe, das Kapitel ist euch nicht zu lang...


Kapitel 2: Entführung und Angriff


Er klingelte. Kurz darauf öffnete sie, die Frau, die er seine Mutter nennen musste. Sie sah alt aus, aber das war sie nicht. Sie war erst 30, doch das sah man ihr nicht an, sie schien 50 zu sein. Wahrscheinlich lag es daran, dass sie Säuferin war. Ihr eingefallendes Gesicht hatte viele Falten ihre Augen starrten durch ihn hindurch. Sie grunzte einmal, schnappte sich dann die Bierflasche, die auf der Kommode nahe der Tür stand und verschwand ins Haus. Er trat ein, verschloss die Tür und lief schnell in sein Zimmer. Er ertrug es nicht, sie trinken zu sehen. Er beschloss, schnell ins Bett zu gehen. Es half ja doch nicht, seiner früheren Herkunft hinterher zu trauern, schließlich war es damals nicht besser gewesen.
Er zog sich also um und ließ sich müde ins Bett fallen. Doch obwohl er müde war, konnte er nicht einschlafen. Es war, als ob ihn eine seltsame Kraft wach hielte. Das kannte er. Das war schon öfter geschehen. Und wie immer, wenn er dieses Gefühl verspürte, suchte er zuflucht in einem seiner Harry-Potter-Bücher. Diesmal nahm er die Kammer des Schreckens. Er schlug wahllos eine Seite auf und begann zu lesen.

„Bitte“ ,zischelte Harry angespannt, „bitte, seien Sie still, wenn die Dursleys etwas hören, wenn sie erfahren, dass sie hier sind-„
„Harry Potter fragt, ob er Dobby helfen kann... Dobby hat von ihrer Größe gehört, Sir, aber von ihrer Güte hat er nie erfahren...“


Ach nee, die Geschichte mit Dobby hatte er doch schon das letzte mal gelesen. Er blätterte etwas weiter.

„Hör auf damit“, murmelte Harry. Das Rütteln dröhnte in seinem schmerzenden Kopf. „Lass mich in Ruhe... Schluss damit... ich will schlafen...“
Er öffnete die Augen. Der Mond schien durch das Fenstergitter. Und da war wirklich jemand, der ihn durch die Gitterstäbe anstarrte: ein sommersprossiger, rothaariger, langnasiger Jemand.


Auch er schaute aus dem Fenster. Wenigstens war bei ihn kein Fenstergitter vor dem Fenster. Immer wieder, wenn er diese Stelle las, stellte er sich vor, dass genau das auch bei ihm geschehen würde, dass seine Eltern kommen und ihn abholen würden. Nette, liebevolle Eltern, nicht die, die ihn ausgesetzt hatten.
Seufzend wollte er sich zurückdrehen, um das nächste Kapitel aufzuschlagen und weiterzulesen, da bemerkte er einen Schatten am Fenster. Eine dunkle Gestalt stand draußen und schien ihn zu beobachten. Sein Herz schlug plötzlich hundertachtzig. Wer war da draußen und beobachtete ihn? Oder hatte er sich getäuscht? Dann plötzlich wieder eine Bewegung. Nein, er hatte sich nicht geirrt. Wer war das da draußen. Wahrscheinlich war es nur einer der Kerle, mit denen er sich Nachmittags herumtrieb. Doch unerwartet war noch nie jemand gekommen. Vielleicht war es ein Notfall...
Doch er wusste selber, dass das nicht stimmte, dass er nur versuchte, sich Mut zu machen. Vorsichtig schlich er zum Fenster und versuchte, um den Vorhang zu spähen. Doch die Fensterscheibe spiegelte etwas, sobald man zu nahe an ihr stand.
„Verdammt!“, schimpfte er.
„Da hilft nur eins“ Er zog sich einen Pullover über seinen Schlafanzug, stieg an der Haustür in seine Schuhe und ging nach draußen. Er atmete einmal tief die frische Luft ein, um sich zu stärken und um noch ein bisschen Zeit zu haben um zu überlegen, was er da eigentlich tat. Wenn es doch ein Fremder war, wollte er ihn einfach so von hinten ansprechen und ihn irgendwie vertreiben? Das wäre ja ein reines Himmelfahrtskommando.
Aber was sollte er sonst tun? Seine Mutter holen? Sinnlos, die lag irgendwo betrunken in einer Ecke. Der wäre es wahrscheinlich egal... nein, es währe ihr nicht egal, denn sie hatte schließlich den hohen Zaun bauen lassen. Wie war der Fremde eigentlich über den Zaun gekommen? Er hatte es immer für unmöglich gehalten, über den Stacheldrahtflankierten, hohen Zaun zu klettern. Das Tor hatte er sicher zugeschlossen, da war er sich sicher. Wie also...? Er nahm sich vor, das gleich als erstes zu fragen, wenn er den Mann sah. Jetzt wollt er zur Tat schreiten.
Vorsichtig spähte er um die Hausecke und... sah nichts. Da war niemand. Hatte er sich geirrt? Einmal in seinem Leben hatte er auf etwas spannendes gehofft, aber es schien als hätte er sich getäuscht. Jedenfalls solange, bis sich eine kalte Hand von hinten auf seine Schulter legte. Seine Gedanken spielten verrückt. Er war in die Falle gegangen. Die Person musste also gehofft und beabsichtigt haben, dass er nach draußen kam. Oder war es nur Zufall? Dann wollte dieser Jemand ihn entführen, kein Zweifel, eine andere Möglichkeit gab es nicht. Er wollte schreien, aber eine zweite kalte Hand legte sich auf seinen Mund, sodass kein Laut hervorkam.
„Ganz ruhig bleiben“, sagte die Person mit einer Stimme so kalt wie seine Hände.
„Dann passiert dir nichts.“
Das war wieder typisch Verbrecher. Man sollte sich so Verhalten wie sie es wollten, dann passierte einem angeblich nichts. Und hinterher wurde man über den Haufen gelegt, abgeknallt. Gruselige Bilder machten sich in ihm breit. Er hatte schon viele Male in der Zeitung oder im Fernsehen Bilder von ermordeten gesehen, und sie hatten ihm jedes Mal einen Schauer über den Rücken gejagt.
„B... b... bitte, tun sie mir nichts, ich... was wollen sie von mir?“
„Stell mir keine Fragen, die wird die jemand anderer beantworten. Komm mit“
Er bekam einen heftigen Stoß in den Rücken und stolperte nach vorn. Sie gingen beide den Weg entlang, er öffnete das Tor, sodass der hinter ihm stehende Mann ihn weiterdrängen konnte.
„Hören sie auf mich zu schupsen, ich komme doch freiwillig!“ In Wahrheit schmerzte sein Rücken schon so stark, dass er sich etwas krümmen musste. Außerdem hatte er sowieso keine andere Wahl.


„Verdammt!“, rief die schwarze Gestalt.
„Musste das ausgerechnet passieren, jetzt, wo ich ihn habe?“
„Herrrrr und Meisterrrr, ich kann nichts tun, sie haben den Jungen gefunden. Ich kann nichts tun!“
„Ja, das sagtest du schon!“
„Verrrzeiht mirrrr, Herrrrr.“ Der kleine Vogel ließ den Kopf hängen.
„Verdammt, du musst sie aufhalten, sie sind dem Ziel schon zu nahe.“
„Aber wie soll ich etwas gegen sie ausrichten? Ich bin zu klein und schwach. Sei werden mich aus der Luft fegen, wenn es nötig wäre...“
„Dann ist es jetzt an der Zeit dich zu dem zu machen was du bist.“
„Ist das ihr Ernst?“
„Natürlich, wenn ich es sage!“ Der Vogel machte einen Luftsprung bzw. einen Luftflug. Er kreiste vor Freude einmal durch die Halle und ließ sich dann auf der Schulter seines Meisters nieder, was er sonst nur selten tat.
„Dann los, machen sie schon!“, rief er begeistert. Der Dunkle grinste und stieg mit dem Vogel die Treppe hinab.



Der schwarze Mann schob ihn in einen seltsam geformten Schlitten. Er sah wacklig aus, als ob er in sehr kurzer Zeit aus wenigen Holzlatten zusammengenagelt worden wäre. Er musste sich neben die schwarze Gestalt setzen, die daraufhin ein seltsames Geräusch von sich gab, als ob sie schlürfend Wasser einsaugte. Sofort setzte sich der Schlitten in Bewegung, obwohl er von nichts und niemandem gezogen wurde. Auch ein Motor war nicht zu hören. Mit einem irrsinnigen Tempo raste er los.
„Hilfe!“, rief er erschrocken. Er wurde fest an die Sitzlehne gedrückt, die natürlich wie der übrige Schlitten auch aus Holz war. Sie Rücken schmerzte immer noch von den Stößen, die ihm der Mann gegeben hatte, dazu kam der Druck gegen die Sitzlehne. Er krümmte sich vor Schmerzen zusammen, doch der schwarze Mann achtete nicht auf ihn. Seelenruhig saß er da, als ob er eine kleine Spatzierfahrt mit dem Auto unternahm. Es war nur ein ziemlich instabiles Auto ohne Dach und aus Holz. Und es konnte...
„Fliegen!!!“, rief er erschrocken.
„Wir fliegen!!!“ Dabei rüttelte er an der schwarzen Gestalt.
„Holen sie uns hier runter!!!“, rief er wie von sinnen. Er hatte Höhenangst, und dieses klapprige Gefährt konnte jeden Moment auseinanderfallen.
„Es passiert schon nichts“, sagte der schwarze Mann kalt.
„Dieser Schlitten ist mit Tausenden von Zaubern geschützt, nur deine Höhenangst kann ich nicht wegzaubern.“
Zaubern? Hatte er richtig gehört? Und woher wusste der Mann, dass er Höhenangst hatte? Was war das für ein Mann, der ihn gefangen hielt und ihn mit diesem Schlitten quälte. Natürlich war hatte das alles nichts mit Zauberei zu tun, auch wenn dieser Mann es ihm weiß machen wollte. Er glaubte schon lange nicht mehr an Zauberei. Allerdings hatte er keine andere Erklärung dafür, wie sich dieser Schlitten fortbewegte. Gab es etwa doch Zauberei???


„Vielen Tausend Dank, Herrr und Meisterrrr! Ich werde ihnen für immer dienen, weil ich weiß, dass sie großes für mich getan haben!“
Geschmeichelt lächelte die schwarze Gestalt. Dieser Vogel konnte sich einschleimen, dass einem die Spucke wegblieb.
„Ja ja, schon gut, nun flieg los und halte diese Kerle auf!“
„Das werde ich, Herrrr und Meisterrrr, das werde ich!“ Und mit einer leichten Verbeugung schwand der Vogel aus seinem Sichtfeld und der blaue Schimmer verging.
Hoffentlich konnte er die Kerle aufhalten. Sie waren ihrem dummen Ziel einfach schon zu nahe gekommen. Aber sie würden es nie schaffen, da war er sicher. Schließlich hatte er noch viele andere Geschöpfe auf seiner Seite, die ihn unterstützen würden. Aber wenn sie es doch schaffen würden... das wäre eine Katastrophe!
„Nein, das darf und wird nicht geschehen“, sagte er zu sich. Dann verschwand er am dunklen Fuß der Treppe.



„Wie lange fliegen wir eigentlich noch?“, fragte er. Sie saßen schon seit mehreren Stunden in diesem Schlitten, und das Fahrttempo hatte nichts von seiner Schnelligkeit verloren. Er schien sogar noch schneller geworden zu sein. Eine leichte Übelkeit hatte bei ihm eingesetzt, und er konnte nichts dagegen tun. Durch den durchlöcherten Boden hatte er Meere und Inseln, Schiffe und Leuchttürme gesehen, aber auch Schlösser mit schiefen Türmen, Seen, die das Sonnenlicht reflektierten, Küsten mit hohen Klippen, Sandstrände mit hohen Dünen, die Liste war endlos und enthielt alles von Häuserreihen bis zu riesigen, schneebedeckten Bergen.
Die Gestalt antwortete nicht auf seine Frage, still saß sie da, und sagte schon seit Stunden kein Wort mehr. Sie ließ ihn mit seinen Gedanken allein, und von denen gab es jede Menge. Trotzdem, er hätte gern mehr von der schwarzen Gestalt erfahren, wohin er gebracht wurde, wer sie war, warum sie ihn mitnahm. Doch sie schwieg, egal, was er fragte. Nur auf die Frage, ob er etwas trinkbares dabei hätte, hatte er mit einem knappen „Nein“ beantwortet. Sein Durst steigerte sich von Minute zu Minute. Doch er musst sich anscheinend noch etwas gedulden.
Plötzlich sah er etwas am Himmel. Ein blauer Schimmer, der sich auf sie zu bewegte. Er tippte die schwarze Gestalt an und fragte leise: „Was ist das?“
Die schwarze Gestalt zuckte zusammen.
„Versteck dich“, schrie sie dann. Diesmal war er es, der zusammenzuckte, überrascht von der plötzliche Reaktion der Gestalt, die zuvor kaum geredet hatte.
„Los, versteck dich, schnell!!!“
Wo sollte er sich denn Verstecken? Auf einem zusammengezimmerten Schlitten gab es keine Verstecke.
„Wo denn?“, rief er in Panik.
„Unter dem Schlitten, jetzt mach schnell!!!“
Der blaue Schimmer kam immer näher. Das leuchten wurde heller und heller. Er hätte schwören können, einen Flügel gesehen zu haben. Doch das interessierte ihn jetzt nicht, er musste sich verstecken. Er schwang sich über den Rand des Schlittens und hielt sich an der Kante der Sitzfläche fest. Unter dem Schlitten war ein flaches Brett angebracht, das an Seilen waagerecht in der Luft hing und auf das er sich gut legen konnte. Doch es hing zu weit von ihm weg, sodass er es nicht mit einer Hand erreichen konnte.
Inzwischen kam der blaue Schimmer auf sie zugerast. Der Himmel wurde heller und heller, nicht, weil die Sonne aufging, sondern weil das fliegende etwas immer näher kam. Es hatte den Schlitten fast erreicht und jetzt erkannte er auch, was es war. Ein riesiger blauer Vogel wurde sichtbar, er war größer als der Schlitten, sein riesiger silberner Schnabel blitzte auf, als er den Kopf senkte, um den Schlitten besser betrachten zu können.
In seinem Kopf schwirrte alles, eine Angst, so stark, wie er sie nie gespürt hatte durchströmte ihn. Es verwunderte ihn, dass der schwarze Mann, der ihn entführt hatte, ihm doch freundlich gesinnt war, sonst hätte er ihm doch nicht dieses Versteck gezeigt... oder brauchte er ihn lebend, weil er etwas für ihn tun sollte. Wie auch immer, er musste sich zum Brett hin schwingen, sonst würde er sich nie verstecken können. Von hier aus war er für den Vogel immer noch sichtbar.
Der schwarze Mann hatte unterdessen einen langen, schwarzen Stab herausgeholt. Einen Zauberstab? Aber er war sich doch sicher gewesen, dass es keine Zauberei gab. Na, er würde ja sehen. Er versuchte langsam zu dem Brett zu schaukeln, vielleicht konnte er es mit den Füßen erreichen, wenn er heftig genug schaukelte. Seine Füße kamen dem Brett immer näher.
„Wieso verfolgst du mich, Ungetüm!“, rief der Schwarze unterdessen. Er hob seinen Stab und feuerte etwas auf den Vogel, das aussah wie ein großer Feuerball. Wie hatte er das gemacht. Jetzt war er sich sicher, dass es Zauberei gab. Wie sonst hätte der Mann das sonst machen sollen? Er schwang immer heftiger, seine Füße streiften das Brett, und beim nächsten Schwung in Richtung Brett, hatte er es geschafft. Er konnte seine Füße ablegen. Jetzt musste er sich nur noch weiter zum Brett hangeln.
Dem Vogel schien der Feuerball nicht das geringst anzuhaben. Munter flog er weiter und hüllte den Schlitten in ein blaues Licht.
„Was willst du von mir, Vogel!“, schrei der schwarze Zauberer in Richtung Vogel.
Und zu seiner Überraschung antwortete der Vogel mit krächzender Stimme: „Den Jungen, ich will den Jungen!“
„Ich habe keinen Jungen bei mir!“, rief der Schwarze kühn.
„Doch, er hängt unter dem Schlitten und kommt weder vor noch zurück!“
Und tatsächlich, es hatte sich als völlig unmöglich herausgestellt, auf das Brett zu kommen, wenn die Füße schon auf diesem lagen. Er hing wie ein nasser Sack zwischen Schlittenrand und Brett. Jeden Moment konnte er in die Tiefe stürzen.
„Verdammt, was machst du da!“, rief der Zauberer ihm zu. Doch er hatte kaum Luft zu antworten, er klammerte sich krampfhaft fest.
Der Vogel kam nun immer näher, seine Flügel streiften den Schlitten. Dann hackte er zu. Mit einem ohrenbetäubenden Krachen barst das Holz und einige Latten flogen in die Tiefe. Das Brett, an dem er sich festhielt, wackelte bedenklich. Was hatte der Zauberer gesagt? Der Schlitten sei mit Tausenden von Zaubern geschützt, das hatte er gesagt, doch gegen den Riesenvogel schien es nichts zu nutzen. Noch einmal hackte der Vogel zu, wieder splitterte Holz, er krachte, dann löste sich die Holzlatte, an der er sich festgeklammert hatte, die ihm die einzige Möglichkeit bot, wieder auf den Schlitten gekommen. Sie löste sich und schließlich hielt er das nutzlose Stück Holz lose in der Hand. Er stürzte. Wind rauschte ihm in den Ohren, doch sein Fuß verharkte sich an einem der Seile, mit denen das Brett am Schlitten befestigt war. Es knackte in seinem Fuß, und Schmerz strömte ihm durch den Fuß. Kopfüber hing er in der Luft, er spürte, wie ihm das Blut in den Kopf schoss. Der Fahrtwind schlug ihm ins Gesicht,
„Hilfe!!!“, schrie er. Doch der Zauberer hatte besseres zu tun, nämlich, ihn vor dem Vogel zu schützen, der immer näher mit seinem Schnabel an die Unterseite des Schlittens kam, wo er hing. Aber er konnte den Vogel nicht aufhalten.
„Ich schaffe es nicht, den Vogel aufzuhalten. Ich kann dir nicht helfen, schaffst du es?“
„Ja!!!“, rief er, obwohl er wusste, dass er sich nicht mehr lange halten konnte. Langsam, aber gleichmäßig rutschten seine Schuhe zwischen den Seilen her. Nicht mehr lange, dann würde er hinunterfallen.
In diesem Moment stürzte sich der Vogel nach vorn, der Schnabel traf dem schwarze Mann mitten im Gesicht. Dieser schrie auf, Blut quoll zwischen seinen Händen hervor, die er auf das Gesicht drückte. Der Vogel drehte einen großen Bogen um den Schlitten, er glitt langsam tiefer und war dann auf seiner Gesichtshöhe. Der Vogel stieß nach vorne, eine leichte Windböe brachte ihn aus dem Gleichgewicht. Seine Füße rutschten mit einem Ruck weiter, dann, immer schneller rutschte er tiefer.
„Ich kann nicht mehr!!! Hilf mir!!!“
Doch der Mann hatte immer noch die Hände aufs Gesicht gepresst. Alles schimmerte blau, es wurde kalt, der Vogel war jetzt direkt vor ihm...
In diesem Moment sprang der Mann. Er sprang über den Rand des Schlittens und konnte so gerade noch seine Hand ergreifen. Doch dadurch verlor er den Halt und beide stürzten in die Tiefe. Immer noch hielt ihn der unbekannte fest an der Hand.
„Das ist das Ende“, dachte er enttäuscht. Doch so weit war es noch nicht. Denn der blaue Vogel stürzte ihnen nach, wie ein Falke legte er die Flügel an und sauste ihnen entgegen. Den Schnabel weit aufgerissen flog er auf die beiden zu, er kreischte einen Kreissägeähnlichen Laut, dann Schlug er seinen Schnabel in... die Leere.

[Dieser Beitrag wurde am 14.04.2006 - 09:56 von HarryPotter aktualisiert]





Signatur
Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt.

ZandraCharney ...
Nicest Admin of the World




Status: Offline
Registriert seit: 29.12.2005
Beiträge: 741
Nachricht senden
...   Erstellt am 10.01.2006 - 17:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das ist.., das ist gut, wirklich.
Auch wenn ich immer noch nicht verstanden habe, worum es eigentlich geht…, aber da bleibt wenigstens Spannung beim Lesen *g*
Wer ist der Junge?
Was ich gut fand war die Beschreibung der Mutter am Anfang auch wenn diese Frau mir sehr unsympathisch ist.
Von der Rechtschreibung und vom Stil her hab ich auch nichts gesehen, was nicht gut war, außer vllt. Dass es manchmal sehr umgangssprachlich war, aber irgendwie passt das Gut zu der Geschichte.
Mach schnell weiter!!!





Signatur
Du sagst, Du liebst den Wind; und schließt das Fenster. DU sagst, DU liebst den Regen und spannst den Regenschirm auf. DU sagst, DU liebst die Vögel und sperrst sie in den Käfig - verstehst DU nun, das mir etwas mulmig wird, wenn DU sagst: ICH LIEBE DICH?

2.Chara:Kessady Savernake
3.Chara:Matthew Cohen

EmmaMcDowan ...





Status: Offline
Registriert seit: 10.01.2006
Beiträge: 27
Nachricht senden
...   Erstellt am 11.01.2006 - 16:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hab die jetzt auch mal gelesen und das ist wirklich spannend. Manchmal war ich etwas verwirrt, weil sich zwischen der Sicht des Jungen Sequenzen hineingeschoben haben, von dem Raben und seinem Meister. Vielleicht hättest du das kursiv oder so schreiben können, dann wäre es nicht ganz so verwirrend.
Ich bin mal gespannt, wer der Junge ist. Bis jetzt ist noch kein Name gefallen. Auch die schwarze Gestalt interessiert mich. Und was der Junge mit der ganzen Geschichte zu tun hat, wenn er doch glaubt, dass es keine Zauberei gibt. Das gibt was zum Grübeln ^^.
Die Beschreibung der Mutter fand ich toll beschrieben, konnte man sich richtig gut vorstellen. Den Jungen kann ich mir noch gar nicht vorstellen, aber mal schaun.
Schreib schnell weiter

greetzy
Emma





Signatur
Emma McDowan l 16 Jahre l 6. Klasse l Hufflepuff

HarryPotter ...
7.Klasse - Gryffindor
...



Status: Offline
Registriert seit: 26.12.2005
Beiträge: 745
Nachricht senden
...   Erstellt am 11.01.2006 - 20:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dazu möchte ich drei Sachen sagen.

1. Ich beschreibe Hauptpersonen grundsätzlich nciht so gerne. Ich finde, die Leser sollten sich selber eine Person ausdenken, die zu der Geschichte passen könnte. Ich habe mal einen Bericht gelesen, in dem stand, das dadurch auch die Kreativität der Leser angeregt wird. Ich bin immer zwischen beidem hin- und hergerissen. Ich mache das einfach in jeder Geschichte anders...

2. Der Junge hat keinen Namen (das hat auch einen Grund, siehe drittes Kapitel, das noch nicht fertig ist...) Ich habe es schon mal erwähnt...

Ich schrieb
    Er konnte es sich nicht vorstellen, aber genau das war geschehen. Wie konnten Eltern nur so herzlos sein. Nicht mal einen Namen hatte er jetzt, seine jetzige Mutter war zu faul, ihm einen zu geben.


3. Die Zwischen-Sequenzen hätte ich kursiv machen sollen, da hast du recht. Ich werde es ändern, danke für den Tipp.

Ich danke euch beiden, für eure Meinung (ihr habt wenigstens eine...)

lg

Harry

[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2006 - 20:58 von HarryPotter aktualisiert]





Signatur
Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt.

SeverusSnape 
Adminstrator




Status: Offline
Registriert seit: 26.12.2005
Beiträge: 1034
Nachricht senden
...   Erstellt am 16.01.2006 - 18:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So, ich habe zur Zeit nicht so viel Zeit (Wortspiel) um die Chapters alle durchzulesen. Ihr könntet ja mal ein bisschen langsamer posten...

Deshalb habe ich nur den ersten Chap durchgelesen, deshalb werde ich nur was dazu sagen:

Ich mag auf jeden Fall Geschichten, wo so am Anfang etwas geheimnissvolles vorkommt, wie hier das schräggedruckte. Allerdings muss ich sagen, dass du besser mal vor deine Geschichte eine beschreibung schreiben solltest. Denn dass der Junge Harry Potter liest, geht gar nicht, wenn du dich auch die HP Bücher beziehst. Denn da kennt ihn kein Muggel. Dann schreib dadrüber "Komödie"
dann ist das OK.!





Signatur
Severus Snape - eine Person, verschiedene Charaktäre.

"Manchmal hat ein Mensch das Gefühl, als würde sich alles um ihn drehen. Ist es Egoismus? "

Ein Zitat, dass Severus sich schon öfter gefragt hat.

Geboren in England, früher Kontakt mit dunkler Magie, ängster Vertrauter des dunklen Lords. Fürchtet euch vor Severus Snape - dem fiesesten Admin der Welt

HarryPotter ...
7.Klasse - Gryffindor
...



Status: Offline
Registriert seit: 26.12.2005
Beiträge: 745
Nachricht senden
...   Erstellt am 17.01.2006 - 15:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nein nein, das ist schon so gewollt, dass der Junge Harry Potter liest und gleichzeitig die Figuren aus diesen Büchern vorkeommen. Du wirst schon sehen, warum...
Außerdem muss es deswegen nicht gleich ne Komödie sein.

[Dieser Beitrag wurde am 17.01.2006 - 15:18 von HarryPotter aktualisiert]





Signatur
Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt.

SeverusSnape 
Adminstrator




Status: Offline
Registriert seit: 26.12.2005
Beiträge: 1034
Nachricht senden
...   Erstellt am 18.01.2006 - 15:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir kennen uns ja, deswegen will ich ehrlich sein:

Die Geschichte finde ich wesehntlich schlechter, als die erste (Stein für Einstein). Auch wenn du natürlich einiges gut machst, und auch das Ende schön beschrieben ist, habe ich einige Kritik;

Der erste Abschnitt, also nicht dass, was der Junge ließt, finde ich einfach passt nicht zu einem Buch, es ist sprachlich schlecht. Es sind einige Fehler drinnen, und Worte wie "Säufer" sollten eigentlich nicht vorkommen

Zweiter Abschnitt: Es erscheint mit sehr unglaubwürdig. Du versetzt dich nicht genug in die Lage des Jungen. Denk dir mal, dass du auf deinem Bett liegst, und auf einmal ist da jemand an deinem Fenster. Da muss man Gefühle beschreiben. Der Junge läuft bei dir aus dem Haus, als ob es draußen was umsonst gäbe

Harry schrieb
    Eine dunkle Gestalt stand draußen und schien ihn zu beobachten. Doch das würde er nicht zulassen. Vorsichtig schlich er zum Fenster und versuchte, um den Vorhang zu spähen. Doch die Fensterscheibe spiegelte etwas, sobald man zu nahe an ihr stand.
    „Da hilft nur eins“, sagte er sich, zog sich einen Pullover über seinen Schlafanzug, stieg an der Haustür in seine Schuhe und ging nach draußen. Er atmete einmal tief die frische Luft ein, um sich zu stärken und um noch ein bisschen Zeit zu haben um zu überlegen, was er da eigentlich tat. Er wollte einen Fremden auf diesem Grundstück einfach so von hinten ansprechen und ihn irgendwie vertreiben? Das war ja ein reines Himmelfahrtskommando


Das ist alles? Der Junge will nicht zulassen, dass ihn ein Fremder beobachtet. Ich würde richtig Angst kriegen, und mein Puls wäre auf Hundertachtzig.

Und Himmelfahrtskommando ist auch Harmlos ausgedrückt.


Das Schräggedruckte zeigt dann wieder, wie gut du schreiben könntest. Diese Passage ist Klasse.

Harry schrieb
    Der schwarze Mann schob ihn in einen seltsam geformten Schlitten


Wo kommt auf einmal der Schlitten her? Das würde auffallen.

Dann fehlen mir weitere Emotionen, als der Junge über das Zaubern nachdenkt. Es wäre ein Traum für ihn zu Zaubern, das wird mir auch nicht klar.

Und das größte Problem, was ích nach wie vor mit der Geschichte habe, ist die Sache, dass der Junge Harry Potter Bücher ließt. Mit dieser Sache wird die ganze erste Geschichte (Die absolut super war) in den Dreck geschoben.

Der Geschichtsverlauf ist aberpositiv zu bewerten.

Auf ein langes Feedback des Feedbacks, Illo

[Dieser Beitrag wurde am 18.01.2006 - 15:36 von SeverusSnape aktualisiert]





Signatur
Severus Snape - eine Person, verschiedene Charaktäre.

"Manchmal hat ein Mensch das Gefühl, als würde sich alles um ihn drehen. Ist es Egoismus? "

Ein Zitat, dass Severus sich schon öfter gefragt hat.

Geboren in England, früher Kontakt mit dunkler Magie, ängster Vertrauter des dunklen Lords. Fürchtet euch vor Severus Snape - dem fiesesten Admin der Welt

More : [1] [2]

Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Herrscher Helme 12 helme
Herrscher Dunkelhertz 0 dunkelhertz
Herrscher sP1edk1ll 3 horst_rpg
AG Herrscher vermisst !!! SonanischesKommando 0 ave2
[HdN] Herrscher der Nacht Royo 27 royo
Neuer Thread ...



Preisvergleich

Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by:
Geizkragen Preisvergleich. Top-Produkt im Preisvergleich: Philips SPC900NC
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
harry potter und der herrscher der nacht
blank