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StephanDerrick 
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...   Erstellt am 17.01.2013 - 15:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine wirklich witzige Folge, schwungvoll inszeniert von Günter Gräwert. Anstelle von Schoener & Co. setzt Gräwert gepflegte Musik von YELLO (Boris Blank & Dieter Meier) ein. Aufgefallen sind mir THE RACE, BLAZING SADDLES und (OF COURSE) I'M LYING. Es gibt da noch 1 oder 2 Stücke, deren Titel ich nicht kenne. Ach ja, schade, dass OH YEAH nicht verwendet wurde...
TIED UP habe ich auch noch gefunden...

[Dieser Beitrag wurde am 17.01.2013 - 15:30 von StephanDerrick aktualisiert]




ross 
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...   Erstellt am 17.01.2013 - 17:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Würde mich mal interessieren, was der gute Herr Gräwert beim Dreh dieser Folge geraucht hat, jedenfalls ziemlich skurrile Inszenierung.

Mit dem Fall selber konnte ich mich, trotz Yello, hingegen nur wenig erwärmen.





Signatur
"Ironisch bin ich selber" (Derrick zu Berger in "Tod des Trompeters")

StephanDerrick 
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...   Erstellt am 17.01.2013 - 21:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ross schrieb

    Würde mich mal interessieren, was der gute Herr Gräwert beim Dreh dieser Folge geraucht hat, jedenfalls ziemlich skurrile Inszenierung.

    Mit dem Fall selber konnte ich mich, trotz Yello, hingegen nur wenig erwärmen.


Ja, der Fall als solcher ist nicht besonders, aber wie Du richtig bemerkt hat, ist es eine skurrile Inszenierung und irgendwie doch recht witzig.

Wobei IMHO die witzigste Kress-Folge der ersten beiden Staffeln "Der Todm kommt selten allein" ist, die war unglaublich lustig, aber nicht von Brynych, sondern Itzenplitz... Aber das gehört nicht hierher...

Un da ich gerade die nächste Gräwert-Folge "Betriebsunfall" angeschaut habe, da verwendet er im Nachspann den Psychedelic-Klassiker "In a gadda da vida" (leider nur im Nachspann), da hatte er wohl so eine "Möchtegern-Wolfgang-Becker"-Phase, was die Musik angeht, denn der hat ja sehr gerne in den 70er und 80er Jahren recht gekonnt die Musik für seine Krimis gesucht...

[Dieser Beitrag wurde am 17.01.2013 - 21:53 von StephanDerrick aktualisiert]




ross 
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...   Erstellt am 18.01.2013 - 16:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


StephanDerrick schrieb

    Wobei IMHO die witzigste Kress-Folge der ersten beiden Staffeln "Der Todm kommt selten allein" ist, die war unglaublich lustig, aber nicht von Brynych, sondern Itzenplitz... Aber das gehört nicht hierher...

    Un da ich gerade die nächste Gräwert-Folge "Betriebsunfall" angeschaut habe, da verwendet er im Nachspann den Psychedelic-Klassiker "In a gadda da vida" (leider nur im Nachspann), da hatte er wohl so eine "Möchtegern-Wolfgang-Becker"-Phase, was die Musik angeht, denn der hat ja sehr gerne in den 70er und 80er Jahren recht gekonnt die Musik für seine Krimis gesucht...




Gerade bei den frühen Kress-Folgen fällt mir auf, dass einige Regisseure, vor allem Gräwert und der nur selten eingesetzte Itzenplitz, teilweise mehr "brynych-mäßig" inszenierten als Brynych selbst. Wohl so eine Art Fortsetzung von Grädlers Phase bei den Köster-Folgen ("Der rote Faden", "Der Zigeuner" oder "Teufelsküche"). Vermutlich sollten so nur leidlich spannende Vogeler-Drehbücher "aufgepeppt" werden.

Bei der musikalischen Untermalung von Krimis würde ich mir generell mehr "Wolfgang Becker-Spirit" wünschen, da ich dessen besondere Musikverwendung sowohl bei Derrick oder beim "Kommissar", als auch bei den "Haferkamp-Tatorten" sehr schätze.





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"Ironisch bin ich selber" (Derrick zu Berger in "Tod des Trompeters")

Olaf19 ...
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...   Erstellt am 22.01.2013 - 22:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ross schrieb
    Bei der musikalischen Untermalung von Krimis würde ich mir generell mehr "Wolfgang Becker-Spirit" wünschen, da ich dessen besondere Musikverwendung sowohl bei Derrick oder beim "Kommissar", als auch bei den "Haferkamp-Tatorten" sehr schätze.

Der musikalisch geschmackssicherste Regisseur ist für mich immer noch Dietrich Haugk. Großartig, was der für Soundtracks ausgewählt und zusammengestellt hat in seinen Inszenierungen, sowohl bei Derrick als auch beim Köster-Alten.

Aber Wolfgang Becker folgt ihm ganz dicht auf dem Fuße, auch verfügt er über eine sehr große musikalische Bandbreite, etwas rocklastig zwar, aber geschickt kontrastiert mit klassischer Musik und anderen Richtungen (sehr schon zu hören z.B. im Ein merkwürdiger Tag auf dem Lande, als plötzlich Bruckers Vierte erklingt).





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"Holt schon mal den Wagen, ich komm' gleich nach!" (Kommissar Kress in: "Der Anschlag", Folge 167)

StephanDerrick 
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...   Erstellt am 23.01.2013 - 12:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Olaf19 schrieb

    Der musikalisch geschmackssicherste Regisseur ist für mich immer noch Dietrich Haugk. Großartig, was der für Soundtracks ausgewählt und zusammengestellt hat in seinen Inszenierungen, sowohl bei Derrick als auch beim Köster-Alten.

    Aber Wolfgang Becker folgt ihm ganz dicht auf dem Fuße, auch verfügt er über eine sehr große musikalische Bandbreite, etwas rocklastig zwar, aber geschickt kontrastiert mit klassischer Musik und anderen Richtungen (sehr schon zu hören z.B. im Ein merkwürdiger Tag auf dem Lande, als plötzlich Bruckers Vierte erklingt).


Ja, Haugk machte das auch immer gut, aber gerade bei "Derrick" und beim "Alten" griff er nicht wie Becker auf "pre-existent Music" zurück, sondern eben eigens komponierte Musik v.a. von Frank Duval (und das immer großartig), aber auch Peter Thomas, Hermann Thieme usw. zurück. Wobei sein Einsatz von Alvin Stardusts "Coocachoo" in "Waldweg" genial ist.





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