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Aerowen  Schreib-Ass

Status: Offline Registriert seit: 07.04.2007 Beiträge: 798 Nachricht senden | Erstellt am 24.05.2007 - 13:07 |  |
Die Welt hält einen Tanz
Aus Unwissenheit und Ignoranz
Die Menschen sie schlafen hier
Ums Aufwachen flehen wir
Manchmal wird ein Wunsch erhört
Und du im friedlichen Schlaf gestört
Dann stehst du plötzlich im Gewühl
Mit einem schrecklichen Gefühl
Es lässt sich kaum beschreiben
Musstest dein Selbst ewig meiden
Nun fragst du warum bist du du?
Einmal nun höre dir gut zu
Denn wenn du in dich lauschst
Du dir selbst ganz vertraust
Wirst du erkennen
Jetzt kannst du deinen wahren Namen nennen.
Signatur
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Manasama  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 16.12.2006 Beiträge: 213 Nachricht senden | Erstellt am 24.05.2007 - 13:10 |  |
Schöne Aussage,aber durch die Reime wirkte es doch ein klein wenig gezwungen,allerdings nicht zu sehr,so dass es mir immernoch gefällt.
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Narmonlaya  Schreiberling

Status: Offline Registriert seit: 10.06.2007 Beiträge: 51 Nachricht senden | Erstellt am 12.06.2007 - 18:18 |  |
Noch ein sehr schönes Gedicht von dir!
Ich finde es sogar noch besser als "Das Mädchen unter dem Apfelbaum"!
Wieder schaffst du es in (vergleichsweise) wenigen Versen deine Intention deutlich zu machen und bringst den Leser zum Nachdenken.
Im Unterschied zu "Das Mädchen unter dem Apfelbaum" zeigst du dem Leser die Hoffnung, die es noch immer gibt, auch wenn die ganze Welt bereits verloren scheint:
"Die Welt hält einen Tanz
Aus Unwissenheit und Ignoranz"
In einer solchen Welt ist es schwer sich selbst zu finden, denn es ist schon schwer den Mut zum Suchen aufzubringen und sich dann, wenn man ihn aufgebracht hat, ihn nicht wieder zu verlieren!
Diesen Mut versucht du dem Leser zu geben und sogar eine kleine Anleitung für die eigenen Suche...
Wunder-wunderschön!
Mach weiter so!
Narmonlaya
P.S.: Die Reime stören keineswegs - ganz im Gegenteil:
Sie verstärken die Aussage deines Geichtes noch und verleihen ihr noch mehr Ausdruckskraft!
Signatur "Was du tust ist wichtig;
wichtiger aber ist, wovon du träumst - und daß du an deiner Träume glaubst."
Sergio Bambaren, Autor von "Der träumende Delphin - Eine magische Reise zu dir selbst" |
Lykanthrop  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 07.09.2006 Beiträge: 2035 Nachricht senden | Erstellt am 25.06.2007 - 18:37 |  |
Bin kein Reim-Fan, aber gefallen hat es mir dennoch sehr, sehr gut.
Die Welt hält einen Tanz
Aus Unwissenheit und Ignoranz
Die Menschen sie schlafen hier
Ums Aufwachen flehen wir
Wie wahr, wie wahr.. Wunderschön ausgedrückt und einfach klasse umgesetzt, trotz Reim! Ich finde auch gar nicht, dass deine Reime hier erzwungen klingen, sondern eher sehr frei und sanft. Liest sich sehr gut und macht Freude =)
Denn wenn du in dich lauschst
Du dir selbst ganz vertraust
Wirst du erkennen
Jetzt kannst du deinen wahren Namen nennen.
*schmacht* Wunder, wunderschön!
Bitte noch viele, viele Gedichte in dieser wundervollen, verträumten und leicht melancholisch angehauchten Art.. ich liebe es 
Signatur

Ist Realität nur die Folge der Notwendigkeit..? |
Anira  Hobby-Autor

Status: Offline Registriert seit: 01.01.2007 Beiträge: 122 Nachricht senden | Erstellt am 28.06.2007 - 15:09 |  |
hmm... ich muß Manasama Recht geben, ich finde
auch, daß die Reime ein wenig gezwungen, irgendwie
steif wirken.
Dabei gefallen mir Inhalt und Aussage sehr gut.
Rock on! 
Signatur

Und ist nicht auch unser Wachen ein heller Traum?
Sind wir nicht Nachtwandler?
Ist nicht unser Handeln wie das im Traum, nur deutlicher, bestimmter?
Träumen Sie schön.
Gute Nacht. |
Sharon  Schreiberling

Status: Offline Registriert seit: 27.03.2008 Beiträge: 17 Nachricht senden | Erstellt am 06.04.2008 - 19:53 |  |
Hi,
ich finde das Thema sehr gut getroffen und auch gut rübergebracht. Die Reime klingen meiner Meinung nach nicht ganz flüssig und aufeinander abgestimmt. Trotzdem regt das Gedicht zum Nachdenken an und das ist ja die Hauptsache 
Signatur Mach das Beste aus dir denn es ist alles was du hast! |