Marianisch Eucharistisch Papstreu
    "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995) "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995)

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    ...   Erstellt am 17.07.2012 - 19:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Das Sakrament der Beichte


    - ist eines der schönsten Sakramente, welches Jesus uns geschenkt hat,
    das einzige, wirklich „Heiligmachende" Sakrament. Es ist ein sehr persönliches Sakrament.
    Die Beichte ist gleichsam eine "Tauferneuerung" - oder, wie Papst Benedikt es formulierte, wie eine "Zweite Taufe."

    Wer sich in einer Beziehung versündigt, wer diese Beziehung durch Streit, Eifersucht, Lügen, kaputt macht,
    kann auf vielerlei Arten wieder das Band der Liebe stärken: Er kann reden, oder Rosen kaufen, etwas Liebes tun…

    Ähnliches gilt auch für Gott: Wenn ich mich Gott gegenüber leichtsinnig, gedankenlos oder absichtlich lieblos
    und desinteressiert verhalten habe, kann ich beten, Taten der Liebe verrichten, Opfer bringen, um Verzeihung bitten,
    Fasten und Verzichten oder andächtig und demütig die Kommunion empfangen.

    Wenn ich mich meinem Ehepartner gegenüber allerdings so schwer versündigt habe, dass ich das, was ich getan habe,
    gar nicht wieder gut machen kann, bin ich auf die großherzige Verzeihung meines Geliebten angewiesen.
    Wer fremdgegangen ist, kann das durch noch so gut gemeinte Versuche nicht mehr gutmachen.
    Es bleibt nur noch, um Verzeihung zu bitten - und demütig darauf zu warten, dass mir diese Verzeihung aus reiner Großherzigkeit gewährt wird.

    So ist auch die Beichte notwendig und unverzichtbar vor allem dann, wenn ich sehnsüchtig darauf hoffe,
    dass Gott mir verzeiht, was ich selbst nicht gutmachen kann.

    Wer um Verzeihung bittet, wird frei!

    Wer weiß, dass die Beichte heilsnotwendig ist; zudem gut für meine Seele und meine Gottesbeziehung,
    wer glaubt, dass er wirklich nach der Beichte reingewaschen und eine wunderschöne Seele hat - wer spüren kann,
    dass Gnade unverdient ist und doch geschenkt wird - der wird sich freuen.

    HALLELUJA!!!





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    ...   Erstellt am 17.07.2012 - 20:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    JESUS SAGTE ZU DEN APOSTELN:

    "Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind Sie vergeben;
    wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert!"
    (Joh 20,22)

    DAMIT SETZTE ER DAS BEICHT-SAKRAMENT EIN.

    Jesus gab seinen Aposteln die Vollmacht, Sünden zu vergeben oder zu behalten.
    Von diesen wurde die Vollmacht an die nachfolgenden Bischöfe und die geweihten Priester weitergegeben - bis zum heutigen Tage.
    Man nennt dies die apostolische Sukzession.
    Im Bußsakrament werden uns die Sünden vergeben, die wir nach der Taufe begangen haben.
    Wie glücklich und frei können wir uns danach fühlen und immer wieder einen neuen Anfang machen.
    Wo immer Du beichtest – ob im Beichtstuhl oder anderswo - betrittst Du das Allerheiligste, in dem Gott auf Dich wartet.
    Bei der Beichte ist nicht die richtige Wortwahl wichtig, sondern Deine Liebe zu Gott!

    "Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?
    Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
    Zum zweitenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe.
    Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Zum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?
    Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum drittenmal gefragt hatte: Hast du mich lieb?
    Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebhabe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!"
    (Johannes 21, 15-18).

    Am Boden brennt ein Kohlenfeuer, an dem Jesus und Petrus sitzen.
    Das letzte Mal, als Petrus an einem Kohlenfeuer saß, hat er Jesus dreimal verleugnet (Johannes 18, 18).
    Jetzt ist es an der Zeit, dass Petrus seine Sünden beichtet.
    Aber Jesus fragt nicht nach der Sünde: "Wieso hast Du das getan? Versprichst Du, es nicht wieder zu tun?" -
    sondern fragt einfach nach der Liebe seines Apostels. Dreimal - damit Petrus auch genau weiß, warum Jesus fragt.
    Und als Petrus es endlich begreift, heißt es: "Da wurde Petrus traurig..."
    Erkenntnis stellt sich ein - und Reue. Das tut weh.
    Aber Petrus schaut tiefer, und er erkennt, dass diese Reue nichts anderes ist als Liebe - und er bekennt dem Herrn: Ja, ich liebe Dich!

    Und schließlich schauen beide nach vorn: "Weide meine Schafe!"
    Die Sünden werden nicht analysiert - sie sind vergeben.
    Jetzt ist die Frage: Was bist Du bereit zu tun?

    Das ist Beichte.





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    ...   Erstellt am 17.07.2012 - 20:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Wer um Verzeihung bittet, wird frei

    Nicht jeder kann richtig beten. Oft sind es gerade die Sünden, die uns im Gebet mit Gott behindern oder es unmöglich machen.
    Und nicht jeder möchte „nur" Vergebung der Sünden sondern braucht vielleicht auch Mut, Zuversicht, Selbstvertrauen und einen guten Rat.

    Wer die Lossprechung erhält, darf sich sicher sein: Meine Sünden sind vergeben.
    Ich wurde geprüft und beurteilt, und das Urteil lautet: „Freispruch" aufgrund des Opfers Jesus, der Liebe des Vaters und der Gnade des Hl. Geistes.

    Wer weiß, dass die Beichte heilsnotwendig ist; zudem gut für seine Seele und seine Gottesbeziehung,
    wer glaubt, dass er wirklich nach der Beichte reingewaschen und eine wunderschöne Seele hat -
    wer spüren kann, dass Gnade unverdient ist und doch geschenkt wird - der wird sich freuen.


    DAS GLEICHNIS VOM VERLORENEN SOHN

    (Lk 15,11-24):
    Jesus sagte: ein Mann hatte zwei Söhne. Der Jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht.
    Da teilte der Vater das Vermögen auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land.
    Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
    Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land und es ging ihm sehr schlecht.
    Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf, der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
    Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon.
    Da ging er in sich und sage:
    Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme vor Hunger um.
    Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen:
    Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.
    Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
    Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen,
    und er hatte Mitleid mit ihm.
    Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
    Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.
    Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand, und zieht es ihm an,
    steckt ihm einen Ring an die Hand, und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es,
    wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden.
    Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.

    GOTT WARTET AUCH AUF DICH IN DER BEICHTE!
    Er ist wie der barmherzige Vater aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn.






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    ...   Erstellt am 17.07.2012 - 21:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Die zehn Gebote

    Das sind die 10 Gebote wie wir sie von Gott haben:


    "Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.
    Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

    Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.

    Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen.
    Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind,
    verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen und an der dritten und vierten Generation; bei denen,
    die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.

    Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen;
    denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.

    Achte auf den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat.
    Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht.
    An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin,
    dein Rind, dein Esel und dein ganzes Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat.
    Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du.
    Denk daran: Als du in Ägypten Sklave warst, hat dich der Herr, dein Gott, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm dort herausgeführt.
    Darum hat es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht, den Sabbat zu halten.

    Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat,
    damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.

    Du sollst nicht morden,

    du sollst nicht die Ehe brechen,

    du sollst nicht stehlen,

    du sollst nicht Falsches gegen deinen Nächsten aussagen,

    du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren,
    nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört."

    (Dtn 5,6-21 - Einheitsübersetzung)

    *************************************************************************************

    Gott fordert im Buch Deuteronomium das Volk auf:

    „Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen.
    Du sollst sie deinen Söhnen wiederholen. Du sollst von ihnen reden, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst,
    wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst. Du sollst sie als Zeichen um das Handgelenk binden.
    Sie sollen zum Schmuck auf deiner Stirn werden. Du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und in deine Stadttore schreiben.“

    (Deuteronomium 6,6 – 9)





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    ...   Erstellt am 17.07.2012 - 21:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Das Hauptgebot:
    1) „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit allen deinen Kräften und mit deinem ganzen Denken,
    2) und deinen Nächsten wie dich selbst.” (Lk 10,27)
    beinhaltet alle anderen Gebote



    Die zehn Gebote in Kurzform

    Am Berg Sinai ist Gott dem Moses erschienen und hat ihm auf zwei steinernen Tafeln die 10 Gebote gegeben.



    Ich bin der Herr, dein Gott.

    1) Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    2) Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
    3) Du sollst den Sonntag heiligen.
    4) Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebst auf Erden.
    5) Du sollst nicht töten.
    6) Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
    7) Du sollst nicht stehlen.
    8) Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.
    9) Du sollst nicht Unkeusches begehren.
    10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.





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