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Kronsteen ...
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...   Erstellt am 15.02.2007 - 10:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bin gespannt auf die Kommentare zum beliebtesten Film des Bondforums.





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"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

Cyrus_Poonawalla ...
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...   Erstellt am 15.02.2007 - 10:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


vom 09.07.2001:

"This never happened to the Other Feller!"

Nach "You Only Live Twice" standen die Produzenten vor zwei Herausforderungen: Sean Connery stand für die Rolle des Geheimagenten nicht mehr zur Verfügung, und "On Her Majesty's Secret Service" ist in vielen Dingen ein Ausnahmebuch.Wie sollte diese Geschichte verfilmt werden?
Für Sean Connery wr mit dem Australier George Lazenby bald Ersatz gefunden. Und die Drehbuchautoren orientierten sich am Roman von Ian Fleming. So wurden beide Probleme gelöst und es entstand ein Film, der deutlich anders ist als alle bis dahin gedrehten Bondfilme.
Dieser Film enthält viele Anspielungen auf die früheren Filme, Bilder, Gimmicks, sogar Musikstücke der früheren Filme kehren zurück (in einer Szene pfeift eine Reinigungskraft "Goldfinger") - ja, dieser Film ist sentimental. In des Wortes positiver Bedeutung. Und dennoch ist dieser Film mit Action vollgepackt. Und nebenbei nehmen wir Teil an einer ERNSTHAFTEN Romanze zwischen Bond und einer Frau. Bond verliebt sich - und heiratet! Allein das macht diesen Film zu etwas Besonderem: zum ersten Mal zeigt Bond tiefe Gefühle für eine Frau, ist er richtig Mensch, wird er sogar wütend auf seinen Chef (!) , er denkt daran, den Dienst zu quittieren, ist auf der Flucht aus Blofelds Festung nahe der physischen und psychischen Erschöpfung - ein Mensch eben, mit Stärken und zum ersten Mal ganz besonders mit Schwächen.

Einen groben inhaltlichen Fehler leistet sich der Film: Bond und Blofeld sind sich bereits in "You Only Live Twice" persönlich begegnet. Wie kommt Bond auf die Idee, sich in Blofeld's Festung einschleichen zu können, ohne sofort erkannt zu werden? Zwar werden Bond und Blofeld von anderen Schauspielern als in "You Only Live Twice" verkörpert, aber das dürfte kein Argument sein...

Telly Savalas als Blofeld wirkt schon aufgrund seiner Statur energiegeladen, vitaler und lebendiger als Donald Pleasance. Ihm nehmen wir seine Bösartigkeit sofort ab. Und Diana Rigg als Tracy, die erst des Lebens überdrüssig ist und dann doch noch eine neues Interesse im Leben findet, überzeugt auch in dieser Rolle. Und George Lazenby als James Bond?
Viele Kritker sehen in Lazenby eine Fehlbesetzung. Aber VOR der Kamera liefert er eine handwerklich saubere Arbeit; für die Querelen HINTER der Kamera dürfte in erster Linie seine Unerfahrenheit verantwortlich sein. Aber ganz ehrlich: Sean Connery hatte den Agenten zuletzt mit soviel sichtbarem Widerwillen gespielt, daß er diesen Film wahrscheinlich zerstört hätte, weil er das Menschliche nicht hätte darstellen können / wollen. Ich persönlich nehme Lazenby seine Erschöpfung im Dorf, aber auch sein Turteln mit Diana Rigg (als Tracy) sofort ab.

Und dennoch: das Publikum vermisste Sean. Außerdem wollte das Publikum ein Happy End. Das letzte Bild, das wir im Film sehen, ist das Bild der blutüberströmten Tracy, und entsprechend verstört verließ das Publikum den Saal. Die Aufregung, die Spannung das Tempo - über Tracys Tod ist alles vergessen. Dabei ist dieser Film von der Story, von den Aufnahmen, von der Musik, kurz: insgesamt einer der besten Filme nicht nur der James-Bond-Reihe.

Aber vielleicht wäre auch das noch tragbar gewesen. Aber gegen Ende der Sechziger Jahre gab es einfach zu viele Agentenfilme, die alle auf der Welle des Erfolges von "James Bond" mitschwammen. Auf einmal war das Original nur noch eines unter vielen Plagiaten.
Und deswegen konnte der Film damals kein Erfolg werden. Schade eigentlich. Aber "On Her Majesty's Secret Service" war zu gut für seine Zeit, aus Gründen, die nicht am Film liegen, zum Scheitern verdammt...





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When I invite a woman to dinner I expect her to look in my face. That's the price she has to pay...

flexxo ...
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...   Erstellt am 15.02.2007 - 12:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einer meiner Lieblingsbondfilme. Er ist bei mir unter den Top 5. Ein Film der einfach alles hat was einen guten Bond Film ausmacht. Schon allein der Auftakt des Films ist einfach perfekt. Die Einführung des neuen Bond Darsteller hätte man nicht besser machen können. Alles passt und harmonisiert. Vom anzünden der Zigarette, über die tollen Szenen am Strand mit der untergehenden Sonne und der Aktioneinlage, bis zum Spruch "Das wäre dem andern nie passiert". Dann eines der besten Themes von John Barry, welches auch die Aktionszenen im Film perfekt untermalt. Weiterhin hat der Film mit Tracy ein tolles Bondgirl mit vielen Facette, welches nicht so monoton rüberkommt wie in andern Filmen. Dann mit Traceys Vater einen tollen Verbündeten ala Kerim Bey und natürlich mit Telly Savalas als Blofeld einen charismatischen Bösewicht wie man ihn sich wünscht. Auch Schauplätze wie die Alpenfestung und die erstmalige Skiverfolgungsjagd machen einfach einen bondigen Film. Natürlich hat wie jeder Film auch diese seine Schwachen stellen. Zum einen wirkt er manchmal etwas langatmig, zum andern stören Elemente wie Ruby Bartlett oder auch die schlechten Rückprojektionen bei der Skiverfolgung. Aber dies sind nur Kleinigkeiten die dem an sich tollen Film eher wenig schaden.

Die oben angesprochenen Gründe vor den Misserfolg des Films sind für mich völlig plausibel. Nur für mich persönlich, der die Filme erst viel später im TV und auch nicht chronologisch gesehen hat, fallen solche Dinge wie "erster neuer Darsteller nach Connery" oder "Übehrsättigung an Agentenfilmen" verständlicherweise nicht ins Gewicht. Klar war das etwas ungewohnte Ende für mich das erste mal auch etwas ungewolltes. Aber gerade weil man bei einem Bond mit einem Happy End rechnet macht es den Schluss hier erst recht dramatisch und so gut. Ich könnte zu diesem Film noch ewig schreiben, aber ich denke Meine Ansicht zum Film ist ganz gut rübergekommen.





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Count_Villain ...
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...   Erstellt am 15.02.2007 - 14:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Historie:

8 -> 5 -> 1 -> 1 -> 3 -> 7 -> 1

Eigentlich beschreiben Diana Rigg's Worte im Making-Of den Film am Besten: "It's an epic". Dem kann ich mich eigentlich nur anschließen.





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"Who told you a villain is a bad person?"

(Javier Bardem, SkyFall Press Conference)

Spree ...
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...   Erstellt am 15.02.2007 - 15:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe mich in einem anderen Thread bereits als nicht-OHMSS-Fan geoutet, darum möchte ich hier nur nochmal ganz kurz meine Gründe anführen:

- Schnee-/Weihnachtsmotiv auf Dauer genauso langweilig wie Wasser in TB oder Japan in YOLT. Das Gefühl verstärkt sich noch angesichts der enormen Länge des Films (CR bot z.B. mehr Abwechslung).

- Tracy gefällt mir als Charakter nicht und die Liebesgeschichte zw. ihr und Bond wirkt auf mich sprunghaft und unglaubwürdig. Wenn man schon 137 min. zur Verfügung hat, hätte ich lieber mehr Zeit darauf verwendet diese Beziehung ausführlicher darzustellen als z.B. die langweilige Autoverfolgung (mit dem völlig überflüssigen Eisrennen) oder den etwas lange geratenen Einbruch bei Gumboldt.

- Kojak als Blofeld: auch hier schwimme ich gg. den Strom, denn ich finde so ein kräftiger Körperbau, mit dem dann auch noch in einem Bob geflüchtet wird, passt nicht zu einem Charakter, den man jahrelang zuvor meist sitzend gesehen hatte. Dann schon lieber so einen kleinen deformierten Wicht, der seine Minderwertigkeitskomplexe verarbeiten will wie Pleasance (der mir aber tlw. auch etwas zu eintönig agiert).

- Rückprojektionen bei der Skiverfolgung und der Bobfahrt nerven mich ebenso wie Hunts tlw. zu schnelle und hektische Schnitte in Actionszenen

- Lazenbys flapsige Art liegt mir nicht ("Na gut, machen wir nen flotten Dreier." ähnlich im engl. Original). Moore rückte zwar auch den Humor in den Vordergrund, hatte dabei aber mehr Stil und bessere Sprüche.

Die Neusynchros tragen ein übriges dazu bei, dass ich mir den Film wohl noch seltener ansehen werde, aber das kann man dem Film natürlich nicht anlasten.


Pluspunkte: Musik, Optik (v.a. die Bergpanoramen) ist ähnlich stilvoll wie in den Gilbert-Filmen, Rolle des Draco ist gut gelungen (ich mag diese Art von charmantem Gangster, der sich auf Bonds Seite stellt), tlw. sehr gut choreografierte Action (z.B. Bond der auf dem Bauch auf dem vereisten Steg entlangschlittert oder wenn er einem fliegenden Säurebehälter ausweicht; das sind für mich die Szenen, in denen ich Lazenby am besten finde)

PS: Ich vermisse einen "George Lazenby als Bond"-Thread. Wurde der vergessen?

[Dieser Beitrag wurde am 15.02.2007 - 15:15 von Spree aktualisiert]





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"Lass die Leute reden und lächle einfach mild,
die meisten Leute haben ihre Bildung aus der BILD.
Und die besteht nunmal - wer wüsste das nicht -
aus ANGST, HASS, TITTEN und dem WETTERBERICHT!"
(die ärzte: Lasse Redn, 2007)

Kronsteen ...
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...   Erstellt am 15.02.2007 - 15:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spree schrieb


    PS: Ich vermisse einen "George Lazenby als Bond"-Thread. Wurde der vergessen?


Wird sofort nachgeholt.





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"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

Sanchez ...
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...   Erstellt am 15.02.2007 - 20:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


OHMSS ist m.E. neben FRWL und CR der anspruchsvollste und filmisch wertvollste Film der Reihe. Auf meiner Liste steht er in den Top 5.
Um mal kurz die Pluspunkte des Filmes aufzuzählen:

+ Schauplätze sehr gut eingefangen. Da ich selber gerne Ski fahre, finde ich die Szenen in der Schweiz wundervoll.

+ Telly Savallas ist ein sehr charismatischer Bösewicht

+ Spannende und ungewöhnliche Handlung

+ Sehr gute Action (Bobverfolgung!!!!)

+ ach was weiß ich, ich mag einfach die Atmosphäre des Films

So, es gibt auch einen negativen Punkt:
Tracy als Bondgirl kann ich nicht besonders viel abgewinnen. Man merkt irgendwie, dass sich Lazenby und Rigg nicht gemocht haben, die Liebe zwischen den beiden kommt nicht rüber. Außerdem wird der Film in den Szenen, die sich um Tracy drehen, zB Dracos Geburtstag, immer etwas langatmig.





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felixleitner ...
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...   Erstellt am 16.02.2007 - 18:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also die Rückprojektionen stören mich jetzt nicht so - für einen 60er-Jahre-Streifen finde ich sie ok. Die zahlreichen Rückprojektionen in den 80er-Jahre Filmen nerven mich da eher...

Das Blofeld Bond nicht erkennt, hängt natürlich damit zusammen, dass die Filme eine andere Reihenfolge als die Fleming-Romane haben. Für OHMSS hatte man wohl aus diesem Grund ursprünglich eine Gesichtsoperation für Bond vorgesehen. Zum Glück hat man diese Idee wieder fallengelassen. Lazenby als "operierter" Bond wäre ein unguter Einstieg für den neuen Darsteller gewesen. Trotzdem könnte man das ja hypothetisch voraussetzen, wenn man unbedingt Kontinuität bei Bond braucht... Mir ist das vollkommen wurscht, da ich die Bond-Filme nicht als Serie im Sinne von Star Trek ansehe - schließlich gabs ja auch 3 sehr unterschiedliche Blofelds...


Ich mag den Film wegen seiner tollen Action-Sequenzen und seiner Musik. Zudem gibt es einen tollen Bösewicht, der aber irgendwie nicht dem Blofeld der ersten Filme entspricht - da gebe ich Spree recht. Das war einfach Donald Pleasence!

Die Tracy-Geschichte ist aber teilweise etwas langatmig - und hat mit dem Rest des Films eigenlich nix (oder nur notdürftig) zu tun! Für Bonds Rettung hätte man auch irgendeine Agentin hernehmen können und für die Spurenfindung zu Blofeld hätte man auch nicht unbedingt Draco gebraucht. Beim finalen Angriff hätte ja auch mal der MI6 seine Leute schicken können - das machen die ja sonst nie! Übrigens einer der Logikfehler der Geschichte: Wieso hat der MI6 kein Interesse an einer Stürmung der Alpenfestung? Wäre doch die logische Konsequenz, wenn man Blofeld den gar ausmachen will!

Apropos Draco: Das Bond einen Gangsterboss als Freund hat, welcher dem Publikum als sympathische Vaterfigur ala Kerim Bey vorgestellt wird (und der sich am Schluss mit M noch super versteht...) finde ich schon etwas befremdlich. Octopussy und Columbo waren Schmuggler, na gut (oder auch nicht gut...) aber Gangsterboss!?

[Dieser Beitrag wurde am 16.02.2007 - 18:55 von felixleitner aktualisiert]





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"I remember being the only person in the audience watching Licence to Kill apart from two women who were cinema staff who were right behind me but they left after about 20 minutes to go watch Batman" (aus dem Empire-Forum)


Sanchez ...
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...   Erstellt am 16.02.2007 - 19:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spree schrieb

    Schnee-/Weihnachtsmotiv auf Dauer genauso langweilig wie Wasser in TB oder Japan in YOLT. Das Gefühl verstärkt sich noch angesichts der enormen Länge des Films (CR bot z.B. mehr Abwechslung).


Das kann man auch anders sehen: Dass hier alle Möglichkeiten der Schauplätze genutzt werden und ausführlich gezeigt werden. Ich mag es jedenfalls, wenn ein Bond-Film an wenigeren Schauplätzen spielt, das gibt ihm eine gewisse Einheit. Einige Schauplätze in anderen Filmen (zB in den Roger-Moore-Bonds) werden zwar auch schön eingefangen, aber oberflächlich porträtiert.

[Dieser Beitrag wurde am 16.02.2007 - 19:46 von Sanchez aktualisiert]





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jimhunter ...
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...   Erstellt am 16.02.2007 - 21:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Warum schickt der MI6 nicht seine Leute ? aber M hat Bond doch kein OK für eine Operation gegeben, also musste er selbst handeln.

ein Gangsterboss als Freund ? Warum nicht, die Welt in der Bond lebt ist eine andere - er hat alles gesehen - da werden offizielle Staatsdiener zu Killern , vermeintliche Freunde zu Verrätern etc. und Draco ist ja nun sehr charismatisch und außerdem Theresas Vater !

Auch Diana Rigg finde ich perfekt besetzt -gerade auch weil sie vom Typ her ganz anders ist als ihre Vorgängerinnen und Nachfolgerinnen - in Optik und Character - das lässt umso mehr nachvollziehen das sich hier James wirklich ernsthaft verliebt !

es gibt zwei Szenen ( abgesehen natürlich von der auf Dracos Geburtstagsfeier) die sehr romantisch sind :
zum einen als James sich vor den verfolgern versteckt, auf eine Bank an der Schlittschubahn setzt und nach unten schaut und dann die beiden beine auf kufen entdeckt die vor ihm halten, als er nach oben sieht steht Tracy vor ihm und man hat mit ihm das Gefühl - das jeder von uns kennt, wenn man sich verlassen vorkommt und plötzlich ist ein Mensch da den man liebt.

die zweite Szene ist sehr kurz und doch hat sie auf mich eine sagenhafte Ausstrahlung - nachdem die beiden in dem Stall unterschlupf gefunden haben pustet Tracy kurz den Schnee von ihrer Pelzmütze ,diese Szene ist einfach zauberhaft.

und mal ehrlich, es wurde ja von vielen die Langatmigkeit einiger Szenen bemängelt,aber es sind doch genau diese Unterschiede zu den anderen Filmen den OHMSS so besonders macht und deshalb in der Beliebtheitsskala ganz oben steht !

Gruß Jim





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