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Cyrus ...
Fearton
Werwolf
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...   Erstellt am 07.06.2009 - 23:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das kam unerwartet. Etwas getroffen tat der Werwolf einen Schritt zurück und ging erstmal auf Distanz. Da wollte man EIN Mal nett sein und dann geriet man gleich wieder an so eine Furie wie diese hier. Bei dem Gedanken musste Cyrus glucksen. Es war so herrlich sich über Frauen zu amüsieren wenn sie einen schlechten Tag hatten. Oder mehrere hintereinander.

Trotz des unterdrückten Glucksens wurde die Miene des Mannes wie versteinert als die Frau ihm gegenüber das Wort "Kreaturen" benutzte. Dann noch "wollt ihr,dass ich euch die Kehlen zerreiße?" dazu und die Neugier bei dem jungen Mann war vollends geweckt.
" Ich würde stark bezweifeln, dass sie mir wirklich die Kehle zerreißen können.." murmelte er leise, aber hörbar, und kniete sich nun hin, gute 3 Meter von Yvette entfernt.
"Ich will nicht wissen, was sie grade durchgemacht haben. Ich will ihnen nur helfen. Also, wenn es irgendetwas gibt, was ich tun kann..?" er legte einen fragenden Blick auf die junge Dame und begann sie intensiv zu mustern. Wie ein Werwolf sah sie nicht aus. Aber sie roch danach, das konnte ja nur eine Möglichkeit darbieten. Sie war an einen Werwolf geraten. Cyrus Hand zuckte einen Moment, wurde dann wieder still.
"Wenn sie wollen, bringe ich sie nach Hause. Oder wurden sie angegriffen?" seine ungewöhnliche Neugier galt lediglich dem Fakt das ein Werwolf sie berührt haben musste. Und obwohl nur DAS von Interesse für Cyrus war, schauspielerte er gut genug, als wäre er wahrhaft an Yvettes Wohlbefinden interessiert.




Yvette ...
Clarkson
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...   Erstellt am 07.06.2009 - 23:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Genervt setzte Yvette sich auf und blickte dem riesenhaften Mann entgegen. Ihre Augen wurden glasig, ihr Blick lehr und sie öffnete und schloss den Mund ein paar mal ohne etwas zu sagen.
"Hat der Mann die junge Maid unterschätzt ihn nun der rote Saft benetzt und haucht er nun sein Leben aus wird sein Körper immer noch gebraucht. Da koch ich schöne Suppe draus und verfütter ihn an die Raben!"
Kurz fielen ihre Augen zu, dann sah sie dem Mann entgegen. "Kenne ich Sie?"





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Sing, mein Stimmlein, sing allein dein Lied und du wirst ewig sein.
Tanze Seele, fürcht' dich nicht.
Das Stimmlein singt ein Lied für dich.

Cyrus ...
Fearton
Werwolf
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...   Erstellt am 07.06.2009 - 23:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tja, da hatte sich wohl doch nicht zufällig eine Antwort auf eine seiner Fragen eingeschlichen. Sowas Dummes. Na gut, musste er halt mit Smalltalk anfangen.
Nach dieser kurzen poetischen Einlage schaute der Werwolf erstmal verdutzt. Er war sich nicht sicher, wie er das zu verstehen hatte, und vereinbarte mit seinem Gewissen diesen leicht peinlichen Moment einfach zu übergehen.
Sie würde es ihm schon nicht übel nehmen. War ja auch nichts Neues, dass er immer an die schwierigen Fälle geriet. Ein stummes Lachen hellte seine Gedanken auf.
"Nein, Ma'm. Sie kennen mich nicht, ich sie ebensowenig. Bin grade vor 5 Minuten angereist und suche jetz' Arbeit und Wohnung. Da bin ich dann an sie geraten. Bevor ich es wirklich noch vergesse : Mein Name ist Cyrus Fearton. Ich komme gerade aus New York, freut mich, sie kennenzulernen!"




Yvette ...
Clarkson
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...   Erstellt am 07.06.2009 - 23:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Yvette stand auf, putze sich das Kleid sauber und streckte Cyrus dann die Hand entgegen. "Yvette Clarkson, angenehm.", antwortete sie mit leicht geschäftigem Unterton und sah den Mann ernst an. "Wohnung und Arbeit also...", fasste sie noch einmal zusammen und überlegte dann kurz. Nachdem ihr letztes Opfer ja anscheinend dem Wahnsinn verfallen war, musste sie Amanda ein neues Spielzeug beschaffen, sonst wäre ihre Schwester unheimlich enttäuscht gewesen. "Wir haben noch ein Gästezimmer..." Nachdenklich betrachtete sie den Reisenden. Kein Gepäck und keine Begleitung. Merkwürdig, doch was war in Yvettes Welt bitte nicht merkwürdig?





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Fearton
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...   Erstellt am 08.06.2009 - 00:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch dieser neue Wandel blieb Cyrus nicht verborgen. DIese junge Frau schien, wie sagte man es so gern, nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Erst lehnte sie Hilfe ab, beschimpfte den Werwolf als Kreatur, dann brabbelte sie Sätze von irgendeinem suizidgefährdeten und an der Armutsgrenze lebendem Dichter herunter und nun schien sie sich völlig umentschieden zu haben. Auch er streckte der Freundlichkeit halber die Hand aus und ergriff Yvettes. Er musste glühen wie die Hölle selbst. 42 Grad Temperatur waren noch garnichts gegen ihn.
" Es wäre wirklich toll wenn sie mir eine gute Wohnung zeigen könnten. Meine Begleiterin kommt bald nach und wird verlangen das ich einen Schlafplatz organisiert habe. Fällt ihnen da spontan etwas ein..?"" fragte er, nun mit etwas netterer Stimme, und ließ Yvettes Hand wieder los. Welcher Werwolf sie auch immer angefasst hatte, er stank wie ein nasser Köter.
Zumindest für den Herren mit der feinen Nase vor Yvette.
Ein weiteres Auto fuhr an Cyrus und Yvette vorbei, der Fahrer war genauso neugierig wie alle anderen vor ihm. Kaum hatte er sich nicht nur auf Yvette konzentriert stieg ihm auch ein anderer, extrem schwacher Duft auf, der ihm alles andere als passte.
Vampire.
Er hatte keine Ahnung wo, vermutlich nicht in der Nähe, aber er roch diesen abscheulichen Gestank ganz genau. Ließ sich aber nichts anmerken, rümpfte nur kurz die Nase.
Seine Neugier gewann ein erneutes Mal.
"Wie sind denn die Leute hier so drauf?Scheinen sehr neugierig zu sein, beinahe unmenschlich.." beendete er mit einem verheißungsvollen Blick seinen Satz und schaut Yvette mit seinen leicht goldenen Augen an. Sie musste denken, es wären Kontaktlinsen..




Yvette ...
Clarkson
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...   Erstellt am 08.06.2009 - 12:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Yvette verzog das Gesicht, als der Mann ihre Hand nahm. "Nein, tut mir leid. Ich habe mich wohl geirrt mit dem Gästezimmer. Vielleicht sollten Sie es mal außerhalb des Wohngebietes versuchen, denn hier gibt es keine Hotels oder Ähnliches." Mit einem mal fühlte sie sich unwohl. Sie wollte zurück zu Amanda und sehnte sich nach Normalität. Zumindest nach der Normalität, die für sie Bestand hatte. Dann sah sie den Mann an und blickte ihm in die Augen. Die Farbe war befremdlich, doch Chris hatte eine ähnliche Farbe besessen. Sie kümmerte es nicht. "Ich kenne hier kaum einen Menschen. Ich weiß nicht, ob sie neugierig sind oder unmenschlich." Sie wandte misstrauisch den Kopf zur Seite. "Sie haben nur etwas gegen Neue, die Unruhe stiften, denn davon gab es in letzter Zeit genug. Sie entschuldigen mich doch jetzt, oder? Ich muss nach meiner Schwester sehen. Sie ist krank und ich bin schon viel zu lange weg." Wieder richtete sie ihr altmodisches Kleid und sah dann zurück zum Haus. Die Tür stand noch offen, Amanda im Rahmen und blickte zu ihr hinüber.





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...   Erstellt am 08.06.2009 - 14:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Und wieder der nächste Wandel. Diesmal dauerte es zwar eine Weile bis er den neuen Wandel bemerkte, doch immerhin merkte er ihn noch. Die Augen der Frau ihm gegenüber wurden nun etwas unruhiger. Der Werwolf machte sich nichts daraus. Seine Hand musste gebrannt haben wie Feuer. Kein Wunder dass sie nun etwas wunderlicher drauf war als noch vor einer Minute. Aber gut, was sollte man machen. So waren die Frauen eben.
Aber das Yvette ihm jetzt so direkt zeigte, dass sie ihn nicht im Haus haben wollte, machte die Sache etwas verwunderlich. Er hatte kein problem mit Leuten, die keine Fremden mochten, aber musste man ihnen dann gleich den angebotenen Schlafplatz verwähren..?
Dass Yvette hier kaum jemanden kannte war Cyrus schon irgendwie bewusst gewesen. Wie auch? Sie war ein Freak. Zumindest erweckte sie diesen Eindruck, und dann musste ja etwas Wahres dran sein.

"Natürlich. Gehen sie nur, gehen sie. Ich wollte sie nicht von ihren Pflichten abhalten" sagte er, nun deutlich weniger freundlich, nickte knapp und ging dann schnurstracks an der jungen Frau vorbei, den Bürgersteig entlang.
Erst als er außer Sichtweite war machte er einen sportlichen Satz in ein Gebüsch am Rande des Hauses, kroch beinahe lautlos hindurch und betrachtete das Hausinnere durch ein Fenster im Erdgeschoss. Hier roch es schon mehr nach Werwolf. WIe eine Katze schlich er weiter um das Haus herum, immer wachsam, und suchte die Spur des anderen Werwolfs. Trotz der Zurückhaltung die ganzen letzten Monate blieben ihm die Triebe einfach nicht erspart. Er musste kämpfen, und ein fremder Werwolf der alleine war eignete sich perfekt dafür..




Yvette ...
Clarkson
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...   Erstellt am 08.06.2009 - 15:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Unruhig blickte Yvette dem Mann hinterher und ging dann seufzend zurück ins Haus. Amanda folgte ihr und sie setzten sich zusammen ins Wohnzimmer. Die Ruhe hier war Balsam für Yvettes geschundene Seele. Zusammen mit ihrer geliebten Schwester rollte sie sich auf dem Sofa ein, machte sich klein und wäre am liebsten verschwunden.





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Amanda 
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...   Erstellt am 08.06.2009 - 23:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lange saß das Mädchen nun auf dem Boden. Hinter der Couch. Die Knie angezogen.
Nur, weil sie auf ihre Schwester gehört hatte und sie nicht gewarnt hatte. So wie ihr Gewissen es ihr immer wieder zugeflüstert hatte.
Hoch gehen sollte sie. Hoch gehen und die Regeln brechen. Das hieß, nicht auf die Schwester hören und einfach in das Zimmer rein platzen. Aber nein, Amanda traute sich nicht.
Ein leises Zischen erklang. Irgendwie war sie plötzlich wütend. Leicht kniff sie die Augen zusammen und hob den Kopf. Es war so verdammt ruhig. Was machte Yvette nur mit dem Jungen? Der Junge, der sie die ganze Zeit ... angemacht hatte.
Amanda wirkte zwar wie ein Kind, vom Geistigen her, aber sie verstand schnell. Besser, als man denken würde. Aber gut. Dies war etwas anderes.
Worauf war sie denn nun wütend? Oder konnte man es wütend nennen? Nicht wirklich. und irgendwo doch. Erneut erklang ein Zischen. Gefolgt von einigen Flüchen. Amanda biss sich auf die Unterlippe.
Aber als sie sich erheben wollte, und hinauf zu dem Zimmer sich begeben wollte, erklang mit einem Mal ein poltern. Eine Türe ging ruckartig auf, schnell Schritte auf der Treppe waren zu hören und dann die Haustüre. Amanda zuckte zusammen. hatte er ihr wehgetan?
Denn Die Person, die dort eben aus dem Haus gestürmt war, war Yvette. Die Wut schwand. Besorgnis mischte sich ein. Was, wenn sie verletzt war? Amanda schluckte, presste ihren Rücken an das Sofa.
"Sie sagte, Amanda soll hier bleiben." flüsterte sie sich zu. "Schwester wird böse, wenn Amanda es nicht tut." Leicht schüttelte sie den Kopf. Also blieb sie sitzen. Wartend auf ein Zeichen, dass sie ihren Platz verlassen konnte.
Aber es tat sich nichts.
Rein gar nichts.
Amanda schürzte die Lippen und wagte einen Blick über die Lehne ins Wohnzimmer. Niemand war da. Ob Chris noch im Zimmer war? Oder war er auch schon verschwunden? Mitbekommen hatte sie nichts.
Ihr Blick huschte weiter. Keine Anzeichen, dass ihre Schwester anwesend war oder gar ist. Wenige Augenblicke später saß Amanda wieder und blickte an die Wand. Was sollte sie nun tun? Weiterhin warten? Wäre besser, denn so würde ihre Schwester nicht böse auf sie sein.
Aber dabei blieb es nicht. Sekunden später erhob sich Amanda und schritt hinter dem Sofa hervor. Dabei sah sie zu Boden auf das Messer. "Böses Messer." Flüsterte sie und hob es auf, brachte es in die Küche. Als sie anschließend durch die untere Etage wanderte, hörte sie Stimmen.
Yvettes Stimme und ... von jemand Fremdes. Leicht verzog das Mädchen das Gesicht und sah sich um. Sie musste irgendwo in der Nähe von dem Haus sein. aber nein! Amanda durfte ihren Platz nicht verlassen! Mit diesen Worten mahnte sie sich immer wieder in Gedanken.
"Nein, Amanda wird vor dem Haus auf Yvette warten." Sie nickte zur Bestätigung ihre Eigenen Worte zu und setzte sich vor die Haustüre, hinaus.
Ein leises Summen verließ ihre Lippen...
Doch wenige Momente später kehrte ihre Schwester zurück. Zusammen mit dieser ging sie zurück in das Haus.
Und da lagen die beiden nun. Auf dem Sofe. "Ist Schwester traurig?" Erklang die vorsichtige Stimme Amandas...





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Meide alles sich spiegelnde,
denn es könnte das Letzte sein,
was du gesehen hast.

Kehre den sich spiegelnden Gläsern
niemals deinen Rücken zu,
denn man weiß nie,
was das Vorhaben des eigenen Spiegelbildes ist...

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