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Aerowen ![]() Schreib-Ass Status: Offline Registriert seit: 07.04.2007 Beiträge: 798 Nachricht senden |
Also: Aerie war im Buchladen (wo sonst :happy Signatur ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elehn Literaturkenner Status: Offline Registriert seit: 19.01.2007 Beiträge: 474 Nachricht senden |
Ai, wozu denn =D Signatur Wake up! Wake up! There's an angel in the snow! ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aerowen ![]() Schreib-Ass Status: Offline Registriert seit: 07.04.2007 Beiträge: 798 Nachricht senden |
Hey- XD Signatur ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elehn Literaturkenner Status: Offline Registriert seit: 19.01.2007 Beiträge: 474 Nachricht senden |
*OT-Bereich einräum* Ist ja dein Thread, kann man ja mal ausnahmsweise machen. Oder Lyka? Signatur Wake up! Wake up! There's an angel in the snow! ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aerowen ![]() Schreib-Ass Status: Offline Registriert seit: 07.04.2007 Beiträge: 798 Nachricht senden |
Wenn du willst, sofort! Änderungen vorgenommen (hab ich bei Kapitel 4 vergessen, hin zu schreiben) 5. Kapitel - Der Herr der Geister So wie der erste Tag in Mejya vergangen war verging auch der Zweite, die meiste Zeit arbeiteten an den Hütten weiter. Wenn er gerade nichts zu tun hatte, spielte Gawenn mit Schovani, mit der er am besten auskam, oder beobachtete die Tirmas und Tirmos der Hexenkinder, die ihn sehr faszinierten. Am Morgen hatte er beobachtet, wie Falmara auf Epona geritten war. Sie war von Norden her, wo der andere Eingang der Klamm war im Galopp auf die Lichtung geprescht, genau wie eine Kriegerin, die zum Angriff reitet. Sie hatte auf dem blanken Pferderücken gesessen, und sich mit nichts als ihren Beinen an der Stute fest gehalten - Epona trug niemals Zaumzeug. Als sie anhielt, gab sie Calett, der auf sie gewartet hatte, vom Pferderücken aus einen stürmischen Kuss. Gawenn, der sich verschämt weggedreht hatte, dachte zum ersten Mal daran, wie schön es sein musste, mit einem Menschen zusammen zu leben, den man liebte. Dieser Gedanke überraschte ihn selbst. Seit er die Hexenkinder kennen gelernt hatte, geschahen so viele Dinge mit ihm, dass er nicht mehr hinterher kam. Gedanken jagten neuerdings durch seinen Kopf, bei denen er nicht wusste, wie er reagieren sollte. Was war nur los mit ihm? Katreijka blieb weiterhin für sich, so wie sie es gewohnt war. Nur der Gesellschaft ihrer Tirma war sie nie überdrüssig, auch wenn diese oft nicht ihrer Meinung war. Sie waren einander so vertraut, dass ihre Anwesenheit Katreika tröstete, wann immer sie ihre Ängste plagten. Die Ängste, an ihrer Aufgabe zu scheitern, der Vereinigung der Hexenkinder und der Bekämpfung der Bedrohung. Nur dafür hatten sie schließlich ihre Fähigkeiten bekommen… Sie war angespannt wegen des Wartens, die Menschen waren ihr fremd, und sie wusste nicht, wie sie mit Falmara und Calett umgehen sollte. Wenn ihre Freundin sie ansah, wünschte sie sich oft, sie könnte ihr in die Arme fallen, und einfach alles vergessen, was geschehen war. Doch sie schaffte es nicht… Und dann war da noch Gawenn, dessen Blick sie sehr verunsicherte. Mal war er so unschuldig und naiv, manchmal befürchtete sie, dass er sie komplett durchschaute. Ich verliere den Respekt vor mir selbst, dachte sie. Ich lasse mich von einem vielleicht fünfzehnjährigen Jungen durcheinander bringen… Doch seine wunderschönen grauen Augen gingen ihr nicht aus dem Kopf. Sie versuchte, sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren, und die nötigsten Gespräche mit den anderen zu ertragen. Und doch merkte sie, dass es ihr nicht gut ging… Sie waren still, nur Schovani und Calett sprachen oft. Es war die Strategie des Jungen, sie alle bei Laune zu halten - da sie wenig Essen hatten und keine Neuigkeiten irgendwelcher Art erhielten, dafür aber viel Arbeit hatten, war das ein Kunststück. Und Schovani hatte noch nie irgendwas oder -jemand vom Reden abgehalten. “Deiner Gesprächigkeit kann nur Mianell das Wasser reichen”, pflegte Koraja zu sagen. Gawenn erfuhr, dass Mianell ein Hexenkind war, und mit einer Gruppe von Wanderschauspielern unterwegs. Alle dachten sie an dasselbe: Wann endlich die anderen Hexenkinder auftauchen würden. Fast alle wollten außerdem einzelne Personen unbedingt treffen. Calett verlangte es, seinen besten Freund Maenas wieder zu sehen, Schovani war gespannt auf den Jungen, der so schön Flöte und Harfe spielen konnte, wie Koraja ihr erzählt hatte, und diese wollte Glamróan wieder sehen, mit dem sie viel verband. Katreijka erhoffte sich im Stillen, in Galahan, dessen Fähigkeiten ihren eigenen ähnelten, einen Gesprächspartner zu finden, mit dem sie unbefangen über ihre Magie reden konnte. Am Abend sollten ihre Erwartungen auf unterschiedliche Weise erfüllt werden. Es war der Zeitpunkt des Tages, an dem die Sonne so tief steht, dass sie die ganze Klamm golden erleuchtet, um dann hinter den Felsen zu verschwinden, sodass es dunkel wird. Gawenn saß gerade auf einem Baumstamm an der Feuerstelle und spielte ein Abklatschspiel mit Schovani, die seine einzige Gesellschaft war. Als er kurz aufsah, traute er seinen Augen kaum: Im strahlenden Licht schritt eine schlanke Gestalt über die Lichtung, deren Haar heller war als das Licht selbst. Sie kam direkt auf ihn zu, und hinter ihr schritt noch ein Wesen her, ein großes, vierbeiniges. Mittlerweile konnte Gawenn erkennen, dass es ein Junge war, vielleicht in seinem Alter. Doch bevor es zu einer Begegnung kommen konnte, tauchte Falmara plötzlich vor Gawenn auf und ging auf den Jungen zu, sodass dieser anhielt. Sie begrüßten sich, als würden sie einander bereits kennen. Gawenn hörte nicht viel von diesem Gespräch und hielt es für klüger, zunächst einmal sitzen zu bleiben. Schovani, die mit dem Rücken zu den anderen stand, hatte noch nichts bemerkt. Also ließ er seinen Blick auf der Suche nach dem anderen Geschöpf wandern. Er entdeckte es unweit seines Sitzplatzes, wie es an Shiuala schnupperte, die im Gras hockte und zunächst wie gelähmt aussah. Es konnte nur ein Wolf sein, was Gawenn da sah, so unglaublich es ihm auch erschien. Er war sehr groß, hatte richtig silbriges Fell, und machte trotz seines friedlichen Gebarens Shíuala gegenüber einen gefährlichen Eindruck. Gawenn musste den ersten Schock, dass er einem ausgewachsenem Wolf gegenüber saß, erst mal verkraften. Dann dachte er, dass es natürlich durchaus möglich war, dass die Hexenkinder auch gefährliche Tiergeister hatten. Daran hätte er denken können. Er wandte sich wieder nach dem Jungen um. Mittlerweile hatte sich Koraja zu ihm gesellt, und Schovani, die nun den Lärm gehört hatte, lief ebenfalls zu den dreien hin. “Ich hoffe, es ist eine wichtige Angelegenheit, wegen der ich extra aus der Welt der Magie hergekommen bin”, hörte Gawenn ihn gerade mit melodischer Stimme sagen. “Nun, einer der Gründe ist der Junge, der da drüben an der Feuerstelle sitzt”, antwortete Falmara nervös. Der Junge warf einen Blick auf Gawenn und ließ einen Schrei des Entsetzens los. “Was ist das für ein Junge?”, brüllte er wütend, wieder zu Falmara schauend. “Wo kommt der her? Er hat einen Tirmo! Einen Tiergeist! Ich kann ihn sehen!” “Wirklich?” Falmara rang nach Luft. Koraja sagte, zum ersten Mal, seit Gawenn sie kannte, unangenehm berührt: “Ja, das wollten wir dir gerade erkl-” “Aber das ist unmöglich! Er kann kein Hexenkind sein! Die Zwölf sind vollständig, es sind zwölf Hexenkinder - das ist die magische Anzahl! Es kann keine dreizehn geben - das ist schwarze Magie, da bin ich sicher! Dieser Kerl ist ein Spion - wir müssen uns ihm entledigen!” “Na hör mal”, mischte sich Gawenn ein, der aufgesprungen war. Jetzt war dieser Junge zu weit gegangen. “Wie kannst du es wagen, mich einfach als Spion zu bezeichnen?! Und wessen Spion überhaupt, hä?! Was ich mir alles anhören muss, nachdem mein Dorf in Brand gesteckt und ich hierher verschleppt wurde, ohne dass mir irgendwer die Erklärungen liefert, die ihr mir schuldet! Also, wenn du was zu sagen hast, dann sag es mir! Ich hab es nämlich satt, dass über meinen Kopf hinweg über mich geredet wird!” “Na gut!”, rief der Junge. “Ich glaube, dass ich dich entlarvt habe - kein Wunder also, dass du so reagierst!” “Einen Teufel hast du! Wenn ich mein Schwert dabei hätte, würde ich mich deiner entledigen!” Der Wolf stand mit gefletschten Zähnen hinter Gawenn und knurrte ihn bedrohlich an. Ansonsten war es nun still - keiner der Anwesenden hätte erwartet, dass Gawenn so wütend werden konnte - und auch von Gajantos, dem anderen Jungen, hätte das keiner gedacht. “Nun beruhigt euch erst mal wieder”, sagte Kora in die Stille hinein. “Beruhigen?” Der Junge klang ungläubig und spöttisch, zog dann aber plötzlich ab in Richtung Klammausgang, gefolgt von seinem Tiergeist. “Ich fasse es nicht!” Koraja folgte ihm. “Lass nur - ich mach das schon”, sagte sie zu Fal, die ihr hinterher lief. “Kümmere dich um Gawenn.” Die Stimmen von Koraja und Gajantos schallten bis zur Feuerstelle, wo die restlichen Hexenkinder saßen - Katreijka war unmittelbar nach dem Vorfall zu ihnen gestoßen, sie hatte alles gehört. Auch Calett war da und ließ sich von seiner Partnerin erklären, was passiert war. Dann ging er davon, um selbst mit Gajantos zu sprechen. Gawenn wartete gespannt, glaubte aber nicht, dass Calett irgendwas bewirken konnte. Seiner Meinung nach war dieser Gajan einfach durchgeknallt. Nach einigen Minuten kehrte Calett zurück und sagte: “Sieht so aus, als ob sie ihn zum Bleiben überredet hätte. Allerdings will er nicht in der Klamm schlafen.” Sie nahmen es stumm zur Kenntnis, auch Gawenn hatte sich fürs erste wieder beruhigt. “Übrigens, wen du da gerade auf so charmante Art und Weise kennen gelernt hast, ist Gajantos, der Geisterherr, den wir Gajan nennen. Er ist etwas merkwürdig, das liegt an seinen Fähigkeiten, aber normalerweise ist er nicht so aufbrausend. Stimmt’s, Fal?” Falmara gab die von Calett geforderte Zustimmung. “Er muss richtig erschrocken sein, nehm’ ich an”, fügte er hinzu. “Er kann nämlich Geister sehen, und anderes unsichtbares Zeug, wenn er will.” “Toll”, antwortete Gawenn hohl. “Das gibt ihm natürlich das Recht.” Während Falmara die Hühner fütterte und Calett ebenfalls verschwunden war, sagte Katreijka: “Du darfst es dir nicht so zu Herzen nehmen. Du wärst nicht hier, wenn ich kein Vertrauen in dich gehabt hätte. Und das hab’ ich nach wie vor.” Er drückte dankbar ihre Hand, und zur Abwechlung wurde sie rot und nicht er. “Auch Koraja denkt, dass du ein Hexenkind sein könntest - einer der beiden Gründe, warum du hier bist. Derjenige, der sich das mit den 'Zwölf' ausgedacht hat, muss sich geirrt haben.” Gawenn blieb stumm. So sanft hatte Katreijka noch nie mit ihm gesprochen, und sie hatte zum ersten Mal davon geredet, was Gawenn nun seit Tagen wissen wollte. Katreijka sagte auch nichts mehr, blieb aber neben ihm sitzen. Er hatte ihr so leid getan, dass sie all ihre anderen Gefühle für den Moment einfach vergessen hatte. Und ihm durch ihre Gegenwart beizustehen, war das Einzige was ihr als Hilfe einfiel. Calett leistete Falmara Gesellschaft, um mit ihr sprechen zu können: “Oh mann, wie es aussieht, kann man froh sein, dass ihr dazwischen gegangen seid. Die wären sich sonst noch an die Gurgel gegangen. Gajan hat doch echt nicht alle Fenster verglast. Kommt her, und fängt auf einmal an, hier herum zu schreien. Für wen hält der sich eigentlich? Als ob wir alle unzurechnungsfähig wären…” “Ja”, sagte Falmara nachdenklich. “Gawenn war aber auch ganz schön wütend. Wir - ich meine ich habe ihn wohl unterschätzt”, korrigierte sie sich, als sie Caletts hochgezogene Augenbraue sah. “Wenn er wirklich ein Hexenkind ist, wird er seiner Aufgabe würdig sein.” Koraja kam am späten Abend, nachdem sie Schovani zu Bett gebracht hatte, zum Feuer. Leise erzählte sie Gawenn, was sich die anderen schon denken konnten: “Wir warten nun auf die Ankunft von Gajans großem Bruder.” Gawenn schauderte es, und er sprach aus, was er dachte: “Ist der genauso wie er?” Seine Erwartungen waren in der Hinsicht erfüllt worden, dass er von einem weiteren Hexenkind, das er nicht kannte, noch schlimmer abgelehnt worden war als von Falmara. Noch einmal wollte er das nicht durchleben müssen. “Nein. Galahan ist sehr weise, er weiß viel mehr Dinge als wir anderen - selbst mehr als ich. “Er steht in Verbindung mit den Göttern, und er gehört der Zunft der Weisen an.” Gawenn wollte nach diesen Göttern fragen, denn er hatte, wie jedes Kind in Pelúrien, gelernt, dass es nur einen Gott gab. Und auch von dieser Zunft hatte er noch nie etwas gehört, aber er verstand aus Korajas Gestik und Mimik, dass dies zu den Dingen gehörte, die sie ihm noch nicht erklären durfte. “Er wird uns sagen - oder zumindest hoffen das alle”, sagte sie ehrlich, “Was wir tun sollen, wenn es ein dreizehntes Hexenkind gibt.” “Also, woran ihr das erkennt, ist mir sowieso ein Rätsel - aber wie seid ihr anderen zu Hexenkindern geworden? Kannst du mir das wenigstens erklären?” Koraja hatte einen traurigen Gesichtsausdruck, als sie sagte: “Nichts lieber würde ich tun, als dir all deine Fragen zu beantworten. Jedoch muss ich mich dem Willen der Gemeinschaft beugen, auch wenn es mir schwer fällt. Du darfst es nicht erfahren, solange nicht alle geweihten Hexenkinder dafür sind.” Das Warten machte Gawenn auch am nächsten Tag zu schaffen. Er war unruhig, wütend und frustriert. Gajan ließ sich zum Glück nicht blicken, aber der Widerhall des Streits vom Vortag lag trotzdem noch in der Luft. Besonders Schovani, die sehr sensibel für die Stimmung anderer war, konnte es spüren. „All das zu fühlen macht ihr zu schaffen“, hatte Koraja ihm anvertraut. „Ich kann es nicht mit ansehen. Schon um ihretwillen wünschte ich mir, dass wir uns einig wären. Aber sie wird einmal eine mächtige Empathin sein.“ Die meiste Zeit verbrachte Gawenn damit, durch die Gegend zu stapfen. Am Mittag hatte er die Klamm verlassen. Er konnte nicht anders, als an der Stelle vorbei zu laufen, an der Gajantos und der Silberwolf lagerten. Sie warfen sich von weitem wütende Blicke zu, und als er sich ein Stück entfernt im Unterholz versteckt hatte, hörte Gawenn den Jungen laut zu seinem Tirmo sagen: „Wie kann er es nur wagen, hier herum zu laufen, als ob alles ihm gehören würde. Erst spioniert er uns in Ruhe aus, und dann verschwindet er nachts und läuft schnurstracks zu seinem dunklem Herrn. Ich verstehe Koraja und die anderen einfach nicht, sie schicken uns alle direkt ins Verderben. Wir sollten abhauen, solange wir noch können.“ Und doch tat er es nicht. Gajan war niemandem hier etwas schuldig, doch er dachte, wenn er nun schon einmal hier war, konnte er auch noch auf seinen Bruder warten. Wenigstens einer sollte wissen, was Sache war. Nachts waren Gajantos und sein Tirmo Felan durch das Lager geschlichen, auf der Suche nach Gawenn, der wie alle anderen fest geschlafen hatte. Wenn die anderen so lax waren, dann musste eben er die Wache übernehmen, hatte Gajan gedacht. Und Felan hatte ihm zugestimmt. Er konnte sowieso kein Auge zu tun, während dieser Junge hier war. Seit er ihn zum ersten Mal gesehen hatte, hatte er es nicht mehr gewagt, seinen magischen Blick auf den Jungen zu richten. Aber er war sich sicher, dass der Hirsch - oder was auch immer der Tiergeist in Wirklichkeit war - noch da war. [Dieser Beitrag wurde am 16.08.2007 - 17:38 von Aerowen aktualisiert] Signatur ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elehn Literaturkenner Status: Offline Registriert seit: 19.01.2007 Beiträge: 474 Nachricht senden |
Danke danke danke danke! Du bist großartig!
Ich hab auch so einen Drang danach, alles durch Kommas in Sinnabschnitte zu zerteilen, aber wenn man mal gesondert darauf achtet, wo man nun ein Komma setzt, verschwindet diese Angewohnheit auch wieder. Findest du es ok, wenn du jedesmal wieder darauf hingewiesen wirst oder können wir langsam damit aufhören? ^_^° "der zweite" wird klein geschrieben, weil es sich auf den Tag bezieht.
Ich schätze, das wird später mal ( "knappe Mahlzeiten"? - nja. Wenn es so wichtig ist, dann lass sie doch "wenig" essen.
Das ist ein bisschen verschachtelt. Besser ist es schon, wenn der Einschub ohne Komma auskommt, also wenn du das "dort" weglässt. So vllt: "Sie war von Norden her, wo der andere Eingang der Klamm war, im Galopp..."
Besser wäre hier wahrscheinlich ein Kausalsatz: "...weil sie keinerlei Zaumzeug getragen hatte..."
Hier sind die Nebensätze zu abgehackt. "Als sie anhielt, gab sie Calett, der auf sie gewartet hatte, vom Pferderücken aus einen stürmischen Kuss." Der Erzähler steckt ja in der Hauptperson Gawenn drin, deswegen sieht er den Kuss, weil es erzählt wird, sowieso.
Ich hab mal einen Artikel über den Plusquamperfekt gelesen. Der Autor war der unerschütterlichen Meinung, dass man diese Zeit tunlichst aus allen Romanen streichen sollte, sofern sie nicht gaaanz unbedingt notwendig ist (hier zB. ersetzen durch "drehte sich verschämt weg und...") "weggedreht" - zusammen
Heftig. Schön charakterisiert. Die Frau sammelt Minuspunkte bei mir ![]()
Ist das ein Vertipper?
Der Satz wirkt als Gedanke nicht so authentisch. Denkt sie vielleicht eher "Ich lasse mich von einem kleinen Jungen durcheinander bringen"? Oder "fünfzehnjähriges Kind"? Wie alt ist Katreijka nochmal?
Vörb im Infinitiv... klein.
Das gibt ein sehr schönes Bild ab - finde ich toll Allerdings fehlt dann wohl irgendwas... bin für heute schon so zugedröhnt, dass ich den zweiten Teil nicht verstehe, mit der Arbeit.
Hmh... Vermute 1: Mianell ist ein Hexenkind, deswegen auch den anderen bekannt, und ist mit seiner Wanderschauspielgruppe unterwegs. Frage: Sollte der nicht auch langsam zum Treffpunkt kommen? Vermutung negiert.Vermute 2 (vermutlicher): Mianell ist ein allen bekannter Wanderschauspieler, der mit seiner Wanderschauspielgruppe unterwegs ist, und wird wegen seiner allen bekannten Gesprächigkeit erwähnt.
Bei "alle" ist dir ein großes I reingerutscht. Besser als "einzelne" ist "bestimmte".
Flööhhte mit ööö Der Grund warum ich das ganze Teil nochmal zitiere: Sehr schön gemacht! ![]()
Hier könntest du auch den Superlativ verwenden, aber das ist gehupft wie getupft.
Das markierte "sie" bezieht sich i-wie auf die Klamm... die garantiert nicht hinter dem Felsen verschwindet. Jetzt beim nochmal durchgehen i-wie nicht mehr, aber zur Sicherheit sage ich es dir lieber ![]()
bezaubernd, deswegen >>>> ![]() Fragen Wünsche Anregungen? Erklärungen? Rechtfertigungen? Immer her damit.Heute ist nicht alle Tage Ich komm wieder keine Frage Nächster Teil kommt bald Vorschau: Ich hab mich gekugelt vor Lachen :D Signatur Wake up! Wake up! There's an angel in the snow! ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aerowen ![]() Schreib-Ass Status: Offline Registriert seit: 07.04.2007 Beiträge: 798 Nachricht senden |
Na aber!
Nein, eigentlich nicht... ich hatte das umformuliert gehabt... ich nehm mal an,. vorher klang es normal. Na ja. Gut dass du mich drauf aufmerksam gemacht hast ![]() Kat ist sechzehn, aber verdammt hochnäsig. ^^ Du musst aber auch sehen, dass es im Mittelalter für Frauen in diesem Alter nicht gerade üblich war, sich mit Jüngeren abzugeben... außerdem ist er in ihren Augen ja (zumindest am Anfang) nur ein Dorfjunge, und dann auch nur ein total unerfahrenes Hexenkind. Sie muss erst mal kapieren, dass.... oh. Spoiler. Son Mist. ![]() Aber ich werd nochmal über ihre Gedanken nachdenken. ^^ Dass sie verhungern findest du toll? Du Sadist! Und ich hab noch Skrupel, sie zu Dieben zu machen, damit sie nicht verrecken. ![]() Na, ich denk mal schon, dass es viel Arbeit ist diese verdammten Hütten abzudichten und Essen zu beschaffen - außerdem werden sie noch eine Hütte bauen müssen. Oder nicht?! Jaa, Mianell, der alte Herumtrödler sollte sich mal beeilen... völlig verantwortungslos, dieser Bengel. Ich sollte wohl mal mit ihm schimpfen... tss tss... Also, deine erste Vermutung ist richtig. Aber wenn jemand das denkt, der ihn kennt, kann ich ja in den Gedanken schlecht "er war auch ein Hexenkind" schreiben, weil derjenige das ja weiß, oder?!
*verneig*
Man kann kaum glauben, dass ich hier sitze und mir über meinen eigenen Text den Arsch ablache (außer es wäre eine Komödie, was es definitiv nicht ist). ![]() Das Abklatschspiel: Jaa, nicht wahr?! Es passt doch so schön als Spiel im Mittelalter... Ich find mich toll! *lol* Ich kugel mich vor Lachen. Bin gespannt auf den nächsten Teil. Aerie Signatur ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elehn Literaturkenner Status: Offline Registriert seit: 19.01.2007 Beiträge: 474 Nachricht senden |
Ich hätte das alles auch in einem Aufwasch erledigt, aber es kam was dazwischen. Wenn es dir lieber ist, zerstückel ich meine Anmerkungen das nächste Mal aber gerne wieder
hä? lassen wir das ^.^Was mich an "knapp" stört: Knapp ist die Zeit, ein Kleid, aber bei Mahlzeiten kann ich mir das nicht vorstellen. Aber so ein Wort ist ja auch nicht gravierend.
Also sie leben nicht nur, um ihre Aufgabe zu erfüllen, sondern haben noch / können noch haben ein ganz normales Leben daneben? Dann streich die Minuspunkte bei deiner Kat wieder weg ![]()
Keinerlei Kritik am Inhalt ihrer Gedanken! Nur der Ausdruck "ein vielleicht fünzehnjähriger Junge" stört mich dabei, weil so kein Mensch (ich jedenfalls ^_^) denkt!
Oops Für mich ist das nicht so rausgekommen. Frag doch mal Torn, was es davon hält. Für mich als Unwissenden jedenfalls wurde Mianell erstmal als nicht-Hexenkind abgestempelt ^.^Los gehts
Hier fehlt ein "sie".
Zwar erwähnst du am Ende des Absatzes Schovani kurz, aber schon vorher hab ich mich gefragt, wie die Kleine denn reagiert. Sie sitzt ja unmittelbar bei Gawenn und sieht deswegen die Erscheinung ja auch. Außerdem ist sie in das Abklatschspiel involviert. Sitzt einer vielleicht mit dem Rücken zu Gajan und bemerkt ihn nicht?
Kam nicht so rüber, als würde ihn das Ereignis wirklich schockieren. ("Oh ein Engel Ich bleibe lieber erstmal sitzen") Da fehlt dir ein bissl die Dramatik.
Ich sags jetzt einfach nochmal, für den Fall dass du es beim erstem Mal überlesen hast ^_^ Ich würde die Eigennamen immer ausschreiben, es sei denn in der wörtlichen Rede. Wenn du wieder nicht darauf eingehst und ich das nächste Mal eine Abkürzung finde, gehe ich einfach davon aus, dass du das nicht anders willst
Verwirrung breitete sich aus - Gawenn hat doch gar keinen Tiergeist. Wird aber weiter unten geklärt.
![]()
> liefert
> entlarvt
Das scheint so eine Eigenart von Gajan zu sein. Ich hatte dein Eindruck, dass er das "beruhigen" richtig ungläubig und spöttelnd ausspricht und gleich wieder rumbrüllt. Stattdessen "zieht er ab" ohne ein weiteres Wort zu sagen. Gut, wenn es so geplant war; unschlüssig, wenn nicht
Hmm... das geht ein bisschen zu schnell. Interessant wäre hier zu erfahren, was Gawenn denkt / fühlt oder etwas in der Art.
Nimm die Pünktchen von "müss" weg und setz sie auf die "Flote", da passen sie besser hin.
![]()
Besser wahrscheinlich: "zu Bett gebracht"
Zur Wirkung auf den Leser nur zwei Satzteile: "Er war unruhig und er war wütend" oder "Er war unruhig und er war frustriert" oder etwas anderes deiner Wahl.
Maybe diesen Anhang umbauen: "Besonders Schovani, die sehr sensibel für die Stimmung anderer war, konnte es spüren."
Wird das nicht mit th geschrieben?
> niemandem Ist leider kürzer geworden als ich dachte. Falls ich mich im Ton vergriffen habe, bitte ich um Entschuldigung Es ist schon spät und ich fühle mich nicht gerade wohl.Greets! Signatur Wake up! Wake up! There's an angel in the snow! ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Torn ![]() Literaturkenner Status: Offline Registriert seit: 21.07.2007 Beiträge: 329 Nachricht senden |
Ich schliesse mich der fröhlichen Runde doch gleich an!
Da fehlt ein 'er': '...mit Schovani, mit der er am besten auskam,...'
Ich finde jetzt, das mit dem Zaumzeug kannst du so lassen Whatever
Wo Vertipper? Ich find' den gut und richtig.
'selbst selbst'? ![]() Den Gedankengang finde ich jetzt in Ordnung ^.^ (mit dem vielleicht fünfzehnjährigen Jungen) Ich selbst würde so denken Ich bin aber auch manchmal etwas komisch *lol*
Das Komma nach dem Konzentrieren ist nicht nötig, wie du vielleicht weisst
Ehh ja? Ich verstehe den zweiten Teil auch beim x-ten Mal lesen nicht XD
Vielleicht besser: 'irgendwas oder -jemand vom Reden...' Wegen dem 'irgend' ^^" Nujaa ich dachte jetzt auch, der Mianell ist so ein toller Wanderschauspieler, dass der einfach bekannt ist wie nix ![]() Aber Hexenkind hätt' ich jetzt nicht gedacht! Wie wäre es mit: 'Ihrer Gesprächigkeit konnte nur Mianell, ein Hexenkind, das mit seiner Wanderschauspieltruppe unterwegs war, das Wasser reichen.' Oder was in der Art _._
'dasselbe'. Auch hier. 'das Selbe' kannst du aus deinem Wortschatz streichen.
Macht mich irgendwie stutzig. Wenn sie insgeheim viel mit ihm verbindet, bemerkt sie das augenscheinlich nicht wirklich, aber warum will sie ihn dann unbedingt wiedersehen? Das 'Insgeheim' klingt, als seien sich beide dieser Tatsache nicht bewusst.
'konnte' ohne 'n'. 'sodass' oder 'so dass', ich bin mir in diesem Falle echt nicht sicher.
Ja, was macht die Schovani. Das erste Komma ist hier auch nicht nötig, ich glaube sogar, du musst es weglassen (weil du das Subjekt nicht wiederholst danach).
'aus der Welt der Magie hergekommen bin' klingt besser. Ich würde auch sagen: 'mit melodischer Stimme', sonst klingt es, als hätte er mehrere Stimmen zur Auswahl. Das 'gerade' wirkt an dieser Stelle etwas fehl am Platze, ich würde es weglassen.
'ein Teil davon'? Wie wäre es mit: 'Einer der Gründe' oder 'Ein Grund'?
*lol* gutes Bild! Das Komma lass aber weg.
Ich dachte immer, 'he' sei schweizerdeutsch und ihr Germanen würdet aus Prinzip 'hä' schreiben, aber... Whatever.
Das 'wurde' kannst du mitsamt dem darauffolgenden Komma streichen, klingt besser.
Mich persönlich hat das gestört, weil das mit dem 'Entledigen' bereits von dem anderen Jungen gesprochen wird. Wenn du das so beabsichtigt hast, dass Gawenn ihm mit seinen eigenen Worten zurückgibt, würde ich das 'ich' oder 'deiner' kursiv drucken.
Nö, kein Komma.
Beim ersten Komma würde ich einen Punkt oder besser Strichpunkt setzen.
Erstes Komma weg.
Nönööö, kein Komma.
Stimmt's. Ich würde mich für ein Fragezeichen entscheiden, ohne das Ausrufezeichen.
nehm' ich an. Und: "Nimm die Pünktchen von "müss" weg und setz sie auf die "Flote", da passen sie besser hin." *loool*
Erstes Komma weg.
Detail: '...und das hab' ich...' Komma nach 'rot' vor 'und' braucht's nicht.
'Zwölf' klein, weil es sich auf die vorangegangenen Hexenkinder beziehen kann.
Nicht zweimal 'gesprochen'. Irgendwas anderes, wie 'geredet' (beim zweiten).
'leid' klein, bin aber mal wieder nicht ganz, ganz sicher. nach dem Komma 'dass' mit zwei 's'. 'ihm durch ihre Gegenwart bezustehen war das Einzige,...' ohne Komma.
Genial! :D
Entweder: '..., er weiss von viel mehr Dingen als wir anderen - selbst von mehr als ich.' Oder: '..., er weiss viel mehr als wir anderen - selbst mehr als ich.'
'Verbindung' logischerweise ohne den Strich auf dem i, sondern mit Punkt auf'm i Den Strich vor 'denn' würde ich wirklich in ein Komma verwandeln. Habe es mir jetzt mehrmals durch den Kopf gehen lassen.
Ich würde das 'wieder' streichen. Es hat ja theoretisch auch in der Nacht nie aufgehört.
Ich würde auch auf 'th' tippen ô.o
Ich würde beim ersten Komma stattdessen einen Punkt setzen. Wirkt komisch sonst. Ich weiss, die Regel ist komisch, aber man schreibt 'von weitem' --> 'weitem' klein.
Das letzte Komma braucht's auch nicht.
Guter Schluss, Daumen hoch! Tolles, spannendes Kapitel, wurde mal wieder mitgerissen wie von einem Wildwasserstrom mit Wasserfall ^.^ Signatur Ich dachte immer, das ist doch kein Problem Jetzt sitz ich hier, wie ein Kaninchen vor der Schlange Und ich fühl mich wie gelähmt Ich muss es sagen, Ich weiss nur noch nicht wie Ich muss es dir sagen, Jetzt oder nie Bitte geh noch nicht Am besten gehst du nie Ich hab's dir schon so oft gesagt In meiner Phantasie Bleib noch ein bisschen hier Bitte geh noch nicht Was ich versuche, dir zu sagen, ist Ich liebe dich! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elehn Literaturkenner Status: Offline Registriert seit: 19.01.2007 Beiträge: 474 Nachricht senden |
Ich versteh das immernoch nicht ^_^ Die Menschen, die ich kaum kenne, sind mir natürlich fremd.
Um Missverständnisse zu vermeiden: Der Gedankengang ist völlig einwandfrei, allein das "vielleicht" sört mich (extrem). Ich denke, es ist Katreijka völlig egal, wie alt Gawenn genau ist. Es kommt darauf an, dass er jünger ist als sie. Durch "vielleicht" schätzt sie sein Alter auf etwa 15, und diese Schätzung ist imho überhaupt nicht notwendig.
Das wiederum finde ich nicht so schlimm. Für mich klingt es eher so, als ob die beiden schon wissen (oder zumindest ahnen), dass sie sich sehr ähnlich sind. Und dass die anderen das halt nicht wirklich mitbekommen. Da hast du zwei entgegengesetzte Meinungen, mach was draus
beziehen kann - als eigenständiges Substantiv klingt "Zwölf" sogar schöner ![]() Ich mache dir mal einen Vorschlag Aerie: Was hälst du davon, wenn du einfach jedes Komma vor "und" weglässt? Die paar Ausnahmen, wo dann doch eines gesetzt werden muss, würden wir dann schon für dich herausfinden Ich finde, es vereinfacht die Sache. Sonst muss armes Torni immer wieder die gleichen Stellen ankreiden.![]() Signatur Wake up! Wake up! There's an angel in the snow! ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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