deveraux 

Status: Offline Registriert seit: 26.04.2007 Beiträge: 25 Nachricht senden | Erstellt am 30.07.2007 - 11:53 |  |
ich hab mir gedacht, ich poste die hier auch nochmal. is meine erste story ever und hoffe sie gefällt. also viel spaß beim lesen *g*
Day Of Desire
„Joey, Wednesday, was ist denn jetz? Habt ihrs bald? Ich hab echt keinen Bock noch länger auf euch Schnarchnasen zu warten, außerdem wolltet IHR doch ungedingt heut schon los!“ Völlig genervt von der ganzen Situation stand Eric Griffin, Bassist bei den Murderdolls, morgens um halb sechs vor der WG seiner beiden Freunde. Es war stockfinster, nur der Mond und das Licht der Straßenlaternen erleuchteten spärlich die noch verlassene Wohngegend, während der junge Man nur darauf wartete endlich aufbrechen zu können. Die drei Musiker wollten zu einem dieser Rockfestivals und eigentlich schon längst unterwegs sein, aber bei Joey und Weds war das ja schon immer ein hoffnungsloser Fall gewesen. Sie wurden einfach nie rechtzeitig fertig, auch wenn sie noch so viel Zeit hatten.
Ben hatte ein romantisches Wochenende mit seiner neuen Freundin geplant und konnte somit nicht mitkommen. Bei Acey sh das Ganze nicht viel besser aus, auch er konnte bei dem Festival nicht dabei sein, da er es bevorzugte das Wochenende mit Piggy zu verbringen. Die beiden waren zwar jetzt schon seit gut zwei Monaten zusammen, aber immer noch so verliebt wie am ersten Tag. Die beiden freuten sich auf jede einzelne Minute, die sie ungestört verbringen konnten. Also fuhren die restlichen drei alleine, zumindest hatten sie das vor.
Als Weds nach weiteren nicht enden wollenden Nörgeleien seitens Erics als Erster und voll gepackt mit etlichen Bierdosen, Flaschen und in Plastikflaschen abgefüllten Schnaps blicken ließ, erntete er sofort einen skeptischen Blick des Bassisten. „Ähm Weds… Ich will ja nix sagen, aber wir bleiben nur vier Tage und keine vier Wochen!“ Für „normale“ Mensche hätte dieser Getränke-Berg für das komplette Wochenende reichen müssen, aber was war bei den Murderdolls schon „normal“? „Ach Eric“ seufzte der Sänger und zwinkerte dem kleineren vielsagend zu, „das ist doch gar nichts. Warte mal bis du Joey siehst“
Nach und nach brachen die beiden ihre Taschen, Kissen, Decken und was sie sonst alles für „wichtig“ hielten zu ihrem Bassisten, welcher vergeblich versuchte den Krempel in den viel zu kleinen VW-Bus zu verstsauen. Diesen hatten sie sich von Acey geliehen. Der Wagen hatte zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber das störte die Jungs keinenswegs. Letzten Sommer hatten sie sich zusammengetan und ihn wieder ordentlich auf Fordermann gebracht, was den Dolls jedoch mehr Arbeit bescherte als sie dachten, da Acey bei weitem nichts von Autopflege oder geschweige denn von Aufräumen und Sauberkeit hielt.
Eric musste sich wirklich wundern, was man für ein einziges Wochenende so alles brauchen konnte. Der schwarz-rothaarige hatte selbst nur einen Rucksack, ein großes Zelt und Bettzeug wie Kissen und Decken dabei. Was sollte er auch groß brauchen, außer ein paar Klamotten zum Wechseln, einem Handtuch, seinem Duschzeug und dem üblichen Kleinkram wie Handy, Fotoapparat usw.? Dass Wednesday und Joey nicht so bescheiden waren, konnte man jedoch deutlich an den beiden prall gefüllten Sporttaschen erkennen, die sie wohlgemerkt jeweils hatten. Etwa eine weitere Viertelstunde verging, bis auch der Kleinste den Weg zum Auto fand, jedoch noch reichlich verschlafen.
Um etwa sieben Uhr war alles einigermaßen untergebracht, mit Ausnahme von zwei der Sporttaschen, welche notgedrungen zu Hause bleiben mussten. Währendessen war Joey bereits in den Bus geklettert, hatte es sich auf der noch freien Rückbank bequem gemacht und ins Reich der Träume abgedriftet. Seufzend ließ sich der Sänger auf den Beifahrersitz sinken und zündete sich seine erste Zigarette des Tages an, als Eric den Kofferraum schloss und sich dann ans Steuer setzte. Er hatte mal wieder die Arschkarte gezogen und durfte den Chuffeur der beiden spielen. An sich hatte er daran nichts auszusetzen, wäre da nicht Joeys Schnarchen und Schmatzen gewesen, welches dem Bassisten nur wenige Minuten nach ihrer Abfahrt in die Ohren drang und ihn bereits jetzt tierisch nervte. Augenrollend blickte Eric kurz in den Rückspiegel und versuchte sich dann wieder auf den Straßenverkehr zu konzentrieren, was ihm sogar recht gut gelang. Auch Wednesday war mittlerweile eingeschlafen und wachte erste einige Stunden und zwei kurze Pausen später am Festivalgelände auf. Der schwarz-rothaarige war gerade dabei den Wagen zu parken, als auch Joey wieder das erste Lebenszeichen von sich verlauten ließ. „Aufstehen Jungs, wir sind da!“ Gähnend erhob sich der Gitarrist von seiner Rückbank und stieg aus dem Bus. Sofort schien ihm das grelle Licht der Mittagssonne ins Gesicht und ließ den sich räkelnden jungen Mann stark blinzeln. Eric und Wednesday hatten ebenfalls den Wagen verlassen und machten sich nun ans auspacken. Voll gepackt bis unter die Nasenspitze machten sich die Murderdolls in der prallen Hitze auf den Weg zum Kerngelände.
Nach einer guten Viertelstunde Fußweg ließ sich Joey keuchend auf den Boden fallen und jammerte vor sich hin. „Hey jetzt wartet doch mal. Maaan ich kann nich mehr! Wie weit is das denn noch?“ Daraufhin hielten die beiden Musiker inne und drehten sich um. Weds ließ sofort alles stehen und liegen und ging ein Paar Schritte afu den schwarzhaarigen zu. Er ging vor ihm in die Knie, lächelte ihn liebevoll an und strich im sanft durch die langen Haare. „Hey Süßer, so weit ist es nicht mehr, wir sind bald oben“ versichte er den kleinen Mann vor sich zu beruhigen und schloss ihn folglich in seine Arme. Eric hingegen machte alle eben errungenen Hoffnungen des Gitarristen wieder zu Nichte, in dem er vor sich hinschnaubte und ein „Nicht mehr weit? Äh Weds, wir haben noch nich mal die Hälfte hinter uns, aber wenn du meinst bitte…“ folgen.
Sichtlich genervt ließ sich Joey von dem Sänger hochziehen und die drei setzten ihren Weg fort. Nachdem sich schließlich ihre Eintrittskarten gegen Bändchen getauscht und einen geeigneten Zeltplatz gefunden hatten, begannen sie auch schon besagtes aufzubauen. Wie erwartet gelang dies jedoch nicht auf den ersten Versuch, sondern brauchte demzufolge zwei weitere Anläufe, aber wie hieß es immer so schon? „Alle guten Dinge sind drei!“ Völlig erschöpft und abgekämpft setzten sich Joey und Wednesday aneinandergekuschelt in die so genannte „Dackelgarage“ und köpfen sodann zwei Biere. Eric schnappe sich ebenfalls eine Flasche, öffnete diese und setzte sich den beiden gegenüber. Gemeinsam tranken die jungen Männer ihr Getränk und diskutierten dabei über den weiteren Tagesablauf. Kurze Zeit später machte sich der Bassist auf, das Gelände soweit wie möglich zu erkunden und dabei die Duschen, Toiletten und Verkaufsstände für Essen und Trinken ausfindig zu machen. Somit schlenderte Eric eine ganze Weile willkürlich vor sich hin, probierte und entdeckte hin und wieder einige Dinge, bis er schließlich gegen neunzehn Uhr an seiner vorübergehenden Behausung ankam. Als er jedoch gerade hineinklettern und sich anschließend hinlegen wollte, schallten ihm auch schon eindeutige Stöhn- und Keuchgeräusche entgegen. Augenrollend setzte er sich auf eine der Bierbänke und schnappte sich ein weiters Bier. Etwa eine halbe Stunde ist mittlerweile vergangen, in der der schwarz-rothaarige todmüde wie er war, vor dem Zelt saß und nur darauf wartete sich endlich in seine gemütliche Decke kuscheln zu können. Er hätte zwar auch einfach hineinplatzen können, aber das wollte er dann auch wieder nicht, denn er gönnte ihnen ja ihren Spaß. Allerdings war dem Bassisten klar, dass es ein heiteres Wochenende werden würde, wenn die beiden verliebten Männer jetzt schon nicht die Finger voneinander lassen konnten.
In den folgenden drei Tagen passierte nicht wirklich etwas Aufregendes. Um etwa neun Uhr krochen die jungen Musiker aus ihrem Zelt, gingen Duschen und machten sich halbwegs menschlich. Anschließend frühstückten sie ausgiebig, ehe sie sich ins Getümmel stürzten. Ein bis zweimal wechselten sie von der einen zur anderen Bühne und sahen sich ihre favorisierten Bands an, wobei sich das Glück hatten fast immer im ersten Wave-Breaker zu stehen. Von den Securities wurde zwar auf Grund der gossen Hitze eimerweise Wasser verteilt, jedoch mussten die drei Murderdolls ständig mit ansehen, wie die ein oder andere Person aus der menge gehoben und zum Sanitätsbereich gebracht wurde. Am Abend versammelten sich die Jungs mit ein paar ihrer Camping-Nachbarn unter einem ihrer Pavillons und ließen den Tag gebührend ausklingen. Gemeinsam tranken sie den mitgebrachten Alkohol, redeten über Gott und die Welt und hatten jede Menge Spaß.
Am vierten und somit letzten Tag wachte Eric bereits relativ früh auf. Gähnend räkelte er sich und setzte sich schließlich aufrecht hin, ehe er zu seinen beiden Freunden blickte, welche eng umschlungen neben ihm lagen und noch seelenruhig schliefen. Schmunzelnd zog er sich sein Shirt über den Kopf, zog den Reisverschluss seines Rucksacks auf und suchte nach neuen Klamotten. Es dauerte nicht lange, bis er ein erstes Murren und anschließend Joeys Stimme hinter sich wahrnehmen konnte. „Eric? Bist du’s“ fragte er noch reichlich verschlafen. Der schwarz-rothaarige nestelte weiter in seiner Tasche, während er leise antwortete. „Entschuldige, dass ich dich geweckt habe. Schlaf ruhig noch n bisschen“ „Hmm“ Daraufhin hörte er, wie sich hinter ihm etwas bewegte und widmete sich dann wieder seinem Rucksack, in dem er alle Dinge packte, die er nicht mehr benötigte. Keine zwei Sekunden später spürte er jedoch Joeys Atem an seinem Hals und dessen warme Hände, welche sich auf seiner Taille legten und zärtlich auf und ab strichen. Eric bekam augenblicklich Gänsehaut, legte seine Hände auf die des Gitarristen und stoppte dabei dessen Bewegungen. „Bitte Joey. Hör auf, du weißt, dass ich das nicht will“, bat er den kleineren von ihm abzulassen, doch dann fühlte er wie sich zwei weitere Hände auf seinen Schultern niederließen und Wednesdays Lippen, die sanft das Ohr des Bassisten küssten. „Entspann dich Eric und genieß es einfach“ hauchte der Sänger mehr, als dass er es sagte und fuhr mit seiner Zunge gefühlvoll in die Ohrmuschel des kleineren. Eric schloss daraufhin die Augen und wehrte sich innerlich gegen das, was seine Freunde hier taten, jedoch war ihm klar, dass er dem nicht lange stand halten konnte und sich ihnen hingeben würde. Die beiden hatten es schon oft versucht ihn rumzukriegen, jedoch immer ohne Erfolg. Eric hatte schon häufig davon geträumt, wie es wohl sei mit Weds oder Joey, aber bis jetzt hatte er sich nie richtig getraut darauf einzugehen. Einfach war es für ihn nie das durchzuhalten, aber irgendwie scheute er sich davor mit den beiden Sex zu haben, obwohl er alles andere als abgeneigt von ihnen war. Einen genauen Grund für sein Verhalten, oder woher diese Angst kam wusste er selbst nicht. Es war einfach so und da konnte er nun mal nichts machen.
Stillschweigend saß Eric zwischen Wednesday und Joey und genoss die Berührungen der beiden. Joey Hände ruhten weiterhin auf seinen Seiten, während er sanfte Kusse auf seinen Hals hauchte. Weds wanderte zugleich vom Ohr des Bassisten, über dessen Wangen bis zu seinen weichen Lippen. Ganz langsam und vorsichtig verschloss er sie mit seinen eigenen und hauchte ihm einen Kuss auf selbige. Erneut trafen sich die Lippen der Musiker, wobei sie diesmal beide etwas mehr Druck ausübten. Wie in Zeitlupe öffnete der Sänger seinen Mund und ließ seine Zunge durch den dadurch entstandenen kleinen Spalt gleiten. Kurze Zeit später spürte Weds, wie sich Erics Hand in seinen Nacken legte und ihn somit näher zu sich heranzog. Überrascht über die Tatsache, dass es dem Bassisten gefiel, grinste er in den Kuss, während sich seine Zunge den Weg zu der des schwarz-rothaarigen suchte. Als sie sich endlich trafen, breitete sich ein angenehmes Kribbeln in Erics Körper aus, als sich ihre Zungen zaghaft umspielten und schlussendlich in einen leidenschaftlichen Kuss versanken. Joey hingegen löste sich kurz vom Hals des Größeren, um sich seinem eigenen Shirt zu entledigen. Anschließend widmete er sich wieder voll und ganz der verführerischen Haut vor seinen Augen. Mit zarten Küssen und Bissen bedeckter er jene, eher er Eric sanft nach hinten drückte und somit in die horizontale brachte. Folglich wendete er sich dessen Brustwarzen zu, welche er behutsam mit seinen Fingern neckte und umspielte und die andere sanft mit der Zunge oder seinen Zähnen verwöhnte, was dem Bassisten wohlig seufzen ließ. Wednesday löste sich darauf ebenfalls kurz von ihm, um sich auch sein T-Shirt vom Leib zu streifen und befasste sich folglich ausgiebig mit Erics Hals. Gemeinsam gingen die Zungen und Hände des Sängers und Gitarristen auf Wanderschaft, um jeden einzelnen Millimeter des zauberhaften Körpers unter ihnen erkunden zu können. Eric genoss es sichtlich, von den beiden begehrt zu werden.
Joey kroch wieder zu dem Bassisten hoch, ehe er dessen Lippen einfing und ihn zaghaft, aber dennoch leidenschaftlich küsste. Wednesday bevorzugte jedoch die andere Richtung und tastete sich immer weiter abwärts, bis er schließlich Erics Hosenbund erreichte. Schüchtern bearbeitete der die weiche Haut unterhalb des Bauchnabels und öffnete dabei schnell und geschickt den Knopf und Reisverschluss von Erics Jeans. Dieser seufzte sinnfreudig unter der schlichten Berührung des Sängers auf und hob dann sein Becken etwas an, um es ihm zu erleichtern, dem Bassisten die Hose abzustreifen. Es dauerte nicht lange, bis auch Weds und Joey sich ihre letzten Kleidungsstücke entledigt hatten und sich nun ausschließlich dem jungen Mann vor ihnen widmeten. Wednesday küsste diesen sehr innig, als sich Joeys Mund immer näher an Erics halbsteife Männlichkeit wagte und sie schlussendlich traf. Dieser sog scharf die Luft ein, krallte sich etwas in den langen Dreads des Sängers fest und spürte, wie sich sein Atem zunehmend beschleunigte. Unentwegt glitt der kleinste der drei mit seiner Zunge über Erics Glied und brachte ihn somit fast um den Verstand. Eine unglaubliche Hitze breitete sich im Körper des Bassisten aus, als der schwarzhaarige seine Lippen gänzlich um dessen Erektion legte und anfing zu saugen und sie zusätzlich mit seiner Zunge bearbeitete. Erics Keuchen wurde zunehmend lauter. In vollen Zügen genoss er die Zärtlichkeiten des kleinen Gitarristen. Wednesday streifte sich zeitgleich eines der Kondome über, benetze Erics Eingang mit etwas Gleitcreme, um anschließend in ihn vorzudringen. Der schwarz-rothaarige stöhnte wohlig auf und spreizte folglich seine Beine etwas weiter auseinander. Joey beugte sich währenddessen zu dem Bassisten und küsste ihn leidenschaftlich. Er wollte ihn etwas von dem Schmerz ablenken, welcher sich in Eric ausbreitete, als sich der Sänger langsam und vorsichtig in ihn schob. Tränen des Schmerzes verließen seine Augen, die der Gitarrist jedoch liebevoll wegküsste und anschließend leise gegen Erics Lippen flüsterte. „Versuch dich zu entspannen. Ich weiß, dass es wehtut, aber das ist gleich vorbei!“ Er strich ihm die verschwitzen Strähnen aus dem Gesicht und küsste ihn erneut. Weds spürte, wie sich der junge Mann vor ihm entspannte und zog sich daraufhin aus ihm zurück, ehe er erneut in ihn vordrang.
Joey beobachtete seine beiden Freunde genau und musste zugeben, dass ihn das, was er da sah tierisch anmacht. Seine Männlichkeit pulsierte, er konnte sich nicht mehr lange zurückhalten und ehrlich gesagt wollte er das auch gar nicht. Seine Hand glitt langsam zu Erics Glied und massierte ihn mit wechselndem Druck, bevor er sich über dessen Schoß kniete und sich anschließend auf ihn niederließ. Den Kopf in den Nacken werfend stöhnten die beiden Musiker laut auf, als Eric Stück für Stück in den kleinsten eindrang. Dieser begann sich auf ihm zu bewegen, als auch Weds Stöße schneller und unkontrollierter wurden. Immer wieder traf er den Punkt, welcher Eric Sterne sehen und laut aufstöhnen ließ. Sine Hand wanderte währenddessen nach von, über die Seiten des Gitarristen, bis zu dessen Männlichkeit, welche er sanft massierte. Der Kopf des Sängers ruhte auf seiner Schulter und ein Stöhnen nach dem anderen fand den Weg über seine Lippen. Es dauerte nicht mehr lang, bis sich Joey mit einem heiseren Aufschrei über der Hand des schwarzhaarigen ergoss. Ein paar Mal stieß der Sänger noch in den seinen Bassisten, bis sie fast zeitgleich zum Höhepunkt kamen.
Eine ganze Weile lagen die Murderdolls aneinandergekuschelt in ihrem Zelt, ehe sie sich aufrappelten und den ganzen Krempel, den sie für das Festival mitgebracht hatten wieder zu ihrem VW-Bus brachten. Vier Stunden sind seit der Abfahrt vergangen, als Wednesday den Wagen vor seiner und Joeys Wohnung abstellte. Mit einem zärtlichen Kuss weckte er seinen Freund auf dem Beifahrersitz. Auch Eric war inzwischen wach geworden und verließ wie die anderen das Auto. Gemeinsam betraten die Musiker das Haus und stellten ihr Gepäck ab, ehe sie von dem Bassisten am Arm gepackt wurden und von ihm in Richtung Schlafzimmer gezogen wurden.
ENDE
Signatur

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