Grobi7 unregistriert
| Erstellt am 02.05.2007 - 09:08 |  |
So, ich habs am Samstag in Alsdorf gesehen. Insgesamt eher eine durchschnittliche Darbietung. Der Inhalt war leider ziemlich flach, dafür waren die Tänzer wieder umso besser *g*. Auch hier gab es in dem insgesamt 50-köpfigen Ensemble wieder einen, der ganz besonders hervorstach (ukrainischer Herkunft???). 
Die Story:
LIsa, ein Mädchen aus Tanzlehrer-Elternhaus trifft auf Tony (Johnny Castle-Verschnitt) von den Falkland-Inseln ("wir haben dort nichts ..."). Er ist ein armer Schlucker ("Ich kann doch nur tanzen ..." *ggg*). Tony soll eigentlich mit seiner Tanzpartnerin beim großen "Dirty Dance"-Wettbewerb im Havanna Club in New York auftreten. Der Club wird aber geschlossen. Erstes Problem: Wo soll nun der Wettbewerb stattfinden? Schnell gelöst: In den heiligen Hallen des zugegebener Maßen sehr konservativen Tanzlehrer-Ehepaares. Tony übernimmt die Tanzstunden, das Studio wird modernisiert (geile Tanzeinlage, muss man auch schaffen, so gewollt schlecht zu tanzen!). Doch was wäre die Story ohne ein dramatisches zweites Problem? Klar, nichts. Tony wird die Aufenthaltserlaubnis entzogen und er verdrückt sich in Richtung Falkland-Inseln. Lisa ist am Boden zerstört, haben die beiden sich doch am Vorabend ihre Liebe geschworen und sich am Strand einander hingegeben.
Natürlich wendet sich alles zum Guten, am Ende tanzen Lisa und Tony den großen Wettbewerb und gewinnen haushoch. Happy-End perfekt.
Die Songs ("Total eclipse of the heart", "I can help", "Time of my life", usw...) stammen alle aus den 50er/ 60er Jahren und machen Spass. Richtige Begeisterung kam erst gegen Ende auf, als dann sogar der ganze Saal getanzt hat. Björn Tegeler hat übrigens die Rolle des Havanna-Club-Besitzers Flippi. Im Programmheft steht allerdings Philipp Phung als Erstbesetzung. Eventuell kennen den auch einige noch, er war 2003 auf der aura.
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