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MrsWeasley ...



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...   Erstellt am 02.08.2007 - 10:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Autorin: Saskia, 14
Genre: Real life Soap
Titel: Das Leben vor ihm

Tag eins.


Die Sonne schien mir auf den Bauch, ich lag auf meinem Zauberumhang, in den Armen von George. Ja, ich, Narzissa Vaisey lehne mich an den heissesten Typen – mal abgesehen von seinem Bruder Fred – von Hogwarts.
Ich drehte mich um und meine Lippen berührten seine.
Wusch! Machte es und mir wurde die Bettdecke vom Bett gezogen und ich war wieder in der Realität. Ich blickte in Rons sommersprossiges Gesicht, dass sofort errötete, da ich nur in BH und Slip geschlafen hatte. „RON! Was machst du denn hier?!“, rief ich voller Pein. „Ich, äh… Ich… muss weg!“ er drehte sich auf dem Absatz um. „Mooooment! So einfach kommst du mir nicht davon, Freundchen!“ Ich stand auf und drehte ihn um. Seine Augen klebten an meinen Violetten spitzen-BH. Ich berührte, so sanft wie Möglich mit der Hand seine Backe und „befahl“ ihm, sich aus dem Staub zu machen, was er auch mit vergnügen praktizierte. Ich schloss die Tür und ging erst einmal zu meiner Theke aus ebenholz, über der ein Spiegel hing. Oh du meine Güte! Wie sah ich denn aus! Mein langes, normalerweise glänzend glattes Haar war Buschig und stand vom Kopf ab. Zum glück waren meine beiden Zimmergenossinen schon weg. Meine „Katzenaugen“, wie sie von allen wegen ihrer Farbe und Form genannt wurden, wurden leider gestern Abend nicht Abgeschminkt und schrien geradezu nach Pflege. Also erst einmal unter die Dusche, Beine enthaaren, und Deo unter die Rasierten Achseln. Die Haare föhnte ich glatt trocken und glättete sie mit einem Zauberspruch. Ja, ich achtete wirklich sehr auf mein Aussehen. Meine Augen, Fuss- und Finger- Nägel wurden auf Vordermann gebracht. Meine Augenbrauen brauchte ich nicht zu zupfen, sie waren von natur aus perfekt. Zum glück, so ersparte ich mit eine Menge Schmerzen. Nun, noch eine Frage stellte sich mir: Welche Kontaktlinsen heute? Violett? Pink? Rot? Ich entschied mich für Violett, das passte relativ gut zu meinem neuen Zauberumhang. Dieser war schwarz, schimmerte jedoch manchmal leicht violett. Sonst waren die üblichen Gryffindor-Abzeichen aufgenäht und wie üblich trug er die Hausfarben. Gut. Wimperntusche, Kajal, Liedschatten, Abdeckstift, Lipgloss in Rosé… Perfekt! „Nun, vielleicht würde es mir auch nicht schaden, wenn ich noch etwas drunter anziehen würde…“, überlegte ich grinsend. Ich hatte nur meinen neuen Mantel an. Ich entschied mich für ein schwarzes Rüschentop, dass meine blasse Haut betonte und eine schwarz-blaue Jeans. Nun noch violette Flip-Flops mit einem winzigen Absatz, Perfekt! SO muss man vor die Leute treten. Ich zwinkerte mir im Spiegel zu und drehte mich noch ein, zwei Mal. Als ich draussen vor unserem Treffpunkt bei der „Fetten Dame“ wartete bekam ich von dieser wieder einmal reichlich Komplimente, wie toll meine Langen Beine doch in dieser Röhrenjeans aussahen. Gekonnt posierte ich für sie. „Na, Narzissa, schon fertig?“, ich sah in Rons Augen. „Klar doch, Wann kommt Hermine?“ Ich schaute mich suchend um. „Was DIE wieder lang braucht, seit ich ihr gezeigt habe, wie ein Glätteisen funktioniert.“ Grinste ich. Da hörte man aber schon Absätze klackern und Hermine trat hinter dem Wandgemälde hervor. Ron klappte der Unterkiefer kurz runter, er fing sich aber gleich wieder. „Hallo süsse!“, ich küsste Hermine zweimal auf die Wange. „Du siehst echt toll aus!“, sie lächelte mich neidisch an. „Nun, du bist auch nicht schlecht, komm, die Eulen warten nicht!“, wir rannten runter in den Esssaal. Im Esssaal unten ging es aber erst richtig los. Die Blicke eifersüchtiger Schülerinnen durchbohrten Hermine und mich. Zum Ärger der eifersüchtigen verteilte ich auch noch Handküsse an die sabbernden Jungs. Ja, ich war ziemlich provokant, was Jungs anbelangt. Dennoch schrie meine Seele nur nach einer Person. George Weasley. Der heisseste Typ ever. Das machte mir echt zu schaffen. Ich konnte es nicht beschreiben, dieses Gefühl in mir drin. Hermine nannte es „verliebt sein“. Ich nannte es „nervig“. Ich setzte mich direkt neben George und lächelte ihn an. Jeder andere Junge wäre – vermutlich - in Ohnmacht gefallen. Er schaute nur verwundert zu mir rüber. „Hallo?“ machte er. „Hallo. Du hast doch nichts dagegen, wenn ich und Hermine hier sitzenbleiben?“, versuchte ich ihn in ein Gespräch zu verwickeln. „Nein, nein, setz dich nur, wir gehen eh gerade.“, ich konnte meine Enttäuschung kaum verbergen, so sehr tat es mir weh, dass er so gleichgültig war. „Aber“, wand er ein, als er meine Enttäuschung sah, „Wir könnten uns nachher mal treffen, wenn du willst?“, Als diese Worte erklangen, strahlte ich übers ganze Gesicht. Ich hatte mich ja erst gerade hingesetzt, wollte aber am liebsten gleich wieder aufspringen vor Freude. „Nein, sorry, ich hab leider keine Zeit.“, hörte ich mich sagen. Ich depp! Ich Kuh! Kann es was Blöderes geben, als mich? „Oh…“, nun war er es, der enttäuscht war. Aber er zeigte das natürlich nicht. Wäre ja megapeinlich! Er stand auf, schaute mich noch einmal erwartungsvoll an, und ging dann weg. Als er ausser Hörweite war, bekam ich einen Anschiss von Hermine. „Mensch Mädchen! Du hast ja mal nerven! Jetzt, wo er versucht, dir näher zu kommen! Echt!“ , sie war wirklich wütend. „Ja, dass ist auch nicht so einfach…“, er war, seit Anfang meiner Zeit in Hogwarts, mein bester Freund gewesen. Bis diese Zicke von Daphne Greegas in unser Leben getreten ist, und alles kaputt gemacht hat, indem sie mit George zusammen gekommen ist. Nun, da sie wieder Schluss haben, ist er desinteressierter denn je an mir. Jetzt, da er wieder Interesse zeigt, lehne ich ihn ab. „Ich muss echt sauklug sein, nicht …“, ich konnte den Satz nicht zu Ende sprechen, denn in diesem Moment flogen unzählige, kreischende Eulen mit der Morgenpost herein. Zuerst einmal fielen duzende Briefe über mich herein, dann noch ein kleines Paket. Ohne zu zögern, und auf Hermines Weisung hin, öffnete ich das Paket. In ihm herrschte eine höllische Hitze. Und bei lag ein kleiner Brief.
Liebe Narzissa,

Ich habe dieses kleine Ei für dich aus Transsilvanien geschickt, in der Hoffnung es schlüpfe bei dir.
Bringe es Hagrid, er wird wissen, um was es sich handelt. Wenn es gross ist, wird es dir nützlich sein, glaube mir. Übrigens habe ich hier noch neue Extensions für dich. Ich hoffe sie gefallen dir. Veilchenviolett war schon immer deine Farbe.

Alles Liebe, Mama.

[Dieser Beitrag wurde am 05.08.2007 - 12:48 von MrsWeasley aktualisiert]





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...   Erstellt am 02.08.2007 - 11:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*Gg* soso, mehrere neue CHaraktere mit unseren HP-Charakteren vermischt, schick. auch wenn ich bezweifel, dass Hermine sich stundenlang vor einem Spiegel zurecht machen würde *g* Es sei denn es steht ein Ball an *lach*

Frage: Du lässt die Voldemort-Sache außen vor, oder? Also einfach so das Leben von denen, wies wäre ohne LV... so kommts mir zumindest im moment vor *lach*
In welchem Jahr sind die gerade?

Vom SChreibstil her nett zu lesen, schön flippig und lustig gemacht =)

werd dran bleiben =)





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...   Erstellt am 02.08.2007 - 13:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hehe, ja, ich lass die Sache aussen vor. Sie sind im 7ten Schuljahr. Etwas unlogisch, i know. Ich hab Hermine mit meiner "Tussigkeit" angesteckt befürchte ich.





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...   Erstellt am 02.08.2007 - 13:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Brief zerstörte sich selbst und ich starrte auf das kleine Etwas, was da in dem Päckchen lag. Es war ein violett schimmerndes Ei.
„Oh, wie toll! Ein Abraxia Tallia!“ schwärmte Hermine. „Ein bitte was?!“, Ich verstand nicht ganz, was sie meinte.
„Ein Abraxia Tallia. Das sind Raben, so klug wie Menschen die, wenn man sie richtig hält, der Beste Freund des Magiers werden können.
Allerdings suchen sie sich, als Ei, den Magier aus, und nicht der Magier sich das Ei. Die Farben der Raben können variieren.
Meist werden sie zur Lieblingsfarbe des Besitzers oder bekommen einen leichten Schimmer.“,
beendete Hermine ihren Vortrag. „Und weißt du auch, wann das Teil schlüpfen sollte?“, fragte ich meine Lieblingshexe.
„Bring es schnell zu Hagrid, ich denke, er wird in drei tagen schlüpfen!Ich räume dein Zeug weg!“, schlug sie vor und beantwortete meine Frage gleich mit.
„Danke, schatz. Du bist eine echte Freundin! Und dazu noch soooo belesen!“, ich küsste sie auf die Wange und zwinkerte ihr zu.
Dann rannte ich, so gut das mit dem Ei eben ging, zu Hagrid.
Der war sichtlich erfreut über mein Ei und versprach mir, es zu Pflegen, bis es schlüpfen würde. Beruhigt verliess ich ihn wieder, nicht ohne mich noch einmal bei ihm zu bedanken.
Gleich würde die erste Stunde in Verteidigung gegen die dunklen Künste beginnen.
Und ich hatte meine Sachen noch auf dem Zimmer! „Scheisse!“, dachte ich, während ich auf mein Zimmer rannte. Im Zimmer angekommen, suchte ich meine sieben Sachen zusammen, packte sie in meinen schwarzen, verkritzelten und vernieteten, und vor allem mit Hawaiianischen Kettchen und Hexenbesen verzierten Rucksack und raste wieder aus dem Zimmer.
Das Haus der Gryffindors liegt weit oben. Das Zimmer für Verteidigung gegen die dunklen Künste liegt etwa in der Mitte von Hogwarts.
„Kacke“, fluchte ich, und packte mein Airboard aus. Ein Airboard ist eine Art fliegendes Kickboard. Ich habe es von meiner Mutter bekommen. Diese testet moderne Flugtechnik an der STNF Zürich. STNF heisst Schule zur Testung Neuartiger Fluggeräte. „Zalosum!“, zischte ich das Teil an und sprang auf selbiges. Zehn Minuten später stand ich vor dem Klassensaal.
Ich richtete kurz mein schwarzes, glattes Haar, soweit das möglich war, und schritt selbstbewusst ins Klassenzimmer. Hermine war schon da.
Ich setzte mich neben sie und sie liess mich, wie üblich, erst einmal die meisten Aufgaben abschreiben, die wir auf heute auf hatten. „Dankschön schatzi.“, flötete ich ihr ins Ohr. „Schon gut, schon gut.“ Murmelte sie, währen sie ein Buch studierte. Was auf dem Einband stand, konnte ich nicht erkennen. Nun kamen auch Ron und Harry herein.
Dass heisst, sie stolperten, Harry überschlug sich fast, und landete, hochrot, auf meinem Schoss. Ich schubste ihn freundschaftlich weg. Kichernd meinte Ron „Harry, du weißt echt, wie man die Mädels anbaggert.“, er zwinkerte. Dann trat Professor Lupin ins Klassenzimmer.
Ruhe kehrte ein. Ruhe war Untertreibung. Es war totenstill. „Guten Morgen, meine Herrschaften.“, begann er den Unterricht. Nun, spektakuläres passierte nichts.
Einen Irrwicht mussten wir bezwingen. Alles repitition aus den letzten Jahren. Vor allem aber, bereiteten wir uns für die UTZ-Prüfung vor. Diese sollte ja am Ende des Schuljahres stattfinden, für uns Siebtklässler.
Es klingelte. Ich packte mein Zeug also wieder ein und wartete auf Hermine, die noch angeregt mit Professor Lupin plauderte. „Hermine! Wenns geht, dann bitte heute noch!“, brüllte Ron, der gleich rot wurde, als ich ihn ansah.
„Harry? Kommst du schon mal zu Wahrsagen? Das haben wir ja in der Stunde jetzt.“, fragte ich ihn. „Klar, würde ich gern. Nur hab ich ein Problem: Du hast ein Airboard, und ich darf zu Fuss hoch.“ „No problemo!“ gab ich zurück.
Ich stellte mich aufs Airboard, zog ihn hinter mich und meinte nur: „Halt dich fest, Junge!“, und ab ging’s, an ein paar Slytherin Schülern vorbei, unter anderem Draco Malfoy. Von uns nur liebevoll ‚Die Schlange’ oder ähnlich genannt. Eigentlich waren das fast alle Slytherins für uns. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
„Ciao, Arven!“, rief ich einem Mädchen zu, dass, wie einige andere Mädchen der Slytherins, zu einer meiner besten Freundinnen gehörte. Arven war ein etwas pummeliges, aber liebenswertes Mädchen mit einem wunderhübschen Gesicht.
„Hey, Nasly!“, rief sie mir zu. Ich liess mit einer Hand den Lenker meiner Airboards los, um ihr zu winken, doch Harry hielt mich davon ab. „Spinnst du, ich fall hier noch runter!“, rief er. Ich grinste nur fies und liess mein Airboard noch höher schiessen. „Drehen wir noch ne Ehrenrunde? Wahrsagen fängt erst in 15min an!“, fragte ich.
Mehr oder weniger jedenfalls. Denn in dem Moment sauste ich durch den Kopflosen Nick. „Diese Jugend heutzutage!“, schimpfte er hinter uns her. „Ich glaube, wir lassen es lieber.“, meinte er. Darauf zog ich mein Airboard nach oben und wir sausten in Höchstgeschwindigkeit zu unserm Unterrichtszimmer. Harrys Arme umschlossen meine Hüften.
„So viel Action bist du wohl noch nicht gewohnt, was?“, meinte ich in einem etwas zu hämischen Ton. Denn er liess abrupt meine Hüften los und fiel beinah vom Board. Endlich waren wir vor dem Klassenzimmer. „Airboarden ist schon was anderes, als auf einem Besen zu sitzen“, meinte er, als wir vor Ron zum stehen kamen.
Dieser wartete schon auf uns. „Mein Gott, habt ihr lange gebraucht.“, stellte er fest. Und Harry stellte fest, dass seine Finger sich immer noch in meine Hüften bohrten. Schnell zog er sie weg und wir betraten das Unterrichtszimmer. „Heute scheine ich wohl alle ein bisschen rot zu machen“, dachte ich mir, während ich mich neben Hermine setzte.
Die Slytherins, allesamt eingebildet, eifersüchtig und arrogant (mit eben ein Paar Ausnahmen), sassen schon im Klassenzimmer. Die Jungs schauten mich an, als hätten sie noch nie ein Mädchen gesehen, und die Mädchen, die mich nicht mochten, als würden sie mir am liebsten den Hals umdrehen.
Ich lächelte einen der Jungen an, der schlagartig rot wurde. „Na, Nasly, verdrehst du den Jungs wieder mal den Kopf?“, lächelte Arven mich an. Sie sass eine Reihe hinter mir.
„Logo, Schazi!“, zwinkerte ich und gab ihr einen knutsch auf die Wange. Ein seufzen der Mädchen ging durch die Bankreihen, was bedeutete, dass Firenze im Anmarsch war.

[Dieser Beitrag wurde am 05.08.2007 - 12:52 von MrsWeasley aktualisiert]





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...   Erstellt am 03.08.2007 - 10:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*lol* alles klar *lach* airbord.... nette idee, obwohl harry das fliegen ja eigentlihc gewöhnt sein müsste, ne *g*

soso, verdreht allen jungs den kopf... bin ja ma gespannt was du dir dann hinsichtlich von ginny/harry und ron/hermine so ausgedacht hast.

bis dene





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...   Erstellt am 03.08.2007 - 11:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallöchen,

würdest du bitte die Wörteranzahl deiner neuen Teile auch in unserer Federling-Angabe-Liste (klick mich) angeben, damit wir dir Punkte anrechnen können, danke.

Glg SassySteinchen
(Federlingzähler)

PS:
Wer nicht weiß wie man die Wörter zählt:
- Den neuen Teil in ein Worddokument kopieren (damit nur diese Wörter gezählt werden)
- unter ‚extras’ auf ‚wörter zählen…’
- die Angabe der Wörter (zweites von oben) in vorgesehener Weise (mit Datum und FF-Titel) in die Federling-Angabe-Liste eintragen





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...   Erstellt am 03.08.2007 - 12:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SassySteinchen schrieb

    *lol* alles klar *lach* airbord.... nette idee
    obwohl harry das fliegen ja eigentlihc gewöhnt sein müsste, ne *g*
    Hehe, das hab ich aus nem andern Buch mit den Airboards. Auf diesen steht man, man sitz nicht. So ähnlich wie ein schwebendes Kickboard.

    soso, verdreht allen jungs den kopf...
    Ja, etwas MarrySue mässig, i know...

    bin ja ma gespannt was du dir dann hinsichtlich von ginny/harry und ron/hermine so ausgedacht hast.
    Wird auch noch kommen. Meine Freundin und ich schreiben ja sozusagen "zusammen" an ihr. Also sie liest, gibt mir Tipps oder hinweise und ich lese ihre, und gebe ihr vorschläge und tipps. Aber auf Wunsch wird da sicher noch was kommen, ne?

    bis dene





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...   Erstellt am 03.08.2007 - 13:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ACHTUNG: Die MarrySue ist hier besonders heftig

Oder aber: Draco Malfoy.
Nun, ich hatte recht. Einer von beiden war es. Draco. Er beachtete keine der Schülerinnen, die ihn noch so schmachtend ansahen.
Nicht einmal Aurelia Hawkins, ein wunderschönes Mädchen mit lockigem, Blondem Haar und wunderschönen Augen. Nun, der Charakter war das Gegenstück von ihrem Aussehen.
Sie war eine der Mädchen, die ich auf den Tod nicht leiden konnte, was ich ihr immer wieder zu verstehen gab, in dem ich aufs heftigste mit Draco flirtete. Heute war eh schon ein scheiss Tag, also konnte er ja nur noch besser werden.
Ich setzte mich kurzerhand auf Draco’s schoss und fing an, mit meinen Augen, heute violette, Draco’s Blick zu fangen. Es gelang mir binnen weniger Sekunden. Er war mir erlegen. „Hey, Schlange! Hypnotisieren kannst du jemand andern!“, Aurelias Stimme drang an mein Gehör.
„Süsse, wenn es bei den Slytherins nur halbwegs anständige Mädchen gäbe, würde ich jetzt nicht deine Arbeit machen müssen.“, meinte ich zuckersüss. Ich flirtete noch etwas mit Draco, dann setzte ich mich wieder auf meinen Platz, denn Firenze war im Anmarsch. Draco war auf seiner Bank zu einer Pfütze geschmolzen, ich hatte erreicht, was ich wollte. Aurelia verrückt zu machen.
Ich empfand nicht das Geringste für Draco, nur wusste ich, wie man Jungs um den Finger wickelt. Vielleicht sollte ich es aber lieber lassen. Sonst denkt noch einer, ich würde die Leute ausnutzen. Es gab aber auch Jungs, die man nicht um den Finger wickeln konnte. Diese Ausnahme war gross, gutaussehend und hiess George Weasley.
„Ich wünschte, ich könnte das so wie du“, seufzte Arven hinter mir. „Hey, kleine! Ich mach dir für heut Abend ein Date klar, ok? Ausserdem: wünsch dir das lieber nicht“, meinte ich aufmunternd und zwinkerte ihr zu.
Ich wusste ganz genau, dass Arven in Draco verliebt war, nur stellte sie es nie richtig an, sich an ihn ’ranzuschmeissen. Sie tat es, wie soll ich sagen… etwas zu aufdringlich?
Firenze betrat, wie immer, mit Autorität und Sexappeal das Klassenzimmer und auch jetzt in Wahrsagen mussten wir meist nur repetieren, was wir schon konnten. Hermine, die eigentlich nur zum Fach kam, seit Firenze unterrichtete, stöhnte schon leise auf, als sie die Tarotkarten in seinen Händen sah.
„Heute werden wir uns, wie Miss Granger schon erkannt hat, der Kunst des Kartendeutens widmen.“, sagte er gedehnt und langsam.
Die meisten Mädchen waren in dem Fach ja nicht schlecht, doch ich musste wohl irgendeine Begabung haben. Denn ich war DIE Starschülerin von Firenze. Hier konnte ich mich so richtig ausleben.
Nach dem Unterricht sass Draco immer noch wie eine Pfütze in seiner Bank. Ich hatte ihn wie Wachs in meinen Händen. So konnte ich, ruck zuck, für Arven ein kleines Date ausmachen.
Diese baggerte Draco nun aber aufs heftigste an. „Meine Arbeit ist getan“, meinte ich und zwinkerte ihr zu, während sie die ‚Malfoy Pfütze’ umgarnte, der das sichtlich gefiel.
Ich machte mich lieber mit Harry, Ron und Hermine auf den Weg zur Unterrichtsstunde in Pflege magischer Geschöpfe. Seit Hagrid dies wieder unterrichtet, ist es wieder eins meiner Lieblingsfächer.
Obwohl ich Vampir- und Elfen- Blut in mir habe, hindert es mich nicht, mich ab und zu mal kräftig mit einem Troll oder ähnlichem anzulegen.
Elfen stehen eben nicht immer auf Einhörner. Zum ärger aller holte Hagrid heute einen Hyppogreif in unsere Mitte.
Hyppogreife waren nicht gerade unsere Lieblings-Wesen. Jedoch empfanden Harry, Luna und ich für diese Tiere eine grosse symphatie. Gegen diesen Hyppogreif war Seidenschnabel ein nichts. Er war mindestens doppelt so gross, und sein Schnabel glänzte golden.
„Narzissa, deine Augen glänzen ja“, bemerkte Hagrid, als er an mir vorbeikam. „Gut. Dann haben wir eine, die es zuerst versucht“, verkündete er feierlich.
Stimmte schon, ich war von dem Tier ganz angetan, aber so sehr nun auch wieder nicht. Oder?
Von mir aus konnte es ruhig eine Ravenclaw versuchen… Mit jenen teilten wir nämlich jenes Fach.
Ich trat einen Schritt vor und sah dem Wesen in die Augen. Ich versank fast in ihnen. Dann verbeugte ich mich tief. Tiefer. Tiefer. Meine Nasenspitze berührte den Boden.
Ich sah dem Hyppogreif immer noch in die Augen. Er verbeugte sich ebenfalls. Als er sich wieder erhob, tat ich es auch. „Nun darfst du sie anfassen“, meinte Hagrid. Ich schaute ihn verwundert an. „Sie heisst Golden Wing“ sagte er stolz, als wäre sie ein Rennpferd. Zuerst machte ich ein Paar vorsichtige Schritte auf sie zu. Sie sah mich an, und mir schien, ein wunderbares Feuer brannte in ihren Augen. Ich streckte meine Hand nach ihr aus, und sie berührte ihren Schnabel. Langsam fuhr ich mit der Hand den Schnabel hinunter, und kraulte ihr die Brust.
Sie streckte ihren Hals. Anscheinend gefiel es ihr. „Darf ich auf dir reiten?“, fragte ich sie sanft. Sie senkte ihren Kopf. Ohne eine Sekunde abzuwarten, glitt ich auf ihren Rücken und wir flogen los. Vorbei an den Erstklässlern, die in ihren Klassenzimmern Geschichte der Zauberei büffelten und vorbei an… Wem schon?
Fred und George. Diese bemerkten mich nur nebenbei, denn George flirtete gerade mit einem Mädchen aus meinem Jahrgang. „Arschloch!“, dachte ich den Tränen nahe.
Und nun passierte etwas, was ich in hundert Jahren noch nicht glauben werde. Golden Wing begann zu sprechen! „Du liebst ihn, nicht?“, fragte sie mit einer sanften Stimme. „Ich weiss es nicht. Ich glaube schon. Aber er mich nicht“ , antwortete ich traurig und etwas perplex. Aber ich hatte das Gefühl, ihr vertrauen zu können.
„Ich bin deine Freundin. Wenn du willst, kannst du über alles mit mir reden. Ich komme, wenn ich merke, dass du mich brauchst“, in ihren Augen blitzte das Feuer, bevor sie dicht über dem Wasser eine Schraube nach oben machte. Während etwa einer halben Stunde quatschte ich mit ihr über alles, was mich bedrückte. George, der sich nicht für mich interessierte, dass Ei, das ich geschenkt bekommen habe und meinen gut abgeschriebenen Aufgaben von Miss Granger.
Und sie hatte für fast alles einen guten Tipp. Sie war wie eine Mutter für mich. Es war magisch. Als sie mich wieder runterliess aber, sprach sie kein Wort mehr. Ich verbeugte mich, wartete auf ihre Verbeugung und ging dann zu Hermine.
„Und, wie war es?“, fragte sie ganz aus dem Häuschen. „Es war toll. Du? Eine Frage“, „Raus damit!“, ich schämte mich ein Bisschen, diese Frage zu stellen, denn jedes Kind wusste, dass Tiere nicht sprechen konnten.

[Dieser Beitrag wurde am 05.08.2007 - 12:56 von MrsWeasley aktualisiert]





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...   Erstellt am 03.08.2007 - 23:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bemühe mich, mich mit der MarrySue zurück zu nehmen, ne? Entschuldige wegen der Zaubersprüche. Ist nicht so einfach, sachen dazu zu erfinden.

Trotzdem. Hermine würde mich schon verstehen. „Ha, ha, ha!“, machte es nur. Und dann: „Bist du Verrückt?“, „War nur Spass!“, war mein rettendes Argument, dass ich später auf dem Weg zu Zauberkunst machte. Trotzdem beschloss ich, Hagrid später noch einen Besuch abzustatten.
Wir waren spät dran und kamen gerade noch vor Professor Flitwick ins Klassenzimmer. Dieser kam überraschender Weise mit Fred und George ins Zimmer. Sie mussten wieder einmal etwas angestellt haben. Ich erfuhr auch gleich was: sie hatten Miss Norris eine der Fieber-Pralinen gegeben. Diese bekam davon leider nicht nur grosse Eiterbeulen, sondern drohte zu platzen, was nicht sehr lustig war. Mr. Filch hatte die beiden letzte Woche zu einer Strafarbeit verdonnert.
Ihre Rache war nach hinten los gegangen. „Meine Herschafften, heute werden wir einen Tätigkeitszauber ausführen.
Und zwar wird einer dieser zwei Herren an meiner Seite die Tätigkeit ausführen, die sie sich am meisten Wünschen, dass sie es tun. Es ist ganz einfach. Zum Beispiel so.“ , er deutete mit dem Zauberstab auf Fred, rief „Tirakana!“ , und Fred kickte George in den Allerwertesten. Die Klasse brüllte geradezu.
Ron kam an die Reihe. Freds und Georges Unterhosen zogen sich über ihre Köpfe. George hatte SO geile Boxershorts. Aber genug davon. Dann noch ein Paar ereignislose Zauber. Und nun war ich an der Reihe. Oh was war ich aufgeregt!
Ich stellte mich vor George. „Tirakana!“, George zog mich zu sich und küsste mich innig. „Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott“, machte es in meinem Kopf. Als er mich wieder losliess schaute er mich etwas schockiert an. Ich rannte geradezu zu meinem Platz zurück. Fred hielt sich den Bauch vor lachen.
„Oh mein Gott, Nasly!“, Hermine war ganz aus dem Häuschen. „Bitte setzten sie ihre Gespräche doch nach der Unterrichtstunde fort, Miss Vaisey!“, Professor Flitwick schaute finster zu uns herüber.
Dann schickte er Fred und George aus dem Klassenzimmer und erklärte uns noch genaueres über diesen Zauber. Als Hermine und ich als letzte das Klassenzimmer verliessen, lehnte Fred an der Wand und drehte mich blitzschnell zu sich hin.
„Was war das denn eben?“, fragte er mit gespieltem intresse. „Ich weiss auch nicht…“, ich konnte nicht weitersprechen, er schnitt mir das Wort ab. „Ich weiss es aber!
Du liebst George. Und das weißt du auch.“, ich stutzte. Er war neben George mein bester Freund gewesen. Ich konnte mit ihm über alles reden. Sollte ich die Wahrheit sagen? Ich entschloss mich dafür. „Wehe dir, du erzählst es jemandem weiter“, drohte ich ihm. „Ich schwör’s dir“, er hob die Hände. „Ok. Also. Ich glaube, ich empfinde etwas für ihn, ja“, sagte ich mit zitternder Stimme. Dann konnte ich es nicht mehr zurück halten. Ich hatte einen meiner berühmten Redeschwalle.
Alles sprudelte aus mir raus. Aber diesmal war etwas anders. Jemand hörte mir zu. Sonst war es immer, als würde ich gegen eine Wand labern aber Fred hörte mir zu. „… Und dann hat diese Daphne alles kaputt gemacht!“, schrie ich beinahe.
Er nahm mich in den Arm. Hinter mir stand Hermine, halb starr. So fassungslos war sie. Er machte ihr ein Zeichen zu verschwinden. Nur gut, waren jetzt die ersten vier Schulstunden vorüber und heute war Mittwoch. „Komm ein bisschen in den Park mit mir. Dann kannst du dich ausheulen“, meinte er tröstend zu mir. Ich nahm das Angebot dankend an. Im Park sahen wir Arven. Sie hatte einen schwarzen Iro.
Statt der üblichen Brille trug sie Kontaktlinsen. Braves Mädchen. Sie sass auf Draco’s Schoss und bemerkte mich und Fred gar nicht, wie wir uns unter einen knorrigen Baum setzten, und ich ihm mein Leid erzählte. Irgendwann konnte ich nicht anders und fing einfach an zu heulen. Er umarmte mich nochmals und schwenkte leicht hin und her, was mir ein Gefühl von Geborgenheit gab. „Danke“, flüsterte ich gerührt. „Für das sind Freunde doch da“, meinte er nur. Ich lächelte selig. „Du bist echt ein wahrer Freund“, meinte ich, als wir uns wieder losliessen und er mir eine Träne von der Wange wischte. Draco und Arven gingen Arm in Arm an uns Vorbei, als wir wieder ins Schulgebäude kamen.
Dort warteten George und Hermine auf uns. Anscheinend hat Hermine George erzählt, was vorgefallen ist, denn dieser schaute beschämt zu Boden. „Da bist du ja, Schazi!“, Hermine stürzte sich auf mich. Ich sah Fred noch einmal dankend an, bis er sich umdrehte und mit George verschwand. „Was war denn das eben?“, Hermine sah mich bohrend an. „Och, garnix“, ich wollte nicht alles noch mal erzählen, doch als ich Hermines Blick sah, wusste ich, dass Widerstand zwecklos war, und ich erzählte (ohne Vorgeschichte, die kannte sie schon), was ich Fred erzählt habe und was sonst noch vorgefallen war.
Schliesslich war sie, abgesehen von Arven und ein paar anderen, meine beste Freundin. „Diese Daphne ist echt eine kleine Schlange“, zischte Hermine als ich fertig mit meiner Erzählung war.
„Nun, sind das nicht alle Slytherins?“, meinte ich hämisch, als eine Slytherin – Zicke an uns vorbeikam. „Sie würde echt besser nach Slytherin passen. Krass, dass sie nach Gryffindor gekommen ist“, meinte Hermine nachdenklich. Dann kam Arven an uns vorbei. Ich packte sie am arm. „Na, hat es mit ‚Il arrogante’ geklappt?“, fragte ich schnippisch und sah in ihre verklärten Augen.
Sie seufzte. Das war Antwort genug. „So, ich bin dir was schuldig. Und ich weiss auch schon, was.“, sie hatte plötzlich einen beängstigend entschlossenen Blick. Ich kenne diesen Blick allzu gut. Er bedeutet meist Peinliches. Und meist für mich. Entschlossen wurde nun ich am Arm gepackt und, ziemlich unsanft, und vor allem GEGEN meinen Willen zu Fred und George geschleppt. Diese sassen im Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Komisch, dass Arven das Passwort unseres Hauses kannte. Na ja. Pein, lass nach.
Arven baute sich vor George auf. „Nun, George. Hör mir genau zu. Du wirst jetzt sofort mit Narzissa gehen, denn du liebst sie, und sie liebt dich, das merkt jede Sau. Und falls dies nicht binnen Zehn Minuten der Fall ist, werde ich, Arven Overbeck höchstpersönlich meinen geliebten Draco Malfoy auf dich hetzen“, punkt. Mein Tod war nahe. Zu nahe. Ich kehrte auf dem Absatz und rannte in mein Zimmer. Das durfte einfach nicht wahr sein! Ich schmiss mich auf mein Bett und vergrub das Gesicht in die Kissen.
Arven meinte es bestimmt nur gut, aber ich hatte da andere Ansichten. Schliesslich war ich es, die verliebt war und George, dank Arven, vielleicht nie mehr zu Gesicht bekommen wird. Nein, nein. Das durfte nicht passieren. Ich musste das schlimmste (falls das nicht schon eingetreten war) verhindern. Ich sprang auf und überrannte fast Katie Bell, eine meiner Zimmergenossinen. „Du hast es aber eilig“, meinte sie verwundert, als ich an ihr vorbeistürmte.
Ich ignorierte sie, dass war besser so. Auf halbem Weg in den Gemeinschaftssaal wurde mir bewusst, dass ich dort niemanden finden werde, weil es Mittagessen gab. Schnell machte ich mich also auf den Weg in den Speisesaal, wo alle Tische schon ziemlich voll waren. Zwischen einer Lücke von Drittklässlern fand ich Hermine, die, mal abgesehen davon dass Neville neben ihr sass, ziemlich unglücklich aussah. „Hallo Neville“, begrüsste ich ihn und gab Hermine einen Kuss auf die Wange. „Danke, dass ich mich zwischen dich und Hermine setzen darf“, ohne eine Antwort abzuwarten, quetschte ich mich zwischen die beiden. Neville war schon angenehmer als eine Horde wild gewordener Drittklässler.
Dumbledore setzte heute mal nicht zu einer Rede an, sondern wünschte uns einfach einen guten Appetit und einen erholsamen Mittwoch. „Mit den wenigen Hausaufgaben, die wir kriegen, wird es wohl ein besonders erholsamer Mittwoch“, bemerkte ich knapp, aber lächelnd, bevor ich in mein Hühnerbein biss. Ich wusste nicht genau, ob es ein Hühnerbein war, jedoch hoffte ich es stark. „Wo sind eigentlich Ron und Harry?“, fragte ich, nachdem ich mein erstes ‚Hühnerbein’ verspiesen hatte. „Die müssen irgendwo bei den Siebtklässlern sitzen.
Da wo wir auch hingehören“, meinte Hermine, als wäre es meine Schuld, dass wir hier sitzen. Tz. Trotzdem sagte ich lieber nichts. Wie immer. Sowieso hatte mich diese Sache mit George und Arven und Fred und Sowieso so aufgewühlt, dass ich gar nichts mehr sagte, sondern nur still den Nachtisch ’runterschlang. „Ist was nicht in Ordnung?“, fragte Hermine etwas besorgt.
Ich stöhnte gequält auf. Sie wusste ja noch gar nicht, was Arven angerichtet hatte. Während ich es ihr erzählte, dachte ich nur daran dass George mich für eine komplette niete halten wird! „Also, sie hat ihm erzählt…“, begann ich. Hermine schüttelte am Schluss der Story nur fassungslos den Kopf.
„Ich sag doch, Slytherins haben sie nicht mehr alle. Achtung, Zwillinge auf zwölf Uhr“, ich schaute hinter mich. Genau in dem Moment waren Fred und George an unseren Tisch gekommen. „H… Ha…“ , stammelte George, bis Fred ihm das Wort abschnitt. „Hallo, ‚Schazi’, wie geht’s?“, fragte er, als ob nichts gewesen wäre, und drückte mir einen Kuss auf die Wange. „Wie soll’s mir schon gehen? BESCHISSEN natürlich!“, zischte ich ihn an und wischte mir die Backe ab.
„Oh, und wen haben wir denn hier…“, ich stand auf und sah George in die Augen. Dass heisst ich hab’s versucht: seine Blicke klebten am Boden wie Kaugummi. „Wie geht’s?“, fragte ich in möglichst zickigem Tonfall, drehte mich um ohne eine Antwort abzuwarten und widmete mich der zweiten Portion Dessert. Frustriert stopfte ich den Kesselkuchen in mich hinein, während Hermine und Fred die Plätze tauschten. „Du, Sunshine?“, fragte er.
„Was ischd?“, gab ich, mit halbvollem Mund zur Antwort. „Wir müssen reden“, dieser Satz bereitete mir Kopfschmerzen. Gequält konterte ich: „Über meine Leiche. Wann, wo und wie lang?“ , er grinste mich an. Anscheinend kannte er mich immer noch ziemlich genau. „Heute um … vier? Draussen unter dem Baum. Du weißt schon. Eine Sache von 30 Minuten“ , lässig fuhr er sich durchs Haar.
Ich stand auf, packte Hermine am Arm und die letzten Worte, die sie von mir hörten, waren: „Also bis vier“, ich lächelte extra künstlich und verliess den Saal. „Oh Gott, wie zickig bist du denn?“ Hermine war schockiert. „Ich bin nicht zickig!“, konterte ich zickig. Oh Gott. Ich war wirklich zickig. Ich schloss die Augen, zählte bis zehn, sah Hermine an und entschuldigte mich erst einmal.
„Schon gut“, meinte sie nur. „Morgen lad’ ich dich auf ein Butterbier nach Hogsmead ein, ok?“, meinte ich, als ich merkte, dass sie es nicht so meinte, wie sie es sagte. „Na gut“, sie war wieder friedlich gestimmt. „Ich brauch eine kalte Dusche“, stellte ich fest und ging in mein Zimmer.

[Dieser Beitrag wurde am 05.08.2007 - 13:01 von MrsWeasley aktualisiert]





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...   Erstellt am 05.08.2007 - 10:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


haha na wundervoll^^ Sehr feinfühlige Verkupplungsbemühungen von Arven, Respekt *möp*

Das mit dem redenen Hippogreif fand ich ma ne coole Idee. Aber hat sie sich das jetzt nur eingebildet oder hat golden wing wirkich geredet? Weil wenn Hermine das nicht weiß....

*lach* och ich fand die Malfoy-Pfütze eigenltihc ganz nett *kicher* Obwohls mich ein wenig verwundert, dass wenn er ja offenbar ganz angetan war von ihr sich wenig später mit ihrer Freundin trifft^^ aber gut... is ein slytherin den brauch man nicht verstehen

bin ma gespannt was du dir noch so einfallen lässt =)

ach und wegen der zaubersprüche: sich welche einfallen zu lassen ist beschissen, ich kenns *arg* 3 ffs geschrieben hat

tschüsseli, sassy





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