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Serenity 
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...   Erstellt am 31.08.2007 - 16:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


mmh in callela war das glaub ich^^ war auf jedne fall auch traumhaft sagt sie^^ kann ich ja leider net beurteilen lol also okay ich mach grade mal weiter


Ich weis nicht wie ich das bezeichnen soll. Sicherlich einfach Dummheit! Wie anders ist es auch auszudrücken wenn ich mir beim Training das Handgelenk verstauche und deswegen heute nicht mit auftreten kann? Dummheit, sag ich doch! Aber wenn es nur das wäre könnte ich durchaus damit leben.
Tja Pech nur das, das nicht alles ist. Ich hatte mich in die erste Reihe gesetzt um zuschauen zu können. Wenige Minuten später kam aber leider doch Bill angetanzt. Ich frage mich zwar wie der Typ es geschafft hat seine Familie hiervon zu überzeugen, aber nun ja ändern kann ich nun auch nichts mehr. Erstrecht nicht an der Tatsache das der Herr auch noch neben mir sitz und meine Hand in der Mangel hat als wäre ich seine Freundin. „Ja Bill ich freu mich auch riesig das du da bist. Jetzt lass aber bitte meine Hand los denn erstens tut sie weh und zweitens fängt die Vorstellung gleich an.“ „Ach komm schon ich versuch doch nur deine arme, arme Hand wieder heile zu machen!“ Natürlich meint er das nicht ernst und wir beide fangen schrecklich zu lachen an. Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt habe, halte ich mir den Finger vor den Mund und flüstere zu ihm rüber: „Ruhe jetzt! Es fängt an und heute kann ich mal wieder Zuschauer sein, also lass nich das genießen und sein leise!“ „Ai!“ nickt er und ich muss schon wieder lachen.
Dann geht auch schon das Licht aus. Es ist einfach toll sich das Programm wieder einmal anzuschauen. Irgendwann mitten in der Show legt Bill aus heiterem Himmel einen Arm um mich und zieht mich zu sich. Meine erste Reaktion ist Verwunderung und das Verlangen ihm Eine zu scheuern. Doch eigentlich ist es gar nicht so schlimm, eher schön und ich bekomme Gänsehaut. Meinen Kopf lege ich auf seine Schulter und verbringe so den Rest der Vorstellung.
Bill, seine Familie und ich verlassen das Zelt. Wir lachen, reden über die Show und albern herum. Ich laufe schon ein Stück vor während Bill bei seinen Eltern bleibt und irgendetwas mit ihnen bespricht. Wenige Minuten stupst er mir von hinten seine Finger in die Seite. Zusammenzuckend drehe ich mich um. „Hey!“ „Meine Eltern und Tom fahren schon vor. Ich nehme dann die letzte Bahn.“
Wir laufen ein bisschen umher. Ich lächele nur, irgendwie freut es mich ja doch das er noch bei mir bleibt. Süß ist er ja schon und ich glaube ich kann nicht weiter leugnen das ich ihn eigentlich doch mag. Ich sollte es ihm sagen, nicht? „Bill...ich muss dir was sagen. Also wegen dem was ich andauernd über dich sage. Es ist so, ich...“ Panisch fällt mir Bill ins Wort und deutet auf einen hellen Fleck im ungefähr 500 Metern Entfernung. „Da, schau! Was ist das? Ach du Scheiße Feuer! Es brennt!“ Ohne ein weiteres Wort rennt er los. Ich kann hingegen nur wie angewurzelt dastehen, den Tränen nahe.
Es ist der Anhänger für die Pferde und es gibt nur ein Pferd was noch darin steht, weil es heute nicht in der Show war. Meins. Vittoria. Es brennt und sie steht noch da drin, wahrscheinlich angebunden, verzweifelt versuchend sich loszureißen. Nein! Verdammt, nicht schon wieder, bitte. Nicht schon wieder durch einen Brand.
Weinend renne ich so schnell ich kann hinter Bill her doch einholen kann ich ihn nicht mehr. Als ich am Wagen ankomme stehen tausend Leute herum aber Bill ist nicht zu finden. Der Wagen brennt lichterloh und mein Pferd ist mit Sicherheit schon verloren. Sie war das einzige was ich noch hatte. Sie war eine Erinnerung an meine Eltern, die Verbindung zu ihnen, eine Freundin. Und nun? Tot... schon wieder durch Feuer. Das letzte Mitglied meiner Familie, ebenfalls nicht mehr bei mir. Heulend wende ich mich an eine Frau neben mir die ich nicht kenne. „Entschuldigung haben sie Bill irgendwo gesehen? Er ist einen Kopf größer als ich und hat schwarze, mittellange Haare. Bill Kaulitz!“
Die Dame blickt verwirrt zurück, fast als käme ich aus der Zukunft oder sonst woher. „Ja aber sicher doch. Der Junge ist da rein gerannt.“ Sie deutet auf das brennende Ding vor uns was einmal ein Anhänger gewesen war. „Vor 2 Minuten.“ Was? Bill da rein gerannt? Was denkt er sich denn? Was hatte er vor? Selbstmord? Verdammt das konnte er doch nicht machen! Seine Eltern, seine Fans, sein Bruder....ich! Was denkt er sich nur? Da rein, den Helden spielen, mein Pferd rennten, damit ich ihn endlich mag? Nein! Hätte ich ihm nur eher gesagt das ich meine Einstellung zu ihm geändert habe. Das ich ihn gar nicht mehr zu kotzen finde... Das ich ihn mag! „Bill!!!“ Ich will hinrennen, zu ihm. Wenigstens ihn da raus holen wenn ich Vittoria schon verloren habe. Verdammt ich will doch nicht noch jemanden verlieren, erstrecht nicht auf diese Art. „Bill!!!“
Doch ich kann nicht zu ihm laufen, meine Beine sind wie gelähmt. Quälende 5 Minuten vergehen. Der Wagen hört einfach nicht auf zu brennen. Genau wie meine Tränen nicht zu fließen aufhören. Warum? Warum immer ich? Warum immer das? Warum immer so? Warum immer die Menschen die ich liebe? Warum, verdammt warum? Ich lasse mich auf die Knie fallen und weine einfach weiter. Aufeinmal ein Wiehern. Ich hebe den Kopf und sehe Vittoria, mein Pferd, auf mich zulaufen. Sie lebt noch und sie ist putzmunter. Bis auf ein paar kleine Verbrennungen am Hals geht es ihr gut und sie drückt ihren Kopf zärtlich gegen mein Gesicht. Aber wie ist das denn möglich? Das gibt es doch gar nicht! Also hat Bill es doch geschafft! Meine Tränen sind jetzt Freudentränen. Er hat sie ernsthaft retten können. Doch wo ist er eigentlich? Ich schaue auf und kann ihn nirgends sehen. Ist er etwa noch...? Nein, bitte nicht! Allein der Gedanke...
Diesmal können meine Beine laufen und ich laufe in Richtung Wagen. Die Frau schreit mir hinterher: „Nein! Nicht da rein das ist viel zu gefährlich. Lass es. Er ist verloren, das musst du einsehen.“ Kurz drehe ich mich um und schreie zurück: „Nein das muss, kann, will und werde ich nicht verstehen! Verdammt mein Freund ist da drin. Er ist nur hineingerannt um mein Pferd zu retten und ich werde ihn jetzt ganz bestimmt nicht hängen lassen!“
Ihre Antwort höre ich schon gar nicht mehr, denn ich bin schon im Wagon. Alles ist voller Qualm, ich ziehe meinen Pullover über den Mund und kneife die Augen zusammen um überhaut etwas sehn zu können. Der Nebel ist viel zu dicht, ich kann Bill nicht finden. Auch wird die Luft schon knapp und vor allen Dingen ist es heiß! Als ich einigermaßen etwas sehen kann erkenne ich einen umgefallenen Balken und laufe darauf zu. „Bill!“ rufe ich so gut es geht, doch Antwort bekomme ich keine. Verdammt wo bist du nur? Die Flammen sind schon fast zu dicht. Wenn ich dich nicht bald finde dann muss ich umdrehen. Ich will aber nicht. Ich kann dich hier drin nicht sterben lassen.
Die Hälfte des Wagens liegt schon hinter mir. Hatte ich Vittoria wirklich so weit hinten angebunden? Oder hast du probiert dann irgendwo hinten raus zu kommen? Verdammt! „Bill! Wo bist du? Versuch doch bitte zu antworten. Bitte.“ Ich fange wieder an zu weinen. Es geht ja auch nicht anders. Irgendwie versuche ich was zu sehen. Nur verschwommen erkenne ich etwas Weißes.
Bills Pullover! Na endlich! Ich laufe zu ihm und knie mich hin. Er ist bewusstlos und seine Sachen haben schwarze Rußflecken. Aber er lebt. Oh mein Gott, danke du lebst! Ich falle Bill um den Hals und küsse seine Stirn. Dann stehe ich wieder auf und Nehme ihn huckepack, nur gut das ich durch meine Arbeit am Trapez genug Kraft habe. Allerdings ist es mit meiner kaputten Hand doch schon schwer und das Feuer kommt auch noch dazu. Ich bringe den umgefallenen Balken wieder hinter mich. Nicht mehr weit, gleich haben wir es geschafft! Aufeinmal rutscht mir Bill von den Schultern.
Was? Ich drehe mich um und schaue was los ist. Er ist immer noch bewusstlos aber sein Schuhe steckt zwischen zwei gebrochenen Brettern fest. Kurz hinter ihm kommt noch einer der Stützbalken von der Decke. Schnell!! So gut ich kann ziehe ich seinen Schuhe aus dem Loch und dann laufe ich weiter. Nur wenige Augenblicke später kommt auch der Balken von der Decke gekracht der an der Stelle befestigt war an der Bill bis eben noch gelegen hatte. Das war knapp. Doch nach weiteren Sekunden, die mir wie Stunden vorkommen, haben wir es endlich nach draußen geschafft.
Mit letzter Kraft ziehe ich Ihn noch ein Stück vom Anhänger weg und bleibe dann er schöpft und weinend im Gras liegen. Ich blicke in die Sterne und weine einfach nur. „Danke Mom. Danke Dad.“ murmele ich den Sternen entgegen.
Dominic und Matt kommen zu uns gelaufen. Matt nimmt Bill hoch und Dominic mich. Ich lächele ihn nur trocken an. „Hey Kleines, was machst du denn für Sachen? Bist du denn verrückt?“ Ich muss husten. „Nein bin ich nicht. Ich musste ihn da raus holen. Er hat Vittoria gerettet und er ist bewusstlos. Allein wär er gestorben. Er hat das Leben meines Pferdes gerettet und ich jetzt seins. Eine Hand wäscht die andere, sagst du immer. Und außerdem wollte ich nicht schon wieder jemanden der mir wichtig ist durch Feuer verlieren!“ Dominic sieht nur kopfschüttelnd auf mich herab. „Aber das machst du nie wieder! Das, das klar ist! Hörst du?“
Die Beiden tragen uns zu meinem Wagon, legen Bill auf mein Bett und geben ihm eine unserer Sauerstoffmasken, die wir seit dem letzten Brand haben. Ich setzte mich auf die Bettkante und mache Matt und Dominic klar das es mir gut geht. Dann stimmen sie endlich zu das sie mich alleine lassen können und gehen. Erschöpft lasse ich mich nach hinten in mein Bett fallen und atme frische Luft ein.




Billslove ...
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...   Erstellt am 09.09.2007 - 15:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


bitte bitte schreib weiter ich will mehr du kannst sau gut schreiben weist du das ich will mehr lesen





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Tokio Hotel FOREVER ich grüß ganz lieb diechrissy swea, lilyDark, billiejoe, tomlieblingsfan, laaady, punkie, sweetbabygirl, sweetnightmare,shadycat, anna, sunshine, Tokiohotelfan ja und noch alle die ich vergessen hab.


DIECHRISSY DU BIST VOLL LIEB UND ICH HAB DICH SAU GERNE!!!!!!!!!!!!!

MAL GANZ LIEB GRÜß ICH AUCH MEINE TORTURA!!!!!! DU BIST VOLL LIEB UND ICH HAB DICH AUCH VOLL GERNE!!!!!!*KNUDDEL UND MAL GANZ DOLL FEST IN DEN ARM NEHM*

JA UND AUCH NOCH GANZ DOLL LIEB HAB IS IcHWiLLbill *DICH KNUDDEL UND FEST DRÜCKEN*

NICHT VERGESSEN DARF ICH AUCH MEINE LIEBE LISA DU BIST VOLL LIEB HDGGGDLFIUE *FEST DRÜCK*

ICH LIEBE NATÜRLICH AUCH MEINE GANZ LIEBE DEVILISHEVI DIE DARF ICH NET VERGESSEN*GANZ FEST DRÜCK UND ABKNUTSCH*

NATÜRLICH AUCH FEST DRÜCK MEINE SCHNEGGE DIE FLEIßIG FÜR MICH SCHREIBT KNUDDEL UND KNUTSCHA


Serenity 
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...   Erstellt am 12.09.2007 - 17:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ehrlich? auch der teil hat dir gefallen?? na dann bin ich ja froh lol denn da sas ich ziemlich lane dran und auch so is das mit mein lieblingsteil. hab so sehr gehofft er gefällt euch^^ also mal weiter^^ is mal richtig viel diesmal^^ hoffe es gefällt weiterhin.. hab euhc lieb

Um mich herum stehen Teelichter, sie sind einfach schöner als meine Schreibtischlampe. Meinen Kopf habe ich auf das Holz gelegt und es läuft Musik. Das Beste von Silbermond. In der Zwischenzeit ist eine Stunde vergangen. Matt hat Bills Eltern angerufen und ihnen alles erzählt. Er meinte sie wären geschockt gewesen und seine Mom hätte sogar etwas geweint, aber als er ihnen dann gesagt hat das es ihrem Sohn gut geht waren sie beruhigter. Sie wollen dann morgen kommen und Bill abholen. Bis dahin habe ich ihn ja noch für mich, wahrscheinlich nützt mir das nicht viel, denn er schläft immer noch.
Ich mache die Musik und die Kerzen aus und ziehen mir meinen Schlafanzug an. So vorsichtig wie es geht lege ich mich zu Bill. Sein Gesicht ist noch befleckt vom Ruß. Seine Sachen hab ich ihm vorhin ausgezogen. Schon lustig. Er schläft wie ein Baby, als wäre nichts gewesen. Auch das letzte kleine Licht lösche ich und kuschele mich an Bill. Er ist schön warm. Sanft lege ich seinen Arm um mich und schließe die Augen.
„Hey Kleine, wie geht’s Vittoria?“ „Bill?!“ „Mmh...ja glaube das war ich.“ Ich drücke mich noch enger an ihn als ich es sowieso schon bin. „Dem Pferd geht es gut. Aber im Moment ist es wichtiger wie es dir geht! Was dachtest du dir nur da rein zu rennen? Das Ding hat gebrannt!! Du hättest sterben können! Denkst du denn überhaupt nicht nach? Wenn ich dich nicht da raus geholt hätte wärst du jetzt tot!“ Als ich zu ihm hoch sehe verzieht er die Mundwinkel als würde er überlegen. Was geht denn jetzt schon wieder in seinem Kopf vor? „Eigentlich hatte ich ja eine Umarmungs- und Kussorgie erwartet wenn ich wieder aufwache. Als Dank dafür das ich da rein bin und dein Pferd gerettet habe. Und ich hatte gehofft das du mich dann vielleicht mehr magst, das du erkennst das ich eigentlich gar nicht so schlimm bin. Aber nein! Stattdessen bekommt man eine handfeste Standpauke kaum das man wieder klar denken kann!“ Mit großen Glubschaugen sehe ich ihn an und fange an zu lachen. „Bevor du losgerannt bist wollte ich dir doch etwas sagen, kannst du dich erinnern?“ Er nickt. „Da wollte ich dir sagen das ich meine Meinung über dich geändert habe. Ich finde dich nicht mehr zum kotzen. Im Gegenteil du bist sogar richtig in Ordnung. Ich mag dich Bill. Ich mag dich wirklich!“ Nun ist er derjenige der staunt. Ich strecke meinen Kopf zu ihm hoch und gebe ihm einen ganz kurzen, leichten Kuss. Dann schließe ich meine Augen wieder und schlafe wenige Minuten später mit einem leichten Grinsen ein.
Von einem leisen Schmerzensknurren wache ich auf. Bill neben mir verzieht das Gesicht. „Was hast du denn? Schmerzen? Wo denn?“ Ich stehe auf und ziehe mir einen Pullover über. Bill kann nichts sagen, er verzieht einfach nur weiter das Gesicht. Ich krame in meinem Schrank nach einer Kühlcreme und geh zurück zu ihm. Er rollt sich auf den Rücken und schon sehe ich den Grund seiner Schmerzen. Eine Brandwunde, nicht sehr groß oder tief, aber er hat die ganze Nacht darauf gelegen und es schein zu brennen. Vorsichtig reibe ich seinen Rücken ein. Manchmal zuckt er zusammen, die Creme ist kalt. Als ich fertig bin klebe ich ein Pflaster darüber und lege mich wieder zurück.
Jetzt lächelt Bill schon wieder. „Guten Morgen.“ „Ja...ein wirklich guter Morgen wenn man sich gleich wieder Sorgen um dich machen muss.“ Mit einem Schmollmund sieht er mich an. „Ich wollte dich ehrlich nicht wecken, nur...“ Sanft drücke ich meine Finger auf seine Lippen und bringe ihn so zum Schweigen. „So war das nicht gemeint! Ich bin froh das ich wach bin. Denn, den so habe ich noch Zeit mit dir allein bis deine Eltern kommen und es ist wohl ein sehr guter Morgen denn du bist ja da!“ Bill ist wirklich seltsam, auch wenn der Schmollmund nur gespielt war, aber seine Stimmung schlägt von einer Minute auf die andere einfach so um. Jetzt lächelt er schon wieder. Dann herrscht schon wieder Stille, langsam kotzt es mich an! „Bill...“ beginne ich. Er legt seinen Arm um meine Taille und zieht mich zu sicher heran. „Komm her.“ grinst er. Ich liege ganz nah an ihm, sein Oberkörper ist schön warm. Eine meiner Hände ruht auf seinem Brustkorb und ich kann sein Herz fühlen. Es schlägt ziemlich schnell. Sein Atem aber ist ruhig. Sicher ist Bill nervös und versucht ihn zu beruhigen. Ich muss grinsen, das ist zu süß von ihm. So aufgeregt kann man doch nicht sein, oder? Ich konzentriere mich auf mein eigenes Herz und merke plötzlich wie es ebenfalls schneller wird. Nun ja, es ist ja auch keine alltägliche Situation für mich, aber das es gleich so rasen muss... Wow...ich kann mich nicht erinnern wann es das letzte mal so war. Sicher, bei meinen Exfreunden, irgendwann einmal. Aber so stark, so starkes Herzklopfen hatte ich noch nie. Und dabei sind Bill und ich nicht einmal zusammen.
„Du wolltest vorhin was sagen.“ Holt er mich aus meinen Gedanken zurück in die Welt.
„Was? Ähm...ja, hab ich vergessen.“ grinse ich ihn an. Plötzlich klopft es an der Tür. „Komisch...“ murmele ich und springe auf. Als ich die Tür öffne steht Dominic mit einem Tablett vor mir. „Morgen Süße! Ich dachte vielleicht habt ihr ja Hunger und bringe meiner Kleinen und dem Helden einmal das Frühstück frei Haus.“ Ich nehme ihm das Tablett aus der Hand und drücke ihm einen Kuss auf die Stirn. „Danke Süßer.“ lache ich und er zurück, dann schließe ich die Tür wieder.
Mit dem Tablett in der Hand setzte ich mich wieder zu Bill aufs Bett. Er hat sein Handy in der Hand und tippt irgendetwas. „Was schreibst du denn?“ „Nichts! Wirst du sehen!“ er steckt sein Telefon wieder weg und greift lächelnd nach einem Brötchen. Aber dann schaut er schon wieder traurig vor sich hin. „Wer war das denn gerade? Dein Freund?“ ich trinke einen Schluck Saft, achte nicht auf seine Wortwahl und nicke auch noch. „Oh.“ kommt es nur kurz aus seinem Mund. Ich hebe Bills Kopf so, dass er mich mit seinen braunen Augen ansehen kann. „Ich habe nicht richtig zugehört. Dominic ist ein Freund, nicht mein Freund!“ Bill bekommt große augen und läuft rot an. Nervös schaut er nach unten. „Wenn er es also nicht ist... Darf ich dann?“ „Was? Ich verstehe nicht ganz. Was meinst du?“ Er seufzt. „Ich kann es nicht sagen, lass es mich dir zeigen!“ meint er und zieht meinen Kopf zu sich. Ich spüre seine Lippen erneut auf meinen. Sie sind wirklich wunderbar weich. Das zu beschreiben wäre sinnlos. Ich öffne meine Lippen und lege meine Hand in seinen Nacken um seinem Mund noch fester auf meinen zu drücken. Gerade fällt mir ein das, das ja, abgesehen von den Aktionen vorher, unser erster richtiger Kuss ist. Noch während ich das denke spüre ich aufeinmal Bills Zunge an meiner. Ich erschrecke, doch dann spiele ich sein Spiel liebend gern mit. Augenblicke später ist es auch schon vorbei. War das jetzt etwa so gemeint das er mit mir zusammen sein will? Sollte seine Frage das bedeuten? „Ja...“ hauche ich leise gegen seine Lippen und lächele. Er lächelte zurück und küsst mich noch einmal. Wir frühstücken und kuscheln ein bisschen. „Was ist das eigentlich für Lärm da draußen?“ fragt Bill nach einer Weile. Ich grinse. „Vielleicht ein paar verrückte Fans!“ „Haha...nein, nun komm sag schon!“ Trübselig starre ich auf die Decke. „Das ist der Lärm der Aufräumarbeiten.“
Fragend sieht mich Bill an, anscheinend muss ich doch noch mehr sagen. Es tut weh das sagen zu müssen, denn das heißt ich muss ihn verlassen. „Sie räumen die Wagen und die Manege auf– und zusammen. Wir fahren Bill, unsere Zeit hier ist um!“ Er macht ein Gesicht wie, ach das kann man nicht sagen wie. „Und...und wann sehe ich dich dann wieder? Ich...ich mein wir haben ja dann auch wieder Tour und...“ stottert er vor sich hin. Traurig streichele ich seine Wange und küsse seine Stirn. Auf einen Zettel schreibe ich ihm die „Adresse“ unseres Zirkus, es ist einfach nur der Name, denn bitte welcher Zirkus hat schon eine Adresse. Meine Handynummer schreibe ich gleich daneben, seine speichere ich ein.
Arm in Arm liegen wir auf dem Boden und spielen mit ein paar Kerzen, die vor unseren Nasen stehen. Bills Körper ist so warm und ich will nicht das er geht. Aber in einer Stunde ist Abfahrt und das bedeutet nichts Gutes für uns. Ich seufze, zum wiederholten Mal und Bill zieht mich näher an sich heran. „Schatz nun schmoll nicht, das wird schon. Ich verspreche dir hiermit das wir uns wiedersehen werden.“ Man kann bei diesen Worten gar nicht anders als lächeln. Bill dreht sich auf den Rücken und ich lege mich auf ihn. Plötzlich fängt er an mich zu kitzeln, worauf ich natürlich quietschen muss.
Beide merken wir nicht wie sich die Tür meines Wagons öffnet. Tom steht im Türrahmen und schaut uns zu. Bill kitzelt mich weiter und hört einfach nicht auf. Im ganzen Hin– und Herkugeln bemerke ich Bills Zwilling doch noch. Sofort steige ich von seinem Bruder runter, klopfe mich ab und grinse nur. Tom schließt grinsend die Tür und hebt Bill auf. „Na guten Morgen ihr beiden! Dir scheint es ja wieder gut zu gehen Kleiner.“ Dann wendet er sich an mich: „Ich kann meinen Bruder schon verstehen! Selbst angezogen siehst du heiß aus!“ Bill verzieht, sarkastisch grinsend, das Gesicht und befördert Tom, mit einem Schubser, auf das Bett. „Finger weg, Alter! Das, das klar ist!“ „Ja, ja schon gut. Es war doch nur ein Kompliment an dich, deinen Geschmack und natürlich an deine wunderbare Freundin.“ Er zwinkert mir zu und ich merke wie ich rot werde. Demonstrativ stellt sich Bill zu mir und nimmt mich in den Arm. „Tja Bruderherz.... Pech gehabt!“ Alle drei müssen wir lachen und Bill und ich lassen uns zu Tom auf das Bett zurückfallen.
„Mom und Dad suchen dich schon etwas länger. Ich hab dich jetzt zwar gefunden aber verpetzen will ich dich nicht! Ich denke es reicht wenn wir erst gehen wenn Sarah gefahren ist.“ nach einer kurzen Pause fügt Tom hinzu: „Übrigens ich hab das was du wolltest mit!“ Fragend sehe ich von einem Jungen zum anderen, doch eine Antwort bekomme ich nicht. Ich ernte lediglich zwei wissende Grinsen. Tja da kann man wohl nichts machen, Zwillinge eben. Während sich die Brüder über den vergangenen Abend unterhalten, fange ich an meine losen Sachen in die verschiedenen Kartons zu räumen. Wenn die Wagen fahren ist das einfach besser als alles andere.
Jetzt steht auch noch Anna in der Tür und wünscht uns Guten Morgen. Als Tom ihr antwortet wird sie rot. Sie meint wir sollen aus dem Wagen da er angehängt werden soll. Schnell räume ich fertig auf und dann gehen wir raus. Bill und Tom scheint das alles sehr zu interessieren denn sie haben Augen so groß wie kleine Kinder. Wenn ich mir das so ansehe fällt es mir noch schwerer zu gehen. Aber was will man denn machen? Bill kann seine Tour nicht verschieben oder umplanen und ich genauso wenig. Sicher gehört der Zirkus mir, aber Matt und Jane bestimmen. Würde ich das machen müssen würde ich sicher sterben.
Aufeinmal kommt Bill auf die Idee nach Vittoria zu sehen, er scheint sich wirklich um sie zu sorgen. Da ich ja nichts dagegen habe machen wir uns auf den Weg zu dem Anhänger der jetzt also kurzfristig als Stall bestimmt wurden ist.
In einer Box weiter hinten steht mein Pferd und schläft noch. Über der Nase hat es einen Cremefleck. Ob das wirklich die Richtige ist? Aber solange es die Schmerzen wenigstens lindert und kühlt ist es ja schon okay. Fasziniert steht Tom vor der Box. Er sieht aus als wäre Vittoria das erste Pferd das er je zu Gesicht bekommt. „Und das ist die Süße wegen der du in den Wagen gerannt bist?“ fragt er seinen Zwilling skeptisch dreinblickend. Bill grinst mich an und erwidert: „Ja das ist sie. Ich wollte sie retten, auch für Sarah.“ Tom betrachtet mich von oben bis unten. „Ja das kann ich durchaus verstehen. Mensch Brüderchen ich muss wirklich sagen das du Glück hast.“ Schon wieder werde ich rot und sehe zu Boden. Ich weis zwar nicht was mir heute an meinen Schuhen so gut gefällt aber naja... „Glaubst du das sie noch geschockt ist?“ fragen die Zwillinge wie aus einem Mund und müssen einmal mehr lachen. Vorsichtig nicke ich. Klar wird sie das sein, sie stand immerhin in einem Flammenmeer. Sicher muss ich noch mehr Tage aussetzten, zusätzlich zu den Tagen wegen meiner Hand. Naja was soll’s. Damit muss ich leben, dafür gebe ich im Nachhinein mehr Gas. Hauptsache meinem Pferd geht es dann wieder besser. Ich will sie wirklich nicht auch noch verlieren, vor allem weil ich Bill jetzt ja gehen lassen muss.
Langsam machen wir uns auf den Rückweg und ich wage es nicht nach oben zu sehen, oder in Bills Augen. Der matschige Boden ist einfach zu beeindruckend. Haha...sind wir heute wieder witzig Sarah! Gelangweilt setze ich mich auf eine Bank die noch nicht den Aufräumarbeiten zum Opfer gefallen ist. Etwas irritiert bleiben die beiden Jungs stehen. „Was?“ „Nichts, es ist nur...es ist“ ich merke wie sich meine Augen mit Tränen füllen. „...wenn wir jetzt weiter gehen, dann kommen uns irgendwann eure Eltern entgegen und dann nehmen sie euch mit und fahren. Das heißt...“ Bill setzt sich zu mir und legt behutsam seinen Arm um mich. Tom hingegen bleibt stehen und malt mit seinem Schuh abstrakte Kunstwerke in den Matsch. „Das heißt dann auch das du gehen musst und ich dich nicht bei mir habe. Ich will dich nicht gehen lassen müssen, Bill. Nicht jetzt.“ Mühsam blinzle ich die Tränen weg. Tom starrt uns komisch an, zuckt mit den Schultern und meint nur lässig: „Dann haut doch ab!“ „Was?“ „Ja richtig gehört kleiner Bruder. Geht doch wenigstens noch ein paar Minuten irgendwo hin wo euch keiner findet, ich werde euch schon nicht verpetzen!“ Mit diesen Worten schlurft Bills Zwilling grinsend davon.
Wir bleiben einfach sitzen. Wo sollten wir denn auch hin gehen? Es ist doch schon alles abgebaut. Bill sieht mich ziemlich mitleidig an, als ob ich tot krank wäre oder so was in der Art. „Du wusstest doch schon gestern Abend das ihr heute weiter fahrt. Was hast du denn jetzt aufeinmal, wir wissen beide das du nicht bleiben kannst.“ „Ja sicher, aber gestern war die Situation zwischen uns auch noch eine andere. Gestern...ach vergiss es!“ Bill lächelt als wär ich ein kleines Mädchen das gerade irgendwas besonders niedliches gemacht hat. „Weißt du Kleine, es gab zum Glück mal einen klugen Menschen der das Handy erfunden hat. Außerdem gibt es noch so was wie Briefe und Urlaub und auch VIP – Pässe für besondere Leute die dann in den Backstagebereich dürfen. Und ich verspreche dir zu Weihnachten sind wir ganz sicher zusammen, entweder ich komm dich besuchen oder ich hol dich zu mir! Du bleibst dann bis ins neue Jahr und wir feiern gemeinsam Silvester, an einem geheimen Platz wo uns nicht mal Tom finden kann!“ Über Bills Schwärmereien muss sogar ich jetzt schmunzeln und wische mir die Tränen weg. „Du spinnst doch!“ „Nein, wieso das geht doch alles ich kann mir schließlich frei nehmen wann ich will, zumindest manchmal, aber über die Feiertage wird mir das ja wohl niemand verbieten können!“ Drohend, mit einem Grinsen im Gesicht, hebe ich den Zeigefinger: „Aber wehe du meldest dich nicht oder ich muss Weihnachten allein verbringen! Dann kannst du aber was erleben!“ Bills Antwort besteht aus einem langem, wunderbaren, aber wohl vorerst letztem Kuss.
Hand in Hand kommen wir zehn Minuten später bei Tom und seinen Eltern an. Wir unterhalten uns noch etwas und sie wollen wissen was Bill denn geritten haben muss das er in den Wagon gerannt ist. Er grinst nur verlegen und drückt heimlich meine Hand. Natürlich sind sie im Endeffekt niemandem böse und nur froh ihren Sohn heil wieder zu haben. Die endlose Schlange von Wagons und Wohnmobilen steht zur Abfahrt bereit und wird jeden Augenblick losfahren. Dominic, Anna, Thea und Charlie fahren immer bei Jane, Matt und mir im Wagen mit. Und aus eben diesem winkt man mir nun zu das ich mich beeilen soll, in fünf Minuten sei Abfahrt. Betrübt laufe ich in die entsprechende Richtung und stelle mich schon seelisch und moralisch darauf ein die ganze Fahrt lang vor mich hin zuschmollen. Doch Bill läuft mir hinterher und hält mich sanft fest. „He du kannst nicht einfach gehen ohne Tschüß zu sagen, außerdem hast du eh was vergessen.“ Verwirrt schaue ich ihn an. So nah mit seinem Mund an meinem Ohr, dass ich seinen Atem spüren kann, flüstert er: „Die ist ganz speziell nur für dich Süße! Vielleicht bekommst du ja doch mal Lust unsere ach so schreckliche Musik zu hören, wer weiß.?“ Kritisch beäuge ich die Cd in meiner Hand, alle vier Jungs haben darauf unterschrieben. Bill muss es gemacht haben als ich ihn vorhin einmal mit Tom allein lassen sollte, denn es sieht noch frisch aus. Edding eben... Ich umarme den 17 jährigen Star, meinen 17 jährigen Star, nocheinmal, drücke ihm einen Kuss auf die Wange und steige wortlos ins Auto. Wieder kann ich Wasser in meinen Augen spüren, doch ich will jetzt nicht weinen, nicht wenn alle drum herum sitzen. Der Wagen setzt sich in Bewegung und Bill rennt noch ein Stück nebenher. „Bye!“ formt er mit seinen weichen Lippen, bleibt dann stehen und winkt uns hinterher. Natürlich winke ich zurück, bis er immer kleiner wird und irgendwann ganz verschwunden ist. Verschwunden hinter anderen Wagen und hinter Tränen.




Billslove ...
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...   Erstellt am 16.09.2007 - 15:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


deine ff is mal wieder abgefahren geil und so schön aber lang mach doch bitte mal net so lange teile denn das strengt scho an bitte bitte hdgggdl mach weiter so bye





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...   Erstellt am 17.09.2007 - 19:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


alles klar in zukunft nicht mehr so lange lol aberi ch mach das immer so wie ichdie absätze gesaetzt hab lol^^ deswegen also nochmal sorry^^ ich merk es mir! udn es kommt nimmer so viel dann lol XD :-*




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...   Erstellt am 07.10.2007 - 16:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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den du hassen kannst,
ist derjenige den du liebst,
denn nur er ist derjenige der dich wirklich verletzen kann.!*

Billslove ...
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...   Erstellt am 27.10.2007 - 21:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


komm schon wann gehts endlich weiter ich hab endlich wieder internet und dann schreibst du nimma bitte bitte schreib doch





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...   Erstellt am 15.11.2007 - 16:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


jo ich hatte kein internet siesmal^^ mein das hat das auch abgestellt^^ außerdem war ich in paris^^ lol mit meiner besten freundin das beste aber wir waren da als nen th konzi war und ich wusste das net^^ lol meine freundin ist die einzige die weiß das ich die mag^^ aber sie net aber sie hat trotzdem deswegen nix gegen mich...wenigstens eine lol naja auf jeden war das lusitg die frz th fans XD lol aber das waren manche ischen noch jünger als bei uns^^ eine war 6 und trug nen schirt i love th XD lol irgendwie komisch und niedlich zu gleich^^ naja ich bilde mir ein bill gesehn zu haben aber ihc weiß es net^^ jenny (also die freundin) meinte es aber auch weil sie ja diejenige war die mich drauf aufmerksam gemacht hat...lol naja hier gehts erstmal weiter...^^


Ich bin nicht ich,
wenn du nicht bei mir bist,
bin ich allein.
Und das was jetzt noch von mir übrig ist
will ich nicht sein.
Draußen hängt der Himmel schief
und an der Wand dein Abschiedsbrief.
Ich bin nicht ich,
wenn du nicht bei mir bist,
bin ich allein.

Ja, der Text deines Liedes kommt schon so ungefähr hin. Du hast mich zwar nicht verlassen oder so was in der Art, aber seit 2 Monaten haben wir uns nicht mehr gesehen. Klar du rufst an, sooft es eben geht. Schließlich hast du es ja versprochen. Doch trotzdem...seitdem bin ich, wie es in dem Lied so schön heißt, nicht mehr die Selbe. Es ist so als wärst nur noch du in meinem Kopf. Ständig höre ich die CD deiner Band. Ich muss mich sogar schon dabei ertappen wie ich anfange sie gut zu finden. Schrecklich! Aber was soll’s, ich vermisse dich eben. Damit muss ich wohl klarkommen. Es ist schließlich so, dein Leben als Star, deine Band braucht dich halt. Nun ja, ich begnüge mich mit den Anrufen, der CD und allen möglichen Artikeln die ich finde. Wenn es aber zu schlimm wird, gehe ich immer eine Extrarunde trainieren. Manchmal hilft es ja, aber in letzter Zeit immer seltener.
Vielleicht liegt es ja daran das es in vier Tagen Weihnachten ist. Du hast schließlich versprochen zu kommen. Doch bis jetzt ist deine Antwort am Telefon immer die Gleiche: „Ich weiß noch nicht ob ich es schaffe. Hier gibt es viel zu tun und es ist noch alles unsicher. Aber ich gebe mir Mühe, schließlich will ich bei dir sein, Weihnachten bei dir sein!“ Jedes Mal höre ich das und jedes Mal hoffe ich das du Recht behältst und bei mir sein kannst. Doch jetzt ist es schon der 20. und noch immer ist nichts entschieden. Mal sehen was du mir heute zu sagen hast wenn du anrufst. Ehrlich ich bin gespannt.
Es klopft. Anna öffnet mit einem traurigem Blick die Tür. Oh mein Gott was ist ihr denn passiert? Sie sieht nicht gerade toll aus. Langsam erhebe ich mich und nehme sie in den Arm. „He Große was ist dir denn passiert? Du sieht aus als wär jemand gestorben.“ „Ich? Mit mir ist gar nicht passiert, sondern mit dir!“ „Mit mir?“ „Ja...du machst das besser aus.“ Sie streckt ihren Arm nach meinem CD – Player und zieht den Stecker. Was hat sie denn? Mit einem komischen Gefühl im Magen setzte ich mich auf das Bett und blicke panisch zu meiner Freundin auf. Ohne ein weiteres Wort schmeißt sie mir eine aufgeschlagene Bravo hin. Bills Gesicht und Körper zieren die Doppelseite und der Artikel dazu lautet: „Bills Freizeit-beschäftigung nach einem stressigen Auftritt.“




Serenity 
Interessiert


...

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...   Erstellt am 23.11.2007 - 17:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich schreib mal weiter^^

„Was? Was ist das, was hat das zu sagen?“ Ich muss schauen wie ein Pfannkuchen. Ich weiß ja nicht einmal was da drin steht, was hat das zu bedeuten und was um Himmelswillen ist hier los? „Lies, dann wirst du schon sehen was dir passiert ist. Ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl bei dem und jetzt weiß ich umso besser warum ich ihn, seine Band und die Musik nicht mag!“ Ohne ein weiteres Wort verlässt sie meinen Wagen.
Auch ich starre wortlos auf die Zeitung. Schließlich, nach zehn Minuten, nehme ich sie doch in die Hand und fange an zu lesen. Und genau fünf Minuten später lasse ich sie auch schon geschockt wieder fallen. Das kann doch nicht wahr sein was da steh oder? Das stimmt doch nicht! Das ist doch gefakt! Aber da steht was von wegen „Bill hat gesagt...“. Also muss es doch stimmen. Die können doch nicht einfach was erfinden, oder? Auch nach dem dritten Mal Lesen will ich es noch nicht glauben. Unter anderem steht dort nämlich: „Neben diesen doch recht normalen Beschäftigungen nach einem Konzert macht ein richtiger Rockstar aber auch noch so einiges anderes und hat noch andere Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben... So auch Bill.“ Auch jetzt will ich nicht weiter lesen, obwohl ich schon längst weiß was da steht. Groupies...in diesem verdammten Artikel steht tatsächlich das Bill mit Groupies ins Bett steigt!!! Was bitte soll das? Er hat doch mich, oder bin ich ihm nicht gut genug?! Und dann antwortet er auch noch auf die Frage ob er eine Freundin habe mit „Nein!“!!! Bill, verdammt das kann doch nicht wahr sein! Auch meine Hoffnung das der Artikel älter ist wird zerstört: das Datum steht klein, rechts, unten in der Ecke. Was um Himmelswillen bitte soll das? Aber gut, ich hätte es wissen müssen! Er ist nun mal ein Star, was hat er schon von mir, oder was sollte er an mir finden? Nichts, natürlich! Der Beweis dafür liegt vor mir! Bin ich wirklich so dumm, dass ich hoffen konnte er meint es ernst mit mir? Wutentbrannt schleudere ich dieses schreckliche Stück Papier aus dem Fenster. Verdammt dieses ArschWie konnte ich nur denken seine Gefühle für mich währen echt?! Heiße Tränen beginnen meine Wangen herunter zu rennen. Verdammt Bill, ich hasse dich! Ich drücke mir das Kissen ins Gesicht, so doll es nur geht. Doch ich kann es nicht mehr aufhalten, ich muss weinen, ernsthaft weinen wegen diesen Idioten! Es tut weh, so richtig weh. Die Tränen brennen, als würde Bill persönlich mir heiße Kohlen aufs Gesicht drücken. Und es hört einfach nicht auf! Es hört einfach nicht auf!...




billfan14 ...
Treuer Fan




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...   Erstellt am 01.12.2007 - 17:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


mach mal weiter





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Den einzigen Menschen auf der Welt
den du hassen kannst,
ist derjenige den du liebst,
denn nur er ist derjenige der dich wirklich verletzen kann.!*

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