Charly666 
         

Status: Offline Registriert seit: 24.08.2005 Beiträge: 664 Nachricht senden | Erstellt am 05.01.2006 - 05:23 |  |
Geschrieben von Bernd Kleinhans Das Hakenkreuz ist das bekannteste Symbol des Nationalsozialismus. Als offizielles Banner diente es der NSDAP bereits seit 1920. Adolf Hitler selbst soll nach der parteiinternen Überlieferung die charakteristische Gestaltung des schwarzen Hakenkreuzes auf weißem Grund, eingebettet in einen roten Rahmen, entworfen haben. In "Mein Kampf" schreibt er: "Denn die neue Fahne mußte ebensosehr ein Symbol unseres eigenen Kampfes sein, wie sie auch andererseits auch von großer, plakatmäßiger Wirkung sein sollte. Ein wirkungsvolles Abzeichen kann in Hunderttausenden von Fällen den ersten Anstoß zum Interesse an einer Bewegung geben."
Vorgeschichte Emblem der Thule-Gesellschaft (Völkisch - antisemitische Organisation um die Jahrhundertwende) Das Hakenkreuz ist keine Erfindung der Nationalsozialisten. Als religiöses Symbol findet es sich beinahe weltweit in unterschiedlichsten Kulturen, in China, Indien, Griechenland, bei den Kelten, den Germanen und nordamerikanischen Indianern. Soweit es sich noch rekonstruieren lässt, symbolisierte das Hakenkreuz häufig das Sonnenrad oder stand für das Leben schlechthin. In Teilen der altindischen Mythologie galt die "Svastika", wie das Hakenkreuz dort genannt wurde, als Symbol des vollkommenen Lebens: Ausgehend vom Lebenszentrum symbolisierten die vier Arme die Möglichkeiten menschlicher Entwicklung: Gott werden, in die Hölle verdammt werden, Wiederkehr als menschliches Wesen oder als niederes Tier. In der jüdisch-christlichen Überlieferung dagegen spielte das Hakenkreuz keine Rolle.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es etliche Historiker, die aus der großen Verbreitung des Hakenkreuzes auf einen gemeinsamen kulturellen Ursprung schlossen. Demnach wäre das Hakenkreuz das Symbol einer frühen im indischen Raum angesiedelten Hochkultur - der "Arier" - gewesen, die sich von dort aus fast in die ganze Welt verbreitet hätte. Diese unzutreffende These von einer "arischen" Ursprungskultur war bereits zur damaligen Zeit umstritten.
Dennoch wurde im Kaiserreich in völkisch-nationalistischen Kreisen die Theorie von einer arischen Herrenrasse populär, deren legitime Nachfolger die Germanen, und damit insbesondere auch das deutsche Volk, seien. Das Hakenkreuz wurde so zum Bekenntnissymbol für Volkstum und Kampf gegen eine vermeintlich jüdisch-christliche Überfremdung. Zahlreiche Splittergruppen und völkisch-antisemitische Zeitschriften verbreiteten ihre Ideologie unter dem Zeichen des Hakenkreuzes. Besondere Bedeutung hatte die in München nach dem 1. Weltkrieg gegründete Thule-Gesellschaft. Benannt nach einem sagenhaften Land im Norden, fanden sich hier militante Antisemiten und Gegner der Weimarer Republik zusammen. Die Thule-Gesellschaft setzte ganz auf das Hakenkreuz als Vereinssymbol. Ihre Versammlungsräume waren mit Hakenkreuzen geschmückt und jeder Versammlungsteilnehmer trug eine Bronzenadel, die auf einem Schild ein von zwei Speeren durchbrochenes Hakenkreuz zeigten. Die Mitglieder grüßten sich mit "Heil und Sieg". Zahlreiche spätere NS-Führer waren in der Thule-Gesellschaft aktiv oder waren Gäste. So Rudolf Heß, der "Stellvertreter des Führers", Alfred Rosenberg, NS-Theoretiker und Herausgeber des "Völkischen Beobachters", und Gottfried Feder, der das Wirtschaftsprogramm der frühen NSDAP formulierte. Für Hitler selbst ist keine direkte Verbindung zur Thule-Gesellschaft nachweisbar. Sicher aber war ihm das Hakenkreuz als völkisches Symbol durch seine Vertrauensleute in der Thule und durch Zeitschriften bekannt. Insbesondere Rudolf Heß dürfte hier eine herausragende Rolle gespielt haben. Als eine Art Privatsekretär Hitlers in der Frühzeit der NSDAP hatte er großen Einfluss auf den Parteivorsitzenden.

Das Hakenkreuz als NS-Kampfsymbol Der NS-Bewegung gelang es in der Weimarer Zeit das Hakenkreuz so sehr als ihr eigenes Symbol zu vereinnahmen, daß "Hakenkreuzler" und "Nationalsozialisten" zu austauschbaren Begriffen wurden. Dazu trug auch die plakative und einheitliche Präsentation in den Farben schwarz, weiß und rot bei. Hitler selbst beanspruchte für sich, diese Gestaltung entwickelt zu haben: "Die Frage der neuen Flagge, d.h. ihr Aussehen, beschäftigte mich damals sehr stark. (...) Ich selbst hatte unterdes nach unzähligen Versuchen eine endgültige Form niedergelegt; eine Fahne aus rotem Grundtuch mit einer weißen Scheibe und in deren Mitte ein schwarzes Hakenkreuz." So Hitler in "Mein Kampf".
Die Farbgebung selbst hatte hohen Symbol- und Wiedererkennungswert: Rot war traditionell die Farbe der Arbeiterbewegung, Weiß stand für das konservativ-nationalistische Bürgertum und das Hakenkreuz war bereits als völkisches und antisemitisches Zeichen fest etabliert. Hitler war sich dessen bewusst, wie er ebenfalls in "Mein Kampf" deutlich macht: "Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und (...) den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird." Am 7. August 1920 wurde auf einer Tagung in Salzburg dieser Entwurf zum offiziellen Banner der NSDAP erklärt.
Die Propaganda der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik - im Jargon der Nationalsozialisten "Kampfzeit" genannt - sorgte für eine ständige Präsenz des Hakenkreuzes in der Öffentlichkeit: Veranstaltungsräume wurden mit Flaggen geschmückt, auf Straßenumzügen immer die Hakenkreuzflagge mitgeführt, Wahlplakate zeigten das Hakenkreuz und marschierende SA-Kolonnen trugen auffällige rote Hakenkreuzbinden am Arm. 1930 konnte Hitler triumphieren: "Und es ist uns das Wunder beschieden worden, daß dieses Symbol, das vor elf Jahren nur eine Handvoll Menschen kannten, heute der ganzen Nation vorangetragen wird."

Das Hakenkreuz im Dritten Reich Zivilflagge des Dritten Reichs (1933–1945) Mit der Machtübernahme durch die NSDAP wurde das Parteisymbol im Einparteienstaat nach und nach zum Staatssymbol. Zunächst gegen den Willen vieler Gemeinden wurden bereits Anfang 1933 öffentliche Gebäude und Rathäuser mit Hakenkreuzen beflaggt. Vor allem in Süddeutschland war man nur ungern bereit, regionalspezifische Flaggen, etwa bei Maifeiern, aufzugeben. Die Hakenkreuzbeflaggung wurde jedoch vielfach gewaltsam durch den Einsatz der SA durchgesetzt. Offiziell wurde das Hakenkreuz zunächst nur zur gleichberechtigen Staatsflagge neben der schwarz-weiß-roten des Kaiserreiches. Die schwarz-rot-goldene Fahne, die für die demokratische Bewegung in Deutschland seit 1848 stand, wurde verboten. In der öffentlichen Präsenz dominierte das Hakenkreuz aber bald. Am 15. September 1935 wurde mit dem "Reichsflaggengesetz" das Hakenkreuz die alleinige Reichsflagge. Der traditionelle Reichsadler wurde mit einem Hakenkreuz ergänzt. Nicht nur Parteistellen, sondern alle staatlichen und kommunalen Gebäude waren jetzt durch das Hakenkreuz gekennzeichnet, amtlicher Schriftverkehr trug grundsätzlich das NS-Symbol. Zusätzlich war die Bevölkerung an nationalen Feiertagen verpflichtet, Häuser und Geschäfte mit dem Hakenkreuz zu schmücken.
Besonders bei großen Parteiveranstaltungen, wie den Reichsparteitagen in Nürnberg wurden Aufmarschplätze und Gebäude aufwändig mit Hakenkreuzen beflaggt. Auch in den Alltag der "Volksgenossen" drang das Hakenkreuz immer weiter vor: Kinos wurden bei vielen Filmveranstaltungen mit Hakenkreuzen beflaggt, Volkstheater und Vergnügungen aller Art, die häufig von NS-Organisationen durchgeführt wurden, zeigten das Hakenkreuz und in vielen Schulen begann der Tag mit dem Hissen des Hakenkreuzbanners. Selbst Alltagsgegenstände bis hin zu Lampions, Weihnachtsbaumspitzen, Medaillien und sogar Spielzeug für Kinder trugen das Hakenkreuz. Kitschpostkarten aus Ferienorten zeigten das Hakenkreuz als aufgehende Sonne.
Anhänger wie Gegner des Nationalsozialismus sollten durch diese optische Überwältigung den Eindruck von unbesiegbarer Stärke des Nationalsozialismus bekommen.
Das Hakenkreuz als Weltanschauungssymbol Der Nationalsozialismus war seinem Selbstverständnis nach nicht nur eine politische Organisation. Man verstand sich als "Weltanschauung", die das Denken und Handeln der Menschen von Grund auf umgestalten wollte. Nationalsozialismus war in diesem Sinne eine Idee, ein Glaube, eine neue Form der Religion. Hitler und die NS-Führer wurden zu Repräsentanten und Verkünder eines neuen Glaubens, der über Generationen weiter getragen werden sollte. Das Hakenkreuz wurde dadurch in seiner Bedeutung weiter überhöht. Es stand jetzt nach NS-Verständnis als Symbol für diesen höheren Glauben.Partei, Staat und selbst Hitler wurden in ihrem Machtanspruch dadurch legitimiert, dass sie sich als Diener dieser vermeintlich höheren Idee präsentierten: In den Worten von Robert Ley, Führer der "Deutschen Arbeitsfront" (DAF): "Wir vertreten das Licht und die Sonne, das Hakenkreuz. Das Hakenkreuz ist die Sonne. Alles andere, das sind Mächte der Finsternis und der Dunkelheit".
Symbolisch kommt dies im propagandistischen Bild des Bannerträgers zum Ausdruck, das im Dritten Reich in immer neuen Variationen von der Propaganda verbreitet wird. In Propagandafilmen wie "Hans Westmar - einer von vielen", "SA-Mann Brand" oder "Hitlerjunge Quex" werden NS-Aktivisten als Verkünder der neuen Idee gezeigt, die für ihre Flagge notfalls auch bereit sind zu sterben. Im Refrain des offiziellen HJ-Liedes heißt es: "Unsere Fahne flattert uns voran, die Fahne ist mehr als der Tod." In gleichem Sinn heißt es im Refrain des Arbeitsdienstliedes "Heil Deutschland": "Hakenkreuzfahnen / schwarz, weiß und rot / grüßen und mahnen / seid getreu bis in den Tod." Auch Hitler selbst wird auf Postkarten und Plakaten immer wieder als Bannerträger gezeigt, der die Hakenkreuzflagge seiner Bewegung voranträgt.
Verbot des Hakenkreuzes Nach der Besetzung Deutschlands verbot 1945 der Alliierte Kontrollrat mit der NSDAP und ihren Organisationen auch die Verwendung von Hakenkreuz und anderen NS-Symbolen. In der Bundesrepublik Deutschland verbietet § 86 des Strafgesetzbuches die "Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organe", darunter auch das Hakenkreuz. Ausgenommen sind lediglich Darstellungen im wissenschaftlichen Bereich und zur verfassungsgemäßen politischen Aufklärungsarbeit, also beispielsweise in wissenschaftlichen Buchpublikationen.
Von neonazistischen Organisationen wird jedoch immer wieder versucht, dieses Verbot zu ignorieren oder zu umgehen, indem das Hakenkreuz in verfremdeter oder nur angedeuteter Form gezeigt wird.
Autor: Bernd Kleinhans
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Status: Offline Registriert seit: 11.12.2007 Beiträge: 1114 Nachricht senden | Erstellt am 05.11.2008 - 12:08 |  |
HerrGBHindert schrieb
Ich hab noch was zu Hitler persönlich:
Adolf Hitler ist ein ehemaliger Österreichischer Schauspieler, der in den 20er bis 40er Jahren viele zeitgenössische Filme drehte. Bekannt wurde er durch Hauptrollen in Kriegsdokumentationen, die bis heute gerne im Hauptabendprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender sowie N24 gezeigt werden. Bei seinen Live-Performances füllte er regelmäßig große Theatersääle. Leben
Adolf Hitler wurde am 30. Februar 1898 in Kotzen (Österreich) geboren. Er war das 42. uneheliche Kind von Helene Hitler, die als Prostituierte arbeitete.
Hitler bemerkte schon im Alter von 7 Jahren sein Talent zum Schauspielern. Schon bald konnte er dieses außerordentliche Talent als Charakterdarsteller in einigen österreichischen Produktionen unter Beweis stellen. Als er im Alter von 16 Jahren nach Deutschland emmigrierte, hielt er sich die ersten Wochen mit dem Malen von Postkarten über Wasser. Da Papier allerdings schlechte Schwimmeigenschaften aufweißt, spielte er den Pausenclown für eine kleine Lokalpartei (DAP).
Als jedoch seine neue Partei zunehmend am Popularität gewann, wurden auch deutsche Regisseure auf Adolf Hitler aufmerksam.
Von nun an drehte Hitler etwa ein dutzend Filme und schrieb 3 Bücher. Er verdiente pro Film etwa 200 € und war damit einer der reichsten Männer der Kolonialzeit.
Am 5.8.1962 beging er mit seiner Schauspielkollegin und Ehefrau Zahra Leander (eigentlich Rosina Hirschzahn) Selbstmord, Gründe sind bis heute nicht recht bekannt. Vermutungen zufolge war er mit all seinem Ruhm nicht zurecht gekommen.
Lebensstil
Adolf Hitler war eine schillernde Figur, er liebte den Prunk und die Selbstdarstellung wie einst Ludwig XVI. Doch anders als die meisten Menschen in dieser Zeit war er der katholischen Kirche stets abgewandt. Hitler glaubte angeblich an Götter wie Zott-Yogolé Bifidus, Handy und Honda.
Psychologen versuchen daher auch, Hitlers Antisympathien gegenüber Juden mit seiner Verachtung des Monotheismus zu erklären, was aber nicht besonders schlüssig erscheint, da er selber im Grunde Monotheist war, Zitat: "Es gibt nur einen Führer ond das bön ich!!!"
Filmografie
Seine Paraderolle als "Charlie Chaplin"
Seine Paraderolle als "Charlie Chaplin"
Adolf Hitler drehte in seinem Leben durchschnittlich 14 Filme. Hier sind die wichtigsten aufgezählt:
* 1923 führte er "Der Putsch" in Berlin auf. Das Stück floppte aber.
* 1924 "Die Inhaftierung" wurde Hitlers erster großer Erfolg in Deutschland
* 1926 "Adolf Hitler ist: Charlie Chaplin" wurde ein internationaler Erfolg.
* 1927 "Adolf der Barbar" Eine Autobiografie seiner selbst.
* 1933 Schrieb er das Drehbuch zu "World Wars - Das Imperium schlägt zurück"
* 1939 - 1945 Lief das Märchen "Der Krieg". Es endete in einer Katastrophe, in der viele Darsteller starben.
Bibliografie
Adolf Hitler veröffentlichte desweiteren einige Bücher, die mitunter die Welt veränderten.
* 1924 "Mein Krampf" Beschrieb Hitlers Zuckungen, wenn er sich im Gefängnis nach der Seife bücken musste.
* 1935 "Der Fuhrer's Face" Eine satirische Fabel über das Rechtssystem der alten Ägypter.
* 1945 "Dumm und dümmer" war sein Weg, sich bei der Welt für sein Talent zu bedanken.
Zitate:
"Dorrrf öch mich Öhnen als Föhrrrer anbietän?"
"Ich hock in meinem Bonkerrr mitten in Bärrrlin; ich habe Blausäurrrekapseln ond genog Bänzin!"
"Wänn man nurrr einän Hodän hat, kann man nicht ficken!"
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Cool dann hat ja deine Mutter mit Hitlers Mutter gearbeitet
Wir sind hier nicht auf Indymedia oder irgend einem anderen Antifa forum ...
Also schreibe Fakten und nicht irgendwelche Scheisse oder wie Alt bist du?

[Dieser Beitrag wurde am 05.11.2008 - 12:12 von Flash aktualisiert]
Signatur Meine Grows:
BUBBLER HYDRO GROW 5orange bud/5mk ultra
2. 400/600w , 1.44m2 , White Widow und PPP /
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