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Seth ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 22.03.2009 - 15:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Seth hatte in diesem Moment unglaubliche Achtung vor seiner Schwester. Er hätte dies nicht gekonnt. Er konnte nicht hier bleiben, reden, trösten. Das alles ging nicht. Seth konnte nichts sagen, er war zu aufgebracht. Also nickte er nur unbeholfen und fuhr seiner Schwester dann sanft über den Arm, als sie die Umarmung wieder löste. Diese Berührung verkörperte seine Dankbarkeit, die er nicht in Worte fassen konnte.
Mit einem letzten Blick zu seiner aufgelösten Mutter verließ Seth diesen Ort der Trauer. Schnell rannte er die Treppen hinauf und flüchtete in sein Zimmer. Nun konnte er seine Tränen nicht mehr stoppen. Bevor er sich auf seinem Bett zusammenrollte, hatte er noch seine Musik angemacht. Dann schloss er die Augen.




Leah ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 22.03.2009 - 15:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach einiger Zeit konnte Leah nicht mehr weinen. War es möglich,das man sich leer geweint hat? Wohl kaum.
Sanft sah sie auf ihre Mutter, die sich auf dem Sofa in den Schlaf geweint hatte.
Leah legte eine Decke über sie, dann nahm sie das Telefon und wählte die Nummer des Polizeireviers.
"Hallo Charlie. Ich bin es Leah." sprach sie in das Telefon. Mit zitternder Stmme erklärte sie ihm alles.
Als er zusagte ihnen behilflich zu sein, bedankte sie sich.
Müde, und erneut weinend setzte sich Leah an den Tisch in der Küche.





Signatur

Was guckst du mich so sprachlos an,
ich weiß es ist hart es zu begreifen,
zu verstehen das ich dich nicht mag.

Dass ich dich mental in deinem eigenen Sarg,
vergraben hab und dass ich es gewagt hab
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt,
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Nach all den Jahren,
starrst du mich an,
nicht arrogant sondern voller Angst.

Du hättst niemals gedacht,
dass ich heut Nacht die Schlacht gewonnen hab,
es gesagt und gewagt hab,
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Seth ...
Clearwater
Werwolf
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Registriert seit: 18.03.2009
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...   Erstellt am 23.03.2009 - 17:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Seth hatte kein Zeitgefühl mehr. Es mussten einige Stunden vergangen sein, zwischendurch war er aus Erschöpfung eingeschlafen. Bevor er eine Uhr finden konnte, lief er zu seinem Fenster. Die Sonne schien nicht mehr, es war dunkel in La Push.
Seth hatte das Gefühl, als fiele ihm gleich die Decke auf den Kopf. So eingesperrt in seinem eigenen Haus. Er fühlte sich so leer.
Er strich mit seinen Fingern über die Wangen, sie waren ganz kalt und verklebt. Dann drehte er sich um und lief die Treppen hinunter. Raus hier, nur noch raus hier!, dachte er. Dabei tat es ihm leid, dass er Leah bei ihrer Mutter so zurückließ, aber momentan konnte er niemandem weiterhelfen. Er brachte keine Worte über seine Lippen, Worte machten Dinge so endgültig.
Ohne noch einen Blick in das Wohnzimmer zu erhaschen oder sich überhaupt nach der Uhrzeit zu erkunden, stürmte Seth aus der Tür, die er bedacht leise hinter sich schloss.
Stille. Nur der Wind war leise zu hören, doch die ganze Stadt schien zu schlafen. Hoffentlich machte er seiner Familie keine Sorgen, hoffentlich bemerkten sie sein Fehlen nicht. Ohne lange zu überlegen rannte er los - wohin, wusste er noch nicht.
Obwohl es ziemlich kühl war in den letzten Tagen, spürte er die Kälte nicht. Das Zittern auf seinem Körper war also nicht der Temperatur zuzuschreiben. Dann kam ihm eine Idee. Es gab eine Gang in La Push, die es sich zum Hobby gemacht hatte, von den Klippen zu springen. Das war es. Das brauchte er jetzt - das Gefühl, noch am leben zu sein.

--> Die Klippen




Leah ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 23.03.2009 - 17:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Leah schrack hoch. War das grade die Tür?
Das war bestimmt nur Seth dachte sie sich, denn wer sollte es sonst gewesen sein?
Leah ging in das Wohnzimmer zurück, Sue schlief noch immer.
Plötzlich klopfte es an der Tür.Langsam und bedacht ging Leah zur Tür. wer könnte das wohl sein? Es war schon dunkel draussen, wer besuchte jemanden so spät?
"Wer ist da?" fragte sie vorsichtig. Als Charlies Stimme ertönte, atmete Leah erleichtert aus.
Schnell öffnete sie die Tür und ließ ihn ein.

Sue war in der zwischen Zeit auch erwacht. Leah führte Charlie zu ihrer Mum, wo er Sue auch direkt tröstend in die Arme nahm.
"Charlie könntest du vielleicht auf Mum aufpassen? Ich muss mal raus hier." fragte sie Charlie flüsternd, als er nickte, holte sie ihre Jacke und verließ das Haus.
Leah wollte zu dem Club gehen, in dem Ryan arbeitete.

Vor dem Haus krammte Leah ihr Handy aus der Handtasche, sie wählte Ryans Nummer und wartete, bis er ran ging.
" Hallo Ryan. Bist du schon auf dem Weg in den Club?" fragte sie ihn und versuchte dabei so normal wie möglich zu klingen.
Während sie sprach ging sie in die Richtung, in der der Club lag.


[Dieser Beitrag wurde am 23.03.2009 - 18:00 von Leah aktualisiert]





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Was guckst du mich so sprachlos an,
ich weiß es ist hart es zu begreifen,
zu verstehen das ich dich nicht mag.

Dass ich dich mental in deinem eigenen Sarg,
vergraben hab und dass ich es gewagt hab
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt,
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Nach all den Jahren,
starrst du mich an,
nicht arrogant sondern voller Angst.

Du hättst niemals gedacht,
dass ich heut Nacht die Schlacht gewonnen hab,
es gesagt und gewagt hab,
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Ryan 
Terell
Werwolf
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...   Erstellt am 18.04.2009 - 18:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Versuch einfach zu schlafen und wenn es nicht klappen sollte, kannst du dich melden.“ Ein Lächeln lag auf seinen Lippen, auch wenn ihm momentan nicht nach Lachen zumute war. Immerhin musste er Leah in dieser Lage nun alleine lassen. Seine Sorgen wurden noch größer als sie davon sprach, dass sie glaubte Fieber zu haben. Der junge Mann runzelte seine Stirn. Behutsam legte er seine Hand auf ihre Stirn und sah sie dabei eingehend an. „Du bist warm ja…“ Doch sie war nicht wärmer als er. Wieder kam ein eigenartiges Gefühl in seinem Körper auf. War sie vielleicht doch so wie er? Etwas in seinem Körper sagte ihm, dass ihm dieser Gedanke nicht gefiel und andererseits wäre es doch wieder gut. Doch Ryan wollte keine Falschen Schlüsse ziehen.

„Leah, ich habe es dir Angeboten dich zur Schule zu bringen. Wenn ich das nicht wollte, hätte ich es dir nicht vorgeschlagen. Mach dir keine Gedanken darüber. Ich muss morgen früh sowieso einiges erledigen. Und somit fängt mein Morgen doch gut an, wenn ich dich schon sehe.“ Dabei zwinkerte er ihr zu und küsste sie auf die Stirn. „Geh mal lieber rein, auch wenn ich dich nicht gerne gehen lasse.“ Er strich ihr mit seinen Fingern wieder über die Wange. „Wir sehen uns morgen Leah.“ Mit den Worten beugte er sich wieder vor, bedeckte Leahs Lippen mit seinen und küsste sie sanft und innig. Drückte sie dabei an sich und seufzte leise, als er sie schließlich los ließ. „Geh schon rein…“ sagte er leise und lächelte. „Morgen werde ich hier sein…“ Ganz langsam ging Ryan einige Schritte zurück, eher er die Hand hob und nochmals winkte und Leah schließlich den Rücken kehrte.

Gerade als der junge Mann um die Ecke gebogen war, rannte er los, bis er schließlich den Wald erreicht hatte. Mit einer schnellen Bewegung hatte er sich das Hemd abgestreift, es zusammen geknüllt. Ein zittern ging durch seinen Körper. Die Hose zerriss in kleine Fetzen, eher sich Ryan auf Vier Beinen befand und kurz aufheulte. Das Hemd mit seinem Handy, nahm der Wolf behutsam in sein Maul, eher er los rannte durch das zahlreiche Gestrüpp, auf den Weg nach Hause. Dieser Lauf tat ihm gut, so konnte er besser nachdenken. Es dauerte nur wenige Minuten eher Ryan das Haus erreichte. Er ging zu seinem kleinen Versteck, in welchem bereits einige Klamotten lagen. Nochmals schüttelte er das Fell, eher sich Ryan zurück verwandelte und sich wieder anzog.

Mit einem Lächeln auf den Lippen, trat er schließlich in das Haus, in welchem seine Mutter und seine kleine Schwester lebten. Die Nacht würde er heute bei ihnen verbringen.

[Dieser Beitrag wurde am 18.04.2009 - 18:10 von Ryan aktualisiert]





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Leah ...
Clearwater
Werwolf
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...   Erstellt am 18.04.2009 - 18:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nachdem Leah sich von Ryan gelöst hatte blickte sie ihm kurz nach und öffnete dann die Tür und trat ein.

Charlie war tatsächlich noch da. Ihre Mutter schlief wieder auf dem Sofa.
Charlie saß auf dem Sessel im Wohnzimmer und schaute Baseball.
Langsam trat die Brünette zu ihm und bedankte sich bei ihm für die Hilfe.
Leah brachte den Polizeichef noch bis zur Tür.

Leise kehrte Leah zurück ins Wohnzimmer und legte eine Decke über ihr Mutter.
Dannach ging die junge Frau in die Küche und spülte das Geschirr ab, was noch in der Spüle stand.
Kurz blickte sie auf die Uhr.
Wo waren Chris und Seth?
Aus ihrer Hosentasche zog Leah ihr Handy hervor und wählte erst Seths Nummer und dann die von Chris.
Keiner der Beiden ging ran, Leah hinterließ jedem eine Nachricht auf der Mailbox, dass er nach hause kommen solle.

So langsam machte sich die junge Frau sorgen, nervös blickte si immerwieder zur Uhr.

Nach einigen Minuten wählte die junge Frau erneut die Nummern der Beiden Jungs. Seth war immer noch nicht zu erreichen.
Bei Chris klingelte es diesesmal.
Als am anderen Ende abgehoben wurde sprach Leah sofort los.
"Chris? Bitte komm so schnell wie möglich nach Hause. Du wirst hier gebraucht, ich erklär dir alles, wenn du hier bist." sagte sie und wartete auf seine Antwort.

[Dieser Beitrag wurde am 18.04.2009 - 19:18 von Leah aktualisiert]





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Was guckst du mich so sprachlos an,
ich weiß es ist hart es zu begreifen,
zu verstehen das ich dich nicht mag.

Dass ich dich mental in deinem eigenen Sarg,
vergraben hab und dass ich es gewagt hab
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt,
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Was? (Du schaust mich entsetzt an)
Was? (Die Regeln ändern sich heut Nacht)
Was? (Du hast mich verletzt man)
Was? (Was hast du dir dabei uns gedacht)

Nach all den Jahren,
starrst du mich an,
nicht arrogant sondern voller Angst.

Du hättst niemals gedacht,
dass ich heut Nacht die Schlacht gewonnen hab,
es gesagt und gewagt hab,
dir zu widersprechen und alles zu leugnen,
mich an dir zu rächen, worauf ich stolz bin,
auch wenn es nicht doll klingt
musste ich viele harte Sachen machen,
um dein arrogantes Lachen endlich verstummen zu lassen.

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