Logoherbst480288

Aktuell



Einloggen

Einladung

Suchen


Neuer Thread ...
More : [1] [2] [3] [4] [5]


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

<besucherin>
unregistriert

...   Erstellt am 21.04.2008 - 19:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ein musikalische kuss........

Kiss Me - Sixpence None the Richer




Angela ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 01.01.2008
Beiträge: 541
Nachricht senden
...   Erstellt am 23.04.2008 - 11:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





Die Zeiten, in denen der Schokokuss noch ein Negerkuss war, sind vorbei.
Das Wort galt als politisch nicht korrekt, auch wenn viele Schwarze versicherten, sich durch den Namen sogar geehrt zu fühlen.
Den größten Impuls für die Einführung der neuen Bezeichnung kam vom heutigen Marktführer, der besonders dicke Schokoküsse herstellt.
Der Grund, die neue Bezeichnung zu wählen, war allerdings ein recht profaner. Man wollte sich von der Konkurrenz abheben. Schließlich gibt es bundesweit über 70 Hersteller von Schokoküssen.

Am Anfang war der Mohrenkopf
Vermutlich waren es die Franzosen, die um die Jahrhundertwende die ersten "Mohrenköpfe" (französisch: "tête de nègre") aus einer baiserartigen Masse mit einem Schokoladenüberzug hergestellt haben. In Deutschland wurde der Name erstmals 1892 in Leipzig erwähnt.

In nennenswerter Menge kamen die Mohrenköpfe dann aber erst Anfang des 20. Jahrhunderts in deutsche Konditoreien. Wann genau die Namenwandlung vom Mohrenkopf weg zum Negerkuss stattfand, ist nicht genau bekannt. Der Grund dürfte der Versuch gewesen sein, die Herstellungsweise ins Deutsche zu übersetzten: Die Zucker-Ei-Masse wurde damals getrocknet und entsprach somit einem Baiser.
Baiser heißt aber im Französischen nichts anderes als "küssen".
Das Wort "Neger" wurde aus der französischen Bezeichnung übernommen. Kombiniert ergab sich der Negerkuss. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Mohrenköpfe übrigens von Konditoren noch in Handarbeit gefertigt.

Der Schokokuss - ein Ost-West-Konflikt
Auch in der ehemaligen DDR wurden Schokoküsse hergestellt. Einziger Unterschied war der, dass die in Grabow hergestellten Ostküsse einen Zipfel hatten
Nach der Wende wurden die Schokoküsse genauso weiter produziert und konnten sich, als eine der wenigen ostdeutschen Produkte auf dem Markt halten. Laut eines Berichts des SVZ-Magazins, versuchte die Firma auch ihre Grabower Küsschen im westdeutschen Format (ohne Zipfel) herzustellen, woraufhin es Protestbriefe von den ostdeutschen Käufern hagelte. Man wollte den Zipfel wieder. Der Firma blieb keine andere Wahl. Die Schokoküsse werden seitdem wieder mit Zipfel produziert.

Text und Bildquelle

Das Negerkussbrötchen-Ritual




Delfin
unregistriert

...   Erstellt am 25.04.2008 - 22:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Negerkussbrötchen -
bei uns hiess das 'Mohrendatsch' ,
kenn ich auch noch von früher.
Das gab es im Freibad zu kaufen.
Wir haben unser Straßenbahngeld dafür
ausgegeben und nahmen für diesen Genuss,
einen Fußmarsch von über einer Stunde in Kauf.




Paula ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 23.04.2008
Beiträge: 1299
Nachricht senden
...   Erstellt am 26.04.2008 - 00:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich mochte besonders gern Mokkaküsse. Und auf jedem Jahrmarkt suche ich nach ihnen. Es gibt sie nur noch selten.
Negerkussbrötchen kenne ich nicht.




Paula ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 23.04.2008
Beiträge: 1299
Nachricht senden
...   Erstellt am 27.04.2008 - 23:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





Herzlich Willkommen beim Fachgroßhandel KUSS




Romi ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 31.07.2007
Beiträge: 2149
Nachricht senden
...   Erstellt am 28.04.2008 - 07:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Küss mich, bitte, bitte küss mich...




Delfin
unregistriert

...   Erstellt am 29.04.2008 - 19:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch DAS solls geben.....

KÜSSEN VERBOTEN!




Paula ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 23.04.2008
Beiträge: 1299
Nachricht senden
...   Erstellt am 06.05.2008 - 22:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas Schönes küsst“,
hat der Schauspieler Marcello Mastroianni gesagt.

Und nicht nur das, möchte man hinzufügen, er hat auch etwas für seine Gesundheit getan.

Das Gesundheitsamt ruft die positiven Effekte des Küssens ins Gedächtnis:



Erstens:
Küssen baut Stress, Frust und Ärger ab: Beim Küssen nämlich produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, die Nebenniere Adrenalin – und diese Kombination
baut das Stresshormon Kortisol ab. Wer nach einem Kuss ins Auto steigt,fährt Untersuchungen zufolge auch weniger aggressiv.

Zweitens:
Küssen ist Kreislauftraining, denn der Herzschlag steigt auf rund 110 Schläge pro Minute – dies entspricht einem sanften Trainingsreiz.

Drittens:
Küssen kräftigt die Lunge. Statt 20 Atemzügen pro Minute sind es während des Küssens bis zu 60.

Viertens:
Küssen hilft gegen Schluckauf – und ist angenehmer als verkrampftes Luftanhalten.

Fünftens:
Küsse sind Faltenkiller: Dabei werden nämlich 38 Gesichtsmuskeln aktiviert und trainiert.

Sechstens:
Zwei Minuten Küssen verbraucht 15 Kalorien.

Siebtens:
Der Kuss funktioniert wie eine kleine Schluckimpfung: Durch den Speichel werden Bakterien ausgetauscht. Der Anteil der jeweils „unbekannten“ regt die Abwehrkräfte an und baut Antikörper auf. Mindestens ebenso wichtig ist allerdings der psychologische Effekt:
Küsse beflügeln die Seele und damit wiederum das Immunsysten.

Achtens:
Küssen ist gut für die Zähne, weil die Speichelproduktion steigt und damit der Zahnschmelz gestärkt wird. Wer viel küsst, kümmert sich naturgemäß aber sorgfältig um seine Mundhygiene. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege (DAJ) unterstützt dies beispielsweise mit der Aktion „Beküssed“. Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren sollen mit Plakaten, einem Internetauftritt und Anzeigen in Schülerzeitungen erinnert werden, wie wichtig gepflegte Zähne in zwischenmenschlichen Situationen sind.

Nähere Informationen zu diesem Thema unter www.daj.de.




Romi ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 31.07.2007
Beiträge: 2149
Nachricht senden
...   Erstellt am 21.06.2008 - 10:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...und nach so vielen wunderbaren und auch verbotenen Küssen

vergesst bitte nicht den "Tag des Kusses" am 6. Juli


"Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas
Schönes küsst", das wusste auch der italienische
Schauspieler Marcello Mastroianni.

Und nicht nur das, möchte man hinzufügen, er hat
auch etwas für seine Gesundheit getan.

Am 6. Juli ist es wieder soweit:
Es wird weltweit der "Tag des Kusses" gefeiert.


Küssen empfiehlt sich aus den von Paula bereits
beschriebenen Gründen

Und ein Ausflug in die Vergangenheit:
Den Begriff "Kussmonat" kennt heute sicherlich kaum
mehr jemand - früher war damit die Zeit der Flitter-
wochen oder der Hochzeitsreise gemeint.

Quelle: LIQUID


Und wer keine Lust oder Gelegenheit auf Küssen hat...


Quelle: http://www.lichtundfarbenspiel.at/ecard … liebe1.htm



Also dann: "Küsst mal wieder!"

Barbara




delfin
unregistriert

...   Erstellt am 22.06.2008 - 13:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Küssen – wie geht das wirklich?

Kuss – was ist das?

Natürlich berühren sich beim Kuss die Lippen, wirst du dir jetzt vielleicht denken. Damit hast du auch Recht. Bei uns, in der westlichen Welt, bedeutet ein Kuss, dass sich die Lippen der beiden Küssenden berühren. Wobei wir Küsse auch auf anderen Körperteilen wie der Wange oder der Stirn verteilen können. "Andere Länder andere Sitten" gilt allerdings auch für den Kuss, denn die Eskimos z.B. küssen sich, indem sie ihre Nasen aneinander reiben. Und in Papua-Neuguinea knabbern sich Verliebte gegenseitig an den Wimpern.

Zungenkuss – so funktioniert er.

Ein Zungenkuss ist eigentlich der innigste Kuss, den man mit einer Person teilen kann. Dabei berühren sich nicht nur die Lippen, sondern auch die Zungen der beiden Küssenden.
Einen Zungenkuss kann man ein bisschen als Spiel der Zungen beschreiben. Beide Partner haben dabei die Lippen leicht geöffnet und die Zungen berühren sich. Die Zungenspitzen können sich dabei leicht anstupsen oder umkreisen. Oder auch den Mund des anderen ein wenig erkunden. Das ganze Spiel kann dabei in deinem Mund, im Mund deines Partners oder auch dazwischen statt finden. Bei einem Zungenkuss kommt es immer auf die beiden Küssenden an, was die beiden schön finden. Kaum ein Zungekuss gleicht dem anderen. Auch die Hände dürfen mitmachen. Oft streichelt man gleichzeitig mit den Händen den Nacken des Partners oder krault seinen Kopf. Alles bleibt der Phantasie und den Vorlieben der beiden Küssenden überlassen.

So! Das musste schliesslich auch mal gesagt werden!




More : [1] [2] [3] [4] [5]

Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Der Kuss Lavida 0 just_for_fun
Der Kuss ART 0 just_for_fun
Rodin: Der Kuss Minka 0 just_for_fun
Neuer Thread ...



NovemberBarbara Neue Seite 1

© Romi




Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by:
Geizkragen Preisvergleich. Top-Produkt im Preisvergleich: Sony KDL-32W5500
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
tag des kusses ecard | negerkussbrötchen | kalorien negerkussbrötchen | ecard negerkuss | negerkussbrötchen politisch nicht korrekt | negerkuss ecard | negerkußbrötchen | negerkussbrötchen kalorien
blank