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Asinoe Hohepriesterin

Status: Offline Registriert seit: 28.11.2005 Beiträge: 150 Nachricht senden | Erstellt am 05.04.2006 - 16:28 |  |

Ein breites, seliges Grinsen legte sich auf ihre schönen Lippen, als sie merkte, wie die roten Striemen, verursacht durch den Druck ihrer spitzen Fingernägel aus seiner bloßen Haut, Amun weiter antrieben. So oft hatte sie gespürt, wie er in Welten jenseits der Realität glitt und seine Welt – ebenso wie die ihre – auf zwei Menschen und deren Körper zusammenschrumpfte. Es war ein Gefühl höchster Güte eben dafür den Schlüssel in den Händen zu halten... Und niemals hatte sie daran gezweifelt, dass er prädestiniert dazu war ihre völlige Hingabe zu verlangen!
Ihr schlanker Körper bewegte sich mit seinen Stößen, rutscht ab und an ein Stück weiter und der Stoff schroff über das Holz, mehr oder weniger zum Glück recht glatt poliert.
Und sie würde nicht dementieren, dass es ebenso einen gewissen Reiz ausmachte, dass jeder sie sehen könnte, dem der Blick auf den inneren Hof gewährt war. Die Sklaven, Bediensteten, Soldaten – wer auch immer. Dies war auch ein Aspekt an ihrer Liebe für wahre Orgien, Leiber, so viele wie möglich, besaßen ebenso viele Augenpaare, betrachtend, hungrig oder von erregender Glut erfüllt.
Ein salziger Hauch benetzte Amuns Lippen, als er den Hals seiner Halbschwester berührte. Ihr Nacken entspannte sich mehr, als Amun ihn hielt und Asinoé wagte es den Kopf etwas in den Nacken zu neigen und den hitzigen Blick gen Himmel zu richten. Durch ihre geöffneten Lippen drang stoßweiße ihr heißer Atem und sie fühlte, wie das Blut heftig in ihren Adern pulsierte, als koche es, immer mehr! Besonders, als Amun laut aufstöhne und sie zu fühlen glaubte, wie sich sein Lebensnektar in ihren Leib ergoss drohte ihr Unterleib zu explodieren, sie krallte sich mit den Händen in seinem Haar fest und presste mit der anderen hand seinen Unterleib an den ihren, die Augen geschlossen.
Und letztlich ging eine Feuersbrunst durch ihren Leib, ausgehend von ihrem Unterleib, sich ausbreitend und jeden Zentimeter erfüllend, lähemend in Ekstase. Aus ihrer Kehle drang ein lang gezogenes Stöhnen.
Signatur "So stark wie die Schmerzen, so schwach ist der Mann, der sie fühlt!"(Alles, was in *...* steht, sagt sie auf Ägyptisch!) |
Amun unregistriert
| Erstellt am 08.04.2006 - 15:32 |  |

Amun spürte nicht nur seinen Körper beben, auch den ihren unter sich, an sich und auch wenn er in sie eingedrungen war, so hatte er das Gefühl nun endgültig mit ihrer in einer Wahnsinns-Lust zu verschmelzen. Er nahm noch ihre Berührungen wahr, die wie ein angenehmes Feuer seine Haut streiften, spürte ihre Fingernägel und hörte ihr stossweises Atmen, teilweise in orgastischen Stöhnen.
Und dann brach er voller Befriedigung über ihr zusammen, ohne sie unnötig zu drücken und doch lag er nun auf ihr, stöhnend, keuchend vor Lust und schweissgebadet. Er hatte für Momente alles um sich vergessen, er war nur eins mit Asinoe geworden. Dieser wunderbaren Frau, die alles in sich trug, was er an einem Menschen schätzte: Mut, Stolz, ein wenig eigensinniger Wahnsinn und die Liebe zu ihm. Und die Liebe zu Satanis.
Sein Herz schlug ach so heftig in seiner Brust und auch wenn er gerade nur genoss, so war er auch mit jeder Faser seines Körpers bei seiner Halbschwester, deren Körper und Geist er so begehrte und so erhob er sich zum Teil, während er immer noch in ihr war, lächelte sie verschwörerisch aber glücklich an und dann umfasste eine Handfläche eine ihrer Brüste und er senkte seinen Mund auf ihre erhobene rosige Knospe und seine Lippen umschlossen diese nun leidenschaftlich.
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Asinoe Hohepriesterin

Status: Offline Registriert seit: 28.11.2005 Beiträge: 150 Nachricht senden | Erstellt am 12.04.2006 - 23:17 |  |

Intimer hätte der Augenblick nicht sein können, war es beiden doch egal, dass noch andere Augenpaare sie beobachten konnten, was machte das schon!? Der erhitze, schmale Raum zwischen ihren Körper war ‚volkstümliche’ Intimität genug gewesen, Pech für den dümmlichen Pöbel, wenn sie ihre Sehnsüchte und Lüste in einen Käfig des strengen Anstandes sperren ließen... Hier war es anders und es war großartig...
Nun legte sie beinah sanft die Arme um ihren Halbbruder, strich über die erhitze Haut seines Rückens und spürte den Schweiß unter ihren schlanken Fingern. Für einen Moment ließ sie Ruhe einkehren, badete in dem nachwirkenden Moment der Befriedigung und lauschte still ihr beider Atem, der sich nur langsam beruhigte. Ihr Herzschlag, noch immer schnell, vereinte sich mit dem heftigen Pochen seines Herzens, welches ihm das Blut kochend durch die Venen trieb.
Amuns Blick fing den von Asinoé ein, als der Hohepriester sich leicht erhob und zu seiner Schwester hinablächelte, jenes typische, verschwörerische, doch ebenso liebevolle Lächeln. Und sie wusste, dass er es genossen hatte und das war ihr bester Lohn, nein, eher noch ihr beider wunderbar Geschenk an den anderen.
Eine Weile noch gab sie sich seinen Berührungen hin, spürte breit lächelnd seine Lippen um ihre rosige Knospe, seine Zunge, wie sie hin und her schnellte und ihrer Kehle ein hochzufriedenes Brummen entlockte, während Asinoés Finger sich im Haar Amuns vergruben.
Irgendwann stieß sie ein gedämpftes und heiseres „Wir sollten gehen...!“ hervor, wohl eher aus Vernunft, als aus dem Willen dazu heraus.
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Amun unregistriert
| Erstellt am 22.04.2006 - 13:32 |  |
Nur widerstrebend lies Amun von Asinoe ab, als diese meinte, sie sollten nun gehen.
Zu gern genoss er ihre Nähe, spürte und schmeckte ihre Haut, vernahm ihren Atem und ihr seliges Brummen, welches aus ihrer Kehle kam, wenn er sie berührte und küsste.
Nur langsam beruhigte sich sein Atem und er fühlte ihre Finger, wie sie auf seiner schweissnassen entlang glitten.
Doch schliesslich erhob er sich langsam, während er seine Schwester eindringlich in die Augen schaute, verschwörerisch grinsend und während er sich langsam wieder anzog, sagte er entschieden, als müsse er zur Tagesordnung überleiten: »Du hast wohl Recht, meine Liebe! Die Pflichten rufen. Wie müssen uns der Stadt präsentieren, oder besser gesagt, die Stadt muss ... nein ... WIRD uns kennen lernen!!«
Während er sein Hemd überzog, lachte er aus tiefer Kehle. Es war ein dreckiges und doch erhabenes Lachen.
»Wir sollten das Bad aufsuchen!! Dort treffen sich die wichtigen Leute und tauschen Tratsch und Gerüchte aus.«
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Asinoe Hohepriesterin

Status: Offline Registriert seit: 28.11.2005 Beiträge: 150 Nachricht senden | Erstellt am 25.04.2006 - 18:37 |  |
Ihr Kleid war schnell übergestreift und so verbrachte sie noch etwas Zeit damit ihrem Halbbruder, nachdem jener von ihr abgelassen hatte und sie sich hatte erheben können, beim Ankleiden zuzusehen. Später schloss sie ihm umsorgend den Gürtel um seine Hüften und zupfte seine Gewandung zurecht, bis sie zufrieden war – und er natürlich zum Sterben, ah, zum Sterben der angenehmen Art.. aussah. „Die Stadt wird sich Dir nicht entziehen können, mein Liebster...“ murmelte sie in einem Tone, der verheißungsvoll schien.
Schließlich schlüpfte sie in ihre Sandalen und zog sich den Umhang, der an der Pforte zum Garten gelegen hatte, über die schmalen Schultern.
„Das Badehaus, ja, eine sehr gute Idee... Viel besser als der kleine Trog und wesentlich unterhaltsamer, ein Ort der stillen und fast schon friedlichen Jagd...“ Ihre letzten Worte gingen in einem undeutlichen Summen unter, während sie seine Hand ergriff, lächelte wie ein kleines Mädchen mit Unschuldsaugen und ihn sanft Richtung Ausgang zog.
(occ: Wer schreibt das tbc?)
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Amun unregistriert
| Erstellt am 12.05.2006 - 20:38 |  |
Eigentlich war Amun noch nicht bereit, das Haus zu verlassen, auch wenn ihn danach dürstete, die Stadt in all ihrer Pracht kennen zulernen. Er ging Asinoe nach, etwas schneller und hielt sie schliesslich auf, als er sie sanft am Arm packte.
»Warte, meine Liebe ...« Und ehe sie sich umsehen konnte, lag sie in den Armen ihres Halbbruders, der sie nun leidenschaftlich küsste und sich sehr über sie gebeugt hatte, sie aber fest in seinen starlken Armen hielt. Ihm war einfach danach und er tat immer, wonach ihm war, das sollte Asinoe von ihm kennen. Und so schön der Akt auch gewesen war, ihm dürstete nach ihren lieblichen Lippen.
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Amun unregistriert
| Erstellt am 11.06.2006 - 19:41 |  |
(Aus: Empfangshalle)
Thebe

Thebe kam in den Garten und rief: "Mein Herr, da wünscht Euch jemand zu sprechen!" piepste sie aufgeregt auf ägyptisch.
Das sie Amun gerade bei etwas wichtigen störte, sah sie nicht, war er doch von einem Busch verdeckt.
Gerade wollte Amun seine Halbschwester küssen, als er die Fipselstimme von Thebe durch die halb offene Halle vernahm und ruckartig stand er gerade. Verdammt, wer störte ihn denn da in diesem wichtigen Augenblick und liess es an Thebe aus:
»Wer ist es denn verdammt noch mal, dass du nicht warten kannst, du dummes Ding!!!« brummte er finster und laut, so dass es selbst Phobos in der Halle hören konnte, hallten seine Worte doch an der Decke wieder.
Er schenkte Asinoe ein gequältes Lächeln. Nein, so konnte er das nicht!!! Wie sollte er sich denn da auf einen leidenschaftlichen Kuss konzentrieren können?
»Es ist ... es ist ... « stammelte sie aufgeregt und etwas ängstlich »Es ist ein Senator für Handel. Senator Phobos.«
Phobos? Hatte er den Namen nicht schon einmal gehört?
»Führe ihn in mein Arbeitszimmer und was er begehrt, soll er bekommen ...«
Thebe nickte. »Jawohl, Herr.« Und machte sich zurück in die Eingangshalle.
(Thebe: Wieder zurück zur Eingangshalle)
[Dieser Beitrag wurde am 11.06.2006 - 20:19 von Amun aktualisiert]
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Amun unregistriert
| Erstellt am 11.06.2006 - 20:45 |  |
Amun war sichtlich angespannt, fühlte er sich doch deutlich in dem, was er eigentlich wollte, nämlich Asinoe küssen, gestört. So drückte er ihr einen leicht gehetzten Kuss auf die Stirn und eilte mit den Worten von dannen: »Ich sehe dich später, Liebste! Die Arbeit ruft. Aber ich bin schon gespannt auf diesen Senator.«
(Weiter: Arbeitssaal)
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Nadiya unregistriert
| Erstellt am 13.05.2007 - 12:04 |  |
von- Versammlungsraum der Rebellen
Immer mal wieder hatte Nadiya den Blick über ihre nackte Schulter geworfen, doch mehr als die verwunderten Blick einiger Inselbewohner, die ihre nackte Erscheinung begaffte, hatte sie nicht gesehen. Scheinbar war ihr der Bruder von Devlin so gut gefolgt, dass auch sie ihn nicht bemerkt hatte, obwohl sie doch durchaus darauf achtete. Oder sie hatte ihn unwissentlich abgeschüttelt, wenn sie auch versucht hat nicht zu schnell zu laufen. Doch nun, nach einer kleinen Verirrung, hatte sie die Villa von ihrem Herrn, den sie noch nicht kannte, den sie aber auch nicht kennen lernen wollte im Grunde ihres Herzens, wieder erreicht. Stumm starrte sie auf die hohe Mauer und das sich dahinter abzeichnende Dach. Zögerlich sah sie sich um und lief an dem hinteren Teil der Mauer zu der hohen Trauerweide, die ihre Äste über die Mauer streckte. Geschmeidig zog sich Nadiya an einem Ast etwas in die Höhe, legte ihre bloßen Füße auf den rauen Stein und kletterte gewandt an der Mauer und dem Baum hoch. Ihr Kopf schob sich über den Stein uns sie starrte in den grünen und blühenden Garten hinein. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass sie dort freiwillig zurückkehrte, wo ihr schon die Flucht gelungen war. Wie ein Puma einen Baum erklomm, schwang sie sich auf die Mauer und duckte sich hinter den Zweigen.
„Hast Du das fette Grinsen von Thetos gesehen? Ich hätte ihm eine verpassen sollen.“
„Ach, die Frau ist das nicht wert, Agrebos.“
„Hmmm….“
Schnell duckte sich Nadiya hinter den Zweigen als sie zwei kräftige und bewaffnete Männer an der Gartenmauer entlang kommen sah. Geduckt wie ein Hase kauerte Nadiya auf der Mauer und wagte nicht sich zu rühren. Erst als die beiden Männer, die sich weiter angeregt unterhielten an ihr vorbei gestrichen waren und die Ruhe einkehrte, bewegte sie sich ein wenig, beugte sich vor und griff nach dem Stamm der Weide. Schnell und nicht auf den Schmerz an ihrem Bein achtend, als sie gegen den Baum schrammte, ließ sie sich in den Garten hinunter gleiten.
Sie hatte kaum einige Schritte gemacht, als sie ein dunkles: "Halt!" hinter sich vernahm. Nadiya erstarrte, holte tief Luft und wandte sich langsam um…
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Nadiya unregistriert
| Erstellt am 23.06.2007 - 19:10 |  |
Ein hellhäutiges Mädchen stand hinter Nadiya. In ihren zarten Fingern trug sie eine Amphore mit ägyptisch anmutenden Gestalten auf der schwarzen Oberfläche gemalt. Ihre blauen Augen starrten Nadiya groß an, ihre rosé farbenen Lippen erzitterten. Nadiya trat schnell auf sie zu.
„Bist Du sein auch Sklavin hier?“
Die Angst in den Augen der jungen Frau verschwand und sie nickte schwach. Nadiyas Lippen verzogen sich zu einem vorgeheuchelten Lächeln.
„Dann Du machen weiter, ich haben Arbeit!“
Nadiya trat an der jungen Frau vorbei und ging mit leichten Schritten auf die Villa Zerbul zu. Ihre Füßen schienen über dem licht grünen Gras zu schweben, wenn sich auch ein tiefer Kloß in Nadiya ausbreitete. Denn in die Höhle des Löwens, ihres „Besitzers“, zurück zu kehren, war nicht ein Gefühl der Freude, sondern der grenzenlosen Furcht. Aber Nadiya hatte Devlin ihr Wort gegeben.
Und ihr Wort band sie und war eine Angelegenheit der Ehre. Gegenüber einem heiligen Mann, der Devlin nun mal war, ganz besonders. Sie spürte den rauhen Stein der Treppen zum Garten unter ihren bloßen Füßen, erspürte noch mal den feinen Wind auf ihrer nackten Haut. Er rief ihr die Worte: Freiheit, Glück und Leben zu, doch Nadiya ignorierte dies. Denn sie hatte eine Aufgabe, was war schon ein Mensch, der wie ein feiges Tier ständig davon lief und so wollte Nadiya nicht sein. Egal, was sie dort drin wieder erwarten würde und egal, wie alles ausgehen sollte. Sie wollte kein feiges Tier sein. So trat sie in den Gang, der sie dunkel einhüllte und wieder zurück in ihren Käfig aufnahm.
tbc: Zelle im Kerker
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