ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Darkangel ...
Ilkhan
..............................

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.05.2007
Beiträge: 4545
Nachricht senden
...   Erstellt am 23.07.2007 - 21:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Gedichte befassen sich mit den unterschiedlichsten Themen. Mit Ereignissen, die passiert sind oder einfach mit eigenen Erlebnissen, die ich verdauen muss. Na ja, wünsch viel Spaß beim Lesen
____________________________________

Amoklauf

Dunkle Gedanken…
Hass zerstört die Vernunft.
Der Finger ruht an einem Auslöser.
Er fühlt sich wie Gott.
Seine Schritte tragen ihn über den weißen Flur.
Panische Menschen kommen ihm entgegen.
Doch für ihn ist kein Opfer dabei.
Er erblickt einen Lehrer
Und schießt.
Der Boden färbt sich rot.
Entsetzte Augen starren ihn an.
Doch er reagiert nicht.
Geht einfach weiter
Um ein neues Opfer zu finden.
Ein verhasster Schüler
Forderte einen neuen Schuss.
Er geht weiter,
hat ihn nur schwer verletzt.
Lässt ihn jämmerlich verbluten
Ohne ihn einen weiteren Blick zu würdigen.
Eine verschlossene Tür
Ruft neue Wut hervor.
Er schießt…
Immer wieder ertönt ein Schuss.
Die Menschen in dem verschlossenen Raum
Kämpfen mit der Angst.
Hoffen, beten, dass die Tür nicht bricht.
Er lässt von ihr ab
Und geht weiter.
Erneut begegnet ihm ein Lehrer,
doch auf ihn hat er es nicht abgesehen.
Aber dieser Mann sollte ihm ein Ende bereiten.
Er wurde von ihm eingeschlossen.
In dem Raum der sein Grab ist.
Er bemerkt sein Tun.
Fühlt sich schwach.
Zerbricht unter der Schuld
Und schießt…


Der Tod

Er ist mein bester Freund...
In der Einsamkeit will er mich verführen...
In schlechten Zeiten zeigt er die Erlösung...
Er ist bei mir...
Am Tag und in der Nacht...
Egal ob ich wache oder schlafe...
Tief in mir ruft er nach mir!!!
Nach meiner Seele!!!
Sein Ruf ist laut...
Warum hört ihn niemand?
Sind sie alle taub?
Seine Hand streckt er verführerisch mir entgegen...
Soll ich sie ergreifen?
Seine Augen, so rot wie das Feuer, sind das Einzige was man unter seiner schwarzen Mütze sieht...
Der Kontakt mit ihm ist tödlich...
Doch seine Hand ist so nah...
Wo ich gehe oder stehe...
Ich sehe seine helfende Hand...
So nah...
Nur eine Bewegung...
Und ich bin erlöst...
Die Menschen in meiner Nähe...
Sie merken nichts...
Nein sie machen alles noch schlimmer...
Sie machen was sie wollen ohne zu achten wie ich es sehe...
Probleme...
Davon habe ich so viele...
Nur der Tod ist eine Lösung...
Doch ich habe Angst...
Angst davor in ein schlimmeres Leben zu kommen...
Darum widerstehe ich seiner Hand...
Denn ich weiß...
Das ist nicht der Tod,
den ich erleiden soll...
Nein...
So leicht macht es mir der Tod nicht...
Von der Brücke springen oder erschießen...
Das kommt für mich nicht in Frage...
Er hat schon mein Ende festgelegt...
Und nichts wird ihn daran hindern können...


Erlösung

Kaltes Metall,
warmes Blut
Sind meine Begierde.
Alles endet.
Warum nicht jetzt?
Es hat keinen Sinn mehr.
Warten bringt nichts.
Nur Leid, Schmerz und Trauer.
Was will ich noch auf dieser Welt?
Es hält mich nichts mehr hier.
Alles was ihr mir jetzt sagt,
ist nichts auf Dauer.
Klar, wird Trauer meiner Tat folgen.
Doch auch sie wird verloren gehen,
genau wie die Erinnerung an mich.
Desto länger ich bleibe
Umso schlimmer wird es.
Es gibt keine Hoffnung mehr.
Es gibt gar nichts mehr hier
Was mich hält.
Warum warte ich dann noch?
Ich warte auf den richtigen Moment,
der mir die Erlösung bringt…


Krieg

Blut…
Klebt überall.
Der Geruch des Todes…
Erfüllt jeden Raum.
Das Grauen…
Sahen nur die Wände.
Das Haus…
Als Hüter des Geschehens.
So viele Leben wurden genommen.
Kein Atemzug verlässt die Lungen.
Es gibt kein System mehr hier,
das noch funktioniert.
Der Hass ist gekommen
Und hat alles mit sich genommen.
Sein Verbündeter war der Krieg.
Grausamer als jedes Geleit.
Die schlechte Seite des Menschen
Hat sich hier verewigt…


Selbstverständlicher Sklave


Ich bin nur ein Sklave.
Nur eine jämmerliche kleine Kreatur.
Es ist egal, wie es mir geht.
Ich bin nur dafür da,
um den Frust und den Ärger abzulassen.
Lasst mich schuften,
bis ich umfalle.
Raubt mir all meine Zeit.
Ich brauch sie in euren Augen doch eh nicht.
Redet ruhig über mich,
als wäre ich nur ein Ding.
Anscheinend war ich nie etwas anderes für euch.
Ich geh kaputt und ihr merkt es nicht einmal.
Bin ich euch etwa schon so egal?
Anscheinend…
Dann seid ihr es mir auch.
ICH WILL HIER RAUS!!!
Damit ich endlich wieder ein Mensch bin.
Ein Mensch, der sein Leben selbst bestimmen kann.
Der nicht nur dauernd mit Kritik bombardiert wird.
Wo man sieht,
was er wirklich leisten kann.
Hier bin ich nichts weiter,
als etwas Alltägliches.
Sie wissen gar nicht mehr,
was sie an mir haben.
Ich bin kein Individuum mehr,
sondern etwas selbstverständliches…
Deren Wert es erst wieder erlangt,
wenn man es verloren hat…


The Nightmare

Verborgen im Schatten,
vergrault vom Licht.
Geliebte der Dunkelheit.
Feind des Scheins.
Freund von Nacht.
Rivale von Tag.
Regiert ein Wesen die Menschheit.
Wenn wir schlafen,
kommt es.
Versetzt uns in Angst und Schrecken.
Wenn es uns erwachen lässt,
zieren Schweißperlen unsere Stirn.
Denn wir träumen von etwas,
das unsere stärksten Ängste beinhaltet.
Es scheint so real.
So echt...
doch wenn wir erwachen,
bleibt nur der Schreck.
Dann verschwindet es heimlich
und hinterlässt
ein verstörtes Wesen,
gar nicht mehr Mensch...


Vergewaltigung

Schmerz…
Überall diese Schmerzen.
Sie fressen sich in jeden Nerv.
In jedes Glied.
Schleichen sich in meine Gedanken.
Pein…
Diese endlose Pein.
Sie wirkt so unendlich.
Wieso ich?
Hätte es nicht ein anderer Körper sein können?
Wieso unbedingt meiner?
Freunde…
Wo seid ihr?
Werdet ihr mich noch akzeptieren?
Werde ich mich noch akzeptieren?
So schnell…
Es ging so schnell.
Die Gestalt und dann der Schmerz.
Alles ging so schnell.
Ich hatte keine Zeit.
Nein, ich hatte keine Kraft mich zu wehren.
Was soll ich tun?
Vorbei…
Es ist vorbei.
Doch ich bin nicht mehr der, der ich war…


Wo ist der Frieden?

Die Welt schreit.
Ich schreie mit ihr.
Denn der Krieg tut weh.
Plötzlich herrscht Stille.
Die Erde blutet.
Verletzt von den Händen ihrer Bewohner.
Leise wimmert sie in sich hinein.
Versucht ihre Wunde zu heilen.
Die Erde bebt.
Denn sie will nicht mehr der Hauptleidtragende sein.
Sie hat genug.
Erschaffen mit dem Frieden.
Sie will ihn zurück.
Und sie wird ihn bekommen.
Egal mit welchen Mitteln.
Egal mit welchen Folgen.
Sie wird sich uns entgegen stellen
Und dann werden wir nichts zum Lachen haben.
Denn sie hat die Macht der vier Elemente,
die wir nie bezwingen konnten,
auf ihrer Seite.
Vertieft in Hass und Trauer
Sammelt sie ihre Energie.
Die Energie für den entscheidenden Schlag,
der ihr den geliebten Frieden bringen wird!
Der eine Welt ohne Menschen erschaffen wird.
Eine Welt, die ihr Gleichgewicht wieder gefunden hat.
Eine Welt ohne Krieg.
Eine Welt wie sie einst war.
Wo nur das Gesetz:
Fressen und gefressen werden, regiert.
Und du, Gott, wirst ihr beistehen.
Denn sie hat recht...
Recht mit allem was sie tut...





Signatur
"Wer glaubt, er sei am Ende angekommen,
wird merken, dass das Leben ein ewiger Kreis ist."

Darkangel ...
Ilkhan
..............................

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.05.2007
Beiträge: 4545
Nachricht senden
...   Erstellt am 23.07.2007 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der 1. Reiter der Apokalypse

Langes schwarzes Haar legt sich um den Körper.
Dunkel rote Augen schauen das Opfer an.
Lange silberne Ohrringe tanzen mit dem Wind.
Weiße Lippen formen die Worte,
die sie ihrem Opfer ins Ohr flüstert.
Ein schlanker Schwanenhals wird
Von einer Kette umschmeichelt,
die ein Kreuz aus Holz trägt.
Das schwarze Trauerkleid
Betont ihre zerbrechliche Figur.
An dem rechten Ringfinger trägt sie
Einen schlichten schwarzen Ring.
Ihre schwarzen Stiefel haut sie,
um ihr weißes Ross anzutreiben,
in dessen Seite.
Menschen gestorben an einer Seuche
Liegen um ihr herum auf dem trockenen Boden.
Sie ist die 1. Reiterin der Apokalypse
Und jagt mit 3 weiteren Gestalten
Die Menschheit.
Die Göttin der Krankheit wird sie geschimpft…


Der 2. Reiter der Apokalypse

Blaues Haar so kurz, dass es nicht wirklich wärmt.
Violette Augen blicken auf die Welt.
Dunkelblaue Lippen zeigen das Innere,
der erbarmungslosen Gestalt.
Ein kräftiges und hartes Gesicht
Hebt sich von allen anderen ab.
Sein schwarzer Mantel
Versteckt die kräftige Figur.
Ein Hammer dient um das Urteil zu sprechen.
Auf einen grauen Ross reitet er.
Neben seinen 3 Begleitern
Verrichtet er seine Tat.
Verurteilt die Verdammten
Und schickt ihre Seelen dorthin
Wo sie sein sollen.
Er ist der 2. Reiter der Apokalypse.
Der Richter der Verdammten…


Der 3. Reiter der Apokalypse


Braunes langes Haar tanzt im Wind.
Eine Schönheit von Frau
Schaut mit grünen Augen auf die Menschheit.
Rote Lippen sprechen für ihren Schützling.
Silberne Ohrringe in der Form einer Wurzel
Verzieren die Gestalt.
Ein weißes Kleid umschmeichelt die Figur.
Ein Zepter ruht in ihrer rechten Hand
Die von einem Ring,
der einen Wurzelgeflecht gleichsah,
verziert wurde.
Ein Armreif mit Bildern des Waldes
Umschmeichelt ihr linkes Handgelenk.
Im Damensitz treibt sie ihr braunes Ross
Über die Steppe.
Lehrt die Menschheit ihre Fehler
Und reinigt ihren Schützling von ihr.
Sie ist die 3. Reiterin der Apokalypse.
Die Göttin der Erde…


Der 4. Reiter der Apokalypse

Sechs schwarze Flügel ruhen auf den Rücken.
Fast weißes Haar legt sich wie ein Kleid um den Körper.
Augen kalt wie Stahl schauen dem Opfer ins Gesicht.
Lippen so dunkel rot wie das Blut,
das der Träger verlangt.
Gesichtszüge so hart wie die Gestalt.
Ohrringe in der Form einer Sichel
Und so rot wie das Metall der Klinge in seiner Hand.
Eine Sense dient als Schere
Um das Wesen vom Leben zu trennen.
Zierliche Hände halten sie.
Schwingen sie um allem ein Ende zu setzten.
Ein langer schwarzer Mantel
Schlingt sich um den Körper der Gestalt.
Zeigt nicht die Zerbrechlichkeit.
Auf einem schwarzen Ross
Reitet er mit drei weiteren Gestalten.
Haut seine schwarzen Stiefel in die Seiten
Seines Tieres um der Menschheit den Tod zu bringen.
Er ist der 4. Reiter der Apokalypse…
Der Todesengel…


Der Bote

In der Dunkelheit verborgen...
Vom Teufel auserkoren...
Ist ein Wesen geboren...
Die Welt...
Sie ist ihr Ziel...
Um zu töten was sie sieht...
hört...
riecht...
Die Menschheit ist ihr Feind...
Denn der Glaube ist deren stärkste Waffe...
Die Seele...
so dunkel und schwarz...
gefärbt von Teufels Willen...
ziert ihr Inneres...
zerstört von Schmerz und Leid...
Hass beherrscht die Vernunft...
Geht sie in den Kampf...
Um zu siegen...
Die Welt in Dunkelheit zu ziehen...
Das Licht zu zerstören...
Die Hölle...
auf die Erde zu bringen...
Damit ihr Herr und Meister auf die Erde kann...
das ist ihr Sein...
Die Erde soll durch sie,
das werden was sie einst war...
ein roter Feuerball...
Als Bote der Dunkelheit...
marschiert sie durch das Land...
Gott ist ihr größter Feind...
Denn sein Licht ist für sie tödlich...
Doch wo ist er?
Denn Leichen zieren den Weg des Wesens...
Wo sie geht...
zeigt sich Zerstörung und Leid wieder...
Sie will der ganzen Welt ihre Geschichte zeigen...
Die Geschichte von Leid und Schmerz...
Doch zerfressen von ihr kennt das Wesen keinen Halt mehr...
Warum ist sie bloß so wütend?
Ist das Alles die Schuld von Leid und Schmerz?
Kann man die Vergangenheit nicht einfach vergessen?
Sie ist geschehen...
und kann nicht verändert werden...
Doch sie ist ein Teil von unserem Leben...
genau wie dieses Wesen...


Der Bote des Unglücks

Sie sieht sich als ein Engel mit schwarzen Flügeln,
mit dunklen Gedanken,
mit schlechter Vergangenheit.
Liebt ein Leben in Einsamkeit.
Aber scharrt doch Freunde um sich,
die sie als etwas Besonderes sehen.
Doch ihre Gedanken kreisen weiter.
Weiter in einer schwarzen Welt.
Glauben nicht an das wirkliche Glück.
Denn die Höhen in ihrem Leben sind so verdammt kurz.
Ihren Namen schleppt sie wie eine Eisenkugel hinter sich her.
Versucht freundlich zu sein
Und niemanden als Feind zu haben.
Doch eigentlich ist sie nur eine tickende Zeitbombe,
die niemanden Glück bringen kann.
Alle sagen, dass sie ihnen so sehr hilft.
Doch sie glaubt mit der Zeit,
dass sie der Bringer all dies ist.
Kommst du aus einem glücklichen Leben zu ihr,
wird dieses zerstört werden
ohne dass sie es will.
Weil sie so leiden kann.
Ihr Leben ist ein Weg des Leides.
Ein unendlicher Weg,
den kaum die Sonne sah.
Doch sie kann ihn nicht verlassen.
Denn ihre Flügel sind schwarz wie die Nacht
Genauso wie ihre Gedanken.
Sie ist der Bote des Unglücks...
DARKANGEL


Der Todesengel

Verborgen im Nichts.
Geschunden vom Licht.
Das Leben verloren.
Aber doch wiedergeboren.

Wie kann man ihn verstehen,
Wenn man ihn nicht sieht?
Wenn er geht,
Dann kann ihm nichts widerstehen.

Wann bleibt er stehen?
Wann kann man ihn verstehen?
Er zieht vorbei mit einem eisigen Hauch
Und nimmt alles mit, selbst jeden Strauch.

Was wandert da?
Verborgen im Nichts.
Geschunden vom Licht.
Habt ihr ihn gesehen?

Er führt seinen eigenen Krieg.
Wer bekommt den Sieg?
Kann man was besiegen,
das man nicht sieht?

Ein Krieg ohne Gnade
Und ohne Klage,
Denn wer klagt,
Den gibt es nicht mehr.

Und so zieht er,
Verborgen im Nichts.
Geschunden vom Licht.
Niemand kann ihn stoppen.

Verborgen im Nichts.
Geschunden vom Licht.
Bringt er den Tod
Wo er geht und steht...


Dunkelheit

Ein Schrei.
Jemand scheint dich zu suchen.
Doch du geniest die Dunkelheit,
die um dich herum herrscht.
Wieder diese Stimme.
Kann sie es nicht verstehen
Oder will sie nicht???
Es ist so ruhig hier.
Diese Ruhe tut so gut.
Kein Licht, das dich blendet.
Niemand der dich verletzt.
Nichts was dir schadet.
Die Dunkelheit ist dein Freund.
Sie versteht dich.
Sie tut dir nicht weh.
Du siehst nur was du willst,
kannst träumen was du willst.
Ist das nicht schön?
Kein Licht,
das dir die Wahrheit zeigt.
Dunkelheit.
Oh, geliebte Dunkelheit.
So schön und schützend.
Du willst sie nicht mehr verlassen.
Langsam verhallt die Stimme
Und du bist wieder allein…

Verlorenes Leben


Liebe...
einst kannte ich sie...
Doch jetzt ist sie so fern...
Dunkelheit schließt mich ein...
Ich bin allein...
Niemand ist bei mir...
Die Einsamkeit ist mein einziger Freund...
Verlassen...
Ohne Schutz...
Stehe ich im Regen der Trostlosigkeit...
Der Tod...
Genauso einsam wie das Leben...
Wo ist da der Unterschied?
Ob ich nun lebe oder nicht...
Ich würde sowieso niemanden fehlen...
Denn niemand nimmt mich war...
Ich lache mit ihnen...
Weine mit ihnen...
Doch ich bin nie bei ihnen...
Zwar bin ich unter ihnen...
Doch ich gehöre hier nicht her...
Mit jedem Tag merke ich es mehr...
Das ist nicht meine Welt...
Meine Welt ist voller Freunde,
die mich mögen...
Mitmenschen, die einen verstehen...
Die einen als seine sehen...
Ohne Gruppenzwang...
Ohne Außenseiter...
Derweil sind diese Orte nur einpaar Kilometer von einander entfernt...
Doch sie sind so verschieden...
Mein altes Leben...
Ich vermisse es...
Kann mir der Tod es wieder geben?
Doch dann kennt mich niemand mehr...
Entweder lande ich in der Hölle,
im Himmel oder
in einem neuen Körper...
Nein...
Nicht einmal der Tod kann es mir zurückgeben...
Es ist verloren...
Genau wie ich...
Niemand merkt es...
Dass ich so fühle...
Jeder denkt mir geht es gut...
Doch eigentlich bin ich zerstört...
Eine Seele...
Nein... so etwas habe ich nicht mehr...
Zuviel Trauer musste sie erleiden...
Zu viele Schmerzen hat sie erlitten...
Meine Seele existiert nicht mehr...
Ich bin allein...
Allein mit meinen Gefühlen und Gedanken...
Wenn ich schreie...
Hört mich niemand...
Wenn ich sterbe...
Trauert niemand um mich...
Wenn ich weine...
Kommt niemand und tröstet mich...
Alle machen sich nur lustig über mich...
Denken nur an sich...
Nicht an andere...
Sie haben ihr Leben...
Aber ich...
Ich hab meines verloren...
Verloren in der Einsamkeit...
Verloren durch den Schmerz...
Ohne Trost ging es von mir...
Nie wieder werde ich richtig lachen können...
Nie wieder werde ich richtig lieben können...
Niemand wird mich jemals mehr lieben können...
Doch warum lebe ich noch wenn ich es verloren habe...
Weil ich ein Neues habe...
Doch ich vermisse mein Altes...
Es war voller Trost und Wärme...
Ich gehöre hier nicht her...
Nein, dieses Leben paßt nicht zu mir...
Mir fehlen meine alten Freunde...
Freunde die mich verstanden...
Die mich so mochten wie ich bin...
Die mich nahmen wie ich bin...
Die mich nicht ausnutzen...
Die wussten wie es mir geht...
Die wußten was ich fühle...
Das geht mir ab...
Freunde die wissen wie es tief in mir aussieht...
Die mich jeden Tag erleben...
Die wissen wie ich auf bestimmte Sachen reagiere...
Doch ich bin umgeben von Freunden,
Die nicht wissen was sie tun...
Die mich nicht kennen...
Die nicht wissen wie ich fühle...
Wie ich leide...
Wie ich denke...
Sie passen nicht zu mir...
Wir sind zu verschieden...
Niemand denkt so wie ich...
Doch ich kenne die wahre Freundschaft...
Die selbst dann noch hält wenn man sich nicht täglich sieht...
Freundschaft die ewig wärt...
Viele Freundschaften zerbrechen wenn sie nicht mehr auf dieselbe Schule gehen...
Doch meine halten immer noch...
Ich sehe sie frühestens jedes zweite Wochenende...
Doch einpaar auch nicht...
Aber wir sind immer noch befreundet...
Egal was passiert...
Wir sind Freunde...
Freunde die sich helfen...
Die sich verstehen...
Die miteinander lachen...
Die sich gegenseitig verteidigen...
Die wissen was die Anderen denken und fühlen...
Ja wir sind Freunde...
Auch wenn es nicht so scheint...
Wir sind Freunde für immer...
Doch das Leben...
In dem ich immer mit ihnen zusammen war...
Ist verloren...
Verloren in der ewigen Dunkelheit der Vergangenheit...
Eine Welt...
Ohne Verrat...
Ohne Verarschung...
Eine Welt voller Ehrlichkeit...
Mein altes Leben war in so einer Welt...
Doch es ist verloren...
Verloren für alle Zeit...


Folter durch Todsünde

Schreie hallen durch das Haus
Im jeden Körper gefriert das Mark
Leiber werden gefoltert
Verliese dienen als Warteraum
Einmal drinnen
Sieht man das Tageslicht nie mehr
Tränen rinnen über die Wangen der Gequälten
Einpaar Männer verrichten die Tat
Rat und Staat stehen hinter ihnen,
geben ihnen die Befehle…
Im Leid und Pein
Bringt man Geständnisse Freitag Täuschend echt aber doch nur
Eine Lüge voller Schmerz und Pein
Immer wieder halt ein Schrei
Neue Schmerzen sind befreit
Neue Menschen werden geholt
Eine Mutter kämpft um ihr Kind
Und verliert es mit Tränen in den Augen
Ein Kind beschuldigt als Hexe
Sieht die Sonne vom Scheiterhaufen aus
Jeder ist bedroht
Auch nur ne kleine Tat
Holt einen zur Folterkammer
Richtet neuen Schmerz und Pein an
Freunde werden Feinde
Richten dich voller Neid
Ein jeder Mensch
Ist verfolgter der sieben Todsünden


Gefallene Engel


Den Flügeln beraubt.
Aus der Heimat verbannt.
Zum Fallen verdammt
Bis die Erde sie bremst.
Sie haben sich gegen ihren Herren erhoben.
Ihre Seelen, wie die von Dämonen, verdorben.
Lassen sie sich neue Flügel wachsen.
Diese werden schwarz sein.
Mit ihnen werden sie den Fall bremsen
Und wieder aufsteigen so weit die Flügel sie tragen.
Ihre Federn sind weich wie Samt.
Doch berührt man sie
Verliert man diese Hand.
Sie werden nicht mehr Schwäche zeigen,
denn das Feuer der Hölle hat sie erhärtet.
Wissen den Leuten zu helfen.
Jedoch brauchen sie selbst keine.
Geben Wärme und schützen vor der Kälte.
Ihre Flügel sind die Decken der Verlorenen.
Wolle sie, dass du sie berühren darfst,
Kannst du nicht mehr von ihnen lassen.
Denn gefallene Engel
tragen eine Sucht in sich,
die der Versuchung des Bösen gleicht…


I hate me

Ich hasse mich für das was ich tat
Für das was ich tun werde
und für das was ich getan habe.
Ein falscher Schritt
ist ein Schritt weiter auf den Selbsthass zu.
I hate me.
Everything what I do ist wrong.
Everything is a fault.
I would never be happy in this body again.
When I see you,
I know everything what I have done wrong.
Ich werde nie wieder etwas tun,
nur leben und warten auf eine neue Chance,
die mir nur einer geben kann.
I'm alone
and for that I hate me.
The reason why I'm alone
is make by myself.
I want the death.
I HATE ME!!!
Forever...


Leid

Eins glaubte ich zu leben,
doch jetzt weiß ich,
dass alles nur Schein war.

Das Leben ist ein Schein,
nur die Toten verstehen es.
Ein fristloses Dasein
ohne ein wirkliches Ziel.

Manchmal wünsche ich mir zu sterben
einfach nicht mehr hier zu sein.
Dem ewigen Leid ein Ende zu setzten.

Doch meine größte Angst ist,
aufzuwachen und mich bei der Tat zu erwischen,
bemerken, dass ich es tue
ohne es wirklich zu wollen.

Nur zwei Dinge bereiten mir zurzeit Freude.
Doch ob diese ewig da sein werden,
ist fragwürdig...

Einmal begonnen,
hört es nie mehr auf.
Einmal gekommen,
kehrt es immer wieder zurück.
Einmal gefallen,
fällt man für immer...


Teufels Sohn

Schwarze Flügel gleiten aus den Schultern.
Dunkles Haar umrahmt das blasse Gesicht
Mit den kalten Augen und den schwarzen Lippen.
Legt sich über den freien Rücken,
der als Träger eines Bildes dient.
Ein Bild von seinem Vater
Ließ er sich in den Rücken stechen.
Silberner Schmuck ziert seine Ohren.
Das Höllenfeuer ist ihr Motiv.
Eine zierliche Brust wirkt mehr als stark.
Zwischen den Rippen hängt
Ein umgedrehtes Kreuz in das reine Silber getaucht.
Die Arme wirken so schwach,
doch können so viel ertragen.
Zarte Hände schwingen das Schwert
Mit tödlicher Kraft im Kampf.
An dem rechten Ringfinger ruht ein silberner Ring
Mit einen Totenschädel als Motiv.
Eng anliegende schwarze Hose
Umschlingt den Unterleib.
Betont die zerbrechliche Figur.
Doch diese Beine sind schneller
Als niemand zu glauben scheint.
Schwarze Lederstiefel aus Schlangenhaut
Schützen die untersten Glieder
Und verleihen dem ganzen Bild
Einen Touch voller Macht.
Der Sohn des Teufels ist erwacht…





Signatur
"Wer glaubt, er sei am Ende angekommen,
wird merken, dass das Leben ein ewiger Kreis ist."

Darkangel ...
Ilkhan
..............................

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.05.2007
Beiträge: 4545
Nachricht senden
...   Erstellt am 23.07.2007 - 21:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Endloses Trauerspiel

Zerfleischt,
zerteilt,
zerhackt,
zerrissen.
Kaum noch einer Liebe wert.
Schöne Augen tanzen vor ihr.
Augen, denen sie gerne antworten würde.
Doch sie traut sich nicht.
Zerfleischt,
zerteilt,
zerhackt,
zerrissen.
Das was in der Literatur der Hauptsitz der Gefühle ist.
Zerfleischt,
zerteilt,
zerhackt,
zerrissen.
Traut sie sich nicht es erneut zu vergeben.
Doch wünscht sie sich nichts mehr,
als heilende Hände,
die es wieder flicken.
Die Narben sollen verschlossen bleiben.
Doch ihre Gedanken stecken das Messer nicht weg.
Zerfleischt,
zerteilt,
zerhackt,
zerrissen.
Von Freunden,
von Fremden,
von jeden,
dem sie vertraute.
Geschlagen,
gepeinigt,
angelogen.
Narben,
der ewigen Schuld.
Endlose Zeichen,
der Pein der Ewigkeit.
Sucht sie einen Menschen,
der sie heilt.
Doch traut sie sich nicht
Es zu zeigen.
Kann sie ihn dann überhaupt finden???
Den Menschen,
der ihre Seele wieder flickt.
Zerfleischt,
zerteilt,
zerhackt,
zerrissen.
Von Freunden,
von Tieren,
von Fremden,
von der Familie.
Gezeichnet für die Ewigkeit.
Wer wagt es sie zu berühren???
Wer traut sich sie zu heilen???


Achterbahn


Das Leben ist wie eine Achterbahn.
Es geht ganz langsam nach oben
Aber fällt umso schneller in die Tiefe.
Hoch,
runter,
und wieder hoch
um anschließend zu fallen.
Doch alles hat seinen Sinn.
Man muss fallen
Um das Hoch zu schätzen.
Man erlebt die Höhen und Tiefen
Um das Leben zu leben.
Sie haben ihren Sinn.
Denn das Leben ist wie eine Achterbahn.
Man muss sie in Kauf nehmen.
Um ans Ziel zu kommen…


Bleib dir selber treu

Nette Menschen gibt es wenige.
Vergrault, verletzt,
geschlagen, getreten
hat man einst diese,
die sich für andere gerne opferten.
Irgendwann wollten sie nicht mehr.
Wurden kalt und haben auch zu getreten,
damit man sie nicht mehr trat.
Doch wie soll solch eine Welt werden?
Kalt, grausam und tretend?
Ich will nicht, dass dies passiert.
Du etwa?
Ich hoffe doch nicht.
Darum bleibe hilfsbereit,
lass dich nicht treten,
sondern tritt zurück.
Bleib so wie du bist,
denn dann bist du der perfekteste Mensch der Welt.
Zumindest für mich…


Falsche Freundschaft


„Falsche Freundschaft“...
Was bedeutet diese Bezeichnung?
Wann ist eine Freundschaft „falsch“?
Gibt es „falsche Freundschaft“ überhaupt?
Ja...
Es gibt sie...
„wahre Freundschaft“ kann auch plötzlich zu einer „falschen Freundschaft“ werden...
Wie?
Ganz einfach...
Indem der Freund einem beichtet,
dass er eigentlich nie ein Freund war...
aber warum tun es Leute dann überhaupt?
Warum bauen sie Freundschaften überhaupt auf?
Jeder kennt die Geborgenheit unter Freunden...
Wenn man mit ihnen lacht...
Redet...
Schreibt...
Doch warum sollte eine Freundschaft „falsch“ sein?
Weil...
Jemand plötzlich sagt, dass er eigentlich nur aus Mitleid ein Freund war...
Einen plötzlich so beschreibt wie man nicht ist...
Einen vergrault und verletzt...
Doch warum erweckt man Mitleid?
Nur weil man Dinge mit negativer Energie macht...
Weil man vielleicht traurig wirkt...
Man bekommt Mitleid ohne dass man es will...
Mitleid, das einen trauriger macht als je zuvor...
Mitleid, das einen verletzt wo es nur kann...
Auf dieses Mitleid kann jeder verzichten...
Auf ein „böses“ Mitleid...
ein „höhnisches“ Mitleid...
Aber warum gibt es immer noch Leute,
die dieses Mitleid verteilen...
weil sie die Leute nicht kennen...
weil sie zu schnell Schlüsse ziehen,
die nicht richtig sind...
Gedanken über die Person machen,
falsch sind...
Freunde die zu schnell handeln...
Freunde die nicht wissen wollen wie man ist...
Wozu gibt es diese Freunde überhaupt?
Auf solche kann man verzichten, oder?
Wenn du mit jemanden schreibst den du sehr gern hast...
Und der dir plötzlich schreibt, dass du ihm eigentlich scheiß egal bist...
Wie würdest du reagieren...
Würdest du lachen...?
Weinen...?
Schreien...?
Ihn umbringen...?
Oder ihn einfach vergessen...?
Es gibt Leute, die vertragen es einfach nicht,
dass man sie in den Regen stellt...
sie für seinen eigenen Spaß missbraucht...
Aber wenn man sie darauf anspricht...
Wollen sie nicht verstehen...
Sie meinen, dass sie unschuldig sind...
Über ihre Witze muss man lachen...
Auch wenn man sich selbst verletzt fühlt...
Verletzt von den Personen, denen man am meisten vertraut...
Dank solchen Leuten gibt es Personen,
die einen mit Misstrauen entgegen treten...
die nicht richtig mit einen lachen, wenn man lacht...
die nie bei einem sind wenn man sie braucht...
solche Freunde sind „falsch“...
Ja... es sind „falsche“ Freundschaften...
Geblendet von dem Licht der Güte...
Doch zu oft von diesem Licht geblendet...
Setzten Menschen eine Sonnebrille des Misstrauens auf
Und vertrauen niemanden mehr...
Sie sind dann oft Außenseiter...
Verletzt und verstoßen durch diese „falsche“ Freundschaft...


Flora und Fauna

Warum können sie nicht denken???
Warum müssen sie zerstören was so schön ist???
Warum müssen sie töten was das Recht hat zu leben???
Warum müssen sie quälen was fühlt???
Warum rotten sie aus was älter ist als sie selbst???
Warum können sie nicht sehen???

Sie müssen doch nur ihre Augen aufmachen!!!
Schaut!!!
Schaut sie euch an!!!
Die Natur mit ihren wunderschönen Geschöpfen!!!
Flora und Fauna!!!
Wir brauchen sie!!!

Was passiert wenn sie nicht mehr ist???
Was geschieht wenn wir alleine auf der Welt sind???
Was bringt die Zukunft wenn wir so weitermachen???
Was ist so schön daran so ein Geschöpf zu töten???
Was haben sie getan, damit wir das Recht haben ihnen das anzutun???
Was haben wir was sie nicht haben???

Einen Verstand???
Nein, den haben sie auch!!!
Gefühle???
Und wie sie fühlen!!!
Vorstellungskraft???
Vielleicht aber ist sie so entscheidend???

Glaube ich weniger...
Wenn man nicht bald aufhört mit der Jägerei,
dann zerbricht unsere Welt...
Und mit ihr...
Zerbrechen auch wir...
Denn wir gehören zu ihr...

Ein Teil von ihr...
Unzertrennlich...
Aber doch Feind...
Man kann sich nicht von ihr trennen...
Denn man braucht sie...
Und das weiß jeder...


Fragen von Tränen

Es regnet.
Ja, es regnet genau wie in meiner Seele.
Sie weint.
Ich will sie trösten,
doch ich selbst weine mit ihr.
Aber warum weint sie?
Warum weine ich?
Eigentlich habe ich keinen Grund traurig zu sein.
Oder vielleicht doch?
Bin ich zu schwach gewesen um sie zu schützen?
Oder war es zu stark?
Jahrelang habe ich an einer Verteidigung gearbeitet
Und nur mit einpaar Worten war sie zerstört.
Was wird passieren wenn ich weiter warte?
Was wird passieren wenn ich mich ihm abwende?
Was bringt mir die Zukunft?
Wann wird er sagen wie er fühlt und denkt?
Wann werde ich ihn verstehen können?
Wann wird er mich verstehen?
Wann hat das Warten ein Ende?
Wann werde ich sehen was mich erwartet?
Wann wird der Nebel der Ungewissheit weichen?
Und was wird er offenbaren?
Geboren um zu kühlen...
Gestorben um zu mindern...
Wiedergeboren um das Leid zu deuten...
Und geopfert um des Seelen Willen...
Das ist das Leben einer Träne
Und sie stellt Fragen...
Fragen, die das tägliche Leid der Liebe ausdrücken...


Glück

Was ist Glück?
Welche Bedeutung hat dieses Wort?
Viele Leute sagen,
dass sie glücklich sind.
Aber sind sie es wirklich?
Wann ist man überhaupt glücklich?
Glück…
Was ist das?
Ein Zustand?
Ein Gefühl?
Ich weiß es nicht.
Man hat Glück.
Man fühlt sich GLÜCKlich.
Man wünscht sich Glück.
Man verschenkt Glück.
Aber was ist wahres Glück?
Ich kann nur sagen,
was Glück für mich ist.
Mein Glück ist deine Nähe…
Ja, das ist mein Glück…


Icognito

Vertieft in der Nacht...
vereinigt mit der Seele...
Gewandert um zu gehen...
Geboren um zu leben...
Gestorben um zu sein...
Wiedergeboren um das Geschenk Gottes in Empfang zu nehmen...
Durchwandert ein Lebewesen...
eine Welt...
ohne ihresgleichen...
ohne Leben...
Wie kann man leben...
wenn es kein Leben gibt???
Vergessen was war...
erinnert was sein wird...
ohne Ahnung von der Aufgabe...
die ihr Gott gegeben hat...
geht es...
steht es...
überlegt was es erwartet...
wen es sieht...
und wer ihm heraus hilft aus der ewigen Dunkelheit...
Wo ist es?
Wohin geht es?
Wer ist es?
Schon taucht es ein...
in die ewige Vergessenheit...


Masken

Siehst du die bunten Gesichter?
Meinst du, dass sie echt sind?
Siehst du ihre Augen?
Kannst du aus ihnen lesen?
Meinst du nicht, dass da etwas nicht stimmt?
Du blickst in die Menge.
Das Einzige was du siehst, sind bunte Masken.
Sie lächeln dich an.
Freundlich aber doch hinterhältig.
Kannst du ihnen wirklich vertrauen?
Du kennst ihre Gedanken nicht.
Was ist wenn sie dich verraten wollen?
Dir einfach nur wehtun wollen?
Kannst du unter die Maske schauen?
Wenn nicht,
dann würde ich dir raten,
so lange zu warten
bis sie ihr wahres Gesicht zeigen.
Und du weißt, wie du stehst.
Denn Masken zeigen niemals die Wahrheit….


Mensch = Natur?


Schließ die Augen.
Hör mal kurz auf deinen Körper.
Schlägt dein Herz ruhig oder schnell?
Kannst du mal alles um dich herum vergessen?
Siehst du wie friedlich es ist.
Das ist die Natur.
So ruhig und friedlich.
Jetzt mache die Augen wieder auf
Und geh hinaus zu einem Ort voller Menschen.
Wo ist die Ruhe?
Wo ist die Natur?
Siehst du was ich meine?
Mensch und Natur scheinen nicht nebeneinander leben zu können.
Mensch oder Natur?
Wer wird überleben?
Was meinst du?
Was hoffst du?
Meine Meinung steht fest…


Not

So viele Menschen leiden auf dieser Welt.
So viele Wesen sterben hier.
Doch die, die genug haben,
erkennen ihre Not nicht.
Nein, sie stopfen sich jeden Tag den Bauch voll.
Sind verschwenderisch, wie kein anderer.
Denn sie haben ja alles…
Doch begehren sie immer mehr.
Können sich nicht zufrieden gebe
Mit dem was sie haben.
Denn sie kennen es nicht.
Die Not der Welt…


Recht


Was ist Recht?
Wann ist etwas gerecht?
Wer entscheidet ob es Recht oder Unrecht ist?
Ist ein Mord gerecht?
Nein…
Aber warum töten wir dann Tiere?
Ist das kein Mord?
Sie haben Angst wie wir.
Sie fühlen wie wir…
Töten wir auch alle Menschen,
nur weil einer unter ihnen eine gefährliche Krankheit hat?
Nein, wir versuchen ihn zu heilen…
Ist es dann gerecht,
wenn wir es bei den Tieren tun?
Warum können wir sie nicht auch heilen?
Haben sie kein Recht darauf?
Nur weil sie keine Menschen sind?
Haben sie nicht auch das Recht auf Leben?
Was ist dann noch gerecht,
wenn es hier schon daran scheitert?


Spiegel der Zukunft


Ich spüre sie.
Die Scherben.
Sie bohren sich in meine Haut.
Sie bohren sich in meine Hand.
Sie bohren sich in meinen Kopf.
Es sind die Scherben meiner Zukunft.
Ich sehe ihn noch vor mir.
Den gewaltigen Spiegel.
Soviel versprach er mir.
Doch plötzlich.
Aus dem Nichts.
Ein Stein.
Zerschlagen war das,
was mir die Hoffnung gab.
Alles zerstört.
Nun sitze ich hier.
Sammle diese Zeichen der Güte.
Sammle sie alle auf.
Schneide mich.
Sehe, wie ich daran zerbreche.
Und dann ist alles weg.
Werde ich einen neuen Spiegel finden?
Oder werde ich den Verletzungen erliegen?
Rot wird alles um mich herum.
Blut verschmiert das Bild.
Ich erkenne es nicht mehr.
Kann ich es noch zusammen bauen?
Oder ist es für immer zerstört???


Stimmen, die niemand hören will

Hörst du sie?
Sie rufen dir etwas zu.
Beleidigen sie dich?
Oder loben sie dich?
Kannst du es hören?
Weißt du was du hören willst?
Verschließt du die Ohren nicht zu oft?
Solltest du nicht endlich mal was sagen?
Ihre Rufe werden lauter.
Hörst du sie immer noch nicht?
Willst du es immer noch nicht hören?
Willst du überhaupt noch etwas hören?
Du kannst deine Ohren nicht für immer verschließen.
Wenn du nichts hörst, wie wird dann deine Welt?
Still und leise.
Mit lauernder Gefahr.
WACH AUF!!!
Und schau was aus der Welt geworden ist.
Grau und gestorben.
Wegen Menschen, die nichts hören wollten
Und nicht sahen, dass alles vergeht.
Die Welt ist gestorben
Oder wird es bald,
wenn sich nichts ändert.


Was tun???


Was bringt einen das Glück,
wenn man es ihm nicht gönnt?
Was bringt einem das Leben,
wenn es die reinste Hölle ist?
Was bringt es einen hier zu sein,
wenn man nicht akzeptiert wird?
Wo soll man hin,
wenn das alles stimmt?
Was soll man tun?
Was bringt es einem Freunde zu haben,
wenn sie einem im nächst besten Moment in den Rücken fallen?
Wie soll man reagieren?
Soll man das Leben verfluchen?
Soll man es hassen?
Aber was bringt einem dies?
Nichts, oder?
Warum es dann tun?
Warum überhaupt noch etwas tun,
wenn alles auf Widerstand trifft?


Wie siehst du dein Leben?

Du gehst die Straßen entlang,
denkst so über dein Leben nach.
Was war?
Was wird noch sein?
Was hast du erreicht?
Konntest du dir jeden Wunsch erfüllen?
Bist du zufrieden mit dem was du hast?
Hättest du nicht einiges besser machen können?
Hast du es wenigstens versucht?
Wenn es regnet, bist du dann traurig?
Komisch was einen so durch den Kopf geht...
Bist du zufrieden mit ihm?
Mit deiner Vergangenheit?
Mit deiner Gegenwart?
Mit deiner Zukunft?
Denk jetzt darüber nach,
denn morgen kann es zu spät sein


Wozu???

Wozu ein Leben leben,
wenn es kein wirkliches Leben ist?
Wozu an Liebe glauben,
wenn man niemanden hat der einen liebt?
Wozu noch schreiben,
wenn es sowieso niemand liest?
Wozu noch reden,
wenn es sowieso niemand hören will?
Wozu noch anderen helfen,
wenn sie nicht wollen, dass man es tut?
Wozu noch Wärme spenden,
wenn man nur Kälte empfängt?
Wozu noch an die Zukunft glauben,
wenn sie nur Chaos bringt?
Wozu noch an Idealen festhalten,
wenn sie sowieso nichts wert sind?
Wozu noch denken,
wenn einem eh niemand nach seiner Meinung fragt?
Wozu noch atmen,
wenn man die Luft eh nicht braucht?
Wozu noch das verteidigen,
was man schon lange verloren hat?
Wozu ein Herz verschenken,
wenn es nur noch ein Wrack seiner Selbst ist?
Wozu noch daran glauben,
wenn der Glaube einem genommen wurde?
Wozu noch in Augen sehen,
wenn sie einen eh nur anlügen?
Wozu noch hören,
wenn eh nichts ernst gemeint war?
Wozu noch existieren,
wenn die Existenz selbst doch sinnlos ist?
Wozu das Alles,
wenn es eh nichts bringt?
Nur um zu leben?????????
Nur um etwas zu erreichen????
Nur um sagen zu können,
dass man gelebt hat???
Nur um die Liebe kennen gelernt zu haben???
Dafür all die Probleme auf sich nehmen???
Soll man das wirklich tun???
Ist sterben nicht viel einfacher???
Aber verpasst man, dann nicht viel zu viel???
Was soll man schon groß tun???
Selbstmord ist feige
Und der eigentliche Tod kann lange auf sich warten lassen….
Also…
Lebt man doch einfach sein Leben…





Signatur
"Wer glaubt, er sei am Ende angekommen,
wird merken, dass das Leben ein ewiger Kreis ist."

Darkangel ...
Ilkhan
..............................

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.05.2007
Beiträge: 4545
Nachricht senden
...   Erstellt am 23.07.2007 - 22:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die vier Elemente

Wasser reißt alles nieder.
Seine unbändige Kraft
Bedeutet für viele den Tod.
Die Erde, seine Verbündete,
kann auch alleine gefährlich werden.
Tiefe Risse reißt sie in sich hinein
Und zerstört die Sicherheit vieler Menschen.
Das Feuer, ihr Feind,
setzt alles in Brand
und zerstört jede Zukunft.
Lebt von der Energie anderer.
Der Wind…
Freund und Feind zugleich.
Doch auch er kann zerstören,
wenn er sich sammelt.
Reißt den Menschen die Existenz hinfort.
Zusammen sind sie unschlagbar…


Alles hat etwas Gutes


Ich weiß, dass ich dir viele Probleme bereitet habe.
Dass wir nicht immer so gut klar gekommen sind,
wie es vielleicht besser wäre.
Dass ich dir vielleicht sogar tief im Inneren ein wenig Vorwürfe gemacht habe.
Wofür?
Das weiß ich selbst nicht so genau.
Doch an diesem Tag soll man all seinen Hass für einen kurzen Moment vergessen.
Kurz in sich hinein sehen und erkennen,
was die eigene Mutter für einen getan hat.
Darum gebe ich dir dieses Gedicht.
Es ist nur für dich und
Für keinen anderen bestimmt.
Deswegen sollst du es im Herzen behalten.
Ich will diesen Tag nutzen
Um mich bei dir zu bedanken.
Dass du egal, wie schwierig ich es dir gemacht habe.
Du immer hinter mir gestand hast.
Und irgendwo tief in meinem Inneren hoffe ich,
dass sich daran nichts ändern wird.
Ich hab dich lieb,
auch wenn ich es nicht so oft zeige…
Alles Liebe zum Muttertag,
weil du die beste und meine einzige Mutter bist.


Der Vulkan

Tief im Inneren glüht es,
Verbirgt sich ein Feind.
Den niemand zu besiegen weiß,
Nur das Wasser kennt seine Schwächen.
Wenn sie sich berühren,
ist sein Weg gestoppt.
Er kann nicht weiter.
Mit was für einem Anblick,
er seine Waffe zeigt.
So rot wie das Feuer
Und genauso heiß.
Manchmal ist er schnell,
manchmal langsam.
Seine Druckwelle lässt nichts stehen und liegen.
Zu groß ist seine Macht.
Zu unberechenbar seine Rache.
Wann schläft er?
Wann erwacht er?
Wann können wir uns an seinem Fuße sicher fühlen?
Wann haben wir seine Macht unter Kontrolle?
Wann können wir sie nutzen?
Wann ist er unser Freund?
Wann können wir ihm vertrauen?
Nie denn er ist zu gewaltig
Und steht im Zeichen des Feuers.
Feuer ist aggressiv und zerstörerisch.
Gute Seiten kennt er nicht
Und er wird sie nie kennen...


Die wahren Helfer

Was ist, wenn du leidest?
Nicht mehr aufhören kannst zu weinen?
Wer ist dann bei dir
Und weicht nicht mehr von deiner Seite?
Bestimmt nicht deine Familie.
Sie sieht deine Tränen und geht weg.
Doch wer bleibt dann bei dir?
Wie wäre es wenn man mal in die Fauna blickt?
Sie spüren dein Leid
Und stehen dir bei.
Versuchen dir zu helfen
Und dein Leid zu lindern.
Ein Leid,
das von Menschenhand hervorgerufen wurde.
In solchen Zeiten wirst du merken,
wer die wahren Helfer sind.
Auf jeden Fall nicht die Menschen.
Sie können nicht mit Leid umgehen.
Es sind die Tiere…


Gegenteil

Wo Dunkelheit ist,
ist das Licht nicht fern.
Denn ohne Licht
Würden wir den Unterschied nicht merken.
Ob Sein oder Schein.
Ob Leben oder Tod.
Ob Krieg oder Frieden.
Gibt es ein Wort,
das ohne sein Gegenstück existieren kann?
Das sich selbst beweisen kann?
Ob Hunger oder Durst.
Ob Liebe oder Hass.
Ob Wohl oder Leid.
Wo das eine ist,
Ist das andere nicht fern.
Warum wollen wir Menschen nur das Gute?
Warum können wir es nicht akzeptieren wie es ist?
Die Welt ist kalt und grausam.
Und da hilft auch kein Gott…


Häufchen Elend

Es ist dient dazu getreten zu werden.
Jeden, dem es begegnet, tretet nach ihm.
Das Häufchen Elend will kein Mitleid.
Es will keine Liebe,
weil es keine bekommt.
Es hat schon aufgehört zu existieren,
weil es keine Existenz mehr für es gibt.
Am Besten ist es für ihn,
wenn es sich total verkriecht
und nie wieder mit jemanden spricht.
Denn dann kann es niemand mehr treten
Und es ist glücklicher als jemals zuvor.
Zwar wird es auch seine Probleme haben,
aber die kann es auch so lösen.
Das Häufchen Elend sehnt sich nach Ruhe.
Sehnt sich nach einer Hand,
die es streichelt.
Nicht nach einem Fuß,
der es tretet.
Jedoch wird es dies nie geben.
Denn ein Wesen wie es
Hat dies nicht verdient.
Nein, es ist nur gut um getreten zu werden.
Also…
Los tritt es!!!!


Hexen

Ein Wesen…
Geachtet wie keins…
Lebt in einer besonderen Welt,
aber doch so oft allein.
Scheint so vieles zu können,
So vieles als Grund für
Neid und Furcht.
Folter, Brand, Ertränkung
Scheinen sie zu überleben.
Wirken so unverwundbar
Und mächtig.
Derweil sind sie Menschen wie wir,
aber werden behandelt wie Dämonen.
Denn zu viel Glück und Wissen
War im Mittelalter tödlich…


Hilfsbereitschaft

Hilfsbereitschaft…
Ist weder selbstverständlich
Noch alltäglich.
Man muss ihr danken.
Ihr zeigen, dass sie es wert ist zu sein.
Denn wer hilft schon gerne,
wenn man ihm nicht einmal dankt?
Es gibt zu viele Menschen,
die die Bedeutung dieses Wortes vergessen haben.
Die sich immer mehr dem Gruppenzwang unterwerfen.
Die sich erst handeln trauen,
wenn andere es vor ihnen tun.
Menschen und Tiere leiden wegen dieser Ignoranz.
Drum wünsche ich mir für dich,
dass du die wahre Bedeutung dieses Wortes niemals vergisst.
Egal, was andere sagen,
geh deinen Weg.
Es könnte mal Leben retten,
wenn man nur die Augen aufmacht…


I like the way you live at my side

Immer wenn du mich begrüßt,
wird mir warm ums Herz.
Wenn du zu mir kommst,
weil du kuscheln willst.
Doch jetzt habe ich Angst,
dass dies Alles vorbei sein kann,
bevor es begonnen hat.
Dass ich wieder alleine einschlafen muss.
Ja, dass ich wieder alleine in meinem Zimmer sitze.
Kaum dass es aufgehört hat.
Doch bestimmt ist diese Angst unberechtigt.
Du wirst lange an meiner Seite sein.
So wie ich es an dir liebe.
Genau so…
Du wirst mir die Zärtlichkeit geben,
die meine geschundene Seele braucht
um zu heilen.
Darum bleib bei mir,
because…
I like and need the way you live at my side….


Meine Ketten

Eisen, das mich bindet.
Eisen, das mich nie wieder gehen lassen will.
Ringe, die mich für immer halten.
Unsichtbare Ketten,
die mein Handeln beschränken.
Ketten der Moral und Treue.
Gebilde, die ich gerne sprengen würde.
Aber ich kann es nicht.
Sie halten mich fest.
Verhindern, dass ich klar denke.
Verhindern, dass ich „ich“ sein kann.
Wer wird sie mir nehmen?
Wie lange muss ich sie noch tragen?
Wann kann ich sie hinter mir lassen?
Ich zerre an ihnen.
Versuche sie von mir zu bekommen.
Meine Kraft reicht nicht.
Ich falle zurück und muss sie weiter tragen.
Wann kommt jemand
Und trägt den Schlüssel für sie mit sich?
Sie sind das letzte Hindernis für mich.
Ja, sie alleine versperren den Weg zur Lösung.
Doch ich kann es nicht.
Ich schaffe es nicht alleine.
Ihr Stahl schneidet in mein Fleisch.
Lässt das Blut zum Vorschein kommen.
Doch ich stemme mich weiter dagegen.
Aber es hilft nichts.
Macht es nur noch schlimmer.
Kraftlos lasse ich mich zurück fallen.
Sehe auf sie nieder…
Auf das Stahl und Eisen,
das mich hält…
Auf meine Ketten…


Meine Welt

Einst glaubte ich zu leben.
Einst glaubte ich,
dass alles besser wird.
Doch dann öffne ich die Augen.
Schau in meine geliebte Welt,
die nur noch aus Trümmern und Asche besteht.
Ich sehe all das was mir einst
So wichtig war
Unter dem Schutt begraben.
Das große Feuer kam
Und hat mir alles genommen.
Alles was meinem Leben Sinn gab.
Und ich?
Ich kann nur daneben stehen
Und zusehen
Wie alles um mich herum zerfällt.
In tausend Splittern zerbarsten
Um nie wieder eins zu werden.
Um nie wieder das zu sein
Was es einst mal war.
Wie konnte es so weit kommen?
Was hat dies möglich gemacht?
Ich fühle mich so nutzlos,
wenn ich in sie sehe.
Darum schließe ich meine Augen
Um in einer Traumwelt weiter zu leben,
denn die ist noch ganz.


Neues Leben = Gutes Leben?

Man steht am Anfang einer neuen Ära.
Ganz allein…
Ohne Schutz…
Verlassen…
Und man wünscht sich,
dass man die Zeit zurückdrehen kann.
Aber sie läuft stetig vorwärts.
Hält nicht an…
Dreht nicht um…
Zwingt einen mit zu gehen…
Und man stellt sich die Fragen:
Ist das wirklich das, was man will?
Wie oft wird man fallen?
Warum hört der Schmerz nicht auf?
Wie viele Feinde werde ich bekommen?
Wie viele Freunde?
Wo ist der Ort, an dem ich sicher bin?
Warum habe ich plötzlich Angst?

ICH WILL WIEDER HEIM!!!


Schüchternheit

Man wird nervös.
Die Zunge klebt am Gaumen.
Kein Wort von all den Dingen,
die gedacht waren gesagt zu werden,
kommt über die Lippen.
Nervosität als Zeichen der Angst.
Angst davor zu versagen.
Angst alles zu zerstören.
Angst jemanden zu verlieren.
Schüchternheit verbietet einen vieles.
Den Menschen etwas zu fragen.
Ihn einfach nur anzusprechen.
Oder gar in die Augen zu sehen.
Nichts gegen Schüchternheit.
Ich bin es ja selbst.
Aber man sollte nicht so schüchtern sein,
dass man alles zerstört.
Schüchternheit ist in einem gewissen Maße sogar süß.
Aber auch Schokolade kann einen den Magen verderben.
Was soll ich von seiner Schüchternheit halten?
Sind es Gefühle oder Abneigung?
Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll.
Denn vor lauter Schüchternheit erkenne ich den wahren Menschen nicht mehr…


Vegeta der möchtegern Held

Vegeta ist kein Held,
er zerstört jede Welt.
Bulma ist manchmal seine Frau,
die ist ne echte Sau.
Trunks ist sein Sohn,
darüber ist die Welt froh.
Bra ist seine Tochter,
und manchmal da kocht er.
Mehr kann ich euch nicht sagen,
da müsst ihr ihn schon selber fragen.
Doch paßt lieber auf,
sonst geht ihr drauf.
Im Gravitationsraum trainiert er,
und manchmal explodiert er.
Son-Goku ist sein Feind,
das ist manchmal ein echtes Leid.
Drum ist er lieber sein Freund
Aber darum ist er sehr verbeult.
Denn Son-Goku liebt kämpfen
Und das muss er dämpfen.
Eine Faust in der Fresse
Und einen Fuß in der Blesche.
Das ist Alltag bei den Briefs.
Da kommt meistens Dokter Schnief.
Und bin ich jetzt nicht gleich wech,
sonst krieg ich eins auf Blech.
Denn Vegeta kommt angerannt
Mit nem Besen in der Hand.
Bist du auch nicht gleich wach,
Kriegst du ebenfalls eins aufs Dach.
Da lauf ich nun
Was soll ich nur tun?
Vegeta klebt an mir wie ein Kleber
Und will mir ans Leder.
Dort kommt meine Rettung
Den Bulma kommt vom Netto.
Jetzt trägt er einpaar Taschen
Voller Flaschen
Und ich stehe an der Ecke
Und lache unter ner Decke.
Vegeta aber ist beladen
Muss alles tragen.
Denn Bulma spielt wieder seine Frau
Und er denkt sich was für ne Sau.
Da geht unser möchtegern Held
Und rettet keine Welt.
Das Haus der Briefs
Steht heute schief,
weil Bulma meinte,
dass Bra weinte.
Da jagt sie nun durchs Haus,
und erschreckt jede Maus.
Trunks biegt es wieder gerade,
denn Vegeta konnte es nicht ertragen.
Jetzt will er trainieren
Sonst würde er explodieren.
Son-Goku erwartet Großes von ihn,
drum will er ihn vorwärts ziehen.
Vegeta ist kein Held
Er zerstört gerade keine Welt.
Er ist nämlich Zuhause
Und steht unter der Brause.
Nachdem ich kein Spanner bin,
nicht so wie mein Freund Sin.
Darum geh ich nach Hause
Und mache ne Pause.
Doch irgendwann geht’s weiter
Drum bleibt heiter.
Ich stehe nämlich nicht auf den Knackpopo von Vegeta,
jetzt schleim ich nur, weil er steht da.
Nur mit nen Handtuch um der Hüfte,
jagt er mich durch die Lüfte.
Seien wir mal nicht kleinlich,
denn das ist ihm peinlich.
Er liest die Bibel
Und in seinem Bett liegt ein Diddle.
Der er mag die Videl
Und die sammelt auch Diddle.
Aber die gehört dem Gohan
Den alten roh Hahn.
Doch die Welt steht auf Mister Satan,
den alten Kissenvater.
Doch der ist nur ein Betrüger
Und ein alter Lügner.
Der ist noch weniger ein Held,
denn er rettete nie eine Welt.
Im Gegensatz zu Vegeta,
auf den steht er.
Der hat zwar nie ne Welt gerettet,
doch welche in die Hölle gebrettert.
Jetzt hat er mich schon wieder
Und macht mich nieder.
Dabei habe ich ihm nichts getan,
ich bin nur viel zu lahm.
Ich bin am reimen,
und vergaß die Leine.
Jetzt hab ich einen Gesellen weniger,
denn mein Pudel ist wendiger.
Doch ich bin hier um zu berichten,
was der Prinz schon längst vernichtet,
Sein Leben ist die reinste Qual,
denn er hat keine Wahl.
Lebet Wohl
und feuert den dummen Kohl.
Ich werde jetzt verschwinden
sonst werden sie mich finden
und mich verdreschen
sie sollten lieber noch etwas zechen.

(Gemeinschaftswerk mit meiner Sis zusammen)



Veränderung

Beleidigte Gesichter
Stoßen einen von sich.
Nur weil man nicht mehr den Sklaven für sie spielt.
Weil man endlich gegen ihr Verhalten rebelliert.
Eine Veränderung im sozialen Umfeld.
Ist nicht so wichtig,
denn solche Freunde
sind eine Veränderung wert.
Eine Veränderung, die sich lohnt.
Denn falsche Freunde machen nur Probleme,
die man nicht wirklich braucht.
Eine Veränderung,
die ich nicht aufhalten will.
Ich will nicht immer diejenige sein,
die nachgibt.
Denn wenn sie nicht selber kommen.
Dann bin ich ihnen nichts wert.
Und auf solche Freunde
Kann ich getrost verzichten…


Wahre Freunde

Langsam kommt es immer wieder.
Das Gefühl allein zu sein.
Doch dann sieht man all die Menschen,
die seine Freunde sind.
Nicht mehr weichen.
Nicht mehr zweifeln.
Denn sie sind doch alle da.
Dann ist es wie ne Lüge.
Doch es scheint so wahr zu sein.
Sagen immer, dass sie da sind.
Doch die Meisten verschwinden bald.
Nicht mehr weichen.
Nicht mehr zweifeln.
Denn sie sind doch alle da.
Wie die Ratten
Nisten sie sich bei dir ein.
Doch bei jeder Flut,
fliehen sie so schnell es geht.
Nicht mehr weichen.
Nicht mehr zweifeln.
Denn sie sind doch alle da.
Doch die Wahren unter ihnen,
gehen mit dir jeden weg.
Fliehen nicht bei Flut und Sturm.
Bleiben hier und zeigen dir,
dass sie es wert sind.
Nicht mehr weichen.
Nicht mehr zweifeln.
Denn sie sind doch alle da.



Wertlos

Wertlos…
Bedeutungslos…
Selbst der Name steht nur auf Papier…
Nichts wert…
Vom Unglück verfolgt…
Wird erneut mein Herz zerfetzt.
Aber was soll’s?
Es ist eh wertlos…
Mein Leben ohne Sinn…
Wertlos…
Bedeutungslos…
Und es wird sich nichts dran ändern…





Signatur
"Wer glaubt, er sei am Ende angekommen,
wird merken, dass das Leben ein ewiger Kreis ist."

Darkangel ...
Ilkhan
..............................

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.05.2007
Beiträge: 4545
Nachricht senden
...   Erstellt am 23.08.2007 - 20:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


--{--,--{-'-{--{@ Rosenranken @}--}-,--}-'--}--

Tief verschlungen
in einem Netz aus
sich immer wieder windenden Geflechten,
seh ich dich liegen.
So unerreichbar
für meine Hände,
Lippen, Blicke.
Sehe nur dein Gesicht
Dein Gesicht unter dem Glas.
Umschlungen von Rosenranken.
Die Dornen reißen mir die Haut auf.
Rotes Blut perlt von der unsichtbaren Wand.
Doch ich zerre weiter.
Ich möchte zu dir.
Dich halten,
dich spüren,
dich auf ewig bewahren.
Mein Herz schreit auf bei deiner Schönheit.
Doch sein Schrei bleibt ungehört.

Man hat mir einst die Nachricht gebracht,
dass du gefunden warst.
Gefunden in den tiefsten Rosenranken.
Ich zog aus, um dich zu finden.
Um mein Leben mit deinem zu teilen.
Kein Weg war zu weit.
Kein Berg zu steil.
Kein Fluss zu tief.
Denn die Liebe zu dir verlieh mir Flügel.
Doch als ich zu dir kam.
Schien es als hätte ich meinen eigenen Tod verfolgt.
Dein lebloser Körper liegt hinter Glas.
Die schönen Augen sind geschlossen
und schenkten mir keine Liebe mehr.
Deine Hände wie zum Gebet übereinander gelegt.
Und um dich nur die Rosenranken,
die dich nie wieder hergeben wollten.

Doch ich wollte nicht mehr gehen.
Nicht ohne dich.
Nicht zurück in die Einsamkeit.
Darum strich ich noch ein letztes Mal über die zauberhaften Blüten.
Die verzweifelt versuchten deinem Anblick die Show zu rauben.
Doch niemand konnte dich übertreffen.
Noch einmal versuchte ich dein Gesicht zu berühren,
traf noch einmal auf Widerstand,
der mich verzweifeln ließ.
Und zu den roten Tropfen gesellten sich Perlen aus flüssigem Salz.
"Meine Schöne, ich liebe dich mehr als mein Leben",
huschte es wie eine schöne Ballade über meine Lippen.
Doch es kam keine Antwort,
ich hörte deine Stimme nicht noch einmal.
Sah deine Augen sich nicht noch einmal öffnen.
Du bliebst dort liegen.
Reglos und ohne Leben.
Darum griff ich zu meinem Schwert
und stach zu.

Rotes Blut schlängelte sich in weiten Bahnen über das Glas
zeigte uns den Weg in die Ewigkeit.
Als mein Körper leblos auf deinem Grab zu liegen kam.
Der letzte Atem über meine Lippen strich,
begann ich wieder mit dir zu tanzen.
Dein Lächeln zog mich in deine Arme
und wir gingen gemeinsam in die Ewigkeit.
Umringt von Rosenranken....


Flügel eines Engels

Rascheln,
sanfter als die Blätter im Wind.
Scharben,
wie wenn Metall über Metall scharbt.
Schönheit,
die viele Neider anlockt.
Stärke,
die durch viele Brüche entstand.
Ein Mantel,
der sich schützend über sie legt.
Wind,
der nach ihnen greift
und sie mit sich nehmen will.
Doch erst durch ihre eigenen Bewegungen
tragen sie ihren Besitzer in unendliche Weite.
Hinfort...
bis sie wieder zu brechen drohen...


Blut besiegt das Kreuz

Hell leuchtend strahlt ein Stern am Firmament.
Vor tausenden Jahren hat er die Menschen geführt.
Zu einem Kind mit großem Verstand
berührt von Gottes Hand.
Noch heute schickt er sein helles Licht
hinab auf des Erdes Schicht.

Erinnert uns an den kleinen Jungen,
der uns gezeigthat,
wohin die sturre Blindheit uns führt.
Zerfressen von Neid und Gier
behandeln wir Unsergleiche wie Tier.
Doch obwohl wir seine Worte kennen,
handeln wir noch immer gleich.

Denn in unseren Adern fließt des Kains Blut,
der seinen Bruder erschlug blind vor Wut.
Doch Jesus hinter ließ nur sein Wort
und ein geteiltes Brot.
Drum siegt Kain in unserem Blut
über Jesus Mut.
Und der Stern leuchtet weiter hell und klar...


Kains Erbe

Blut...
Überall rotes Blut...
Ein Feld,
das keine Früchte mehr trägt,
nimmt den Saft des Lebens gierig in sich auf.
Ein lebloser Körper,
der Geist schön längst verloren.
Schweratmend
mit einen Stein in der Hand
steht der Täter da.
Getrieben von Hass und Neid.
Tötete er seinen eigenen Bruder.
Doch noch heute tötete der Neid durch Menschen.
Nicht einmnal die Worte von Gottes Son haben was geändert.
Denn dies ist unser aller Erbe.
Kains Blut,
der seinen einzigen Bruder das Leben nahm.
Aufgrund von Neid und Begehren
wurde er zum ersten Mörder der Welt...


Ungenutztes Talent

Heilig ist die Gabe,
die sie uns schenkt.
Doch oft verfällt sie ungenutzt.
Weil wir Leute sehen,
die unsere Gabe haben,
aber viel besser sind als wir.
Wir glauben nicht daran,
dass wir einmal auch so gut sein könnten.
Werden träge und lassen die Gabe fallen.
Anstatt sie zu fördern und zu nutzen,
versuchen wir uns etwas zwanghaft beizubringen.
Etwas, das wir gar nicht können sollen
und auch nicht brauchen.
Schließlich müssen wir nicht alles können.
Dafür sind andere da,
die darin ihr Talent haben...


Unverwundbares Monster

Tief verschollen,
seit Jahrtausenden begraben.
Schon fast in Vergessenheit geraten.
Doch kehrt es immer wieder zurück
streckt seine Hand aus dem tiefen Loch,
um der WElt zu zuwinken.
Um ihr zu zeigen,
dass es noch da ist.
Die Klaue des Grauens
kehrt immer wieder zurück,
um ein neues Gesicht zu zeigen,
bevor man es wieder vergräbt,
um es zu vergessen.
Doch wir werden es niemals loswerden.
Weil es ein Teil von uns ist.
Unauslöschbar
Unzertrennlich mit uns verbunden.
Das Monster des Grauen...


Liebe ich dich?

Drei Worte,
die die Welt verändern.
"Ich liebe dich."
Die einen Glück und Leid bringen.
Angst davor sie zu hören.
Angst davor sie zu sagen.
Lösen sie gerne eine Welle von Gefühlen aus.
Doch mein Herz ist noch nicht deutlich genug.
Mein Verstand nocht nicht völlig überzeugt.
Es herrscht Krieg zwischen Herz und Verstand.
Wer wird gewinnen?
Lassen wir uns überraschen...





Signatur
"Wer glaubt, er sei am Ende angekommen,
wird merken, dass das Leben ein ewiger Kreis ist."


Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Darkys Acc und der momentane Stand des Sndicats. Turkisch 17 julixxx
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
----------------------------------




Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



blank