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JohnnyGirl ...
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...   Erstellt am 20.08.2007 - 23:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier ist meine neue Story die ich für mich, Sarah (Jack Sparrow) und Sandy (Barbossa & Sandy) schreibe. Hab euch beide ganz doll lieb.




Vorwort:

Die drei Freundinnen Sarah (15) , Kathi (23) und Sandy (18) kennen sich durch das Internet. Kathi war schon oft bei Sarah zu Hause, doch jetzt fuhren sie zusammen nach Luxenburg zu Sandy. Da sie am nächsten Tag in die Karibik fliegen würden, für zwei Wochen. Sarah saß im Zug zu Kathi, die wie abgemacht dazu stieg. Nach einer sehr langen Zugfahrt kamen sie schließlich endlich an.


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Das erste Treffen mit Sandy!

Sarah und Kathi stiegen aus dem Zug aus, und gingen in die große Bahnhofshalle. Dort waren sie mit Sandy verabredet. Doch nirgends konnten sie ihre Freundin finden. „Bist du dir sicher Kathi das du das richtig verstanden hast?“ fragte Sarah ihre Freundin. Doch Kathi grinste sie nur breit an. „Sarah ich mag manchmal schwer von Begriff sein, aber ich bin nicht taub“ ein leichtes nicken kam von Sarah. Beide setzten sich auf eine Bank und warteten. Die beiden waren schon fast am einschlafen, da hörten sie eine Stimme. „Kathi, Sarah“ erschrocken darüber fuhren die beiden Mädchen hoch. Sahen sich um und erblickten schließlich Sandy. Sandy kam herbei gerannt, als würde sie von etwas davon rennen. Schließlich standen Kathi und Sarah auf und liefen ihr entgegen. Stürmisch begrüßte Sandy ihre beiden Freundinnen, mit einer langen, großen Umarmung. „Wartete ihr schon lange?“ erkundigte sie sich bei Kathi. Die aber nur leicht lächelte. „Fast eine halbe Stunde, Sandy was hast du gemacht?“ fragte Kathi ihre Freundin. Sandy druckste ein wenig umher. „Nun ich habe Sims 2 gespielt und die Zeit vergessen. Tut mir leid, aber jetzt kommt“ Sandy zog einfach die beiden hinter sich her. Sarah hatte Mühe hinterher zu kommen, ein wenig auser Atem fragte sie „Sandy hast du wenigstens die Karten dabei?“

Die grinste vor sich hin und nickte nur. Erst gingen sie zu Sandy nach Hause, stellten ihre Koffer ab. Dann machten sich die 3 Mädchen auf ins Kino. Denn sie wollten noch einmal bevor sie morgen in die Karibik fliegen würden, Fluch der Karibik sehen. Alle drei waren wie besessen von dem Film, waren sehr große Fans. Da Sandy mehr auf Barbossa oder Davy Jones stand, standen die beiden anderen eher auf Jack Sparrow. Da Kathi und Sarah ihn schon etliche Male gesehen hatte, waren sie nicht mehr so aufgeregt wie Sandy. Denn die hatte ihn noch nicht einmal gesehen. Sie war total hippelig, was ihre beiden Freundinnen lustig fanden. Am Kino endlich angekommen, gingen sie voller Vorfreude hinein. Suchten sich ihr Plätze aus, und warteten. Erst kam noch Werbung, und Sandy wurde immer nervöser. Sie saß neben Kathi, die das sichtlich leicht nervte. „Jetzt bleib doch mal ruhig Sandy, dass ist ja schlimm mit dir“ flüsterte sie ihr zu. Sarah lachte nur in sich hinein. Endlich begann der Film, doch Sandy war nicht zu bremsen. Sie rief einfach hinein, wenn ihr was nicht gefiel, und hüpfte fast auf ihren Sitz herum, wenn sie Barbossa oder Davy sah. Kathi und Sarah verdrehten genervt die Augen. Das konnte ja noch heiter werden.

Nach knapp drei Stunden, verließen sie das Kino, und machten sich auf den Weg zu Sandy nach Hause. Sandy redete unterbrochen, brachte ihren Mund nicht zu. Sarah hörte nur noch die Hälfte mit, da ihre Gedanken zu Jack Sparrow schweiften. Doch Kathi verlor bald die Geduld. „Sandy jetzt reichts mal wieder, beruhig dich“ schimpfte sie mit ihr. Vor Schreck legte Sandy ihre Hand auf den Mund, und schwieg. „Und wehe du machst die weg, bis wir bei dir sind“ mahnte Kathi sie ein letztes Mal. Es dauerte eine gute viertel Stunde, bis alle drei ankamen. Erschöpft und müde zugleich, fielen sie schließlich ins Bett. Denn in 4 Stunden müssten sie wieder aufstehen. Sandy und Kathi waren relativ schnell eingeschlafen, doch Sarah quälte sich herum. Sie konnte einfach nicht schlafen, wusste selbst nicht genau wieso. Schließlich schlief sie doch irgendwann ein. Mitten in der Nacht, wurden die drei Mädchen unsanft vom Wecker geweckt. Kathi flog vor lauter Schreck, fast aus dem Bett. Auch Sarah schrak auf. „Was ist jetzt los?“ fragte Kathi ganz verwirrt, doch Sandy lachte nur. „Das ist mein Wecker, mit persönlichen Weckruf von Captain Barbossa, hab ich in Disney Land gekauft.“ Sandy konnte sich kaum vor Lachen beruhigen. „Aja“ brachte Sarah nur heraus und stand auf. Kathi stand ebenfalls auf. Die drei machten sich fertig, und frühstückten. Dann fuhren sie mit dem Taxi zum Flughafen.


Eine lange Reise, die nicht gut endet!

Schon bald saßen sie im Flugzeug, dass sie in die Karibik bringen würde. Die Wartezeit war unerträglich lang. Doch als es endlich los ging, breitete sich ein Lächeln bei ihnen aus. Der Flug würde Stunden dauern, also beschloss Sarah noch einmal zu schlafen, da sie wenig Schlaf bekommen hatte. Die beiden anderen redeten über alles mögliche. Kathi sah kurz zu Sarah rüber die fest am schlafen war. Ihr Blick fiel wieder auf Sandy, die aufgeregt über den Film redete. Kathi seufzte kurz auf, sie hasste lange Flüge. Sie waren jetzt schon seit 3 Stunden unterwegs, und endlich gab es was zu essen. Da Sarah noch schlief, nahm die Frau ihr Essen wieder mit. Sandy und Kathi aßen, und nachdem sie fertig waren, sahen beide aus dem Fenster.

Langsam wurde auch Sarah wieder munter, und blickte sich verschlafen um. „Na ausgeschlafen?“ fragte Kathi sie. Sarah nickte nur leicht, und rieb sich die Augen. Sie setzte sich wieder normal hin, doch plötzlich gab das Flugzeug einen Ruck. „Was war das?“ fragte Sandy ganz verdutzt, doch Kathi und Sarah konnten nur mit den Schultern zucken. Und wieder gab es einen leichten Ruck. Der Captain sprach etwas auf englisch was Kathi nicht verstand. Schließlich sah sie umher, stellte fest das jeder sich anschnallte. Also machte sie es auch. Leicht begann das Flugzeug zu rütteln. Panik und leichte Angst stieg jedem empor. Der Luftdruck sank rapide. Das ganze Flugzeug wackelte, und plötzlich stürzte es ab. Die drei Mädchen hielten sich an den Händen, schrien und kreischten. Bis es auf einmal schwarz um sie wurde.

Die drei erwachten, blickte sich umher. Sie konnten nichts erkennen da es dunkel war, aber es stank fürchterlich. Alle lagen auf den Boden, der sich komisch anfühlte. Ihnen taten sämtliche Knochen weh. Kathi fühlte den Boden ab, Sarah blieb einfach nur ruhig. Sie hatte Angst. „Sind wir tot?“ fragte Sandy leise. „Ich weiß es nicht, aber wir müssen leise sein, wer weiß wo wir hier sind.“ Brachte Kathi genauso leise hervor. Plötzlich hörten sie ein leichtes grunzen, ein schnarchen. Sofort waren alles still, keiner bewegte sich. Sie waren also nicht alleine. Doch wo waren sie? Sandy versuchte sich aufzurichten. „Sarah geh von mir runter“ murmelte Sandy, und Sarah machte es. Sandy setzte sich leise auf, und plötzlich schrie sie auf. Sie hatte sich etwas in ihren Hintern gerammt, was piekste. Sofort jammerte sie, schoss in die Höhe, rammte etwas mit um, und Glas splitterte. Als der Krach vorbei war, horchten sie auf.

„Scheiße, Mensch Sandy musste das jetzt sein“ flüsterte Sarah ihr zu. „Tut mir Leid, ich habe nur was in meinen Hintern bekommen“ gab sie leise zurück. Plötzlich hörten sie eine Klinge, doch wussten sie nicht wo es herkam. Die Person war aus dem Schlaf hochgeschreckt, sah jetzt nach was los war. Die drei Mädchen hielten sich gegenseitig fest, hatten Angst. Plötzlich hörten sie eine Stimme. „Aufstehen“ die Klinge war gefährlich vor ihnen, dass konnten sie durch die Dunkelheit erkennen. Zögernd standen sie auf, hielten sich aber dennoch fest.

Es machte jemand eine Kerze an, das Licht fiel schwach zu ihnen. Noch konnten sie die Person nicht erkennen. Mal ging das Licht nach oben, mal nach unten, schließlich war es hell, und die Person stellte es auf den Tisch. Die drei Mädchen rissen die Augen auf, als sie die Person erkannten, Kathi schüttelte sich kurz, auch Sandy und Sarah waren starr. „Johnny? Johnny Depp?“ fragte Sandy plötzlich. Kathi verdrehte die Augen, Sarah war immer noch starr, bewegte sich nicht. Die Person legte seinen Kopf schief und musterte die Damen. Sie stellten für ihn keine Bedrohung dar. Also ließ er sein Schwert wieder sinken.

„Setzt Euch“ befahl er, die Mädchen machten es. Er selbst setzte sich auf einen anderen Stuhl. „Was macht ihr hier in meiner Kajüte?“ fragte er sie sauer. Kathi stotterte. „Das wissen wir selbst nicht, wir waren auf den Weg in die Karibik, mit dem Flugzeug, wir sind abgestürzt und sind jetzt hier. Wo sind wir?“ fragte sie ganz verwirrt. Der Mann sah sie komisch an. „Ladys! Was ist ein Flugzeug? Und wer ist dieser Johnny Depp?“ die Mädchen sahen sich selbst verwirrt an. „Na der dich spielt. Und ein Flugzeug ist ein riesen Vogel, in dem Menschen sitzen und von einem Ort zum nächsten bringt“ erklärte Sandy ihm. Er runzelte die Stirn. „Ich glaube ihr habt zu viel Rum in eurer Birne, man sollte bedenken das man nur so viel trinkt, wie man auch verträgt.“ Meinte er zu ihnen. Er dachte sie wären nicht mehr ganz bei Sinnen.





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JackSparrow ...
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ich find die genial





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by BlackSoul

JohnnyGirl ...
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Danke meine Maus. Hab dich unendlich Lieb

Was ist nur passiert?

Sandy verteidigte sich und ihre Freundinnen. „Hör mal du schlauer Pirat. Wenn du denkst das wir betrunken sind, täuscht du dich. Es war so wie Kathi erzählt hat, nicht mehr und nicht weniger. Hast du das kapiert?“ regte sie sich auf. Kathi versuchte Sandy zurück zu halten, und auch Sarah hielt sie am Arm fest. Der Captain stand mit einem Ruck auf, sah sie scharf an. Sein Gesicht sah durch den leichten Schein der Kerze, nicht gerade freundlich aus. „Miss was weiß ich. Aber so redet Ihr nicht mit mir. Ich bin Captain Jack Sparrow, und ich habe mehr Macht als Ihr denkt“ raunte er. Kathi und Sarah sahen sich das Spektakel an. Kathi fürchtete schlimmes. Sie kannte Sandy zu gut, und wie sie es gewusst hatte begann Sandy laut zu lachen. Jacks Gesicht verfinsterte sich schlagartig.

Sarah gab Sandy einen leichten Schubs. Doch Sandy dachte nicht daran aufzuhören. Jetzt endlich schaltete sich auch Sarah ein. „Es tut uns Leid, aber …..“ dann brach sie schließlich ab, denn Jack sah auch sie finster an. Er trat von ihnen ab und rief nach einigen Männern. Sarah sah ihn erschrocken an. „Was hast du vor?“ fragte sie ihn leise. „Ich lasse Euch alle einsperren. Ihr stört mich mitten in der Nacht, erzählt mir so einen Müll.“ Meinte er sauer und schon kamen einige Männer in seine Kajüte. „Captain?“ hörten die Frauen und sahen einen Mann an.

Jack ging auf ihm zu „Sperrt alle drei ein, Morgen bei Tagesanbruch werde ich mit jeder einzelnen reden“ raunte er. Der Mann nickte und packte Sandy grob am Arm. Die anderen Männer nahmen Kathi und Sarah und gingen mit ihnen in den untersten Teil des Schiffes. Stießen sie unsanft in die Kerker, und verschwanden. Die drei saßen auf den Boden, und Sarah konnte nicht anders, und fing das weinen an. Behutsam nahm Kathi sie in den Arm, versuchte sie zu trösten. Einige Minuten dauerte es, bis sich Sarah beruhigt hatte. „Geht’s wieder?“ leicht nickte Sarah. Sandy saß nur am Boden, starrte vor sich hin. „Was ist nur passiert? Ich bin total verwirrt, wir fliegen in den Urlaub, und kommen hier mitten im 17. Jahrhundert raus. Liegen bei Jack Sparrow in der Kajüte, und Johnny Depp gibt es nicht“ brachte sie schließlich hervor. Sarah grunzte kurz auf, verkniff sich aber ein weiteres Lachen. Kathi sah sich hier um. Sie stellte fest, dass sie auf jeden Fall auf der Pearl waren. Das leichte schaukeln beruhigte ein wenig. Es war dunkel, klar es war Nacht. Sie konnte nicht viel erkennen, wenn sie ehrlich zugeben musste, erkannte sie gar nichts. Nur einzelne Gitterstäbe ragten in der Dunkelheit hervor.

„Ok hört mir zu. Ich weiß auch nicht was passiert ist, ob wir tot sind oder noch leben. Vielleicht sind wir durch den Absturz in eine Zeitspalte gefallen oder so. Vielleicht liegen wir auch irgendwo im Krankenhaus und fantasieren, was ich allerdings nicht glaube. Wir müssen versuchen herauszufinden was mit uns geschehen ist“ meinte Kathi in einem ernsten Tonfall. „Achja? Und wie willst du das anstellen?“ bekam sie die Frage von Sarah gestellt. „Wir müssen erst einmal herausfinden in welcher Spanne wir sind. Ist es nach Teil 1 oder nach Teil 2 oder sogar nach dem dritten Teil. Daran können wir ansetzen was uns vielleicht noch bevor steht. Dann müssen wir versuchen Jack, oder jemanden anders der noch hier an Bord ist, dazu zu bringen uns zu glauben und uns zu helfen“ gab sie die Antwort.

„Du hast ja gesehen wie der tolle Jack drauf ist“ ätzte Sandy. Kathi und Sarah verdrehten leicht die Augen. „Sandy! Ich denke wir würden auch so reagieren, wenn wir aus unserem Schlaf gerissen werden und auch noch die halbe Einrichtung von ihm kaputt gemacht haben.“ Gab Sarah von sich. Kathi nickte nur, aber das konnte ja keiner sehen. „Ok tut mir Leid Leute, aber ich habe mir einen Spieß in den Hintern gerammt, und das tut mal nicht so gut“ äffte Sandy weiter. „Und wer redet jetzt mit Jack?“ fragte Sarah einfach rein. Keiner gab eine Antwort. „Also ich rede mit dem net, ich fang eh wieder an zu kichern“ gab Sandy von sich. „Ich auch nicht, ich würde keinen Ton rausbringen“ meinte Sarah. Kathi seufzte und stieß die eingeatmete Luft aus. „Dann muss ich das wohl machen, vielen Dank auch.“ Die beiden anderen lächelten, was Kathi aber nicht sehen konnte.

„Wir sollten versuchen zu schlafen, wer weiß wann bei denen Aufstehzeit ist“ gab dann Sarah von sich. „Geht eure Uhr?“ fragte Sandy. Kathi holte ihr Feuerzeug aus ihrer Hosentasche und machte es an. „Nein meine ist stehengeblieben“ murmelte Sarah, auch Sandys Uhr ging nicht. Kathi sah auf die Flamme, und ihr fiel plötzlich etwas ein. Sie machte die Flamme aus, und grinste in sich hinein. Jetzt wusste sie wie sie Jack vielleicht überzeugen konnte. Sie legten sich einfach auf den Boden, da es hier ja keine Betten gab. Rollten sich zusammen und schliefen schließlich ein.

Durch ein lautes Geschrei, wurden die drei schließlich unsanft aus ihren Träumen gerissen. Müde öffneten sie die Augen, blickten sich verschlafen um. „Alle Mann an Deck und das zack, zack“ hörten sie Jack schreien. Es war Morgengrauen, wie sie feststellten. „Ruhe!“ schrie Sarah nach oben, sie wollte sich wieder umdrehen, als sie eine Stimme hörte. „Aufstehen, der Captain will euch sehen“ Sarah drehte sich wieder murrend um „Boarh ich will schlafen, geht’s noch?“ maulte sie herum. Kathi lachte sich nur kaputt, ebenso wie Sandy. „Einer geht gleich mit mir, die anderen bleiben hier“ sagte der Mann. Doch damit waren sie nicht einverstanden. „Nein! Erstens wollen wir frühstücken, zweitens brauchen wir Wasser um uns zu waschen. Und drittens ohne dies alles kommt keiner mit“ meinte Sandy aufbrausend. Kathi verdrehte die Augen. Sofort kicherte Sandy los. Sie fand es witzig wie sie immer die Augen verdrehte. Das sah aus wie Barbossa, wie sie fand. „Nun macht schon was die Lady gesagt hat“ hörten sie sie Stimme des Captains. Der Mann nickte und verschwand schließlich.

Kam kurz darauf mit Rühreier, und Kaffee zurück. Schob es durch die Stäbe. Jeder nahm sich etwas und aß es. Sarah spuckte sofort den Kaffee wieder aus. „Der ist ja grässlich, dass ist doch kein Kaffee“ schimpfte sie. Nachdem sie gegessen hatten, brachte ihnen der Mann einen Eimer Wasser. Schnell wuschen sie sich. Als auch dies erledigt war, standen die drei fix und fertig auf den Beinen. „So du da kommst mit, die anderen bleiben da“ meinte Jack und deutete auf Sarah. Sarah sah ihn starr an. Sie mochte nicht alleine mit ihm gehen. Sah es aber sinnlos sich dagegen zu stellen. Der Mann öffnete die Zellentüre und Sarah ging hinaus. Sie atmete noch einmal tief durch, ehe sie Jack folgte.

[Dieser Beitrag wurde am 21.08.2007 - 21:59 von JohnnyGirl aktualisiert]





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JackSparrow ...
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das kann ja heiter werden





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JohnnyGirl ...
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...   Erstellt am 21.08.2007 - 22:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Gespräch!

Die beiden anderen ließen sich wieder auf den Boden sinken. „Was wird Jack mit ihr machen?“ fragte Sandy, Kathi. Die hob nur die Schulter. „Ich weiß es nicht, aber so wie ich Sarah kenne wird sie eh keinen Ton herausbringen. Da bin ich mir sicher“ sofort grinsten beide breit. Sarah folgte Jack in seine Kajüte. Als die beiden dort ankamen, und Jack die Türe schloss, merkte Sarah was Sandy gestern angestellt hatte. Sie sah sich kurz um, sie war nicht gerade geräumig, aber dennoch einfach eingerichtet. Er hatte nicht viele Dinge darin stehen, eine Koje, einen Tisch mit ein paar Stühlen darum. Eine große Truhe die wie Sarah vermutete, seine Kleider beinhaltete. „Setzt Euch doch bitte“ sagte der Captain freundlich und deutete ihr auf einen der Stühle hin. Schüchtern setzte sich Sarah und sah ihn an. Jack holte eine Flasche Rum und setzte sich gegenüber ihr. „Verzeiht wollt Ihr auch?“ fragte er und hielt ihr die Flasche hin. Sofort schüttelte Sarah den Kopf.

„Wie ist Euer Name?“ fragte er sie dann schließlich. „Sarah“ gab sie sehr knapp zur Antwort. Jack nickte. „Gut Sarah. Ich weiß ja nicht, was das vergangene Nacht sollte, doch wie Ihr seht habt ihr ziemlich was zerschlagen“ Sarah sagte darauf nichts, sondern sah nur auf den Tisch. Jack musterte sie. Sie hatte schwarze, schulterlange Haare. War etwas breiter als normale Frauen, und trug schwarze Sachen, die er nicht definieren konnte was das war. „Wie alt seit Ihr?“ fragte er weiter. „15“ antwortete sie wieder sehr knapp. Jack legte seine Beine auf den Tisch und lehnte sich zurück. Sarah wich nach hinten zurück. Doch Jack grinste nur.

„Also wie seit Ihr hier hergekommen?“ Sarah schluckte, sie fühlte sich nicht wohl bei ihm. So war der Jack nicht, den sie von der Kinoleinwand kannte. Sie konnte ihn nicht ansehen, dazu war sie viel zu schüchtern. Schließlich stand er auf, ging hinter ihr und beugte sich leicht nach vorne, so dass er direkt neben ihrem Gesicht war. Sofort lief Sarah rot an. „Seit Ihr stumm oder sowas?“ fragte er sie mit einem grinsen im Gesicht. Sarah sah ihn an, zuckte mit ihrem Kopf ein wenig zurück. Ihre Augen weiteten sich, als er so nah an ihr war. Das Herz blieb stehen. Sie war zu verwirrt, um ihn eine Antwort zu geben. Jack kam nun ein wenig dichter an sie heran. Sarah wich auf die Seite, da sie nicht nach hinten konnte. Sie verlor das Gleichgewicht und flog vom Stuhl.

Jack lachte kurz laut auf, während Sarah dunkel rot anlief. Er stützte sich auf den Stuhl ab, und blickte zu ihr hinab. „Lady! Wieso sitzt Ihr am Boden? Oder ist der doch bequemer als ein Stuhl“ scherzte er. Sarah sah ihn an, und leichte Wut stieg in ihr hoch. Was bildete der Kerl sich eigentlich ein. Sie rappelte sich auf, und stand wieder fest auf ihren Beinen. „Lach nur“ murmelte sie. „Ah sie kann sprechen“ kam es von ihm. Sarah sah ihn an, sagte kein Wort mehr. „Gut ich Schätze aus Euch ist nichts herauszubekommen. Egal wie man es dreht oder wendet.“ Er rief nach einen Mann, der sie runterbringen sollte. Er verbeugte sich kurz vor Jack, und nahm Sarah am Arm. Ging mit ihr hinunter und stieß sie wieder zu ihren Kolleginnen. Er zerrte Sandy mit raus, und brachte sie zu Jack. Kathi erkundigte sich bei Sarah, was Jack von ihr wollte. Während sie ihr es erzählte, schloss sich hinter Sandy die Türe. Sie sah Jack und grinste nur breit. „Und wie ist Euer Name?“ fragte er sie. „Ich heiße Sandy und bin 18“ stellte sie sich vor. Der Captain nickte kurz, und wies sie auf einen Stuhl hin. Ohne zu zögern setzte sie sich und grinste wieder. „Also wie seit ihr hier hergekommen?“ fragte Jack nun sie und musterte auch sie. Sie trug etwas rundliches auf ihren Augen, was er nicht kannte. Kurze braune Haare. Etwas klein. „Wie es gestern meine Freundin gesagt hat. So und nicht anders“ schnappte sie los. „Ja das kennen wir ja schon, sonst noch was?“ fragte er schon leicht genervt.

Komisch sah sie ihn an. Verschränkte die Arme vor der Brust. „Und hat man dir nicht beigebracht wie man eine Dame anredet?“ fragte sie ihn lächelnd. Jack platzte schon wieder förmlich. Er konnte diese Person nicht ausstehen. „Haltet den Mund sofort“ brachte er heraus. Stemmte sich auf den Tisch und sah sie an. Und schon lachte Sandy wieder los. Jack war mit den Nerven am Ende. Selbst sie ließ er schnell wieder runter bringen. Er wollte der Person bald aus den Augen gehen. Zum Schluss kam Kathi zu ihm. Sie war ihm ziemlich sympathisch von allen. „Setzt Euch doch bitte“ brachte er freundlich heraus. Kathi zitterte leicht, versuchte sich aber zu kontrollieren.

Sie setzte sich, und war froh endlich nicht mehr stehen zu müssen. „Möchtet Ihr?“ fragte er sie und hielt ihr den Rum hin. Auch sie sah er sich an. Sie hatte lange, braune Haare die zusammen gebunden waren. Auch nicht gerade groß aber auch nicht zu klein. Sie hatte eine perfekte Figur. „Gerne Danke“ Jack nickte kurz, schenkte einen Krug voll und stellte ihn vor Kathi auf den Tisch. „Wie heißt ihr Miss?“ fragte er sie freundlich. „Kathi, und bin 23“ brachte sie heraus, und nahm einen Schluck von dem Rum. Er brannte in ihrem Hals fürchterlich. Doch genau das brauchte sie jetzt. Jack nickte wollte schon etwas sagen, doch Kathi kam ihn zuvor. „Ich möchte nicht um den heißen Brei herum reden. Ob du es glaubst oder nicht, wir kommen wirklich vom 20 Jahrhundert.“ Sie zerrte aus ihrer Hosentasche ihr Feuerzeug und ihre Zigaretten heraus, legte es auf den Tisch. Jack wich erschrocken zurück. „Was ist das?“ fragte er erstaunt, und musterte die Sachen. Kathi nahm sich eine Zigarette und das Feuerzeug. Machte sie an. Jack riss die Augen auf, als er die Flamme sah.

„Das ist wahre Magie“ stellte er fest. Kathi lächelte. „Das gibt es in unserer Welt Jack. Und wir möchten wirklich wieder zurück“ meinte sie dann ein wenig geknickt. Jack merkte das Kathi nicht so war wie die anderen beiden. Und schon fast versank er in ihren Augen. Schüttelte sich aber kurz, und sah ihr wieder fest in die Augen. „Nun Miss. Ich werde versuchen, Euch zu glauben.“





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CaptHectorBarbossa 
Klabauter Mann
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...   Erstellt am 21.08.2007 - 23:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was soll man da noch sagen? Du hast mich super beschrieben und so ein Abenteuer würde ich doch glatt mitmachen.

Ich hab dich unendlich lieb Kathi^^





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What arrrre you doing here?- Barbossa, Awe


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...   Erstellt am 27.08.2007 - 06:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Machen wir das Beste daraus!

Jack kam Kathi gefährlich nahe. Ruckartig stand sie auf, und lief von ihm weg. „Könntest du meine Freundinnen raus lassen?“ fragte sie. Jack verzog seinen Mund, willigte aber schließlich ein. Er ließ die beiden raus, und ging dann selbst mit Kathi an Deck. Die frische Meeresluft tat allen sehr gut. Die Frauen atmeten tief ein und aus, die Luft durchströmte ihre Lungen. „Na Jack, wen hast du denn hier?“ kam ihnen die Stimme sofort bekannt vor. Schnell drehten sie sich um, und hinter ihnen stand Hector Barbossa. Sandys Herz rutschte sofort eine Etage tiefer. Kathi sah kurz zu ihr. Das sie nicht sabberte fehlte noch, ihre Augen klebten ja schon förmlich an ihm.

Schnell sah sie wieder zu dem Piraten. „Guten Tag“ brachte sie zögernd hervor. Während Sarah vor Angst, sich fast in die Hosen machte. Kathi die das bemerkt hatte, musste sich das Lachen verkneifen. So kannte sie Sarah nun nicht. Barbossa verneigte sich kurz vor ihr, während Jack ihm erklärte was die Damen hier wollten. Der Pirat zog eine Augenbraue, fragend nach oben. Er lächelte gequält, und bemerkte schließlich die Blicke von der einen. Er zwinkerte ihr zu, und Sandy glaubte jeden Moment dem Erdboden gleich zu werden. Sarah lockerte sich ein wenig, blieb aber auf Abstand, sie traute diesem stinkenden Piraten nicht. Schon alleine weil jeder wusste wie Hector war. Nur Hector lebte, also war es ausgeschlossen, dass sie nach dem ersten Teil hier gelandet waren, und im zweiten auch nicht. Blieb also nur noch die Frage, nach dem zweiten oder nach dem dritten? Das mussten sie jetzt herausfinden.

„Freut mich Eure Bekanntschaft zu machen…“ verbeugte sich Hector noch einmal, doch jetzt vor Sandy. Die ihn himmlisch ansah. „Sandy“ brachte sie heraus. Barbossa nickte kurz mit seinem Kopf, um ihr verständlich zu machen, dass er verstanden hat. „Wer sind Eure Begleiterinnen?“ stellte er gleich die Frage. „Das ist Sarah und das ist Kathi“ stellte sie ihre Freundinnen vor. Auch zu ihnen, verneigte er sich kurz. Kathi nickte zurück, während Sarah still stehen blieb. Jack beobachtete alles genau, ihm gefiel diese Kathi gut. Er schmiegte einen Plan wie er sie bekommen könnte. Jack war sich sicher er würde es schaffen.

Heimlich beobachtete er genauestens, was Kathi machte. Er war völlig hin und weg von ihr. Auch Sandy ging es mit Hector nicht anders, sie starrte ihn förmlich an. Hatte glänzende Augen, konnte einfach ihren Blick nicht von ihm lassen. Ihre Augen verfolgten seinen Körper, vom Hut bis zu einer bestimmten Stelle, die sie sehr interessiert ansah. Der Pirat hatte natürlich ihre Interesse mitbekommen, lächelte sie leicht an. Sandy wurde sofort feuerrot im Gesicht, senkte verlegen ihren Kopf. Kathi konnte nicht mehr, grunzte leicht auf. Alles war zu knuffig für sie. Ihr gefiel es langsam hier. Kurz zog sie die beiden mit sich, in eine stille Ecke. „Hört mir zu, lassen wir und das Beste draus machen ja? Ich finde so eine Chance haben wir nicht noch einmal. Also Mädels, lasst uns flirten. Bauch einziehen und los auf die Männer.“ Lachte sie kurz auf. Die beiden anderen lachten ebenso, stimmten ihrer Freundin aber zu.

Die drei weiblichen Personen, drehten sich grinsend um. Jack stand neben Barbossa, und musterte die Frauen. „Was wird das jetzt?“ fragte Jack und legte seinen Kopf kurz zu Barbossa. Der zuckte nur mit den Schultern. Grinste schließlich. „Wen nehmst du? Ich nehme die, mit den kurzen Haaren, die steht auf mich, du darfst den Ehrenmann spielen und die beiden anderen haben.“ Gab er schließlich entschlossen von sich. Auch Jack grinste himmlisch. „Aye! Das gefällt mir, simpel einfach zu merken“ gab er knapp von sich. Die drei Mädchen standen einige Meter vor ihnen. Hatten ein Bein nach vorne gestemmt, und hatten ihre Hände in die Hüften gestemmt. Dabei standen sie ein wenig seitlich.

Jack und Barbossa zwinkerten sie an. „Die stehen echt auf uns, Hector das wird ein Festessen.“ Auch der ehemalige Captain grinste schelmisch. „Oja, nur du hast zwei Frauen zu beglücken, ich nur eine“ langsam gingen die drei auf die zwei Captains zu.





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JackSparrow ...
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ohhhmaaaan ich lach mich schrott





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...   Erstellt am 27.08.2007 - 17:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein bekanntes Gesicht für Sarah!

Als sie bei den beiden Männern ankamen, gingen Sandy und Kathi um sie herum. Sarah blieb vor ihnen stehen. Die beiden Damen, strichen Jack und Hector leicht über die Wange. Fuhren an ihren Hals entlang, bis sie beiden einen leichten klatsch auf den Hintern gaben. Den beiden Männern gefiel das, wie man sehen konnte, denn sie hatten ein breites grinsen auf dem Mund. Schließlich ließen die beiden von ihnen ab, und wanderten wieder zu Sarah vor. Man konnte förmlich die Enttäuschung in ihren Augen sehen. Die beiden Piraten sahen sich verdutzt an. Das konnte nicht ihr ernst sein, einfach aufzuhören. Doch bemerkten sie, dass nichts mehr kam. Sie ließen die Schultern hängen, versuchten sich nichts anmerken zu lassen. Aber die Damen waren schlauer als sie dachten, und hatten dies sehr wohl mitbekommen. Kathi flirtete mit Jack wo es ging, was Sarah natürlich bemerkte und nicht gerade glücklich aussah. Im Gegenteil, ihr Herz schmerzte höllisch.

„Captain?“ drang erneut eine Stimme, in die Ohren der drei jungen Frauen. Erstaunt blickten sie in die Augen von Norrington. Sarahs Blick erhellte sich schlagartig. Diese Augen, einfach himmlisch. Jeder ihrer Freundinnen wusste, dass Sarah ihn mochte, neben Jack natürlich. Jack wandte sich nun an ihn. „Was gibt es James?“ „Wird es nicht an der Zeit Jack, dass du uns diese Ladys vorstellst?“ der Captain hob einen Zeigefinger in die Luft. „Ah ich verstehe, nun James das ist Sandy, Kathi und Sarah“ stellte er den fremden Besuch vor, dann fügte er noch hinzu „Sie kommen aus dem 20 Jahrhundert, und bevor du jetzt frägst, ich verstehe es auch nicht“ James Augen weiteten sich, und er sah sich den Besuch näher an.

Sarahs Augen verfolgen ihn, kurz war sie weggetreten. Realisierte sich aber schnell wieder. Ohne ein Wort zu sagen, ging James wieder. Sarah sah ihm verdutzt hinterher. Langsam ging sie ihm hinterher. Der ehemalige Commodore hatte dies schon mitbekommen, schließlich blieb er stehen. „Was läuft Ihr mir hinterher?“ fragte er sie plötzlich. Sarah hielt inne, sah ihn an. „Ich… „ sie brach ab, denn James drehte sich zu ihr um. Lächelnd sah er sie an. „Keine Angst, ich tue Euch nichts, wer seit Ihr?“ fragte er sie freundlich, und trat einige Schritte auf sie zu. „Ich …. Bin Sarah.“ Stotterte sie. James kam nun bei ihr an, und legte seine Hände auf seinen Rücken.

„Ihr braucht keine Angst haben vor mir“ meinte er und reichte ihr schließlich die Hand. Schüchtern nahm sie seine Hand, „Bitte nenne mich Sarah“ sagte sie jetzt schon etwas fester. Ihre Anspannung legte sich. James nickte leicht. „Ok Sarah“ auf ihren Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. „Also ihr kommt aus einer anderen Zeit. Wie ist das passiert?“ Sarah unterhielt sich sehr lange mit dem ehemaligen Commodore. Er brachte viel über sie heraus, aber andersrum war es auch nicht anders. Sarah erfuhr sehr viel. Unter anderem auch, dass Jack und Barbossa ihn am Ende der Welt gerettet hatten. Also lief hier alles nach dem dritten oder vierten Teil ab. Ab und zu lachten beide, sie fand ihn sympathisch. Genauso hatte sie ihn sich vorgestellt.

Kathi beobachtete Sarah genau, wie sie mit James sprach. „Da haben sich zwei gefunden“ flüsterte sie zu Sandy, die aber wieder mehr damit beschäftigt war, Barbossa anzustarren. „Sandy“ schrie Kathi schon fast, ihre Freundin schreckte hoch. „Tut mir Leid“ dann sah auch sie zu den beiden rüber und lachte los. Kathi verdrehte die Augen, so viel lachen wie Sandy konnte keiner. „Sandy das ist nicht komisch“ ernst sah Kathi ihre Freundin an. Schlagartig war Sandy still, sah Kathi mit großen Augen an. „Schon gut Kathi“ murmelte Sandy und verkroch ihren Kopf zwischen ihre Schulter.

„Wahrhaftig gut!“ hörte Kathi, Jack sagen. Fragend und verwirrt sah sie ihn an. Jack trat auf Kathi zu, hielt seinen Finger unter ihr Kinn. „Das ist makaber. Du sagst was, deine Freundin ist still“ grinste er dazu. Kathi beugte sich auf, „Und wer hat dir die Erlaubnis gegeben, mich mit Du anzureden?“ sagte sie in einem gehässigen Ton. Sofort wich Jack von ihr zurück. „Das ist in der Tat makaber“ murmelte er zu sich selbst.





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...   Erstellt am 27.08.2007 - 17:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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