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<jassi>
unregistriert

...   Erstellt am 09.02.2007 - 22:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Jahre. Monate. Wochen. Stunden. Minuten. Sekunden.
Die Zeit läuft, und mit ihr das Leben. Die Natur.
Alles nimt seinen Lauf, und so werden auch die Drachenreiter geboren . . .


Es gab eine Zeit, wo Krieg und Verderben die Oberhand hatten. Überall herrschten Feden, es gab kaum einen ruhigen Tag, wo man nicht mit dem Krieg konfrontiert wurden. Doch was tun? Es schien kein Ende zu nehmen - die Menschen konnten nichts anderes als sich gegenseitig zu provozieren, herauszufordern - sich der Konsequenzen dieser Entscheidung nicht im klaren, griffen sie aneinander an - mordeten ohne Ende. Doch dabei blieb es nicht, auch die Elfen und Zwerge wurden in den Krieg mit hineingezogen.
So begann der Krieg, der das Eis zum Schmelzen brachte und schlimme Spuren hinterließ.

Die Elfen - die nur einen Ausweg aus diesem Verderben kannten - entschlossen sich dazu, etwas wieder einzuberufen, die die ganze Welt verändern sollte. Hätte sie zu der Zeit gewusst, welchen fatalen Fehler sie damit begannen - sie hätten es nicht getan. Doch es blieb ihnen keine andere Möglichkeit - die Welt war am zerbrechen. Der eigene Untergang war besiegelt, würden sie nichts ändern.


So begann die Zeit der Drachenreiter . . .


Eine junge Frau ritt tief durch den dunklen Wald, an ihren Flanken jeweils 2 Begleiter, die sich offenkundig dem Wald zuwandten - nicht auf ihre Pflicht achteten, auf die Frau vor ihnen acht zu geben - sie mit ihrem Leben zu verteidigen, beschützen.
Ihre Pferde wieherten - wurden nervös und schnaubten. Ihre Reiter taten es als Nervösität ab, da der Wald dichte und dunkler wurden. Ein Fehler - der ihnen das Leben kosten würde.
Sie vermissten ihre Heimat, wollten zurück und doch, es würde noch Tage dauern, bis sie in Ellesméra ankommen würden. Ihre Achtlosigkeit ließ sie geradewegs in eine Falle zusteuern und so nahm alles seinen Lauf . . .

Es ging schnell, kaum hatten sie Zeit, sich zu verteidigen, Schutz zu suchen und den Gegner erst einmal zu studieren, sie wussten nicht, womit sie es zu tun hatten. 2 Pfeile schossen aus dem schwarzen nichts - trafen ihre Begleiter, die tot von ihren Rössern vielen. Keine Sekunde zu früh Riss die junge Frau ihr weißes Ross, das unter dem sich erhellendem Mondschein silbern schimmerte, herum - da schoss auch schon ein Feil an ihr vorbei, streifte ihre Wange - blut tropfte. Sie ritt so schnell sie konnte los, durch den dichten Wald hinfort, floh auf eine Lichtung wo sie blitzschnell von ihrem Pferd hinabsprang und ihr Schwert aus der Scheide zog. Suchen, nach einem Gegner drehte sie sich einmal um ihre eigene Achse, das Bündel auf ihrem Rücken hielt sie mit einer Hand fest. Sie musste es verteidigen, von hier weg schaffen. Nur wie?


Keine 321 Km entfernt lag ein junge, versteckt hinter Gebüsch und Holz, auf der Lauer. Er brauchte Fleisch - vor ihm lag eine große Herde Rehe. Warten. Warten. Warten. Ein Fohlen hatte sich von den anderen abgesondert, es war verletzt - ein Bein von sich gestreckt kauerte das kleine Wesen vor einem großen Baum.
„na komm schon.“ murmelte er und spannte so leise wie er konnte seinen Bogen, legte den Pfeil ein und zielte. ’ssssssssh’
Der Pfeil raste auf das kleine Wesen zu, aufgeschreckt durch das Geräusch liefen die Rehe hin und her, verteilen sich und hinterließen eine große Staubwolke und er wusste zuerst nicht - hatte er getroffen oder nicht?
Nachdem sich die Staubschicht gelegt und er freie Sicht hatte, stellte er zufrieden fest, das er getroffen hatte und so stand er auf, klopfte sich den Dreck von der Hose und ging zu dem toten Wesen. Pfeil entfernt, Bogen auf dem Rücken und das tote Vieh in der Hand, bahnte er sich den Weg auf eine Lichtung frei, wo er für diese Nacht sein Lager aufschlug. Nach Hause konnte er nicht mehr - es wäre töricht, wenn er in der Nacht aufbrechen würde und er eine unnötige Gefahr einging.

“Gib es mir.“ Zischte eine dunkle Stimme. Sie schien von überall herzukommen, hallte in dem Wald wieder und verwirrten die Junge Frau. Plötzlich stand alles in Flammen - es wurde unerträglich heiß und vor ihr tat sich ein kleiner Weg auf, eine Gestallt kam näher. Ganz in Schwarz gehüllt näherte sie sich der jungen Frau, die ein paar Schritte zurückmachte, doch konnte sie nicht weit gehen, hinter ihr loderte eine Wand aus Flammen. Undurchdringbar fand sie keinen Ausweg.
„LOS“ brüllte ihr gegenüber und sie zuckte unwillkürlich zusammen.
„nein.“
In Sekundenschnelle traf sie eine Entscheidung. Das Risiko war es wert - sie musste es tun, denn er durfte es unter keinen Umständen haben.
So band sie es sich vom Rücken doch anstelle es ihm zu geben, was er angenommen hatte, hielt sie es in die Luft, murmelte ein paar Wörter und ein helles Licht tauchte alles für einen kurzen Moment in weiß, doch so schnell wie es gekommen war, war es auch schon wieder verschwunden. Die Frau brach zusammen - nicht weil es zu viel Kraft gekostet hatte - nein, der Schatten, wie man solche Wesen nannte, hatte sie ihrer Kraft und Verstand geraubt. Ein hüllenloses ich, verschlossen und von einer starken Barriere umgeben lag die Frau auf dem Boden. Der Schatten nahm sie und legte sie auf ihr Ross, ehe er selbst hinaufstieg und in die tiefe Nacht hinaus Gallopierte - hinter ihm loderten die Flammen bedrohlich, er jedoch ließ sie brennen.


Die Sonne ging auf und tauchte die Umgebung, den Wald in ein Oranges Licht. Aufbruchsbereit schulterte er seine Tasche und den Bogen, das erlegte Vieh nahm er in die Hand, dann ging der junge Namens Eragon langsam den Berg hinab, Richtung Carvahall - nach Hause. Doch so leicht wurde es ihm doch nicht gemacht und als er gerade über eine weiter der vielen Lichtungen ging, krachte etwas nicht weit vor ihm in den Boden und er machte erschrocken einen Satz zurück. Einen Moment zögerte er, dann ließ er seine Beute und auch seinen Rucksack auf den Boden fallen, umrundete das komische etwas Misstrauich. Blau schimmernd lag es da. Dieser große Eiförmige Stein glänzte unter der aufgehenden Sonne mehr denn je. Dann fing es sich auch noch an zu Bewegen, ein Stein konnte es also nicht sein und er hielt inne. Was sich wohl da drinne .. befand? Zögerlich blieb er stehen, wiederstand dem Zwang seine Sachen zu packen und einfach abzuhauen - seine Neugierde war dafür nun viel zu groß.
Sein herz setzte aus, als sich ein teil der schale löste und sich das Lebewesen, was sich dort drinne befand sich den Weg an die Freiheit mit jedem mal mehr und mehr erkämpfte - bis das Ei schließlich dem großen Druck nachgab und es in seine Einzelteile zersprang. Heraus kam ein blauschimmernder Drache - der ihm bereits bis zu den Knien ging.
Sprachlos und auch leicht entsetzt starrte er das kleine Tier an, das schon Riesen gefallen an seiner Beute gefunden hatte und er versuchte - ohne es zu berühre - von dem Rehkid fernzuhalten, wobei sich eine Berührung nicht vermeiden ließ.
Als dies geschah - brach er vor den Schmerzen die in ihm ausbrachen zusammen - krampfhaft hielt er diese fest. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis der Schmerz abklomm und er einen klaren Gedanken fassen konnte. Sein erster Blick ging zu seiner Handfläche, wo sich ein Kreisel an der Innenseite seines Daumens zog. Noch schimmerte es Gold, was langsam verblasste und schließlich einer Brandnarbe glich. Was war denn .. das?
Doch er hatte schon genug gehört. Er konnte sich einiges zusammenreimen, wusste mehr oder weniger was dies alles zu bedeuten hatte und jetzt - konnte. Wollte er es nicht wahrhaben. Wieso er? Ein einfacher Bauernjunge?

+Jahrhunderte später+
Die Zeit war vergangen. Viel Zeit. Immer mehr Dracheneier waren aufgetaucht und demnach auch Reiter. Sie sorgten für Ruhe und Ordnung und damit diese nicht an Macht gelangen, gab es die Ältesten, die aus genau 12 Mitgliedern bestand. Jede Entscheidung die Anfiel wurde zu 12 besprochen - z.B. wenn ein Drache starb und der Reiter nach einem neuen verlangte, wurde darüber diskutiert, ob man ihm einen neuen überhaupt zutrauen konnte. Die Mehrheit entschied.
Eragon - erster Drachenreiter und Saphira - seine Drachendame, lebten selbstverständlich noch, auch wenn sie gekennzeichnit durch Naben waren, von all den bestandenen Kriegen . . .
Die Welt war in Ordnung - es gab keine Zwichtigkeiten mehr. Alles wurde bereinigt und die Drachenreiter hatten stets ein Auge über ihre eingeteilten Reviere, für die sie zu Sorgen hatten.

Doch konnte dies gut gehen?
Verrat. Intrigen. Sogar Heimliche Romanzen gab es. Nichts blieb aus. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis dies ans Licht kommen würde . . .

Würden die Reiter erneut untergehen? Sich selber zerstören? Die Menschheit ausrotten und die Elfen & Zwerge sich erneut verstecken?

Findet es heraus selbst heraus . . .


Darkness - a life between light and darkness




BillieRogan ...
Out Of Control





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...   Erstellt am 18.05.2007 - 13:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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15 Jahre ~ Gryff ~ Waise ~ farbenfroh ~ hyperaktiv ~ heimlich verliebt in Rod



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