lebenslust  Administrator

Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5056 Nachricht senden | Erstellt am 08.09.2007 - 20:26 |  |
Depressionen schlimmer als Arthritis oder Asthma
Experten fordern zusätzliche Gelder für Behandlungen ein
Genf (pte/07.09.2007/10:00) - Depressionen beinträchtigen die Betroffenen mehr als Angina Pectoris, Arthritis, Asthma oder Diabetes. Zu diesem Ergebnis ist eine aktuelle Studie der Weltgesundheitsorganisation http://www.who.int mit mehr als 245.000 Teilnehmern gekommen. Depressiven Patienten, die zusätzlich an einer chronischen Erkrankung wie Diabetes leiden, geht es besonders schlecht. Die Wissenschaftler kommen in The Lancet http://www.thelancet.com zu dem Schluss, dass bessere Behandlungsmöglichkeiten gegen Depressionen auch die allgemeine Gesundheit der Menschen erhöhen würde. Experten wie Marcus Roberts von Mind http://www.mind.org.uk forderten laut BBC eine bessere finanzielle Ausstattung von entsprechenden medizinischen Einrichtungen.
Das Team um Somnath Chatterji stellte den aus 60 Nationen stammenden Teilnehmern der World Health Survey http://www.who.int/healthinfo/survey/en/index.html eine Reihe von Fragen rund um die Gesundheit: Schlafqualität, Schmerzen, Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis oder der Konzentrationsfähigkeit. Zusätzlich wurde gefragt, wie sie mit alltäglichen Tätigkeiten zu Recht kamen. Nachdem Faktoren wie Armut und andere Gesundheitsbereiche berücksichtigt wurden, zeigte sich, dass Depressionen die stärksten Auswirkungen auf die Verschlechterung des Gesundheitszustandes hatten.
Menschen die zusätzlich zu Depressionen an einer oder mehreren chronischen Erkrankungen litten, schnitten bei der Punktebewertung am schlechtesten ab. Laut Somnath Chatterji ist die Kombination von Depression und chronischer Erkrankung besonders fatal. Sie wirkt sich deutlich negativer aus, als Depressionen oder eine chronische Krankheit alleine oder die Kombination verschiedener chronischer Erkrankungen. "Diese Forschungsergebnisse weisen auf die dringende Notwendigkeit hin, dass der Behandlung von Depressionen Priorität eingeräumt wird. (Ende)
Quelle:
Aussender: pressetext.austria
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lebenslust  Administrator

Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5056 Nachricht senden | Erstellt am 26.02.2009 - 14:28 |  |
Mit Nährstoffen gegen Depressionen
Alleine in Deutschland leiden schätzungsweise 4 Millionen Menschen an Depressionen - Tendenz steigend. Frauen sind im Vergleich zu Männern doppelt so häufig davon betroffen. Bevor man jedoch bereits bei den ersten Anzeichen von Stimmungsschwankungen zur Psychodroge greift, ist es weitaus sinnvoller, seine Ernährungsweise zu überdenken. Eine gesunde Ernährung trägt maßgeblich zu einem emotionalen und geistigen Gleichgewicht bei.......
weiter: ZdG
Über die Rolle eines wichtigen Faktors - Stress - der selten ernst genommen wird, kann hier mehr nachgelesen werden:klick hier
[Dieser Beitrag wurde am 26.02.2009 - 14:35 von lebenslust aktualisiert]
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