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JohnnyGirl ...
vom Fluch erlöster
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...   Erstellt am 28.08.2007 - 06:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der erste Krach!

Was keiner der Personen wusste, war das Sarah ebenfalls des Öfteren zu ihnen hinüberschaute. Und das was sie da sah, passte ihr gar nicht. Wut bannte sich ihren Weg nach oben. Kathi war wieder dabei, Jack zu verführen. Und wie sollte es anders sein, stieg der Captain darauf ein. Beide himmelten sich richtig an, man konnte denken das jeden Moment der Funken überspringen würde. Langsam begann sie zu kochen, was James bemerkte. „Was ist mit dir?“ fragte er, sah dann zu Kathi rüber und begriff. Ohne weiteres zog er sie mit sich, weg von dem Schauplatz. Weit entfernt blieb er stehen, nahm sie in den Arm. „Dir tut das weh oder?“ langsam nickte Sarah. Es tat höllisch weh. Kathi wusste sehr wohl, wie ihre Freundin an Jack hing.

Sie wollte nicht James, sondern Jack. Der ehemalige Commodore war nett, wie sie fand. Er konnte gut zuhören, dass war auch schon alles. Der Captain verabschiedete sich von Kathi, und ging schließlich ans Steuer. Und auch hier blickte sie ihm nach, was Sarah wieder nicht entging. Jetzt platzte ihr endgültig der Kragen, wütend stampfte sie zu ihrer Freundin. Packte sie schroff am Arm und zog sie weiter weg. Die wusste gar nicht was los war, sie konnte es nur ahnen. „Dir geht es schon noch gut oder? Du weißt ganz genau wie ich auf sowas reagiere. Du weißt wohl wirklich nicht, was du mir damit antust“ fauchte sie los. Ihre Freundin sah sie lächelnd an „Ach Sarah! Jetzt bau bitte keinen Aufstand“ Sarah sah sie verdammt wütend an, kurz Hand schlug sie ihr eine runter und stampfte ab. Kathi hielt ihre Wange, blickte ihrer Freundin hinterher. Ja sie wusste was los war, aber musste Sarah doch nicht gleich so reagieren.

Auch sie war leicht sauer, und schwor sich ihren Urlaub nicht versauen zu lassen. Sie lief zu Jack hinauf ans Steuer, stellte sich absichtlich etwas näher zu ihm, und hatte sie ganz genau im Auge. Der Blick verriet Kathi, dass Sarah ihr am liebsten an den Hals gesprungen wäre. Doch dadurch ließ sie sich nicht beirren. Der Captain sah zwischen beiden hin und her. Auch Barbossa der unten mit Sandy stand hatte den Streit mitbekommen. Während Kathi weiter mit Jack flirtete, ging Sandy zu Sarah. „Sarah lass sie doch, wenn sie meint sie muss das machen, obwohl sie verheiratet ist, dann sollten wir sie lassen“ der jungen Frau schossen erneut Tränen in die Augen „Mir tut das aber weh Sandy. Und das weißt du, ich liebe Jack nun mal in unserer Welt, und jetzt ist er real“ brachte sie zittrig hervor. Sandy fand es besser sie hier wegzubringen. Entschied sich mit Sarah ein wenig umherzulaufen.

Beide Frauen gingen am Deck spazieren, während sie redeten. Jack stieg nun völlig auf Kathis Flirtversuche ein. Doch nach einer Weile ließ Kathi nach, denn sie wusste das es Sarah zu sehr verletzte. Sie entschied sich mit ihr zu reden, wenn sie ihre Freundin das nächste Mal sah. Sie wandte sich von Jack ab, und lief zu Barbossa aufs Deck. „Mir scheint Eure Freundin ist ein wenig betrübt, was Ihr mit Jack vor habt“ brachte er in einem rauen Ton heraus. Doch statt einer richtigen Antwort bekam er nur „Kümmert Ihr Euch um Euer eigenes Schicksal“ als Antwort. Der ältere Pirat lachte dreckig auf. Sofort verdrehte sie die Augen, was Barbossa schmunzeln ließ.

Sarah und Sandy sprachen viel miteinander, über Dinge, die Sarah eigentlich nie sagen wollte. Dennoch tat sie es, mit leichten entsetzen, verstand sie nun auch Kathi, die alles versuchte um Sarah zu helfen. Aber dennoch tat sie ihr furchtbar weh, sie sah ein das sie Hilfe brauchte. Aber hier war das durchaus schlecht. Die beiden kamen nach einer endlos wirkenden Zeit, wieder auf dem Hauptdeck an. Sarahs Blick fiel zu Kathi, die neben Barbossa stand. Er verfinsterte sich schlagartig. Kathi hatte ihre Freundin bemerkt, sah sie ebenfalls an. „Ihr entschuldigt mich? Ich habe da etwas zu klären“ mit diesem Satz, wandte sie sich von den Piraten ab und lief auf ihre Freundin zu.





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JackSparrow ...
Captain der Black Pearl
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...   Erstellt am 28.08.2007 - 17:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


mach ja schnell weiter





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by BlackSoul

JohnnyGirl ...
vom Fluch erlöster
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...   Erstellt am 22.09.2007 - 00:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So jetzt geht es erst einmal weiter. Lol sorry für die lange Wartezeit. Aber ich habe so viel mit der anderen Story zu tun



Eine lange Aussprache!

Mit schnellen Schritten ging die ältere zu ihrer Freundin. Sarah hatte sie schon bemerkt. Ihre Wut, Trauer stieg in ihr hoch. Brodelte wie ein Vulkan, der gerade ausbrach. Wieso musste ihre Freundin ihr auch immer wieder so weh tun? Kathi wusste doch, wie sehr Sarah an Jack hing. Schließlich kam Kathi bei Sarah an „Können wir reden?“ fragte sie leise, somit es niemand hören konnte. Sarah kniff leicht säuerlich die Augen zusammen „Was gibt es da zu reden? Lass mich in Ruhe, geh mir aus dem Weg“ schrie sie los. Sandy und der Rest an Deck zuckten zusammen. Auch Jack sah die beiden jungen Frauen komisch an, entschied sich zu ihnen zu gehen.

„Sarah bitte! Höre mich an, reden wir darüber“ versuchte ihre Freundin, das junge Mädchen zu beruhigen. Doch stattdessen bekam sie, nur einen noch wüteren Ausdruck von ihr. „Darf ich bitte auch mal was dazu sagen?“ mischte sich nun Jack mit ein. Die beiden Frauen sahen ihn abwechselnd komisch an. Der Captain grinste „Nun, wie ich sehe, streitet ihr euch um mich. Wenn ich das klarstellen darf, ich gehöre niemanden. Ich kann machen was ich will und mit wem ich will“ sofort sahen die beiden Jack sauer an. Er Lächelte verlegen und fand es besser wieder zu verschwinden, bevor er eine gescheuert bekam. Nachdem Jack gegangen war, wendete sich Kathi erneut an Sarah. „Lass uns das bitte klären“ fasste sie das Gespräch wieder auf. Zögernd nickte Sarah, aber sie wusste genau, dass sich nichts ändern wird.

„Jack? Können wir in deine Kajüte?“ der Captain drehte sich herum, sah die beiden grinsend an. „Ihr geht aber ran Missy! Aber wir können gern nach unten“ Kathi verdrehte die Augen. „Jack ich meine mich und Sarah“ Jetzt sah Jack sie verdutzt an „Was ihr? Beide?“ dann erhellte sich sein Gesicht wieder schlagartig. „Ah ich verstehe! Sind wir jetzt unter das andere Geschlecht gegangen?“ fragend sah er die beiden grinsend an. Sarah lief rot an, wünschte sich dem Erdboden gleich zu werden, während ihre Freundin recht gelassen war über dieses Thema. Aber sie bemerkte auch, dass Kathi bald in die Luft gehen würde. „Wo ist die Kajüte?“ raunte Kathi jetzt, sie war wirklich kurz vorm Explodieren. Der Captain gab es auf „Treppe runter, den Gang nach hinten. Letzte Türe rechts“ meinte er abwesend. Die beiden nickten, und machten sich auf den Weg, als Jack es doch nicht lassen konnte.

„Ladys? Aber bitte stellt mir da unten ja nichts Blödes an. Denn eure Sauerei mach ich nicht weg und wascht eure Finger danach“ grinste er ein wenig angewidert. Jetzt war es vorbei mit der guten Laune, Kathi nahm eine Flasche, die hier rumstand, und warf sie nach Jack. Doch der konnte sich ducken und lachte amüsiert. Kathi stampfte mit Sarah wütend nach unten. Schließlich kamen sie in der Kajüte an und betraten sie. Sarah schloss die Türe und setzte sich mit ihrer Freundin auf die Koje. „Sarah! Bitte. Du musst ihn auch verstehen, er ist ein Mann ein Pirat. Man kann nicht immer auf jemanden Rücksicht nehmen. Ich weiß es ist schwer und es tut auch weh. Ich weiß, dass du an Jack hängst, aber er hat doch keine Ahnung und er könnte dein eigener Vater sein“ während Kathi versuchte Sarah es zu erklären, glaubte Sarah nicht wirklich daran, dass dieses Gespräch recht sinnvoll war. Sie wusste doch, dass ihre Freundin Recht hatte, dennoch war etwas in ihr, dass sie davon abhielt. Schon der Gedanke alleine reichte aus, um in die Höhe zu gehen, auszurasten oder sich gar etwas anzutun. Ihr Leben war das reinste Chaos, ein Trümmerhaufen.

In ihrem Kopf spukten die wildesten Sachen herum. Eigentlich kam sie mit Kathi gut aus, aber wenn es um Jack ging, ums Schreiben oder sonst was, endete das jedes Mal in einem Streit aus. Sie hasste sich dafür, sich und ihr Scheiß verdammtes Leben. Oft dachte Sarah, dass keiner sie verstand, dass sie alleine war auf dieser Welt. Lebte einfach in ihrer eigenen kleinen Welt, die sie sich geschaffen hatte. Und doch war dann jedes Mal Kathi da, die sie da rausholte, wenn es zu krass wurde. Jedes Mal, wenn Sarah kurz davor war, etwas zu tun, was sie vielleicht später wieder bereute, war ihre Freundin da. Redete immer wieder auf sie ein, versuchte sie von dem Mist abzubringen. Jetzt wurde ihr klar, was Kathi für sie war, dass sie einfach eine gute Freundin war, die sich um jemanden sorgte. Die nicht wollte, dass sie in den Abgrund stürzte. Nein stattdessen reichte sie, ihre Freundin immer wieder die Hand, hielt sie fest, wenn sie drohte, zu fallen.

Selbst Kathi hatte ein Leben von Scherben hinter sich, das wusste Sarah. An einem Tag hatte Kathi ihr alles erzählt, ihr ganzes verfluchtes Leben. Oja Sarah war geschockt gewesen, als sie einiges erfuhr. Die beiden verband mehr, als sie sich selbst eingestehen wollten. Tiefe Freundschaft war es, dass die beiden zusammenhielt, auch wenn sie Kilometer weit auseinander wohnten. Und doch waren sie immer wieder füreinander da, auch wenn es Streit gab. Es wurde immer herumgedrückt, geredet und so weiter, aber dennoch hatten sie sich immer wieder zusammengerauft. Und das sollte jetzt alles vorbei sein? Nur wegen einem Typen, der sowieso nur das eine wollte? Einem Piraten, der nicht ganz dicht war, den es sowieso in der Realität nicht gab? Nein das wollte sie nicht, sie wollte nicht ihre Freundschaft aufs Spiel setzen, nicht wegen so einem Möchtegern. Wortlos, als ob beide denselben Gedanken hatten, was sehr, sehr oft vorkam, schlossen sie sich in die Arme. Drückten sich gegenseitig fest an sich.





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JohnnyGirl ...
vom Fluch erlöster
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...   Erstellt am 22.09.2007 - 00:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Streit und die Wette!

Während sich Sarah und Kathi immer noch in den Armen lagen, tauschten am Deck Sandy und Barbossa gerade tiefe Blicke aus. Das lustige Mädchen grinste verlegen, während Hector sie anflirtete. Dies bemerkte natürlich auch Jack und beobachtete das Ganze amüsiert. Nur wunderte er sich ein wenig, dass Hector doch auf so ein junges Ding stand. Dies kannte er nun von diesem schmierigen, reutigen Piraten eigentlich nicht. Im Gegenteil, seine Aussage auf junge Mädchen, junge Frauen war eher erschreckend. Sie hätten keine Erfahrungen oder wüssten nicht, wie man einen Mann behandelte, dies waren seine Worte. Also was war geschehen, dass er seine Meinung geändert hatte? Hatte er sie überhaupt geändert? In Jack brodelten nur sämtliche Fragen, die er sich selbst nicht beantworten konnte. Er selbst schleppte jedes weibliche Wesen ab, das ihm über den Weg lief. Egal wie jung oder alt sie war. Er war nur auf seine Gier aus, die er immer wieder stillen musste.

Im selben Moment betraten die beiden Freundinnen wieder das Deck und Jack blickte zu ihnen. Diese Sarah imponierte ihn nicht wirklich, sie übertrab maßlos in vielen Dingen, wie er fand. Das mochte er ganz und gar nicht. Sein Blick wanderte zu Kathi und ein leichtes Lächeln breitete sich bei ihm aus. Sie sollte sein Mädchen für die nächste Nacht werden. Doch wie sollte er dies anstellen? Ihre Art und Weise, wie sie mit Dingen umging oder reagierte, gefiel ihm sehr. Die beiden jungen Frauen kamen direkt auf den Captain zu, der sich an eine Reling gelehnt hatte. „Sind die Ladys mit ihrem Spiel fertig?“ fragte er in einen leicht amüsierten Ton. Während Sarah nichts darauf antwortete, verzog sich Kathis Blick sofort wieder. Aber das gefiel Jack so sehr, dass er sie gerne neckte. Sie regte sich darüber immer auf und schon allein deshalb machte er es immer wieder. Ihr Gesicht normalisierte sich wieder, brachte ein lächeln heraus.

Jetzt wollte sie ihn ein wenig necken. „Nun Jack! Schade das Du nicht dabei, warst, wir hätten ein wenig männliche Unterstützung gebraucht.“ Jacks lächeln breitete sich zu einem großen Grinsen aus. „Ihr hättet mich ruhig holen können, ich wäre nicht abgeneigt gewesen euch ein wenig von meiner Männlichkeit zu spendieren“ konterte er. In Sarah brodelte es gewaltig und am liebsten hätte sie ihm sofort eine geklatscht. „Ach wieso nur ein wenig? Oder hat der Herr Captain so wenig, dass er nicht viel geben kann“ raunte Sarah leicht gereizt. Ihre Freundin musste sich ein Lachen verkneifen, während Jack sich ein wenig zu ihr rüber beugte. „Wenn du wüsstest, was ich drauf hab, würdest du nicht so reden. Aber du weißt es nicht und weil das so ist, wirst du es auch nie erfahren. Denn so was Arrogantes imponiert mich ganz und gar nicht. Dafür bin ich mir zu schade, dich flach zu legen. Und außerdem müsste ich dann erst einmal davor, selbst Hand anlegen, dass mein Freund seine Arbeit machen kann“ sagte er leicht gehässig und sah sie von oben bis unten an.

Sarah kniff wütend ihre Augen zusammen. „So was wie dich würde ich auch nie ranlassen, du bist ein Abschaum der Natur, dein kleiner Freund würde es nicht mal schaffen mich, zu befriedigen.“ Meinte sie mit einer Spur gereizter. Das war für den Captain zu viel und jetzt war er sauer. „Nun dann wirst du auch nichts dagegen haben, wenn ich mir deine Freundin schnappe, solche Frauen wie dich will doch keiner. Seh dich an, dann weißt du das Ich Recht habe“ er drehte sich um und ging von ihnen. Sarah war rot vor Zorn geworden, drehte sich zu Kathi „Was bildet sich der Kerl eigentlich ein?“ schnauzte sie, rannte ihm hinterher und drehte ihn zu sich um. Jack war es gleichgültig, ob er oder wie er sie jetzt verletzt hatte. Keine Minute später spürte er ein ziehen und brennen, in seiner Wange. Sarah hatte ihn eine runtergehauen. Jack hielt sich seine Wange kein bischen, stattdessen sah er sie jetzt verdammt wütend an. „Mach das noch einmal und ich verfütter dich an die Haie hier.“ Schrie er schon leicht.

Doch sie dachte nicht daran, stemmte ihre Hände in die Hüften. „Das ist mir so ziemlich egal mein Lieber. Niemand redet so mit mir“ schrie sie ihn an. Kathi beobachtete dies alles, auch Sandy hatte den Streit jetzt mitbekommen und stellte sich zu ihrer Freundin. „Die beiden können sich auch gar nicht anfreunden was?“ Kathi sah nicht zu ihr, starrte nur Sarah und Jack an, schüttelte aber leicht den Kopf. „Weißt du Sandy, Sarahs Problem besteht darin, dass sie alles viel zu ernst nimmt, wenn es um Jack geht.“ Sandy grinste leicht „Oja das kennen wir ja schon von ihr. Wir sollten mal mit ihr reden“ jetzt drehte sich Kathi zu ihr „Nein das ist keine gute Idee, sie wird sowieso ausweichen.“ Beide zuckten die Schultern, sahen dann wieder zu den zwei Streithähnen. Die drauf und dran waren, sich bald die Köpfe einzuschlagen. Doch soweit kam es nicht, denn Kathi schritt ein. „Hört auf! Alle beide, ihr benehmt euch wie kleine Kinder. Jack hör auf, so auf Sarah einzureden. Sonst bekommst du es mit mir zu tun“ schrie sie die beiden an. Jack zuckte regelrecht zusammen, auch Sarah zuckte kurz bei ihrer Stimme zusammen.

Der Captain hatte seinen Kopf, ein wenig nach hinten gerichtet. „Was geht dich das eigentlich an? Ich wüsste nicht, dass ich dir das erlaubt habe.“ Schnauzte er zurück. Drehte sich erneut um und wandte sich von den beiden ab. „Zicken“ murmelte er zu sich selbst. Kathi lachte kurz auf, zog Sarah mit sich zu Sandy. Während Jack sich zu Hector gesellte. „Nun Jack, dass Mädchen macht dich ganz schön fertig was?“ lachte der Pirat los. Der Captain schmollte, sah beleidigt aus. „Diese Sarah geht mir gewaltig auf die Nerven, wenn die so weiter macht, verfütter ich sie an die Haie“ Barbossa lachte kurz auf. „Ach Jack! Ich sag es doch immer wieder, Frauen machen nur einem Ärger. Nehm deinen Spaß und lass sie fallen, das ist so fast das einzigste, wofür man sie gebrauchen kann“ der Captain gab ihm Recht. „Ja, aber ich werde mir noch ihre Freundin schnappen, die gefällt mir. Nur weiß ich noch nicht ganz, wie ich das anstellen soll“

Barbossa sah nicht schlecht drein, als er diese Worte von seinem flüchtigen Freund hörte. „Jack!“ er sprach seinen Namen immer so lang gezogen aus. Der Piratencaptain drehte sich leicht zu ihm, sah ihn fragend an. Hector grinste fies. „Wie wäre es mit einer kleinen Wette?“ Jack sah ihn interessiert an. „Aha und mit was? Oder viel mehr über was?“ Hector sah zu den Frauen rüber. „Wer seine als Erstes in die Kajüte bringt“ Jack überlegte kurz „Und was ist der Einsatz? Und dann brauchen wir noch etwas, was dies beweist, wer es schafft“ der Pirat nickte leicht, dabei hatte er kurz seine Augen geschlossen. „Nun bei mir ist es leicht, ich denke Sandy hatte noch niemanden. Also ist es leicht, dir einen Beweis zu liefern. Und Ehre spielt eine große Rolle. Von daher vermute ich, dass keiner lügen wird oder?“ Jack lachte kurz „Nein wird keiner, ok was ist der Einsatz?“ die beiden Überlegten lange. „Der Kapernbrief, wer gewinnt bekommt ihn“ schlug Jack vor, der Pirat war einverstanden und somit schlugen sie ein.





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JackSparrow ...
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...   Erstellt am 22.09.2007 - 00:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das is suppa :D XDDD aba das weisu ja scho^^





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by BlackSoul

JohnnyGirl ...
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Ein sehr heftiger Streit, der gut endet!

Sandy beobachtete die beiden Piraten dabei, wie sie sich die Hände reichten. Kathi war damit beschäftigt, Sarah zu beruhigen die auf 180 war. Doch so einfach wollte sie das nicht auf sich beruhen lassen. Sie war stinke sauer auf Jack und das sollte er noch zu spüren bekommen. Der Zorn, der in ihr war, stieg weiter und weiter. Sie kochte, ihr rotes Gesicht verfärbte sich in ein Tiefes dunkelrot. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, eine Bombe würde jeden Moment in die Luft gehen. „Sarah bleib ruhig, bitte er ist es nicht wert“ versuchte es ihre Freundin weiter. Doch die ließ sich davon nicht abbringen, ihm eine reinzuwürgen. Ihre Augen waren leicht zusammengekniffen, hatten eine ungeheuere Ausstrahlung, bei der eigentlich jeder Angst hätte. Ihre Lippen waren geschlossen, aber man konnte sehen, dass sie ihre Zähne dahinter knirschte, aufeinander stellte. Kathi begriff, dass es sinnlos war, Sarah zu beruhigen. Dafür kochte sie zu stark.

Jack und Barbossa grinsten sich gegenseitig an, bis schließlich der ältere von beiden ging. Nun stand Jack alleine und das war Sarahs Stichpunkt. Wütend ging sie mit schweren Schritten auf ihn zu. Kathi versuchte sie noch zurückzuhalten, schaffte es aber nicht mehr. Denn Sarah war schon bei ihm angekommen. Fragend und mit hochgezogenen Augenbrauen sah der Captain sie an. „Immer noch nicht genug?“ fragte er sarkastisch. Sarah atmete tief ein, hielt die Luft kurz an, ehe sie, sie wieder hinausstieß. „Was bildest du dir eigentlich ein, wer du bist?“ fauchte sie los. Jack amüsierte sich darüber und beantwortete ihre Frage nur zu gerne „Ich? Ich bin Captain Jack Sparrow. Captain der Black Pearl. Wer sollte ich denn sonst sein Liebes?“ stellte er sofort eine Gegenfrage. Das Mädchen stemmte ihre Hände in ihre Hüften „Du bist ein Idiot, ein Möchtegern.“ Schrie sie weiter.

Jack gähnte kurz und lehnte sich an die Reling. Sah sich seine schwarzen Fingernägel an. Genau dies brachte Sarah jetzt endgültig dazu, überzulaufen. „Hörst du mir überhaupt zu?“ Jack sah grinsend zu ihr „Was hast du gesagt Liebes? Entschuldigung ich habe an was anderes gedacht.“ Sarah knurrte los, das war zu viel des Guten. Sie holte aus und knallte ihm eine mitten ins Gesicht. Der Captain wich kurz nach hinten, sah das Mädchen stumm an. Bis sich ebenfalls seine Gesichtszüge blitzschnell änderten. Oja jetzt hatte Sarah ihn soweit gebracht „Was habe ich das letzte Mal zu dir gesagt?“ raunte er los. Sarah sagte darauf nichts, sah ihn genauso wütend an wie er sie. Die beiden waren alleine an Deck, keiner war mehr da. Jeder hatte es für besser gehalten, die beiden Streithähne alleine zu lassen. Ihre Gesichter waren dicht beieinander. Beide Augenpaare waren nur noch einen winzigen Spalt offen. Ihre Münder geschlossen, mit einer Note aus Zorn, Wut und Leichtes knirschen der Zähne. „Ich werde dich an die Haie verfüttern“ meinte er plötzlich und unerwartet. Sarah zuckte nur die Schultern. „Weißt du das du arrogant bist? So eine Tussi braucht sich nicht wundern, dass sie keinen Mann abbekommt. Und wenn doch …“ Er sah sie von oben her nach unten an, sein Gesicht hatte einen angewiderten Blick. „Dann muss er wirklich blind sein“ stellte er fest, rümpfte leicht seine Nase.

Oh wie war Sarah sauer, wie sehr er sie dadurch verletzte. Er hatte keine Ahnung, sie kämpfte mit sich selbst, mit ihren Tränen. Starr blickte sie ihn an und dann tat sie etwas, was ihr noch Leid tun sollte. Sie holte mit ihrem Fuß aus und trat ihm genau zwischen seine Beine. Jack jodelte auf, hielt sich mit seinen Händen, seine Weichteile. Sprang herum, schrie und verzog sein Gesicht schmerzhaft. Als der Schmerz ein wenig nachließ, stürmte er auf sie zu. Als er bei ihr angekommen war, knallte er ihr eine. Sarahs Kopf flog leicht zur Seite, geschockt hielt sie ihre Wange. Ihre Augen waren geschlossen, aber vereinzelte Tränen kullerten über ihre Wange. Jack sah sie an, dann seine Hand. Was hatte er da getan? Er hatte doch tatsächlich eine Frau geschlagen.

Selbst sie konnte nicht glauben, was da gerade geschehen war. Seit wann schlug Jack Frauen? Geschockt sah sie ihn an, hielt aber immer noch ihre Wange, die wie Feuer brannte. Tränen bannten nur so ihren Weg hinunter. Jacks Mund stand offen, geschockt von dem Bild, welches sich vor ihm bot, wusste er erst einmal nicht, was er tun sollte. Jetzt schloss er seinen Mund, sah nach links und nach rechts. Ehe er einen Schritt zu ihr vorwagte. Er war definitiv zu weit gegangen, ja dieses Mal ist er dies wirklich. Der Captain fuhr sich mit seiner Hand über den Mund. Sarah hatte ihren Blick gesenkt, starrte auf das dunkle Holz der Perl, das den Boden schmückte. Sie weinte immer noch, denn der Schmerz wollte nicht so leicht davon gehen.

Jack ging dichter an sie heran, legte seine Hand unter ihr Kinn. Hob es leicht an, sodass sie ihn ansehen musste. Leicht lächelte er „Es tut mir Leid, ich hätte das nicht tun sollen. Ich bin zu weit gegangen“ hauchte er mit einer leisen Tonlage. Sarah wurde es heiß und kalt zugleich, seine Stimme war einfach der pure Wahnsinn. Schließlich kam er ihr ein wenig näher, blieb kurz vor ihr stehen. Leicht zitterte sie am ganzen Körper. Dann kam er ihr noch einmal näher und küsste sie lange und leidenschaftlich. Sie versanken richtig darin und Jack musste sich eingestehen, dass sie nicht mal so schlecht war. Auch wenn er so schön war, Sarah fuhr von ihm weg. Sagte nichts und haute einfach ab.





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JohnnyGirl ...
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Ich bitte um Reviews Danke!



Die Gedanken der drei Freundinnen!

Sarah stürmte hinunter, in den Rumkeller. Sie wollte alleine sein, wollte von niemandem gestört werden. Als sie sich sicher war, dass sie alleine war, strömten die Tränen nur so von ihren Augen. Ihr Körper zitterte, ihre Gedanken waren durcheinander. Nichts aber auch wirklich nichts konnte sie mehr klar sehen oder denken. Verwirrt über das Geschehene, heulte sie alles heraus, was es nur gab und ging. Keiner hatte sie bemerkt, als sie nach unten gestürmt war und das war ihr ehrlich gesagt auch verdammt Recht so. Sie konnte und wollte niemanden sehen, geschweige denn mit jemandem reden. Sandy war mit Barbossa in seiner Kajüte, nicht dass es ihr etwas ausgemacht hätte. Nein im Gegenteil, aber ein wenig mulmig war ihr schon, so ganz alleine mit ihm zu sein. Ihre Hände waren feucht, total verschwitzt. Immer wieder wischte sie ihre Hände, an ihrer Hose ab.

Der Pirat bemerkte ihre Anspannung. Sie schien leicht nervös zu sein, es war auch kein Wunder. Schließlich saß sie mit ihrem Liebling, zusammen in seiner Kajüte und das noch ganz alleine. Sandy fand schon immer Barbossa am besten, seine Art, sein Aussehen, einfach alles an ihm faszinierte sie und liebte sie. Leicht lächelte sie, dennoch konnte sie ihre Nervosität nicht verbergen. Ihre Blicke waren mehr auf den Boden gerichtet, als auf ihn. Ihr Herz schlug schnell, ungleichmäßig. Wie schaffte er dies nur bei ihr? Selbst sie wusste nicht, was mit ihr geschehen war. Sie war in der Realität schon schlimm. Kurzzeitig dachte sie daran, wie oft sie Kathi damit auf die Nerven gegangen war. Sandy und Hector ein Paar wie aus dem Bilderbuch, wie Sandy selbst fand. Am Anfang hatte sie zu ihm eher ein väterliches Verhältnis, doch genau dies wurde von Mal zu Mal größer, tiefer.

Während Sandy so über ihre derzeitige Situation nachdachte, machte sich Sarah schreckliche Gedanken, darüber was da eben passiert war. Immer noch konnte das junge Mädchen nicht begreifen, wieso sie dies zugelassen hatte. Jack hatte sie sehr verletzt, zu tief saß der Schmerz, den er ihr zugeführt hatte. Aber nicht nur seine Art und Weiße, wie er mit ihr umging bereitete ihr das Kopfzerbrechen. Nein es war da auch noch diese Sache zwischen ihm und ihrer Freundin Kathi. Jeder hatte damit Recht, sie war eifersüchtig, verletzt. Am liebsten wollte sie Jack nur für sich alleine haben, aber genau das war es. Sie musste endlich damit klarkommen, dass Jack nicht ihr gehörte. Er war ein freier Mann, ein Pirat. Und für gewöhnlich, banden sich Piraten nie an eine Frau.

Aber sie konnte es einfach nicht akzeptieren. Viel zu sehr liebte sie ihn, vergötterte ihn. Ihre Gedanken, ihre Träume, Handlungen. Alles war nur wegen ihm, für den charmantesten, ehrenhaften Captain Jack Sparrow. Aber sie war nicht die einzigste, die sich über den Mann der Träume den Kopf zerbrach. Auch Sandy zerbrach sich den Kopf. Zwar nicht über Jack, aber dafür über Hector. Der saß gerade auf seiner Koje, rauchte eine Pfeife. Selbst das kannte sie nicht von ihm. Aber es gefiel ihr sehr gut und irgendwie sah er so erholt dabei aus. Jedes Mal, wenn er an der Pfeife zog, schloss er seine Augen, atmete den Rauch tief ein und blies ihn wieder hinaus. Sandy sah ihm dabei total verträumt zu. Konnte sich einfach nicht an diesem Bild sattsehen. Wie sehr würde sie sich wünschen, mit ihm zusammen zu sein, ihn in ihren Armen halten. Ihn einfach fest an sich zu drücken, einfach das Gefühl zu haben, dass sie geliebt wurde.

Doch genauso wie sie, dachte auch Sarah fast dieselben Gedanken. Beide Mädchen waren schwierig, wenn es um ihre Lieblinge ging. Das zumindest behauptete ihre Freundin Kathi immer. Sie war ja tagtäglich mit den beiden zusammen, auch wenn es nur über das Internet war. Aber sie wusste, wie sie drauf waren. Auf der einen Seite konnte sie ihre Freundinnen verstehen, aber auf einer anderen Seite, dachte sie daran das Sie übertrieben. Sie liebte die beiden über alles, waren schon Schwestern für sie. Auch wenn es vielleicht nicht erwidert wurde. Von Sandy wusste Kathi, dass sie als Schwester gesehen wurde, aber Sarah sprach nicht viel darüber. Ehrlich gesagt hatte sie darüber nie gesprochen, auch wenn sie Sarah dies schon gesagt hatte.

Kathi saß in Jacks Kajüte, dachte über ihre beiden Freundinnen nach. Sie hatte es sich in Jacks Koje gemütlich gemacht, das brauchte sie immer, wenn sie nachdachte. Sie wusste sehr viel über die beiden, vielleicht auch nicht alles. Immer versuchte Kathi es ihnen Recht zu machen, immer für sie da zu sein. Und wenn es doch mal Zoff oder so gab, dauerte es nicht lange und sie waren wieder versöhnt. Viel Mist, schlimme Gedanken, ja das machte sie regelmäßig mit Sarah und Sandy. Es gefiel ihr absolut, wie gut sie eigentlich mit ihnen auskam. Und was das Wichtigste war, die Drei vertrauten sich untereinander. Vor allem Sandy vertraute Kathi sehr, aber auch Sarah vertraute Kathi. Das wusste sie zu schätzen, selbst sie vertraute beiden sehr.





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Eine Nacht voller Tränen!

Barbossa klopfte seine Pfeife aus, da er gerade fertig war. Durch das klopfen sah Sandy wieder auf den Boden. Sie wollte nicht, dass er etwas mitbekam. Doch er hatte es schon längst bemerkt, die gierigen Blicke. Im Inneren lachte er, denn er fand das köstlich, so wie sie sich gab. Die Sonne hatte ihren Tag hinter sich gebracht und legte sich nun zur Ruhe. Sie war untergegangen und strahlte ihre letzten rötlichen Strahlen auf das Meer. Hector stand auf, zündete einige Kerzen an, da es in der Kajüte langsam dunkel wurde. Sandy starrte immer noch auf den Boden, traute sich nicht ihn anzusehen. Der Pirat drehte sich zu dem jungen Mädchen um. Grinste leicht und ging zu ihr. Wie er bemerkte, zitterte sie leicht.

Als er bei ihr angelangt war, setzte er sich neben sie auf die Koje. „Wieso so angespannt?“ fragte er mit seiner rauen Stimme, die eine leichte Spur fraglich wirkte. Sandy spielte mit ihren Fingern, ehe sie sich aufraffte, um ihn anzusehen. Sie schluckte kurz, als sie in seine Blau – gelblichen Augen sah. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn, dazu kam noch das ihr leicht schwindlig wurde. Hector lächelte sie matt an, er wartete immer noch auf eine Antwort von ihr. Noch einmal schluckte sie kräftig, um so ihren Klos der sich in ihrem Hals gebildet hatte loszubekommen. Sie suchte nach den passenden Worten. Kurz räusperte sie sich „Ja ähm. Ich weiß nicht“ drückte sie herum.

Barbossa grinste breit, er wusste, dass sie auf ihn stand, ihn begehrte. Also sprach nichts dagegen, sie eine Nacht lang zu haben. Sie würde ihm willig sein, das wusste er. Ohne zu zögern, fing er an, sie zu küssen. Schließlich hatte er Übung darin, also war es für ihn nichts Neues. Er hatte sowieso keine ernsten Absichten, für ihn war es nur Spaß, um seine Gier auf das weibliche Geschlecht zu stillen. Ihr Herz klopfte wie wild, irgendwie konnte sie nicht realisieren, was hier gerade geschah. Dennoch erwiderte sie seine Küsse intensiv. Seine Hände waren schnell. Flink und ohne Scheu, zog er sie aus, legte sie auf die Koje. Schließlich begann er, ihren Körper zu erkunden. Sie war jung, ja sehr jung. Eigentlich nicht sein Geschmack, was das Alter anbetraf, dennoch hatte er jetzt Lust darauf. Und sie war halt zufällig da. Ernste Absichten? Die hatte er definitiv nicht. Aber solange sie drauf einging, hatte er keine Probleme.

Sandy ging die Sache etwas schüchtern an. Sie wusste ja nicht wirklich, was sie zu tun hatte. Doch deshalb sollte sie sich auch keine Gedanken machen, denn er machte das schon. Schnell zog er sich selbst aus, wollte schon in sie eindringen, als sie ihn plötzlich stoppte. Verwundert sah er sie fraglich an. Konnte nicht deuten, was nun mit ihr war. Sandy lächelte gequält, beugte sich nach unten, holte ein kleines Päckchen aus ihrer Hosentasche heraus und zeigte es ihm. Er sah von dem zu Sandy. „Was ist das?“ fragte er. „Ein Kondom!“ meinte sie als Antwort. Jetzt sah er sie fraglich an. „Und was ist das?“ fragte er erneut. Sandy musste kichern. Sie machte es auf, zog ein gummiartiges Teil heraus. Barbossa bestaunte es mit komischen Augen. „Und was macht man damit?“ fragte er weiter. Sandy beugte sich auf, zog das Kondom auseinander und streifte es ihm über. „Damit ich nicht schwanger werde, das gibt es in unserer Welt.“

Barbossa nickte nur, dies war ihm nur Recht. Denn Vater wollte er nicht unbedingt werden. Darauf war er nicht scharf. Es fühlte sich ein wenig komisch und ungewohnt an. Er legte sich erneut auf sie, drang einfach in sie ein. Sandy zuckte kurz unter ihm zusammen und verkrampfte sich. Es war schließlich das erste Mal für sie. Doch nach einiger Zeit entspannte sie sich und fing an es zu genießen. Es dauerte nicht lange, bis beide den Höhepunkt erreichten. Als er sich wieder anzog, sah Sandy ihn strahlend an. Doch Hector verzog keine Miene. „Hör zu, bevor das ausendet, ich wollte nur meinen Spaß. Ich empfinde nichts für dich“ raunte er mit seiner tiefen Piratenstimme.

Sandy stockte der Atem, ihre Augen bekamen Tränen. „Jetzt geh!“ befahl er ihr. Geknickt stand sie auf, zog sich an. Noch konnte sie alles zurückhalten. Schließlich ging sie und suchte ihre Freundin auf. Jetzt war es soweit, Sandy heulte los. Sie fand Kathi in Jacks Kajüte, die zuckte zusammen, fuhr auf. Als sie das verheulte Gesicht ihrer Freundin sah, wusste sie, dass etwas passiert sein musste. Sandy stürmte zu Kathi und fiel ihr in die Arme. Doch dabei sollte es nicht bleiben.

Sarah hatte sich unter Deck ausgeheult. Es kamen einfach keine Tränen mehr. Sie schluchzte zwar noch, aber langsam beruhigte sie sich. Ihr Kopf war leer, ohne jeglichen Gedanken. Sie starrte vor sich hin, einfach ins Leere. Ihre Arme hatte sie um ihre angezogenen Beine geschlungen, ihren Kopf stützte sie auf den Knien auf. Sarah fühlte sich einfach schlecht, sie hätte große Lust dazu, sich etwas anzutun, aber sie hatte es Kathi versprochen. Sie atmete tief durch, ehe sie aufstand und sich auf den Weg zu ihr machte. Sie konnte sich denken, dass sie in Jacks Kajüte war, einen anderen Platz gab es hier ja fast nicht. Ohne anzuklopfen, betrat sie diese, Kathi zuckte erneut zusammen.

Sarah starrte sie an, wollte wieder gehen. Doch Kathi sprang auf, rannte zu ihr und hielt sie fest. „Nein bleib da, du störst nicht“ meinte sie leise und machte die Türe zu, sperrte ab. Sie traute Jack nicht, der könnte ja jeden Moment hier reinplatzen. Und genau das wollte sie vermeiden. Sie wusste, dass Sarah nicht reden würde, wenn Sandy da war. Aber immerhin wollte sie die beiden trösten. Also zog sie Sarah mit zu Sandy, setzte sich mit ihr auf die Koje und nahm beide in die Arme. Eine links, eine rechts. Versuchte ihnen gut zuzureden. Wenig später rüttelte es an der Türe, es war ihr klar, das Jack davor stand. „Hau ab“ schrie Kathi hinaus. Kurz war es still, doch dann wurde die Türe aufgestoßen und Jack stand am Türrahmen.

Er lächelte „Ach ich dachte das ist meine Kajüte? Nun wollt ihr euer Spielchen alleine weiter machen, oder darf ich mich dazu gesellen?“ brachte er lachend heraus. Kathi reichte es, stand kurz auf und ging auf ihn zu. Sie holte aus und haute ihm eine runter. „Raus“ brüllte sie. Jack erschrak, über ihren Tonfall, hielt sich seine Wange. Er schaute sie blöd an, drehte sich dann doch um und ging wieder. Kathi knallte die Türe zu und ging wieder zu ihren beiden Freundinnen, nahm sie wieder in ihre Arme. Sie tröstete die ganze Nacht, die Tränen der beiden wurden weniger. Bis sie schließlich erschöpft alle drei einschliefen.





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JackSparrow ...
Captain der Black Pearl
...

...

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...   Erstellt am 22.09.2007 - 13:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


echt genial schreib ja unbedingt GAAAANZ GAAAANZ Schnell weiter





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by BlackSoul

JohnnyGirl ...
vom Fluch erlöster
...

...

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Registriert seit: 08.05.2008
Beiträge: 486
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...   Erstellt am 26.09.2007 - 06:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ist ja schon gut Sarah LOL. Hier ist das nächste. Aber bitte nimm es nicht immer all zu ernst auf, ich möchte dich in keiner Weise irgendwie schaden oder dich blöd hinstellen. Alles wird sich noch drehen und wenden.



Kathi greift ein!

Am nächsten Morgen wachte Kathi als Erstes, der drei weiblichen Personen auf. Sie versuchte sich zu strecken, was aber unmöglich war, da ihre beiden Freundinnen neben ihr lagen und noch schliefen. Vorsichtig versuchte sie sich aus der Koje zu schleichen, was sich als schwer herausstellte. Dennoch schaffte sie es irgendwie, sich aus dem Gewurschtel zu befreien und unbemerkt aufzustehen. Prüfend sah sie sich in einem Spiegel an, der an der Wand hing. Strich hier und dort ein wenig die Haare ordentlich, straffte sich die Klamotten glatt. Als sie endlich mit sich selbst zufrieden war, ging sie leise nach draußen. Heute wollte sie sich Hector und Jack vorknüpfen. Mit schnellen Schritten betrat sie das Deck und sah sich nach den beiden Piraten um. Als Erstes entdeckte sie Barbossa, ihre Wut wegen dem, was er Sandy angetan hatte, stieg ins Unermessliche. Sie war sauer, sauer auf beide Männer, die sich wie Kleinkinder benahmen und die Frauen nur ausnutzten.

Mit einem giftigen Blick trat sie auf ihn zu, der sie auch schnell bemerkte. „Guten Morgen Miss“ wünschte er ihr einen schönen Morgen. Kathi konnte darauf pfeifen, stellte sich prompt vor ihn. „Das könnt Ihr Euch sparen Captain Barbossa.“ Erwiderte sie seine freundliche Geste. Hector zog eine leichte Grimasse „Was ist denn Euch über die Leber gelaufen?“ fragte er amüsiert. „Das wisst Ihr ganz genau, was fällt Euch ein so meine Freundin zu verarschen?“ brauste sie mit einer Lautstärke los, die selbst Hector leicht erschrak. „Ach die meint Ihr, nun es hat mir Spaß gemacht und sie war mir willig“ grinste er fies. Kathi holte aus und im nächsten Moment spürte der Pirat, einen stechenden Schmerz in seiner linken Wange. „Fasst meine Freundin nie wieder so an, habt Ihr mich da verstanden?“ schrie sie. Sandy und Sarah betraten das Deck, da sie nicht mehr schlafen konnten. Das war Jacks Stichwort um sich in seine Kajüte zu verschanzen. Er konnte sich nur vorstellen das ihm das Gleiche blühte.

Schnell rannte er hinunter, sperrte sich in seiner Kajüte ein. Nahm sich eine Flasche Rum und setzte sich auf seine verwüstete Koje. Leicht schüttelte er den Kopf, während er lächelte. Oben an Deck hatte sich Kathi von Hector abgewendet, trat zu ihren Freundinnen, die sie gerade erblickt hatte. „Wo ist Jack? Dieser Mistkerl!“ raunte sie leicht säuerlich. Beide Mädchen hoben gleichzeitig die Schulter. „Ich mach ihn kalt“ schimpfte sie und sah sich auf dem Deck um, doch entdecken konnte sie ihn nicht. Kurz dachte sie nach, kam dann auf den Gedanken, dass er nur in seiner Kajüte sein konnte. Sie rannte förmlich hinunter, wollte die Türe aufstoßen, als sie merkte, dass sie abgeschlossen war. Mit voller Wucht hämmerte sie dagegen. „Jack mach sofort auf“ schrie sie. Doch der Captain machte keine Anstalten sie zu öffnen. Immer wieder klopfte, hämmerte und trat sie gegen die Türe. „Solange du so spinnst, mach ich die Türe gar nicht auf“ rief er nach draußen, lehnte sich entspannt zurück und trank einen Schluck. Er stellte sich auf eine lange Zeit ein, doch er sollte sich täuschen, denn im nächsten Augenblick war es mäuschenstill.

Er hob leicht eine Augenbraue hoch, die war schneller zu besänftigen als Jack es sich eingestehen konnte. Seufzend stand er wieder auf, stellte die Rumflasche kurz ab um die Türe zu öffnen. Er ließ Kathi hinein, die ihn mehr als sauer ansah. „Na so stürmisch Lady?“ gab er mit einem breiten grinsen von sich, nebenbei schloss er wieder die Türe und verriegelte sie. Trat dann hinter der wütenden Lady her, die sich an den Tisch lehnte. Sie hatte die Arme vor ihrer Brust verschränkt. „Wieso tust du Sarah so etwas an?“ fragte sie gerade aus. Jack antwortete nicht gleich, schloss seinen Mund zu einem leichten Lächeln, nahm sich seine Rumflasche. Schnell trank er einen Schluck davon, ehe er sich mit der Flasche in der Hand zu ihr umdrehte. Langsam einen Fuß vor dem anderen setzend, ging er auf sie zu. „Vielleicht weil sie auch nicht anders zu mir ist? Ich kann sich nicht so leiden“ gab er mit einem leicht grinsenden Ton hervor.

„Hat sie dir je einen Anlass dazu gegeben?“ fragte sie weiter. Jack rümpfte leicht die Nase. Er streckte seinen Brustkorb ein wenig nach vorne, seinen Kopf sehr leicht nach hinten. „Wie würdest du dich fühlen? Wenn man dir zwischen die Beine tretet? An die heiligste Stelle, die ein Mann besitzt?“ meinte er leicht angeberisch. Kathi musste sich die Hand vor dem Mund halten, um nicht aufzulachen. Jack zuckte kurz mit dem Mundwinkel. „Ich finde das nicht gerade amüsant, wenn man bedenkt, dass ich Captain Jack Sparrow dieses edle Teil noch brauche“ jetzt war es um Kathi geschehen, sie musste laut auflachen. Die Vorstellung allein, wie Sarah ihn dazwischen trat, war schon komisch. Aber das Ganze auch noch bildlich zu gestalten war der Höhepunkt. Lachend hielt sie ihren Mund, ihren Bauch. Jack sah sie komisch an, konnte nicht recht verstehen, wieso sie das witzig fand. Er selbst fand das nämlich ganz und gar nicht witzig. „Lady? Was gibt es darüber zu lachen? Das ist das Heiligtum aller Männer, wenn du verstehst, was ich meine?“

Kathi sah ihn kurz an, musste aber wieder laut loslachen. „Dann hoffe ich hast du schon nachgesehen, ob du noch in der Lage bist, eine Frau zu beglücken. Nicht das meine Freundin dein edles Teil abgetreten hat, oder plattgetreten.“ Lachte sie. Jack sah sie ein wenig wütend an. „Du findest das also lustig? Nun, wenn deine Freundin mich kastriert hat, dann ist der Teufel los“ gab er schmunzelt zurück und machte erneut einen Schluck von seinem Rum.





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