blackangel  Moderatorin
    

Status: Offline Registriert seit: 25.09.2006 Beiträge: 1615 Nachricht senden | Erstellt am 01.11.2007 - 20:38 |  |
Ich bin das das Haus
Das Haus (Calli)
Haus-Menschen fällt nichts in den Schoß. Sie arbeiten hart. Man könnte sie auch verkannte Genies nennen.
Im Leben tun sie sich schon schwer, die Haus-Menschen.
Sie haben nicht das Glück, dass ihnen die reifen Früchte in den Schoß fallen. Sie müssen sich ganz schön anstrengen, wenn sie einiges von der Sonnenseite des Lebens genießen möchten.
Sie merken im Leben schnell, wie andere mit Glück vorankommen, und sie es nicht einmal erzwingen können, was sie oft pessimistisch, aber auch erfinderisch macht.
Durch harte Arbeit und mit Hilfe immer wieder neu erfundenen Tricks, kommen sie im Beruf und bei eigenen Unternehmungen besser vorwärts und verdienen mehr, was ihnen zu einem schöneren Leben verhilft.
Man könnte sie in die Reihe der verkannten Genies einordnen. Sie haben das Gefühl, dass sie für ihren Einsatz ausreichend belohnt werden. Dadurch werden sie verbittert und neigen zu Kurzschlusshandlungen. Sie spielen dann mit hohem Einsatz, nervös, verbittert und ohne sich genügend abzusichern. Das gibt dann so manchen Fehlschlag, der aber wiederum dafür gut ist, damit sie wieder auf den Boden der Tatsachen kommen.
Oft fehlt es ihnen im Beruf an diplomatischem Geschick, besonders wenn es darauf ankommt, die eigenen Leistungen ins richtige Licht zu rücken.
Haus-Männer sind in Sachen Liebe Spielernaturen. Sie halten am liebsten gleich mehrere Trümpfe in der Hand. Die werden dann so geschickt ausgespielt, dass daraus ein interessantes Spiel wird, an dem alle Beteiligten ihre Freude haben. Allerdings: Wenn sie manchmal im Überschwang ihrer Gefühle falsche Karten ziehen, verlieren sie schnell den Überblick.
Dann bleibt ein Häufchen Geliebter auf der Strecke, voller Enttäuschungen, die sich auch noch gegenseitig die Augen auskratzen möchten, zumindest damit drohen.
Der Haus-Mann - typisch Spielernatur - macht sich still und heimlich aus dem Staub, den Verantwortung zu übernehmen war noch nie seine Stärke. Er will auch in der Ehe kein »Haus-Mann« sein.
Seine Gattung ist mit den Paschas verwandt. Deshalb fällt es ihm auch sehr schwer, sich endlich für eine Frau zu entscheiden. Das Risiko ist ihm zu groß. Vor der Ehe steht bei ihm der »Test«. Doch vor lauter Tests verliert er auch schnell das Vertrauen, und es dauert ziemlich lange, bis er sich im Hafen der Ehe wieder findet. Doch auch dann kommen ihm ständig noch Zweifel, und er misst seine Frau gerne an anderen.
Frauen, die sich einen Haus-Mann angeln, müssen täglich ihr Bestes geben und attraktiv bleiben, um nicht im ständigen Vergleich, zu dem sie ihr Mann zwingt, abzufallen. Verliert die Frau im Vergleich, dann kann der Ehe abträglich sein.
Auch nach längerer Ehe lassen sich Haus-Männer gerne gelegentlich mal auf kleine Abenteuer ein. Allerdings nur, falls sich die Männer nicht mehr nach seiner Frau umdrehen. Denn auch in der Ehe sucht er Bestätigung nach außen, wozu im seine Frau ein bevorzugtes Mittel ist. Mit einer hübschen, attraktiven und begehrenswerten Frau hebt sich nämlich auch sein Ansehen.
Die Haus-Frau ist gar nicht so häuslich, auch wenn es vielleicht so scheinen mag.
Ein Leben mit dem Putzlappen in der Hand würde sie mehr als unglücklich machen. Sie sieht zwar ein, dass ein Haushalt geführt werden muss, sieht aber darin nicht ihre Erfüllung. So lange wie nur irgendwie möglich sucht sie Bestätigung im Berufsleben. Sobald Haushalt und Kinder dies nicht mehr zulassen, wird sie sich nach Anerkennung bei Freunden, durch Fortbildung oder sogar durch Selbststudium zu Hause bestätigen.
Ein Mann, der die Bezeichnung Pantoffelheld verdient, wird nie an ihrer Seite bestehen können. Sie mag keine Männer, die kuschen. Ihr Traummann ist der Erfolgstyp, an dem sie sich messen lassen kann. Sie nimmt gerne manche Entbehrung auf sich, um auch im Kollegenkreis noch eine anerkannte Frau ihres »Traum-Karrieremannes« zu sein. Die Haus-Frau wirkt vielleicht nach außen nicht allzu sexy. Der Mann, der sein Leben mit ihr verbringen darf, hat keinen Grund, im Alter verlorenen Jahren und Freuden des Ehelebens nachzutrauern.
Ein Mann, der eine Haus-Geborene für sein Leben zu zweit wählt, sollte ihr baldmöglichst eine Tugend abgewöhnen, die man bei dieser Spezies von Frauen oft beobachtet: die Gesprächigkeit, die nicht selten zur Geschwätzigkeit ausartet.
Haus-Frauen sei angeraten, weniger oft ihr Herz anderen auszuschütten. Mancher Zuhörer könnte in diesen Mitteilungen einen willkommenen Anlass sehen, sich zu seinem eigenen Nutzen und zum Schaden der Haus-Frau zu profilieren.
Quelle sternton.com/azteken
[Dieser Beitrag wurde am 01.11.2007 - 20:39 von blackangel aktualisiert]
Signatur LG Blackangel

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blackangel  Moderatorin
    

Status: Offline Registriert seit: 25.09.2006 Beiträge: 1615 Nachricht senden | Erstellt am 01.11.2007 - 20:42 |  |
Darkprinzess
Der Feuerstein (Tecpatl)
Feuerstein-Menschen trotzen den Stürmen des Lebens durch Klugheit und Taktik. Sie sind offen und gradlinig.
Feuerstein-Menschen sind Kämpfertypen vom Scheitel bis zur Sohle. Im Stil von alten Seebären trotzen sie den Stürmen des Lebens. Die bedächtige Gangart lieben sie nicht. Sie wollen das Leben zum Rummelplatz gestalten. Wenn es zu ruhig um sie wird, versuchen sie irgendwo ein Feuer zu schüren, ob im Büro oder im Privatleben. Selten schieben Kollegen, die mit ihnen arbeiten, eine ruhige Kugel. Selbst vor hohen Tieren machen sie mit ihrer Unruhe nicht halt. Sie sind dazu fähig, sogar den Chef zu fordern.
Gesunde Vitalität verbindet sich bei ihnen immer mit Scharfsinn und Klugheit. Sie sind gradlinig und offen. Duckmäusertum oder gar anderen Beine stellen, das liegt ihnen nicht.
Man kann sich auf sie und ihr Wort verlassen. Trotz all ihrer Schwächen gelten sie als ideale Freunde, auf deren Rat man hört und deren Hilfe man bedenkenlos in Anspruch nehmen kann. Sie haben Nerven wie Drahtseile und nichts wirft sie schnell aus der Bahn. Als Geschäftspartner sind Feuersteine geschätzt. Sie handeln gelegentlich zwar die Preise herunter, werden aber nie einen lahmen Gaul für ein Rennpferd verkaufen. Von diesen Typen kann man unbesehen Gebrauchtwagen erwerben. Sie gehen mit Freunden durch dick und dünn. Sie werden nicht am Hungertuch nagen, weil sie ein gesundes Gespür für Machbares und gelegentlich einen guten Riecher für gute Geschäfte sowie Erfolg versprechende Karrieren. Dieser angeborene Spürsinn ist bei Mann und Frau in wirtschaftlichen Angelegenheiten gleichermaßen zu beobachten. Feuerstein-Männer gehen in der Liebe aufs Ganze. Sie sind keine Zauderer. Sie wägen nicht einmal viel ab, sondern wagen umso mehr.
Sehr schnell führen ihre Eroberungsfeldzüge in weiblichen Gefilden zu Erfolgen, wegen ihres Auftretens, ihrem Selbstbewusstsein und ihrem Scharm.
In frühen Jahren lieben sie das schnelle Spiel. Sie möchten am liebsten viele Pokale gewinnen. Da sie sich bereits in ihren Jungmännerjahren ausgetobt haben, kann sie kaum mehr eine Frau zu Seitensprüngen reizen, wenn sie den Bund der Ehe eingehen. Sie haben dann ihre Wahl auch exakt getroffen, dass Scheidungsanwälte bei ihnen keinen müden Euro mehr verdienen können. Dazu bringen sie als weiteres Plus in die Ehe ihre Erfahrungen im Liebesleben mit.
Das eheliche Liebes-Leben ist bei ihnen meist spannend wie ein Krimi, bei dem der Regisseur keine langweiligen Stellen eingebaut hat.
Die Frau ist allerdings gefordert. Sie sollte wissen, dass sich bei ihm das Eheleben nicht nur um den Küchentisch herum abspielt.
Auch die Frauen dieses Zeichens sind ungestüm. Leider verstellt ihr Temperament oft den analytischen Sachverstand, den man ihnen auf anderen Gebieten durchaus bestätigen kann. Tiefe Enttäuschungen sind dann die Folge. Über derartige Ausrutscher in Sachen Liebe kommen die weiblichen Feuerstein-Geschöpfe sehr schnell hinweg. Ein armer Prinz wird bei ihnen keine Chance haben. Auch alternde langweilige Playboys werden es nicht schaffen, das Schiff in den Hafen der Ehe einer Feuerstein-Frau zubringen.
Sie möchte Männer, die sie mitreißen und in der Ehe täglich neu erobern. Das nimmt manchem Mann beizeiten die Energie.
Feuerstein-Frauen gehören zu den nettesten Geschöpfen, die man sich vorstellen kann. Nur, sobald ihnen die berühmte Laus über die Leber läuft, wachsen ihnen auch schnell Haare auf den Zähnen. Diese Stimmungstiefs dauern allerdings nicht lange an. Fazit: Männern ist anzuraten, Feuerstein-Frauen stürmisch zu erobern.
Quelle /sternton.com/azteken/
Signatur LG Blackangel

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