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mam Moderatorin a.D.
  

Status: Offline Registriert seit: 29.06.2006 Beiträge: 572 Nachricht senden | Erstellt am 16.12.2006 - 22:24 |  |
Ich stehe am Fenster,
der Weg ist nicht weit..
hinunter in die Ewigkeit.
Der Wind peitscht Eis und Wasser ins Gesicht,
zusammen mit den Tränen
spüre ich ihn nicht.
Die Dunkelheit hüllt meine Gedanken ein,
hindert meine Seele
laut aufzuschrein.
Das Fallen befreit,
der Weg ist nicht weit...
hinunter in die Ewigkeit.
Noch ein letzter Gedanke
"Auf ewig Dein"
dann schlafe ich für immer ein.
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Signatur Praesis ut prosis, non ut imperes (Stehe an der Spitze um zu dienen, nicht um zu herrschen) |
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Athene  Registriertes Mitglied


Status: Offline Registriert seit: 14.07.2006 Beiträge: 122 Nachricht senden | Erstellt am 16.12.2006 - 22:59 |  |
Hi Mam,
es tut mir weh, wie Du leidest. Ich weiß, daß Dich im Moment kein Trost so richtig erreichen kann, aber kürzlich habe ich in einem Buch folgende Worte gefunden:
"Wer eine wirklich große Erkenntnis und ein wirklich tiefes Gefühl im Herzen trägt, dem bleiben Leiden oder Schmerzen nie erspart. Und die wirklich großen Menschen müssen zeitlebens eine tiefe Traurigkeit empfinden.
(aus Schuld und Sühne, Dostojewski)"
Liebe Grüße
Athene
Signatur Wenn dein Pferd tot ist, steig ab!
(Indianerweisheit) |
mam Moderatorin a.D.
  

Status: Offline Registriert seit: 29.06.2006 Beiträge: 572 Nachricht senden | Erstellt am 20.01.2007 - 05:32 |  |
Das Gedicht geht weiter und wird von meinen weiteren Gefühlen geleitet....
In jener Nacht, ein letzter Schrei
sollte meine Seele erlösen vom Schmerz dieser Welt,
kam ein Wesen auf schwarzen Flügeln herbei.
Es umhüllte mich mit mit seiner dunklen Macht,
selbst auf der Suche nach Trost,
hat er mir Frieden gebracht.
Und sollte sich wandeln meine Seele in bös' und gemein,
so möchte ich dennoch
immer so wie er sein.
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mam Moderatorin a.D.
  

Status: Offline Registriert seit: 29.06.2006 Beiträge: 572 Nachricht senden | Erstellt am 30.01.2007 - 00:53 |  |
Das Ende der Nacht
Ich stehe am Fenster,
der Weg ist nicht weit..
hinunter in die Ewigkeit.
Der Wind peitscht Eis und Wasser ins Gesicht,
zusammen mit den Tränen
spüre ich ihn nicht.
Die Dunkelheit hüllt meine Gedanken ein,
hindert meine Seele
laut aufzuschrein.
Das Fallen befreit,
der Weg ist nicht weit...
hinunter in die Ewigkeit.
Noch ein letzter Gedanke
"Auf ewig Dein"
dann schlafe ich für immer ein.
In jener Nacht, ein letzter Schrei
sollte meine Seele erlösen vom Schmerz dieser Welt,
kam ein Wesen auf schwarzen Flügeln herbei.
Es umhüllte mich mit mit seiner dunklen Macht,
selbst auf der Suche nach Trost,
hat er mir den Frieden gebracht.
Und sollte sich wandeln meine Seele in bös' und gemein,
so möchte ich dennoch
immer so wie er sein.
Das Wesen entschwindet
so leis' wie gekommen,
hat meine Angst und Seele und mein Herz mitgenommen.
Der Tag bricht an, die Nacht muss weichen.
Die Sonne versucht
mein Herz zu erreichen.
Ins Leere trifft das Lächeln der Menschen
und ebenso das freundliche Morgenrot.
Ich merke es nich, denn meine Augen sind tot.
Vergebens versucht die Sonne mich zu grüßen.
Fast könnte dieser Umstand darüber
meinen Tag versüßen.
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