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AlexanderRose ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 13:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Danke!" Alex schenkte Elyone ein strahlendes Lächeln und nahm das Bestimmungsbuch. Er suchte nach dem ersten Sprössling und stellte fest, dass er eine Rose erwischt hatte. Na klasse, das ist ja mal wieder typisch! dachte er und wandte sich den anderen beiden Pflänzchen zu. Laut dem Buch waren es beides Plagentinen und Alex verfluchte sich innerlich. Warum hatte er nicht darauf geachtet, unterschiedliche Pflanzen zu nehmen? Dann könnte er jetzt einfach zu Brehmer gehen. Doch nach einer Weile meinte er, dass er eigentlich auch einfach zwei gleiche Setzlinge nehmen konnte, das war schließlich auch wichtig zu wissen, wie die aufeinander reagierten.
Alex ging mit seinem Topf nach vorn und legte auf dem Weg Elyone ihr Buch auf den Tisch. Sie hatte einen Hustenanfall und sah nicht sehr gut aus. Da sie aber aufhörte zu husten, ging Alex weiter und ließ seine Pflanzen verzaubern. Sie begannen schon zu wachsen, doch dessen ungeachtet machte er noch mal bei Elyone halt. "Alles klar mit dir?"





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+++ Alexander Rose - 11. Klasse - "Wolpertinger +++
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ClarissaKleve ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 13:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach ein paar Minuten war Clarissa mit dem Eintopfen fertig und ging zu Magister Brehmer. Er sprach einen Zauber und die Pflanzen begannen direkt zu wachsen. Clarissa setzte sich wieder und holte ihr Schreibzeug hervor. Sie begann die Geschehnisse aufzuschreiben und achtete besonders darauf, ob das Gift in den Wurzeln der Nieswurz den anderen schaden würde und ob die Junotränen, die am wenigsten widerstandsfähig waren, stärker leiden würden. Tatsächlich wuchs die Nieswurz schneller als die anderen Pflanzen, die ein wenig ungesund aussahen.





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+++ Clarissa Kleve - 10. Klasse - "Elwetritschen"+++
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AlbhartMansfeld 
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 14:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alhart ließ seinen Blick nicht von seiner recht schnell wachsenden Gruppe von Pflanzen. Die erste bildete gerade ihre ersten Blüten und schien gut zu gedeihen. Die zweite wuchs nicht so schnell, aber Feengras war grundsätzlich nicht sehr hoch vom Wuchs, so dass dies vermutlich so normal war.

Die dritte Pflanze, die Söllpflanze, wuchs im Grunde gar nicht. Allerdings bildeten sich bei ihr auch als erstes die Knollen. Wie sollte er herausfinden, ob sie das gerade normal entwickelte oder nicht?

Shai-Mas Frage lenkte ihn kurzzeitig von diesem Problem ab und dem nächsten zu. "Ach, Mist, das hatte ich ganz vergessen, Dir zu sagen", brachte er hervor und wurde ein wenig rot. "Der Brief kam schon vorgestern an, aber bei den ganzen Partyplanungen und der Schule..." Er rieb sich verlegen die Schläfe. "Naja, also meine Eltern meinen, wenn Du magst, kannst Du gerne kommen und im Gästezimmer wohnen. Mein Vater ist zwischen den Jahren aber auf einer Tagung und meine Mutter wohl halbtags in ihrem Büro an der Uni."

"Ehm...aber uns wird sicher etwas einfallen, was mir machen können. Und wenn Du irgendwelche Wünsche hast...wir könnten irgendwo hinflohpulvern und was besichtigen oder so..." Albhart verstummte und war inzwischen rot wie eine Tomate.





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+++ Albhart von Mansfeld - 12te Klasse - "Elwetritschen" +++
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JorunnIpkens ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 14:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jorunn legte die drei Keimlinge vor sich hin und suchte sie im Pflanzenlexikon. Der nicht-pelzige Keimling war einfaches Eisenkraut. Jorunn war es richtig peinlich, dass sie es nicht sofort erkannt hatte, denn sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater verwendeten das Kraut zuhause am laufenden Band. Der etwas pelzige Keimling, der außerdem ein paar Zacken an den Rändern vorzuweisen hatte stellte sich als Aggluntioherba heraus, im Volksmund "Koboldspucke" genannt, die Pflanze deren Saft man verwendete um magischen Alleskleber herzustellen. Der dritte Keimling war eine besondere Art von Lavendel, dessen Blütenpollen in einem bestimmten Stadium des Wachstums, wichtiger Bestandteil eines Liebestranks waren.

Jorunn war zufrieden mit ihrer blinden Wahl. Die Koboldspucke sah schon jetzt ein wenig aggressiv aus und der Lavendel launisch (jedenfalls bildete sie sich das ein). Sie setzte alle drei Keimlinge behutsam in die Erde, maß sogar mit den Fingern den Abstand aus, damit keiner einen Vorteil oder Nachteil hätte und ging schließlich gespannt nach vorne zum Magister, um sie wachsen zu lassen.

Dabei hörte sie Eylone husten und beschloss ihr nachher in jedem Fall etwas von der Medizin ihres Vaters zu geben, egal ob sie sie wollte oder nicht.





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DominicHohensayn ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 15:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das weitere Wachstum seiner Pflanzen schien überdurchschnittlich früh aufgehört zu haben und jetzt passierte erst einmal gar nichts mehr weiter. Aber er konnte immerhin die Pflanzen bestimmen. Der rote Samen war der einer Beißenden Brennessel, einer Brennesselart mit roten Blättern, die genau so wie der Stengel der Pflanze mit feinen Brennhaaren ausgestattet war. Irgendwie gefiel Dominic diese Pflanze, wenn er ehrlich war. Sie sah auch nicht ganz so kümmerlich aus wie die restlichen. Vielleicht konnte er einen guten Draht zu ihr aufbauen. Der mattrosane Setzling stellte sich als bedauernswert kümmerliches Exemplar eines Garten-Stiefmütterchens heraus, dessen Blütenblätter halb transparent waren und nur schlaff nach unten hingen. Damit war nicht viel los. Blieb noch das Dornengestrüpp, das ziemlich vertrocknet aussah. Er blätterte im Buch und fand schließlich, dass es wie Wolfsmilch aussah. Das notierte er auch schnell. Deprimiert stellte er fest, dass Wolfsmilch recht trockenen Standorten angepasst ist und dass es demnach eine hohe Kunst sein musste, die Pflanze vertrocknen zu lassen. Vielleicht, weil er wieder mal nicht mit dem Unkraut gesprochen hatte.
Er machte sich noch ein paar Notizen. Zuerst geblüht hatte das Stiefmütterchen, wenn man es denn Blühen nennen wollte. Es verlor gerade ohnehin seine Blütenblätter. Gewachsen waren sie alle gleich schnell, das Stiefmütterchen war aber natürlich am kleinsten geblieben. Die Wolfsmilch hatte bislang noch keine Blüten ausgebildet, seine Brennessel schon. Mal sehen, ob sich da noch irgendwas vermehren würde. Dominic gähnte und bedauerte es irgendwie, nicht doch zum Frühstück gegangen zu sein, um hier zu spät zu kommen. Doch kaum hatte er diesen Gedanken, zuckte er. Sowas dachte er schließlich sonst auch nicht.





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Erstchar (Gregor Gruefing) - 9. Klasse - Elwetritschen
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ElyoneNachtschatten ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 16:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Elyone schuate zu Alexander und ärgerte sich, dass sie gerade heute so gar nicht richtig gesund war. " Kaum hätt ich mal die Chance ein männliches Lebewesen kennenzulernen, muss ich natürlich krank und sicher nicht gut aussehen".

"Ja. Alles klar. Ich scheine mir nur eine kleine Erkältung zugezogen zu haben. Nichts schlimmes" sagte sie als wär es ganz normal, mit einer solchen roten Nase durch die Welt zu gehen. Sie schenkte ihm ein lächeln und schaute dann wieder zu ihren keimlingen. Den letzten Keimling hatte sie als einen Keimling der Wermutpflanze herausgestellt.

Vorsichtig ging sie mit ihrem Topf nach vorne und lies ihre Pflanzen verzaubern. Auf dem Weg zum Tisch tat sich it den Pflanzen noch recht wenig. " Sind sich wohl nicht einig wer zuerst wachsen soll" dachte sie und stellte sie behutsam wieder auf den Tisch. Langsam begannen ihre Schützlinge auszudreiben. Widerwillig nam sie ihr Pergament in die Hand um alles aufzuschreiben. Lieber hätte sie nur zugesehen ohne etwas zu schreiben. Wieder einmal meldete sich ihre Nase mit einem kurzen Nieser. In dieser Zeit hatte die Rose sich schon in der Mitte des topfes ihren Platz gesichert und bekam schon eine beachtliche Größe. Das Wermutkraut wuchs noch nicht so recht und nur am Rand des Topfes. Währenddessen schien sich das Knabenkraut gut mit der Rose zu verstehen und fing schon an um die Rose herum ihre ersten Blüten zu bekommen. Die Rose hatte erst Knospen.





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---Erstchar - 5te Klasse - "Nachtkrabs"---
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AlexanderRose ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 18:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Elyone wiegelte seine Frage schnell ab und wandte sich wieder ihrem Topf zu. Nicht ganz überzeugt antwortete Alex: "Na, wenn du meinst..." Er ging wieder zu seinem Platz und warf einen Blick auf seine Pflanzen. Diese sprossen schon ohne dass er es mitbekommen hatte. Er zuckte die Schultern und beeilte sich nicht, Pergament, Feder und Tinte hervorzukramen. Erst dann betrachtete er seinen Topf wieder und stellte fest, dass die Rose kaum wuchs und sehr verkümmert aussah, während die Plagentinen schon eine stattliche Größe erreicht hatten. Er notierte kurz Rose geht ein, dann beobachtete er, ob die anderen beiden Setzlinge sich unterschieden. Dies war nicht der Fall (Plagentinen kein Unterschied), also lehnte er sich wieder zurück und träumte weiter von Quidditch. Nur schade, dass heute so schlechtes Wetter war - der Regen prasselte aufs Dach des Gewächshauses - sonst hätte er Hieronymus vielleicht zum Training überreden können.





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ShaiMaYlong 
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 19:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Und fällt bestimmt genug ein.", bestätigte auch Shai-Ma und beschrieb weiter ihre Pflanzen. "Ich meine, wir können uns ja auch ein paar Tage ausruhen, dagegen hast du sicher nichts, oder? Ich hab keine Lust, die ganzen Ferien auf Achse zu sein. Vielleicht können wir ja ... hmm ... deine ELtern haben ja sicher keinen Fernseher." Sie musste grinsen. Mittlerweile war sie durch ihre Muggelfreundin so sehr an die Muggelsachen gewöhnt, dass sie sich manchmal fragte, was die Zauberer eigentlich abends machten, wenn sie zusammen waren. "Uns fällt sicher was ein...", sagte sie dann achselzuckend.





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Erstchara: Shai-Ma Ylong (12. Klasse)
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LillifeeLenning ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 20:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lola hatte sich einen Spinnfedernkeimling, einen Rosenkeimling und einen Bandwurzkeimling genommen und zusammengepflanzt. Nun ging sie nach vorn um sie verzaubern zu lassen doch unterwegs lief der Rosenkeimling dunkelblau an, und beim Magister wurde er grau. Nachdem der Wachstumszauber gesprochen war, machte Lola sich zurück an ihren Platz und beobachtete ihre Blumen genau, die nun langsam wuchsen, bis auf die nun schwarze Rose. Nachdem sich die Beiden anderen keimlinge auf das Doppelte vergrößert hatten, gab es ein Zischen und die Rose zerfiel zu rot glitzerndem Staub. "Huch" rief die überraschte Lola da laut aus, sodass man das in der ganzen Klasse hörte.





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*~Lola Lenning, Erstchara (Zweitchara: Kira Lenning)~*
*~5. Klasse Nachtkrabs~*
*~ AGs:experimentelle Zaubertränke, Chor ~*

DominicHohensayn ...
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...   Erstellt am 09.06.2008 - 20:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dominic blickte nachdenklich und konzentriert auf seinen Pflanzentopf. Die Brennessel hatte mittlerweile ihre Blüten abgeworfen, nicht so jämmerlich wie das Stiefmütterchen, aber wahrscheinlich auch nicht wo wie in der Wirklichkeit. Außerdem hingen die Blätter bei der Brennessel immer noch schlaff herab. Bei der Wolfsmilch tat sich dafür immer noch nichts. Dominic wollte gerade mit einem Handschuh die unteren Blätter anheben, um zu sehen, was die Samen da unten machten, also plötzlich ein lauter Ruf durch den Raum hallte. Dominic fuhr überrascht und erschrocken hoch und fegte dabei seinen Blumentopf vom Tisch, sodass er zerbrach.

"So ein Mist!"

Er blickte missmutig von den Scherben zur Fünftklässlerin, die ihn so erschrocken hatte. Er grummelte vor sich hin, während er die Scherben aufhob.





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Erstchar (Gregor Gruefing) - 9. Klasse - Elwetritschen
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