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sweety ...
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...   Erstellt am 22.07.2006 - 00:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo ihr Lieben, ich hoffe jetzt, ich stell das Ganze hier richtig ein. Die Geschichte hier ist noch nicht ganz fertig, aber ehe ich mich an den 2. Teil mache, würde ich ganz gerne wissen, wie ihr sie findet, oder ob es da was zu verbessern gibt etc. (nur bitte nicht auf Kommas achten, damit hab ich ein Problem )

Der Wind trug feine Sandkörnchen unerbittlich wie Schleifpapier in das Gesicht des jungen Mannes. Er folgte dem schwarzgewandten Mann nun schon seit Tagen und doch schien er ihm nicht einen Meter näher zu kommen. Dennoch wußte er, dass nur dieser Mann die Antworten auf all seine Fragen hatte. Wäre es nicht so unvorstellbar, würde er sich denken, das der Fremde mit ihm spielte. Sein Esel, der die Wasserschläuche trug, kam ins Straucheln und seine sowieso schon trüben Augen wurden blind. War das das Ende? Er dachte gar nicht daran aufzugeben. Er würde Antworten bekommen. Koste es was es wolle. Der junge Mann beugte sich nieder und schulterte sich selbst die schweren Wasserschläuche. Wasser war seine einzige Überlebenschance, da er nicht wußte, wie groß die Wüste noch war. Er schirmte seine Augen mit der Hand ab und sah sich um. Nichts gab ihm einen Anhaltspunkt darüber, in welche Richtung er ging, aber der schwarz gekleidete Fremde hinterließ immer dann Hinweise wohin er sich gewandt hatte, als der Verfolger schon aufgeben wollte. Das Schlimmste war, das er keine Ahnung hatte wie er jeh hätte zurückkommen sollen. Es war ihm aber egal. Er würde seine Antworten bekommen! Er musterte kurz und nachdenklich die Leiche seines Esels. Sein Fleisch könnte nützlich sein, doch es konnte auch sehr leicht bei dieser Hitze verderben. Er schüttelte den Kopf und stapfte die nächste Sanddüne hinauf.

Vor ihm erstreckte sich eine weitere weite sandige Ebene mit vielen weiteren gelben Hügeln. Er hätte das Zeichen beihnahe übersehen. Er bemerkte es gerade noch rechtzeitig. Gleich hinter der nächsten Düne hatte er etwas schwarzes ausmachen können. Sein Gang beschleunigte sich. Konnte es etwa sein, dass er nach so vielen Tagen des Reisens durch diese endlos erscheinende unwirtliche Sandwüste endlich auf den Mann in Schwarz treffen würde? Er lief die Düne hinunter. Doch das einzige was er fand, war eine kleine schwarze Tasche. Der Fremde verlor selten etwas ohne Grund. Ja er hinterlies noch nicht einmal Feuerspuren. Es war, als würde der Mann in Schwarz nie stillstehen oder gar ruhen. Der Verfolger öffnete die schwarze Ledertasche vorsichtig und fand einen zerknautschten Papierfetzen darin. Vorsichtig um ihn nicht zu beschädigen entfaltete er das morsche Papier. Es stand nicht viel darauf. Es war eine Karte. Es zeigte anscheinend eine Siedlung die mitten in der Wüste war. Doch wo? Der junge Mann kramte weiter in der kleinen Tasche und fand einen Kompas. Es war bei weitem das Wertvollste, das Wasser einmal ausgenommen, was er sich im Moment hätte vorstellen können. Vielleicht würde er dort den Mann finden und er würde endlich erfahren was geschehen war. Wo er war. Wo all die anderen waren und warum die ganze Welt nur noch aus Wüsten bestehen zu schien. Er beugte sich über die Karte und lächelte. Er ging genau in die richtige Richtung. Der Fremde mußte auch zu dieser Stadt wollen.
Gerade als er losgehen wollte stockte er. Was war wenn er in die Irre geführt wurde. Was war wenn der Fremde ihn in eine falsche Richtung lotste, nur um ihn loszuwerden. Er schüttelte zu sich selber den Kopf. Er hatte keine andere Chance. Entweder er ging zu diesem Dorf oder er irrte weiter in der Wüste umher und seine Wasservorräte wurden allmählich knapp. Er seufzte und setzte seinen Marsch durch die Endlosen Weiten der Wüste fort.

Der Mann in schwarz saß an der Bar des kleinen Dorfes, welches kaum diese Benennung verdiente. Es bestand vielleicht aus fünfzehn Häusern. Doch hier gab es Wasser und Fleisch. Fleisch war sehr teuer, denn es gab so gut wie keine Tiere und wenn es welche gab, hatten sie zwei Köpfe und drei Schwänze. Er zog seine schwarze Kapuze tiefer in sein Gesicht und bedeutete der Bedienung ihm ein Bier zu bringen. Bier war ebenfalls etwas was sehr selten geworden war. „Zuerst möchte ich Ihr Geld sehen.“ forderte die Frau mit einer Stimme die in seinen empfindlichen Ohren wehtat. Sie mochte einmal schön gewesen sein, doch jetzt entstellte eine undeffinierbare Hautkrankheit ihr Gesicht. Der schwarzgewandte Mann zog einen Goldklumpen hervor und warf ihn auf den Tresen. „Ich kann aber nicht wechseln“ entgegnete die Frau mistrauisch.
„Ich habe nicht nach Wechselgeld gefragt.“ antwortete der verhüllte Mann. Seine Stimme war dunkel und irgendwie betörend einlullend. Sie hob mistrauisch eine Augenbraue und lies das Gold in ihrer schmutzigen Schürze verschwinden. Der Mann in Schwarz sah sich um. In der Kneipe befanden sich vielleicht zehn Menschen und keiner von ihnen schien vollkommen gesund zu sein. Es war kein Wunder. Die meisten der Dorfbewohner kauten das Teufelsgras um das Leben in der Abgeschiedenheit des zerstörten Teils der Welt auszuhalten. Wenn sie wüssten. Er lächelte. Wahrscheinlich ahnten sie noch nicht einmal, dass es noch eine unangetastete Welt jenseits der Wüste gab. Sie war klein, doch es gab auch nicht mehr viele Menschen die dort hätten wohnen können. Keiner der Bewohner dieses Teiles der Welt wußte, was mit ihnen geschehen war. Er lächelte und stand auf. Er würde weiterziehen. Es bereitete ihm ein teuflisches Vergnügen, seinen Verfolger in die Irre zu führen. Er gab der Barfrau noch einen Wink und diese kam zu ihm. „Werden Sie mir einen Gefallen tun?“ sie zuckte mit den schmalen Schultern. „Es kommt darauf an was für einen und was ich dafür bekomme.“ Der Fremde zog noch einen Goldklumpen hervor und gleichzeitig einen versiegelten Umschlag. „Es wird noch ein Fremder kommen. Geben Sie ihm einfach diesen Umschlag. Und ein kühles Bier. Er wird es brauchen.“ Er lachte diabolisch und schritt aus der Bar. Die Frau sah ihm hinterher und wog den Brief nachdenklich in ihrer verkrüppelten Hand. Sie wußte nicht was sie machen sollte, aber ihr war bewußt, dass sie den Brief an den anderen übergeben würde. Irgendetwas in ihr zwang sie dazu. Sie kehrte zu ihrer Arbeit zurück und steckte sich dabei noch ein Blatt des Teufelsgrases in den Mund.

Chris kam kurz vor Sonnenuntergang in dem kleinen Dorf an. Die schiefen Häuser bestanden aus altem, morschen Holz und zwei seltsam misgestaltete Kinder warfen ihm mistrauische Blicke zu. Ihm lief es bei deren Anblick eiskalt den Rücken runter. Am Ende der kleinen Straße sah er ein Gebäude welches eine Bar oder soetwas ähnliches sein hätte können. Er steuerte direkt darauf zu. Wenn der Fremde hier war, dann wohl dort. Die morschen Treppen knarzten unheilvoll unter seinem Gewicht und er tastete automatisch nach seinen Pistolen. Irgendwie kam ihm dieses ganze Dorf seltsam vor. Es war als würde er durch ein Dorf voller Lebender Tote gehen. Er lies seinen weiten Mantel wieder über die Waffen fallen und trat ein. Dämmriges Zwielicht empfing ihn und die untergehende Sonne, die durch ein halb zugenageltes Fenster am anderen Ende des karg eingerichteten Raums schien, tauchte die Kneipe in ein blutrotes Licht. Ihm lief ein eisiger Schauer über den Rücken, denoch setzte er sich an die schmutzige Bar. Ehe er etwas bestellen konnte, pfefferte die Bedienung ihm ein lauwarmes Bier ohne Schaum auf den Tresen und legte einen gelblichen Brief dazu. „Ich soll dir das geben. Für das nächste Bier mußt du zahlen.“ keifte sie unfreundlich. Sie stank nach Teufelsgras und der süßlich faulige Geruch verursachte Chris Übelkeit. Er nickte und nahm den Brief ohne auf das trübe Bier zu achten. Nachdenklich drehte er ihn in der Hand. Er mußte von dem Fremden stammen. Chris öffnete ihn vorsichtig und entfaltete das Papier. Es war nicht halb so morsch wie der zettel in der Tasche die er in der Wüste gefunden hatte.

Lieber Chris,

ich weiß Du folgst mir und ich weiß auch warum.. Du solltest es aufgeben. Die Antworten die Du suchst würden Dir nur schaden. Es würde Dich umbringen zu wissen was passiert ist. Ist es nicht seltsam das auch Tote noch sterben können?

Ich weiß auch das Du mir trotz allem folgen wirst. Ich werde am Ende der Wüste auf Dich warten.Pass auf die Wüste auf. Sie kann einen umbringen. ;o)

San Lutz


Chris seufzte. Er wurde nicht schlau aus diesem Brief. Doch nun hatte er den Beweis das der Fremde wußte, dass er verfolgt wurde. Der Mann der sich selbst San Lutz nannte spielte nur mit ihm. Und was sollte das heißen, dass auch Tote noch sterben können? Wieder eine Frage auf die er keine Antwort wußte. Doch er würde seine Antworten bekommen. „Wann hast du den Brief bekommen? Ich meine, wann war der Mann hier der ihn geschrieben hat?“ Die Bedienung zuckte mit den Schultern. „Es ist beinahe vier Tage her.... oder länger. Du mußt wissen das die Zeit uns hier nichts bedeutet. Trinkst du dein Bier nicht?“ Chris sah mistrauisch auf das trübe Bier und schüttelte den blonden Schopf. „Nein, aber habt ihr hier eine Quelle wo ich meine Wasservorräte auffüllen kann? Ich muß dringend weiter.“ Und er würde einen Dreck tun und hier übernachten. Er wollte so schnell wie möglich aus diesen seltsamen Dorf hinaus. Die entstellte Frau nickte mit dem Kopf hinter die Kneipe. „Dort hinten ist ein Brunnen. Du mußt dir das Wasser selber hochholen.“ Plötzlich lächelte sie einladend. „Willst du heute abend nicht hier übernachten?“ Chris wandte sich abgestoßen ab. Reste des Teufelsgrases steckten in den fauligen Zahnzwischenräumen der Frau. „Nein ich muß weiter.“ Erwiederte er und floh regelrecht aus der Bar.
Hinter dieser Spilunke fand er tatsächlich einen Brunnen aus groben, grauen Steinen und einen dazu passenden Eimer. Chris beugte sich nachdenklich über den Rand des Brunnens und schauderte als er die Tiefe des Brunnens begriff. Schnell wich er zurück und lies den Eimer polternd in die Tiefe sinken. Es schien eine Ewigkeit zu dauern ehe er auf Wasser kaltschte. Das Hochziehen wurde noch viel mühsamer und als Chris alle seine Wasservorräte wieder aufgefüllt hatte lief ihm trotz der Kälte der angebrochenen Nacht der Schweiß über seine Haut und durchtränkte das weiße Leinenhemnd. Er vermisste sein Mautltier. Noch während er diesen Gedanken dachte, musste er lachen. Er fragte sich langsam selbst, was er hier tat. Aber da er noch nicht einmal wußte, wie er überhaupt hierher geraten war, konnte er auch noch nichts an seiner Lage ändern! Also schulterte er sich seine Wasserschläuche und machte sich auf den Weg. In der Nacht fiel ihm das Laufen erstaunlich leicht. Ihn wunderte es auch nicht mehr das er nicht ermüdete. Sicher, sein Gesicht war gerötet von der ständigen Sonne des Tages und jeder seiner Muskeln schien zu der Masse seines Körpers zu gehören der aus einem einzigen Schmerzen bestand, aber er hatte seit rund vier Tagen nicht mehr geschlafen. Irgendetwas trieb ihn an. Wollte, das er den Mann in Schwarz fand. Er wollte die Antworten auf die ihn bohrenden Fragen und wenn er dabei draufging.....Er wollte nicht daran denken. Chris verdrängte den Gedanken, wie er soviel verdrängte, was ihm in seinem Kopf herumschwirrte. Ab und zu tauchte das Bild einer schönen jungen Frau auf die mit tränenverschleierten graugrünen Augen auf ihn niederblickte. Er wußte, dass er sie kannte, aber ihm fiel der Name nicht ein und so verdrängte er auch diesen Gedanken wieder. Stoisch setzte er einen Fuß vor den anderen, überquerte eine Düne nach der anderen und sah nur ab und zu sinnloser Weise auf seinen Kompass. San Lutz hatte geschrieben er warte am Ende der Wüste auf ihn....Aber an welchem Ende hatte er ihm nicht mitgeteilt. So konnte auch der Kompass ihm nicht helfen. Der Tag brach wieder an und die Kälte der bewölkten Nacht wich der sengenden Hitze eines neuen Tages, an dem die Sonne wieder einmal unbarmherzig von einem grellblauen Himmel strahlte. Selbst die Farbe des Himmels schien Chris unwirklich.

Fortsetzung folgt wenn gewünscht




Minotaurus ...
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...   Erstellt am 22.07.2006 - 02:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Sweety, Silke, Stefanie oder wie Du sonst noch heißen magst,
(oder sollte ich Dich lieber Honneybunny oder Highangel nennen?)

zunächst einmal möchte ich Dir sagen, daß es völlig ausreichend ist, sich einmal bei uns zu registrieren!
Die Kategorie aber hast Du diesmal schon richtig gewählt.

Zu Deinem Text (falls es wirklich Deiner ist?):
Es würde viel zu weit führen, an dieser Stelle sämtliche Rechtschreibfehler und Kommafehler einzeln aufzuführen, ebenso, was Fehler bei der Groß- und Kleinschreibung betrifft.

Mein Vorschlag deshalb:
Wenn Du für die Erstellung Deiner Geschichten ein Textprogramm (z.B. Microsoft WORD) verwendest, so benutze doch bitte die - dort vorhandene - Rechtschreibprüfung, um damit wenigstens die gravierendsten Fehler auszumerzen.
Auch ein gutes Wörterbuch kann dabei eine große Hilfe sein und zwar völlig unabhängig davon, ob es als gedruckte Ausgabe vorliegt oder sich in der virtuellen Welt des www. befindet.
(z.B. www.weblexikon.de oder www.wikipedia.de)
Ob Du in Deinen Texten nun die alte oder lieber die neue Rechtschreibung verwenden möchtest, bleibt natürlich Deinem persönlichen Empfinden überlassen.

Ein weiterer Vorschlag von meiner Seite:
Bei einem neuen Gedankenstrang sollte immer eine neue Zeile begonnen werden, ebenso sollte die wörtliche Rede immer in einer neuen Zeile begonnen werden.
Dieser "Kunstgriff" schafft im Kopf des Lesers denselben Überblend-Effekt wie der Szenenwechsel einer Kamera in einem Film.
Außerdem wird durch Absätze und/oder Leerzeilen ein sogenanntes Textbild erzeugt, welches den Lesefluß des Lesers sehr positiv beeinflußt.

So, das war vorerst mal meine Meinung dazu, ohne mich dabei schon auf den Inhalt Deiner Geschichte zu beziehen.
Für andere Dinge - beispielsweise die Kommata - sind Dir sowohl die anderen Mitglieder und Leser, aber auch ich gerne behilflich.

In der vorliegenden Form aber ist Dein Text einfach eine Zumutung für jeden Lektor, völlig unabhängig davon, daß Du diese Geschichte bei www.Webstories.cc oder bei www.Storyparadies.de bereits unter einem jeweils anderen Namen laufen hast.
Den zweiten und weitere Teile dieser Geschichte kannst Du dir also ruhig schenken, denn die gibt es bereits.

Ich mag es nicht so besonders, wenn Du uns hier für dummverkaufen möchtest.

Bitte deshalb nicht gleich beleidigt oder gekränkt sein, aber ich liebe nun mal ein klares Wort.

Klare Grüße vom Minotaurus.


.

[Dieser Beitrag wurde am 22.07.2006 - 11:01 von Minotaurus aktualisiert]





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...   Erstellt am 12.08.2007 - 16:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo sweety,

Für mich war der Text durch die vielen Füllworte ziemlich anstrengend zu lesen. Zu viele überflüssige Formulierungen machen einen Text zäh. Außerdem benutzt duoft Formulierungen, die ungeübt klingen, als wäre Deutsch für dich eine Fremdsprache. Das glaube ich allerdings nicht. Auf deinen ausdrücklichen Wunsch würde ich den Text einmal rundum Korrektur lesen, aber solange ich nicht sicher bin, ob du das dann auch zur Kenntnis nimmst, habe ich keine Lust,mir die Mühe zu machen.

Wenn du ein Problem mit den Kommata hast, denk doch einfach maldarüber nach, wie du einen langen Satz betonen würdest, vielleicht merkst du dann leichter, wo ein Komma hin muss.

Es wäre schön, wenn du dich für die alte oder neue Rechtschreibung entscheiden (wobei ich die alte als falsch ansehe) und sie nicht mixen würdest.

Ein großes Problem hast du mit der Unterscheidung von "dass" und "das". Da hilft auf jeden Fall ein Programm wie Microsoft Word.

Von Handlung ist ja noch nicht viel zu erkennen, aber es ist ein ganz netter Einstieg.

lg darkangel





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...   Erstellt am 13.08.2007 - 02:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo darkangel,

Sweety/Silke/Stefanie/Honeybunny/Highangel hat uns bereits vor längerer Zeit wieder verlassen, ohne zu diesen Anmerkungen oder zu der Verschiebung dieses Textes in die Korrekturecke irgendwelche Stellungnahmen oder Erklärungen abzugeben.
Vermutlich hat sie inzwischen ein neues Hobby gefunden, deshalb möchte ich Dir an ihrer Stelle antworten.

Die Verwendung von sogenannten "Füllworten" oder "Füllsätzen" ist immer wieder ein heiß umstrittenes Thema unter Autoren.
Einerseits können sie einen Text abrunden, ihm mehr Fülle und eine flüssigere Lesbarkeit verleihen, andererseits kann eine allzu häufige Verwendung genau dieses verhindern, wenn der Plot selbst nicht allzuviel hergibt.
Telegrammstil und Einwortsätze oder "schwurbelndes Gewäsch" und Schachtelsätze, beides ist in der Literatur erlaubt. Es bleibt also letztendlich immer dem jeweiligen Schreiber überlassen, welchen Stil er verwenden möchte.
Natürlich auch dem Leser und/oder dem Kritiker, ob ihm das gefällt oder nicht.
Obwohl ich selbst eher einen opulenteren Erzählstil bevorzuge, kann ich mich - zumindest bei dieser Geschichte - gut Deiner Meinung anschließen.
Auch Deine anderen Kritikpunkte bezüglich Zeichensetzung, alter/neuer Rechtschreibung, bzw. deren Mischung sind völlig korrekt.
Ob allerdings ein Rechtschreibprogramm bei der Unterscheidung von "das", "dass" und "daß" weiterhilft, wage ich zu bezweifeln. Da ist wohl eher ein natürliches Sprachgefühl erforderlich?

Übrigens war das "das/daß" eine der häufigsten Fehlerquellen vor diesen unseligen Rechtschreibreformen, aber leider konnte diese Fehlerquelle trotzdem bis heute nicht eliminiert werden, ganz im Gegenteil!
Einen kleinen Vorteil haben dabei Menschen aus Bayern, Österreich oder Südtirol, die noch bairische Mundart sprechen, denn von denen wurde auch schon vorher dieser Fehler kaum gemacht.
Bei uns heißt es nämlich "dös" (das) oder "daas" (daß/dass), somit ist - für Mundartsprecher - eine Verwechslung nahezu ausgeschlossen.

Bairische Grüße vom Mino.





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darkangel ...
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 16:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das find ich ja mal interessant:P

sagt ihr immer "dös", also auch wenn es ein Artikel ist oder nur bei den Relativpronomen? Ich hab noch net so viele Bayern getroffen (zu Deutsch: gar keinen);P

Naja aber mein "Word" hilft echt ganz gut Ich hab Word 2000 und das hat so manche Macken, aber falsche "das" werden eigtl immer brav grün unterkringelt... Natürlich weiß ich nciht wie das aussähe, wenn ich mich ausschließlich auf Word verlassen müsste

Hm bei mir steht "registriertes Mitglied", meinst du mit "verlassen" also, dass sie sich einfach nicht meldet? Wird nicht irgendwann der Account gelöscht? Das hätte ich jetzt gedacht^^

Naja, wir spammen schon wieder durch die Gegend, kann's sein?^^ Wobei Austausch ja eigtl nie schaden kann...
Naja dann mal liebe Grüße von darkangel





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