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...   Erstellt am 19.10.2009 - 16:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Katholiken - Was heißt „katholisch"?


Das Wort „katholisch" bedeutet „allumfassend" im Sinn von „ganz" oder „vollständig". Die Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn:

Sie ist katholisch, weil in ihr Christus zugegen ist. „Wo Christus Jesus ist, ist die katholische Kirche" (hl. Ignatius v. Antiochien, Smyrn. 8,2). In ihr ist der mit seinem Haupt vereinte Leib Christi in Fülle verwirklicht. Sie erhält somit von ihm „die Fülle der Mittel zum Heil" (AG 6), die er gewollt hat: das richtige und ganze Glaubensbekenntnis, das vollständige sakramentale Leben und das geweihte Dienstamt in der apostolischen Sukzession. In diesem grundlegenden Sinn war die Kirche schon am Pfingsttag katholisch und sie wird es bis zum Tag der Wiederkunft Christi bleiben.

Sie ist katholisch, weil sie von Christus zum ganzen Menschengeschlecht gesandt worden ist:

„Zum neuen Volk Gottes werden alle Menschen gerufen. Deswegen muss dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich die Absicht des Willens Gottes erfüllen, der die Menschennatur am Anfang als eine gegründet und beschlossen hat, seine Kinder, die zerstreut waren, schließlich zur Einheit zu versammeln ... Diese Eigenschaft der Universalität, die das Volk Gottes auszeichnet, ist eine Gabe des Herrn selbst, mit deren Hilfe die katholische Kirche tatkräftig und stetig danach strebt, die ganze Menschheit mit all ihren Gütern unter dem Haupt Christus zusammenzufassen in der Einheit seines Geistes" (LG 13).



Die Kirche, ihre Aufgaben und die kirchlichen Pflichten der Gläubigen


Wesen und Aufgaben der Kirche
1. Die Kirche ist die heilige Gemeinschaft des lebendigen Gottes, von Christus begründet, damit sie, während sie auf Erden pilgert, die Menschen berufe, unterrichte und der ewigen Seligkeit des Himmels zuführe, so Leo XIII. in der Enzyklika Sapientiae christianae (10. 1. 1890), in der er die wichtigsten Pflichten der christlichen Bürger behandelt. Die Kirche, eine vollkommene Gemeinschaft, hat also ihren selbständigen, von Gott festgesetzten Zweck, sie besitzt desgleichen in selbständiger Weise die Mittel, um ihr Ziel zu erreichen; gemeint sind zunächst die übernatürlichen Mittel, überdies erstreckt sich ihre Kompetenz auch auf die erforderlichen natürlichen Mittel, die Kirche hat das Recht, für alle natürlichen Voraussetzungen zu sorgen und alles, was irgendwie zur Erreichung ihres Zieles notwendig ist, anzuordnen. Die Kirche ist der fortlebende Christus, sie ist ein geheimnisvoller Organismus, eine Tatsache, die der Apostel Paulus in bewundernswerter Weise zum Ausdruck gebracht hat (I Kor. 12,11 ff.). Alle Menschen sind, dem Zweck der Kirche entsprechend, zur Teilnahme am Reich Christi auf Erden berufen, Glieder der Kirche sind alle, die gültig die Taufe empfingen, wenngleich solche, die in Todsünde leben, sich von der lebendigen kirchlichen Gnadengemeinschaft selbst ausschließen.

Die Kirche sucht alle Menschen und Völker in einer einzigen christlichen Menschheits- und Völkerfamilie zu vereinigen, getreu dem Auftrag ihres Stifters. Sie muss über den Nationen und über den Rassen stehen, wie über Klassen und Parteien. Ihre Lehren und Grundsätze sollten für alle Menschen, alle Klassen, Parteien, Rassen und Nationen gelten. Der Apostel Paulus, der Völkerapostel, hat im dritten Kapitel des Galaterbriefes die Rassenfrage und die nationale Frage ein für allemal im christlichen Sinne gelöst. Diese Lösung ergibt sich ohne weiteres, wenn man bedenkt, dass alle Menschen durch Christi Blut erkauft sind, sowie, was die Christen speziell betrifft, daraus, dass sie, der göttlichen Natur teilhaftig geworden, dem geheimnisvollen Leib Christi eingegliedert sind. Aber nicht nur von diesem höchsten christlichen Gesichtspunkt aus, sondern schon auf Grund der Tatsache, dass die Menschheit von einem Menschenpaar abstammt und dass jeder Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen und zur Seligkeit berufen ist, ergibt sich jene Lösung unausweichlich. Durch diese universale Auffassung werden die natürlichen Unterschiede nicht in ihrer Bedeutung abgeschwächt oder verkannt. „Die Kirche, die den natürlichen und spezifischen Staatszweck anerkennt, beschneidet und zerstört keineswegs irgend etwas von den Sitten, Gesetzen und Einrichtungen, wodurch der irdische Friede erreicht und erhalten wird; da all dies, mag es auch bei verschiedenen Völkern verschieden sein, doch auf das eine Gut des irdischen Friedens abzielt, bewahrt und befolgt die Kirche diese Normen, ja sie geht noch weiter: sie beschützt in den zur sterblichen Natur des Menschen gehörigen Dingen die Übereinstimmung der menschlichen Willen und strebt sie an, soweit es unbeschadet der Frömmigkeit und der Religion geschehen kann, von der die Verehrung des einen und wahren Gottes gelehrt wird." So achtet ja auch tatsächlich die Kirche das Brauchtum der verschiedenen Völker, soweit es nicht mit religiösen Irrtümern verquickt ist.

Klar tritt, was den inneren Aufbau der Kirche selbst anlangt, deren organischer Charakter zutage. Die beiden Hauptstände sind Priester und Laien. Besonders deutlich bekundet sich der organische Charakter der Kirche in der kirchlichen Hierarchie, mit ihrer von Christus angeordneten Gliederung, zusammengefasst durch die oberste Leitung der Kirche, durch die Machtfülle des Papstes. Die Mittel der Heiligung sind für alle Mitglieder der Kirche dieselben, der durch die Liebe wirkende und belebte Glaube, der Gebrauch der Sakramente, der enge Anschluss an die Kirche und die Erfüllung ihrer Gesetze.

Übertriebene Bestrebungen, der Laienwelt mehr Rechte in der Kirche zu verschaffen oder gar der Volkssouveränität verwandte Ideen innerhalb der Kirche zu verwirklichen, finden ihre unübersteigliche Schranke an der von Christus selbst bestimmten kirchlichen Ordnung und Hierarchie. Übrigens werden durch die von Papst Pius XI. so sehr betonte Teilnahme der Laien am hierarchischen Apostolat (vgl. I Petr. 2,5) diese offiziell zu Trägern wichtiger Rechte gemacht, verbunden allerdings mit entsprechenden Pflichten, wie die Zeit sie erfordert. Leicht ist daraus zu ersehen, wie hoch die Kirche den Laienstand und dessen Tätigkeit im Dienste der christlichen Sache wertet und schätzt.

2. Die Kirche ist das sichtbare Reich Christi, von ihm gestiftet, damit den Menschen die Segnungen seines dreifachen Amtes, das er selbst als höchster Prophet, Priester und König auf Erden geübt, vermittelt werden. Daher übt auch die Kirche, um das Gemeinwohl im überragenden Sinn zu verwirklichen und zu sichern, jenes dreifache Amt aus; die Kirche hat als nächsten und unmittelbaren Zweck die Aufgabe, den Seelen Frieden und Heiligung zu bringen, deshalb besitzt sie ihre bestimmten Gesetze und ihre bestimmten Ämter und geht in der Leitung der christlichen Völker einen ihrem Wesen entsprechenden Weg (Leo XIII., Enc. Sapientiae christianae). Christus, der Herr, hat der Kirche das depositum fidei anvertraut, damit sie, unter dem Beistand des Heiligen Geistes, die geoffenbarte Lehre gewissenhaft bewahre und getreu darlege, daher hat die Kirche, unabhängig von jeglicher staatlichen Gewalt, Recht und Pflicht, allen Völkern das Evangelium zu predigen, und es ist göttliches Gebot, die evangelische Lehre kennenzulernen und Glied der Kirche zu werden (C.c. 1322). Daher kann niemand ohne Mission des berechtigten kirchlichen Oberen oder ohne Verleihung eines entsprechenden Amtes predigen oder Religionsunterricht erteilen (C.c. 1328). Desgleichen ist das gesamte religiöse und sittliche Leben der Gläubigen kirchlicher Leitung unterstellt, folgerichtig auch die gesamte religiöse und sittliche Erziehung der Jugend. Was speziell noch die kirchliche Regierungsgewalt angeht, so gehört dazu als höchste Funktion die Gesetzgebung, die Kirche hat Gesetze zu geben, sie durchzuführen und die nötigen Vorkehrungen zu treffen; jene höchste Funktion bringt es also mit sich, dass der Kirche zugleich ein Recht der Verwaltung und Aufsicht zustehen muss. Überdies besitzt die Kirche auf ihrem Gebiete das richterliche Amt und entsprechende Strafbefugnis. Dass die Kirche auch über eine rechtliche Organisation verfügen muss, ergibt sich ohne weiteres daraus, dass sie sonst ihrer Aufgabe nicht genügen könnte.

„Es ist das ureigene Recht der Kirche, über die sittliche Erlaubtheit und Verwerflichkeit der menschlichen Handlungen zu urteilen," so Leo XIII. in einem Rundschreiben an die irischen Bischöfe vom 24. Juni 1888. Dabei ist es gleichgültig, ob das sittliche Handeln auf staatlichem oder wirtschaftlichem oder sozialem oder religiösem Gebiete in Betracht kommt: sobald sittliche, das letzte Ziel des Menschen berührende Fragen in Betracht kommen, ist die kirchliche Kompetenz ohne weiteres gegeben. Unter Umständen kann jedoch die Kirche ihre Kompetenz auch auf das weltliche Gebiet selbst erstrecken, wenn es nämlich die Rücksicht auf das Seelenheil oder das göttliche Gesetz erfordert, also vor allem ratione peccati, die sogenannte potestas indirecta in temporalia. Leo XIII. weist daher die Ansicht jener zurück, die behaupten, die Kirche habe nicht das Recht, Gesetze zu geben, Urteile zu fällen, Strafen zu verhängen, sie habe nur Mahnungen, Ratschläge, Direktiven zu geben denen ,die aus eigenem Antrieb und freiwillig sich ihr unterworfen haben; so entstellt, schwächt und beschränkt man die Natur dieser göttlichen Gemeinschaft, ihre Autorität, ihr Lehramt, ihre gesamte Wirksamkeit, und dehnt die Machtsphäre der weltlichen Gewalt so weit aus, dass die Kirche, als wäre sie nichts weiter als eine freie Vereinigung der Bürger, der Herrschaft des Staates unterworfen sein soll (Enc. Libertas). Wenn nach Vitoria der Papst das Recht besaß, den Verkehr anderer Völker mit einem von diesen entdeckten Land zu verbieten, damit kein Anlass zu Eifersucht gegeben und die Predigt des Evangeliums nicht gehemmt ward, so wäre die Ausübung dieses Rechtes ein Akt jener indirekten Gewalt gewesen. Ähnlich war es ein solcher Akt, wenn Leo XIII. um der religiösen Interessen willen von den französischen Katholiken verlangte, die Bestrebungen zum Zweck der Wiederherstellung der Monarchie aufzugeben. Dagegen gehören die von Leo XIII. in seiner Enzyklika Rerum novarum etwa hinsichtlich des gerechten Lohnes festgestellten Normen zu den Bestimmungen, worauf sich die kirchliche Gewalt direkt bezieht.

Die Hauptpflichten des kirchlichen Gemeinschaftslebens
Die Grundpflichten gegenüber der Kirche sind analoge wie die Pflichten gegen den Staat, auch der Kirche werden Liebe, legale Gerechtigkeit, Ehrfurcht, Treue und Gehorsam geschuldet.

Dem Vaterlande, in dem wir das sterbliche Leben empfingen, gebührt unsere natürliche Liebe, der Kirche schulden wir eine größere, und zwar eine übernatürliche Liebe, da wir ihr das ewige Leben der Seele verdanken, denn man muss die Güter der Seele den Gütern des Leibes vorziehen, und die Pflichten gegen Gott sind weit heiliger als die gegen die Menschen, so Leo XIII. (Enc. Sapientiae christianae). Damit verbindet sich von selbst die Pflicht der Treue; ist doch die Kirche dem Christen das Gottesreich auf Erden, der geheimnisvolle Organismus, dem er durch die Taufe und Eucharistie einverleibt ist und außerhalb dessen es kein Heil gibt. Wo wahre Liebe und Treue gegen die Kirche bestehen, ist das sentire et amare cum Ecclesia maßgebend oder das Bestreben, Denken und Tun dem Geist der Kirche zu konformieren, bezweckt sie doch das wahre Wohl der Menschheit, der Völker und der einzelnen, so dass, würden ihre Absichten mehr Verständnis finden, in ungeahnter Weise zugleich auch für das zeitliche Wohl gesorgt sein würde und dass das vorbildliche Verhalten von vielen ihrer Mitglieder als Elite in der Gesellschaft diese umgestalten müsste. Verletzt wird die Pflicht der Liebe und Treue gegen die Kirche durch innere Entfremdung, durch Gleichgültigkeit oder gar Gehässigkeit.

Von der kirchlichen Obrigkeit gilt das Wort des Herrn: „Wer euch hört, der hört mich, wer euch verachtet, verachtet mich" (Luk. 10,16). So wird die Liebe zur Ehrfurcht und zur Pietät, die ja eine Bekundung der Caritas ist (S. th. 2,2, q. 101, a. 3 ad 1). Ehrfurcht gebührt der kirchlichen Obrigkeit, weil sie im höchsten Auftrag und im Namen Christi die kirchliche Gemeinschaft zu leiten berufen ist; die kirchliche Obrigkeit verfolgt ein übernatürliches Ziel, und auch nach ihrem Ursprung trägt sie übernatürlichen Charakter, daher erscheinen Verletzungen der ihr geschuldeten Ehrfurcht als Sünden spezieller Art. Unzertrennlich mit der Pflicht der Ehrfurcht ist die Pflicht des Gehorsams verbunden, sie beruht auf derselben Grundlage wie die Pflicht der Ehrfurcht. Auch die Sünden wider den der Kirche schuldigen Gehorsam sind solche besonderer Art, mit Rücksicht auf die Würde, womit die kirchliche Obrigkeit umkleidet ist; die einzelnen Verfehlungen sind um so schwerer, je mehr dadurch die Erreichung des höchsten Zieles, der Heiligung, gefährdet wird.

Wiederum in der schuldigen Liebe und Treue ist die spezielle Pflicht der Gläubigen begründet, die materiellen Mittel aufbringen zu helfen, deren die Kirche zu ihren großen notwendigen Aufgaben bedarf. Wird die Pflicht positiv festgelegt, so kommt noch dazu das Motiv des Gehorsams gegenüber dem kirchlichen Gesetze. Den vollen Gegensatz zu den Gesinnungen der Liebe, der Treue, der Pietät und des Gehorsams bildet das Schisma.

Zum Schlusse seien noch eigens erwähnt die Pflichten gegen das kirchliche Lehramt und das kirchliche Priester- und Hirtenamt. Die Gläubigen sind verpflichtet, den Entscheidungen der Kirche auf dem Gebiet des Glaubens und der Sittlichkeit sich zu unterwerfen und anderseits alles zu unterlassen, was die kirchlichen Gesetze verwehren, hier kommt das Verbot der communicatio in sacris und das kirchliche Bücherverbot in Betracht. Auf Grund des Priesteramtes hat die Kirche die Gottesverehrung zu normieren und die Gnadenmittel zu spenden, sowie die Pflichten der Gläubigen in dieser Hinsicht näher zu bestimmen: die Gläubigen haben die Sonn- und Festtage im Sinn der Kirche heiligzuhalten und die auf die Sakramente sich beziehenden Anordnungen zu beachten. Auf Grund des Hirtenamtes hat die Kirche die Gläubigen auf ihr Endziel hinzuleiten, alles hiezu Nötige anzuordnen und durch Überwachung und Bestrafung die Anordnungen und ihre Durchführung zu sichern. Erinnert sei an das kirchliche Fastengebot sowie an die Pflicht, sich den kirchlichen Strafgesetzen zu unterwerfen; hierher gehört auch das Verbot, Geheimbünden, die Kirche oder legitime Staatsgewalt bekämpfen, als Mitglied beizutreten oder anzugehören (C.c.2335).

„Unter den Pflichten, die uns mit Gott und der Kirche verbinden, ist eine der wichtigsten, dass jeder nach bestem Können sich bemühe, die christliche Wahrheit zu verbreiten und die Irrtümer abzuwehren"; nicht ohne Grund beschwört das Vatikanum alle Christgläubigen, an diesem großen Werke der Verteidigung des Christentums und der Kirche mitzuwirken. Nichts steht der christlichen Wahrheit und Weisheit so sehr im Wege als die Tatsache, dass man sie nicht kennt. Nichts aber steht der Erfüllung jener großen Aufgabe so sehr im Wege als die Trägheit und Feigheit vieler Christen; wie leicht wäre es oft, die verkehrten Meinungen zurückzuweisen, es bedürfte nur des Mutes, der doch ein Kennzeichen des Christen sein müsste. Niemand sage, Christus bedarf zur Erhaltung der Verteidigung der Kirche der Bemühungen der Menschen nicht: nicht aus Ohnmacht, sondern im Übermaß seiner Güte will er, dass auch wir etwas beitragen zur Erlangung der Früchte des Heiles, das er uns erwarb. So Papst Leo XIII. in der Enzyklika Sapientiae christianae.








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Katholik-sein ist kein Hobby

Im Angesicht dieser Tatsachen: der Kümmerformen des Lebens der Nichtchristen und der Kümmerformen des Lebens mancher Christen, wendet sich der Mensch von „draußen", der am Rande steht, der junge Mensch vor allem, ab: denn er will "ganz leben". In einer großen, klaren, sauberen Ganzheit, die sein ganzes Leben umfasst. „Wenn ich nicht alles in einem leben kann und alles aus einem begreifen kann, mein tägliches Leben, den Kampf ums tägliche Brot, meinen Umgang mit meinen Freunden und Gegnern, meine Beziehungen zur Frau, dann interessiert mich das Christentum nicht." So sprach ein junger Mann, der 1946 aus der Kriegsgefangenschaft heimkam.

Katholiksein ist kein Hobby, kein Privatvergnügen, keine „Befriedigung von Bedürfnissen", die der eine eben hat und der andere nicht hat. Katholiksein ist nicht die Sache eines „Mitmachens" bei einer Partei, einer „Kirche" (diese eingeschränkt als eine individuelle Position verstanden), sondern, recht verstanden und gelebt, die alle angehende, realste und öffentlichste Sache von der Welt: die Mitarbeit an der Erlösung der Welt. Die Mitarbeit an der Befreiung der Menschheit, an der Reifung ihres Lebens, an der Erschließung ihrer ungeheuren Möglichkeiten im positiven Sinne.

Aus eben diesem einen, einfachen, aber oft übersehenen Grunde kann für den Christen Religion keine Privatsache sein, kann die Kirche kein, etwa auf die Sakristei und einige private Zusammenkünfte und Handlungen beschränkter „Verein" sein, sondern ist ein ganz anderes: die Zelle der Verwandlung der Welt und der Wandlung des Menschen.






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Bin ich katholisch?


Katholisch werden, katholisch sein. Ja was bedeutet das eigentlich? Was gehört dazu, um sich wahrhaft und wirklich katholisch zu nennen? Was unterscheidet den Katholiken von den anderen Religionen und Konfessionen? Ist „katholisch“ nur ein Gefühl, eine Regung, eine Meinung? Bin ich „automatisch“ katholisch, weil ich so getauft wurde, oder gehört mehr hinzu? Ein überzeugtes Bekenntnis gar?

Das Christentum, der Glaube an Gott und Christus. Hierin definiert sich der Christ. Als Katholiken sind wir Christen. Doch nicht jeder Christ ist Katholik! Protestanten (Evangelische) und Freikirchler, auch diese sind Christen. Nur, wo liegt der Unterschied? Er liegt, wie so oft, in den Details! Diese Details finden wir im verschiedenen Glaubensgut.

Selbstverständlich, natürlich glauben wir als Christen an Gott, Christus und die Bibel. Aber reicht uns als Katholiken dieses aus? Der Freikirchler wird laut ausrufen „Ja, so ist es!“, der evangelische Protestant mag mit Luther sagen „Die Bibel allein genügt!“, der laue Katholik die Ansicht vertreten „Glaube ist meine Privatsache. Ich lege alles für mich aus. Was die Kirche sagt und will, ist unwichtig!“.

Der letzteren Art gibt es sehr viele Menschen. Auch wenn die Lauheit im „Glaubensbekenntnis“ der Jeweiligen sich nicht immer bewusst äußert, oftmals fahrlässig sich vollzieht, vielmals aufgrund von Desinteresse und durch Zurückweisung genährt wird, oder aber man dem Einzelnen barmherzig zugestehen muss, dass sie sich auf ihrem Glaubensweg noch recht nah im Anfange bewegen, ist zur Vorsicht geraten, denn in ihr steckt größte Gefahr. Lauheit = Lau sein im Glauben, kann viele Gründe haben, die letztlich im Persönlichen, Familiären, Gesellschaftlichen zu finden sind. Lauheit, ein sog. Patchwork-Glaube, Relativismus und Indifferentismus sind nur einige der heutigen modernen Wucherungen und schlimmsten Geißeln des katholischen Glaubens. Es ist deshalb angebracht, ja wichtig, einmal allgemein darauf hinzuweisen, dass man als Christ getauft und nicht als Katholik, dass wir zum Katholiken erst werden durch die bereits erwähnten Details, die prägnanten Einzelheiten, durch unser Glaubensbekenntnis!


1. Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Zum Glaubensbekenntnis, unser Credo, könnte man vieles schreiben. Man kann es allerdings auch für sich sprechen lassen. Jeder Katholik sollte es auswendig können! Es gehört neben dem „Vaterunser“, dem „Ehre sei dem Vater“, dem „Laudetur Jesus Christus“ und dem „Ave Maria“ zu den Grundgebeten. Kompakt und zusammengefasst findet sich hierin all unser Glaubensgut. Prüfe sich ein jeder: Wer hieran nicht glaubt, ist (noch) nicht katholisch!

2. Die 245 Dogmen

Eine lange Liste! Es ist nicht zu erwarten, dass jemand sie alle auswendig vortragen kann. Jedoch kennen sollte man sie und in allen Punkten zustimmen. Die Kirche hat hiermit über die Jahrhunderte hinweg ge- und verordnet, was zum Glauben des Katholiken unbedingt hinzugehört. Die Glaubenspflicht ergab sich aus der Vorsicht und Umsicht der Kirche, den Verfall und Angriffen zum Trotz, die diese Glaubenssätze ausgesetzt waren, Gut und Definition ein für allemal festzulegen. Prüfe sich ein jeder: Wer hieran nicht glaubt, ist (noch) nicht Katholik!

3. Die Sakramente (und Sakramentalien)

Taufe, Firmung, Ehe, Priesterweihe, Beichte, Eucharistie und Letzte Ölung. Sie sind Grundfeste, Fundamente und Stützpfeiler unseres Glaubens zugleich. Aus ihnen schöpfen wir nicht nur die Gnaden Gottes. Nein, sie sind elementar für unseren Weg in der Christusnachfolge. Unser Weg zur Heiligkeit. Untrennbar, Körper und Seele der Kirche und des Katholizismus. Prüfe sich ein jeder: Wer hieran nicht glaubt, ist (noch) nicht Katholik!

4. Die Hauptsünden (Todsünden) und lässlichen Sünden

Zu jedem Katholiken gehört ein Bewusstsein und Verständnis von dem zunächst was Sünde überhaupt ist, dass sie existiert, und dem was schwer und minder sündhaft ist. Nicht leicht zu unterscheiden. Die Unterscheidung der Geister muss ein Lebensweg und –werk, unser Geleit der Heilige Geist und unser Schutzengel sein; wir müssen lernen und wachsen. Hilfe und Gnaden erlangen wir durch die Sakramente, insbesondere Beichte und Eucharistie, und durch die Ablässe. Prüfe sich ein jeder: Wer hieran nicht glaubt, ist (noch) nicht Katholik!

5. Die Tugenden

Oppositio der Laster, Gegenteil der Sünden. Neben den drei göttlichen Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung, zählen wir noch eine Schar anderer Tugenden. Es gehört zum guten Katholiken die ständige Auseinandersetzung mit sich selbst, die Beschäftigung mit den Tugenden, eine individuelle Eigenerziehung, eine Entwicklung zum Tugendleben. Der tugendhafte Katholik ist bestrebt zu wachsen. Er kennt die Tugenden im mindesten faktisch, bildet sich fort und bildet sich aus; aus zum Tugendlichen, bis wohin uns ein Weg führt, der zugegebenermaßen steinig ist. So bleibt zu sagen, prüfe sich ein jeder: Wer hieran nicht glaubt, ist (noch) nicht katholisch!


Es könnte noch vielerlei gesagt und geschrieben werden. Doch das wichtigste mochte und erhoffe ich erwähnt zu haben. Die Bibel, die 10 Gebote, das Gebot der Nächstenliebe, sie sind dem Katholiken, faktisch zumindest, eine Selbstverständlichkeit, ohne besondere Erwähnung an dieser Stellen anzuführen. Der Glaube an die Auferstehung Christi, die uns das Gnadengeschenk des Fegefeuers, die Gnadenfolge der Umkehr in Reue, uns die Befreiung vor dem ewigen Tod (Hölle) aufgrund der Erbsünde brachte und uns so den Eintritt zum Himmel gewährte, erübrigt sich im Grunde der Erwähnung aufgrund der Bibeltexte, der Katechese und der Dogmen. Auch seine Wiederkunft am Jüngsten Tage. Eingehendere Erläuterungen finden wir im Katholischen Katechismus, den jeder Katholik nebst Bibel besitzen sollte.

Zu erwähnen und darüber hinaus hinzuweisen sei hiermit gleichgeachtet noch auf die Wichtigkeit unserer Folgsamkeit gegenüber dem Katholischen Lehramt, das für uns die Glaubensinhalte definiert und erklärt hat und uns dadurch auf den rechten Weg weisen. Hochmut wäre es also zu behaupten, selbst alles besser zu wissen, Bibel und Glaube nach eigenem Gutdünken auszulegen und damit dem Lehramt, den Kirchenvätern und -lehrern, den Heiligen zu trotzen, die über die Jahrhunderte all dies aus Erfahrung, Erlebnis und Eingabe des Heiligen Geistes zusammengetragen, ausgearbeitet und aufgeschrieben haben: Der katholische Glaube ist ein lebendiger Glaube, nicht reine Buchreligion! Neben der Bibel haben wir unsere Tradition, aus der sich in der Kirchengeschichte Gutes, Fruchtbares entwickelt hat. Nicht nur eben die Liturgie, sondern das was wir allgemein heute als Glaubensgut, als Catechismus bezeichnen.

In unserer Folgsamkeit sind wir gleichfalls dem Papst stets ergeben, der als Stellvertreter Christi auf Erden, unsere höchsten Respekt verdient. In Petrus nämlich, dem Fels, auf dem Christus seine Kirche errichtet hat – die Katholische Kirche – finden wir den ersten aller Päpste, die im Laufe der Geschichte die katholische Welt bewegt, verwaltet und gestaltet haben.

Katholik, katholisch, katholikós, das bedeutet so viel wie allumfassend. Genau so ist unser Glaube in der Tat. Kein anderer Glaube ist so reich an Inhalten, so tiefgründig in seinen überzeugenden Zeugnissen seiner Heiligengeschichte, so reichhaltig an Glaubensgut und Gnaden, so spannend, geistreich und packend wie der unsrige. Mit Freude darüber dürfen wir unser „Halleluja“ anstimmen und dem dreifaltigen Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist dankbar sein. Dankbar für alles, nicht zuletzt einer Schönheit der Liturgie, auch der wunderbaren Kostbarkeit, dem Liebreiz der Marienverehrung, vorzüglich durch das Rosenkranzgebet. Jeder ist in unserer Katholischen Kirche willkommen; die Kirche, zuvorderst Hort aller armen Sünder, nicht ein Verein von Heiligen!

+++

Weiterführendes:
Kircheneintritt - Wie werde ich katholisch?
Katholische Kirche - einzig wahre Kirche - Das Wesen des Katholizismus
Glaubens- und Sittenlehre der Katholischen Kirche
Außer der Kirche kein Heil
Gebote der Katholischen Kirche
Die Kirche Christi ist eine Hierarchie
Das Papsttum - Petrus, der Fels; 1. Papst
Der Papst, ein Heiliger Vater?
Verbindlichkeitsgrad der katholischen Dogmen
Was ist Sünde?
Das Herz des Menschen - Sünde oder Tugend
Gottes reichen Segen!
Euer Uriel





[Dieser Beitrag wurde am 30.08.2011 - 22:10 von Uriel aktualisiert]





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Matth 5:11 Selig seid ihr, wenn sie
euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei
Arges wider euch reden um meinetwillen!

„Wer Maria nicht ehrt, sich Gnaden verwehrt!“
„Gepriesen sei der Herr durch der Engel Lobgesang“


Hl. Gottesmutter Maria Hl. Joseph von Nazareth Hl. Apostel Johannes Hll. Engel Hl. Uriel Hl. Beda Venerabilis Hl. Thomas von Aquin Hl. Pseudo-Dionysius Hl. Nikolaus von Myra Hl. Cäcilia Hl. Christina Mirabilis Hl. Maria Kreszentia Höß Hl. Johannes Don Bosco Hl. Johannes Maria Vianney Hl. Hildegard von Bingen Hl. Pater Pio Hl. Bernhard von Clairvaux Sel. Maria Deluil-Martiny Sel. Anna Katharina Emmerick Mechthild Thaller-Schönwerth Gisela-Maria

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...   Erstellt am 26.10.2011 - 23:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


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Herzlich willkommen!

Sie wollen in die katholische Kirche
eintreten oder in sie zurückkehren?
Herzlich willkommen!
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Wir helfen Ihnen, Ihren Weg in die Kirche
zu finden und in Gemeinschaft mit
ihr den Glauben zu leben.

Sie sind aus der katholischen Kirche ausgetreten und möchten wieder aufgenommen werden?

Sie haben den Wunsch, katholischer Christ zu werden und sich taufen zu lassen?

Sie gehörten oder gehören noch einer anderen Kirche an und möchten in die katholische Kirche eintreten?



Motive

Die Motive für Christen anderer Konfessionen und Denominationen katholisch werden zu wollen sind unterschiedlich.

Es gibt theologisch motivierte Konvertiten, die in der katholischen Kirche die ursprüngliche und eigentliche Kirche sehen und für der Beitritt zur katholischen Kirche ein Schritt zurück zu den Quellen ist.

Das Papsttum und das in ihm gegebene Leitungs- und Lehramt ist für viele eine Antwort auf ihren Wunsch nach Einheit, Klarheit und Verbindlichkeit. Bei anderen ist es die Kraft und die Sinnlichkeit der Liturgie und die Vitalität selbst noch von Resten der Volksfrömmigkeit, von der sie sich angezogen fühlen und in der sie beheimatet sein möchten.

Oft sind es einfach auch die Zufälle des Lebens, die zu diesem Schritt motivieren: Schlechte Erfahrungen und Enttäuschungen in den bisherigen Gemeinden, Unbehagen an einem politischen Engagement ihrer Kirche, das sie nicht mittragen wollen; persönliche Differenzen; umgekehrt können die Faszination eines konkreten Papstes, der Umzug in eine katholische Gegend oder die Einheirat in eine katholische geprägte Familie den Wunsch begründen, katholisch werden zu wollen.

Oft ist paradoxerweise gerade das für Christen anderer Konfessionen an der katholischen Kirche motivierend, was Katholiken ihrerseits an ihrer Kirche stört und den Übertritt in einer andere christliche Kirche als erstrebenswerte Alternative erscheinen lässt.


Sie sind aus der katholischen Kirche ausgetreten und möchten wieder aufgenommen werden?

Ein Kirchenaustritt ist keine unwiderrufliche Entscheidung. Immer wieder kehren Menschen in die volle Gemeinschaft der Kirche zurück, und es werden von Jahr zu Jahr mehr. Die Gründe für eine solche Rückkehr sind vielfältig: Begegnungen mit glaubwürdigen Christen, die das Leben in der Kirche in einem neuen Licht erscheinen lassen; die Geburt eines Kindes, dem man den Weg zu einem Leben in der Kirche öffnen möchte; der Wunsch nach einer kirchlichen Eheschließung oder einem kirchlichen Begräbnis; Schicksalsschläge; die Suche nach dem Lebenssinn oder besondere positive Erfahrungen, die religiöse Fragen wieder wach werden lassen... Die Rückkehr in die Kirche ist in solchen Fällen immer möglich.





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» Opfert euch auf für die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein Opfer bringt: O Jesus, aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens!«


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Petrus, der Fels

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