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HarryPotter ![]() 7.Klasse - Gryffindor ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.12.2005 Beiträge: 745 Nachricht senden |
Dies ist der zweite Teil der Stein-der-Weisen-Trilogie. Es ist die Vorsetzung von "Ein Stein von Einstein". Man muss die Vorgeschichte nicht kennen, es ist aber nicht schlecht es zu wissen... Die schwarzen Mächte des Turm sind wieder erwacht. Der Herrscher greift ein. Jetzt wird die Geschichte doch noch zur rechten Zeit geschehen. Doch geht sie dieses Mal schneller zuende. Drei Rivalen werden es leiten, mit der Hilfe des Jungen, der es weiß, ohne es zu wissen, der ähnlich des Helden, der es schon einmal schaffte, der ihn sogar kennt, der zweimal zwölf war und ist. Der Eisvogel wird wieder fliegen, erst für ihn, dann für sie. Ein Mann und eine Frau, die verstarben, ohne es ihm zu sagen, aber mit einem Hinweis auf den Standort. Der Junge wie der Autor des mittelalterlicher Reiseberichts und der Route des Autors. Die Zeit, der Ort des Anfangs. Mitternacht ist die Zeit, der Ort, die Zahl, die es vollbringt. Doch bald ist das Meisterwerk zerstört, denn der Schwarze fürchtet das weiße und wird sterben. Die schwarzen Mächte des Turms sind wieder erwacht. Der Herrscher greift ein. Jetzt wird die Geschichte doch noch zur rechten Zeit geschehen. Doch geht sie dieses Mal schneller zuende. Drei Rivalen werden es leiten, mit der Hilfe des Jungen, der es weiß, ohne es zu wissen, der ähnlich des Helden, der es schon einmal schaffte, der zweimal zwölf war und ist. Der Eisvogel wird wieder fliegen, erst für ihn, dann für sie. Kapitel 1: Gedanken „Bitte, sie können mich doch nicht einfach so hängen lassen. Ich habe ihnen großes Unrecht getan, aber jetzt ist er weg. Er hat ihn gestohlen.“ „Tja, das ist jetzt ihr Problem, sie wollten ja unbedingt...“ „Er wollte, verstehen sie doch, er wollte. Er hat mich unter Kontrolle, er hat mich gezwungen...“ „Sie wollen jetzt also der Prophezeiung folgen und das geschehende ungeschehen machen?“ „Ja, genau“ Die schwarze, vermummte Gestalt nickte heftig. „Dann los. Aber nach der Prophezeiung müssen wir die beiden finden.“ „Ich habe sie gefunden. Beiden habe ich einen Hinweis gegeben. Ich hoffe, das sie uns folgen.“ „Das werden sie, da bin ich ganz sicher. Er wird die Geschichte seiner Eltern wissen wollen, und der andere... nun ja, der ist leicht zu überreden, wenn wir ihm über dich erzählen.“ Der Junge an der Eisdiele wachte davon auf, dass es dunkler wurde. Die sonne verschwand hinter einigen Hausdächern. Er musste nach Hause. Also stand er auf, aß noch ein paar Löffel aus dem erst halb leeren Eisbecher und schlenderte dann langsam die Straße entlang nach Hause. Auf dem Weg kam er an vielen Geschäften vorbei, er roch den Geruch von frischen Brötchen und Broten, vernahm den Lärm der Baustelle hinter der Häuserreihe. Ein kleines Mädchen rannte plötzlich aus dem Haus neben ihm, einer Nebenstelle der Bank und stieß prompt mit ihm zusammen. Einen kleinen Moment schmerzte sein Bein, gegen das das kleine Kind gelaufen war, aber das verging sofort wieder. Er schaute zu dem kleinen Kind hinunter. Es war höchstens vier Jahre alt. Schüchtern wollte sich das Kind hinter einem der schmalen Bäume verstecken, die am Straßenrand standen. Dabei kam sie gefährlich nahe an die viel befahrende Straße... „Halt“, rief der Junge, doch das machte das Mädchen noch aufgeregter, sodass es noch weiter zurückwich und noch näher an die Straße kam. Der Junge merkte, dass er vorsichtiger sein musste, langsam ging er gebückt auf das Mädchen zu. „Ruhig“, sagte er leise und wusste nicht ob er das Mädchen oder sich ruhiger machen wollte. Sein Herz klopfte wild, er wollte das Kind nicht auf die Straße treiben, sondern es von das wegholen, aber das verstand das Kind wohl nicht. Es ging immer einen Schritt nach hinten, wenn er einen nach vorn machte. Dann erhob sich eine leise, nette Stimme über seinem Kopf. „Schatzimausi, komm wir müssen gehen.“ Er drehte sich um. Einen Moment hatte er geglaubt, er sei gemeint gewesen, hatte diesen Gedanken aber gleich wieder verworfen, da ihn noch nie jemand mit Schatzimausi angesprochen hatte. Die recht große, aber nett aussehende Frau musste die Mutter des Mädchens sein. Schnell lief das Mädchen um ihn herum auf sie zu, sprang in ihre Arme und ließ sich von ihrer Mutter die Straße entlang tragen. Der Junge sah, wie beide in der ferne kleiner wurden. So eine Mutter hätte er sich gewünscht. Jemanden, der ihn liebevoll in den Arm nahm, wenn er Angst hatte oder traurig war. Jemanden, der ihm half, wenn er Probleme hatte, ihn tröstete, kurzum, ihn liebte. Stattdessen wohnte er bei genau dem Gegenteil. Seine Mutter hatte ihn immer allein gelassen, hatte ihm nie geholfen, machte nichts führ ihn. Hatte sie jemals ein Mittagessen gekocht, wenn er nach Hause kam? Hatte sie jemals etwas mit ihm unternommen? Nein, hatte sie nicht. Seine Mutter hatte ihm ein Zimmer gegeben, ihm einen Computer hineingestellt, einige Spiele dazu gekauft, einen Internetanschluss verlegen lassen... Das war’s. Nichts weiter. Schluss, aus, Ende. Das war ja fast wie bei Harry Potter, dachte er, und grinste in sich hinein. Harry Potter war sein Held. Er hatte alle Bücher verschlungen wie ein hungriger Wolf. Ja, er lebte fast wie bei Harry Potter. Zwar nicht in einem Schrank unter der Treppe, aber das hatte sich bei Harry ja auch geändert. Der hatte nicht mal einen PC, fiel ihm ein. Ohne den wäre er wahrscheinlich nicht ausgekommen, denn er hatte weder Freunde noch Verwandte. Die Menschen, die er Verwandte nennen musste, waren nicht seine Verwandten. Die Frau, die er Mutter nannte, war eigentlich auch nicht seine Mutter. Er war ein Findelkind. Damals, als er noch ganz klein war, hatten ihn seine Eltern ausgesetzt. Immer noch konnte er sich das nicht vorstellen. Wie konnten Menschen ihr eigenes Kind wie einen Hund einfach an eine Straßenlaterne binden? Er konnte es sich nicht vorstellen, aber genau das war geschehen. Wie konnten Eltern nur so herzlos sein. Nicht mal einen Namen hatte er jetzt, seine jetzige Mutter war zu faul, ihm einen zu geben. Er bog ab in eine Seitenstraße, kleiner als die Straße, von der er gekommen war. Die Sonne war jetzt hinter den Häusern verschwunden und die Straßenlaternen begannen zu leuchten. Die Dunkelheit gefiel ihm. Einerseits fühlte er sich dort geborgen, nicht schutzlos ausgeliefert. Andererseits lauerten Gefahren überall, sodass ein nächtlicher Spaziergang spannend war. Diese Spannung liebte er. Er fühlte sich mit dem Dunklen verbunden. Vielleicht, weil er damals einige Tage, nachdem er ausgesetzt wurde, auch Nachts draußen gewesen war. Vielleicht fühlte er sich deshalb im Dunklen sicher. Langsam näherte er sich dem Haus, indem er wohnte, in dem er sich eingesperrt fühlte. Er schob das Tor des Zauns zur Seite, der das ganze haus umgab. Er war mindestens zwei Meter hoch. Er fragte sich, ob seine „Mutter“ Angst habe, weil sie einen so hohen Zaun aufstellen lassen hatte. „Es ist wegen der Einbrecher, es werden immer mehr und man muss sich zu wehren wissen“, hatte sie ihm mürrisch erklärt und hatte ihn dann zum Rasenmähen weggeschickt. Er war in den letzten Jahren eine Art Handlanger für sie geworden. Das wusste er, aber er traute sich nicht, jetzt einen anderen Weg einzuschlagen. Sie würde ihn womöglich aus dem Haus werfen, wenn er ihr nicht half. Mit dieser Angst lebte er ständig und sie schien es zu spüren. Ständig gab sie ihm neue Aufgaben mit der Gewissheit, dass er sie ordentlich erledigen würde, weil er nicht aus dem Haus geschmissen werden wollte. Er wollte nicht noch einmal das durchleben, was er damals als kleines Kind erleben musste. Er war 12 Monate alt gewesen. Normalerweise erinnern sich Kinder nicht mehr an das, was sie mit einem Jahr erlebt haben, schoss es ihm durch den Kopf. Doch er erinnerte sich, auch, wenn das eigentlich nicht möglich war. Er wusste selber nicht, ob es Bilder seiner Fantasie oder wirkliche Bilder waren, die vor seinen Augen erschienen, wenn er an den Vorfall dachte. Er konnte es sich nicht beantworten. Doch er wusste, dass das, was er gesehen hatte, der Wahrheit entsprach, denn es hatte einen Zeitungsbericht gegeben, über „den armen Jungen, an der Laterne gefesselt“. Auch ein Foto war dabei gewesen. Seine jetzige Mutter hatte den Bericht für ihn aufgehoben, die einzige Nettigkeit, die sie für ihn vollbracht hatte. Das Foto lag jetzt bei ihm unter dem Kopfkissen. Es erinnerte ihn an das, was er nie werden wollte, vor dem er sich fürchtete. Nein, er wollte sein Herz behalten, zusammenzuhalten, auch wenn seine jetzige Mutter versuchte, es auseinander zu reisen. Grausam und schwarz stand er da, der Turm, kaum zu sehen zwischen den dunklen Wolken, die den Himmel verdeckten. Schwarz war die Nacht, doch ein schimmerndes Blau umgab die Spitze des großen Turms. Ein kleiner Vogel saß dort. „Herr, sie ist forrrrrt. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie sie aus derrrrr Höhle trrrrugen.“ „Das ist nicht war, das darf nicht war sein!!!“, schrie eine laute Stimme in die Nacht hinein. „Sag, dass das nicht war ist! Es darf nicht war sein!!!“ „I...i...ist es aberrrrr“ Die Stimme des innerhalb des Turms wurde leise und furchterregend. „Dann wirst du ihnen folgen. Du fällst nicht auf.“ „A...aber, das können sie doch nicht von mirrr verlangen!“ „Doch, sofort, auf der Stelle, sonst werde ich dich dazu...“ „Ich gehe ja schon, ich gehe ja schon...“, rief der Vogel verängstigt, der wusste, das die Stimme „zwingen“ sagen wollte. Der blaue Schimmer wurde größer, implodierte mit einem lauten Knall... und der Vogel war verschwunden. Die schwarze Gestalt stürzte in den Raum, keuchend und schwitzend. „Was ist passiert“, fragte eine ruhige Stimme aus der Ecke des Raumes. „Sie haben es bemerkt, sie haben es gesehen!!!“ Die Gestalt keuchte immer noch. „Nein, aber... wie... wir haben doch alles abgesichert.“ „Ich weiß, aber in dem Zauber muss ein Fehler gewesen sein. Oder... ach, ich weiß nicht. „Wir müssen vorsichtiger sein. Die Aktion kostet uns Kopf und Kragen. Wir müssen zur Tat schreiten.“ „Ja, wir müssen uns beeilen. Ich hoffe, sie sind noch nicht hinter uns her.“ „Ich auch. Wir müssen hoffen. Mit ein bisschen Glück...“ Beide verließen den Raum. [Dieser Beitrag wurde am 14.04.2006 - 09:53 von HarryPotter aktualisiert] Signatur Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt. | |||||
ZandraCharney ![]() Nicest Admin of the World Status: Offline Registriert seit: 29.12.2005 Beiträge: 741 Nachricht senden |
also, dass schrägedruckte am anfang muss ich wohl mindestens noch 2x lesen, bevor ichs ganz verstehe, ist auf jeden fall gut geschrieben, auch wenns mich bisschen verwirrt*g* Signatur Du sagst, Du liebst den Wind; und schließt das Fenster. DU sagst, DU liebst den Regen und spannst den Regenschirm auf. DU sagst, DU liebst die Vögel und sperrst sie in den Käfig - verstehst DU nun, das mir etwas mulmig wird, wenn DU sagst: ICH LIEBE DICH? 3.Chara:Matthew Cohen | |||||
HarryPotter ![]() 7.Klasse - Gryffindor ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.12.2005 Beiträge: 745 Nachricht senden |
Ich geb halt keine Antworten im Voraus, so bin ich nun mal. Und das schräggedruckte wirst du später auch noch verstehen. Signatur Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt. | |||||
HarryPotter ![]() 7.Klasse - Gryffindor ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.12.2005 Beiträge: 745 Nachricht senden |
Tja, dann will ich mal weiter machen. Ich hoffe, das Kapitel ist euch nicht zu lang... Signatur Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt. | |||||
ZandraCharney ![]() Nicest Admin of the World Status: Offline Registriert seit: 29.12.2005 Beiträge: 741 Nachricht senden |
Das ist.., das ist gut, wirklich. Signatur Du sagst, Du liebst den Wind; und schließt das Fenster. DU sagst, DU liebst den Regen und spannst den Regenschirm auf. DU sagst, DU liebst die Vögel und sperrst sie in den Käfig - verstehst DU nun, das mir etwas mulmig wird, wenn DU sagst: ICH LIEBE DICH? 3.Chara:Matthew Cohen | |||||
EmmaMcDowan ![]() Status: Offline Registriert seit: 10.01.2006 Beiträge: 27 Nachricht senden |
Hab die jetzt auch mal gelesen und das ist wirklich spannend. Manchmal war ich etwas verwirrt, weil sich zwischen der Sicht des Jungen Sequenzen hineingeschoben haben, von dem Raben und seinem Meister. Vielleicht hättest du das kursiv oder so schreiben können, dann wäre es nicht ganz so verwirrend. Signatur | |||||
HarryPotter ![]() 7.Klasse - Gryffindor ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.12.2005 Beiträge: 745 Nachricht senden |
Dazu möchte ich drei Sachen sagen.
3. Die Zwischen-Sequenzen hätte ich kursiv machen sollen, da hast du recht. Ich werde es ändern, danke für den Tipp. Ich danke euch beiden, für eure Meinung (ihr habt wenigstens eine...) lg Harry [Dieser Beitrag wurde am 11.01.2006 - 20:58 von HarryPotter aktualisiert] Signatur Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt. | |||||
SeverusSnape Adminstrator Status: Offline Registriert seit: 26.12.2005 Beiträge: 1034 Nachricht senden |
So, ich habe zur Zeit nicht so viel Zeit (Wortspiel) um die Chapters alle durchzulesen. Ihr könntet ja mal ein bisschen langsamer posten... Signatur Severus Snape - eine Person, verschiedene Charaktäre. "Manchmal hat ein Mensch das Gefühl, als würde sich alles um ihn drehen. Ist es Egoismus? " Ein Zitat, dass Severus sich schon öfter gefragt hat. Geboren in England, früher Kontakt mit dunkler Magie, ängster Vertrauter des dunklen Lords. Fürchtet euch vor Severus Snape - dem fiesesten Admin der Welt | |||||
HarryPotter ![]() 7.Klasse - Gryffindor ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.12.2005 Beiträge: 745 Nachricht senden |
Nein nein, das ist schon so gewollt, dass der Junge Harry Potter liest und gleichzeitig die Figuren aus diesen Büchern vorkeommen. Du wirst schon sehen, warum... Signatur Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt. | |||||
SeverusSnape Adminstrator Status: Offline Registriert seit: 26.12.2005 Beiträge: 1034 Nachricht senden |
Wir kennen uns ja, deswegen will ich ehrlich sein:
Das ist alles? Der Junge will nicht zulassen, dass ihn ein Fremder beobachtet. Ich würde richtig Angst kriegen, und mein Puls wäre auf Hundertachtzig. Und Himmelfahrtskommando ist auch Harmlos ausgedrückt. Das Schräggedruckte zeigt dann wieder, wie gut du schreiben könntest. Diese Passage ist Klasse.
Wo kommt auf einmal der Schlitten her? Das würde auffallen. Dann fehlen mir weitere Emotionen, als der Junge über das Zaubern nachdenkt. Es wäre ein Traum für ihn zu Zaubern, das wird mir auch nicht klar. Und das größte Problem, was ích nach wie vor mit der Geschichte habe, ist die Sache, dass der Junge Harry Potter Bücher ließt. Mit dieser Sache wird die ganze erste Geschichte (Die absolut super war) in den Dreck geschoben. Der Geschichtsverlauf ist aberpositiv zu bewerten. Auf ein langes Feedback des Feedbacks, Illo [Dieser Beitrag wurde am 18.01.2006 - 15:36 von SeverusSnape aktualisiert] Signatur Severus Snape - eine Person, verschiedene Charaktäre. "Manchmal hat ein Mensch das Gefühl, als würde sich alles um ihn drehen. Ist es Egoismus? " Ein Zitat, dass Severus sich schon öfter gefragt hat. Geboren in England, früher Kontakt mit dunkler Magie, ängster Vertrauter des dunklen Lords. Fürchtet euch vor Severus Snape - dem fiesesten Admin der Welt | |||||
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