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Pipasi
unregistriert

...   Erstellt am 16.04.2007 - 15:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vor einigen Jahren hat das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main Jesus als deutschen Vornamen zugelassen.
Ganz abgesehen davon, dass ich gar nicht wusste, dass man in unserem Land seinen Sohn nicht Jesus nennen durfte - wer kommt auf diese Namenswahl?

Da stelle ich mir vor, wie eine Mutter durch das Kaufhaus ruft: Jesus, komm sofort her; immer musst du weglaufen." Oder ich höre den Lehrer in der Schule: „Jesus, setze dich anständig hin und störe nicht immer."

Im katholischen Südamerika und auch in Griechenland kennt man diese Namensgebung, aber bei uns?

Namen sind wichtig. Wir sind keine Nummern, sondern Persönlichkeiten mit einem Namen.

Die Entscheidung der Eltern hat etwas mit dem guten Gefühl zu tun, dass sie bei diesem Wort haben. Bei dem Namen Jesus kommt mir in den Sinn: Gott sagte bei seiner Taufe, dass Jesus sein Sohn sei. Jesus ist alle Tage bei uns, segnet, tröstet und hört mein Gebet.

In seinem Namen werden Menschen getauft, an ihn glauben die Christen.

Mich würden diese Gedanken hindern, meinen Sohn Jesus zu nennen.

Aber vielleicht gibt es ja Menschen, die ihr Kind in diesem guten Gefühl des Glaubens benennen wollen - wenn Gottfried, warum nicht Jesus?

Nur eins, vergessen diese Eltern, das Kind muss mit diesem Namen ein ganzes Leben leben.




JetSetwilly
unregistriert

...   Erstellt am 16.04.2007 - 16:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich denke, daß Du vollkommen Recht hast. Es gibt Namen, mit denen sollte man ein Kind nicht schlagen. Jesus ist einer von ihnen.
Meine Frau und ich machen uns immer einen Frühstsücksspaß daraus, beim Frühstück den Geburtenteil in der Tageszeitung zu studieren. Die schrecklichsten Konstruktionen schneiden wir uns aus und heben sie auf. Da werden exotischste Vornamen aus aller Herren Länder gemischt, um sie einem schnöden "Schnulz", "Meyer" oder "Kleine Böse" voran zu stellen, "Hans" und "Franz" haben ausgedient und werden von den "Kelvins" dieser Welt klein gemacht. Bekannte gaben ihren Kindern finnische Doppelvornamen. Wir haben heimlich zuhause geübt und konnten sie hinterher immerhin auswendig hersagen wie die Namen der Evangelisten.
Vor einigen jahren saß der Großvater meiner Frau mit einem Altersgenossen am Feldrain hinter unserer Siedlung auf einer Bank in der sommerlichen Abendsonne. Der andere wusste stolz vom Nachwuchs zu berichten, den seine Enkelin soeben bekommen hatte. Den Namen hatte er sich aber nicht merken könne. Hätte ihm auch nicht viel genutzt, wäre er doch an der Aussprache gescheitert.
Ich bin der Meinung, daß der Vorname eines Kindes bestimmten Regeln folgen sollte:
- er sollte zum Namen des Kindes passen, sich quasi mit diesem flüssig und melodisch sprechen lassen ("Lukas Schneider" z.B. entfällt für meine Begriffe, weil daraus immer ein "Luka Schneider" wird.). Zudem halte ich exotische Vornamen in Verbindung mit typischen deutschen Nachnamen für unglück: Chantalle-Jaqueline Hilgenkötter wäre zum Beispiel etwas fr unser "Schatzkästlein".
- der Name sollte nicht so exotisch sein, daß selbst die Klassenkameraden Probleme haben, ihn zu sprechen oder zu schreiben
- er sollte nicht so häufig sein, daß in der Schule immer fünf Kinder zugleich aufspringen, wenn er gerufen wird
- er sollte auch dem Erwachsenen gerecht werden ("Pumuckl" mag ja für einen kleinen, rothaarigen Hosenmatz ganz spaßig sein, für einen Erwachsenen ist er eine schwere Hypothek).
Aus besagten Gründen finde ich es völlig in Ordnung, daß der Staat bei beonders abwegigen Namenskonstrukten schützend eingreift.
Man sollte die armen Würmchen schließlich vor ihren profilierungssüchtigen Eltern schützen.




<Romi>
unregistriert

...   Erstellt am 16.04.2007 - 20:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn man ein wenig recherchiert, findet man
'Jesus' als Vornamen gar nicht mehr so außer-
gewöhnlich - natürlich für uns Christen sehr
befremdlich - im Gegensatz zu 'Joshua'..


Jesus , männlicher Vorname, ist die latini-
sierte Form von Ιησους (Übersetzung des
hebräisch-aramäischen Vornamen Jeshuschua)
in der altgriechischen Koiné.

Bedeutung:
Die Abkürzung Joshua des hebräischen Namens
Jehoshua bedeutet: Jehovah is der Erretter.

Und jetzt Joshua...
Josua (hebr. יהושע: Jehoschua; engl. Joshua)
verbreiteter biblischer Vorname, der in
viele Sprachen übernommen wurde. Ursprüngliche
Bedeutung: „JHWH (Gott) ist Hilfe" bzw. „Heil"
oder „Rettung". Davon ist auch der griechisch-
lateinische Name Jesus abgeleitet.
(Wikipedia)

Hier noch das Spiritual zum Anhören...
Joshua fit the battle of Jericho...
http://www.outtalimits.de/lyrics/joshua_i.htm


Na ja...

Je Gretel die Mutter, desto Kevin der Sohn




Jetsetwilly
unregistriert

...   Erstellt am 16.04.2007 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit dem Joshua hast Du bei mir einen Volltreffer gelandet. Im Januar habe ich bei einem Gospel-"Workshop" (nein, es mussten weder Hammer moch Säge mitgebracht werden) mitgemacht. Da lernt man mit einer 200-köpfigen Gruppe innerhalb eines Wochenendes ein Dutend Gospelsm die am Sonntag dann als Chor vorgetragen werden. Der "Joshua" war auch dabei. Ein tolles Erlebnis.




<Chero>
unregistriert

...   Erstellt am 18.04.2007 - 10:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jesus heissen darf ein Kind, wenn es nach dem Gerichtsurteil geht, aber ich würde mein Kind nie so nennen.

Für viele Vornamen gibt es ein Verbot, so wie zum Beispiel Möhre.

Kopfschütteln werdet Ihr ernten, wenn Ihr das Kind durch seinen Namen in den Adelsstand befördern wollt: Euer Prinz darf nicht Prinz heißen – so das Oberlandesgericht Zweibrücken15 am 25.11.1992 für den Namen Maximilian Lord. Solltet Ihr SPD-Wähler sein, müßt Ihr auch weiterhin Eure Begeisterung an der Wahlurne austoben: Schröder ist laut Urteil des Amtsgericht Darmstadt16 vom 22.6.1982 auch schon vor der Wahl zum Kanzler als Vorname nicht zulässig gewesen. Anders als im Ausland wurde der Name Jesus vom Amtsgericht Mönchengladbach17 bereits am 3.1.1985 für unzulässig erklärt. Mit wohlwollendem Nicken bis hin zu energischer Ablehnung müßt Ihr rechnen, wenn Ihr Euren Sprößling nach Phantasiefiguren benennen wollt:

Von den bereits entschiedenen - aber umstrittenen - Fällen abgeleitet (Philipp Pumuckel- wurde mit einem Augenzwinkern des Oberlandesgerichtes Zweibrücken18 durch Beschluß vom 16.9.1983 erlaubt; Mainzelmännchen wäre anders beurteilt worden, weil es eine artmäßige Bezeichnung eines Phan-tasieproduktes ist), dürfte Pinoccio jedenfalls ein Zögern bei der Eintragung durch den Standesbeamten hervorrufen, ebenso wie Kermit; vielleicht auch Ernie?

Moon jedenfalls und Unit wurde vom Amtsgericht Berlin-Schöneberg19 als untauglich befunden; anders aber das Oberlandesgericht Düsseldorf20 zu einem anderen unserer Planeten: Sunshine, so wurde am 7.11.1988 entschieden, ist ein zulässiger Vorname.

Und vor Euch scheiterte bereits der Versuch, Namen eines kleinen gallischen Dorfes, welches sich von den Römern nicht hat besiegen lassen wollen....etc., auf den harten Lebensweg mitgeben zu wollen (Verleihnix)21. Liebt Ihr den Klang fremdländischer Namen? Dann nennt Eure Tochter Jeanette, denn – unberührt von dem derzeitigen Trend zur Vereinfachung der Rechtschreibung – wurde die Eintragung dieses Namens in der Schreibweise Schanett vom Amtsgericht Braunschweig22 abgelehnt.

La Toya wurde vom Amtsgericht Darmstadt23 für ein Mädchen am 26.3.1993 abgelehnt, während die Eltern in Deggendorf vom Amtsgericht den Namen Latoya „zugeschlagen„ erhielten. Decembres Noelle wurde vom Oberlandesgericht Hamm24 als Beiname für ein Mädchen, geboren am 24. Dezember, abgesegnet. Interessant war die Begründung für die Ablehnung des Namens Beauregard – dies sei ein amerikanischer Nachname, den man Sklaven zur Klarstellung der Zugehörigkeit als Vornamen gegeben habe.25 Zuversichtlich auf das Einverständnis des Standesamtes könnt Ihr Euer Kind nach einem edlen Tropfen nennen (Margeaux) und erlaubt werden kann - dank des Verständnisses des Amtsgerichtes Darmstadt - die Benennung nach dem Held unserer Kindertage, einem Indianer (Winnetou)26.

Sofort daran stellt sich natürlich die Frage, was mit Old Shatterhand wäre? Ich neige dazu, daß Ihr hier wiederum auf wenig Zustimmung treffen würdet. Denn der aus dem Indianischen stammende Name Mechipchamueh würde das Kind womöglich der Lächerlichkeit preisgeben und wurde darum vom Landgericht Gießen27 am 10.10.1997 für unzulässig erklärt.

Aber Lucky Indeko Tao fand die Zustimmung des Amtsgerichtes München28, denn Lucky sei ein männlicher Name und Indeko Tao ein indianischer. Die Schwester des kleinen Jungen hieß Nahomy Luckie Elektra – dieser Name war allerdings in den USA eingetragen worden, wo das Recht der Eltern bei der Namensgabe eine andere Freiheit genießt. Wenn Ihr Liebhaber der Technik seid: Traktora29 dürft Ihr nicht mit Aussicht auf Erfolg in die engere Wahl einbeziehen. In eben diesem Beschluß wurde der Name Juri auch für ein Kind deutscher Eltern als eintragungsfähig entschieden, dies nur am Rande erwähnt.

Im Ergebnis zeigt sich die alte Weisheit bestätigt: Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand.




HeadWork
unregistriert

...   Erstellt am 18.04.2007 - 11:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Just habe ich es heute wie Jetsetwilly gemacht.
Namen in der Tageszeitung näher betrachtet und bin fündig geworden.

Prince FestusFeske

Ich stelle mir gerade vor ich bin in einem Einkaufscenter. Durch die Lautsprecheranlage die sympathische Stimme der Dame von der Information

"Jesus, möchte bitte zu seiner Mutter zur an die Kasse kommen." ....zur wunderbaren Geldvermehrung?*grins*




Lavida ...



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...   Erstellt am 15.08.2007 - 22:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe, wenn ich Geburtsanzeigen lese, das Gefühl, die Sprösslinge sind Mittel zum Zweck einer Selbstinszenierung.
Einfache, schlichte Vornamen reichen nicht – es müssen mindestens zwei ausgefallene Vornamen sein. Was wichtig ist, ist die Originalität.
Die Prominenten machen es vor.
„ Suri, Rainbow, Liberty, River Phoenix .

Historisch sind Vornamen übrigens älter als Familiennamen: Erst vor rund 300 Jahren wurden Nachnamen für Bauern und andere Leibeigene eingeführt.

Das Bedürfnis nach Besonderem führt heute aber auch zu skurrilen Ergebnissen.

So berichten Standesbeamte von Fällen, bei denen Eltern ihre Gören „Pepsi Cola“, „Karl der Große“ oder „Nicht Vaters Wunsch“ taufen wollten. Derartiger Mumpitz wird freilich kategorisch abgelehnt.

Wo bei diesen Extravaganzen die Grenzen liegen, weiß allerdings keiner genau.

Erlaubt sind zum Beispiel: Azalee, Bavaria, Chelsea, Cheyenne, Europa, Momo, Oleander, Pumuckl, Sexana, Sunshine, Taiga oder Winnetou. Nicht erlaubt sind dagegen: Che, Gin, Grammophon, Judas, Möwe, Moon, November, Pfefferminze oder Wiesengrund.

Die grobe Regel dahinter: Rufnamen müssen eindeutig das Geschlecht erkennen lassen und sie dürfen keine negativen Assoziationen wecken. Positive dagegen schon. Deshalb stammt beispielsweise heute nahezu jeder dritte Vorname aus der Bibel. Das haben

Onomastikerermittelt – und die beschäftigen sich beruflich mit Namen.

Den Rekord für Onomastik-Onanie hält dagegen ein 1904 in Bergedorf bei Hamburg geborener Mann (das stand in der 1978 veröffentlichten Ausgabe des Guinness Book of World Records).
Er hieß: Wolfeschlegelsteinhausenbergerdorff-
voralternwarengewissenhaftsschaferswessenschafewarenwohlgepflegte undsorgfaltigkeitbeschutzenvonangreifendurchihrraubgierigfeindewel chevoralternzwolftausendjahresvorandieerscheinendenvanderersteerde menschderraumschiffgebrauchlichtalsseinursprungvonkraftgestartsein langefahrthinzwischensternartigraumaufdersuchenachdiesternwelchege habtbewohnbarplanetenkreisedrehensichundwohinderneuerassevonversta ndigmenschlichleitkonntefortpflanzenundsicherfreuenanlebenslanglic hfreudeundruhemitnichteinfurchtvorangreifenvoneinanderintelligentg eschöpfsvonhinzwischensternartigraum


Vornamen von Promikindern

Princess Tiaamii (Tochter von Katie Price)

Ahmet Emuukha Rodan (Sohn von Frank Zappa)

Diva Thin Muffin Pigeen (Tochter von Frank Zappa)

Dweezil (Sohn von Frank Zappa)

Moon Unit (Tochter von Frank Zappa)

Brooklyn (Sohn von David und Victoria Beckham)

Cruz (Sohn von David und Victoria Beckham)

Romeo (Sohn von David und Victoria Beckham)

Cheyenne Savannah (Tochter von Uwe Ochsenknecht)

Jimi Blue (Sohn von Uwe Ochsenknecht)

Rocco Stark (Sohn von Uwe Ochsenknecht)

Wilson Gonzalez (Sohn von Uwe Ochsenknecht)

Fifi Trixibelle (Tochter von Bob Geldof und Paula Yates)

Peaches Honeyblossom (Tochter von Bob Geldof und Paula Yates)

Pixie (Tochter von Bob Geldof und Paula Yates)

Heavenly Hirani Tiger Lily (Tochter von Michael Hutchence und Paula Yates)

Apple Blythe Alison (Tochter von Gwyneth Paltrow und Chris Martin)

Moses Bruce Anthony (Sohn von Gwyneth Paltrow und Chris Martin)

Prince Michael (Sohn von Michael Jackson)

Prince Michael II (Sohn von Michael Jackson)

Jermajesty (Sohn von Jermaine Jackson)

Tallulah Belle (Tochter von Bruce Willis)

Scout Larue (Tochter von Bruce Willis)

Rumer Glenn (Tochter von Bruce Willis)

Rolls (Sohn des niederländischen Motivationstrainers Emil Ratelband)

Royce (Sohn des niederländischen Motivationstrainers Emil Ratelband)

Rocco (Sohn von Madonna und Guy Ritchie)

Lourdes (Tochter von Madonna und Carlos Leon)

Henry Günther Ademola Dashtu (Sohn von Heidi Klum und Seal)

Johan Riley Fyodor Taiwo (Sohn von Heidi Klum und Seal)

Racer (Sohn des amerikanischen Motocross-Profis Ronnie Renner)

Rider (Sohn des amerikanischen Motocross-Profis Ronnie Renner)

Bluebell Madonna (Tochter von Geri Halliwell)

Phoenix Chi (Tochter von Mel B)

Audio Science Clayton (Sohn von Schauspielerin Shannyn Sossamon)

Chastity Sun (Tochter von Cher)

Cosma Shiva (Tochter von Nina Hagen)

Dandelion (Sohn von Keith Richards)

Daisy Boo (Tochter von Jamie Oliver)

Elijah Bob Patricius Guggi Q (Sohn von Bono)

Geronimo (Sohn von Blur-Bassist Alex James)

Ireland (Tochter von Alec Baldwin und Kim Basinger)

Moxie Crime Fighter (Sohn des US-Magiers Penn Jilette)

Mysty Kid (Tochter von Texas-Sängerin Sharleen Spiteri)

Nell Marmalade (Tochter von Schauspielerin Helen Baxendale)

Nuit Ma Ahathoor Hecate Sappho Jezebel Lilith (Tochter des Okkultisten Aleister Crowley)

Pilot Inspector (Sohn von Schauspieler Jason Lee)

Reign Beau (Sohn des Schauspielers Ving Rhames)

River Jude Bottom (Sohn von Arlyn und John Phoenix)

Rufus Tiger (Sohn von Queen-Schlagzeuger Roger Tyler)

San Diego (Sohn von Verona und Franjo Pooth)

Satchel (Sohn von Woody Allen und Mia Farrow)

Shiloh Nouvel (Tochter von Angelina Jolie und Brad Pitt)

Speck Wildhorse (Sohn von John Mellenkamp)

Sage Moon Blood (Sohn von Sylvester Stallone)

Zowie Bowie (Sohn von David Bowie, änderte 1983 seinen Vornamen in Joey)

Don Hugo (Sohn von Franziska van Almsick und Jürgen B. Harder)


gefunden hier

Meine Lieblingsvornamen :

Louisa, Isabella, Leonie, Desiree, Robert, Johannes, Alexander, Matthias

Welche Vornamen mögt Ihr?





Signatur
www.greenfairplanet.net

Romi ...



...

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Beiträge: 3401
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...   Erstellt am 15.08.2007 - 23:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Teilweise musste ich herzhaft lachen, Lisa...

zur Zeit gefallen mir CARLOTTA und ELIAS am besten...




wortundbild
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...   Erstellt am 16.08.2007 - 09:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute gelesen:

Namenswahl hat Einfluss auf die Zukunft des Kindes

Hamburg (dpa/tmn) - Namen sind nicht nur Schall und Rauch: Mit der Wahl des Namens nehmen Eltern durchaus Einfluss auf die Zukunft ihres Kindes. Vorsicht sei bei den insgesamt immer häufiger vergebenen extravaganten Namen geboten. Das berichtet die Zeitschrift «Eltern».
Bevor Eltern ihr Kind zum Beispiel «Tarzan» oder «Celina-Chayenne» nennen, sollten sie über die möglichen Folgen für den Nachwuchs nachdenken. Dem Soziologen Jürgen Gerhards zufolge verbinden Menschen mit einem bestimmten Vornamen neben dem Geschlecht auch ein bestimmtes Alter, eine Region und die Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht.
Bei «Mandy» zum Beispiel würden Westdeutsche oft an den Osten denken, bei «Maximilian» etwa umgekehrt Ostdeutsche an den Westen. Und manche Namen wie «Chantal» oder «Kevin» würden oft mit eher wenig gebildeten Menschen in Verbindung gebracht. Daher könne es passieren, dass junge Leute, die mit diesen Namen später auf Jobsuche gehen, bei Arbeitgebern auf Vorurteile stoßen. Kindern seien Namen ihrer Altergenossen dagegen eher egal. Derzeit seien in Deutschland nach Schätzungen der Gesellschaft für Deutsche Sprache rund 100 000 Vornamen im Umlauf.

Quelle: Trierischer Volksfreund




Romi ...



...

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...   Erstellt am 16.08.2007 - 21:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein Freund sagte mal:

"Je 'Gretel' die Mutter, desto 'Kevin' der Sohn..."



.... das galt für ihn nach seiner Beobachtung insbesondere dem Osten.




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