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Nightmare ...
Finder Aarons
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...   Erstellt am 13.04.2006 - 00:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nach Absprache mit drake mach ich mal einen allgemeinen Gedichte-Thread auf, fehlt hier ja seltsamerweise noch.

Also, hier kann jeder eigene Gedichte reinstellen, Kommentare zu bereits bestehenden abgeben, bla, blub.

Ich stell mal eins von mir rein, aber bitte nicht allzu kritisch darüber herziehen ;P


Die Trauer greift nach mir,
Fürchte ich müsste schon sterben hier,
Seine Kälte mich erstarren hat lassen
Kann es immer noch nicht fassen
Konnte er mich nicht rechtzeitig gehen lassen?

Nun ist es beinahe zu spät, das Ende nah'
Meine Hoffnung hinfort, war sie jemals da?
Jedes seiner Worte eine Lüge,
Sein Gift machte mich müde

Wer rettet mich aus meinem Leid
Von Intrigen und Einsamkeit?

Werde ich eines Tages spüren, was es heißt aufrichtige Liebe zu erfahren?
Oder will mein Schicksal dieses Geheimnis bis zum Ende wahren?

-----
Wer diesen poetischen Angriff überstanden hat, beglückwünsche ich erstens, und zweitens würde ich mich sehr über Kritik und/oder andere Gedichte von euch freuen.





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I am now alone in the silent light
and there's nothing but darkness around me
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Shinn ...
Leuchtturm-Beschützer
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...   Erstellt am 22.03.2007 - 18:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Find ich nich schlecht... (ich habs auch ohne Schäden überlebt) Ich dichte gelegentlich auch ab und zu (vielleicht seltsam als Junge MIR IST DAS SOWAS VON EGAL) aber die kommen hier nicht rein... weil es da meist um mein Privatleben geht... obwohl eins... das hab ich mal gedichtet als ich mit 10 im Sportunterricht krank war *g*

"Ich suche einen Brunnenschacht",
sagte der Riese
zur Liese
"Aber du bist so groß und der Schacht ist so klein,
hast du das auch bedacht?"
"Nein..."

Ich weiß es könnte noch ein paar Änderungen geben, wollt auch schon was reinschieben, aber das hätte den Stil verändert... Meine Freunde ham mir schon geraten ich soll da ne Ballade oder sowas draus machen





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Auch unendliche Güte hat ihre Grenzen.

Nightmare ...
Finder Aarons
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...   Erstellt am 22.03.2007 - 19:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


@Shinn: Also ich finde das Gedicht sehr amüsant(im positiven Sinne!)

@Topic:

Ich hab grad mal wieder eins verfasst, schön verkitscht^^

Ein lang geglaubter Moment
so geschwind vorüber wie ein Blatt im Wind
so unbeschwert wie ein kleines Kind
Umschnürte meine Kehle wie mit einem Strick

Eine flüchtige Berührung
ein schüchterner Blick
Alles erwähnt in meiner Tagebuchführung
Es machte "Klick"

Den ersten Kuss
nahm ich war mit allen Empfindungen
Der erste Regenguss
stärkte uns nachdem er ward abgeklungen

Wir flachsen miteinander
Wie weinen miteinander
Wir wachsen miteinander

...Ich gebe hiermit den Anpfiff zum Zerreissen!





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Shinn ...
Leuchtturm-Beschützer
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...   Erstellt am 26.03.2007 - 13:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Auch nicht schlecht, "stärkte uns nachdem er ward abgeklungen"... ich find den Ausdruck ward abgeklungen so geil... aaah, mir fällt noch was krankes ein was ich zusammen mit nem Kumpel mal im Reliunterricht gemacht hab:

Er saß im Café
und trank nen Kaffee
da kam eine Fee
und sagte
"He!
Du heißt frei drei Wünsche!"
er antwortete
"Ja nee"
...

(die "e"s am Ende der Zeile muss man stark betonen damit sichs noch beknackter anhört ) So ging das noch mindestens 5 zeilen weiter, das hab ich allerdings vergessen. Und... ja, ich dichte auch gelegentlich was Ernsthaftes, aber da gehts eher um meine persöhnlichen Probleme oder sie sind mir peinlich...

Edith: Kennst du die Band "Wir sind Helden"? Da mag ich die Texte recht arg... zB... mal ein paar Beispiele:

Ich geb dir meinen Verstand dafür
Ich geb dir mein Wort ich will
Für immer stumm sein aber
Nimm das nicht fort von mir
Ich weiß du nimmst alles
Was du willst zu dir
Aber das hier bleibt hier

oder

Ihr könnt so lange wie ihr wollt mit euren Regeln wedeln
So lange Regeln in der Regel nur den Redner edeln
Verflucht ihr weiter nur den Wind in euren trägen Segeln
Ihr könnt so weit ich weiß noch nicht einmal den Regen pegeln
(besonders nett *g*)

oder

Mach die Lichter aus –
nahmsweise mal nicht aus
Stell dich zu mir hier ans Fenster
und schau in die Nacht hinaus
Siehst du der Mond hat sich ein Fernglas gebaut
mit dem er nachts in unser Schlafzimmer schaut
Wer hätte das gedacht
dass der Mond so etwas macht

Also die waren mal aus nur ein paar Liedern

Edith: Ich dichte gerade an einem wunderbaren Hass-Lied für jemanden den ich besonders gern hab

ein paar Zeilen stehen schon:

Verpi** dich aus meinem Leben,
ich hasse dich so sehr Björn,
du kannst nicht mehr als Nerven
und nebenbei noch so stör'n.


Verpi** dich aus meinem Leben
geh doch einfach mal weg
verpi** dich aus meinem Leben
ich geb dir vielleicht auch nen Scheck

Du bist so sehr lästig
wie der Schimmel an der Wand
spring doch irgendwo runter
oder ich stoß doch vom Rand

...

Edith2: war das zu viel auf einmal?

[Dieser Beitrag wurde am 10.04.2007 - 15:01 von Shinn aktualisiert]





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XIsaac ...
Wächter des Heiligtums
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...   Erstellt am 08.06.2009 - 14:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hier hatt ja seit über zwei Jahren niemand mehr was geschrieben.Zeit das zu ändern.Hier ein Gedicht von mir:
Stubenfliegen
Sie brummen und summen,
sie nerven und stören,
am liebsten tät ich sie brutal erschlagen denn ich
kanns nicht mehr hören.

Sie stören bei allen Aufgaben
und meine Nerven tuen sie verausgaben
Mit Gift und mit Schläge wollt ich sie vernichten,
doch es sind zu viele die sich gegen mich richten.

Der Kampf war für eine Weile vorüber,
drum schlief ich darüber,
doch am nächsten tag von Schmerz betroffen
ich bemerke ich bin ganz verstochen.





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.......?!!!??

Chiyo ...
Bewohner Vales
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...   Erstellt am 14.06.2009 - 01:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Wow, ich denke ich kann mit euch bei weitem nicht mithalten ..
Hm, ich hatte mal für ein Schulprojekt ein Gedicht geschrieben, was mir spontan einfiel.
Ist ziemlich doof und ich könnte es ruhig mal überarbeiten
Aber ich schocke mal noch mit der alten Version ..

"Rückkehr in die Heimat"

Mein Blick ruht, meine Worte verklingen,
Alles schweigt, keine Vögel, die singen,
Die Zeit hält still, mein Körper erfriert,
Dies ist der Ort, an dem mein Herz Narben gebiert,
In Leere versunken, ein Trauerspiel des Himmels startet,
Ich bin wieder hier, dort, wo niemand mehr wartet.

Lautloses Lachen ertönt jenseits meiner Wahrnehmung,
Stumme Schritte folgen meiner Spur,
Einsame Pfützen fangen meine verzerrte Spiegelung,
Der Wind flüstert von des Kindes Schwur,
Fröhliches Jauchzen, unhörbar und verschwunden,
Schrilles Gelächter, still und verloren,
Ein tiefes Schweigen ist an diesen Ort gebunden,
Hier, wo ich einst ward geboren.

Des Hofes edles Antlitz ist schon längst vergangen,
Was jetzt leblos, war einst blühend und rein,
Wo wir sonst gemeinsam durch das Wasser sprangen,
Stehe ich im Regen, durchnässt und allein,
"Kehre heim, wann immer du magst, hier bist du willkommen",
Dies waren eure Worte, doch nun fühle ich mich belogen,
Durch schmerzende Kälte umarmt, erstarrt mein Körper benommen,
Hier, wo ich einst ward erzogen.

Die Tür des Hauses steht seit Ewigkeiten offen,
Ich gehe hinein, wissend, dass niemand anwesend ist,
In jenen Räumen haben wir uns gesehen, gesprochen, getroffen,
Jetzt waltet Leere hier, alles ist karg und trist,
Staub bedeckt den Grund und ein dumpfer Schrei zieht durch die Gänge,
Einsamkeit wird in meinem Herzen geschmiedet,
Der Himmel weint meine Tränen und der Wind trägt meine Trauergesänge,
Hier, wo ich einst ward verabschiedet.

Mein Blick ruht, meine Worte verklingen,
Alles schweigt, keine Vögel, die singen,
Die Zeit hält still, mein Körper erfriert,
Dies ist der Ort, an dem mein Herz Narben gebiert,
In Leere versunken, ein Trauerspiel des Himmels startet,
Ich bin wieder hier, dort, wo niemand mehr wartet.

Crappy ;3





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