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JackSparrow ...
Captain der Black Pearl
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...   Erstellt am 11.11.2007 - 19:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


YEAH XD

Das is meine libelings stelle -> Immer wieder griff Sarah nach James Hand, hielt sie fest.





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by BlackSoul

JohnnyGirl ...
vom Fluch erlöster
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...   Erstellt am 22.11.2007 - 19:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine Frau!

Die Voodoohexe Tia Dalma sah den Captain mit einem durchringenden Blick an. Irgendwie konnte sie seine Antwort nicht glauben, das sagte ihr Gefühl. Und dies täuschte sich niemals. Jack Sparrow würde nie jemanden einen Wunsch erfüllen, ohne davon Profit machen zu wollen. Noch wusste Tia nicht, was er vorhatte, aber es war bestimmt nichts Gutes in ihren Augen. Auf der einen Seite war Sarah leicht geknickt. Sie hoffte es sich so sehr, dass diese Priesterin diesen Wunsch erfüllte. Sarah fühlte sich eigentlich nie richtig wohl auf dieser Welt. Sie hasste sich, ihr Aussehen, einfach alles. Dazu kam noch, dass sie ihre Freundin verloren hatte, aber dies war es wert, wenn sie dadurch Jack für sich hatte. Kathi war einfach herumgelaufen, entdeckte Sachen, die sie neugierig machten. Die Mittlere von den Dreien war mit ihr gegangen. Sie fühlte sich momentan nicht gerade in der Lage dazu, alleine zu sein. Sandy sah zu einem kleinen Holzfenster heraus, sah sich die Menschen an, die im Wasser standen.

Dann wandte sie sich aber ihrer Freundin zu. Sandy hatte eigentlich nichts dagegen, für sie da zu sein oder für Sarah. Wenn sich nicht das Gefühl einschleichen würde, dass Kathi nicht für sie da war. „Gut ich werde es tun, ich werde ihr diesen Wunsch erfüllen.“ Hörte Sandy die Stimme von Tia Dalma. Die Voodoohexe beugte sich zu Jack Sparrow. „Aber sei gewarnt, es wird nicht das eintreffen, was du dir erhoffst“ raunte sie mit einer tieferen Tonlage. So sehr das Es sogar den Captain selbst eine Gänsehaut hervor gebracht hatte. Sie wandte sich dem jungen Mädchen zu, das die ganze Zeit über kein Wort gesprochen hatte. „Es wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, die Dinge vorzubereiten“ ein schwaches Nicken kam von ihrer Seite. Tia verschwand nach hinten in einen kleinen Raum. Mal fiel dort etwas runter, mal hörte man Gläser klirren.

James Norrington hatte das Ganze, etwas abseits mit angesehen. Schließlich ging er zu Sarah, zog sie ein wenig auf die Seite. „Du bist etwas bedrückt, ist alles Okay bei dir?“ fragte er sie zart. Gerade wollte sie ihm antworten, als Tia wieder kam. „Bist du soweit?“ fragte Tia das junge Mädchen. Sandy war geknickt bis zum Umfallen, alles drehte sich immer um Sarah. Bemerkte denn keiner, dass es auch ihr schlecht ging? Sie musste jetzt für Kathi da sein, was auch logisch war, aber auch Sandy selbst hatte immer noch an der Geschichte zu nagen. Sie bemerkte gerade noch, dass Tia Dalma mit Sarah nach hinten verschwand.

Während die anderen warteten, hatte Sarah selbst schon ein wenig Angst davor. Was auch der Voodoopriesterin nicht entging. Beruhigend legte sie eine Hand auf ihre Schulter. „Ich weiß, es ist schwer, du wirst ein neues Leben haben. Ein besseres.“ Sagte sie in einer ruhigen Stimme. Schließlich entfernte sie sich wieder, ging zu einem Tisch, auf dem sie schon alles vorbereitet hatte. Es standen zwei Kerzen darauf, dazwischen war ein Pentagramm gezeichnet. Eins, was Sarah noch nie gesehen hatte. Jetzt winkte Tia, Sarah zu sich, die dies auch tat. Als sie vor der Priesterin stand, war ihr mulmig. Tia Dalma nahm ein kleines Fläschchen, das an der Seite stand, und reichte es dem jungen Mädchen. „Trink dies, wenn ich die Zauberformel spreche.“

Mit zittrigen Händen nahm sie es und öffnete es. Tia nickte ihr zu, schloss selbst die Augen und begann unverständliche Worte zu sprechen. Es klang gruselig, immer öfters wirbelte sie mit den Händen über dem Pentagramm. Tias Stimme klang unheimlich, ein eigenartiger Tonfall. Sarah trank das kleine Fläschchen mit einem Zuge aus. Sie fühlte sich plötzlich leicht, als würde sie schweben. Kurz war es ihr schwindelig, was sich aber schnell legte. Die anderen bekamen von alldem nichts mit. Als Sarah das nächste Mal wieder alles normal spürte, hörte die Voodoopriesterin auf. Langsam machte sie die Augen auf, sah zu ihr und lächelte breit. Es war vollbracht, vor ihr stand eine junge Frau im Alter von 25 Jahren, die Figur ließ sich sehen. An der Größe hat sich nichts geändert, aber sie war schlanker geworden. Schulterlange, schwarze Haare bedeckten ihren Kopf. Sie war zwar noch immer die Alte, aber von dem Alter her und von der Körperseite war sie ein völlig neuer Mensch.

Tia Dalma war mit ihrem Ritual sehr zufrieden, auch Sarah konnte nicht glauben, was sie sah. Völlig außer Rang und Bang, sah sie an sich herunter. Tränen flossen über ihre Wange, dann ging sie zu der Priesterin und umarmte sie fest. „Nun geh!“ meinte Tia leise, löste sich von Sarah und ging voran. Sie betrat das Zimmer, alle Augen waren sofort auf Tia Dalma gerichtet. „Und hat es geklappt?“ wollte Sandy wissen. Die Voodoohexe nickte und lächelte dabei, dann drehte sie sich um, streckte einen Arm aus, der zu dem halb offenen Vorhang zeigte. Schließlich kam Sarah langsam heraus, alle Augenpaare waren weit aufgerissen, Jack schluckte höllisch. James war wie angewurzelt, er konnte es nicht glauben, wen er vor sich hatte. Sein Herz schlug schneller, als er sie intensiv betrachtete. Auch Sarah sah James in die Augen. Doch was ihr Herz sagte, das behielt sie noch für sich, vorerst.





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JackSparrow ...
Captain der Black Pearl
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...   Erstellt am 22.11.2007 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


accccccccccch is das schöööööööööööööööööön





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by BlackSoul

JohnnyGirl ...
vom Fluch erlöster
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...   Erstellt am 02.01.2008 - 21:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So hier kommen die nächsten Kaps



Zurück und die ersten Versuche!

Die Augen des ehemaligen Commodores blieben ernsthaft an der jungen Frau kleben. Sie strahlten eine ungeheuere Glanzheit aus. Sarah trat leicht auf ihn zu, strahlte ihn mit einem sanften und zugleich warmen Lächeln an. Der Captain beobachtete dies alles mit Kritik, Sandy beobachtet Jack intensiv. Sie ahnte, dass der charmante Captain eifersüchtig war, so wie Sarah, James anhimmelte. Sie versuchte ein Gespräch mit ihm anzufangen, indem sie auf ihn zuging. „Jack wann gehen wir wieder zurück?“ fragte sie ernsthaft, als sie direkt vor ihm stand. Jack Sparrow wandte sich an die junge Dame, aber sein Blick fiel immer wieder auf Sarah. „Wir können los! Oder?“ mit dieser Frage, drehte er sich zu Tia Dalma um. Die Voodoopriesterin lächelte ihn zuerst an, bevor ihr Blick aber Sandy traf und ihr Lächeln erlosch. Tia sah Sandy wehmütig an, irgendetwas war in ihren Augen, was sie nicht richtig Difinieren konnte. War es Kummer? Oder doch Leid? Die Priesterin musterte sie eigenhändig. Die Augen waren glanzlos, von völliger Traurigkeit umgeben. Entschlossen winkte Tia Dalma, Sandy zu sich. Die auch gleich der Anforderung nachkam. Beide gingen in den Raum, wo gerade eben noch das Ritual stattgefunden hatte.

Als die beiden drinnen waren, waren Jacks Blicke sofort wieder bei Sarah und James. Sandy wusste nicht, was Tia von ihr wollte, ließ sie aber einfach machen. Die sah Sandy mit einem gemischten Ausdruck an. „Sag mir! Wieso bist du so traurig?“ bekam sie gleich die Frage gestellt. Sandy fühlte sich ein wenig überrumpelt, wusste im ersten Moment nicht, was sie antworten sollte. Sie sah die Voodoohexe nur an, ohne etwas zu sagen. Doch nach einigen Minuten des Schweigens brachte sie endlich einen Ton heraus. „Ich wurde ausgenutzt!“ war ihre Antwort. Tia nickte kurz, drehte sich um und suchte nach etwas. Unzählige Gläser wühlte sie durch, bis sie ein kurzes „Ah“ von sich gab. Die Priesterin fischte ein längliches Glas heraus, mit einem Inhalt den Sandy nicht erkennen konnte. Sie gab es ihr mit dem Satz. „Nimm es! Du wirst sehen, es wird dir helfen“ mit zögerndem Griff nahm sie es an sich, betrachtete es intensiv. Ein fragender Blick traf Tia, dennoch lächelte sie ihr sanft zu und ging wieder nach draußen. Sandy blieb noch kurz stehen, bevor sie ihr folgte.

Die Crew war schon draußen bei den Beibooten, als Sandy zu ihnen kam. Alle saßen schon drinnen, warteten nur noch auf die junge Frau. Die sich nun selbst hineinsetzte und es wieder zurück zum Schiff ging. Dort angekommen verstaute Sandy sofort ihr Glas in ihre Gästekajüte. Sie würde sehen, was dieses Glas mit sich bringen würde. Große Hoffnungen hatte sie dennoch nicht. Nachdem sie dies getan hatte, kam sie wieder an Deck. Blickte sich um, in der Hoffnung sie würde Barbossa irgendwo entdecken. Aber dem schien es nicht so, also entschloss sie sich zu Jack zu gehen, der an seinem Steuer stand und immer wieder zu Sarah und James sah. Sandy merkte das wieder, fragte ihn direkt. „Du fixierst sie aber ganz schön.“

Sofort fuhr er zu ihr herum. „Einbildung, nichts als Einbildung. Sie ist gar nicht mein Geschmack“ rechtfertigte er sich, doch Sandy musste nur darauf lachen. „Ich glaub das beruht sich auf Gegenseitigkeit“ grunzte sie kurz auf, als auch ihr Blick zu ihnen fiel. Jack schnappte verärgert nach Luft. Sandy machte sich da mehr einen Scherz daraus, Jack so zu necken. Doch er nahm es mehr als nur witzig auf. Oja er war eifersüchtig, auch wenn er das nicht Selbst zugeben wollte. „Ich würde sagen du hast Pech gehabt mein Lieber“ grinste sie weiter. Jack sah sie mit einem sehr wütenden Ausdruck an. „Pass, auf was du zu mir sagst, ich bekomme jede, wenn ich sie haben will. Wenn ich sie haben will!“ fauchte er sie leicht an. Doch Sandy lachte weiter, sie fand das zu spaßig, wie sich Jack aufführte. Im selben Moment trafen ihre Augen auf Hector, der gerade das Deck betrat. Sofort ließ sie ihr Lachen abklingen, sah verschämt auf den Holzboden.

Und das fiel dem Captain auf, erst fielen seine Augen auf Sandy, dann auf Barbossa. „Na? Ist dein Liebster nicht der, den du gerne hättest?“ fing er jetzt an sie zu trätzen. Sandy lief rot an, ihr war der mehr als unangenehm. Kurz verzog sie ihren Mund, doch ihr Blick war starr, als der räudige Pirat auch noch zu ihnen hoch kam. „Jack! Die See ist ruhig, ein wenig zu ruhig“ meinte er nur knapp, dann fielen seine Augen auf Sandy. „Guten Tag Miss“ begrüßte er sie mit einem leichten, schrägen Nicken. Sandy fühlte sich unwohl, seine Anwesenheit brachte die Situation ins Schwanken. Sie schluckte beträchtlich, verzog ihren Mund zu einem erzwungenen Lächeln. Hector Barbossa schien die Situation sehr reizvoll zu finden, zu dem, weil er wusste, dass sie traurig war wegen jener Nacht. Jack widmete sich wieder seinem Steuerrad zu, er selbst fand es besser, sich da nicht einzumischen.

Unten an Deck, tauschten sich Sarah und James intensive, gierige Blicke aus. Jeder wollte den anderen damit regelrecht verschlingen, oder sogar sofort die Kleider vom Leibe reisen. Was die beiden davon abhielt, war auf der einen Seite James, der es eher in Betracht zog, sich Zeit zu lassen. Auf der anderen Seite Sarah, die bei sowas eher schüchtern war, sich nicht heran traute. Aber trotz allem sprachen ihre Augen etwas aus, man konnte nur leicht erahnen, was in ihnen vorging. Sehnsucht, Gier, Zärtlichkeit, all das war es, was ihre Körper, ihre intensive, gegenseitige tauschende Blicke sagten. Nur war es reine Körpersprache, die nicht jeder verstand. Vor allem Jack verstand sie nicht und genau das machte ihn wahnsinnig. Er wollte wissen, was da zwischen den beiden war. Seine Neugier packte ihn regelrecht.

Sandy reichte es, sie fühlte sich total unwohl. Sie musste weg, weg von diesem Piraten, der ihre Unschuld geraubt hatte. Sie danach einfach fallen gelassen hatte, als wäre nie etwas gewesen. Schnell drehte sie sich um, suchte nach ihrer Freundin, die nur an der Reling stand und auf das Meer hinausblickte. Ohne zu zögern, rannte sie förmlich zu ihr, nur um ihn nicht mehr sehen zu müssen. Sandy war schnell bei Kathi, doch die bemerkte ihre Freundin nicht. Ihre Gedanken kreisten herum, drehten sich nur um das ein und dasselbe Wort „Sarah.“ Zu mehr war sie nicht in Stande zu denken, überhaupt auf etwas zu reagieren. Sandy merkte den Zustand, nahm sie einfach in die Arme. Sie musste sich etwas einfallen lassen, denn seit dem sich Kathi und Sarah zerstritten hatten, war Kathi nicht mehr die, die Sandy kannte.





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JohnnyGirl ...
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...   Erstellt am 02.01.2008 - 21:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jack Sparrow rettet ein Leben!

Sandy machte sich sehr große Sorgen um Kathi, ehrlich gesagt machte sie sich ganz verrückt. Kathi war nur noch still, sprach kaum ein Wort. Auch ihre Ernährung ließ zu wünschen übrig, kaum war das Essen auf dem Tisch, rührte sie es nicht an. Ihre Freundin wusste nicht mehr, was sie tun sollte, Kathi schattete sich völlig von der Außenwelt ab. Entweder stand sie nur an der Reling herum und starrte auf das Meer, oder aber sie kauerte irgendwo herum. Sandy war verzweifelt, aber richtig. Ihr Blick ging zu Jack, der immer noch eifersüchtig drein schaute. Dann zu Hector, der Jack mit irgendwas zu labberte. Sarah konnte sie kaum um Hilfe bitten und von James ganz zu schweigen. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als es selbst in die Hand zu nehmen. Doch Kathi schottete ab, sie ließ niemanden an sich heran, was Sandy durchaus von ihr kannte.

Ihre Freundin war eine Person, die sich von allem zurückzieht, wenn Probleme auftauchten. Ihr Charakter, ihre Persönlichkeit war stark, obwohl sie oft keinen Ausweg wusste und auch schon an den Tod gedacht hatte. Kathi war sehr hilfsbereit, darin stand kein Zweifel und vor allem war sie für jeden da, egal ob es um Liebe, Trug, Lügen oder sonst was ging. Kathi hörte immer zu, hatte für jeden ein offenes Ohr. Vor allem versuchte sie immer jeden zu helfen, egal ob die Probleme sie betrafen oder nicht. Aber packten die Probleme mal bei ihr zu, war sie eine Frau, die viel nachdachte, sich über diese Dinge den Kopf zerbrach. In sich kehrte und fast völlig abblockte. Fast keiner schaffte es in dieser Zeit, richtig an Kathi heranzukommen, sie abzulenken. Im Allgemeinen war sie eine Person, die nie schnell aufgab, immer versuchte etwas zu retten, wenn es noch etwas zu retten gab. Doch sah sie mal ein, dass es nichts mehr gab, ließ sie alles fallen. Weinte und ihre Seele schrie innerlich. Genau wie jetzt in dieser Situation.

Sarah war aus ihrem Leben verschwunden und genau das war es. Kathi hatte mit Jack geschlafen und das war der Grund. Obwohl es für Sandy kein Grund währe. Es war definitiv aus mit der Freundschaft, das hatte ihre Freundin eingesehen. Deshalb war Kathi auch so geknickt, nachdenklich. Sandy hatte Angst, richtige starke Angst. Wer wusste schon, was Kathi dachte. Vielleicht wollte sie nichts mehr tun? Niemanden an sich heran lassen, bis sie innerlich verkümmerte? Sarah war ihre beste Freundin gewesen und Sandy hatte das auch vollkommend akzeptiert. Jetzt war alles unter der Erde, aus und vorbei. Sie fraß alles in sich hinein, obwohl das nicht gut war. „Es tut mir alles so Leid, kann ich etwas für dich tun?“ fragte Sandy, Kathi leise. Die schüttelte nur den Kopf, ging von Sandy weg. „Lass mich einfach in Ruhe, jeder von euch“ ihre Augen waren schon richtig rot und leicht angeschwollen vom vielen weinen. Aber immer wieder kamen neue Tränen, sie wollten einfach nicht aufhören.

Ihr Herz schrie, es drohte richtig zu zerreisen. Ihr Verstand war schon längst nicht mehr da, der Kopf leer, die Gefühle verschwunden. Einfach ihr ganzer Körper von Kopf bis Fuß war gelähmt, taub, gefühlslos. Man konnte eindeutig erkennen, dass sie ein Haufen Elend war. Sandy blickte zu Sarah hinüber, sie konnte ausrasten. Sie musste doch sehen, wie scheiße es Kathi ging. Aber nein, sie hatte nur Augen für James. Kathi war weg, als Sandy sich wieder zu ihr drehte. Ein paar Mal sah sie sich um, doch entdecken konnte sie Kathi nicht. Aber sie wollte ihrer Freundin erst mal ein bisschen die Ruhe lassen.

Jack hatte bemerkt, dass diese junge Frau, seine Liebesnacht nach unten ging. Er fragte sich zwar, was sie dort wollte, beschloss dann auch ihr hinterher zu gehen. Er ließ Barbossa eiskalt an der Brücke stehen, lief Kathi hinterher. Aber so, dass sie es nicht mitbekam. Kathi ging gerade in Jacks Kajüte, es war die Einzigste, die sie kannte. Jack Sparrow runzelte die Stirn, fraglich kratzte er sich am Kopf. Fragte sich, was sie nun in seiner Kajüte wollte. Langsam und leise ging er selbst dort hin. Blieb aber erst mal draußen stehen. Er hatte ja keine Ahnung, was sich da drinnen abspielte.

Kathi saß auf Jacks Koje, weinte mal wieder bitterlich. Sie konnte und wollte nicht damit abschließen. Sie hing stark an Sarah, sie war ihr ein und alles. Ihre Gedanken setzten völlig aus, sie wusste nicht mehr was sie tat, als sie ein Messer zur Hand nahm. Setzte es sachte an ihrem Handgelenk an, immer mehr Tränen flossen aus ihren Augen. Beschränkte die Sicht enorm, erleichtert ließ sie das Messer über ihr Gelenk streifen. Sie fühlte sich kurzzeitig frei. Warmes Blut floss in Strömen heraus, ehe sie das Messer fallen ließ, ihr schwindlig wurde und bewusstlos vorwärts zu Boden fiel.

Jack hörte von außen ein stumpfes Geräusch, er hielt sein Ohr an die Holztür, um zu lauschen. Doch ein weiteres Mal hörte er nichts mehr. Es waren weitere Minuten vergangen, als er endlich eintrat. Die Hand noch an die Türe gelehnt, weit aufgerissene Augen. Da lag sie, der Boden voller Blut, sie weiß wie Schnee. Jack Sparrow reagierte schnell, als er kapierte, was hier los war. Sofort ging er zu ihr, hob sie hoch und legte sie sanft auf die Koje. Er rannte zur Türe, haute sie mit voller Wucht zu. Selbst er, Captain Jack Sparrow war blass um die Nase geworden. Er riss förmlich sein Hemd vom Leibe, wickelte es um das Gelenk, drückte zu. „Bitte halte durch, was machst du nur Liebes?“ Jack war sichtlich erschüttert, hatte Angst um sie. Zusätzlich band er noch einen Gürtel darum, damit die Blutung stoppen konnte. Ihr Atem ging flach, kaum hörbar. Keiner an Deck ahnte, was sich unter Deck abspielte.

Jack kämpfte um das Leben, der jungen Frau. Wenigstens hatte die Blutung aufgehört, schnell begann er sie zu vernähen, ordentlich zu verbinden. Auf hoher See lernte man allerhand Dinge, auch solche Sachen. Er deckte sie zart zu, blieb aber neben ihr sitzen. Immer wieder musste er nachdenken, wieso sie es getan hatte. Jack fühlte ihren Puls, der schwach war, strich ihr zart über die Stirn, die eiskalt war. Er stand erneut auf, schrie nach Sandy. Sie war jetzt die richtige Person, dachte er. Die kam auch schnell angerannt, fing fürchterlich das schreien an, als sie erfuhr und sah, was passiert war. Sie rannte zu Kathi, Tränen flossen über ihre Wange. Sandy wusste, wieso Kathi dies getan hatte. Sie war wütend, sauer auf Sarah, sie ballte ihre Hände zu Fäusten, ihr Gesicht lief rot an. Rot war kein Ausdruck, dass ihr Gesicht nicht gleich zerriss, war ein Wunder.

Immer noch begriff Jack nicht, was hier los war. „Sarah ist schuld, nur sie. Wenn Kathi stirbt, bring ich sie um.“ Schrie Sandy, sah Jack dabei an. Der hob nur die Augenbraue, schaute sie fraglich an. „Wieso?“ fragte er ganz verdutzt. „Sie hat Kathi die Freundschaft gekündigt, weil sie mit dir geschlafen hatte“ fauchte Sandy weiter und rannte an Deck. Sie wollte Sarah in den Arsch treten. Jack sah ihr hinterher, drehte sich dann wieder und setzte sich zu Kathi. Nahm ihre Hand in seine, beugte sich leicht zu ihr und flüsterte. „Du schaffst es Kathi, glaub an dich. Du darfst nicht von uns gehen hörst du. Und das mit Sarah bekommen wir wieder hin, das verspreche ich dir.“ Ein mattes Lächeln glitt über seine Lippen, als er sich wieder entfernte um sich ordentlich hinzusetzen. Dabei strich er ihr immer wieder sanft und zart über den Handrücken.





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JohnnyGirl ...
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...   Erstellt am 02.01.2008 - 21:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einsicht!

Während Jack weiterhin bei Kathi blieb, rannte Sandy hinauf aufs Deck. Sie war stinke sauer auf Sarah und das zu Recht. Sie erblickte diese wieder bei James, was sie mächtig sauer machte, ging zielstrebig zu ihr. Sarah und James hatten Sandy bemerkt, fragend drehten sich beide um. „Du … du, wenn Kathi stirbt, bist du schuld“ schluchzte sie los. Sarah wusste gar nicht, was hier los war, aber es hörte sich nicht gut an. „Sandy was ist passiert?“ fragte die junge Frau sie jetzt. Sandy heulte los, konnte sich kaum beruhigen. Sarah begriff allmählich, dass es was Ernstes sein musste, sonst würde Kathis Freundin nicht so weinen. Sie packte Sandy an der Hand und zog sie ein wenig weiter weg von James. „Sandy bitte, was ist mit Kathi? Ist ihr was passiert?“ langsam stieg auch in Sarah Panik auf. Obwohl sie immer noch sauer auf sie war, machte sie sich jetzt Sorgen. Die jüngste der drei Freundinnen blickte ihr in die Augen. „Sie … sie hat sich versucht umzubringen, wegen dir“ schluchzte sie weiter. Sarah erstarrte im selben Moment. Was hatte sie da gehört? Ihre ehemalige Freundin wollte sich umbringen? Nur wegen ihr?

Hart schluckte sie, konnte sich nicht vorstellen, warum Kathi das getan haben sollte. „Wo ist sie?“ fragte sie flüsternd. „In Jacks Kajüte, er ist bei ihr.“ Sarahs Gesichtsausdruck wurde wieder extrem wütend, doch Sandy war zur Stelle. „Kannst du nicht einmal an Kathi denken? Nur weil sie einmal mit ihm geschlafen hat. Wäre er nicht gewesen, wäre sie jetzt nicht mehr da“ schrie sie Sarah laut an, drehte sich um und ging von ihr. Zurück blieb eine verdutzte 25. jährige Frau, die nicht so genau wusste, wie sie jetzt darauf reagieren sollte. James hatte gewartet, bis Sandy wieder fort war, ging dann zu Sarah. „Ich hab das Gespräch mitbekommen, Sarah es tut mir so leid. Du solltest zu ihr gehen“ sagte James in einem leisen, ruhigen Ton. Die junge Frau sah ihn stumm an, nickte aber. Langsam ging sie hinunter in die Kapitänskajüte, um nach ihr zu sehen. Mit weichen Knien stand sie nun vor deren Türe, klopfte sachte an. Schwere Schritte konnte sie wahrnehmen, bevor ihr die Türe von innen geöffnet wurde.

Vor ihr stand Jack, blass um die Nase und mit einem sehr traurigen Gesicht. Sarah bekam Angst. „Wie geht es ihr?“ fragte sie Jack mit einer krächzenden Stimme. Der Captain aber blieb stumm, trat nur beiseite, damit Sarah eintreten konnte. Mit kleinen Schritten ging sie in die Kajüte und zur Koje, in der Kathi lag. Sie war zugedeckt, ihre Arme waren ordentlich auf der Bettdecke. Ein Tuch hinderte die Sicht zu ihrer Verletzung, dass sehr sorgfältig drum herum gebunden war. Hinter ihr fiel die Türe ins Schloss, zuckte zwar ein wenig zusammen aber blieb mit ihrem Blick auf Kathi. Jack Sparrow trat neben sie, setzte sich wieder zu ihr auf die Koje. „Warum Sarah? Wenn du angeblich nichts von mir willst, wieso hast du ihr dann die Freundschaft gekündigt?“ seine Worte hörten sich flehend an. Sarah setzte sich dazu, blickte ihn an. Endlich hob auch er seinen Kopf und sah ihr in die Augen. Entsetzen machte sich in ihren Augen breit, als sie sah, dass Jack Tränen hatte. Ihr Gehirn setzte aus, alle Gedanken, alle Worte waren wie weggeblasen. Nicht im geringsten war Sarah jetzt imstande, ihm seine Fragen zu beantworten. „Ich verlange eine Antwort Sarah, bitte. Es kann doch nicht nur der Grund sein, weil sie mit mir geschlafen hat.“ Ihr Blick senkte sich, richtete sich wieder auf ihre ehemalige Freundin.

Genau in diesem Augenblick wurde Sarah bewusst, was sie eigentlich getan hatte. Früher hätte sie so reagiert, jetzt und heute nicht mehr. Selbst ihr kamen jetzt Tränen in die Augen geschossen, verließen diese und bannten sich ihren Weg zu ihrer dunklen Bluse um dort mit dem samten Stoff eins zu werden. Das hier wollte sie auf keinen Fall, nein nicht so. Sie nahm Kathis Hand in ihre, strich sanft darüber. Immer noch hatte sie Jack noch keine Antwort gegeben. Bis jetzt zumindest nicht. „Doch! Genau aus diesem Grund habe ich das getan Jack, aber ich denke jetzt anders. Ich muss mit ihr reden, sobald sie wieder bei Kräften ist.“ Langsam nickte der Captain, legte eine Hand auf ihre Schulter. „Sie hat es nicht verdient, eine so gute Freundin zu verlieren. Sarah sie hält sehr viel von dir, dass merke ich. Wenn sie so was tut, nur weil sie dich nicht mehr hat, dann bist du sehr wertvoll für sie. Und das sollte nicht wegen so einer blöden Bettgeschichte auseinandergehen.“ „Du hast recht Jack, ich war egoistisch, habe nur an mich gedacht.“ Langsam nickte er.

Ihr Blick ging wieder zu Kathi. „Wie lange schläft sie schon?“ fragte sie Jack. „Ich weiß es nicht genau, als ich hier reinkam, war sie schon bewusstlos. Aber lange kann es nicht gewesen sein, denn ich bin ihr nachgegangen, wollte mit ihr darüber reden, eben wegen dieser Sache zwischen euch“ Sarah seufzte auf, strich Kathi behutsam über die Hand. „Wenn du nichts dagegen hast, Jack, würde ich gerne hier bleiben.“ Auf seinen Mund breitete sich ein Lächeln aus. „Natürlich kannst du, dann warten wir beide darauf, dass sie wach wird“ auch auf ihrem Mund glitt ein Lächeln. „Gut! Dann lass uns zusammen warten“ Jack nickte, stand auf und holte sich eine Flasche Rum. „Möchte die Dame auch eine?“ fragte er, bevor er wieder zur Koje ging. „Gerne“ nahm sie dankend seine Einladung an. Der Captain nahm noch eine Flasche aus seinem Schrank und ging dann zurück zur Koje, reichte ihr eine der beiden Flaschen und setzte sich dann wieder.

Sarah und Jack entkorkten ihre Rumflasche und stießen an. „Nimm, was du kriegen kannst“ begann Jack, Sarah ging drauf ein. „Und gib nichts wieder zurück“ mit diesem Satz, stießen sie an. „Viel mehr, sollten wir aber auf Kathi und dich anstoßen Sarah und das es ihr bald wieder besser geht.“ Meinte er dann, bevor er von seiner Flasche trank. „Stimmt Jack, das sollten wir tun, also auf Kathi und das sie bald wieder gesund ist“ damit stießen sie erneut an und tranken endlich einen Schluck. Doch Sarah verzog erst mal das Gesicht angewidert. „Wie kann man das Zeug nur literweise trinken? Das schmeckt ja widerlich“ Sparrow grinste über beide Ohren. „Daran gewöhnt man sich nach einer Zeit“ meinte er und trank noch einen kräftigen Schluck von seinem Lieblingsgetränk. Keiner der beiden bemerkte, dass bei Kathi Tränen aus den Augen flossen, obwohl sie diese geschlossen hatte. Hatte sie vielleicht die beiden gehört?





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...   Erstellt am 02.01.2008 - 21:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Manchmal braucht man nur einen Ruck!

Jack und Sarah hatten Kathi wirklich nicht bemerkt. Sie kämpfte an, endlich die Augen wieder zu öffnen, was sie auch ein wenig schaffte. Langsam versuchte sie etwas zu sagen, doch ihre Kehle gab keinen Ton heraus. Sie schluckte, ihr Hals war sehr trocken, die Tränen flossen über ihre Wange. Bewegen konnte sie sich auch nicht, alles schien taub zu sein und kämpfte womöglich gegen ihren Willen an. Sie beobachtete die beiden lange, sie schienen sich über sie zu unterhalten. Die Stimmen kamen ihr sehr undeutlich in die Ohren, sie verstand nur vereinzelte Wörter. „Jack ich habe einen Fehler gemacht, ich hätte ihr wegen so etwas nie die Freundschaft kündigen dürfen.“ Sarah hatte ihren Fehler eingesehen, aber würde sie es auch in die Tat umsetzen? Jack legte eine Hand auf ihre Wange, mit der anderen hielt er Sarahs Hand fest. „Sarah ich bin mir sicher, Kathi wird dir verzeihen. Sie liebt dich als Freundin.“ Sarah sah Jack verwirrt an, das kannte sie nicht von ihm. Seit wann war Jack Sparrow so gefühlsecht? Diese Art irritierte sie ein wenig, aber sie fand das knuffig. Sie zog ihren Entschluss daraus, dass Jack Sparrow doch nicht immer so ein Draufgänger war, wie sie ihn vom Film her kannte.

Oben an Deck heulte Sandy ihren Kummer von der Seele. Sie lehnte mit beiden Armen auf der Reling, ihren Kopf hatte sie darauf gelegt. Sie weinte wirklich schwer, was dem so räudigen Hector Barbossa nicht entging. Er selbst hatte ja von dieser ganzen Sache nichts mitbekommen. Aber es schien ihn eh egal zu sein, wann hatte er mal für irgendwas Gefühle? Das würde ja noch schöner sein, wenn er das jetzt hätte. Nein sein Kopf wehrte sich gewaltig gegen diese Vorstellung, für jemanden da zu sein, oder viel mehr jemanden aufrichtig zu lieben. In seinem ganzen verfluchten Piratenleben hatte Hector Barbossa nur einmal sein Herz verschenkt und das ging gewaltig daneben, als diese Frau einen anderen Mann kennengelernt hatte. Seit genau diesem Zeitpunkt hatte er sich geschworen, nie wieder für eine Frau solche Gefühle zu haben. Und genau das hatte bis jetzt eigentlich sehr gut geklappt. Aber immer wieder musste er doch zu diesem jungen Ding, wie er es nannte, hinüberblicken. Irgendwas in seinem Kopf sagte ihm, dass sie Kummer hatte. Aber er war hart und ohne jegliche Gefühle, also wieso sollte er sich darüber Gedanken machen, was ihr widerfahren war?

Unten in der Kapitänskajüte waren Sarah und Jack immer noch dabei, sich über das Ganze zu unterhalten. Kathi war immer wieder mal zwischendrin eingeschlafen, aber jetzt gerade war sie wach. Langsam versuchte sie ihre Hand zu bewegen, was auch endlich mal klappte. Erschrocken fuhr Jack auf, als er eine unbekannte Berührung spürte. Drehte sich schnell zu Kathi und grinste breit, auch Sarah sah zu ihrer ehemaligen Freundin und auch sie lächelte sanft. „Na aufgewacht? Wurde ja auch mal Zeit.“ Scherzte Jack ein wenig. Kathi bemühte sich ein kleines Lächeln zu zaubern, was sie auch so halb schaffte. „Wie geht es dir?“ fragte Sarah sie, nahm ihre Hand in ihre. Kathi öffnete den Mund ein Stück. „Geht schon“ murmelte sie, ihre Stimme war angeschlagen, was auch völlig normal war. Jack stand schließlich auf, legte kurz seine Hand auf Sarahs Schulter. „Ich bin an Deck oben, wenn du mich suchst“ seine Stimme war ruhig und gleichmäßig. Durch Sarahs Nicken ging der Captain hinauf aufs Deck, wo er Hector über den Weg lief.

„Kathi es tut mir leid, ich habe einen riesen Fehler gemacht.“ Entschuldigte Sarah sich. Kathi drückte sanft ihre Hand, nickte leicht. Sie konnte kaum reden, da ihr Hals so trocken war. Die beiden sahen sich lange an, sehr lange. Sarah wusste, dass sie es war, die, die Freundschaft auf den Gewissen hatte und das wollte sie schleunigst ändern. „Ich brauch dich Kathi, genauso wie du mich brauchst, vergessen wir diesen Streit.“ Auch Kathi wollte das nur, sie hasste es mit Sarah zu streiten. Deshalb lächelte sie jetzt Sarah an. „Das wäre schön“ brachte sie heißer hervor. Sarah stand kurz auf, um ihr ein Glas Wasser zu holen. Brachte es ihr und Kathi setzte sich ein wenig auf. Trank einen Schluck davon und stellte es weg. „Wieso hast du das getan?“ fragte Sarah, Kathi dann und sah auf ihr Handgelenk. Auch Kathi sah kurz darauf, dann zu ihrer Freundin. „Ich habe keinen anderen Ausweg gesehen“ die beiden fielen sich in die Arme. Die Umarmung war herzlich, beide weinten und versöhnten sich wieder.


Jack stand bei Barbossa auf der Brücke, auch er sah hin und wieder zu Sandy runter, die immer noch stark weinte. „Hector! Hast du schon wieder was getan?“ war die Frage des Captains, doch der Pirat schüttelte nur den Kopf. „Jack du weißt, einmal und das war es dann“ beantwortete er dessen Frage, die ihm gestellt wurde. „Dann beweg deinen ach so tollen Hintern und schwing ihn da runter.“ Meinte Jack belustigt. Hectors Augen hatten einen gefährlichen Ausdruck, als Jack dies sagte. „Na komm! Hopp, hopp. Eine Dame lässt man nicht warten.“ Grinste er, als er dies noch oben draufsetzte. Scheuchte ihn regelrecht hinunter. Barbossa rümpfte die Nase vor Stolz, ging dann zu Sandy. „Miss darf ich fragen, was Euch bedrückt?“ Barbossa kannte diese Art nicht, beschloss deshalb mal eine höfliche, förmliche Art zu wählen. Sandy sah nicht auf, sie weinte immer noch. Barbossa drehte sich zu Jack, der ihn ansah, und zuckte die Schultern. Doch Jack verdrehte nur die Augen, zeigte Barbossa, was er tun sollte.

Jack schlang selbst seine Arme um sich, wiegte sich hin und her. Gibbs und ein paar der Crew sahen Jack mit fragendem, komischen Gesichtsausdruck an. So als würden sie denken, Jack wäre nicht mehr ganz bei Sinnen. Hector machte einen komischen Gesichtsausdruck. Jack streichelte sich selbst über den Kopf, knuddelte sich selbst. Seine Crew musste sich das Lachen verkneifen. Hector begriff endlich, was Jack von ihm wollte. Er ging schließlich zu Sandy und zog sie in seine Arme. Jack sprang kurz in die Luft und stieß einen Jubel aus. Jetzt konnte sich keiner mehr zurückhalten, jeder lachte auf. Mit einer finsteren Miene blieb er stehen und sah zu seiner Crew. „Habt ihr nichts zu tun oder was?“ fauchte er sie an. Er konnte es nicht leiden, wenn man ihn beobachtete. Schnell machten sich seine Männer wieder an die Arbeit und Jack grinste zufrieden. Nur ein lauter Ton, ein grimmiges Gesicht und schon hatte er seine Ruhe.

Er zog seinen Dreispitz ein wenig weiter ins Gesicht und grinste amüsiert. Er war schließlich Captain Jack Sparrow, also musste auch alles nach ihm gehen. Er lehnte sich entspannt gegen die Reling, ja das war seine Welt. Seine Crew, die auf ihn hörte. Ab und zu mal eine tolle Dame im Bett und seinen heiß geliebten Rum. Er war eigentlich mit sich und seinem Leben zufrieden, wenn es nicht eine Sache gäbe, die ihn völlig aus der Bahn warf. So was kannte er eigentlich nicht. Aber er sah es schließlich ein, er hatte sich verliebt und das sehr groß.





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JackSparrow ...
Captain der Black Pearl
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...   Erstellt am 02.01.2008 - 21:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiebe diese geschichte! XD wann kommt meine "heiße" nacht?





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by BlackSoul

JohnnyGirl ...
vom Fluch erlöster
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...   Erstellt am 02.01.2008 - 21:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke das freut mich sehr, dass sie dir so gut gefällt





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JackSparrow ...
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...   Erstellt am 02.01.2008 - 21:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das weist du doch das die mir gefällt :P





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